CH362205A - Mehrteiliger ausziehbarer Mast - Google Patents

Mehrteiliger ausziehbarer Mast

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Publication number
CH362205A
CH362205A CH362205DA CH362205A CH 362205 A CH362205 A CH 362205A CH 362205D A CH362205D A CH 362205DA CH 362205 A CH362205 A CH 362205A
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CH
Switzerland
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mast
extended
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mast part
extendable
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Application number
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English (en)
Inventor
Bacher Emil
Original Assignee
Aebi Robert Ag
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Publication date
Application filed by Aebi Robert Ag filed Critical Aebi Robert Ag
Publication of CH362205A publication Critical patent/CH362205A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/18Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic
    • E04H12/182Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures movable or with movable sections, e.g. rotatable or telescopic telescopic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Mehrteiliger    ausziehbarer Mast    Die vorliegende     Erfindung    betrifft einen mehr  teiligen ausziehbaren Mast, welcher dadurch gekenn  zeichnet ist, dass die     teleskopartig    ausziehbaren Mast  teile mit     Abstützmitteln    versehen sind, wobei bei  jedem ausgezogenen Mastteil die     Abstützmittel        in     Wirkungsverbindung mit einem unmittelbar benach  barten Mastteil     sind,    um diese benachbarten Mast  teile gegen eine relative     Ineinanderbewegung    zu  sichern, und die ausgezogenen Mastteile über einen  Teil ihrer Länge zur Führung in dem jeweils un  mittelbar benachbarten Mastteil verbleiben.  



  Die Erfindung betrifft     ferner    ein Verfahren zum  Aufrichten des erfindungsgemässen Mastes, wobei  dasselbe dadurch gekennzeichnet ist, dass     jeweils    ein  nicht ausgezogener Mastteil mit einer Auszugsein  richtung verbunden und mittels der letzteren diesem  Mastteil eine     Relativausziehbewegung    in der Richtung  der Mastachse gegenüber den nicht ausgezogenen       undbzw.    dem festmontierten Mastteil erteilt wird,  wobei auf dem auszuziehenden Mastteil durch     ihre          Abstützmittel    abgestützte,

   bereits ausgezogene Mast  teile der Relativbewegung folgen und nach Beendi  gung der Relativbewegung der neu ausgezogene Mast  teil mittels seiner     Abstützmittel    an dem unmittelbar  benachbarten, nicht ausgezogenen     bzw.    dem fest  montierten Mastteil gesichert und von der Auszugs  einrichtung gelöst wird zur Freigabe der letzteren,  um ihre Verbindung     mit    einem benachbarten, noch  nicht ausgezogenen Mastteil zu ermöglichen, so dass  eine schrittweise Erhöhung des Mastes erfolgt.  



  Die Verwendung des erfindungsgemässen Mastes  als Baugespann ist     ebenfalls    Gegenstand der Er  findung.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  erfindungsgemässen Mastes dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch einen auszieh  baren Mast mit     Auszugseinrichtung,            Fig.    2 einen Teil eines ausziehbaren Gittermastes  und       Fig.    3 einen Querschnitt durch     einen    Gittermast.  In einem Fundament 1 ist     eine    Grundplatte 2  verankert, auf welcher sich der Mast abstützt. Die       ineinandergeschobenen    Mastteile 3 bis 3d bestehen  aus Rohren.

   In der     Fig.    1 ist ein     innerstes    Rohr 3  dargestellt, welches bereits ausgezogen, aber noch mit  einer Auszugseinrichtung verbunden ist. In jedem  ausziehbaren Rohr 3 bis 3c ist eine Öffnung vor  gesehen, welche zur Aufnahme     eines        Steckbolzens    4  dient. Der Steckbolzen des Rohres 3 stützt sich auf  dem     nächstäusseren    Rohr 3a ab. Das Rohr 3 verbleibt  über einen Teil seiner Länge zur Führung im Rohr  3a. Das Rohr 3 ist am oberen Ende mit Abspann  seilen 5 verbunden.

   Die     Abspannseile    sind mit     Sei'1-          zugapparaten    11 versehen, welche     ein        kontinuierliches     Nachlassen der Seile 5 in Abhängigkeit von der       teleskopartigen    Auszugsbewegung der Rohre 3 bis  3c ermöglichen, so dass auch während des Ausziehens  der Rohre 3 bis 3c die Abspannung     wirksam    bleibt.

    Es können auch mehrere     innere    Rohre mit Abspann  seilen verbunden     sein.    Das äusserste     auf    der     Platte    2  festmontierte Rohr 3d weist ebenfalls     Verankerungs-          seile    6 auf. Die     Auszugseinrichtung    ist neben dem       Mast    aufgestellt und     besteht    im wesentlichen aus  einem Gestell 7 und     einer        Seilwinde    B. Am oberen  Ende des     Gestelles    ist drehbar eine     Seilrolle    9 be  festigt, über welche ein Seil 10 von der Winde 8  geführt wird.

   Das Seil 10 wird jeweils mit dem       auszuzi'ehend'en    Rohr verbunden. Am Gestell 7 ist  eine     Leiter    angebracht.  



  Das     Aufrichten    des     Mastes    geschieht auf folgende  Weise:  Das Seil 10 wird am oberen Ende des innersten,  noch nicht ausgezogenen Rohres 3     befestigt.    Mittels  der Winde 8 zieht man dieses     Rohr    in der Richtung      der Mastachse aus den anderen heraus, bis seine  Öffnung zur Aufnahme des Steckbolzens 4 über den  nicht ausgezogenen Rohren erscheint. Die Rohre  können     mit    mehreren Öffnungen in verschiedenen  Höhenlagen versehen sein, wodurch sich die Höhe  des Mastes     in    kürzeren Stufen     einstellen    lässt.  



  Nachdem nun die gewünschte Öffnung des Roh  res 3 über den nicht ausgezogenen Rohren frei wird,  steckt man den     Bolzen    4     in,    dieselbe ein. Beim Herab  lassen des ausgezogenen Rohres stützt sich nun das  selbe über den     Steckbolzen    4 auf dem     nächstäusseren     nicht ausgezogenen Rohr 3a ab. Das. Seil 10 wird  vom ausgezogenen Rohr gelöst und mit Rohr 3a bzw.  dem nächsten innersten nicht ausgezogenen Rohr ver  bunden. Beim Herausziehen desselben stösst nun das  mit dem     Seil    10 verbundene Rohr über den     Bolzen     4 das Rohr 3 bzw. die bereits ausgezogenen Rohre  vor sich her ebenfalls in die Höhe.

   Die Abspann  seile 5 werden beim     Herausziehen    der Rohrteile  gleichmässig im     Rhythmus    der Erhöhung des Mastes  verlängert. Diese     Abspannungen    können, je nach An  zahl der Rohrteile und nach Massgabe der     Knick-          sicherung,    vervielfacht werden. Dadurch ist der aus  gezogene Mast in jeder Höhenlage abgespannt und  gesichert.  



  Durch diese Mastanordnung bzw. dieses Ver  fahren ist nur eine     Auszugseinrichtung        notwendig,     deren Höhe im Maximum der doppelten Länge eines  Rohrteiles 3 bis 3d entspricht. Dadurch wird auch  das Aufstellen eines solchen Mastes wesentlich ver  einfacht und bringt bedeutend weniger Unfall  gefahren.  



  In den     Fig.    2 und 3 ist ein     Teilstück    bzw. ein  Querschnitt eines Gittermastes dargestellt, welcher  ebenfalls     teleskopartig        ineinandergeschobene    Mast  teile aufweist. Das     obgenannte        Verfahren    lässt sich  ebenfalls auf einen solchen Mast     anwenden.     



  Der beschriebene Mast lässt sich insbesondere für  Baugespanne anwenden, z. B. zur Markierung von  Bauprofilen von Hochhäusern und dergleichen. Bisher  waren für diese Zwecke umständliche Baugerüste not  wendig gewesen, wobei zur Erstellung solcher Gerüste  besondere Unfallgefahren, wie Absturz der Arbeiter  aus grosser Höhe, Umkippen der Gerüste bei Sturm  wetter, vorhanden waren.  



  Der vorgeschlagene Mast ist sehr rasch aufgerich  tet. Das Gewicht des Ganzen ist relativ gering, und  der abgebaute Mast kann leicht transportiert werden.  



  Die erreichbare Höhe des aufgerichteten Mastes  ist abhängig von der Anzahl der Mastteile und deren  Länge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Mehrteiliger ausziehbarer Mast, dadurch ge kennzeichnet, dass die teleskopartig ausziehbaren Mastteile mit Abstützmitteln versehen sind, wobei bei jedem ausgezogenen Mastteil die Abstützmittel in Wirkungsverbindung mit einem unmittelbar benach barten Mastteil sind, um diese benachbarten Mastteile gegen eine relative Ineinanderbewegung zu sichern,
    und die ausgezogenen Mastteile über einen Teil ihrer Länge zur Führung in dem jeweils unmittelbar be nachbarten Mastteil verbleiben. 1I. Verfahren zum Aufrichten des Mastes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass je weils ein nicht ausgezogener Mastteil mit einer Aus zugseinrichtung verbunden und mittels der letzteren diesem Mastteil eine relative Ausziehbewegung in der Richtung der Mastachse gegenüber den nicht ausgezogenen undybzw. dem festmontierten Mastteil erteilt wird, wobei auf dem auszuziehenden Mastteil durch ihre Abstützmittel abgestützte,
    bereits aus gezogene Mastteile der Relativbewegung folgen und nach Beendigung der Relativbewegung der neu aus gezogene Mastteil mittels seiner Abstützmittel an dem unmittelbar benachbarten, nicht ausgezogenen bzw. dem festmontierten Mastteil gesichert und von der Auszugseinrichtung gelöst wird zur Freigabe der letzteren, um ihre Verbindung mit einem benach barten, noch nicht ausgezogenen Mastteil zu ermög lichen, so dass eine schrittweise Erhöhung des Mastes erfolgt. <B>111.</B> Verwendung des Mastes nach Patentanspruch I für Baugespanne. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Mast nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass der äusserste und mindestens ein innerer ausziehbarer Mastteil je mit einer Abspannung ver sehen ist, wobei die Abspannung des innersten Mast teiles in Abhängigkeit der Höhenlage desselben ver änderbar ist. 2. Mast nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die ausziehbaren Mastteile über ihrem zur Führung im ausgezogenen Zustand im jeweils äusseren Mastteil verbleibenden Mastteil eine Öffnung aufweisen zur Aufnahme eines Steckbolzens zwecks Abstützung des inneren Mastteiles auf dem nächstäusseren Mastteil mittels des Steckbolzens. 3. Mast nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mastteile aus Rohren bestehen. 4.
    Mast nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mastteile aus einem Gitterwerk bestehen.
CH362205D 1958-06-17 1958-06-17 Mehrteiliger ausziehbarer Mast CH362205A (de)

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CH362205D CH362205A (de) 1958-06-17 1958-06-17 Mehrteiliger ausziehbarer Mast

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140311085A1 (en) * 2011-12-09 2014-10-23 Sea Wind Towers, S.L. Assembly process of a telescopic tower

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140311085A1 (en) * 2011-12-09 2014-10-23 Sea Wind Towers, S.L. Assembly process of a telescopic tower
US10465411B2 (en) * 2011-12-09 2019-11-05 Esteyco S.A.P. Assembly process of a telescopic tower

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