CH361475A - Photographic camera with focal plane shutter - Google Patents

Photographic camera with focal plane shutter

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CH361475A
CH361475A CH361475DA CH361475A CH 361475 A CH361475 A CH 361475A CH 361475D A CH361475D A CH 361475DA CH 361475 A CH361475 A CH 361475A
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CH
Switzerland
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locking
lever
photographic camera
focal plane
camera
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Application number
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German (de)
Inventor
Boehm Siegfried
Winkler Friedrich
Fischer Horst
Huhle Horst
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00—Cameras
    • G03B19/02—Still-picture cameras
    • G03B19/12—Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cameras In General (AREA)

Description

  

  Photographische Kamera mit     Schlitzverschluss       Die Erfindung bezieht sich auf eine photographi  sche Kamera mit     Schlitzverschluss    und einem gemein  samen Triebwerk für     Verschlussaufzug    und Film  transport oder einem gemeinsamen Triebwerk für       Verschlussaufzug,    Filmtransport und Bewegung eines  Reflexspiegels, wobei das gemeinsame Triebwerk mit  tels einer als Schnellaufzug ausgebildeten Schalthand  habe betätigt wird.  



  Bei den bisher bekannten photographischen Ka  meras mit     Schlitzverschluss    sind in der Regel das  Triebwerk für den Filmtransport und den     Verschluss-          aufzug    sowie die Einrichtung zum Einstellen und  Regeln der Belichtungszeit auf der einen     Seite    der  photographischen Kamera im Raum über der Auf  wickelspule angeordnet.

   Bei den begrenzten     Platz-          verhältnissen,    die hierbei zur Verfügung stehen, müs  sen die verschiedenen Triebwerke und Einrichtungen  in- und übereinander gelagert werden.     Hierdurch    wird  der Aufbau nicht nur     kompliziert        und        unübersicht-          lich,    sondern diese     Anordnung        bedingt    auch eine  grosse Bauhöhe.

   Ausserdem     kommt    bei     dieser    An  ordnung noch der     Nachteil        hinzu,    dass die     Betätigung     und     das        Einstellen    der verschiedenen     Einrichtungen,     wie z. B. der Aufzug für den Verschluss und den       Filmtransport,    die     Einstellorgane    für     die    Belichtungs  zeit und die     Zählwerkeinrichtung,        behind'ertund    schwer       zug'äagi@g    sind.

   Dies     trifft    insbesondere bei solchen  Kameras zu, bei denen     optische        Mess-    und Sucher  systeme     @ode@r        Spiegelreflexeinrschtungen    angeordnet  sind, da diese     Einrichtungen    den     seitlich    zur Ver  fügung stehenden Raum     noch    mehr     einschränken.     



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde,     eine     photographische Kamera     mit        Schlitzverschluss    der  vorgenannten Art derart     auszu#büden,    dass<B>d</B>i<B>e</B> dar  gelegten     Nachteile    der bekannten Kameras     vermieden       werden.

   Gemäss der     Erfindung        wird        dies        dadurch     erreicht,     dass    lauf der     einen    Seite der Kamera     im        Be-          reiche    des Raumes über der     Filmaufwückelspule        Glas     Triebwerk für den     Versohluss    sowie den     Filmtrans-          port    und     auf    der     anderen        Seite    der Kamera     im    Be  reiche des 

  Raumes über der     Filmabwickelspule    die  Einrichtung zum     Einstellen    und     Regeln        aller        Belich-          tungszeiten    sowie zur     B-Belichtung    angeordnet     .sind,     wobei für     die    Verbindung zwischen diesen     Einrich-          tungen    und dem     Verschlussgetriebe    ein Steuerhebel  und ein     Sperrglied    vorgesehen     sind,    welche     gleich-          zeitig,

  die    Freigabe des     Versohlussablaufes    im Bereiche  der     eingestellten    Belichtungszeiten steuern     und    wo  bei     dem    Aufzugsorgan     eine    die Aufzugsbewegung  bis zur betätigten     Verschlussauslösung        verhindernde          Sperreinrichtung    und ein die Zurückbewegung des  Aufzugsorgans bei     unvollständigem    Aufzug verhin  derndes     Wechselgesperre    zugeordnet ist.  



       Diese        Ausbildung    ermöglicht bei niedriger Bau  höhe eine übersichtliche und leicht     zugängige    Anord  nung des     Verschlussau        zwges        und    des     Filmtransportes          einerseits    sowie der     Einrichtungen        zum    Einstellen       und        Regeln        der    Belichtungszeit     anderseits.    Dabei .hat  diese     Ausbildung    den weiteren     Vorteil,

          dass    die Ge  triebe und ihre     Bestandteile    robust gebaut     werden     können, was sich     ,günstig    lauf die Sicherheit der     Funk-          tion    und die     Herstellung    auswirkt. Weiter     erlaubt     diese     Ausbildung    die Anordnung von     Mess-,    Sucher  uni     Spiegelreflexeinrichbungen    mit     grossen        Bildaus-          schnitten.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfindungsgegen-          standes,    und     zwar        eine        photographische    Kamera mit       Schlitzverschluss    und     Spiegelreflexeinrichtung,    ist in  den     Fig.    1 bis 18     dargestellt.         Hiernach zeigen:

         Fig.    l eine Vorderansicht der Kamera im     Schnitt     mit der Anordnung eines gemeinsamen Trägers für das  Triebwerk der Kamera,       Fig.    2 eine     Draufsicht    auf den Träger mit dem  Verschluss und Hemmwerk,       Fig.    3 bis 5     Einzelheiten    der     Anordnung    und     Wir-          kungsweise        der    Einrichtung     zur    Regelung der     Ver-          ,schlusszeiten,

            Fig.    6 und 7 Einzelheiten der Anordnung und       Wirkungsweise    der -Einstellung und     B-Auslösung,          Fig.    8     bis    11 in     Seitenansicht        und        im    Schnitt die       Anordnung    und Wirkungsweise der     Spiegelreflexein-          richtung    mit der     Springblendenauslösung,

            Fig.    12 und 13 die     Anordnung    und     Wirkungs-          weise    des     Vorlaufwerkes,          Fig.    14 in der     Vorderansicht,        teilweise    im     Schnitt,          einen        Tesl,der    Kamera     mit        der,Sperreinrichtung,          Fmg.    15 eine Draufsicht auf     Fig.    14     mit    Einzel  heiten der     Sperreinrichtung,

            Fig.    16 >eine     Seitenansicht    zu     Fig.    14 mit der       Spiegeleinrichtung    im     Schnitt,          Fig.    17 eine Draufsicht     zu        Fig.    15 bei     aufgezoge-          nem        Verschluss        undgesperrtem     und       Fig.    18 eine Draufsicht zu     Fig.    17 bei abgelaufe  nem     Verschluss    mit     freigegebenem        Schnellaufzug.     Gemäss den  <RTI  

   ID="0002.0060">   Fig.    1 bis 18 ist das     Kameragehäuse     mit 1 und der     Träger        mit    2 bezeichnet. Dieser Träger  2, welcher das gesamte     Triebwerk    für den     Verschluss,     den     Filmtransport,    die     Spiegeilreflexeinrichtung    und       das        Vorlaufwerk        aufnimmt,        ist    derart ausgebildet,

    dass er     zusammen    mit diesen Triebwerken und     Ein-          richtungen    in das Kameragehäuse l     eingesetzt        und          mit        diesem    durch lösbare Verbindungen, z. B. .durch  die Schrauben 3,     festgehalten        wird.    Im     Kamera-          gehäuse    1 ist weiter der     Spulenraum    4 für die Auf  wickelspule 5 und der     .S.pulenraum    6 für die     Abwik-          kelspule    7 vorgesehen.  



       Als        Belichtungsverschluss    ist ein mit zwei Vor  hängen arbeitender     Schlitzverschluss    bevorzugt, wobei  .die beiden Vorhänge jeweils durch Rollen, die gleich  achsig mit den Triebrädern 8 und 9 verbunden sind,  angetrieben werden.

       Auf    die     Darstellung    der     Rollen     und Vorhänge, deren Ausführung     an    sich     bekannt     ist, wurde beim Ausführungsbeispiel     verzichtet.    So  wohl die Vorhänge und Rollen als auch deren Trieb  räder 8 und 9 .erhalten ebenfalls     durch    den Träger 2       ihre        Lagerung.    Der Antrieb des ersten Vorhanges,  welcher die     Belichtung    freigibt, erfolgt über das  Triebrad 8 durch das     Verschlussrad    10, welches auf  der     Antriebswelle    11 lose gelagert ist.

   Das     Verschluss-          rad    10 hat eine     ringförmige        Aussparung    12,     .in    die  der     Mitnehmerstift    13 des     Verschlussrades    14     ein-          greift,    welches über das     Zahnrad    9 den Antrieb des  zweiten     Vorhanges        bewirkt,    der die Belichtungs  öffnung abdeckt.     Das        Verschlussrad    14 ist ebenfalls  lose auf der Antriebswelle 11 gelagert.

   Mit dem     Ver-          schlussrad    10 ist     weiter    der Sperrnocken 15 verbun  den, mit welcher der um den     Drehpunkt    l ö gelagerte  Sperrhebel 17     zusammenarbeitet,    der durch die Feder    18 jeweils in die Sperrlage bewegt     wird.    Durch den  Sperrhebel 17 wird über .den Sperrnocken 15 der  Ablauf     des        Verschlussrades    10 und .damit das ge  samte Triebwerk des Verschlusses gesperrt und frei  gegeben.  



  Der Aufzugdes Verschlusses wird bewirkt durch  die als     .Schnellaufzugshebel    19     ausgebildete    Schalt  handhabe,     mit    der     mittels    der Welle 20 das     Sperr-          isegment    21 und das untere Zahnrad 22 fest verbun  den     sind.     



  Das Sperrsegment 21 arbeitet mit der Sperrklinke  25     zusammen,    die während der Aufzugsbewegung ein       Zurückgehen    des     Schnellaufzugshebels    19     verhindert          und    denselben jeweils erst freigibt, nachdem der Ver  schluss     vollständig    aufgezogen ist. Hierdurch wird ein       ungenügender        Verschlussaufzug    verhindert. Vom       Zahnrad    22 wird das Zahnrad 23 angetrieben, mit  dem durch die     Welle    11 der     Mitnehmer    24 fest ver  bunden ist.

   Bei der     Aufzuggsbzwegaung        nimmt    der Mit  nehmer 24, indem derselbe :an den Sperrnocken 15  des abgelaufenen     Verschlussrades    10 anstösst, dieses       reit        und        @bewegt        dasgesamte    Triebwerk bis zur Sperr  lage.

   Bei dieser Bewegung wird gleichzeitig durch die       ringförmige    Aussparung 12 des     Verschlussrades    10,  an die der     Mitnehmerstift    13 des     Ve:rschlussrades    14  anstösst, das     Verschlussrad    mitgenommen und hier  durch ,über das     Zahnritzel    9 der zweite Vorhang auf  gezogen.  



  Mit der Schalthandhabe 19 wird ausserdem der       Filmtransport    betätigt. Zu diesem Zwecke     greift    das       Sperrseigment    21     mittels        eines        Mitnehmers    27 in eine       ringförrnige    Aussparung 26 des     darunter    angeordne  ten Zahnrades 28 ein, welches lose auf der Welle 20  gelagert     ist.    Mit dem Zahnrad 28 stehen weiter die  Zahnräder 29 und 30 in     Verbindung,    wobei     durch     ,

  das     letztere    - wie     insbesondere    die     Fg.    12 und 13  zeigen - das Zahnrad 31 angetrieben wird. Dasselbe  nimmt dann durch eine     Friktionskupplung    den Mit  nehmer 33 der     Aufwickelspule    5 mit.

   Die     Friktions-          küpplungbesteht    .aus einer Drehfeder 32, die mit dem       Spulenmitnehmer    33 derart in     Verbindung    steht,     dass     sie denselben bei der Aufzugsbewegung reibschlüssig  n     ätnünmt,    so     dass        trotz    der steten     Veränderung    des  Durchmessers der aufgewickelten     Filmlagen    stets ein  verlässlicher     Filmaufzug    gewährleistet ist.

   Bei dem       Zurückbewegen    des     Schnellaufzugshebets    19 zieht  sich die     Drehfeder    32 auf und bewirkt hierdurch einen       Freilauf    bzw. eine     Entkupplung    vom     Spulenmitneh-          mer    33.  



  Die     Fig.    1, 2, 12 und 13 lassen !erkennen,     dass     das beschriebene Triebwerk     für    den Verschluss und  Filmtransport im Bereiche über dem     Spulenraum    4       angeordnet    ist. Demgegenüber sind .auf .der anderen       Seite    des     Kameragehäuses    1 im Bereiche über dem       Spulenraum    6 die     Mittel        zum        Einstellen    und Regeln  der     Belichtungszeit    angeordnet.

   Die     Verbindung    zwi  schen ,diesen Einrichtungen erfolgt durch den Steuer  hebel. 34, der um den     Drehpunkt    35 beweglich ge  lagert ist und mit dem einen abgebogenen Ende in  die     Aussparung    bzw.     Unterbrechung    der     ringförmigen         Erhöhung 36 des     Verschlussrades    14 hineinragt.

   Mit  seinem anderen Ende     -greift    der Steuerhebel 34 mittels  seines     Stiftes    37 an die     im    folgenden     näher    erläuterten       verschiedenen    Glieder des     Hemmwerkes,    die ent  sprechend ihrer jeweiligen     Einstellung    verzögernd  wirken     und    hierdurch den Ablauf des     Verschlussrades     14 und damit die Belichtung entsprechend     bzeinflus-          sen.     



  Zur Erreichung der     langen        Belichtungszeiten,    z. B.  im Bereiche von     i/2;,    Sek. bis 1 Sek., dient das aus  dem Zahnradsegment 38 und den damit in Verbin  dung stehenden Zahntrieben 39, 40, dem Ankerrad  41 und dem Anker 42     bestehende    Hemmwerk, das  jeweils durch die Feder 43     in    seine     Anfangsstellung          zurückbewegt        wird.    An dem     Zahnradseigrnent    38, das  sich um .den Drehpunkt 44 bewegt, ist der     Stift    45  befestigt.

   An diesen legt sich der um den Drehpunkt  46 bewegliche Winkelhebel 47     an,    der     mit        seinem     anderen Arm durch den     Stift    48 an die Kurven  scheibe 49     anlegt,    die     vermittels    der Welle 50 mit  dem     Zeiteinstellknopf    51 fest verbunden ist.

       Infolge     dieser     Ausbildung        kann        vermittels    des     Zeiteinstell-          knopfes    51 durch die     Kurvenscheibe    49 über den       Winkelhebel    47 das     Zahnradsegment    38 des Hemm  werkes weniger oder mehr oder     vollständig        in    und  aus dem     Schwenkbereich    des Verbindungshebels 34  bzw.

   seines     Stiftes    37 bewegt und hierdurch dement  sprechend der Ablauf des     Verschlussrades    14     belein-          flusst    werden.  



  Um kürzere     Belichtungszeiten,    z. B. ,im Bereiche  von     1/s0    bis     1/12,,    Sek., zu erreichen, kann die durch  den Anker 42 bewirkte     Verzögerung    ausgeschaltet  werden, so dass alsdann das Triebwerk ,ohne     Anker-          hemmung        -wirksam        ist.        Diem.gemäss    ist der     Anker    42  auf dem einarmigen Hebel 52 beweglich befestigt, der  um den Drehpunkt 53     lagert    und weiter einen Stift 54  trägt, der an der Kurvenscheibe 55     anliegt,    die eben  falls durch die Welle 50 mit dem.

       Zeheinstelllcnopf    51  fest     verbunden    -ist. Durch die     Kurvenscheibe    wird  bei     entsprechender    Einstellung der Anker 42     in    und  ausser     Eingriff    mit dem Ankerrad gebracht, wobei  die Feder 56     jeweils    den Hebel 52 in die     Ankerein-          griffslage    bewegt.  



  Zur Erreichung noch kürzerer Belichtungszeiten,  z. B. im Bereiche von     i/250    bis     1/500    Sek.,     wird    bei       Abschaltung    !der     bisher    erläuterten     Hemmwerksein-          richtungdie    mit     dem        Zeiteinstellknopf    51     .durch    die  Welle 50     ebenfalls    fest     verbundene    Kurvenscheibe 57  derart wirksam, dass hierbei der daran     :angelenkte     :

   doppelarmige     Kurzzeitenheb,el    58, Ader     um    den Dreh  punkt 59 lagert, durch ,die Wirkung der     Feder    60 mit  seinem anderen Arm in den     Schwenkbereich    des  Steuerhebels 34 bzw. seines Stiftes 37 bewegt wird.

   So  wohl bei     dieiser    als auch den übrigen     Zeiteinstellungen     wirkt der Steuerhebel 34 durch seine langarmige Aus  bildung     und    die hierdurch bedingten Massen-     und          Trägheitsmomente    gleichzeitig als Regulator mit dem  Vorteil einer     konstanten    Wirkungsweise, so     @dass    die  bisher     unvermeidlichen    Streuungen gegenüber der       eingestellten    Zeit wesentlich vermindert werden.    Bei .noch     kürzeren        Belichtungszeiten,    z.

   B. von       1/1()0o    Sek., ist es zweckmässig, bei Abschaltung aller       Hemmwerkseinrichtungen    zugleich auch den Steuer  hebel 34     vollständig    aus dem Ablauf     sbereich    des     Ver-          schlussrades    14 zu schalten, so dass derselbe bei dieser       Einstellung        unwirksam    ist.

   Dies     kann        durch        leine        nicht     mit     dargestellte        schwache        Hilfsfeder        erreicht        werden,

       die beispielsweise als Drehfeder um den Drehpunkt  35 lagert und den     Steuerhebel    jeweils aufs der Aus  sparung der     ringförmigen    Erhöhung 36 des     Ver-          schlussrades    14 zu bewegen     sucht.    Bei     @dieser    Einstel  lung     rollen    alsdann die beiden     Vorhänge        ,in    der auf       eine    Belichtungszeit von     1/1000    Sek.     vorgebildeten     und vom     Verschlussweg    selbst ausgelösten Schlitz  breite ohne     Verzögerung    ab.

    



  Zur     B-Einstellung    dient folgende Einrichtung:  Mit dem     Zeiteinstellknopf    51 ist     durch    die     Welle     50 noch die mit einer Aussparung     versehene        Einstel-          lungsscheibe    61 verbunden, die     mit    dem Winkel  hebel 62     zusammenarbeitet,    der um den Drehpunkt  63     lagert.        Mit    dem Winkelhebel 62     isst        un    .dem einen  Arm das Sperrglied 64 gelenkig verbunden, .das an  ,seinem anderen Ende     einen    Sperrhaken 65 hat,

   der  mit     einer    am Steuerhebel 34 vorgesehenen     Lasche    66       zusammenarbeitet.    An dem     Sperrhaken    65 ist     weiter     der     Auslösehebel    67     angelenkt,    der um den Dreh  punkt 68 gelagert ist und durch die Wirkung der  Feder<B>69</B> gleichzeitig das Sperrglied 64 mit     seinem          Sperrhaken    65 aus dem     Schwenkbereich    der     Lasche     66 bewegt, wie     dies        Fig.    6 zeigt.

   In der     B-Stellung     stellt die     Einstellscheibe    61     mit        ihrer        Aussparung     derart, dass in diese der     Winkelhebel    62 :durch die       Wirkung    :

  der Feder 70     einfallen        kann.    Diese Bewe  gung wird aber     zunächst    durch den     am        Sperrhaken     65 des     Sperrgliedes    64     garngelenkten        A.uslösehebel    67  durch dessen starke Feder 69     verhindert.        Beim    Aus  lösen,     das    in der gezeigten     Pfeilrichtung    erfolgt,     be-          wegt,sich    der     Auslösehebel    67 nach rechts,     ,

  so    d ass das       hieran        angelenkte        Sperrglied    64 durch den Winkel  hebel 62 zufolge der Wirkung der Feder 70 nachfol  gen     kann.    Bei     dieser        Bewegung    greift der     Sperrhaken     65 über die Lasche 66 des Steuerhebels 34 und sperrt  denselben, so dass der Ablauf des     Verschlussrades    14       und        damit    des     zweiten    Vorhanges     verhindert    ist.

   Die  Freigabe aus     dieser    Sperrlage     erfolgt        alsdann        beim     Zurückbewegen des     Auslösers    67.  



  Von dem     Verschlussgetriebe    wird     durch    .das     Zahn-          .rad    23 weiter das Getriebe, bestehend aus den     beiden     Kegelrädern 71, 72     und    den hiermit verbundenen  Zahnrädern 73 und 74     ;angetrieben,    :

  die     ebenMs    am  Träger 2     angeordnet        sind.        Dieses    Getriebe bewirkt  den     Antrieb    der     .Spiegelreff,        exainrichtung    und die     Be-          tätigung    des mit einer halb- oder     vollautomatischen     Springblende versehenen Objektivs 75.

   Die     Spiegel-          reflexeinrichtung        besteht    aus dem     Spannhebel    76, ,der  um den     Drehpunkt    77 gelagert ist .und     durch    die       Feder    78 bewegt wird.     Dieser        Spannhebel    76 steht  mit dem .einen Hebelende     mit    dem     Auslösehebel    67  in     Verbindung,    der     mittels        des    Rostes 79 den Spann  hebel 76     in    oder     :

  gespannten    Lage gesperrt -hält, wie      dies     Fig.    11 zeigt. Am anderen     Hebelarm    ist am  Spannhebel 76 der     .einstellbare        Druckbolzen    80 ange  ordnet, der gegen die Sperrklinke 81 wirkt,     welche     um den     Drehpunkt    82 gelagert ist und durch die       Feder    83 jeweils in die Sperrlage     bewegt    wird.  



  Wie     Fig.    8 zeigt, umgreift     in    der Sperrlage die       Sperrklinke    81 den verstellbaren     Bolzen        84,des    Spie  gels 85 und     hält    hierdurch denselben in der wirksa  men     Reflexlage    von 45  fest.

   Der Spiegel 85     ist    um  die     Achse    86     schwenkbar        gelagert    und     wird    nach  seiner Freigabe aus der Reflexlage     :durch        ,die    Feder 87  nach oben in die     unwirksame    Lagegeschwenkt, wie       dies        Fig.   <B>10</B> darstellt.

   An dem     Spannhebel    76 -ist  weiter der     Stift    88 befestigt,     durch    welchen der um  den     Drehpunkt    89 gelagerte Hebel 90 für die Aus  lösung der     Springblendeneinrichtung    des Objektivs  75 betätigt wird.     Am    Hebel 90 ist     ein        ebenfalls        ein-          stellbarer        Druckbolzen    91     angeordnet,    der gegen den       Schaltstift    92 für die Auslösung der Springblende  stösst.

   An dem     Spiegel    85 bzw.     seinem    Halter befin  det     sich    -     wie    insbesondere     Fig.    9     zeigt    -     seitlich     die Lasche 93.

   Diese stösst, wenn der Spiegel 85 aus  seiner Reflexlage .ausgelöst ist, bei     seiner    Schwenk  bewegung     ran        die    Schräge 94,     die    ein Bestandteil des  Sperrhebels 17     bildet    und bewegt dabei     diesen    aus  der     Sperrlage,    so dass     ;alsdann    d     a5        Verschlussgetriebe     freigegeben     ist    und     :ablaufen        kann.     



  Der     Spannhebel    76 steht     ausserdem    mit     seinem     unteren Arm     mit        einem        Vorlaufwerk    95 in Verbin  dung, das nach dem Ausführungsbeispiel am Boden  des Trägers 2     :angeordnet    ist.

   Das Vorlaufwerk 95       besteht    - wie     die        Fig.    12 und 13 zeigen - im we  sentlichen aus dem Aufzugshebel 96,     mit        dessen          Lagerwelle    97     eine    Kurbelscheibe 98 fest     verbunden     ist, deren     Stift    99 den     Schieber    100     befähigt,    der un  ter der Wirkung der     Feder    101 steht.

   Der Schieber  100     wird    ,durch die     beiden    Bolzen 102 in den     Schlit-          zen    103     einer    Platine geführt und ist     mit        seinem     umgewinkelten     Teil    als Zahnstange 104     ausgebildet,     durch die das     Hemmwerk    - bestehend aus den  Triebrädern 105, 106, 107,

       dem        Ankerrad    108 und  dem     Anker    109 -     seinen        Antrieb        erhält.    Das Vor  laufwerk 95 besitzt weiter den mehrarmigen Sperr  hebel 110, der um den     Drehpunkt    111     lagert    und  durch die Feder 112     jeweils        ,in    die     Sperrlage    bewegt  wird.

   Der Sperrhebel 110 steht durch seinen     Stift    113  mit dem     zweiarmigen    Hebel 114     in    Verbindung, der       um    den     Drehpunkt    115 gelagert     ist    .und     mit        seinem     anderen Ende die Bewegung des Ankers 109 sperrt  oder     freigibt.        Ausserdem        kommt    der     mittlere    Arm in  den Bewegungsbereich der an der Zahnstange 104  befestigten Lasche 116,

   die     hierdurch    den Sperrhebel  110     paus    der Sperrlage     bewegt.     



  Beim     Auslösendes        Spannhebels    76 ,gleitet dessen  Ende     zunächst    an der Schräge 117 des     Sperrhebels     110 entlang und bewegt     hierdurch    denselben so weit,  dass der     ,damit        in        Verbindung    stehende Hebel     114,den     Anker 109 freigibt. Dadurch tritt das Hemmwerk  durch die Wirkung der Feder 101 in Tätigkeit, aber  der     Sperrhebel   <B>110</B> hält     trotzdem    mit seiner Sperr-    nage noch den     Spannhebel    76 fest.

   Die Freigabe aus  dieser     Sperrlage        erfolgt    erst, nachdem im Zuge der  weiteren     Ablaufbewegung    die Zahnstange 104     mit     ihrer     Lasche    116, den Sperrhebel 110 vollständig aus  seiner     Sperrlage        verschwenkt    hat.

   Das     Zurückbewe-          gen    des ausgelösten     Spannhebels    76 in seine Spann  lage und ebenso das     Zurückschwenker    des, ausge  lösten     Spiegels    85 in seine Reflexlage     erfolgt        gleich-          zeitig    beim Aufzug des Getriebes durch die Schalt  handhabe 19, wobei der     Spannhebel    76 durch den  am     Zahnrad    73     befestigten        Mitnehmerstift   <B>118</B> und  der Spiegel 85     .,

  durch    den am Zahnrad 74     befestigten          Mitnehmer    119 in     die    vorerwähnten Stellungen bewegt  wird. Mit dem     Verschlussgetriebe        kann    noch     ein        Zähl-          werkbetätigt    werden, das     durch    dies     Zahnrad    120  angetrieben wird.

   Die vom Objektiv 75     kommenden     Strahlen werden über den     Spiegel    85 der     Bildfeld-          linse    121 zugeleitet, wobei ausserdem noch zusätz  liche     optische    Mittel vorgesehen     sein    können,     die    eine  selten- und     höhenrichtige        Betrachtung    des     Bildes     gestatten.  



  Dem     Schnellaufzugsheibel    19 ist     einerseits    ein       Wechselgesperre,        anderseits    eine     zusätzliche    Sperr  einrichtung zugeordnet.  



  Das     Wechselgesperre    besteht hierbei aus, einem mit  der Welle 20 des     Schnellaufzugshebels    19 verbunde  nen     Sperrsegment    21, mit dem eine unter Wirkung  einer     Pendelfeder        stehende        Sperrklinke    25 :derart       zusammenarbeitet,        dass    hierdurch     ein    Rücklauf des       Schnellaufzugshebels    19     während    der Aufzugsbewe  gung verhindert und erst nach     erfolgtem    vollständigem  Aufzug     durch    eine am     :

  Sperrsegment    21 vorgesehene  Aussparung freigegeben wird. Bei Erreichen dieser       Aussparung    wird die Sperrklinke 25 durch die Wir  kung     ihrer    Pendelfeder so     bewegt,    ,ass sie bei der  Rückbewegung des     Schnellaufzugshebels    19 in     ent-          gegengeisetzter    Richtung sperrend wirkt. Dadurch  wird .die Möglichkeit einer     nochmaligen        Aufzugsbe-          wegung    während des Rücklaufs des     Schnellaufzugs-          hebels    19 verhindert.  



  Die     zusätzliche    Sperreinrichtung besteht     im    we  sentlichen aus     einem    Schalthebel 122, der um den  Drehpunkt 123 der Deckkappe 124 gelagert     ist    und       durch    die Wirkung der Feder 125 gegen den Sperr  hubel 17     anliegt,    welcher ,die     Aufzugsbewegung    des       Verschlusses    sperrt und dessen Ablauf     freigibt.    Der       Schalthebel    122 ist     mit    dem     Schaltglied    126 fest ver  bunden, das     eine        Fläche    127 besitzt.

   Das     Schaltglied     126 ist unterhalb des hohl ausgebildeten Schnellauf  zugshebels 19 derart gelagert, dass es in dessen  Schwenkbereich liegt. Der     Schnellaufzugshebel    19 hat  einen, gemäss seiner äusseren Form     entsprechenden,          umlaufenden,        nach        unten        gezogenen    Rand 128, der  im Bereich ödes     Schaltgliedes    126     eine        Aussparung     129 aufweist.

   Dieselbe ist derart     angeordnet    und     aus-          gebildet,    dass der     Schnellaufzugsheb@el    19 bei     .seiner          Bewegung    gemäss der ,in     Fig.    17 gezeigten Lage des       Schaltgliedes    126 an     dasselbe    stösst, wodurch ,die Auf  zugsbewegung gesperrt     bzw.        behindert    ist. Demgegen-      über gestattet die in     Fig.    18 gezeigte Lage des Schalt  gliedes 126 die     unbehinderte        Aufzugsbewegung.     



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung .ist folgende:  Bei aufgezogenem     Versahluss        nehmen    die     einzel-          nen    Teile der     !Einrichtung    die in den     Fig.    14     bis    17  gezeigten Lagen ein.

   Der     Verschlussablauf    ist hierbei  durch den Sperrhebel 17 gesperrt und dieser hat  gleichzeitig den hieran     anliegenden    Schalthebel 122  in eine solche Lage     bewegt,    dass dessen     Schaltglied     126     eine    Bewegung des     Schnellaufzuges    verhindert.  In dieser Lage ist somit     kein        Aufzug    des     Venschluss-          getriebes        und    des     Filmtransportes        möglich,    so dass  auch keine Leerbilder entstehen können.

   Damit ist       zwangsläufig        veranlasst,    dass erst eine Auslösung er  folgen russ, bevor     ein    Aufzug möglich ist. Bei     dieser     Auslösung, die durch die Betätigung des Auslöse  hebels 67 erfolgt, gibt dessen Rast 79 den Spann  hebel 76 frei, der alsdann durch die Wirkung der  Feder 78 den Spiegel 85 aus seiner     Reülexlaige    aus  löst.

   Dieser bewegt seinerseits bei dar     Schwenkbewe-          gung        die        Lasche    93, die hierbei an     :die        Schräge    94  des Sperrhebels 17 anstösst, diesen     .aus    .der     .Sperrlage,     so     dass        alsdann    der Verschluss ablaufen kann.

       Gleich-          zeitig    mit dieser Bewegung     verschwenkt    -der Sperr  hebel 17 den hieran     angelenkten    Schalthebel 122,  dessen Schaltglied     hierdurch        in    eine     solche    Lage be  wegt ist, dass     alsdann    die     Aufzugsbewegung        freigege-          ben    wird und durchgeführt werden kann. Bei     :dieser     Aufzugsbewegung werden alle     Funktionsglieder    wie  der in ihre Ausgangslage     zurückgeführt.     



  Hierbei verhindert die mit dem Sperrsegment 21       zusammenarbeitende        Sperrklinke    25 ein vorzeitiges       Zurückbewegen    des     Schnellaufzugshebels    19     und    gibt  dessen     Rücklauf    frei, nachdem der     Aufzug        ;aller     Funktionen     vollständig    erfolgt ist. Anderseits verhin  dert die Sperrklinke 25 während     dasRücklaufes    des       Schnellaufzugshebe@ls    19 eine     nochmalige        Aufzugs-          bewegung.     



  Die Erfindung beschränkt     sich    nicht sauf das dar  gestellte     Ausführungsbeispiel,    und     ihre    Anwendung  ist auch bei     solchen        photographischen    Kameras mög  lich, d=ie     ohne        Spiegelreflexsinrichtuug    arbeiten oder  Objektive ohne Springblende benutzen.

   Bei     :solchen     Kameras erübrigt     sieh    bei Anwendung der     Erfindung     die     Anordnung    der     Mittel    für die     Spiegelreflexein-          richtung    und das Auslösen der     Springblende.    Die Aus  lösung des Verschlusses kann bei dieser vereinfachten  Ausführung auch dadurch erfolgen, dass der     Aus-          lösehebel    67 gleichzeitig ;

  als     Sperrhebel        für        Idas        Ver-          schlussrad    10     ausgebildet    ist, so     dass    bei     seiner    Be  tätigung gleichzeitig das     Verschlussrad    10     freigegeben     und ebenso die     B-Einstellung    gesteuert wird. Diese  Wirkungsweise kann     auch    dadurch     erreichet    werden,  dass der     Auslösehebel,67    mit dem     Sperrhebel    17 ge  kuppelt wird.



  Photographic camera with focal plane shutter The invention relates to a photi cal camera with focal plane shutter and a common engine for shutter lift and film transport or a common engine for shutter lift, film transport and movement of a reflex mirror, the common engine having a switching hand designed as a high-speed elevator is operated.



  In the previously known photographic cameras with focal plane shutter, the drive mechanism for film transport and the shutter lift and the device for setting and regulating the exposure time are arranged on one side of the photographic camera in the space above the winding spool.

   With the limited space available, the various engines and devices have to be stored inside and on top of each other. This not only makes the structure complicated and confusing, but this arrangement also requires a large overall height.

   In addition, this arrangement has the disadvantage that the actuation and setting of the various devices, such as. B. the elevator for the shutter and the film transport, the setting elements for the exposure time and the counter device, are obstructed and difficult to move.

   This applies in particular to cameras in which optical measuring and viewfinder systems are arranged, as these devices restrict the space available at the side even more.



  The invention is based on the object of designing a photographic camera with a focal plane shutter of the aforementioned type in such a way that the disadvantages of the known cameras set out above are avoided.

   According to the invention, this is achieved by running on one side of the camera in the area of the space above the film take-up reel, the glass engine for spinning and film transport and on the other side of the camera in the area of the

  The device for setting and regulating all exposure times as well as for B-exposure are arranged in the space above the film supply reel, whereby a control lever and a locking element are provided for the connection between these devices and the shutter gear, which simultaneously

  control the release of the Versohlussvorganges in the range of the set exposure times and where in the elevator organ a locking device preventing the elevator movement until the actuated shutter release and a reverse movement of the elevator organ in the event of an incomplete elevator is assigned to changing locking mechanism.



       This training allows a clear and easily accessible arrangement of the shutter and the film transport on the one hand and the devices for setting and regulating the exposure time on the other hand, with a low construction height. This training has the further advantage

          that the gears and their components can be built robustly, which has a favorable effect on the safety of the function and the production. This design also allows the arrangement of measuring devices, viewfinders and mirror reflex devices with large image sections.



  An embodiment of the subject of the invention, namely a photographic camera with a focal plane shutter and a reflex device, is shown in FIGS. 1 to 18. Then show:

         1 shows a front view of the camera in section with the arrangement of a common carrier for the engine of the camera, FIG. 2 shows a plan view of the carrier with the shutter and escapement, FIGS. 3 to 5 show details of the arrangement and mode of operation of the device for Regulation of the closing times,

            6 and 7 details of the arrangement and mode of operation of the setting and B release, FIGS. 8 to 11 in side view and in section the arrangement and mode of operation of the mirror reflex device with the spring shutter release,

            12 and 13 the arrangement and mode of operation of the forward drive, FIG. 14 in the front view, partially in section, a Tesl, the camera with the, locking device, Fmg. 15 is a plan view of FIG. 14 with details of the locking device.

            16 shows a side view of FIG. 14 with the mirror device in section, FIG. 17 shows a plan view of FIG. 15 with the fastener opened and locked, and FIG. 18 shows a plan view of FIG. 17 with the fastener released with the fastener released. According to the <RTI

   ID = "0002.0060"> FIGS. 1 to 18, the camera housing is designated with 1 and the carrier with 2. This carrier 2, which holds the entire drive mechanism for the shutter, the film transport, the mirror reflex device and the forward drive, is designed in such a way

    that it is used together with these engines and devices in the camera housing 1 and connected to it by detachable connections, e.g. B. .by the screws 3 is held. In the camera housing 1 there is also the reel space 4 for the winding reel 5 and the .S.reel space 6 for the unwinding reel 7.



       A focal plane shutter operating with two curtains is preferred as the exposure shutter, the two curtains each being driven by rollers that are connected to the drive wheels 8 and 9 on the same axis.

       The representation of the roles and curtains, the design of which is known per se, has been omitted in the embodiment. So probably the curtains and rollers as well as their driving wheels 8 and 9 .received also by the carrier 2 their storage. The drive of the first curtain, which releases the exposure, takes place via the drive wheel 8 through the closure wheel 10, which is loosely mounted on the drive shaft 11.

   The shutter wheel 10 has an annular recess 12 in which the driver pin 13 of the shutter wheel 14 engages, which via the gear 9 drives the second curtain which covers the exposure opening. The locking wheel 14 is also loosely mounted on the drive shaft 11.

   The locking cam 15 is also connected to the locking wheel 10, with which the locking lever 17, which is mounted around the pivot point 10 and which is moved into the locking position by the spring 18, cooperates. By means of the locking lever 17, the locking cam 15 is used to lock and release the locking wheel 10 and the entire drive mechanism of the lock.



  The closure is lifted by the switching handle, which is designed as a quick-winding lever 19 and to which the locking segment 21 and the lower gear 22 are firmly connected by means of the shaft 20.



  The locking segment 21 cooperates with the pawl 25, which prevents the rapid winding lever 19 from going back during the elevator movement and only releases the same after the closure is fully opened. This prevents insufficient closing of the lock. From the gear 22, the gear 23 is driven, with which through the shaft 11 of the driver 24 is firmly a related party.

   In the case of the elevator connection, the driver 24 takes, in that it: hits the locking cam 15 of the expired locking wheel 10, this rides and moves the entire engine up to the locking position.

   During this movement, the ring-shaped recess 12 of the locking wheel 10, against which the driver pin 13 of the locking wheel 14 abuts, simultaneously entrains the locking wheel and pulls the second curtain open here through the pinion 9.



  The film transport is also operated with the switching handle 19. For this purpose, the locking pigment 21 engages by means of a driver 27 in an annular recess 26 of the gear 28 arranged underneath, which is loosely mounted on the shaft 20. The gears 29 and 30 are also connected to the gear 28, whereby

  the latter - as particularly FIGS. 12 and 13 show - the gear 31 is driven. The same then takes with the taker 33 of the take-up reel 5 through a friction clutch.

   The friction clutch consists of a torsion spring 32 which is connected to the reel driver 33 in such a way that it frictionally engages the same during the winding movement, so that a reliable film winding is always guaranteed despite the constant change in the diameter of the wound film layers.

   When the high-speed winding lever 19 is moved back, the torsion spring 32 pulls open and thereby causes a freewheel or decoupling from the reel driver 33.



  1, 2, 12 and 13 show that the described drive mechanism for the shutter and film transport is arranged in the area above the spool space 4. In contrast, the means for setting and regulating the exposure time are arranged on the other side of the camera housing 1 in the area above the coil space 6.

   The connection between rule these facilities is made by the control lever. 34, which is movably superimposed about the pivot point 35 and protrudes with the one bent end into the recess or interruption of the annular elevation 36 of the locking wheel 14.

   At its other end, the control lever 34 engages by means of its pin 37 on the various elements of the escapement, which are explained in more detail below and which have a delaying effect in accordance with their respective setting and thereby influence the sequence of the shutter wheel 14 and thus the exposure accordingly.



  To achieve the long exposure times, e.g. B. in the range of i / 2 ;, Sec. To 1 Sec., The purpose of the gear segment 38 and the associated pinion 39, 40, the escape wheel 41 and the armature 42 existing escapement, each by the spring 43 is moved back to its starting position. The pin 45 is attached to the gear wheel element 38, which moves about the pivot point 44.

   The angle lever 47, which is movable about the pivot point 46, rests on this, with its other arm through the pin 48 on the cam disc 49 which is firmly connected to the time setting knob 51 by means of the shaft 50.

       As a result of this design, by means of the time setting button 51 through the cam disk 49 via the angle lever 47, the gear segment 38 of the inhibitor can be less or more or completely into and out of the pivoting range of the connecting lever 34 or

   its pin 37 is moved and the sequence of the locking wheel 14 is accordingly influenced.



  To use shorter exposure times, e.g. B. to achieve in the range of 1 / s0 to 1/12 "sec., The delay caused by the armature 42 can be switched off, so that then the engine is effective without the armature inhibition. Diem.gemäss the armature 42 is movably attached to the one-armed lever 52, which is mounted around the pivot point 53 and further carries a pin 54 which rests on the cam 55, which is also if by the shaft 50 with the.

       Toe setting button 51 is firmly connected. With an appropriate setting, the armature 42 is brought into and out of engagement with the escape wheel by the cam disk, the spring 56 moving the lever 52 into the armature engagement position.



  To achieve even shorter exposure times, e.g. B. in the range of i / 250 to 1/500 sec., When the previously explained escapement device is switched off, the cam disk 57, which is also firmly connected to the time setting knob 51 through the shaft 50, becomes effective in such a way that the:

   double-armed Kurzzeitheb, el 58, core around the pivot point 59 superimposed, by the action of the spring 60 with his other arm in the pivoting range of the control lever 34 or its pin 37 is moved.

   So probably with this as well as the other time settings, the control lever 34 acts through its long-armed training and the resulting mass and inertia moments at the same time as a regulator with the advantage of a constant mode of action, so that the previously unavoidable spreads compared to the set time are significantly reduced . With even shorter exposure times, e.g.

   B. of 1/1 () 0o sec., It is advisable to switch off all the inhibiting devices at the same time the control lever 34 completely out of the drain s area of the locking wheel 14 so that the same is ineffective with this setting.

   This can be achieved by using a weak auxiliary spring not shown,

       which is mounted, for example, as a torsion spring around the pivot point 35 and seeks to move the control lever to the recess in the annular elevation 36 of the locking wheel 14. With this setting, the two curtains then roll off without delay in the slit that is pre-formed for an exposure time of 1/1000 of a second and triggered by the shutter itself.

    



  The following device is used for B setting: The setting disk 61, which is provided with a recess and which works with the angle lever 62 which is mounted around the pivot point 63, is connected to the time setting button 51 through the shaft 50. The locking member 64 is hingedly connected to the angle lever 62 and the one arm has a locking hook 65 at its other end,

   which cooperates with a tab 66 provided on the control lever 34. The release lever 67 is also hinged to the locking hook 65, which is mounted around the pivot point 68 and simultaneously moves the locking member 64 with its locking hook 65 out of the pivoting range of the tab 66 through the action of the spring 69 6 shows this.

   In the B position, the adjusting disk 61 is positioned with its recess in such a way that the angle lever 62: by the effect:

  the spring 70 can occur. However, this movement is initially prevented by the release lever 67 on the locking hook 65 of the locking member 64 by its strong spring 69. When releasing, which takes place in the arrow direction shown, the release lever 67 moves to the right,,

  so that the locking member 64 hinged to it can follow the action of the spring 70 by the angle lever 62. During this movement, the locking hook 65 engages over the tab 66 of the control lever 34 and locks the same so that the closing wheel 14 and thus the second curtain are prevented from running off.

   The release from this blocked position then takes place when the trigger 67 is moved back.



  The transmission, consisting of the two bevel gears 71, 72 and the gear wheels 73 and 74 connected to them, is driven by the gear wheel 23 from the locking gear,

  which are also arranged on the carrier 2. This gear causes the drive of the .Spiegelreff, exainrichtung and the actuation of the objective 75 provided with a semi- or fully automatic diaphragm.

   The mirror reflex device consists of the clamping lever 76, which is mounted around the pivot point 77 and is moved by the spring 78. This clamping lever 76 is connected to the .ein end of the lever with the release lever 67, which by means of the grate 79, the clamping lever 76 in or:

  locked position, as shown in FIG. 11. On the other lever arm, the adjustable pressure pin 80 is arranged on the tensioning lever 76 and acts against the pawl 81, which is mounted around the pivot point 82 and is moved into the locking position by the spring 83.



  As Fig. 8 shows, in the blocking position, the pawl 81 engages around the adjustable bolt 84, the mirror 85 and thereby holds the same in the effective men’s reflex position of 45 firmly.

   The mirror 85 is pivotably mounted about the axis 86 and, after it has been released from the reflective position, is pivoted upwards by the spring 87 into the inoperative position, as shown in FIG. 10.

   On the clamping lever 76, the pin 88 is also attached, through which the lever 90 mounted around the pivot 89 is actuated for the release of the diaphragm device of the lens 75. A pressure pin 91, which can also be adjusted, is arranged on the lever 90, which pushes against the switching pin 92 to trigger the spring shutter.

   The tab 93 is located on the side of the mirror 85 or its holder, as FIG. 9 in particular shows.

   When the mirror 85 is released from its reflective position, this pushes the bevel 94, which forms part of the locking lever 17, during its pivoting movement and moves it out of the locking position so that; then the locking gear is released and: run can.



  The clamping lever 76 is also connected with its lower arm with a forward drive 95 in connec tion, which is arranged according to the embodiment on the bottom of the carrier 2 :.

   The feed mechanism 95 consists - as FIGS. 12 and 13 show - we sentlichen of the elevator lever 96, with the bearing shaft 97 of which a crank disk 98 is firmly connected, the pin 99 of which enables the slide 100, which is under the action of the spring 101 .

   The slide 100 is guided by the two bolts 102 in the slots 103 of a plate and is designed with its angled part as a rack 104 through which the escapement - consisting of the drive wheels 105, 106, 107,

       the escape wheel 108 and the armature 109 - receives its drive. The front drive 95 also has the multi-armed locking lever 110, which is stored around the pivot point 111 and is moved by the spring 112 in each case in the locked position.

   The locking lever 110 is connected through its pin 113 to the two-armed lever 114, which is mounted around the pivot point 115 and, with its other end, blocks or releases the movement of the armature 109. In addition, the middle arm comes into the range of motion of the bracket 116 attached to the rack 104,

   which thereby moves the locking lever 110 out of the locked position.



  When the clamping lever 76 is triggered, its end first slides along the slope 117 of the locking lever 110 and thereby moves the same so far that the lever 114 connected to it releases the armature 109. As a result, the inhibiting mechanism comes into operation through the action of the spring 101, but the locking lever <B> 110 </B> still holds the tensioning lever 76 with its locking pin.

   The release from this blocking position only takes place after the rack 104 with its tab 116 has pivoted the blocking lever 110 completely out of its blocking position in the course of the further sequence movement.

   The released clamping lever 76 is moved back into its clamping position and the released mirror 85 is swiveled back into its reflex position at the same time as the gear is lifted by the shift handle 19, the clamping lever 76 being driven by the driver pin attached to the gear 73 <B> 118 </B> and the mirror 85.,

  is moved by the driver 119 attached to the gear 74 into the aforementioned positions. A counter that is driven by this gearwheel 120 can also be operated with the locking mechanism.

   The rays coming from the objective 75 are fed to the image field lens 121 via the mirror 85, and additional optical means can also be provided which allow the image to be viewed with the correct height and infrequently.



  The Schnellaufzugheibel 19 is on the one hand a change gear, on the other hand an additional locking device assigned.



  The change mechanism consists of a locking segment 21 connected to the shaft 20 of the high-speed lift lever 19, with which a pawl 25 under the action of a pendulum spring cooperates in such a way that this prevents the high-speed lift lever 19 from moving back during the lift movement and only after it has been completed Elevator by an on:

  Locking segment 21 provided recess is released. When this recess is reached, the pawl 25 is moved by the action of its pendulum spring in such a way that it has a locking effect when the rapid winding lever 19 moves back in the opposite direction. This prevents the possibility of a repeated elevator movement during the return of the high-speed elevator lever 19.



  The additional locking device consists essentially of a switching lever 122, which is mounted around the pivot point 123 of the top cap 124 and rests against the locking lever 17 by the action of the spring 125, which blocks the winding movement of the lock and releases its expiration. The switching lever 122 is firmly connected to the switching member 126 which has a surface 127.

   The switching element 126 is mounted below the hollow Schnellaufzugshebels 19 such that it is in the pivoting range. The high-speed winding lever 19 has a circumferential, downwardly drawn edge 128 which corresponds to its outer shape and which has a recess 129 in the area of the switching element 126.

   The same is arranged and designed in such a way that the high-speed elevator lever 19 hits the same when it moves in accordance with the position of the switching element 126 shown in FIG. 17, whereby the elevator movement is blocked or hindered. In contrast, the position of the switching element 126 shown in FIG. 18 allows the unimpeded elevator movement.



  The mode of operation of the device is as follows: When the cover is opened, the individual parts of the device assume the positions shown in FIGS. 14 to 17.

   The locking process is blocked by the locking lever 17 and this has at the same time moved the switching lever 122 resting against it into such a position that its switching element 126 prevents movement of the high-speed elevator. In this position, the closure mechanism and the film transport cannot be lifted, so that no empty images can arise.

   This inevitably means that a release will first take place before a lift is possible. With this release, which takes place by actuating the release lever 67, the detent 79 releases the clamping lever 76, which then releases the mirror 85 from its Reülexlaige by the action of the spring 78.

   During the pivoting movement, the latter in turn moves the tab 93, which here abuts the incline 94 of the locking lever 17, out of the locked position, so that the lock can then run off.

       Simultaneously with this movement, the locking lever 17 pivots the switching lever 122 linked to it, the switching element of which is thereby moved into such a position that the elevator movement is then released and can be carried out. During: this elevator movement, all functional elements are returned to their original position.



  In this case, the pawl 25 cooperating with the locking segment 21 prevents the high-speed winding lever 19 from moving back prematurely and releases its return after the lift has completed all functions. On the other hand, the pawl 25 prevents the elevator from moving again during the return of the rapid elevator lift 19.



  The invention is not limited to the exemplary embodiment presented, and its application is also possible with such photographic cameras, d = ie work without a reflex device or use lenses without a spring diaphragm.

   In the case of such cameras, when the invention is used, there is no need to arrange the means for the mirror reflex device and to release the spring diaphragm. In this simplified embodiment, the release of the lock can also take place in that the release lever 67 simultaneously;

  is designed as a locking lever for Idas locking wheel 10, so that when it is actuated, locking wheel 10 is released at the same time and the B setting is also controlled. This mode of operation can also be achieved in that the release lever 67 is coupled to the locking lever 17.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Photographische Kamera mit Schlitzversahluss und einem gemeinsamen Triebwerk für Verschlussaufzug und Filmtransport oder einem gemeinsamen Trieb werk für Verschlussaufzug, Filmtransport und Bewe- gung eines Reflexspiegels, PATENT CLAIM Photographic camera with a slotted cover and a common drive mechanism for shutter lift and film transport or a common drive mechanism for shutter lift, film transport and movement of a reflex mirror, wobei das gemeinsame Triebwerk mittels feiner ,als Schnellaufzug .ausgebil deten Schalthandhabe betätigt wird, dadurch ge- kennzeichnet, dass sauf der einen Seite oder Kamera (1) im Bereiche des Raumes (4) über der F'ilmaufwickel- spule (5) the common drive mechanism being operated by means of a fine switch handle designed as a high-speed elevator, characterized in that on one side or camera (1) in the area of the room (4) above the film take-up spool (5) das Triebwerk für den Verschluss sowie den Filmtransport (8 bis 33) und auf der .anderen Seite ider Kamera (1) im Bereiche des Raumes (6) über der Filmabwickelspule (7) the drive mechanism for the shutter and the film transport (8 to 33) and on the other side of the camera (1) in the area of the room (6) above the film unwind reel (7) idie E inrichtung zum Einstellen und Regeln aller Belichtungszeiten @sowie zur B-Einstellung angeordnet ist, wobei für die Ver bindung zwischen diesen Einrichtungen und dem Ver- schlussgetriebe (14) ein Steuerhebel (34) und ein Sperrglied. (64) vorgesehen ist, The E device for setting and regulating all exposure times and the B setting is arranged, with a control lever (34) and a locking member for the connection between these devices and the locking mechanism (14). (64) is provided, welche gleichzeitig die Freigabe des Verschlussablaufes im Bereiche der eingestellten Belichtungszeiten steuern und wobei dem Aufzugsorgan (19) eine die Aufzugsbewegung .bis zur betätigten Verschlussauslösung verhindernde Sperrein richtung (122 bis 127) und ein die Zurückbewegung des Aufzugsorgans (19) which at the same time control the release of the shutter process in the range of the set exposure times and with the elevator element (19) a blocking device (122 to 127) preventing the elevator movement until the shutter is activated and a backward movement of the elevator element (19) bei unvollständigem Aufzug verhinderndes Wechselgespeure (21, 25) zugeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Photographische Kamera. mit Schlitzverschluss gemäss,dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, in the event of an incomplete lift, interchangeable store (21, 25) is assigned. SUBClaims 1. Photographic camera. with focal plane shutter according to the patent claim, characterized in that dass der bei Versehlusszeiten .im Bereiche von 1/50o bis 1 Sek. als Regulier- und Bremsmittel im Ablauf bereich das Verschlusses dienende Steuerhebel (34) bei Einstellung kurzer Belichtungszeiten von i; that the control lever (34) serving as a regulating and braking means in the discharge area of the shutter when short exposure times of i are set for closure times .in the range of 1 / 50o to 1 second; 1000 Sek. abschaltbar ist. 2. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass der Steuerhebel (34) 1000 seconds can be switched off. 2. Photographic camera with focal plane shutter according to claim and dependent claim 1, characterized in that the control lever (34) als zweiarmiger Hebel aasgebildet isst und mit idem einen Hebelarm in den Bereich einer ringförmigen Erhöhung (36) des Verschlussiiades (14) für den zweiten Vorhang hineinragt, is formed as a two-armed lever and with a lever arm protrudes into the area of an annular elevation (36) of the locking wheel (14) for the second curtain, hierdurch dessen Ablauf entsprechend der jeweils eingestellten Belichtungs- zeit steuert und mit seinem anderen Hebedarm in den Wirkungsbereich derRTI ID="0005.0227" WI="20" HE="4"LX="1415" LY="1804"> zugeordneten Einstell- und Re gelorgane (38 bis 63) eingreift. 3. thereby controls its sequence according to the set exposure time and with its other lifting intestine into the area of action of the RTI ID = "0005.0227" WI = "20" HE = "4" LX = "1415" LY = "1804"> assigned setting and Re gelorgane (38 to 63) intervenes. 3. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 und. 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur B-Einstellung und Auslösung der Steuerhebel (34) in Verbindung mixt deiner Einstellscheibe (61), dem ; Photographic camera with focal plane shutter according to patent claim and the subclaims 1 and. 2, characterized in that for B-setting and triggering the control lever (34) in connection mixes your adjusting disk (61), the; Sperr- glied (64) und dem Auslösehebol,(67) steht. 4. Photographische Kamera mit Schl;itaverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, .dadurch gekennzeichnet, @dass das Sperrglied. The locking element (64) and the release lever (67) are located. 4. A photographic camera with a key lock according to the patent claim and the dependent claims 1 to 3, characterized in that the locking member. (64) als Schaltstange ausgebildet ist und ,in der B- Stellung die Bewegung !des Steuerhebels (34) sperrt. (64) is designed as a shift rod and, in the B position, blocks the movement of the control lever (34). 5. Photograpelu,sche Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch, mit einer Spiegelreflex- einriahtung, einem Objektiv mit halb- oder vollauto matischer Springblende und einem Vorlaufwerk, da- durchgekennzeichnet, idass ein vom Auslösehebel (67) der Kamera (1) auslösbarer, 5. Photograpelu, cal camera with focal plane shutter according to the patent claim, with a mirror reflex device, a lens with a semi or fully automatic spring shutter and a forward drive, characterized in that a release lever (67) of the camera (1) can be released, unter Wirkung einer Feder (78) stehender Spannhebel (76) vorgesehen ist, der mit den diese Einrichtungen auslösenden Sperr hebeln (81, 90, 110) zusammenarbeitet. 6. under the action of a spring (78) standing tensioning lever (76) is provided which cooperates with the locking levers (81, 90, 110) that trigger these devices. 6th Photographische Kamera mit Schlitzvcrschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Triebwerk für den Verschluss und Filmtransport (8 bis 33) Kegelräder,(71, 72) und Zahnräder (73, 74) in Ver bindung stehen, die Nfitne@hmerstifte (118, 119) zur Rückführung des Spannhebels (76) Photographic camera with slot closure according to claim and dependent claim 5, characterized in that bevel gears (71, 72) and gear wheels (73, 74) are connected to the drive mechanism for the shutter and film transport (8 to 33), the Nfitne @hmer pins (118, 119) for returning the clamping lever (76) und der hiervon gesteuerten Einrichtungen besitzen. 7. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anordnung einer Spieigelrefilexeinrichtung der Spiegel (85) eine den Sperrhebel. (17) des Verschlusses auslösbare Lasche <B>(93) and the facilities controlled by it. 7. A photographic camera with a focal plane shutter according to the patent claim and the dependent claims 5 and 6, characterized in that when a mirror reflector device is arranged, the mirror (85) has a locking lever. (17) The release tab of the lock <B> (93) </B> besitzt. B. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet"dass der Spannhebel (76), der Spiegel (85) sowie der Hebel (90) einstellbare Druckbolzen (80, 84, 91) besitzen. </B> owns. B. A photographic camera with focal plane shutter according to claim and dependent claim 5, characterized in that the tensioning lever (76), the mirror (85) and the lever (90) have adjustable pressure pins (80, 84, 91). 9. Photographische Kamera mit .Schützverschluss gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorl'aufwark (95) einen Sperrhebel (110) besitzt, der im Zusammen- wirken mit dem (76) das Vorlaufwerk (95) auslöst und wahrend seines Ablaufes den Spann- hebel (76) sperrt. 10. 9. A photographic camera with .Schützverschaltung according to the patent claim and the dependent claim 5, characterized in that the Vorl'aufwark (95) has a locking lever (110) which in cooperation with the (76) triggers the forward drive (95) and locks the clamping lever (76) while it is running. 10. Photographische Kamera mit Schlitzversehluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 bis 5, dadurch :gekennzeichnet, @dass der Aus- lösehebel .(64) gleichzeitig als Sperrorgan für den Sperrnocken (15) das Verschlussrades (10) @ausgebil- det oder mit ,dem Sperrhebel (17) des Verschlusses gekoppelt ist. 11. Photographic camera with slot closure according to the patent claim and the dependent claims 1 to 5, characterized in that the release lever (64) is designed at the same time as a locking member for the locking cam (15) of the locking wheel (10) or with, the locking lever (17) of the lock is coupled. 11. Photographische Kamera mit .Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Triebwerk der Kamera (1 bis 74, 76 bis 91, 93 bis 121) lauf einem gemeinsamen Träger (2) angeordnet ist, der m t diesen Einrichtungen in das Kamerage häuse einsetzbar ist und mit letzterem durch lösbare Verbindungen (3) festgehalten wird. 12. A photographic camera with a focal plane shutter according to the patent claim and the subclaims 1 to 10, characterized in that the entire drive mechanism of the camera (1 to 74, 76 to 91, 93 to 121) is arranged along a common carrier (2) which supports it Facilities in the camera housing can be used and is held with the latter by releasable connections (3). 12. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der .Sperreinrichtung -(122 bis 127) ein nacherfolgtem Aufzug den Verschluss sperrendes Schaltglied -(17) vorgesehen ist. 13. Photographic camera with focal plane shutter according to the. Patent claim, characterized in that to control the .locking device - (122 to 127) a subsequent elevator locking the closure switching element - (17) is provided. 13th Photographische Kamera mit Schlitzverschluss und Reflexspiegel gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (17) durch den Reflexspiegel :(85) steuerbar ist. 14. Photographic camera with focal plane shutter and reflex mirror according to the patent claim and dependent claim 12, characterized in that the switching element (17) can be controlled by the reflex mirror: (85). 14th Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss,dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzugsorgan (19) selbst : Photographic camera with focal plane shutter according to the patent claim and the dependent claim 12, characterized in that the elevator member (19) itself: als Sperrglied ausgebildet ist und eine von einem Sperrglied (122) .der Sperreinrichtung wechsel- seitig verriegelbare oder freizugebende Aussparung (129) aufweist. 15. is designed as a locking member and has a recess (129) which can be alternately locked or released by a locking member (122) of the locking device. 15th Photographische Kamera mrit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass d er Sperrein richtung e122 bis 127) eine dieselbe in die Sperrlage bewegbare Rückholfeder (125) zugeordnet ist. 16. Photographic camera with focal plane shutter according to patent claim and the dependent claims 12 and 14, characterized in that the locking device e122 to 127) is assigned a return spring (125) which can be moved into the locking position. 16. Photographische Kamera mit Schlitzverschluss nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrein- richtung (122 bis 127) an der Kameradecke (124) angeordnet ist. . 17. Photographic camera with focal plane shutter according to patent claim and dependent claims 12 to 15, characterized in that the locking device (122 to 127) is arranged on the camera ceiling (124). . 17th Photographische Kamera mit Schlitzverschluss gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, d ass das,dem Auf zugsorgan @(19) zuggeordnete Wechselgesperreein mit dem Aufzugsorgan (19) verbundenes, mit Sperrzäh- nen versehenes Zahnsegment (21) und eine hiermit zusammenarbeitende, Photographic camera with focal plane shutter according to patent claim and the dependent claims 12 to 16, characterized in that the interchangeable locking mechanism associated with the elevator member (19) is a toothed segment (21) connected to the elevator member (19) and provided with ratchet teeth and a toothed segment (21) with it collaborating, unter Wirkung einer Pendel feder stehende Sperrklinke i(25) .aufweist. pawl i (25) .has under the action of a pendulum spring.
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