CH361190A - Ausstellungsrahmen, zum Beispiel für Drucksachen und Bilder - Google Patents
Ausstellungsrahmen, zum Beispiel für Drucksachen und BilderInfo
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
- A47F7/14—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes
- A47F7/146—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for pictures, e.g. in combination with books or seed-bags ; for cards, magazines, newspapers, books or booklike articles, e.g. audio/video cassettes the show stands or the like being provided with compartments or pockets
Landscapes
- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
Description
Ausstellungsrahmen, zum Beispiel für Drucksachen und Bilder Erfindungsgegenstand ist ein Ausstellungsrahmen für das Ausstellen und Auflegen von Zeitungen, Zeitschriften, Prospekten, Broschüren, Grammophon platten und ähnlich beschaffenen Gegenständen, die entweder zum Verkaufe angeboten werden sollen, wie in Buchhandlungen und Kiosken, oder die für die allgemeine Benützung gut sichtbar und über sichtlich bereitgestellt werden müssen, wie in Biblio theken, Ausstellungen, Gaststätten, Arbeits- und Wohnräumen, Reisebüros und Agenturen.
Bei bisher bekannten Einrichtungen dieser Art wurde das Ausstellungsgut mit Klammern an Drähten oder Schnüren aufgehängt, was unschön aussieht. Es wurden auch Einrichtungen geschaffen, bei denen die Zeitschriften hinter Glas liegen. Die Gläser haben aber den Nachteil, dass durch die Spiegelung die graphische Wirkung der Zeitschriften beeinträchtigt wird. Ausserdem erfordern Gläser immer zusätzliche Reinigungsarbeiten und verlangen infolge Bruchgefahr eine sorgfältige Behandlung.
Demgegenüber zeichnet sich der erfindungsge mässe Rahmen dadurch aus, dass er zwischen wenig stens zwei seiner Teile gespannte Elemente aufweist, zum Zwecke, Ausstellungsgegenstände festzuhalten, welche Elemente so dünn sind, dass sie praktisch nicht sichtbar sind.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausfüh- rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt einen Ausstellungsrahmen in Vorder ansicht.
Fig. 2 stellt einen Ausstellungsrahmen mit hori zontal angeordneten Verspannungen a dar.
Fig. 3 ist die Schnittzeichnung nach der Linie A des Rahmens gemäss Fig. 1.
Fig.4 ist die Darstellung der unteren Eck- partie eines Rahmens mit nach oben und nach unten verstellbaren Traversen c. Fig. 5 bis 9 zeigen unterschiedliche Aufstellungs formen von Ausstellungsrahmen: Fig. 5 feste Montage oder Aufhängung an einer Wand, Fig. 6 frei aufgestellt, Fig. 7 schwenkbar an einer Wand montiert, Fig.8 mehrere Rahmen um eine gemeinsame Drehachse schwenkbar an eine Wand montiert, Fig. 9 Rahmen frei auf Drehgestell drehbar auf gestellt.
Mit<I>a</I> sind die Verspannungselemente und mit<I>b</I> ist das eingeschobene Ausstellungsgut bezeichnet. In Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie in Fig. 1 ge zeichnet, wobei ersichtlich ist, wie das Ausstellgut b zwischen die Verspannungselemente a zu stehen kommt. Fig.4 zeigt eine Eckpartie eines Ausstell- rahmens mit einer Traverse c, welche nach oben und nach unten beliebig verstellbar ist.
Die Traverse weist Bohrungen auf, durch welche die Verspannungs- elemente a hindurchgeführt sind: Anstelle der Boh rungen in den Traversen können auch schmale Ein schnitte von den vertikalen Aussenflächen der Tra verse gegen die Querschnittmitte hin ausgeführt wer den, was ein Entfernen der Traverse ohne Demontage der Verspannungen ermöglicht. Die Einschnitte wer den abwechslungsweise von der einen und dann wie der von der anderen Seite der Vertikalflächen der Traverse her ausgeführt.
Durch eine oder<B> </B> mehrere Traversen kann der Ausstellrahmen in zwei oder mehrere Felder, je nach der Grösse des Ausstellgutes, aufgeteilt werden. Das Verstellen der Traversen in der Höhe kann mittels Stellösen, welche in den vertikalen Rahmenfriesen angebracht sind und mittels federnder Dübel oder Träger erfolgen.
Die beschriebene Vorrichtung kann wie folgt angewendet werden: Das Ausstellgut, wie Zeitschriften, Prospekte, Broschüren, Grammophon- platten in Hüllen usw., wird von der Rahmenmitte her derart zwischen die Verspannelemente ge schoben, dass ein Ausstellobjekt von der einen An sichtsfläche her mindestens von zwei, und gleich zeitig von der Gegenfläche her mindestens von einem Verspannungselement gestützt und so am Heraus fallen gehindert wird.
Diese mit einfachen Mitteln geschaffenen Aus stellungsrahmen erlauben eine repräsentative Dar bietung des Ausstellungsgutes und lassen deren gra phische Wirkung voll zur Geltung kommen, weil bei jedem Beispiel die Verspannungselemente so dünn sind, dass sie praktisch nicht sichtbar sind, und weil auch keine spiegelnden Glasflächen vorhanden sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ausstellungsrahmen, zum Beispiel für Druck sachen und Bilder, dadurch gekennzeichnet, dass er zwischen wenigstens zwei seiner Teile gespannte Ele mente aufweist, zum Zwecke, Ausstellungsgegen stände festzuhalten, welche Elemente so dünn sind, dass sie praktisch nicht sichtbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente aus Stahl draht oder aus Kunststoff ausgeführt sind. 2.Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente in hori- zontaler, vertikaler oder in schräger Richtung in der Rahmenebene angeordnet sind. 3. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elemente, im Grund riss gesehen, in einer oder mehreren Linien ange ordnet oder gegeneinander versetzt sind (Fig. 3). 4. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen eine oder mehrere Quertraversen besitzt und so in zwei oder mehrere Felder aufgeteilt ist. 5. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Quertraversen des Rahmens in der Höhe verstellbar sind (Fig. 4, c). 6.Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rahmenfriese profi liert sind. 7. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf dem Rahmen selbst Reklametexte und -bilder angebracht sind. B. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe so ausgebildet ist, dass er an eine Wand montiert oder an einer Wand zum Ein- und Aushängen angebracht werden kann (Fig. 5). 9. Ausstellungsrahmen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass derselbe so ausgebildet ist, dass er freistehend aufgestellt werden kann (Fig. 6 und 9).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH361190T | 1958-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH361190A true CH361190A (de) | 1962-03-31 |
Family
ID=4512887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH361190D CH361190A (de) | 1958-06-14 | 1958-06-14 | Ausstellungsrahmen, zum Beispiel für Drucksachen und Bilder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH361190A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3782558A (en) * | 1972-04-17 | 1974-01-01 | G Schael | Match-book display plaque |
-
1958
- 1958-06-14 CH CH361190D patent/CH361190A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3782558A (en) * | 1972-04-17 | 1974-01-01 | G Schael | Match-book display plaque |
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