CH361241A - Dichthaltepackung - Google Patents

Dichthaltepackung

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CH361241A
CH361241A CH361241DA CH361241A CH 361241 A CH361241 A CH 361241A CH 361241D A CH361241D A CH 361241DA CH 361241 A CH361241 A CH 361241A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
inner bag
pack
tip
folded
lid
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Z Graggen Walter
Original Assignee
Z Graggen Walter
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Publication date
Application filed by Z Graggen Walter filed Critical Z Graggen Walter
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • B65D5/66Hinged lids
    • B65D5/6602Hinged lids formed by folding one or more extensions hinged to the upper edge of a tubular container body
    • B65D5/6608Hinged lids formed by folding one or more extensions hinged to the upper edge of a tubular container body the lid being held in closed position by self-locking integral flaps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/56Linings or internal coatings, e.g. pre-formed trays provided with a blow- or thermoformed layer
    • B65D5/60Loose, or loosely attached, linings
    • B65D5/603Flexible linings loosely glued to the wall of the container
    • B65D5/606Bags or bag-like tubes loosely glued to the wall of a "tubular" container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  
 



  Dichthaltepackung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Dichthaltepackung, insbesondere für aroma- oder sauerstoffempfindliches Gut, wie   z. B.    Tee, Kaffee, Kakao, Milchpulver, mit einem Innenbeutel und einer Aussenhülle, die von einer Karton-, Blech- oder Kunststoffschachtel gebildet ist, wobei der Innenbeutel aus einer   feuchtigkeits- und    gasundurchlässigen Kunststoffolie besteht, oder mit einer solchen kaschiert ist, und sein Kopfverschluss durch Falten gebildet ist mit mindestens einem die Kopfebene der Packung seitlich überragenden Zipfel.



   Die bekannten   Aluminium- oder    Blechdosen erfüllen die Aufgabe einer nach dem Öffnen wieder weitgehend dicht verschliessbaren Packung nur mit einem grossen Aufwand, zumal bei Vollvakuum aufwendige Wandstärken notwendig sind.



   Es gibt neuerdings Kunststoffolien, die flüssigkeits-, dampf- und gasundurchlässig sind. Sie eignen sich als Ausgangsmaterial für Vakuumweichpackungen, bei denen die sauerstoffhaltige Luft durch ein inertes Gas ersetzt wird.



   Das Ziel vorliegender Erfindung ist, eine solche Packung auf Grund nachfolgend erwähnter Merkmale zu schaffen, die den Anforderungen des praktischen Bedarfs in vollem Umfange entspricht.



   Bei dieser Packung soll nach dem Öffnen die Luftzirkulation auf ein Mindestmass beschränkt sein.



  Die Packung muss demnach einen entsprechenden Verschluss aufweisen.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Dichthaltepackung der eingangs erwähnten Art der obere Beutelrand in die Kopfebene der Pakkung umgelegt ist, und dass mindestens der Vorderzipfel nach dem Öffnen der Packung an eine vordere Stirnseite des Beutels abklappbar ist, zum Zwecke, den Innenbeutel mittels der Faltkante des Vorderzipfel. dichtend abzuschliessen und den abgeklappten Vorderzipfel mittels des Deckels der Aussenhülle festzuhalten.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.



  Es zeigen:
Fig. 1 den Zuschnitt für die als Kartonschachtel ausgebildete Aussenhülle;
Fig. 2 den Kopf des Innenbeutels im Aufriss noch nicht umgelegt;
Fig. 3 die Packung perspektivisch bei angehobenem Deckel;
Fig. 4 den Innenbeutel-Vorderteil, perspektivisch mit abgeschnittener   Zipfelspitze    zur Bildung einer Schüttöffnung;
Fig. 5 eine Vorderansicht der Fig.   4   
Fig. 6 entspricht Fig. 5, nur dass der Kopfrand in die obere Packungsebene umgelegt ist;
Fig. 7 den vorderen Beutelzipfel gefaltet und in die Stirnseite der Packung umgelegt;
Fig. 8 perspektivisch den Innenbeutelkragen.



   In der Zeichnung ist der Deckel der Aussenhülle mit 1, ihr Unterteil mit 2 bezeichnet. Der Innenbeutel ist 3. Eine obere Kante des Innenbeutels ist 4.



  Ein Versteifungskragen innen im Innenbeutel angeordnet und stoffschlüssig mit ihm verbunden ist mit 5 bezeichnet. Nach der Mitte der Stirnseite 6 des In  nenbeutels    zu sind die oberen Ränder 7 und 8 des Innenbeutels 3 zusammengelegt.



   Dadurch bilden sich überstehende Zipfel 9, 11; 10, 12.



   Die Ränder 7, 8 sind, wie Fig. 2 bei 13 zeigt, verschweisst, wobei sich der Streifen 13 nach der Stirnseite 6 zu schmäler werdend verjüngt. In Fig. 3 ist gezeigt, wie der Vorderzipfel 10, 12 in die Ebene der Stirnseite 6 gefaltet ist und wie der Deckel 1  beim Zuklappen den Zipfel 10, 12 an den Innenbeutel drücken und gegen die Seite 14 des Deckels 1 federn wird, wodurch eine Lagensicherung erzielt wird. Vor dem Abschneiden der Zipfelspitze zur Bildung der Ausschüttöffnung 15 können die Zipfel 9, 11 ; 10, 12 auch in die obere   Packungsebene    umgeschlagen sein (in Fig. 3 gestrichelt dargestellt). Fig. 4 und 5 zeigen den Innenbeutel nach Hochklappen des oberen Randes 7, 8 und Abschneiden der Spitze 12 zur Bildung der Schüttöffnung 15.

   Fig. 6 lässt erkennen, wie die Schüttöffnung 15 wieder verschlossen und in Pfeilrichtung nach unten an die Fläche 6 gedrückt wird. Zum weiteren Abschluss dient dann der Deckelrand 14. Die Deckelseiten 17 verjüngen sich nach der Scharnierachse 16 zu (Fig. 3).



   Wenn man die Schüttöffnung 15 mit der Schere freilegt und die gewünschte Materialdosis der Pakkung entnommen hat, ist beim Schliessen festzustellen, dass der obere Deckel und Rand 14 den überstehenden Zipfel 10 nach unten drückt, und zwar über die Kragenkante 5 und damit die Packung wieder dicht verschlossen wird. Durch das Umlegen des Zipfels 10 über die Kragenkante wird erreicht, dass der Innenbeutel 3 fest verschlossen wird, indem der Zipfel 10 von der Deckelklappe 14 einerseits ange  drückt wird ; andererseits drückt dieser Zipfel selbst    wieder gegen den heruntergeklappten Deckel 1, 14, und zwar von innen, so dass dieser infolge der entstehenden Spannung festgehalten wird. Ohne den Verstärkungsstreifen 5 würde der Innenbeutel 3 zusammengedrückt und der Wiederverschluss mit der erforderlichen Dichte wäre nicht erzielbar.

   Der sich verjüngende Siegelstreifen 13 ergibt (Fig.   2)    eine grössere Schüttöffnung 15 beim Abschneiden der   Zipfelspitze    12.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dichthaltepackung mit einem Innenbeutel und einer Aussenhülle, die von einer Karton-, Blechoder Kunststoffschachtel gebildet ist, wobei der Innenbeutel aus einer feuchtigkeits- und gasundurchlässigen Kunststoffolie besteht, oder mit einer solchen kaschiert ist, und sein Kopfverschluss durch Falten gebildet ist mit mindestens einem die Kopfebene der Packung seitlich überragenden Zipfel, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Beutelrand (8, 7) in die Kopfebene der Packung umgelegt ist, und dass mindestens der Vorderzipfel (10) nach dem Öffnen der Packung an eine vordere Stirnseite (6) des Beutels (3) abklappbar ist, zum Zwecke, den Innenbeutel mittels der Faltkante des Vorderzipfels (10) dichtend abzuschliessen und den abgeklappten Vorderzipfel (10) mittels des Deckels (1) der Aussenhülle festzuhalten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel der Aussenhülle (1, 14) den Zipfel (10, 12) beim Schliessen übergreift, wobei die Zipfelspitze (12) zur Bildung einer Schütt öffnung (15) abtrennbar ist.
    2. Packung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbeutel (3) längs der Packungsoberkante (4) einen Versteifungsstreifen (5) aufweist, der zugleich als Widerlager für den Zipfel (10) dient und eine Dichtungskante bildet.
    3. Packung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Versteifungsstreifen (5) im Innern des Innenbeutels (3) angeordnet ist.
    4. Packung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versiegelung (13) vorgesehen ist, welche sich am oberen Rand des Innenbeutels (3) zur Schüttöffnung (15) hin verjüngt.
    5. Packung nach Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsseiten (17) des Deckels (1) nach der Klappachse (1 6) zu schmä ler werden.
CH361241D 1959-07-28 1959-10-15 Dichthaltepackung CH361241A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE361241X 1959-07-28

Publications (1)

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CH361241A true CH361241A (de) 1962-03-31

Family

ID=6298582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH361241D CH361241A (de) 1959-07-28 1959-10-15 Dichthaltepackung

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