CH361032A - Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung mit Einrichtung zur Ausschaltung von Störströmen - Google Patents

Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung mit Einrichtung zur Ausschaltung von Störströmen

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CH361032A
CH361032A CH361032DA CH361032A CH 361032 A CH361032 A CH 361032A CH 361032D A CH361032D A CH 361032DA CH 361032 A CH361032 A CH 361032A
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Hertz Bonn Theodore
Original Assignee
Sperry Rand Corp
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Publication of CH361032A publication Critical patent/CH361032A/de

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


      Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung    mit     Einrichtung    zur Ausschaltung von Störströmen    Diese Erfindung bezieht sich auf eine     Kaskaden-          Magnetverstärkerschaltung        mit        Einrichtung        zur    Aus  schaltung der     Wirkung    von Störströmen, welche     Schal-          tung    dadurch     gekennmichnet    ist,     dass    sie aus wenig  stens den folgenden     Elementen        besteht:

      ein     Magnet-          verstärker,    der     einen    Kern mit zwei Wicklungen auf  weist;     eine    Quelle von     Arbeitsimpulsen,    die mit der  ersten     dieser    Wicklungen in Serie     liegt;    ein     Steue-          rungsmittel        Dur    wahlweisen Erregung der andern       Wicklung    während der Pausen zwischen den genann  ten     Arbeitsimpulsen,        wodurch    diese den Kern wahl  weise sättigen oder nicht sättigen; ein     zweiter    Kern;

    ein Mittel zum Anlegen einer     Magnetisierungskraft    an  den zweiten Kern     entsprechend    den durch     die    erste  Wicklung gehenden Impulsen; Mittel zur     Erzeugung     von Impulsen, die mit den genannten     Arb@eitsirnpulsen          synchronisiert    sind, und zum Anlegen von     Magneti-          sierungskräften    von     solcher    Stärke und Richtung an  den     zweiten    Kern     bestimmt    sind, dass sie die     Stör-          rnagnetisierungskraft    auf dem zweiten Kern aufheben,

    welche     durch    die     Arbeitsimpulse    aus der     Quelle    her  vorgerufen wird, die bei ungesättigtem erstem     Kern     durch die erste     Wicklung        fliessen,    sowie ein Ausgangs  mittel, das durch die     Resultierende    der     Magnetisie-          rungskräfte    auf dem zweiten Kern     gesteuert    wird.  



       Magnetverstärker    von     verschiedenem    Typ     können     angewendet werden. Die Magnetverstärker, welche     ian     nachfolgenden nur als     Beispiele    angegeben und bei  den in den     Zeichnungen    dargestellten beispielsweisen       Ausführungsformen        benützt    werden, sind     jedoch          Komplementärverstärker,    das heisst     Verstärker,     welche beim     Fahlen    eines     Eingangsimpulses    ein Aus  gangssignal erzeugen.  



  Die Zeichnungen haben die folgende     Bedeutung:          Fig.    1 ist     ein        Schema        eines        Komplementärverstär-          kers,

      wie er in     Verbindung        mit    den     erfindungsgemä-          ssen        Ausführungsformen        verwendet        wird.            Fig.    2 ist     eine        Hysteresisschleife    des     für    die Kerne  der     Magnetverstärker        verwendeten        Materials.     



       Fig.    3 ist     ein.    Schema     einer        erfindungsgemässen          Schaltung        Dur        Umwandlung        einer        Impulsfolgereihe          in        parallel    erfolgende Impulse.  



       Fig.    4 ist ein Schema     einer        erfindungsgemässen          Schaltung        zur    Umwandlung von     parallel    auftretenden       Impulsen    in     eine        Impulsfolgereihe.     



       Fig.    5 stellt Strom-     und        Spannungsdiagramme    der       in    der     Schaltung    von     Fig.    3 auftretenden Impulse dar.       Fig.    1 ist     ein        Schaltschema    einer     Magnetverstär-          kerart,        die    bei den erfindungsgemässen     Ausführungs-          formen    von     Fig.    3 und     Fig.    4 benützt wird.

   Der     Ma-          gnotkern    10 kann     aus    einer     Reihe    von     Materialien          hergestellt        werden,    zu denen     die        verschiedenen        Ferrit-          arten    und die     verschiedenen        Magnetbänder        einschliess-          lich        Orthonik        und    4-79     Moly-Permalloy    gehören.

    Diese Materialien können     verschiedenen        Wärme-          behandlungen        unterworfen    werden, um     .ihnen        ver-          schiedene        Eigenschaften    zu     verleihen.    Das     irn    Kern       verwendete        magnetische        Material    sollte vorzugsweise,       wenn        auch        nicht        notwendigerweise,

      eine praktisch       rechteckige        Hysteresisschleife    (vergleiche     Fig.    2)     be-          sitzen.        Kerne    mit diesem     Charakter        sind    jetzt in der       Technik        wohlbekannt.     



  Abgesehen von der grossen     Mannigfaltigkeit    der       verfügbaren        Materialien,        kann        der        Kern    auch in     ver-          schiedenen        geometrischen    Formen     mit    oder ohne       Luftspalt        gebaut        sein;    es     sind    z.

   B.     hecherförmige,          ,streifenförmige        und        toroidförmige    Kerne     möglich.     Wer mit der     Technik        vertraut        ist,        weiss,        dass        der    Kern,       wenn    er auf den horizontalen (oder     praktisch    gesättig  ten) Abschnitten der     Hysteresisschleife        arbeitet,

      sich  im     allgemeinen        gleich    verhält wie     ein        Luftkern,        indem     die     Spule    auf dem     Kern.        niedrige        Impedanz    besitzt.

    Wenn der Kern dagegen auf den     vertikalen    (oder       praktisch        ungesättigten)        Abschnitten    der Hysteresis-           schleife        arbeitet,    ist die Impedanz .der     Spulen    auf dem  Kern     hoch.     



  Die     Quelle    16 von     Arbeitsimpulsen        PP-1        erzeugt          eine    Zeitfolge von gleichabständigen     redhteckförmi-          gen    Impulsen.

   Wenn man     annimmt,    dass     zu        Beginn          irgendeines    Impulses der Kern     remanenten        Magnetis-          mus        besitzt    und     eine    Induktion -hat, wie sie     durch    den       Punkt    11 der     Hysteresisschleife    von     Fig.    2 wieder  gegeben wird, dann treibt der positive Arbeitsimpuls  den Kern von Punkt 11 zu     Sättigungspunkt    12.

   Am  Ende     des    Impulses kehrt die     Induktion        zu    Punkt 11  zurück. Aufeinanderfolgende Impulse von der     Arbeits-          impulsquelle    16     fliessen    durch den     Gleichrichter    17,  die Spule 18 und die Last 19, wobei sie den Kern  wiederholt von     Remanenzpunkt    11 zu     Sättigungspunkt     12     treiben.        Während    der Zeit, in der der Kern von 11  nach 12 getrieben     wird,    arbeitet der Kern auf einem       relativ    gesättigten Abschnitt,

   so     dass    -die Impedanz  der Spule 18 niedrig ist. Die     Arbeitsimpulse    fliessen  daher von der Quelle 16 zur Last 19     ohne    wesent  liche Impedanz. Wenn dagegen     während    der Pause  zwischen zwei     Arbeitsimpulsen        PP-1    ein Impuls von  der     Quelle    20     geliefert    wird,     geht    er     durch    die Spule  21, den Widerstand 22 und die     Quelle    16     zur    Erde.

    Er wählt diesen Weg, anstatt denjenigen über den  Gleichrichter 17,     die    Wicklung 18, die Last 19     zur     Erde, weil in dieser Zeitperiode die     Quelle        PP-1    prak  tisch     Erdpotential        und,    wie :es     üblich    ist, eine niedrige       innere    Impedanz aufweist. Dieser     Impuls        magnetisiert     den Kern negativ,     -indem    er die     Induktion    von Punkt  11     zu    Punkt 13 treibt.

   Am Ende dieses Impulses  lehrt der Kern     .zum        Remanenzpunkt    14 zurück. Der  nächste Arbeitsimpuls     PP-1    vom d er     Quelle    16 genügt       igerade,    um den     Kern    aus     Punkt    14 zu Punkt 15 zu  treiben.  



  Da dies ein     ungesättigter        Bereich    der     Hysteresis-          schleife    ist, hat     die    Spule 18     während        dieses        letzten          Impulses    hohe Impedanz     und    der Stromfloss ist sehr       schwach.    Am Ende dieses Impulses kehrt die Induk  tion     zum        Remanenzpunkt    11     zurück.    Wenn     unmittel-          bar    nach dem zuletzt genannten     

  Impuls    kein Signal  am     Eingang    20 erscheint,     treibt    der     nächst--    Arbeits  impuls     PP-1    den Kern     zur        Sättigung    bei Punkt 12       und    gibt     einen        kräftigen    Ausgang     an    der Last 19.  



  Es ist somit     klar,    dass     .der        Magnetverstärker    von       Fig.    1     bei    jedem Impuls von der     Quelle    16 einen kräf  tigen     Impuls    an die Last abgibt, ausgenommen     nach     dem     Empfang        eines    Impulses     am        Eingang    20, wobei  ,der nächste     Arbeitsimvuls    aus der Quelle 16 auf       einen        kleinen    Wert     reduziert    wird.

   Ein solcher Ver  stärker wird     Komplementärverstärker    genannt.  



  Während der Zeit, in der     ein        Arbehsimpuls    den       Kern    von Punkt 14 zu Punkt 15 treibt, ist der Kern       umgesättigt,    weshalb nur ein     schwacher    Strom durch       :die        Arbeitswicklung    18     fliessen    kann. Dieser schwache  Strom soll     hier    und im folgenden  Störstrom  ge  nannt werden.  



  Die erfindungsgemässen     Kaskaden-Magnetverstär-          ker        sind        mit        einer        Einrichtung    versehen, welche die       Wirkung    dieses     Stromes    ausschaltet. Es ist zu beach-         ten,    dass die     genannte        Einrichtung    bei allen Arten von       Magnetverstärkern    sowie bei andern Systemen an  gewendet werden kann, in welchen Störströme     ent-          ,stehen.     



       Fig.    3 stellt eine     Schaltanordnung    dar, bei der       Komplementärverstärker    zur     Umwandlung    von Se  rieninformationen     in        Parallelinformationen    benützt       werden.       Diese Schaltung .ist     typisch    für einen Verschiebe  speicher. Nach einer kurzen Beschreibung dieser       Schaltanordnung    wird im     einzelnen    erläutert, wie die       Wirkung    der Störströme in der     genannten    Anordnung  ausgeschaltet wird.

   Die     Eingangsimpulsquelle    20 er  regt den     Eingang    d es Magnetverstärkers 1. Der Aus  gang des Magnetverstärkers I erregt den     Eingang    des       Magnetverstärkers        1I.    In gleicher Weise erregt der  Ausgang des Magnetverstärkers     1I    den     Eingang    des       Magnetverstärkers        III        u@sw.    Mit anderen Worten: die  Magnetverstärker sind in     Kaskadenschakung    mitein  ander verbunden.

   Es sind zwei     Arbeitsimpulsquellen          PP-1    und     PP-2        vorhanden.    Die Impulse von diesen  Quellen sind     periodisch    und weisen     gleiche    Abstände  auf, woben     die    Impulse der     einen    Quelle in den     Pau-          ,sen        zwischen    den     Impulsen    der andern Quelle auf  treten, wie     @es    in     Fig.    5 dargestellt ist.  



  Beim Fehlen eines Eingangsimpulses von der       Quelle    20 fliessen die     Arbeitsimpulse    von der ersten       Quelle        PP-1    durch das     @einseitig        gerichtete    Element  und     die    in Serie mit diesem     verbundene,    auf dem       Kern    30     vorgesehene,    obere Arbeitswicklung 30b,  dann, d     urch    die     Leitung    35,     gelangen    sie     zur    Steuer  wicklung 31a auf dem Kern 31.

   Das     andere    Ende der  Wicklung 31a weist ein sehr niederes Potential auf,  ,da sie durch     einen    Widerstand mit der Quelle     PP-2          verbunden    :ist. Wenn die Arbeitsimpulse von der       Quelle        PP-1    positiv     sind,    sind     die    Arbeitsimpulse von  der Quelle     PP-2    negativ, wie in     Fig.    5     abgebildet    ist.

    Der soeben beschriebene Stromkreis, durch welchen  die von der Quelle     PP-1    erzeugten     Arbeitsimpulse     zum ersten     Magnetverstärker    I     fliessen,    gilt als Bei  spiel für die Stromkreise, welche zu :den     ungeradzahli-          gen    Verstärkern     III,    V,     VII,    IX     u:sw.    führen.  



  Die     Arbeitsimpulse    von der zweiten Quelle     PP-2          fliessen    von der genannten Quelle durch das einseitig  gerichtete Element und die in Serie mit diesem ver  bundene, auf     dem    Kern 31 vorgesehene, obere Wick  lung 31b. Wenn der     Kern    31 sich in einem     gesättig-          ten        Bereich    seiner     Hysteresisschleife    befindet, fliessen  die genannten Arbeitsimpulse     durch    die     Leitung    36       zum   RTI ID="0002.0221" WI="42" HE="4" LX="1221" LY="2302">  Parallelspeicherungselemnent    P.

   Wenn dagegen       -der    Kern 31 sich in einem     ungesättigten    Bereich sei  ner     Hysteresisschleife    befindet, z. B. in Punkt 14,  dann wird die ganze Energie des     betreffenden        Arbe:its-          impulses    zum Treiben des Kernes 31 zu     Punkt    15  verwendet, und kein     Ausgangsimpuls    gelangt zum     Par-          allelspeicherungselement    P.

   Der soeben     beschriebene          Stromkreis,    durch welchen die von der zweiten Im  pulsquelle     PP-2        erzeugten    Arbeitsimpulse     zum    zwei  ten     Magnetverstärker        II    fliessen, gilt als Beispiel für      die Stromkreise, welche     zu    den     geradzahligen    Magnet  verstärkern     II,    IV,     VI,        VIII        usw.        führen.     



  Die     Arbeitsweise    der Schaltung nach     Fmg.    3 lässt  sich am besten in Verbindung mit den     Diagrammen     von     Fig.    5     verstehen,    wobei man     immer    vor Augen  halten soll,     dass    die angewendeten     Magnetverstärker          Komplementärverstärker    des in     Fig.    1     dargestellten     Typs     sind.     



  Die     Arbeitsimpulse    von den     Quellen        PP-1        und          PP-2    sind in     dieser    Figur zuoberst dargestellt; darun  ter ist das     Steuereingangssignal    von der     Quelle    20 dar  gestellt.

   Zur Veranschaulichung wurde angenommen,  dass drei     Eingangsimpulse    70, 71 und 72 in den Zeit  abschnitten T3, T7 und T9 von der     Quelle    20 gelie  fert werden und dass kein     Eingangsimpuls    vor dem  Zeitabschnitt T3 an das System gelegt wird.     Daraus     ergibt     sich    für die     Impulsfolge    auf der Leitung 35 die  in     Fig.    5, Zeile 35     wiedergegebene    Form, wie es     an-          schliessend    erläutert wird.

   Da im Zeitabschnitt     TI     von der Quelle 20 kein Impuls     geliefert    wird, geht  der nächste     Arbeitsimpuls    von     PP-1    durch die Wick  lung 30b     ides    Verstärkers I und erzeugt einen     Innpuls.    auf  der Leitung 35 im Zeitabschnitt T2. Da im Zeit  abschnitt T3 von der     Quelle    20     ein    Impuls 70     ge-          liefert    wird, erscheint im Zeitabschnitt T4     auf    der  Leitung 35 kein Impuls.

   Da     im    Zeitabschnitt T5 kein  Eingangsimpuls geliefert wird, -geht der     nächste        Ar-          beitsünpuls    im     Zeitabschnitt    T6 durch die Wicklung  30b des     Verstärkers    I und erscheint zu dieser Zeit  auf der Leitung 35. Da in den Zeitabschnitten T7  und T9 von der     Quelle    20 die Impulse 71 und 72 ge  liefert werden, werden keine Arbeitsimpulse durch  die Wicklung 30b des Verstärkers I während der Zeit  abschnitte T8     und    T10 an die     Leitung    35 gelangen.  Daher erscheint der nächste Impuls auf der     Leitung     35 im Zeitabschnitt T12.

   Auf der Ausgangsleitung 36       ,erscheinen    Impulse     entsprechend    den     einzelnen        Ar-          beitsirnpulsen        PP-2,        -ausgenommen        in    jenen Zeit  abschnitten, die     unmittelbar    -auf einen     Impuls    :auf der  Leitung 35 folgen.

   Somit besteht     kein    Impuls auf der       Leitung    36 zur Zeit     T1,    keiner zur Zeit T3, einer     in     T5,     keiner    in T7,     und    Impulse in T9 und TI 1.  



       Auf    der     Leitung    37 bestehen Impulse der     Quelle          PP-1,    ausgenommen in jenen Intervallen, die     unmit-          telbar    auf einen Impuls in der     Leitung    36     folgen.     Daraus ergibt     sich    die     in        Fig.    5 für die Leitung 37 an  gegebene     Wellenform.    An der     Ausgangsleitung    38       bestechen    Impulse     entsprechend    denjenigen der     Quelle       <RTI  

   ID="0003.0091">   PP-2    zu     allen    Zeiten, ausgenommen jene Intervalle,       die    unmittelbar auf     einen    Impuls auf     der        Leitung    37  folgen. Daraus ergibt     sich    die in     Fig.    5 angegebene  Wellenform     für    die Ausgangsleitung 38.

   Auf den Lei  tungen 39, 41 und 43     erscheinen    Impulse im     Ein-          klang    mit den     Arbeitsimpu        ,lsen    von der Quelle     PP-1,          ausgenommen    wenn ein Impuls im Ausgang ei es un  mittelbar vorausgehenden Verstärkers in einem un  mittelbar vorausgehenden     Zeitintervall        erschienen    ist.

    Daraus ergeben sich für die Leitungen 39, 41 und 43  die     in        Fig.    5 dargestellten     Wellenformen.    Die Quelle       PP-2    produziert Impulse an den     Ausgangsleitungen       40, 42 und 44, ausgenommen     in    jenen     Intervallen,    die       auf    einen     Impuls    auf der vorausgehenden     Leitung          .(39        bzw.    41 bzw.

   43) in     einem        unmittelbar        voraus-          gehenden        Zeitintervall    folgen.  



  Da im     Zeitabschnitt        T1    von der     Quelle    20     kein          Eingangsimpuls        geliefert    wurde, bestand im     Zeit-          abschnitt    T11     kein    Impuls am Ausgang 44. Wegen  dem     Eingangsimpuls    70     im        Zeitabschnitt    T3     bestand     ein     Ausgangsimpuls    70A     am        Ausgang    42.

   Da im       Zeitabschnitt    T5 kein     Eingangsimpuls    von der Quelle  20 geliefert wurde, bestand im     Zeitabschnitt    T11 kein       Ausgangsimpuls    am Ausgang 40. Wegen dem     Ein-          gangsimpuls    71     im        Zeitabschnitt    T7 bestand ein Im  puls 71A .am Ausgang 38. In     ähnlicher    Weise     er-          zeugte    der     Eingangsimpuls    72 den     Ausgangsimpuls     72A am     Ausgang    36.

   Daraus ergibt sich,     diass    im       Zeitabschnitt        Tll    infolge der     Eingangsimpulse    von       ,der        Quelle    20 ein     Parallelausgang    besteht.  



  Wenn der     Parallelspeicher    P, zu welchem die       Ausgangsleitungen    36, 38, 40, 42 und 44 geführt  sind, so     eingerichtet    ist, dass er     ihm        im        Zeitpunkt        Tl    1       zugeführte    Impulse     speichern        kann,    wird er diese  Impulse als     Parallelinformation    aufzeichnen.  



       Fig.    4 ist eine     schematische    Darstellung     eines          Verschiebespeichers    zur Umwandlung von im     Par-          allelspeicher    P aufgespeicherten     Informationen        in        Se-          mieninformationen,    die auf der     Ausgangsleitung    59       erscheinen.    Es wurde nur     ein        Dreistufenspeicher    für  nur drei     Stellenwerte    dargestellt;

   es können     aberweitere          Stufen        für        weitere        Stellenwerte    nach den gleichen       Grundsätzen        hinzugefügt    werden.

       Wenn    die Parallel  information in P dem     Verschiebespeicher        aufgedrückt          werden    soll, um eine     Serieninformation    in 59 zu er  halten, werden den Leitungen 56, 57 und 58 zugeord  nete     zweckmässige        Schalter    oder Tore     während        eines     positiven     Impulses    von der     Quelle        PP-2    geschlossen,

    so     dass        die    genannten Leitungen mit den     Eingängen     der     Magnetverstärker    41 bzw. 53 bzw. 55     verbunden     werden.  



       Wenn    man zu     Erläuterungszwecken        annimmt,        dass     der     Parallelspeicher    P aus drei Kondensatoren be  steht, welche, je nachdem ob     eine     0  oder eine  1        darin        gespeichert    ist, geladen oder ungeladen     sind,     und wenn man weiter     annimmt,    dass     zwischen    jedem  Kondensator und     dem   RTI ID="0003.0225" WI="20" HE="4" LX="1458" LY="2032">  zugeordneten    Kern auf der       Leitung    56     bzw.    57 bzw.

   58 ein     normalerweise    offe  ner Schalter vorgesehen ist,     dann        werden    bei gleich  zeitigem Schliessen     aller    dieser     Schalter        Eingangs-          impulse    an die unteren Wicklungen der genannten  Kerne angelegt oder     nicht    angelegt, je nach  dem ob die     Kondensatoren    eine binäre Null  oder eine binäre Eins enthalten.

   Selbstverständ  lich kann der     Parallelspeicher    P jeder     beliebigen    Art       sein        und    könnte ebensogut aus     einer    magnetischen  Trommel, aus     einer        Kernmatrize    oder aus     einer        Flip-          ,Flop-Vorrichtung    bestehen.  



  Jeder     dann    auf der Leitung 56 vorhandene Im  puls wird während     eines    der     positiven    Impulse von       PP-2    an den     Eingang    des Verstärkers 51 gelegt und  erzeugt     während    des nächsten positiven Arbeitsimpul-      sei von     PP-2    einen Ausgangsimpuls auf der     Leitung     59.  



  Jeder Impuls vom     Parallelspeicher        auf    der Lei  tung 57 wird     während    des     Auftretens    eines     positiven     Impulses     PP-2    an den Eingang des Magnetverstärkers  53 gelegt     und    erzeugt einen     Ausgangsimpuls    auf der       Leitung    59, der mit dem     zweiten        darnach        auftretenden          Impuls    von     PP-2        zusammenfällt.     



  Jeder auf der Leitung 58     erscheinende    Impuls  wird während einer     Arbeitsimpulsperiode    von     PP-2          an    den Eingang des Magnetverstärkers 55     gelegt    und  erzeugt einen Ausgangsimpuls auf der Leitung 59,  der mit dem     dritten    darnach auftretenden     Impuls    von       PP-2    zusammenfällt.  



  Daraus folgt, dass bei     gleichzeitiger        Anlegung     während einer Periode     eines    Arbeitsimpulses     PP-2     von     Impulsen        an    die Leitungen 56, 57 und 58 Aus  gangssignale auf der Leitung 59     erscheinen,    welche in  Abständen von einem, zwei und drei Arbeitsimpulsen  von     PP-2    nach dem Anlegen der Parallelsignale an  ,diese     Leitungen    erfolgen.  



  Wenn in der     Schaltanordnung    nach     Fig.    3 ein       Arbeitsimpuls        von    der     Quelle        PP-1    :an die     Arbeits-          wicklung    30b des Kernes 30     angelegt    wird während  .des     Intervalls,    in dem dieser     nicht    gesättigt ist, geht  .ein Störstrom durch die     Steuerwicklung    31a,

   und der       Kern    31 wird     in.    geringem Masse     magnetisiert.        Ähn-          liche    Störströme sind in allen     Steuerwicklungen    31a,  33a usw. der     geradzahli:gen    Verstärker     1I,    IV,     VI     usw. .des Systems vorhanden.

   Die     Magnetisierun!gs-          kräfte        im    Gefolge dieser Störströme     werden        auf-          @gehoben    durch Anbringen der     :Spulen    74', 73', 72',  71' und 70' auf den Kernen 31, 33 usw. der     gerad-          zahli!gen    Verstärker     II,    IV,     VI    usw.

   Diese Spulen  werden durch Impulse von der     Arbeitsimpulsqu        elle          PP-1    über den Widerstand 75 gespeist, so dass in den  Spulen     ein    Strom in solcher Richtung fliesst, dass     Ma-          gnetisierungskräfte        entstehen,    welche die von den       ,Störströmen    verursachten     Magnetisierungskräfte    auf  heben.  



  Störströme     treten    auch     in    den     Steuerwicklungen     (z. B. 32a) der     ungeradzahligen    Verstärker I,     III,    V  usw. auf. In der     Spule    32a     erscheint    ein Störstrom       immer    dann,     wenn        einer    der Arbeitsimpulse von der  Quelle     PP-2        während    eines     Zeitabschnitts    durch die       Arbeitswicklung    31b     fliesst,    in welchem der Kern 31       ungesättigt    ist.

    



  Die     Wirkung        dieses    Störstroms wird durch die  Spule 63 auf dem Kern 32 aufgehoben. Diese Spule  wird durch     einen    schwachen Strom von der Quelle       PP-2    über den     Widerstand    64 gespeist.

   Der     Strom     durch     die    Spule 63 genügt gerade,     um    eine     Magneti-          sierungskraft    zu     wecken,        _    die derjenigen     entgegen-          gesetzt        gleich    ist,     die    durch den     Störstromfluss    in der  Spule 32a     erzeugt    wird.

       Die    Spulen 60, 61 und 62 lie  gen     in    Serie mit der     -Spule    63 und üben auf den ent  sprechenden Kernen die     gleiche        Funktion    aus.  



  Es ist offensichtlich, dass     bei    richtiger Wahl der  Grösse der     Widerstände    64 und 75 der in den Kom-         pensationsspulen    60 bis 63 und 70' bis 74'     fliessende          Strom    die     Wirkung    der Störströme gerade aufzuhe  ben vermag. Die Kompensationswirkungen variieren       nämlich    direkt mit der Veränderung     der    Störströme,  da sowohl     diese    als auch der Kompensationsstrom in       einem    bestimmten Kern von der gleichen     Quelle    er  zeugt werden.  



  Wie es     in        Fig.    1     dargestellt    ist, sind für     dem    Be  trieb eines     einzelnen        Verstärkers    drei einseitig gerich  tete Elemente     erforderlich,

          während    bei der erfin  dungsgemässen     Kask        adenschaltung    nur zwei     einseitig     gerichtete Elemente jedem Verstärker zugeordnet zu  werden     bTauchen.       Daher kann der Apparat auf     kleinerem    Raum     ge-          baut    werden als bisher bekannte Geräte.  



       Die        vorliegende    Anordnung kann auch     billiger     sein als die bisher     entwickelten    Anordnungen.  



  Im     Parallel-.Serieverschiebespeicher    von     Fig.    4  tragen die     Magnetverstärker    50, 52 und 54 Spulen  80, 82 und 84, die von der     Arbeitsimpulsquelle        PP-1     gespeist werden und die Störströme     -aufheben,    die  durch die Magnetverstärker 51, 53 und 55 erzeugt  werden.

   In ähnlicher Weise tragen die Magnetverstär  ker 51 und 53 Spulen 81 und 83, die von der     Ar-          betsimpulsquelle        PP-2    gespeist werden und die durch  die     Magnetverstärker    52 und 54 erzeugten Störströme       aufheben.    Die Widerstände 85 und 86     steuern    die  Stärke der Kompensationsströme so, dass diese die       Wirkung    der Störströme gerade     aufheben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung mit Ein richtung zur Ausschaltung der Wirkung von Stör- ,strömen, dadurch gekennzeichnet, dass erstere aus wenigstens den folgenden Elementen bestellt: ein Ma gnetverstärker (30;
    55), der einen Kern mit zwei Wicklungen (30a, 30b; 55a, 55b) aufweist; eine Quelle (PP-1) für Arbeitsimpulse, die mit der ersten ,(30b; 55b) dieser Wicklungen in Serie liegt; ein Steue- rungsmittel (20;
    P) zur wahlweisen Erregung der an dern Wicklung (30a; 55a) während der Pausen zwi schen den genannten Arbeitsimpulsen, wodurch diese den Kern wahlweise sättigen oder nicht sättigen; ein zweiter Kern (31; 54); ein Mittel (31a; 54a) zum An legen einer Magnetisierungskraft an den zweiten Kern (31; 54) entsprechend den durch die erste Wicklung (30b; 55b) gehenden Impulsen;
    Mittel (74', 84) zur Erzeugung von Impulsen, die mit den genannten Ar beitsimpulsen synchronisiert sind, und zum Anlegen von Magnetisierungskräften von solcher Stärke und Richtung an den zweiten Kern (31; 54) bestimmt sind, dass sie die Störmagnetisierungskraft auf dem zweiten Kern (31;
    54) aufheben, welche durch die Arbeitsimpulse aus der Quelle (PP-1) hervorgerufen wird, die bei ungesättigtem erstem Kern durch die erste Wicklung (30b, 55b) fliessen; sowie ein Aus gangsmittel (36; 59), das durch die Resultierende der Magnetisierungskräfte auf dem zweiten Kern (31; 54) gesteuert wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung gemäss :Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kern (30; 55) eine praktisch rechteckige Hyste- resisschleife .besitzt.
    2. Kaskaden-Magnetver stärkerschaltung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Steuerungsmittel (20; P) einen solchen Strom an die genannte andere Wicklung (30a; 55a) legt, dass er den Kern nicht in Sättigung treibt. 3. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch einen zweiten Magnetverstärker mit einem Kern (31; 54);
    eine Steuerwicklung (31c; 54a) 'auf dem zweiten Kern (31; 54), die so geschaltet ist, dass sie die Arbeitsimpulse von der erstgenannten Wicklung (30b; 55b) auf nimmt; eine Arbeitswicklung (31b; 54b) auf dem zweiten Kern; eine zweite Quelle (PP-2) für Arbeits impulse, welche die genannte Arbeitswicklung (31b;
    54b) speist und deren Impulse in den Pausen zwi schen den Impulsen der erstgenannten Quelle (PP-1) auftreten; sowie eine Wicklung @(74'; 84) zum An legen von Magnetisierungskräften an den zweiten Kern, die mit den Arbeitsimpulsen der ersten Quelle (PP-1) synchronisiert sind und solche Stärke und .Richtung besitzen,
    .dass sie die Störmagnetisierungs- kräfte im zweiten Kern aufheben, welche durch die Arbeitsimpulse <I>der</I> ersten Quelle (PP-1) durch die Arbeitswicklung (30b; 55b) hervorgerufen werden, wenn der erste Kern (30; 55) ungesättigt ist.
    4. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung :gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerne aus einem magnetischen Material bestehen, das eine praktisch rechteckige Hysteresisschleife besitzt. 5. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch folgende Ele mente: ein zweiter Magnetverstärker, der einen Kern (31; 54) mit einer Arbeits- (31b;
    54b) und einer Steuerwicklung (31a; 54a) aufweist; eine zweite Quelle (PP-2) für Arbeitsimpulse zum Speisen der Arbeits wicklung (31b, 54b), wobei die zweite Quelle (PP-2) ihre Impulse während der Pausen zwischen den Im pulsen der ersten Quelle (PP-1),aussendet; ein Mittel, welches die Steuerwicklung (31a;
    54a) des zweiten Verstärkers so verbindet, dass sie die Impulse von der ersten Quelle (PP-1) aufnimmt, die durch die erste Arbeitswicklung (30b; 55b) gehen; ein dritter Ma gnetverstärker, welcher .einen Kern (32; 53) miteiner Arbeits- (32b;<I>53b)</I> und einer Steuerwicklung (32a;
    53a) aufweist, wobei die Arbeitswicklung (32b; 53b) so verbunden ist, dass sie Impulse von der ersten Quelle (PP-1) aufnimmt; ein Mittel, das die Steuer wicklung (32a; 53a) des dritten Magnetverstärkers so verbindet, dass sie die Impulse von der zweiten Quelle (PP-2) aufnimmt, die durch die Arbeitswicklung (31b;
    54b) gehen; eine Wicklung (74'; 84) auf dem zweiten Kern zur Erzeugung von Magnetisierungskräften im zweiten Kern (31; 54), welche mit den Magnetisie- rung-skräften, die durch die Arbeitsimpulse von der Quelle (PP-1) erzeugt werden, welche bei ungesättig- tem erstem Kern durch die Arbeitswicklung (30b;
    55b) fliessen, synchronisiert sind und sie aufheben; sowie eine Wicklung (63, 83) auf dem dritten Kern (32;
    53) zur Erzeugung von Magnetisierungskräften im dritten Kern, welche mit den Magnetisüerungs- kräften, die durch .die Arbeitsimpulse von der zwei ten Quelle (PP-2) erzeugt werden, welche bei ungesät tigtem zweitem Kern durch de Arbeitswicklung (31b;
    54b) fliessen, synchronisiert sind und sie aufheben. 6. Kaskaden-Magnetverstärkexschaltung nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass alle Kerne rechteckige Hysteresisschl!eifen besitzen. 7. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung gemäss Unteranspruch 6, -dadurch gekennzeichnet, dass die Ströme in den Steuerwicklungen so schwach gehalten sind, d;
    ass sie die Kerne nicht sättigen können. B. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung nach Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie fol gende Bestandteile aufweist:
    eine Reihe von Magnet- verstärkern 'm Kaskadenschaltung, wobei jeder Ver stärkereinen Kern, eine Arbeitswicklung und eine Steuerwicklung 'besitzt und die Arbeitswicklung jedes Verstärkers so verbunden isst;
    dass .sie die Steuerwick lung des nächsten Verstärkersspeist; eine erste Quelle (PP-1) für Arbeitsimpulse, welche die Arbeitswick- lungen der ungeradzahligen Verstärker (I, 11I, V<B>...</B> ;
    55, 53, 51<B>...</B> ) speist; eine zweite Quelle (PP-2) für Arbeitsimpulse, welche die Arbeitswicklungen der gera-dzahligen Verstärker (II, IV, VI; 54, 52, 50) speist, wobei die zweite Quelle (PP-2) ihre Impulse wahrend der Pausen zwischen den Impulsen von der ersten Quelle (PP-1) aussendet;
    Wicklungen (74', <B>73'..</B> . ; 84, 82) zum Anlegen von Magnetisierungs- kräften an die geradzahligen Kerne (1I, IV;
    54, 52<B>...</B> ), welche mit den Arbeitsimpulsen der ersten Quelle (PP-1) synchronisiert sind, und die Magneti- sierungskräfte in den geradzahligen Kernen .aufheben, welche durch Störströme hervorgerufen werden, die von den Arbeitswicklungen der ungeradzahligen Ma- gneiverstärker herstammen; .sowie Wicklungen (63, 62<B>...</B> ;
    83, 86) zum Anlegen von Magnetisierungs- kräften an ungeradzahlige Kerne (11I, V;
    55, 53) die mit den Arbeitsimpulsen der zweiten Quelle (PP-2) synchromsiert sind und die Magnetisierungskräfte in den ungeradzahligen Kernen aufheben, welche durch RTI ID="0005.0223" WI="17" HE="4" LX="1067" LY="2050"> Störströme hervorgerufen werden, die von den Ar beitswicklungen der geradzahligen Verstärker her stammen.
    9. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung gemäss Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, um Seriensignale in die Steuerwick lung auf dem ersten Kern :aufzuheben und zur Ent nahme von Parallelsignalen von den Ausgängen der geradzahligen Verstärker.
    10. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung gemäss Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Mit tel zur Aufgabe von Parallelsignalen in die Eingänge von ungeradzahligen Verstärkern und zur .Entnahme von Reihensignalen vom Ausgang des letzten Ver- stärkers vorgesehen sind.
    11. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die folgenden Elemente: eine Vielzahl von Magnetverstärkern, von denen jeder einen Ausgang und einen Eingang be sitzt und mindestens einen magnetischen Kern mit einer ersten und einer zweiten Wicklung aufweist;
    eine dritte Wicklung auf dem Kern des zweiten Ver stärkers; ein Mittel zum Anlegen einer ersten Folge von Arbeitsimpulsen mit regelmässigen Abständen an die genannte erste Wicklung des ersten Magnetver stärkers;
    :ein Mittel zum Anlegen einer zweiten Folge von Arbeitsimpulsen an die erste Wicklung des zwei ten Magnetverstärkers, die sich von der ersten Folge von Arbeitsimpulsen im wesentlichen nur dadurch unterscheidet, dass ihre Impulse während der Pausen zwischen Impulsen der ersten Folge von Arbeits- impulsen auftreten;
    ein Mittel, das den Ausgang des ersten Magnetverstärkers mit dem Eingang des zwei- ten Magnetverstärkers verbindet; sowie ein Mittel, das einen bestimmten, aus der ersten Folge von Ar- beitsimpulsen abgeleiteten Strom an die dritte Wick lung des zweiten Magnetverstärkers legt, um die Stör- impulse,aufzuheben, welche den Eingang des zweiten Verstärkers vom Ausgang des ersten her erreichen.
    12. Kaskaden-Magnetverstärkerschaltung gemäss Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang eines dem zweiten im wesentlichen gleichen dritten Magnetverstärkers mit dem Ausgang des zweiten verbunden ist und dass Mittel vorhanden sind zur Erregung der ersten Wicklung des dritten Verstärkers durch Impulse von der ersten Quelle so wie Mittel zur Erregung der dritten Wicklung des dritten Verstärkers durch Impulse der zweiten Quelle zwecks
    Aufhebung der Störströme, die aus dem zwei ten Verstärker zum Eingang des dritten Verstärkers fliessen.
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