CH362196A - Automatische Kaffeemaschine - Google Patents

Automatische Kaffeemaschine

Info

Publication number
CH362196A
CH362196A CH362196DA CH362196A CH 362196 A CH362196 A CH 362196A CH 362196D A CH362196D A CH 362196DA CH 362196 A CH362196 A CH 362196A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coffee
concentrate
machine according
coffee machine
leg
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kueckens Alexander
Original Assignee
Dagma & Co Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dagma & Co Gmbh filed Critical Dagma & Co Gmbh
Publication of CH362196A publication Critical patent/CH362196A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F13/00Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs
    • G07F13/06Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with selective dispensing of different fluids or materials or mixtures thereof
    • G07F13/065Coin-freed apparatus for controlling dispensing or fluids, semiliquids or granular material from reservoirs with selective dispensing of different fluids or materials or mixtures thereof for drink preparation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description


  Automatische     Kaffeemaschine       Es gibt verschiedene Verfahren, um trinkfertigen  Bohnenkaffee zuzubereiten. Hierzu     gehört    u. a. auch  der Ausschank von Bohnenkaffee, der aus einem       flüssigen    Kaffeekonzentrat hergestellt wird. Man be  dient sich Maschinen, die vollautomatisch arbeiten  und hierbei gleichzeitig den Becher mitliefern und  nach Wahl ebenfalls die Zubereitung mit Milch     bzw.     Sahne oder Zucker vornehmen. Solche     Maschinen     arbeiten als Grossautomaten, wobei die jeweils be  nötigte Kaffeemenge mechanisch bzw. elektrome  chanisch dosiert wird, indem z.

   B. ein     Kleinelektro-          motor    die Ventile für das Wasser und das Konzentrat  für eine bestimmte Zeit öffnet.  



  Um dem Verbraucher     anzuzeigen,    dass kein  Kaffeekonzentrat in dessen Vorratsbehälter mehr vor  handen ist, ist in den bekannten Maschinen eine Leer  anzeige vorhanden, die zumeist über ein elektrisches  Zählwerk erfolgt, das die gleichzeitig mit der Kaffee  ausgabe verbundene Lieferung eines Bechers regi  striert und nach Verbrauch der Becher     anzeigt,    dass  kein Kaffee mehr     entnehmbar    ist.  



  Abgesehen davon, dass die mechanische bzw. elek  tromechanische Dosierung der Kaffeemenge erheb  liche Ausmasse des Automaten bedingt, und die Do  sierung selbst nicht genügend genau ist, kommt es bei  den bekannten Maschinen vor, dass die Konzentrat  menge nicht ohne Rest in eine ganze Zahl von Trink  bechern aufgeteilt werden kann, so dass noch ein Rest  im Vorratsbehälter zurückbleibt, obwohl     kein    Becher  mehr vorhanden ist.  



  Die Erfindung betrifft eine automatische     Kaffee-          maschine,    die ein flüssiges     Kaffeekonzentrat    und auf  Trinktemperatur erhitztes Wasser dosiert ausgibt.  



  Nach der Erfindung zeichnet sich die     Maschine     dadurch aus, dass die Ausgabe des flüssigen Kaffee  konzentrates und des Wassers über einen elektroni  schen Zeitschalter gesteuert wird und die Leeranzeige    mittels eines elektrischen Schalters automatisch er  folgt.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist an zwei Aus  führungsbeispielen auf den Zeichnungen veranschau  licht, und zwar zeigen:       Fig.    1 und 2 die eine Ausführung mit der einen  und       Fig.    3 und 4 dieselbe Ausführung, mit einem  Schnitt nach der Linie     I-I    der     Fig.    1 bzw.

       II        II     der     Fig.    3, und einer anderen     Leeranzeigeauslösung,          Fig.    5 und 6 die Grundrisse der     Fig.    1 und 3, ohne  Deckel,       Fig.    7 einen Schnitt durch den     Konzentratbehälter     in Form einer Thermosflasche in vergrössertem Mass  stab,       Fig.    8 eine andere     Ausführungsform    der Kaffee  maschine in Ansicht und       Fig.    9 ein Schaltschema für die     Ausführungsform     gemäss     Fig.    B.  



  In einem Wassertank 1 befindet sich eine Heiz  schlange la, die durch einen nicht gezeigten Thermo  staten in Betrieb gesetzt wird. Der automatische Zu  fluss von Wasser wird beispielsweise durch ein  Schwimmerventil     1b    geregelt. Der Ausfluss des er  hitzten Wassers erfolgt aus einem elektromagnetischen  Ventil 6. Im Gerät befindet sich ein     thermisch    iso  lierter Behälter 2 (z. B. eine     Thermosflasche),    der  das flüssige Kaffeekonzentrat     enthält,    das in seinem  Abfluss durch ein Ventil 7 reguliert wird.

   Sowohl das  Wasserventil 6 als auch das     Kaffeeventil    7 können  durch Knopfdruck oder     Einwurf    einer Münze mittels  eines elektronischen Zeitschalters 3     geöffnet    werden,  wobei der Stromkreis der beiden Ventile 6 und 7  so lange geschlossen bleibt, bis die eingestellte Zeit  am Zeitschalter 3 abgelaufen ist.     Sodann        schliessen     sich die Ventile 6 und 7 wieder durch Unterbrechen  ihrer Stromkreise. Mit dieser Art der Steuerung wer-      den rein mechanisch arbeitende Teile und ungenaue  Dosierungen vermieden, da der elektronische Schal  ter praktisch keinem mechanischen Verschleiss unter  worfen ist und ebenfalls Ungenauigkeiten durch rein  mechanisch arbeitende Teile ausgeschaltet werden.  



  Bei einem solchen Gerät ist eine einwandfreie  Leeranzeige für den     Konzentratbehälter    2 dadurch  zu erreichen, dass im Gegensatz zu den bekannten  Maschinen, bei denen die Leeranzeige beispielsweise  mittels elektrischer Zählwerke     erfolgt,    ein elektrischer  Schalter vorgesehen ist, der entweder mechanisch  oder elektronisch     betätigt    wird.  



  Im ersteren Fall ist der Behälter 2     (Fig.    1) nicht  fest     montiert,    sondern an einem Waagebalken 4 auf  gehängt, welcher mit einem Gegengewicht 4a ver  sehen ist. Dieses Gegengewicht wird so     austariert,    dass  der Waagebalken dann in Bewegung kommt, wenn  der Rest des Kaffeekonzentrates aus dem     Behälter     entnommen ist und durch die dann entstehende Be  wegung ein Schalter 9 ausgelöst wird!, der durch       Lichteffekt    eine Leeranzeige in Betrieb     setzen    oder  den     Münzeinwurf    sperren kann.  



  Im anderen Fall wird die Leeranzeige dadurch  ausgelöst, dass der     Kaffeekonzentratausfluss    sichtbar  gemacht wird und der Schalter 9 durch Zwischen  schaltung einer Photozelle 5     (Fig.3),    einer Licht  quelle 5b und eines elektronischen Verstärkers 5a  in Betrieb gesetzt wird, der nun seinerseits die Leer  anzeige vornimmt. In beiden Fällen mischt sich das  Kaffeekonzentrat mit dem auf Trinktemperatur     er-          hitzten    Wasser in einem gemeinsamen     Ausflussrohr    8;  es kann aber auch getrennt geleitet werden, um sich  in dem bereitgestellten Gefäss selbst, z. B. der Kaffee  tasse, zu mischen.  



  Der isolierte     Konzentratbehälter    in Form einer  auf den Kopf     gestellten    Thermosflasche 2 ist gemäss       Fig.    7 in einem Gehäuse 10 untergebracht und mit  einem Stöpsel 2a nach unten abgeschlossen, in den  der eine Schenkel     lla    eines     U-Rohres    mündet, dessen  anderer Schenkel 11<I>b</I> oberhalb des Stöpsels<I>2a</I> endet.

    Das Ende des Schenkels l la ist an einen Entlüftungs  kanal 14 im Stöpsel 2a angeschlossen, wodurch er  reicht wird, dass die die in der     Thermosflasche    2 beim  Ausschenken entstehende     Druckdifferenz    ausglei  chende Luft vom Eintritt in den Kanal 14 an bis     zum     Austritt aus dem     U-Schenkel        llb    immer denselben  Weg zurücklegt.  



  Da bekanntlich chemisch nicht präparierte Kon  zentrate mehr oder weniger zur     Sedimentbildung    nei  gen, besteht die Gefahr, dass sich der unten offene  Schenkel 11b des Rohres an seiner     Austrittstelle    für  die Entlüftung mit Sedimenten verstopft oder dass  solche Sedimente in nachgeschaltete Dosierungsvor  richtungen dringen und technische Störungen hervor  rufen. Man hat daher schon versucht, die Sediment  bildung durch     Hinzufügen    von     Stabilisatoren    oder       Antioxydationsmittel    zu vermeiden, um z. B. bei  Kaffeekonzentraten das schnelle     Ausfällen    von Gerb  säureteilchen     zu    verhindern.

   Diese Methode ist des  halb nachteilig, weil der Charakter des naturreinen    Kaffeekonzentrates durch das Hinzufügen von chemi  schen Hilfsmitteln beeinträchtigt wird.  



  Um nun kolloidale     Schwebstoffe    von den gefähr  deten Stellen abzuleiten, ist oberhalb des Stöpsels 2a  um die beiden     U-Schenkel        lla    und     llb    herum ein  Schirm, z. B. in Form einer Platte 15, vorgesehen,  dessen Umfang mit der Innenwandung der Thermos  flasche 2 einen Ringraum bildet.  



  In der     Praxis    hat sich gezeigt, dass sich die Sedi  mente nicht nur oberhalb, sondern auch unterhalb  des z. B. aus Kunststoff  Plexiglas  (eingetragene  Marke) bestehenden Schirmes 15 absetzen, welcher  Vorgang wohl darauf zurückzuführen ist, dass der  Schirm 15 einer statischen Potentialdifferenz     ausge-          setzt    ist, so dass ein geringer elektrischer Strom - er  zeugt durch einen natürlichen Säuregehalt des Kon  zentrates - vorhanden ist, der die kolloidalen Schweb  stoffteilchen zum Wandern bringt, wobei diese sich  in erster Linie an dem       Plexiglas -Schirm    15 fest  setzen.  



  In     Fig.    8 ist eine andere Ausführungsform der  Maschine nach der Erfindung gezeigt, bei der die  elektronische Steuerung so eingerichtet ist,     d'ass    so  wohl die Ausgabe des fertigen Kaffees als auch deren  Beenden elektronisch ausgelöst wird. Dies geschieht  dadurch, dass beim Einführen der Tasse in den Aus  gabebereich die Ausgabe des Kaffees erfolgt, ohne  dass von aussen her ein gesonderter, vom Bedienungs  personal herrührender Impuls vorgenommen     zu    wer  den braucht. Wenn gewünscht, kann die elektronische  Steuerung auch durch eine mechanische Kontaktgabe  in an sich bekannter Weise ersetzt werden, indem das  jeweilige Gefäss im Bereich der Ausgabemulde auf  den Boden gesetzt oder gegen eine der Wände an  gelehnt wird.  



  Der Ausgabebereich besteht bei der Ausführungs  form gemäss     Fig.    8 aus einer Mulde 16, in deren Be  reich sich gegenüberliegend eine Lichtquelle 17 und  ein Photowiderstand 18 befinden.  



  Sobald die Tasse 19 in den Bereich des zwischen  Zelle 17 und Widerstand 18 vorhandenen Lichtstrah  les gelangt, wird, wie in den Ausführungsbeispielen  gemäss     Fig.    1 bis 6, ein elektronischer Zeitschalter  ausgelöst, so dass sich die entsprechende Kaffeedosis  aus dem Auslaufrohr 8 in die Tasse 19 ergiesst.  



  Natürlich kann das selbsttätige Steuern auch mit  tels einer Photozelle     erfolgen.     



  In     Fig.9    ist das Schaltschema     für    die elektro  nische Steuerung der Maschine gemäss     Fig.    8 darge  stellt, wobei I und     III    je einen elektronischen Schal  ter und     1I    den elektronischen Zeitschalter bedeuten.  



  Durch das Einführen der Tasse in die     Licht-          Photowiderstandsstrecke    20-2l wird im Schalter     III     die Zündspannung von einer Röhre 22 abgenommen,  und der Schalter geht in Ruhestellung. Dabei erhält  der elektronische Zeitschalter     1I    über die Kontakte  23, 24 und 25 den Strom der     Netzspannung,    so dass  sowohl die Spule 26 für Kaffeeabgabe als auch die  Spule 27 für die Wasserabgabe     zu    arbeiten begin  nen.

        Über die Klemmen 28 und 29 der drei Schalter  I, 11 und     III    werden gleichzeitig mit 30 bezeichnete  Trockengleichrichter mit Strom versorgt, von denen  derjenige des Schalters     II    mit einer     Stabilisatorröhre     31 zusammenarbeitet, die eine stabilisierte Gleich  spannung an eine     Stabilisationseinheit    32, 33, 34 an  legt, die sich im     Starteranodenkreis    einer     Kaltkatho-          denröhre    22a befindet.  



  Durch Änderung eines     Schichtdrehwiderstandes     35 kann die     Aufladezeit    des Kondensators 32 und  damit die     Schältzeit    der     Kaltkathodenröhre    22a ein  gestellt werden. Sobald die     letztgenannte    Röhre ge  zündet hat, bekommt ein im Anodenkreis befindliches  Relais A 1 Strom und zieht an. Durch sein Schaltele  ment 23 unterbricht es     jetzt    den Stromkreis     für    die  Spulen 26 und 27. .Mit einem Trimmer 37 kann die  eingestellte Schaltzeit nachreguliert werden.  



  Der elektronische Schalter 1 hat den gleichen  Aufbau wie der Schalter     III    und     dient    zur Auslösung  der Leeranzeigevorrichtung. Zwischen 38 und 39,  die wiederum eine     Licht-Photowiderstandsstrecke    dar  stellen, befindet sich im betriebsfähigen Zustand der  Vorrichtung- der nicht dargestellte      Plexiglas -Einsatz     zur Aufnahme des     Kaffeekonzentrates.     



  Im gefüllten Zustand des Einsatzes können die  ausgesandten Lichtstrahlen der Photozelle 38 das  Kaffeekonzentrat nicht durchdringen, so dass der re  lativ hohe Widerstandswert des Photowiderstandes  39, der im     Starteranodenkreis    der Kathodenröhre 22b  liegt, ein Zünden desselben verhindert und ein mit A2  bezeichnetes Relais in Ruhestellung bleibt.  



  Ist dagegen das Kaffeekonzentrat aus dem vorer  wähnten Einsatz zur Neige gegangen, so dringen die  Lichtstrahlen zum Photowiderstand durch und setzen  dessen Widerstandswert derart herab, dass die Starter  anodenspannung mit höherer Spannung an der Star  teranode liegt, wodurch die Röhre 22b zündet und  das Relais A2 anzieht. Dabei werden die Schaltele  mente 23 und 36 betätigt, die eine mit 40 bezeichnete  Meldelampe zum     Aufleuchten    bringen.  



  Diese Lampe brennt so lange, bis durch Aus  wechseln des leeren Einsatzes gegen einen gefüllten  der vorerst erwähnte Zustand wieder hergestellt ist,  wobei der elektronische Schalter I in Ruhestellung       zurückkehrt.     



  Es ist ersichtlich, dass der Schaltablauf der Schal  ter I und     III    im Prinzip der     gleiche    ist. Im Gegensatz  zur Photozelle 21 im Schalter     III    ist indessen die  Stromspannung der Photozelle 38 im Schalter 1 über  einen Transformator 41 auf eine niedere Wechsel  spannung     herabgesetzt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatische Kaffeemaschine, die ein flüssiges Kaffeekonzentrat und auf Trinktemperatur erhitztes Wasser dosiert ausgibt, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabe des flüssigen Kaffeekonzentrates und des Wassers über einen elektronischen Zeitschalter (3) gesteuert wird und die Leeranzeige mittels eines elek trischen Schalters (9) automatisch erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl für den Wasser- als auch für den Konzentratzufluss je ein elektromagnetisches, vom elektronischen Zeitschalter gesteuertes Ventil (6 bzw. 7) vorgesehen ist. 2.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (9) zum Auslösen der Leeranzeige nach Verbrauch des Kaffeekonzen trates durch das eine Ende eines zweiarmigen Waage balkens (4) betätigt wird, an dessen anderem Ende der Konzentratbehälter (2) aufgehängt ist. 3. Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (9) durch eine nach Verschwinden des dunklen Kaffeekonzentrates an sprechende Photozelle (5) mit Lichtquelle über einen Verstärker (5a) ausgelöst wird. 4.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch blosses Einführen des zu füllenden Gefässes in den Ausgabebereich und Wie derherausnehmen aus demselben das Steuern der Aus laufzeit durch eine photoelektrische Lichtstrecke aus gelöst wird. 5.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) für das Kaffee konzentrat aus einer auf den Kopf gestellten Thermos flasche besteht, die durch ein U-förmig gebogenes Rohr belüftet wird, dessen einer Schenkel (11a) in einen Lufteintrittskanal des Flaschenverschlusses (2a) mündet und dessen anderer Schenkel<B>(1<I>1</I> b)</B> nahe dem Verschluss (2a) oberhalb eines im Bereich der Enden der beiden Rohrschenkel (11a und 11b) um diese herum angeordneten Körpers (15) aus Kunststoff endet. 6.
    Kaffeemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) für das Kaffee konzentrat aus einer auf den Kopf gestellten Thermos flasche besteht, die durch ein U-förmig gebogenes Rohr belüftet wird, dessen einer Schenkel (11a) in einen Lufteintrittskanal des Flaschenverschlusses (2a) mündet und dessen anderer Schenkel (11b) nahe dem Verschluss (2a) oberhalb eines im Bereich der Enden der beiden Rohrschenkel (11a und 11b) um diese herum angeordneten Körpers (15) aus Kunststoff endet, wobei der Flaschenverschluss durchsichtig und im Weg einer photoelektrischen Lichtstrecke angeord net ist.
CH362196D 1957-11-14 1958-11-10 Automatische Kaffeemaschine CH362196A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE362196X 1957-11-14
DE270258X 1958-02-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH362196A true CH362196A (de) 1962-05-31

Family

ID=25771502

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH362196D CH362196A (de) 1957-11-14 1958-11-10 Automatische Kaffeemaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH362196A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3133778C2 (de)
EP0179306A1 (de) Maschine zum Zubereiten heisser Getränke mit dosierter Flüssigkeitsentnahme
DE2944386A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur messung einer fluessigkeitsstroemung
DE2155185A1 (de) Heizungskessel fuer verkaufsautomat und damit versehener verkaufsautomat
CH671870A5 (de)
CH362196A (de) Automatische Kaffeemaschine
DE1778190A1 (de) Einrichtung zum Zubereiten von Getraenken
DE1802844C3 (de) Dosiergerät für Flüssigkeiten
AT224290B (de) Automatische Ausgabeeinrichtung für trinkfertigen Kaffee
DE2100024A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abgabe eines Getränkes aus wasserlöslichem, pul verformigem Produkt, insbesondere aus ge friergetrocknetem Milchkaffee
DE3205719A1 (de) Kaffeemaschine
DE2041259A1 (de) Ausschenkvorrichtung fuer heisse Fluessigkeiten
DE2110791A1 (de) Muenzbetaetigter Getraenkeselbstverkaeufer
DE1292327B (de) Maschine zur Abgabe von Getraenken
DE1554630A1 (de) Elektrisch beheizter Kaffeeautomat mit selbsttaetiger Schaltung und selbsttaetig geregeltem Heisswasserablauf bei vorbestimmter Wassertemperatur
DE3503054C2 (de)
DE425433C (de) Zeitschalter
DE1454228C3 (de)
DE1932111A1 (de) Abgabevorrichtung fuer pulverisierte oder granulierte Stoffe wie gemahlenen Kaffee oder Zucker usw.
DE2100383A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum kontrollierten und dosierten Abfüllen einer Flüssigkeit
DE823105C (de) Mess- und Abfuellgeraet fuer fluessige Lebensmittel, insbesondere fuer den Kleinverkauf
DE1190888B (de) Insbesondere bei Spuelklosetts zu verwendende Vorrichtung fuer die Hinzufuegung von fluessigen Zugabemitteln zu in Intervallen stroemenden Fluessigkeiten
DE545180C (de) Kanister mit Messbehaelter fuer Fluessigkeiten
AT203652B (de) Kaffeemaschine mit elektrisch beheiztem Heißwasserbehälter und magnetischer doppelpoliger Heizungsunterbrechung
DE648672C (de) Verfahren zur selbsttaetigen Schaumbekaempfung bei Gaerfluessigkeiten