CH361475A - Photographische Kamera mit Schlitzverschluss - Google Patents

Photographische Kamera mit Schlitzverschluss

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CH361475A
CH361475A CH361475DA CH361475A CH 361475 A CH361475 A CH 361475A CH 361475D A CH361475D A CH 361475DA CH 361475 A CH361475 A CH 361475A
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CH
Switzerland
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locking
lever
photographic camera
focal plane
camera
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Inventor
Boehm Siegfried
Winkler Friedrich
Fischer Horst
Huhle Horst
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description


  Photographische Kamera mit     Schlitzverschluss       Die Erfindung bezieht sich auf eine photographi  sche Kamera mit     Schlitzverschluss    und einem gemein  samen Triebwerk für     Verschlussaufzug    und Film  transport oder einem gemeinsamen Triebwerk für       Verschlussaufzug,    Filmtransport und Bewegung eines  Reflexspiegels, wobei das gemeinsame Triebwerk mit  tels einer als Schnellaufzug ausgebildeten Schalthand  habe betätigt wird.  



  Bei den bisher bekannten photographischen Ka  meras mit     Schlitzverschluss    sind in der Regel das  Triebwerk für den Filmtransport und den     Verschluss-          aufzug    sowie die Einrichtung zum Einstellen und  Regeln der Belichtungszeit auf der einen     Seite    der  photographischen Kamera im Raum über der Auf  wickelspule angeordnet.

   Bei den begrenzten     Platz-          verhältnissen,    die hierbei zur Verfügung stehen, müs  sen die verschiedenen Triebwerke und Einrichtungen  in- und übereinander gelagert werden.     Hierdurch    wird  der Aufbau nicht nur     kompliziert        und        unübersicht-          lich,    sondern diese     Anordnung        bedingt    auch eine  grosse Bauhöhe.

   Ausserdem     kommt    bei     dieser    An  ordnung noch der     Nachteil        hinzu,    dass die     Betätigung     und     das        Einstellen    der verschiedenen     Einrichtungen,     wie z. B. der Aufzug für den Verschluss und den       Filmtransport,    die     Einstellorgane    für     die    Belichtungs  zeit und die     Zählwerkeinrichtung,        behind'ertund    schwer       zug'äagi@g    sind.

   Dies     trifft    insbesondere bei solchen  Kameras zu, bei denen     optische        Mess-    und Sucher  systeme     @ode@r        Spiegelreflexeinrschtungen    angeordnet  sind, da diese     Einrichtungen    den     seitlich    zur Ver  fügung stehenden Raum     noch    mehr     einschränken.     



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde,     eine     photographische Kamera     mit        Schlitzverschluss    der  vorgenannten Art derart     auszu#büden,    dass<B>d</B>i<B>e</B> dar  gelegten     Nachteile    der bekannten Kameras     vermieden       werden.

   Gemäss der     Erfindung        wird        dies        dadurch     erreicht,     dass    lauf der     einen    Seite der Kamera     im        Be-          reiche    des Raumes über der     Filmaufwückelspule        Glas     Triebwerk für den     Versohluss    sowie den     Filmtrans-          port    und     auf    der     anderen        Seite    der Kamera     im    Be  reiche des 

  Raumes über der     Filmabwickelspule    die  Einrichtung zum     Einstellen    und     Regeln        aller        Belich-          tungszeiten    sowie zur     B-Belichtung    angeordnet     .sind,     wobei für     die    Verbindung zwischen diesen     Einrich-          tungen    und dem     Verschlussgetriebe    ein Steuerhebel  und ein     Sperrglied    vorgesehen     sind,    welche     gleich-          zeitig,

  die    Freigabe des     Versohlussablaufes    im Bereiche  der     eingestellten    Belichtungszeiten steuern     und    wo  bei     dem    Aufzugsorgan     eine    die Aufzugsbewegung  bis zur betätigten     Verschlussauslösung        verhindernde          Sperreinrichtung    und ein die Zurückbewegung des  Aufzugsorgans bei     unvollständigem    Aufzug verhin  derndes     Wechselgesperre    zugeordnet ist.  



       Diese        Ausbildung    ermöglicht bei niedriger Bau  höhe eine übersichtliche und leicht     zugängige    Anord  nung des     Verschlussau        zwges        und    des     Filmtransportes          einerseits    sowie der     Einrichtungen        zum    Einstellen       und        Regeln        der    Belichtungszeit     anderseits.    Dabei .hat  diese     Ausbildung    den weiteren     Vorteil,

          dass    die Ge  triebe und ihre     Bestandteile    robust gebaut     werden     können, was sich     ,günstig    lauf die Sicherheit der     Funk-          tion    und die     Herstellung    auswirkt. Weiter     erlaubt     diese     Ausbildung    die Anordnung von     Mess-,    Sucher  uni     Spiegelreflexeinrichbungen    mit     grossen        Bildaus-          schnitten.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungsgegen-          standes,    und     zwar        eine        photographische    Kamera mit       Schlitzverschluss    und     Spiegelreflexeinrichtung,    ist in  den     Fig.    1 bis 18     dargestellt.         Hiernach zeigen:

         Fig.    l eine Vorderansicht der Kamera im     Schnitt     mit der Anordnung eines gemeinsamen Trägers für das  Triebwerk der Kamera,       Fig.    2 eine     Draufsicht    auf den Träger mit dem  Verschluss und Hemmwerk,       Fig.    3 bis 5     Einzelheiten    der     Anordnung    und     Wir-          kungsweise        der    Einrichtung     zur    Regelung der     Ver-          ,schlusszeiten,

            Fig.    6 und 7 Einzelheiten der Anordnung und       Wirkungsweise    der -Einstellung und     B-Auslösung,          Fig.    8     bis    11 in     Seitenansicht        und        im    Schnitt die       Anordnung    und Wirkungsweise der     Spiegelreflexein-          richtung    mit der     Springblendenauslösung,

            Fig.    12 und 13 die     Anordnung    und     Wirkungs-          weise    des     Vorlaufwerkes,          Fig.    14 in der     Vorderansicht,        teilweise    im     Schnitt,          einen        Tesl,der    Kamera     mit        der,Sperreinrichtung,          Fmg.    15 eine Draufsicht auf     Fig.    14     mit    Einzel  heiten der     Sperreinrichtung,

            Fig.    16 >eine     Seitenansicht    zu     Fig.    14 mit der       Spiegeleinrichtung    im     Schnitt,          Fig.    17 eine Draufsicht     zu        Fig.    15 bei     aufgezoge-          nem        Verschluss        undgesperrtem     und       Fig.    18 eine Draufsicht zu     Fig.    17 bei abgelaufe  nem     Verschluss    mit     freigegebenem        Schnellaufzug.     Gemäss den  <RTI  

   ID="0002.0060">   Fig.    1 bis 18 ist das     Kameragehäuse     mit 1 und der     Träger        mit    2 bezeichnet. Dieser Träger  2, welcher das gesamte     Triebwerk    für den     Verschluss,     den     Filmtransport,    die     Spiegeilreflexeinrichtung    und       das        Vorlaufwerk        aufnimmt,        ist    derart ausgebildet,

    dass er     zusammen    mit diesen Triebwerken und     Ein-          richtungen    in das Kameragehäuse l     eingesetzt        und          mit        diesem    durch lösbare Verbindungen, z. B. .durch  die Schrauben 3,     festgehalten        wird.    Im     Kamera-          gehäuse    1 ist weiter der     Spulenraum    4 für die Auf  wickelspule 5 und der     .S.pulenraum    6 für die     Abwik-          kelspule    7 vorgesehen.  



       Als        Belichtungsverschluss    ist ein mit zwei Vor  hängen arbeitender     Schlitzverschluss    bevorzugt, wobei  .die beiden Vorhänge jeweils durch Rollen, die gleich  achsig mit den Triebrädern 8 und 9 verbunden sind,  angetrieben werden.

       Auf    die     Darstellung    der     Rollen     und Vorhänge, deren Ausführung     an    sich     bekannt     ist, wurde beim Ausführungsbeispiel     verzichtet.    So  wohl die Vorhänge und Rollen als auch deren Trieb  räder 8 und 9 .erhalten ebenfalls     durch    den Träger 2       ihre        Lagerung.    Der Antrieb des ersten Vorhanges,  welcher die     Belichtung    freigibt, erfolgt über das  Triebrad 8 durch das     Verschlussrad    10, welches auf  der     Antriebswelle    11 lose gelagert ist.

   Das     Verschluss-          rad    10 hat eine     ringförmige        Aussparung    12,     .in    die  der     Mitnehmerstift    13 des     Verschlussrades    14     ein-          greift,    welches über das     Zahnrad    9 den Antrieb des  zweiten     Vorhanges        bewirkt,    der die Belichtungs  öffnung abdeckt.     Das        Verschlussrad    14 ist ebenfalls  lose auf der Antriebswelle 11 gelagert.

   Mit dem     Ver-          schlussrad    10 ist     weiter    der Sperrnocken 15 verbun  den, mit welcher der um den     Drehpunkt    l ö gelagerte  Sperrhebel 17     zusammenarbeitet,    der durch die Feder    18 jeweils in die Sperrlage bewegt     wird.    Durch den  Sperrhebel 17 wird über .den Sperrnocken 15 der  Ablauf     des        Verschlussrades    10 und .damit das ge  samte Triebwerk des Verschlusses gesperrt und frei  gegeben.  



  Der Aufzugdes Verschlusses wird bewirkt durch  die als     .Schnellaufzugshebel    19     ausgebildete    Schalt  handhabe,     mit    der     mittels    der Welle 20 das     Sperr-          isegment    21 und das untere Zahnrad 22 fest verbun  den     sind.     



  Das Sperrsegment 21 arbeitet mit der Sperrklinke  25     zusammen,    die während der Aufzugsbewegung ein       Zurückgehen    des     Schnellaufzugshebels    19     verhindert          und    denselben jeweils erst freigibt, nachdem der Ver  schluss     vollständig    aufgezogen ist. Hierdurch wird ein       ungenügender        Verschlussaufzug    verhindert. Vom       Zahnrad    22 wird das Zahnrad 23 angetrieben, mit  dem durch die     Welle    11 der     Mitnehmer    24 fest ver  bunden ist.

   Bei der     Aufzuggsbzwegaung        nimmt    der Mit  nehmer 24, indem derselbe :an den Sperrnocken 15  des abgelaufenen     Verschlussrades    10 anstösst, dieses       reit        und        @bewegt        dasgesamte    Triebwerk bis zur Sperr  lage.

   Bei dieser Bewegung wird gleichzeitig durch die       ringförmige    Aussparung 12 des     Verschlussrades    10,  an die der     Mitnehmerstift    13 des     Ve:rschlussrades    14  anstösst, das     Verschlussrad    mitgenommen und hier  durch ,über das     Zahnritzel    9 der zweite Vorhang auf  gezogen.  



  Mit der Schalthandhabe 19 wird ausserdem der       Filmtransport    betätigt. Zu diesem Zwecke     greift    das       Sperrseigment    21     mittels        eines        Mitnehmers    27 in eine       ringförrnige    Aussparung 26 des     darunter    angeordne  ten Zahnrades 28 ein, welches lose auf der Welle 20  gelagert     ist.    Mit dem Zahnrad 28 stehen weiter die  Zahnräder 29 und 30 in     Verbindung,    wobei     durch     ,

  das     letztere    - wie     insbesondere    die     Fg.    12 und 13  zeigen - das Zahnrad 31 angetrieben wird. Dasselbe  nimmt dann durch eine     Friktionskupplung    den Mit  nehmer 33 der     Aufwickelspule    5 mit.

   Die     Friktions-          küpplungbesteht    .aus einer Drehfeder 32, die mit dem       Spulenmitnehmer    33 derart in     Verbindung    steht,     dass     sie denselben bei der Aufzugsbewegung reibschlüssig  n     ätnünmt,    so     dass        trotz    der steten     Veränderung    des  Durchmessers der aufgewickelten     Filmlagen    stets ein  verlässlicher     Filmaufzug    gewährleistet ist.

   Bei dem       Zurückbewegen    des     Schnellaufzugshebets    19 zieht  sich die     Drehfeder    32 auf und bewirkt hierdurch einen       Freilauf    bzw. eine     Entkupplung    vom     Spulenmitneh-          mer    33.  



  Die     Fig.    1, 2, 12 und 13 lassen !erkennen,     dass     das beschriebene Triebwerk     für    den Verschluss und  Filmtransport im Bereiche über dem     Spulenraum    4       angeordnet    ist. Demgegenüber sind .auf .der anderen       Seite    des     Kameragehäuses    1 im Bereiche über dem       Spulenraum    6 die     Mittel        zum        Einstellen    und Regeln  der     Belichtungszeit    angeordnet.

   Die     Verbindung    zwi  schen ,diesen Einrichtungen erfolgt durch den Steuer  hebel. 34, der um den     Drehpunkt    35 beweglich ge  lagert ist und mit dem einen abgebogenen Ende in  die     Aussparung    bzw.     Unterbrechung    der     ringförmigen         Erhöhung 36 des     Verschlussrades    14 hineinragt.

   Mit  seinem anderen Ende     -greift    der Steuerhebel 34 mittels  seines     Stiftes    37 an die     im    folgenden     näher    erläuterten       verschiedenen    Glieder des     Hemmwerkes,    die ent  sprechend ihrer jeweiligen     Einstellung    verzögernd  wirken     und    hierdurch den Ablauf des     Verschlussrades     14 und damit die Belichtung entsprechend     bzeinflus-          sen.     



  Zur Erreichung der     langen        Belichtungszeiten,    z. B.  im Bereiche von     i/2;,    Sek. bis 1 Sek., dient das aus  dem Zahnradsegment 38 und den damit in Verbin  dung stehenden Zahntrieben 39, 40, dem Ankerrad  41 und dem Anker 42     bestehende    Hemmwerk, das  jeweils durch die Feder 43     in    seine     Anfangsstellung          zurückbewegt        wird.    An dem     Zahnradseigrnent    38, das  sich um .den Drehpunkt 44 bewegt, ist der     Stift    45  befestigt.

   An diesen legt sich der um den Drehpunkt  46 bewegliche Winkelhebel 47     an,    der     mit        seinem     anderen Arm durch den     Stift    48 an die Kurven  scheibe 49     anlegt,    die     vermittels    der Welle 50 mit  dem     Zeiteinstellknopf    51 fest verbunden ist.

       Infolge     dieser     Ausbildung        kann        vermittels    des     Zeiteinstell-          knopfes    51 durch die     Kurvenscheibe    49 über den       Winkelhebel    47 das     Zahnradsegment    38 des Hemm  werkes weniger oder mehr oder     vollständig        in    und  aus dem     Schwenkbereich    des Verbindungshebels 34  bzw.

   seines     Stiftes    37 bewegt und hierdurch dement  sprechend der Ablauf des     Verschlussrades    14     belein-          flusst    werden.  



  Um kürzere     Belichtungszeiten,    z. B. ,im Bereiche  von     1/s0    bis     1/12,,    Sek., zu erreichen, kann die durch  den Anker 42 bewirkte     Verzögerung    ausgeschaltet  werden, so dass alsdann das Triebwerk ,ohne     Anker-          hemmung        -wirksam        ist.        Diem.gemäss    ist der     Anker    42  auf dem einarmigen Hebel 52 beweglich befestigt, der  um den Drehpunkt 53     lagert    und weiter einen Stift 54  trägt, der an der Kurvenscheibe 55     anliegt,    die eben  falls durch die Welle 50 mit dem.

       Zeheinstelllcnopf    51  fest     verbunden    -ist. Durch die     Kurvenscheibe    wird  bei     entsprechender    Einstellung der Anker 42     in    und  ausser     Eingriff    mit dem Ankerrad gebracht, wobei  die Feder 56     jeweils    den Hebel 52 in die     Ankerein-          griffslage    bewegt.  



  Zur Erreichung noch kürzerer Belichtungszeiten,  z. B. im Bereiche von     i/250    bis     1/500    Sek.,     wird    bei       Abschaltung    !der     bisher    erläuterten     Hemmwerksein-          richtungdie    mit     dem        Zeiteinstellknopf    51     .durch    die  Welle 50     ebenfalls    fest     verbundene    Kurvenscheibe 57  derart wirksam, dass hierbei der daran     :angelenkte     :

   doppelarmige     Kurzzeitenheb,el    58, Ader     um    den Dreh  punkt 59 lagert, durch ,die Wirkung der     Feder    60 mit  seinem anderen Arm in den     Schwenkbereich    des  Steuerhebels 34 bzw. seines Stiftes 37 bewegt wird.

   So  wohl bei     dieiser    als auch den übrigen     Zeiteinstellungen     wirkt der Steuerhebel 34 durch seine langarmige Aus  bildung     und    die hierdurch bedingten Massen-     und          Trägheitsmomente    gleichzeitig als Regulator mit dem  Vorteil einer     konstanten    Wirkungsweise, so     @dass    die  bisher     unvermeidlichen    Streuungen gegenüber der       eingestellten    Zeit wesentlich vermindert werden.    Bei .noch     kürzeren        Belichtungszeiten,    z.

   B. von       1/1()0o    Sek., ist es zweckmässig, bei Abschaltung aller       Hemmwerkseinrichtungen    zugleich auch den Steuer  hebel 34     vollständig    aus dem Ablauf     sbereich    des     Ver-          schlussrades    14 zu schalten, so dass derselbe bei dieser       Einstellung        unwirksam    ist.

   Dies     kann        durch        leine        nicht     mit     dargestellte        schwache        Hilfsfeder        erreicht        werden,

       die beispielsweise als Drehfeder um den Drehpunkt  35 lagert und den     Steuerhebel    jeweils aufs der Aus  sparung der     ringförmigen    Erhöhung 36 des     Ver-          schlussrades    14 zu bewegen     sucht.    Bei     @dieser    Einstel  lung     rollen    alsdann die beiden     Vorhänge        ,in    der auf       eine    Belichtungszeit von     1/1000    Sek.     vorgebildeten     und vom     Verschlussweg    selbst ausgelösten Schlitz  breite ohne     Verzögerung    ab.

    



  Zur     B-Einstellung    dient folgende Einrichtung:  Mit dem     Zeiteinstellknopf    51 ist     durch    die     Welle     50 noch die mit einer Aussparung     versehene        Einstel-          lungsscheibe    61 verbunden, die     mit    dem Winkel  hebel 62     zusammenarbeitet,    der um den Drehpunkt  63     lagert.        Mit    dem Winkelhebel 62     isst        un    .dem einen  Arm das Sperrglied 64 gelenkig verbunden, .das an  ,seinem anderen Ende     einen    Sperrhaken 65 hat,

   der  mit     einer    am Steuerhebel 34 vorgesehenen     Lasche    66       zusammenarbeitet.    An dem     Sperrhaken    65 ist     weiter     der     Auslösehebel    67     angelenkt,    der um den Dreh  punkt 68 gelagert ist und durch die Wirkung der  Feder<B>69</B> gleichzeitig das Sperrglied 64 mit     seinem          Sperrhaken    65 aus dem     Schwenkbereich    der     Lasche     66 bewegt, wie     dies        Fig.    6 zeigt.

   In der     B-Stellung     stellt die     Einstellscheibe    61     mit        ihrer        Aussparung     derart, dass in diese der     Winkelhebel    62 :durch die       Wirkung    :

  der Feder 70     einfallen        kann.    Diese Bewe  gung wird aber     zunächst    durch den     am        Sperrhaken     65 des     Sperrgliedes    64     garngelenkten        A.uslösehebel    67  durch dessen starke Feder 69     verhindert.        Beim    Aus  lösen,     das    in der gezeigten     Pfeilrichtung    erfolgt,     be-          wegt,sich    der     Auslösehebel    67 nach rechts,     ,

  so    d ass das       hieran        angelenkte        Sperrglied    64 durch den Winkel  hebel 62 zufolge der Wirkung der Feder 70 nachfol  gen     kann.    Bei     dieser        Bewegung    greift der     Sperrhaken     65 über die Lasche 66 des Steuerhebels 34 und sperrt  denselben, so dass der Ablauf des     Verschlussrades    14       und        damit    des     zweiten    Vorhanges     verhindert    ist.

   Die  Freigabe aus     dieser    Sperrlage     erfolgt        alsdann        beim     Zurückbewegen des     Auslösers    67.  



  Von dem     Verschlussgetriebe    wird     durch    .das     Zahn-          .rad    23 weiter das Getriebe, bestehend aus den     beiden     Kegelrädern 71, 72     und    den hiermit verbundenen  Zahnrädern 73 und 74     ;angetrieben,    :

  die     ebenMs    am  Träger 2     angeordnet        sind.        Dieses    Getriebe bewirkt  den     Antrieb    der     .Spiegelreff,        exainrichtung    und die     Be-          tätigung    des mit einer halb- oder     vollautomatischen     Springblende versehenen Objektivs 75.

   Die     Spiegel-          reflexeinrichtung        besteht    aus dem     Spannhebel    76, ,der  um den     Drehpunkt    77 gelagert ist .und     durch    die       Feder    78 bewegt wird.     Dieser        Spannhebel    76 steht  mit dem .einen Hebelende     mit    dem     Auslösehebel    67  in     Verbindung,    der     mittels        des    Rostes 79 den Spann  hebel 76     in    oder     :

  gespannten    Lage gesperrt -hält, wie      dies     Fig.    11 zeigt. Am anderen     Hebelarm    ist am  Spannhebel 76 der     .einstellbare        Druckbolzen    80 ange  ordnet, der gegen die Sperrklinke 81 wirkt,     welche     um den     Drehpunkt    82 gelagert ist und durch die       Feder    83 jeweils in die Sperrlage     bewegt    wird.  



  Wie     Fig.    8 zeigt, umgreift     in    der Sperrlage die       Sperrklinke    81 den verstellbaren     Bolzen        84,des    Spie  gels 85 und     hält    hierdurch denselben in der wirksa  men     Reflexlage    von 45  fest.

   Der Spiegel 85     ist    um  die     Achse    86     schwenkbar        gelagert    und     wird    nach  seiner Freigabe aus der Reflexlage     :durch        ,die    Feder 87  nach oben in die     unwirksame    Lagegeschwenkt, wie       dies        Fig.   <B>10</B> darstellt.

   An dem     Spannhebel    76 -ist  weiter der     Stift    88 befestigt,     durch    welchen der um  den     Drehpunkt    89 gelagerte Hebel 90 für die Aus  lösung der     Springblendeneinrichtung    des Objektivs  75 betätigt wird.     Am    Hebel 90 ist     ein        ebenfalls        ein-          stellbarer        Druckbolzen    91     angeordnet,    der gegen den       Schaltstift    92 für die Auslösung der Springblende  stösst.

   An dem     Spiegel    85 bzw.     seinem    Halter befin  det     sich    -     wie    insbesondere     Fig.    9     zeigt    -     seitlich     die Lasche 93.

   Diese stösst, wenn der Spiegel 85 aus  seiner Reflexlage .ausgelöst ist, bei     seiner    Schwenk  bewegung     ran        die    Schräge 94,     die    ein Bestandteil des  Sperrhebels 17     bildet    und bewegt dabei     diesen    aus  der     Sperrlage,    so dass     ;alsdann    d     a5        Verschlussgetriebe     freigegeben     ist    und     :ablaufen        kann.     



  Der     Spannhebel    76 steht     ausserdem    mit     seinem     unteren Arm     mit        einem        Vorlaufwerk    95 in Verbin  dung, das nach dem Ausführungsbeispiel am Boden  des Trägers 2     :angeordnet    ist.

   Das Vorlaufwerk 95       besteht    - wie     die        Fig.    12 und 13 zeigen - im we  sentlichen aus dem Aufzugshebel 96,     mit        dessen          Lagerwelle    97     eine    Kurbelscheibe 98 fest     verbunden     ist, deren     Stift    99 den     Schieber    100     befähigt,    der un  ter der Wirkung der     Feder    101 steht.

   Der Schieber  100     wird    ,durch die     beiden    Bolzen 102 in den     Schlit-          zen    103     einer    Platine geführt und ist     mit        seinem     umgewinkelten     Teil    als Zahnstange 104     ausgebildet,     durch die das     Hemmwerk    - bestehend aus den  Triebrädern 105, 106, 107,

       dem        Ankerrad    108 und  dem     Anker    109 -     seinen        Antrieb        erhält.    Das Vor  laufwerk 95 besitzt weiter den mehrarmigen Sperr  hebel 110, der um den     Drehpunkt    111     lagert    und  durch die Feder 112     jeweils        ,in    die     Sperrlage    bewegt  wird.

   Der Sperrhebel 110 steht durch seinen     Stift    113  mit dem     zweiarmigen    Hebel 114     in    Verbindung, der       um    den     Drehpunkt    115 gelagert     ist    .und     mit        seinem     anderen Ende die Bewegung des Ankers 109 sperrt  oder     freigibt.        Ausserdem        kommt    der     mittlere    Arm in  den Bewegungsbereich der an der Zahnstange 104  befestigten Lasche 116,

   die     hierdurch    den Sperrhebel  110     paus    der Sperrlage     bewegt.     



  Beim     Auslösendes        Spannhebels    76 ,gleitet dessen  Ende     zunächst    an der Schräge 117 des     Sperrhebels     110 entlang und bewegt     hierdurch    denselben so weit,  dass der     ,damit        in        Verbindung    stehende Hebel     114,den     Anker 109 freigibt. Dadurch tritt das Hemmwerk  durch die Wirkung der Feder 101 in Tätigkeit, aber  der     Sperrhebel   <B>110</B> hält     trotzdem    mit seiner Sperr-    nage noch den     Spannhebel    76 fest.

   Die Freigabe aus  dieser     Sperrlage        erfolgt    erst, nachdem im Zuge der  weiteren     Ablaufbewegung    die Zahnstange 104     mit     ihrer     Lasche    116, den Sperrhebel 110 vollständig aus  seiner     Sperrlage        verschwenkt    hat.

   Das     Zurückbewe-          gen    des ausgelösten     Spannhebels    76 in seine Spann  lage und ebenso das     Zurückschwenker    des, ausge  lösten     Spiegels    85 in seine Reflexlage     erfolgt        gleich-          zeitig    beim Aufzug des Getriebes durch die Schalt  handhabe 19, wobei der     Spannhebel    76 durch den  am     Zahnrad    73     befestigten        Mitnehmerstift   <B>118</B> und  der Spiegel 85     .,

  durch    den am Zahnrad 74     befestigten          Mitnehmer    119 in     die    vorerwähnten Stellungen bewegt  wird. Mit dem     Verschlussgetriebe        kann    noch     ein        Zähl-          werkbetätigt    werden, das     durch    dies     Zahnrad    120  angetrieben wird.

   Die vom Objektiv 75     kommenden     Strahlen werden über den     Spiegel    85 der     Bildfeld-          linse    121 zugeleitet, wobei ausserdem noch zusätz  liche     optische    Mittel vorgesehen     sein    können,     die    eine  selten- und     höhenrichtige        Betrachtung    des     Bildes     gestatten.  



  Dem     Schnellaufzugsheibel    19 ist     einerseits    ein       Wechselgesperre,        anderseits    eine     zusätzliche    Sperr  einrichtung zugeordnet.  



  Das     Wechselgesperre    besteht hierbei aus, einem mit  der Welle 20 des     Schnellaufzugshebels    19 verbunde  nen     Sperrsegment    21, mit dem eine unter Wirkung  einer     Pendelfeder        stehende        Sperrklinke    25 :derart       zusammenarbeitet,        dass    hierdurch     ein    Rücklauf des       Schnellaufzugshebels    19     während    der Aufzugsbewe  gung verhindert und erst nach     erfolgtem    vollständigem  Aufzug     durch    eine am     :

  Sperrsegment    21 vorgesehene  Aussparung freigegeben wird. Bei Erreichen dieser       Aussparung    wird die Sperrklinke 25 durch die Wir  kung     ihrer    Pendelfeder so     bewegt,    ,ass sie bei der  Rückbewegung des     Schnellaufzugshebels    19 in     ent-          gegengeisetzter    Richtung sperrend wirkt. Dadurch  wird .die Möglichkeit einer     nochmaligen        Aufzugsbe-          wegung    während des Rücklaufs des     Schnellaufzugs-          hebels    19 verhindert.  



  Die     zusätzliche    Sperreinrichtung besteht     im    we  sentlichen aus     einem    Schalthebel 122, der um den  Drehpunkt 123 der Deckkappe 124 gelagert     ist    und       durch    die Wirkung der Feder 125 gegen den Sperr  hubel 17     anliegt,    welcher ,die     Aufzugsbewegung    des       Verschlusses    sperrt und dessen Ablauf     freigibt.    Der       Schalthebel    122 ist     mit    dem     Schaltglied    126 fest ver  bunden, das     eine        Fläche    127 besitzt.

   Das     Schaltglied     126 ist unterhalb des hohl ausgebildeten Schnellauf  zugshebels 19 derart gelagert, dass es in dessen  Schwenkbereich liegt. Der     Schnellaufzugshebel    19 hat  einen, gemäss seiner äusseren Form     entsprechenden,          umlaufenden,        nach        unten        gezogenen    Rand 128, der  im Bereich ödes     Schaltgliedes    126     eine        Aussparung     129 aufweist.

   Dieselbe ist derart     angeordnet    und     aus-          gebildet,    dass der     Schnellaufzugsheb@el    19 bei     .seiner          Bewegung    gemäss der ,in     Fig.    17 gezeigten Lage des       Schaltgliedes    126 an     dasselbe    stösst, wodurch ,die Auf  zugsbewegung gesperrt     bzw.        behindert    ist. Demgegen-      über gestattet die in     Fig.    18 gezeigte Lage des Schalt  gliedes 126 die     unbehinderte        Aufzugsbewegung.     



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung .ist folgende:  Bei aufgezogenem     Versahluss        nehmen    die     einzel-          nen    Teile der     !Einrichtung    die in den     Fig.    14     bis    17  gezeigten Lagen ein.

   Der     Verschlussablauf    ist hierbei  durch den Sperrhebel 17 gesperrt und dieser hat  gleichzeitig den hieran     anliegenden    Schalthebel 122  in eine solche Lage     bewegt,    dass dessen     Schaltglied     126     eine    Bewegung des     Schnellaufzuges    verhindert.  In dieser Lage ist somit     kein        Aufzug    des     Venschluss-          getriebes        und    des     Filmtransportes        möglich,    so dass  auch keine Leerbilder entstehen können.

   Damit ist       zwangsläufig        veranlasst,    dass erst eine Auslösung er  folgen russ, bevor     ein    Aufzug möglich ist. Bei     dieser     Auslösung, die durch die Betätigung des Auslöse  hebels 67 erfolgt, gibt dessen Rast 79 den Spann  hebel 76 frei, der alsdann durch die Wirkung der  Feder 78 den Spiegel 85 aus seiner     Reülexlaige    aus  löst.

   Dieser bewegt seinerseits bei dar     Schwenkbewe-          gung        die        Lasche    93, die hierbei an     :die        Schräge    94  des Sperrhebels 17 anstösst, diesen     .aus    .der     .Sperrlage,     so     dass        alsdann    der Verschluss ablaufen kann.

       Gleich-          zeitig    mit dieser Bewegung     verschwenkt    -der Sperr  hebel 17 den hieran     angelenkten    Schalthebel 122,  dessen Schaltglied     hierdurch        in    eine     solche    Lage be  wegt ist, dass     alsdann    die     Aufzugsbewegung        freigege-          ben    wird und durchgeführt werden kann. Bei     :dieser     Aufzugsbewegung werden alle     Funktionsglieder    wie  der in ihre Ausgangslage     zurückgeführt.     



  Hierbei verhindert die mit dem Sperrsegment 21       zusammenarbeitende        Sperrklinke    25 ein vorzeitiges       Zurückbewegen    des     Schnellaufzugshebels    19     und    gibt  dessen     Rücklauf    frei, nachdem der     Aufzug        ;aller     Funktionen     vollständig    erfolgt ist. Anderseits verhin  dert die Sperrklinke 25 während     dasRücklaufes    des       Schnellaufzugshebe@ls    19 eine     nochmalige        Aufzugs-          bewegung.     



  Die Erfindung beschränkt     sich    nicht sauf das dar  gestellte     Ausführungsbeispiel,    und     ihre    Anwendung  ist auch bei     solchen        photographischen    Kameras mög  lich, d=ie     ohne        Spiegelreflexsinrichtuug    arbeiten oder  Objektive ohne Springblende benutzen.

   Bei     :solchen     Kameras erübrigt     sieh    bei Anwendung der     Erfindung     die     Anordnung    der     Mittel    für die     Spiegelreflexein-          richtung    und das Auslösen der     Springblende.    Die Aus  lösung des Verschlusses kann bei dieser vereinfachten  Ausführung auch dadurch erfolgen, dass der     Aus-          lösehebel    67 gleichzeitig ;

  als     Sperrhebel        für        Idas        Ver-          schlussrad    10     ausgebildet    ist, so     dass    bei     seiner    Be  tätigung gleichzeitig das     Verschlussrad    10     freigegeben     und ebenso die     B-Einstellung    gesteuert wird. Diese  Wirkungsweise kann     auch    dadurch     erreichet    werden,  dass der     Auslösehebel,67    mit dem     Sperrhebel    17 ge  kuppelt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographische Kamera mit Schlitzversahluss und einem gemeinsamen Triebwerk für Verschlussaufzug und Filmtransport oder einem gemeinsamen Trieb werk für Verschlussaufzug, Filmtransport und Bewe- gung eines Reflexspiegels,
    wobei das gemeinsame Triebwerk mittels feiner ,als Schnellaufzug .ausgebil deten Schalthandhabe betätigt wird, dadurch ge- kennzeichnet, dass sauf der einen Seite oder Kamera (1) im Bereiche des Raumes (4) über der F'ilmaufwickel- spule (5)
    das Triebwerk für den Verschluss sowie den Filmtransport (8 bis 33) und auf der .anderen Seite ider Kamera (1) im Bereiche des Raumes (6) über der Filmabwickelspule (7)
    idie E inrichtung zum Einstellen und Regeln aller Belichtungszeiten @sowie zur B-Einstellung angeordnet ist, wobei für die Ver bindung zwischen diesen Einrichtungen und dem Ver- schlussgetriebe (14) ein Steuerhebel (34) und ein Sperrglied. (64) vorgesehen ist,
    welche gleichzeitig die Freigabe des Verschlussablaufes im Bereiche der eingestellten Belichtungszeiten steuern und wobei dem Aufzugsorgan (19) eine die Aufzugsbewegung .bis zur betätigten Verschlussauslösung verhindernde Sperrein richtung (122 bis 127) und ein die Zurückbewegung des Aufzugsorgans (19)
    bei unvollständigem Aufzug verhinderndes Wechselgespeure (21, 25) zugeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Photographische Kamera. mit Schlitzverschluss gemäss,dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass der bei Versehlusszeiten .im Bereiche von 1/50o bis 1 Sek. als Regulier- und Bremsmittel im Ablauf bereich das Verschlusses dienende Steuerhebel (34) bei Einstellung kurzer Belichtungszeiten von i;
    1000 Sek. abschaltbar ist. 2. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass der Steuerhebel (34)
    als zweiarmiger Hebel aasgebildet isst und mit idem einen Hebelarm in den Bereich einer ringförmigen Erhöhung (36) des Verschlussiiades (14) für den zweiten Vorhang hineinragt,
    hierdurch dessen Ablauf entsprechend der jeweils eingestellten Belichtungs- zeit steuert und mit seinem anderen Hebedarm in den Wirkungsbereich derRTI ID="0005.0227" WI="20" HE="4"LX="1415" LY="1804"> zugeordneten Einstell- und Re gelorgane (38 bis 63) eingreift. 3.
    Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur B-Einstellung und Auslösung der Steuerhebel (34) in Verbindung mixt deiner Einstellscheibe (61), dem ;
    Sperr- glied (64) und dem Auslösehebol,(67) steht. 4. Photographische Kamera mit Schl;itaverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, .dadurch gekennzeichnet, @dass das Sperrglied.
    (64) als Schaltstange ausgebildet ist und ,in der B- Stellung die Bewegung !des Steuerhebels (34) sperrt.
    5. Photograpelu,sche Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch, mit einer Spiegelreflex- einriahtung, einem Objektiv mit halb- oder vollauto matischer Springblende und einem Vorlaufwerk, da- durchgekennzeichnet, idass ein vom Auslösehebel (67) der Kamera (1) auslösbarer,
    unter Wirkung einer Feder (78) stehender Spannhebel (76) vorgesehen ist, der mit den diese Einrichtungen auslösenden Sperr hebeln (81, 90, 110) zusammenarbeitet. 6.
    Photographische Kamera mit Schlitzvcrschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Triebwerk für den Verschluss und Filmtransport (8 bis 33) Kegelräder,(71, 72) und Zahnräder (73, 74) in Ver bindung stehen, die Nfitne@hmerstifte (118, 119) zur Rückführung des Spannhebels (76)
    und der hiervon gesteuerten Einrichtungen besitzen. 7. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung einer Spieigelrefilexeinrichtung der Spiegel (85) eine den Sperrhebel. (17) des Verschlusses auslösbare Lasche <B>(93)
    </B> besitzt. B. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet"dass der Spannhebel (76), der Spiegel (85) sowie der Hebel (90) einstellbare Druckbolzen (80, 84, 91) besitzen.
    9. Photographische Kamera mit .Schützverschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorl'aufwark (95) einen Sperrhebel (110) besitzt, der im Zusammen- wirken mit dem (76) das Vorlaufwerk (95) auslöst und wahrend seines Ablaufes den Spann- hebel (76) sperrt. 10.
    Photographische Kamera mit Schlitzversehluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 bis 5, dadurch :gekennzeichnet, @dass der Aus- lösehebel .(64) gleichzeitig als Sperrorgan für den Sperrnocken (15) das Verschlussrades (10) @ausgebil- det oder mit ,dem Sperrhebel (17) des Verschlusses gekoppelt ist. 11.
    Photographische Kamera mit .Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Triebwerk der Kamera (1 bis 74, 76 bis 91, 93 bis 121) lauf einem gemeinsamen Träger (2) angeordnet ist, der m t diesen Einrichtungen in das Kamerage häuse einsetzbar ist und mit letzterem durch lösbare Verbindungen (3) festgehalten wird. 12.
    Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der .Sperreinrichtung -(122 bis 127) ein nacherfolgtem Aufzug den Verschluss sperrendes Schaltglied -(17) vorgesehen ist. 13.
    Photographische Kamera mit Schlitzverschluss und Reflexspiegel gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (17) durch den Reflexspiegel :(85) steuerbar ist. 14.
    Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss,dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsorgan (19) selbst :
    als Sperrglied ausgebildet ist und eine von einem Sperrglied (122) .der Sperreinrichtung wechsel- seitig verriegelbare oder freizugebende Aussparung (129) aufweist. 15.
    Photographische Kamera mrit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass d er Sperrein richtung e122 bis 127) eine dieselbe in die Sperrlage bewegbare Rückholfeder (125) zugeordnet ist. 16.
    Photographische Kamera mit Schlitzverschluss nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrein- richtung (122 bis 127) an der Kameradecke (124) angeordnet ist. . 17.
    Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, d ass das,dem Auf zugsorgan @(19) zuggeordnete Wechselgesperreein mit dem Aufzugsorgan (19) verbundenes, mit Sperrzäh- nen versehenes Zahnsegment (21) und eine hiermit zusammenarbeitende,
    unter Wirkung einer Pendel feder stehende Sperrklinke i(25) .aufweist.
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