CH361720A - Hydraulische Maschine mit dem Kippen eines oder mehrerer Lagerkörper entgegenwirkender Radialkraft - Google Patents

Hydraulische Maschine mit dem Kippen eines oder mehrerer Lagerkörper entgegenwirkender Radialkraft

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CH361720A
CH361720A CH361720DA CH361720A CH 361720 A CH361720 A CH 361720A CH 361720D A CH361720D A CH 361720DA CH 361720 A CH361720 A CH 361720A
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Hans Dipl Ing Molly
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Hans Dipl Ing Molly
Eckerle Otto
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    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04C15/0003Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps
    • F04C15/0007Radial sealings for working fluid
    • F04C15/0019Radial sealing elements specially adapted for intermeshing-engagement type machines or pumps, e.g. gear machines or pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Hydraulische    Maschine mit dem     Kippen        eines    oder mehrerer Lagerkörper       entgegenwirkender        Radialkraft       Die Erfindung betrifft eine hydraulische Maschine  mit in Aussparungen des Gehäuses umlaufenden, in  mindestens einem Lagerkörper gelagerten und inein  ander eingreifenden     Zahnrädern    sowie einem von  den Zahnrädern, dem Gehäuse und dem oder den  Lagerkörpern abgeschlossenen Druckraum, dessen in  axialer Richtung auf den oder die Lagerkörper kip  pend einwirkendem Druck eine hydraulisch erzeugte,  radial an dem Lagerkörper angreifende Kraft ent  gegenwirkt.  



  Es ist bekannt, diese radial angreifende Kraft an  einem einzigen Punkt des Lagerkörpers anzusetzen.  Dabei ist es nicht möglich, die auf den Lagerkörper  wirkenden Kräfte und Momente so     auszugleichen,    dass  sich der     Lagerkörper    einem bestimmten     Kräfteüber-          schuss    folgend verschiebt, um beispielsweise eine ra  diale und/oder     axiale    Abdichtung des Druckraums zu  erreichen.

   Es bleiben     vielmehr        Kräfte    wirksam, die  von der Druckflüssigkeit     herrühren,    welche zwischen  das Gehäuse und den Lagerkörper eindringt, und an  dere die von der radialen Belastung der     Zahnräder     stammen. Der Lagerkörper wird daher seiner Auf  gabe nicht gerecht werden können.  



  Diese Nachteile werden nach der     Erfindung    da  durch vermieden, dass die radial angreifende Kraft  aufgeteilt ist auf mehrere, an verschiedenen Punkten  angreifende Kräfte, von denen eine auch der vom  Druck des Druckraums     herrührenden        radialen    Bela  stung der Zahnräder entgegenwirkt.  



  Auf diese Weise können die in verschiedenen  Richtungen auftretenden Kräfte und Momente einzeln  oder im Zusammenwirken verschiedener     Gegenkräfte     erfasst und ausgeglichen werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist     in    der  Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen:       Fig.    1 eine     Stirnansicht    einer Pumpe,         Fig.    2 einen Längsschnitt nach     11-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Querschnitt    nach     III-111    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine Stirnansicht, teilweise im Schnitt, nach       IV-IV    der     Fig.    2,

         Fig.    5 eine Seitenansicht eines Lagerkörpers von  der rechten Seite der     Fig.    4 her gesehen,       Fig.    6 einen Teilschnitt nach     VI-VI    der     Fig.    5,       Fig.    7 eine Seitenansicht eines Lagerkörpers von  der linken Seite der     Fig.    4 her gesehen,       Fig.    8 einen Längsschnitt nach     VIII-VIII    der       Fig.    1,       Fig.    9 einen Querschnitt nach     IX-IX    der     Fig.    8,

         Fig.    10 einen Teilschnitt nach     X-X    der     Fig.    9,       Fig.    11 eine Teilansicht der     Auslassöffnung    von  der rechten Seite der     Fig.    9 her gesehen.  



  Ein Pumpengehäuse 1 ist einerseits mit einem  Saugkanal 2 und anderseits mit einem gleichachsig  gegenüberliegenden Druckkanal 3 versehen     (Fig.    3).  Beide     Kanäle    2, 3 münden in einem     Hohlraum    des  Gehäuses 1, der durch zwei sich überschneidende  zylindrische     Ausdrehungen    4, 4' gebildet wird.     In     diese     Ausdrehungen    4, 4' sind zwei beiderseits mit  Wellenzapfen 5, 5' versehene Zahnräder 6, 6' einge  setzt, deren Durchmesser dem der     Ausdrehungen    4, 4'  entspricht. Die Wellenzapfen 5, 5' sind in Lagerkör  pern 7 gelagert, die genau in die     Ausdrehungen    4, 4'  des Pumpengehäuses 1 passen.

   Die beidseits der  Zahnräder 6, 6' liegenden     Wellenzapfen    und die Zuge  hörigen Lagerkörper sind in     Fig.    2     zu    sehen. Der eine       Wellenzapfen    5' des unteren Zahnrades 6' ragt aus  dem zugehörigen     Lagerkörper    7 und einem das Pum  pengehäuse 1     abschliessenden    Gehäusedeckel mit  einem Konus 5" heraus und     kann    mit     einer    nicht dar  gestellten Antriebsvorrichtung gekuppelt werden.  



       In    der die Zahnräder 6, 6'     umschliessenden    zylin  drischen     Fläche    der     Ausdrehungen    4, 4' sind Aus-           gleichsnuten    8, 8' eingebracht, die sich etwa über den  halben Umfang der Zahnräder 6, 6' erstrecken     (Fig.    3).  Durch diese Ausgleichsnuten 8, 8' wird eine Verbin  dung zwischen dem Saugkanal 2 und der Mehrzahl  der     Zahnkammern    9 hergestellt, in denen daher kein  Druck entsteht.

   Wird das Zahnrad 6' in der in     Fig.    1  durch einen Pfeil angegebenen     Drehrichtung    ange  trieben, so drehen sich die     Zahnräder    6, 6' in gegen  läufigem Sinne. Das durch den Saugkanal 2 eintre  tende     Druckmittel,    z. B. Öl, wird bei     einer    solchen  Drehung der Zahnräder 6, 6' durch die Zahnkammern  9 nach dem     Druckkanal    3 hin gefördert. Solange sich  die Zahnköpfe der Zahnräder 6, 6' im Bereich der  Ausgleichsnuten 8, 8' bewegen, kann in den Zahn  kammern 9 kein     überdruck    entstehen.

   Sobald-aber ein  Zahnkopf den Bereich der Ausgleichsnute 8     bzw.    8'  verlässt, hat die vor diesem Zahnkopf liegende Zahn  kammer keine Verbindung mehr mit dem     Saugkanal     2, sondern ist durch den Zahn und die in diesem Be  reich     nutlose    Wandung des Pumpengehäuses 1 abge  schlossen. In dem Raum des Pumpengehäuses 1, in  dem die Zahnkammern der Zahnräder 6, 6' keine  Verbindung mit dem Saugkanal 2 haben, der im all  gemeinen als     Ausschubraum    10 bezeichnet wird, ent  steht naturgemäss der Förderdruck, der auch in dem  an den     Ausschubraum    10 angeschlossenen Druck  kanal 3 herrscht.

   Bisher hat man bei Zahnradpumpen  solche Ausgleichsnuten 8, 8' nicht angebracht, so dass  bereits in den     Zahnkammern    9 ein von Zahnkammer  zu Zahnkammer wachsender     Ausschubdruck    entste  hen konnte, der auf einer relativ grossen Fläche der  Lagerkörper 7 einwirkte. Durch die Ausgleichsnuten  8, 8' wird der     Ausschubraum    10 auf einen relativ  kleinen Bereich des Zahnradumfanges     begrenzt,    so  dass der dort entstehende     Ausschubdruck    nur auf einer  relativ kleinen Fläche auf die Lagerkörper 7 zur  Einwirkung kommt.

   Die axial gerichtete Komponente  der durch den     Ausschubdruck        im    Raum 10 entste  hende Kraft sucht die Lagerkörper 7 nicht zu Kippen,  sondern auch von den Seitenflächen der Zahnräder  6, 6'     wegzudrücken.    An der Aussenseite der Lager  körper 7 ist ein von einem     Dichtschnurring    11 be  grenztes     Druckfeld    12 vorgesehen, in dem ein zum       Ausschubraum    10 führender Kanal 13     mündet          (Fig.    8). In den zwischen dem Gehäuse bzw.

   Gehäuse  deckel und den Lagerkörpern 7 angeordneten Druck  feldern 12     (Fig.    4) entsteht eine vom     Ausschubdruck     abhängige Dichtkraft, die der besagten axialen Kraft  komponente entgegenwirkt und etwas grösser ist als  diese. Durch diese Dichtkraft aus den Druckfeldern 12  werden die Lagerkörper 7 an die Seitenflächen der  Zahnräder 6, 6' angedrückt und damit das axiale  Spiel in dem System beseitigt.  



  Zur Erzielung dieser axialen Dichtkraft genügt ein  relativ kleines     Druckfeld    12, da der     Druck    im Aus  schubraum 10 auch nur auf eine relativ kleine Fläche  der Lagerkörper 7 wirkt.  



  Der     Druck    im     Ausschubraum    10 erzeugt aber  nicht nur     eine    axiale Kraft, sondern auch radial wir  kende Kräfte, die durch Pfeile 14, 14' angedeutet sind         (Fig.    3). Um     Dichtkräfte,    die diesen     radialen    Kräften  14, 14' entgegenwirken, zu erzeugen, sind an der       Mantelfläche    der Lagerkörper 7 ebenfalls Druck  felder 15, 15' vorgesehen     (Fig.    9), die durch je     einen          Dichtschnurring    16 bzw. 16' begrenzt sind.

   In jedem  Lagerkörper 7 ist ein Kanal 17 vorgesehen, der einer  seits mit dem     Ausschubraum    10 Verbindung hat, an  derseits in einer Druckkammer 18 des Lagerkörpers  7 mündet. Von der Druckkammer 18 führen Kanäle  19, 19' zu den Druckfeldern 15, 15'. Je ein Zweig  (20, 20') der Kanäle 19, 19' mündet in einer Ringnut  21 bzw. 21' unterhalb des dort eingelegten Dicht  schnurringes 16 bzw. 16'.

   Der     Dichtschnurring    16  bzw. 16' wird also durch das Druckmittel an die  zylindrische Wandung der     Ausdrehung    4, 4' beson  ders angedrückt, um eine     gute    Abdichtung des über  den Kanal 19 bzw. 19' an den     Ausschubdruck        ange-          schlossenen        Druckfeldes    15 bzw. 15' zu erreichen.

    In den Druckfeldern 15, 15' werden demnach Dicht  kräfte erzeugt, die den     radialen    Kraftkomponenten 14,  14'     entgegengerichtet    sind und die mit einem gewissen       Kraftüberschuss    die Köpfe der Zahnräder 6, 6' gegen  die Wandung des     Ausschubraumes    10 drücken.  



  Diese Wirkung der Druckfelder 15, 15' auf die  einzelnen Lagerkörper wird noch unterstützt durch  einen kolbenartig wirkenden Pfropfen 22, der die       Druckkammer    18 des Lagerkörpers 7 abschliesst und  sich am Pumpengehäuse 1 abstützt. Damit auch das  Lagerspiel zwischen den Wellenzapfen 5, 5' und den  Lagerkörpern 7 aufgehoben werden kann, ist der  Lagerkörper 7 mit     Schlitzen    23, 23', 24, 24' versehen,  so dass er (7) etwas elastisch wird und sich unter dem  Einfluss der radialen Dichtkräfte spielfrei an die Wel  lenzapfen 5, 5' anlegt.  



  Die     Schlitze    23, 23', 24, 24' stehen mit den Aus  gleichsnuten 8, 8' in Verbindung, so dass das von den  Zahnrädern 6, 6' geforderte, noch     drucklose    Druck  mittel auch in die Schlitze 23, 23' eintreten kann und  die     Lagerflächen    der Wellenzapfen 5, 5' in den Lager  körpern 7 schmiert und kühlt.  



  Es ist auch zu berücksichtigen, dass im Bereich  des     Ausschubraumes    10 das unter hohem     Druck     stehende     Druckmittel    seitlich in den Spalt zwischen  den Lagerkörpern 7 und der Umfangswandung des  Pumpengehäuses 1 eindringt und dort Kräfte erzeugt,  die die Lagerkörper 7 von der Gehäusewand wegzu  drücken versuchen.

   Um dieses     Druckfeld    möglichst  klein zu halten, sind in jedem Lagerkörper 7 Begren  zungsnuten 25, 25'     (Fig.5)    vorgesehen, die durch  einen Kanal 26 mit dem Saugbereich in Verbindung  gebracht sind, so dass sich das in den     Spalt    kriechende       Druckmittel    nur auf einer schmalen Randzone 27 des  Lagerkörpers 7 krafterzeugend auswirken kann. Die       dort    entstehenden Kräfte     herden    durch die vom Pfrop  fen 22 aus erzeugte Gegenkraft kompensiert.  



  Durch die Lokalisierung des     Pumpendruckes    auf  einen durch die Ausgleichsnuten 8, 8' verkleinerten       Ausschubraum    10 und die Begrenzung der an den       Ausschubraum    10 angrenzenden     Druckfelder    27 mit  tels der Begrenzungsnuten 25, 25' wird es bei der      beschriebenen Zahnradpumpe möglich, mit relativ  kleinen     Gegendruckfeldern,    die teils axial (12) und  teils radial (15, 15', 22) wirken, ausreichende Dicht  kräfte zu erzeugen und alle die Kräfte     überzukom-          pensieren,    die der Abdichtung des     Ausschubraumes     10 entgegenwirken.  



  Die Nuten 15, 15' befinden sich in den kreiszylin  drischen Teilen der Lagerkörper 7. Zwischen diesen  liegt jeweils ein Steg, dessen Breite kleiner ist als der  Durchmesser der     zylindrischen    Teile. In diesen ist  eine Dichtung 13' aus elastischem Werkstoff einge  setzt. Sie wird durch den Druck des Kanals 13 gegen  die gegenüberliegende Gehäusewand gedrückt; die  durch diesen Druck entstehende, auf den Lagerkörper  7 wirkende Kraft und das entsprechende Moment  werden ebenfalls durch die Kraft an dem Pfropfen 22  ausgeglichen.  



  Durch dieses     Kräftespiel    wird eine übermässige  einseitige Belastung der Zahnradlagerungen und damit  ein vorzeitiger Verschleiss der Teile vermieden.  



  Die Grössen der wirksamen Druckfelder 15, 15'  und bei 22 sind so abgestimmt, dass nicht nur die ge  nannten radialen Kräfte, sondern auch die Momente  ausgeglichen werden, die auf den Lagerkörper wirken  und von dem     axial,    aber     exzentrisch        angreifenden     Druck des Druckraumes 10 und von dem Druck in  der Randzone 27 sowie bei der Dichtung 13' herrüh  ren.  



  Die bei dem Pfropfen 22 und in der Randzone 27  hydraulisch erzeugten, einander     entgegengerichteten     Kräfte bilden dabei ein Kräftepaar, das dem Ausgleich  des den Lagerkörper kippenden Momentes dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Maschine mit in Aussparungen des Gehäuses umlaufenden, in mindestens einem Lager körper gelagerten und ineinander eingreifenden Zahn rädern sowie einem von den Zahnrädern, dem Ge- häuse und dem oder den Lagerkörpern abgeschlosse nen Druckraum, dessen in axialer Richtung auf den oder die Lagerkörper kippend einwirkendem Druck eine hydraulisch erzeugte, radial an dem Lagerkörper angreifende Kraft entgegenwirkt, dadurch gekenn zeichnet, dass diese Kraft aufgeteilt ist auf mehrere, an verschiedenen Punkten angreifende Kräfte,
    von denen eine auch der vom Druck des Druckraums her rührenden radialen Belastung der Zahnräder entge genwirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das auf jeden Lagerkörper einwir kende Kippmoment mindestens teilweise ausgeglichen wird durch ein Kräftepaar, das aus einander entgegen- gesetzt gerichteten, hydraulisch erzeugten Druckkräf ten besteht. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Nähe des Druckraumes (10) in den Lagerkörper (7) eine hydraulisch an das den Lagerkörper umgebende Gehäuse (1) angedrückte Dichtung (13@ eingesetzt ist, und dass die von dieser herrührende radial auf den Lagerkörper wirkende Kraft durch die Kraft eines auf der entgegengesetzten Seite des Lagerkörpers (7) angebrachten, axial gegen über der Dichtung versetzten Druckpolsters (bei 22) ausgeglichen wird, das zugleich einen Teil des auf dem Lagerkörper wirkenden Kippmomentes aufhebt, welches von den Kräften des Druckraumes (10) und bei der Dichtung (13') herrührt. 3.
    Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kräfte, welche der radialen Be lastung der Zahnräder entgegenwirken, in zwei auf den Druckraum hin gerichteten Axialebenen liegen, während die Kraft des Druckpolsters (bei 22), welches der radialen Kraft bei der Dichtung (13') entgegen wirkt, senkrecht zu der Ebene gerichtet ist, welche die beiden Drehachsen der Zahnräder (6, 6') verbindet.
CH361720D 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine mit dem Kippen eines oder mehrerer Lagerkörper entgegenwirkender Radialkraft CH361720A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2358572A1 (fr) * 1976-07-13 1978-02-10 Akzo Nv Pompe a engrenages a rendement energetique eleve
ITMI20122039A1 (it) * 2012-11-29 2014-05-30 Bosch Gmbh Robert Gruppo di pompaggio per alimentare combustibile, preferibilmente gasolio, ad un motore a combustione interna
EP3546752A1 (de) * 2018-03-29 2019-10-02 Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH Rotationspumpe

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