CH361677A - Belichtungsmesser oder -regler für photographische oder kinematographische Zwecke mit einer vor der Photozelle angeordneten, den Lichteinfall regelnden Sektorblende - Google Patents

Belichtungsmesser oder -regler für photographische oder kinematographische Zwecke mit einer vor der Photozelle angeordneten, den Lichteinfall regelnden Sektorblende

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Publication number
CH361677A
CH361677A CH361677DA CH361677A CH 361677 A CH361677 A CH 361677A CH 361677D A CH361677D A CH 361677DA CH 361677 A CH361677 A CH 361677A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sector
exposure meter
photocell
photographic
incidence
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Application number
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English (en)
Inventor
Kirsten Horst
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/02Diaphragms
    • G03B9/06Two or more co-operating pivoted blades, e.g. iris type

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description


  Belichtungsmesser oder -regier     für    photographische oder     kinematographische    Zwecke  mit einer vor der Photozelle angeordneten, den Lichteinfall     regelnden        Sektorblende       Bei photoelektrischen Belichtungsmessern- und       -reglem    ist es bekannt, den auf die     Photozelle    fal  lenden     Lichstrom        zwecks.    Berichtigung der Belich  tungsfaktoren mittels einer     Blende    zu regeln.     Als          Blendenarten    kommen für diesen Zweck Loch  blenden,     Irisblenden    oder Sektorenblenden in Be  tracht.

   Der Raumbedarf einer     Irisblende    ist     zwar     verhältnismässig     gering,    jedoch ist ihr Aufwand ver  hältnismässig hoch. Weniger Aufwand     erfordern     dagegen     Lochblenden    und     Sektorenblenden.    Beide  Arten haben den     Nachteil    eines     verhältnismässig     grossen Raumbedarfes. Die Lochblende ist ausser  dem deshalb auch ungeeignet, weil     s'.i:e    nur eine  stufenweise Regelung     gestattet.     



  Der Nachteil einer     Sektorenblende    - nämlich  der verhältnismässig grosse Raumbedarf - wird  erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die  Blende aus     zwei    um einen gemeinsamen Drehpunkt  schwenkbaren, sich überlappenden     Einzelsektoren     gebildet wird, von denen der     mit    einer     Steuereinrich-          tung,    z.

   B. einer     Kurvenscheibe,    in Verbindung     ste-          hend'e    Sektor einen     Mitnehmer    aufweist, gegen den  der andere Sektor durch     Federkraft    gezogen     wird     und von dem er sich beim Berühren eines, ortsfesten  Anschlages löst, so dass beide Sektoren sich völlig  oder nahezu völlig überdecken.  



  Der Erfindungsgegenstand ist     nachstehend    an  hand     eines        Ausführungsbeispieles    näher     erläutert.     In einem als Vorsatz für     eine    Kinokamera aus  gebildeten     Belichtungsregler        ist    die Photozelle 1  angeordnet. Vor ihr     befindet    sich ein aus den, beiden  Sektoren 2     und    3 gebildeter Verschluss. Beide Sek  toren sind bei 4 drehbar gelagert.

   An     einem        winkel-          förmigen    Ansatz 5 des Sektors 2 ist     ein:    Zapfen 6  befestigt, der     mittels.        einer    Feder 7 gegen ein Kur  venstück 8 geführt wird, das bei 9 drehbar gelagert    ist. Das     Kurvenstück    steht in nicht näher     dargestell-          ter    Weise mit     einer    Regeleinrichtung     für    die     Objek-          fivblende    in Verbindung.  



  Der     Sektor    2 weist einen     Mitnehmer    10 auf.  Eine Feder 11, deren eines Ende     am    Zapfen 6  und deren anderes Ende am Sektor 3 sich abstützen,  versucht den     Sektor    3 immer an den     Mitnehmer    10  des Sektors 2 zu drücken. Im Vorsatz ist ein     orts-          fester    Anschlag 12     angeordnet,    der die     Schwenk-          bewegung    des Sektors 3 begrenzt.

   Wenn bei der  Öffnungsbewegung der Sektorenblende der Sektor 3  gegen den     Anschlag    12 stösst, hat dieser,     allein     betrachtet, die Zelle freigegeben; der Sektor 2  aber     überdeckt    noch teilweise die     Zelle        (dargestellte     Lage     in    der     Abbildung).    Erst beim Weiterdrehen  des Kurvenstückes 8 wird die Zelle völlig     frei-          gegeben,    indem sich der     Sektor    2 vollständig     hinter     den Sektor 3 setzt.

   Bei der     Schliessbewegung    der  Blende     tritt        umgekehrt        zuerst        Sektor    2 in Tätigkeit  und     nimmt        schliesslich    )durch den     Mutnehmer    10  den Sektor 3 mit, so dass     dann    mit     Hilfe    beider  Sektoren die     Zelle    bis auf die     notwendige        Rest-          öffnung    überdeckt wird.

   Das     Kurvenstück    8 wird  durch     eine        Blattfeder    13 abgebremst, wobei die  Bremskraft dieser Feder grösser     sein    muss     als    die       Kräfte    der Federn 7 und 11,     damit        letztere        keine          Rückwirkung    auf den     Regelmechanismus.    ausüben       können.        Statt    der     Blattfeder    13 kann selbstver  ständlich, jede andere     Art    von     Bremse,    z.

   B.     eine          Friktionsbremse,    Anwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Belichtungsmesser oder -.regier für photogra phische oder kinematographische Zwecke mit einer vor der Photozelle angeordneten, den Lichteinfall regelnden Sektorenblende, dadurch gekennzeichnet, ,dass die Sektorenblende aus zwei um einen gemein samen Drehpunkt schwenkbaren,
    sich überlappen den Einzelsektoren gebildet wird, von denen der mit einer Steuervorrichtung in Verbindung stehende Sektor (2) einen 1Vlitnehmer (10) aufweist, .gegen den der andere Sektor (3) durch Federkraft ge drückt wird und von dem er sich beim Auflaufen auf einen ortsfesten Anschlag (12) löst, ,
    so dass beide Sektoren sich völlig oder nahezu völlig überdecken. UNTERANSPRUCH Belichtungsmesser oder -regier nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch eine auf die Steuer- vorrichtung wirkende Bremse (13), die eine Rück wirkung der die Sektoren kraftschlüssig verbinden den Feder (11) und der den einen Sektor (2) kraft- schlüssig mit der Kurve (8)
    verbindenden Feder (7) auf die Steuervorrichtung der Sektorenblende ver hindert.
CH361677D 1957-11-12 1958-01-17 Belichtungsmesser oder -regler für photographische oder kinematographische Zwecke mit einer vor der Photozelle angeordneten, den Lichteinfall regelnden Sektorblende CH361677A (de)

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