CH361776A - Vorrichtung zur Ermittlung der für eine Person passenden Grösse und Form eines Büstenhalters - Google Patents

Vorrichtung zur Ermittlung der für eine Person passenden Grösse und Form eines Büstenhalters

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CH361776A
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Inventor
Gittelson Bernard
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Triumph Universa Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H1/00Measuring aids or methods
    • A41H1/02Devices for taking measurements on the human body

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description


  Vorrichtung zur     Ermittlung    der für eine Person passenden Grösse und     Foren        eines    Büstenhalters    Die     Miederwarenhersteller    gehen in neuerer Zeit,  ebenso wie es in der sonstigen Bekleidungsindustrie  schon lange üblich ist, dazu über, ihre Erzeugnisse  nicht nur in verschiedenen Grössen herauszubringen,  sondern diese innerhalb der     einzelnen    Grössen noch  mals nach besonderen Formerfordernissen zu klassi  fizieren. Insbesondere geschieht dies bei Büstenhal  tern.

   Diese Klassifizierung bei Büstenhaltern wirkt  sich so aus, dass es     zu    jeder Grösse der allgemein an  erkannten und     benützten    Grösseneinteilung mit den  Grössen 2 bis 16 eine Mehrzahl von Büstenhaltern  gibt, die den verschiedenen innerhalb einer Grösse  vorkommenden     Büstenformen    angepasst     sind.     



  Die übliche Berechnungsweise, mit der Büsten  haltergrösse und     Büstenhalterform        ermittelt    werden  und die sich bereits eingeführt hat, sieht eine Messung  des Körperumfanges direkt unterhalb der Büste sowie  eine Messung des Körperumfanges über die Büsten  mitte vor. Die erstgenannte Messung war bisher schon  üblich und ergab die     Büstenhaltergrösse,    entweder  gemessen in Zentimeter Körperumfang oder direkt in  einer Zahl der Grössenangaben 2 bis 16. Die zweite  Messung ergab von     vorneherein    einmal ein Mass in  Zentimetern.

   Der Unterschied zwischen erster Mes  sung direkt unterhalb der Büste und zweiter Messung  über die     Büstenmitte    ergibt ein Kriterium für die       Büstenform    und damit für die passende Büstenhalter  form innerhalb der im Rahmen einer Büstenhalter  grösse vorgesehenen verschiedenen Formen.

   Neben  die ursprünglich allein massgebende     Büstengrösse    tritt  also nun bei jeder Grösse eine Mehrzahl von Küsten  formen, wobei man davon ausgehen kann, dass der  sogenannte     Büstensprung,    also der Unterschied in  Zentimetern zwischen erster Messung unterhalb der  Büste und zweiter Messung über die     Büstenmitte     üblicherweise etwa im Bereich zwischen 10 bis 20       Zentimetern    liegen wird, wobei     selbstverständlich       auch Ausnahmefälle nach oben oder nach unten vor  kommen können, die gegebenenfalls in einem weiter  ausgebauten System, das jedoch auf derselben Basis  aufbaut, Berücksichtigung finden können.  



  Es ist nun schon bekanntgeworden, ein gewisses  System in die Lagerung der     einzelnen    Büstenhalter  grössen und den diesen     zugeordneten    Büstenhalter  formen zu bringen. Der     Messvorgang,    der zur Er  mittlung des passenden Büstenhalters     führt,    ist aber  verhältnismässig     kompliziert,    da er zwei voneinander  unabhängige Messungen fordert, wobei die Differenz  dieser Messungen noch zur Ermittlung der Büsten  halterform herangezogen werden muss.

   Wenn also die  Lagerung und Einreihung der     einzelnen    Grössen und  Formen keine Schwierigkeiten mehr bereiten mag, so  ist doch die zumindest einmal bei jeder Kundin er  forderliche Messung zur Ermittlung von     Büstenhalter-          grösse    und     Büstenhalterform        langwierig    und kom  pliziert, was sowohl deshalb zu Unzuträglichkeiten  führen kann, weil sie Anlass zu Fehlberechnungen  gibt, als auch deshalb, weil, wie die Praxis lehrt, der  weitaus grösste Teil der Kundinnen in Miederwaren  geschäften nicht bereit ist,

   etwa unverhältnismässig  langdauernde Manipulationen im     Zusammenhang    mit  der Ermittlung von     Büstengrösse    und     Büstenform    über  sich ergehen zu lassen.  



  Der     Messvorgang        kann    bereits weitgehend verein  facht werden, wenn mit einem Massband gemessen  wird, das sowohl eine Zentimeterskala als auch eine       Büstenhaltergrössenskala    aufweist.  



  Die Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung zur  Ermittlung der für eine Person passenden Grösse und  Form eines Büstenhalters, welche Vorrichtung sich  auszeichnet durch eine für die Messung des Körper  umfanges unterhalb der Büste bestimmte Grössenskala  und eine für die Messung des     Körperumfanges    über  der höchsten Stelle der Büste bestimmte und gegen-      über der Grössenskala im     Sinne    der Steigung der  selben versetzte Formskala, welche     Formskala    Längs  reihen aufweist, deren Anzahl gleich ist der     Anzahl     Formen für eine Grössenklasse,

   wobei in jeder Längs  reihe aufeinanderfolgend mit den     Kennziffern    der  Grössenskala bezeichnete Felder angeordnet und die  Längsreihen gegeneinander um die Feldlänge versetzt  sind.  



  Nachstehend werden     Ausführungsbeispiele    der Er  findung erörtert: Eine solche Vorrichtung gestattet bei  Messung des Körperumfanges unterhalb der Büste mit  der Grössenskala die Grundgrösse des Büstenhalters  zu ermitteln und in Abhängigkeit davon in einer  zweiten Messung über die     Büstenmitte    auf der Form  skala direkt die erforderliche     Büstenhalterform    abzu  lesen.  



  Eine noch weitergehende Vereinfachung des gan  zen     Messvorganges    lässt sich dann erreichen, wenn bei  einer solchen Vorrichtung in einem Halter in Abstand  der durchschnittlichen Entfernung zwischen den     Mess-          stellen    für     Büstengrösse    und     Büstenform    je ein  Massband mit nach     Büstengrösse    bzw.     Büstenform     eingeteilter Skala, die unter Federkraft aufgerollt ist,  angeordnet ist, wobei mit Hilfe von am Halter ange  brachten     Markierungen    das gleichzeitige Ablesen der  beiden Kenndaten erfolgen kann.  



  Solche     Ausführungsbeispiele    der Erfindung wer  den nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung  erläutert. Es zeigt:       Fig.    1 einen Ausschnitt aus einem Massband mit  Grössenskala (2 bis 16) und einer     Büstenformskala     mit durch die Grössenskala gebildeten Querreihen 1,  2, 3, 4.  



       Fig.    2 eine Vorrichtung mit zwei Massbändern und       Fig.3    die Anwendung der Vorrichtung gemäss       Fig.    2.  



  In     Fig.    1 ist ein Ausschnitt aus einem Band, das  eine nach der     Formklassifizierung    eingeteilte Skala 1,  2, 3, 4     trägt,    dargestellt. In der Annahme, dass vier  verschiedene Formen von Büstenhaltern zu jeder       Büstenhaltergrösse    vorgesehen sind, die den eingangs  angenommenen     Büstensprung    von 10 bis 20 Zenti  metern berücksichtigen, sind auf diese Formskala  entsprechend um jeweils zweieinhalb Zentimeter ge  geneinander verschoben, vier Streifen bzw. Längs  reihen 1, 2, 3, 4 mit     Feldern    aufgetragen.

   Jeder dieser  Streifen zeigt in gleichmässigem Abstand einander  folgende Felder 1', 2', 3' und 4', die     vorteilhafterweise     durch     ihre    Farbgebung voneinander unterschieden  sind. Die     aufeinanderfolgenden    Felder jeder Längs  reihe sind weiterhin mit der dem jeweiligen Feld zu  geordneten     Büstenhaltergrösse    also der Kennziffer der  Grössenskala     gekennzeichnet.    Der Abstand zwischen  dem Anfang des Feldes der obersten Reihe und dem  Ende des Feldes der untersten Reihe mit der gleichen       Büstenhaltergrössenbezeichnung    beträgt bei der bei  spielsweise vorgeschlagenen Klassifizierung der     Bü-          

  stenhalterformen    wie gesagt 10 cm. Mit dieser Ein  teilung dürften die zumindest in der Konfektion  vorkommenden Grössen und Formen vollständig    erfasst sein. Selbstverständlich kann auch eine andere,  z. B. einen grösseren Bereich umfassende Einteilung  getroffen werden.  



  Auf der gegenüberliegenden nicht dargestellten  Seite des Massbandes ist eine weitere Skala angeordnet,  die die     Büstenhaltergrössen    angibt, z. B. mit der Be  zeichnung 2, 3, 4 bis 16. Gegebenenfalls können auch  beide Skalen neben- oder übereinander angeordnet  werden.  



  Die Anwendung des Massbandes wird sich also  beispielsweise in einem     Miederwarengeschäft    wie folgt       abwickeln:    Die Verkäuferin misst mit der Grössenskala  unterhalb der Büste 5. Beim Messen über der höchsten  Stelle der Büste wird dann das eine Ende des Mass  bandes auf eines der Felder der     Büstenformskala    zu  liegen kommen, das die Bezeichnung 5 trägt. Hat die  Käuferin z. B. eine kleine Büste, so wird das Ende des  Massbandes auf das unterste Feld mit der Bezeichnung  5 zu liegen kommen.

   Die Verkäuferin weiss nun sofort  neben der     Büstenhaltergrösse    auch die zu wählende       Büstenhalterform.    Wenn nun die entsprechenden     Bü-          stenhalterformen    in der vorhandenen Kollektion mit  z. B.     Einnäherfähnchen    einer gewissen Farbe gekenn  zeichnet sind und diese Farbe sich in den jeweiligen       Felderreihen    des Massbandes wiederholt, weiss die  Verkäuferin schon auf Grund der Farbe, welcher  Büstenhalter für die     Büstenform    dieser Käuferin am  vorteilhaftesten geeignet ist.  



  Mit dem Massband können auch verhältnismässig  wenig geschulte Kräfte, gegebenenfalls sogar die Trä  gerin selbst, ohne weiteres Grösse und Form des für  sie benötigten Büstenhalters innerhalb eines vorge  gebenen Grössen- und Formsystems ermitteln.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, ist bei einer     vorteilhaften        Aus-          führung    der Vorrichtung eine Hülse 5, die aus  möglichst leichtem Material besteht, vorgesehen. Die  Hülse 5 hat eine Länge, die etwa dem durchschnitt  lichen Abstand zwischen     Büstenbasis    und     Büstenspitze     entspricht.

   Den beiden Stirnseiten 6 und 7 benachbart,  sind in der Hülse 5     Messbänder    8, 8' und 9, 9' unter  gebracht, und zwar nach     Art    der an sich bekannten,  unter der     Rückstellkraft    einer Feder stehenden, aus  einer Kapsel ausziehbaren     Messbänder.    Die Bänder 8,  8' und 9, 9' werden aus     zwei    an der Rückseite der  Hülse 5 vorgesehenen, in     Fig.2    nicht sichtbaren  Schlitzen herausgezogen.

   Das Einziehen der Bänder  erfolgt durch Federkraft bei Druck auf einen Knopf  10 auf der     Stirnseite    6 bzw. einen diesem entsprechen  den, in der Figur nicht sichtbaren weiteren Knopf an  der gegenüberliegenden     Stirnseite    7 des Gerätes. Die  Enden der     Messbänder    8 und 8' bzw. 9 und 9' sind,  wie in der     Fig.    2 dargestellt,     vorteilhafterweise    durch  Querteile 11 und 12 verbunden. Diese Querteile sind  weiterhin mit     Verbindungs-    bzw.     Verschlussmitteln     versehen. Bei der dargestellten     Ausführungsform    sind  diese als Haken 13 auf dem Querteil 12 und Ösen 14  im Querteil 11 ausgebildet.  



  Von den beiden unteren Bändern 9, 9' trägt das  im aufgewickelten Zustand aussen liegende Band eine  Grössenskala 15, die in einer unteren     Ausnehmung         16 der Hülse 5 sofort die jeweilige     Büstenhaltergrösse     in den allgemein eingeführten und anerkannten ab  soluten Zahlen 2 bis 16 ablesen lässt. Eine Zentimeter  einteilung auf dem unteren Massband angebracht  würde eine Umrechnung der     jeweilig    gemessenen  Zentimeter in die zugeordnete     Büstenhaltergrösse    not  wendig machen.  



  Das aussen aufgewickelte der beiden oberen Bän  der trägt eine     Formenskala,    die sofort die sich aus  dem Unterschied zwischen Messung unterhalb der  Büste und Messung über die     Büstenmitte    ergebenden       Büstenform    ablesen lässt. Zu diesem Zweck ist die  obere Skala, wenn z. B. vier     Büstenhalterformen    vor  gesehen sind, in vier Längsreihen eingeteilt, die in  irgendeiner Weise unterschiedlich, z. B. durch ver  schiedene Farbgebung gekennzeichnete,     gestaffelt    ge  geneinander versetzte Felder aufweisen. Die in jeder  Längsreihe im Abstand aufeinanderfolgenden Felder  sind mit den Kennziffern der Grössenskala bezeichnet.

    Wenn also beispielsweise vorausgesetzt wird, dass bei  den in überwiegender Mehrzahl vorkommenden     Bü-          stenhalterformen    die     Differenz    zwischen der Messung  unterhalb der Büste und über die     Büstenmitte,    der  sogenannte     Büstensprung,    zwischen 10 und 20 cm  schwankt, müssen die den jeweiligen Büstenhalter  grössen zugeordneten Felder in den vier Längsreihen  der Skala um je 2,5 cm gegeneinander verschoben  sein.  



  Die Ausgestaltung des oberen Massbandes ent  spricht also genau derjenigen der in     Fig.    1 dargestellten  Seite des einfachen Massbandes, das ohne die Hülse  benutzt werden kann.  



  Genau so, wie die     Büstenhaltergrösse    in einem der  Stirnseite 7 benachbarten Fenster 16 in der Hülse 5  abgelesen werden kann, kann die entsprechende     Bü-          stenhalterform    in einem Fenster 17, das der Stirnseite  6     benachbart    ist, abgelesen werden.  



  Die Anwendung des in     Fig.    2 dargestellten Büsten  masses zeigt die     Fig.    3. Zur Handhabung des Ge  rätes werden die beiden Querteile 11 und 12 gefasst  und die Bänder 8 und 9 bzw. 8' und 9' herausgezogen  und, wie in der Zeichnung angedeutet, unter der  Büste 18 und über die     Büstenmitte    geführt. Gege  benenfalls können mit Hilfe der     Verschlusseinrichtung     die beiden     Bandhälften    miteinander auf dem Rücken  verbunden werden.

   Das untere Fenster zeigt sodann  den Körperumfang direkt unterhalb der Büste an, tun  lichst gleich in der normierten     Büstenhaltergrösse,    das    obere Fenster lässt, da ja hier in Abhängigkeit von der       Büstenform    das Band mehr oder weniger weiter aus  gezogen werden muss als das untere Band, die jeweils  notwendige     Büstenhalterform    erkennen.  



  Zur weiteren Vereinfachung     kann    gegebenenfalls  vorgesehen sein, die Kennzeichnung der     einzelnen          Büstenhalterformen    auf der oberen Skala z. B. durch  jeweils zugeordnete Farben, in     Übereinstimmung    mit  dem Kennzeichnungssystem     zu    bringen, das von dem       Miederwaren-Hersteller    gewählt wurde, so dass so  gleich auf     Grund    des     Messergebnisses    aus dem Sor  timent die richtige     Büstenhaltergrösse    mit der richtigen       Büstenhalterform,

      allein durch     Feststelllung    der glei  chen Farbe oder einer sonstigen entsprechenden  Kennzeichnung, ebenso wie bei dem     einfachen    Mass  band ohne Hülse, herausgegriffen werden kann. -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Ermittlung der für eine Person passenden Grösse und Form eines Büstenhalters, ge kennzeichnet durch eine für die Messung des Körper umfanges unterhalb der Büste bestimmte Grössenskala und eine für die Messung des Körperumfanges über der höchsten Stelle der Büste bestimmte und gegen über der Grössenskala im Sinne der Steigung derselben versetzte Formskala, welche Formskala Längsreihen aufweist, deren Anzahl gleich ist der Anzahl Formen für eine Grössenklasse, wobei in jeder Längsreihe aufeinanderfolgend mit den Kennziffern der Grössen skala bezeichnete Felder angeordnet und die Längs reihen gegeneinander um die Feldlänge versetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem Halter im Abstand von einander zwei Massbänder vorgesehen sind, das eine mit einer Grössenskala und das andere mit derFormen- skala, welche Massbänder unter Federkraft aufgerollt sind, das Ganze derart, dass nach einer Messung mit Hilfe von am Halter angebrachten Markierungen das gleichzeitige Ablesen von Grösse und Form erfolgen kann. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dädurch gekennzeichnet, dass die Massbänder als nach ent gegengesetzten Richtung ausziehbare Doppelmass bänder ausgebildet und an ihren Enden durch Querverbindungen zusammengehalten sind, die mit Verschlussmitteln ausgerüstet sind.
CH361776D 1958-04-03 1958-04-03 Vorrichtung zur Ermittlung der für eine Person passenden Grösse und Form eines Büstenhalters CH361776A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5414943A (en) * 1993-11-12 1995-05-16 Vogt; Katie Anatomical measuring tape with indicator
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