CH365615A - Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke - Google Patents

Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke

Info

Publication number
CH365615A
CH365615A CH5726558A CH5726558A CH365615A CH 365615 A CH365615 A CH 365615A CH 5726558 A CH5726558 A CH 5726558A CH 5726558 A CH5726558 A CH 5726558A CH 365615 A CH365615 A CH 365615A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing body
pressure
bearing
housing
working members
Prior art date
Application number
CH5726558A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Molly
Original Assignee
Hans Dipl Ing Molly
Eckerle Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hans Dipl Ing Molly, Eckerle Otto filed Critical Hans Dipl Ing Molly
Priority to CH5726558A priority Critical patent/CH365615A/de
Publication of CH365615A publication Critical patent/CH365615A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/12Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C2/14Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/12Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
    • F04C2/14Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
    • F04C2/18Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with similar tooth forms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description


  Hydraulische Maschine, insbesondere     für    hohe Drücke    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine hydrau  lische Maschine mit in einem Gehäuse umlaufenden,  in mindestens einem Lagerkörper gelagerten Arbeits  gliedern, mit einem von den Arbeitsgliedern, dem  Gehäuse und dem oder den Lagerkörpern abgeschlos  senen Druckraum und einem     Niederdruckraum    sowie  einer Einrichtung, welche die vom Druckraum auf  die Arbeitsglieder und den oder die Lagerkörper  ausgeübten radialen Kräfte durch entgegengesetzt ge  richtete     Kräfte    mindestens nahezu ausgleicht.  



  Die vom Druckraum auf die Arbeitsglieder aus  geübten radialen Kräfte lassen sich verhältnismässig  leicht bestimmen, wenn man weiss, wie weit sich der  Druckraum längs des Umfangs der Arbeitsglieder  erstreckt oder wenn man diese Erstreckung auf ein  bestimmtes Mass     begrenzen    kann. Der Ausgleich die  ser Kräfte ist dann auf befriedigende Weise möglich.  



  Besonders bei hohen Drücken kommt aber     dazu     eine auf den Lagerkörper wirkende Kraft, die daher  rührt, dass Druckflüssigkeit aus dem Druckraum zwi  schen den Lagerkörper und das Pumpengehäuse ein  dringt. Je weiter sie vordringt, desto grösser wird  die von ihr     beaufschlagte    Fläche, also die wirkende  Kraft. Diese drückt einerseits die Gehäusewand nach  aussen und vergrössert dadurch den zugänglichen Spalt  und die     beaufschlagte    Fläche; anderseits drückt sie  vermehrt gegen den Lagerkörper. Da die Auswirkung  dieser Kraft nur schwer zu übersehen ist, war es  bisher nicht möglich, sie in befriedigendem Ausmass  durch eine radiale, etwa vom Förderdruck ab  hängige Kraft auszugleichen.  



  Diese Nachteile werden nach der Erfindung da  durch vermieden, dass an den parallel zur Drehachse  der Arbeitsglieder verlaufenden Fläche des Lager  körpers im Bereich des Druckraums eine parallel zur       benachbarten        Druckraumbegrenzungsseite    verlaufende  Nut angebracht ist, die zum Saugraum Verbindung    hat und die Fläche abgrenzt, in welcher durch das  Eindringen von Druckflüssigkeit zwischen Lagerkör  per und Gehäuse ein Druckfeld entsteht.    Auf diese Weise wird die Grösse der wirksamen  Fläche konstant gehalten, so dass bei Pumpen die  Kraftwirkung     mindestens    nahezu dem     Förderdruck     proportional gemacht werden kann.

   Das eröffnet die  Möglichkeit eines ausreichenden Ausgleichs durch  ebenfalls radiale, aber entgegengesetzt wirkende, vom       Förderdruck        beaufschlagte    Druckfelder.    Im Zusammenhang mit diesen Nuten lässt sich  auch eine das Druckfeld begrenzende Dichtung an  ordnen, die hydraulisch angedrückt wird. Die dadurch  auf den Lagerkörper radial einwirkende Kraft kann       vorteilhafterweise    durch eine andere     Kraft    ausge  glichen werden, die auch dem vom Druckraum her  auf den Lagerkörper kippend einwirkenden Moment  entgegenwirkt.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen:       Fig.    1 eine Stirnansicht einer Pumpe,       Fig.    2 einen Längsschnitt nach     II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt nach     III-III    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine Stirnansicht, teilweise im     Schnitt,    nach       IV-IV    der     Fig.    2,       Fig.    5     eine    Seitenansicht eines Lagerkörpers von  der rechten Seite der     Fig.    4 her gesehen,

         Fig.    6 einen     Teilschnitt    nach     VI-VI    der     Fig.    5,       Fig.    7 eine Seitenansicht eines Lagerkörpers von  der linken Seite der     Fig.    4 her gesehen,       Fig.    8 einen Längsschnitt nach     VIII-VIII    der       Fig.    1,       Fig.    9 einen Querschnitt nach     IX-IX    der     Fig.    8,       Fig.    10 einen Teilschnitt nach     X-X    der     Fig.    9,

         Fig.    11 eine Teilansicht der     Auslassöffnung    von  der rechten Seite der     Fig.    9 her gesehen.      Ein Pumpengehäuse 1 ist einerseits mit einem  Saugkanal 2 und anderseits mit einem gleichachsig  gegenüberliegenden Druckkanal 3 versehen     (Fig.    3).  Beide Kanäle 2, 3 münden in einen Hohlraum des  Gehäuses 1, der durch zwei sich überschneidende zylin  drische     Ausdrehungen    4, 4' gebildet wird. In diese       Ausdrehungen    4, 4' sind zwei beiderseits mit Wellen  zapfen 5, 5' versehene Zahnräder 6, 6' eingesetzt,  deren Durchmesser dem der     Ausdrehungen    4, 4' ent  spricht.

   Die Wellenzapfen 5, 5' sind in Lagerkörpern  7 gelagert, die genau in die     Ausdrehungen    4, 4' des  Pumpengehäuses 1 passen. Die beidseits der Zahn  räder 6, 6' liegenden Wellenzapfen und die zugehö  rigen Lagerkörper     sind    in     Fig.    2 zu sehen. Der eine  Wellenzapfen 5' des unteren Zahnrades 6' ragt aus  dem zugehörigen Lagerkörper 7 und einem das Pum  pengehäuse 1 abschliessenden Gehäusedeckel mit  einem Konus 5" heraus und kann mit einer nicht  dargestellten     Antriebsvorrichtung    gekuppelt werden.  



  In der die Zahnräder 6, 6' umschliessenden zylin  drischen Fläche der     Ausdrehungen    4, 4' sind Aus  gleichsnuten 8, 8' eingebracht, die sich etwa über  den halben Umfang der Zahnräder 6, 6' erstrecken       (Fig.    3). Durch diese Ausgleichsnuten 8, 8' wird eine  Verbindung zwischen dem Saugkanal 2 und der  Mehrzahl der Zahnkammern 9 hergestellt, in denen  daher kein Druck entsteht. Wird das     Zahnrad    6' in  der in     Fig.    1 durch einen Pfeil angegebenen Dreh  richtung angetrieben, so drehen sich die Zahnräder 6,  6' in     gegenläufigem    Sinne. Das durch den Saugkanal 2  eintretende Druckmittel, z.

   B. Öl, wird bei einer sol  chen Drehung der Zahnräder 6, 6' durch die Zahn  kammern 9 nach dem Druckkanal 3 hin gefördert.  Solange sich die Zahnköpfe der Zahnräder 6, 6' im  Bereich der Ausgleichsnuten 8, 8' bewegen, kann in  den Zahnkammern 9 kein Überdruck entstehen.  Sobald aber ein     Zahnkopf    den Bereich der Ausgleichs  nute 8 bzw. 8' verlässt, hat die vor diesem Zahnkopf  liegende Zahnkammer keine Verbindung mehr mit  dem Saugkanal 2, sondern ist durch den Zahn und  die in diesem Bereich     nutlose    Wandung des Pumpen  gehäuses 1 abgeschlossen.

   In dem Raum des Pumpen  gehäuses 1, in dem die Zahnkammern der Zahnräder  6, 6' keine Verbindung mit dem Saugkanal 2 haben,  der im allgemeinen als     Ausschubraum    10 bezeichnet  wird,     entsteht    naturgemäss der Förderdruck, der auch  in dem an den     Ausschubraum    10 angeschlossenen  Druckkanal 3 herrscht. Bisher hat man bei Zahnrad  pumpen solche Ausgleichsnuten 8, 8' nicht ange  bracht, so dass bereits in den Zahnkammern 9 ein  von Zahnkammer zu Zahnkammer wachsender Aus  schubdruck entstehen konnte, der auf einer relativ  grossen Fläche der Lagerkörper 7 einwirkte.

   Durch  die Ausgleichsnuten 8, 8' wird der     Ausschubraum    10  auf einen relativ kleinen Bereich des Zahnrad  umfanges begrenzt, so dass der     dort    entstehende       Ausschubdruck    nur auf einer relativ kleinen Fläche  auf die     Lagerkörper    7 zur Einwirkung kommt. Die  axial gerichtete Komponente der durch den Aus  schubdruck im Raum 10 entstehenden Kraft sucht die    Lagerkörper 7 von den Seitenflächen der Zahnräder  6, 6' wegzudrücken. An der Aussenseite der Lager  körper 7 ist ein von einem     Dichtschnurring    11 be  grenztes Druckfeld 12 vorgesehen, in dem ein zum       Ausschubraum    10 führender Kanal 13 mündet       (Fig.    8).

   In den zwischen dem Gehäuse bzw. Ge  häusedeckel und den Lagerkörpern 7 angeordneten  Druckfeldern 12     (Fig.4)    entsteht eine vom Aus  schubdruck abhängige Dichtkraft, die der besagten  axialen Kraftkomponente entgegenwirkt und etwas  grösser ist als diese. Durch diese Dichtkraft aus den  Druckfeldern 12 werden die Lagerkörper 7 an die       Seitenflächen    der Zahnräder 6, 6' angedrückt und  damit das axiale Spiel in dem System beseitigt.  



  Zur Erzielung dieser axialen Dichtkraft genügt  ein relativ     kleines    Druckfeld 12, da der Druck im       Ausschubraum    10 auch nur auf eine relativ kleine  Fläche der Lagerkörper 7 wirkt.  



  Der Druck im     Ausschubraum    10 erzeugt aber  nicht nur eine axiale Kraft, sondern auch radial  wirkende Kräfte, die durch Pfeile 14, 14' angedeutet  sind     (Fig.3).    Um Dichtkräfte, die diesen radialen  Kräften 14, 14' entgegenwirken, zu erzeugen, sind  an der Mantelfläche der Lagerkörper 7 ebenfalls  Druckfelder 15, 15' vorgesehen     (Fig.    9), die durch  je einen     Dichtschnurring    16 bzw. 16' begrenzt sind.  In jedem Lagerkörper 7 ist ein Kanal 17 vorgesehen,  der einerseits mit dem     Ausschubraum    10 Verbindung  hat, anderseits in einer Druckkammer 18 des Lager  körpers 7 mündet. Von der     Druckkammer    18 führen  Kanäle 19, 19' zu den Druckfeldern 15, 15'.

   Je ein  Zweig (20, 20') der Kanäle 19, 19' mündet in einer  Ringnut 21 bzw. 21' unterhalb des dort eingelegten       Dichtschnurringes    16 bzw. 16'. Der     Dichtschnurring     16 bzw. 16' wird also durch das Druckmittel an die  zylindrische Wandung der     Ausdrehung    4, 4' beson  ders angedrückt, um eine gute Abdichtung des über  den Kanal 19 bzw. 19' an den     Ausschubdruck    ange  schlossenen Druckfeldes 15 bzw. 15' zu erreichen.

    In den Druckfeldern 15, 15' werden demnach Dicht  kräfte erzeugt, die den radialen Kraftkomponenten 14,  14'     entgegengerichtet    sind und die mit einem ge  wissen     Kraftüberschuss    die Köpfe der Zahnräder 6,  6' gegen die Wandung des     Ausschubraumes    10  drücken.  



  Diese Wirkung der Druckfelder 15, 15' auf die  einzelnen Lagerkörper wird noch unterstützt durch  einen kolbenartig wirkenden Pfropfen 22, der die       Druckkammar    18 des Lagerkörpers 7 abschliesst und  sich am Pumpengehäuse 1 abstützt. Damit auch das  Lagerspiel zwischen den Wellenzapfen 5, 5' und den  Lagerkörpern 7 aufgehoben werden kann, ist jeder  Lagerkörper 7 mit Schlitzen 23, 23', 24, 24' ver  sehen, so dass er (7) etwa elastisch wird und sich  unter dem Einfluss der radialen Dichtkräfte     spielfrei     an die Wellenzapfen 5, 5' anlegt.  



  Die Schlitze 23, 23', 24, 24' stehen mit den  Ausgleichsnuten 8, 8' in Verbindung, so dass das  von den Zahnrädern 6, 6' geforderte, noch druck  lose Druckmittel auch in die Schlitze 23, 23' eintreten      kann und die     Lagerflächen    der Wellenzapfen 5, 5'  in den Lagerkörpern 7 schmiert und kühlt.  



  Es ist auch zu berücksichtigen, dass im Bereich  des     Ausschubraumes    10 das unter hohem     Druck     stehende     Druckmittel    seitlich in den Spalt zwischen  den Lagerkörpern 7 und der Umfangswandung des  Pumpengehäuses 1 eindringt und     dort        Kräfte    erzeugt,  die die Lagerkörper 7 von der Gehäusewand weg  zudrücken versuchen.

   Um dieses     Druckfeld        möglichst     klein zu halten, sind im Lagerkörper 7 Begrenzungs  nuten 25, 25'     (Fig.5)    vorgesehen, die durch einen  Kanal 26 mit dem Saugraum in Verbindung gebracht  sind, so dass sich das in den Spalt kriechende Druck  mittel nur auf einer schmalen Randzone 27 des  Lagerkörpers 7 krafterzeugend auswirken kann. Die       dort    entstehenden     Kräfte    werden durch die vom  Pfropfen 22 aus erzeugte Gegenkraft     kompensiert.     



  Durch die     Lokalisierung    des Pumpendruckes auf  einen durch die Ausgleichsnuten 8, 8' verkleinerten       Ausschubraum    10 und die Begrenzung der an den       Ausschubraum    10 angrenzenden     Druckfelder    27  mittels der zur benachbarten Begrenzungsseite des  Raumes 10 parallelen Begrenzungsnuten 25, 25' wird  es bei der beschriebenen Zahnradpumpe möglich,  mit relativ kleinen     Gegendruckfeldern,    die teils axial  (12) und teils radial (15, 15', 22) wirken, ausrei  chende Dichtkräfte zu erzeugen und alle die Kräfte       überzukompensieren,    die der Abdichtung des Aus  schubraumes 10 entgegenwirken.  



  Die Nuten 25, 25' befinden sich in den parallel  zur Drehachse der Zahnräder verlaufenden Umfangs  flächen von kreiszylindrischen Teilen der Lagerkör  per 7. Zwischen diesen Teilen liegt ein Steg 7', dessen  Breite B kleiner ist als der Durchmesser der zylin  drischen Teile. In diesen Steg ist eine Dichtung 13'  aus elastischem Werkstoff eingesetzt. Sie wird durch  den     Druck    des Kanals 13 gegen die gegenüberliegende  Gehäusewand gedrückt; die durch diesen     Druck    ent  stehende, auf den Lagerkörper 7 wirkende     Kraft    und  das entsprechende Moment werden ebenfalls durch  die bei dem Pfropfen 22 auf den Lagerkörper wir  kende Kraft ausgeglichen.  



  Durch dieses Kräftespiel wird eine übermässige  einseitige Belastung der     Zahnradlagerungen    und     damit     ein vorzeitiger Verschleiss der Teile vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke, mit in einem Gehäuse umlaufenden, in min destens einem Lagerkörper gelagerten Arbeitsgliedern, mit einem von den Arbeitsgliedern, dem Gehäuse und dem oder den Lagerkörpern abgeschlossenen Druck raum und einem Niederdruckraum sowie einer Ein richtung, welche die vom Druckraum auf die Arbeits glieder und den Lagerkörper ausgeübten radialen Kräfte durch entgegengesetzt gerichtete Kräfte min destens nahezu ausgleicht, dadurch gekennzeichnet, dass an der parallel zur Drehachse der Arbeitsglieder verlaufenden Fläche des Lagerkörpers (7)
    im Bereich des Druckraumes (10) eine parallel zur benachbarten Druckraumbegrenzungsseite verlaufende Nut (25, 25') angebracht ist, die zum Saugraum (2) Verbindung hat und die Fläche abgrenzt, in welcher durch das Eindringen von Druckflüssigkeit zwischen Lagerkör per (7) und Gehäuse (1) ein Druckfeld entsteht. UNTERANSPRIJCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, bei welcher der Lagerkörper mit zwei Lagerbohrungen versehen ist, welche die parallelen Achszapfen zweier Arbeitsglie der aufnehmen, und an diesen Gliedern mit zwei im wesentlichen kreiszylindrischen Teilen anliegt, welche durch einen Steg verbunden sind, dessen Breite (B) kleiner als der Durchmesser der zylindrischen Teile ist, dadurch gekennzeichnet, dass. Abschnitte (25, 25') der Nut in den zylindrischen Teilen des Lagerkörpers angebracht sind und in den Steg eine zwischen diesen Abschnitten liegende,
    vom Flüssig- keitsdruck gegen die Gehäusewand gedrückte Dich tung (13') aus elastischem Werkstoff eingesetzt ist. 2. Maschine nach Unteranspruch 1, bei welcher der in axialer Richtung auf den Lagerkörper einwir kende Druck des Druckraumes ein den Lagerkörper kippendes Moment erzeugt und radial an dem Lager körper angreifende Druckkräfte dieses Moment min destens nahezu ausgleichen, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Dichtung (13 ') her auf den Lager körper ausgeübte radial wirkende Kraft durch eine entgegengesetzt am Lagerkörper angreifende,
    dem erwähnten kippenden Moment entgegenwirkende Kraft ausgeglichen wird.
CH5726558A 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke CH365615A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5726558A CH365615A (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5726558A CH365615A (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH365615A true CH365615A (de) 1962-11-15

Family

ID=4521012

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH5726558A CH365615A (de) 1958-03-19 1958-03-19 Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH365615A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1958225C3 (de) Außeneingriffszahnradpumpe
DE2356817C3 (de) Selbstdruckerzeugendes Radialgleitlager
DE2316085A1 (de) Hydraulischer regler fuer eine druckbetaetigte vorrichtung
EP0231429B1 (de) Zahnradpumpe
DE2353445A1 (de) Zahnradmaschine
DE1966073C3 (de) Druckmittelübertrager an einer Werkzeugmaschine o.dgl
DE1818011A1 (de) Zahnrad-pumpe bzw. -motor
DE1553035C3 (de) Innenläuferzahnradpumpe mit radial beweglichem Füllstück
DE1653810B2 (de) Zahnradpumpe
CH365615A (de) Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke
EP0384974A1 (de) Hydrostatische Maschine
DE1553244C3 (de) Dichtplattenausbildung an einer Zahnradpumpe
DE1293599B (de) Zahnradpumpe
DE3027898A1 (de) Fluegelrad-fluidmotor
DE2935294A1 (de) Umlauf-laufradpumpe oder -motor
CH361720A (de) Hydraulische Maschine mit dem Kippen eines oder mehrerer Lagerkörper entgegenwirkender Radialkraft
AT205862B (de) Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper
DE1553189C3 (de) Dichtkorperanordnung im Eingriffs bereich der Außenzahnrader einer Zahn radmaschine
AT205355B (de) Hydraulische Maschine, insbesondere für hohe Drücke
AT207254B (de) Hydraulische Maschine mit in einem Druckfeld wirkenden hydraulischen Kräften
DE2206000A1 (de) Gleitschuh fuer kolbenmaschinen
CH393923A (de) Axialkolbenmaschine
CH361719A (de) Hydraulische Maschine mit Zahnrädern und mindestens einem aufgeschlitzten Lagerkörper
DE1503313B2 (de) Einrichtung zur Steuerung eines mehrzylindrigen Hydraulikmotors
DE1272128B (de) Lagerkoerper und Gehaeuse einer Zahnradpumpe oder eines Zahnradmotors