CH362546A - Lichtstarkes sechslinsiges photographisches Objektiv - Google Patents

Lichtstarkes sechslinsiges photographisches Objektiv

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CH362546A
CH362546A CH5467858A CH5467858A CH362546A CH 362546 A CH362546 A CH 362546A CH 5467858 A CH5467858 A CH 5467858A CH 5467858 A CH5467858 A CH 5467858A CH 362546 A CH362546 A CH 362546A
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sep
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diaphragm
dptr
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CH5467858A
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Wilhelm Dr Tronnier Albrecht
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Farrand Optical Co Inc
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Lenses (AREA)

Description


  Lichtstarkes     sechslinsiges    photographisches Objektiv    Die     Erfindung    betrifft ein lichtstarkes,     sechs-          linsiges    Objektiv,     insbesondere    für photographische  Zwecke, dessen relative Öffnung beispielsweise bei  f/2 liegt und welches     innerhalb    einer     nutzbaren     objektseitigen     Gesichtsfeldausdehnung    von etwa 42  bis 48  mit einer besonders fein korrigierten     Bild-          leistung    ausgestattet werden kann, die sich über  einen     Bild'kreisdurchmesser    erstreckt,

   der zwischen       75        und        85        %        der        Gesamtbrennweite        beträgt.     



  Lichtstarke Objektive mit besonders hohen Bild  leistungseigenschaften sowie grosser relativer Öffnung  und     Bildfeldausdehnung    sind von der Erfinderin  kürzlich im amerikanischen Patent Nr.<B>2837009</B>  beschrieben worden, die ebenfalls     sechslinsig    auf  gebaut sind und mit einer extrem feinen Schärfen  zeichnung ausgestattet werden können.

   Diese     vorbe-          kannten    Objektive besitzen ein     normales        dreilinsiges     Vorderglied     Gaussischer    Bauart mit nachfolgender  Blende, der ihrerseits ein     dreigliedriges.        Hinterglied     in Richtung zur kürzeren Strahlungsweite     nachg    ,,  schaltet ist, welches aus drei durch     Luftabstände     voneinander getrennten Bauelementen besteht.

   Eine  solche Linsenanordnung lässt sich immer     dann    mit  Erfolg anwenden, wenn hinter der Blende auf der  Bildseite ein. ausreichender freier Kameraraum zur  Verfügung steht.     Sofern    jedoch nur ein aus mecha  nischen Gründen beschränkter freier Bildraum nutz  bar ist, wie etwa bei Klapp- oder     Spiegelreflex-          Kameras,    wird ein solcher Aufbau gemäss dem ame  rikanischen Patent Nr. 2 837 009 wegen auftretender  Einbauschwierigkeiten nur     bedingt    anwendbar, in  machen Kamerakonstruktionen sogar unanwendbar.  



  Da mit zunehmender Verfeinerung der photogra  phischen Technik die Forderung nach     Objektivtypen,     welche mit einer besonders feinen Bildleistung aus  stattbar sind, immer akzentuierter hervortritt, so ist  von dieser Leistungsseite her ein echtes     Bedürfnis       der ausübenden Technik zu befriedigen, aber zugleich  sind auch die mechanischen und funktionellen Erfor  dernisse des Kamerabaues zu erfüllen., um solche  photographischen Objektive     extrem    hoher     Bild-          leistung    in die Kameras oder Bildgeräte einbauen zu       können.     



  Hier setzt nun die vorliegende Erfindung ein,  durch die ein Objektiv geschaffen ist, das mit     einer     extrem feinen     Bildleistung    ausgestattet werden kann  und     zugleich    ein sehr eng gebautes     zweilinsiges     Hinterglied aufweist, welches einen grossen freien  Bildraum zwischen der Blende und der Bildebene  zur     Verfügung    stellt.

   Das Objektiv nach der vorlie  genden     Erfindung    ist wie folgt aufgebaut:  Auf der Seite der längeren Strahlungsweite be  ginnt das Objektiv mit einer     meniskenförmigen    sam  melnden Frontlinse     (L1)    und einem ihr nachfolgenden       dreilinsigen    Systemteil<I>(L2,</I>     L3,   <I>L4),</I> welcher     in    Rich  tung zur     nachfolgenden        Blende    (B) hin der Reihe  nach aus einem gegen die Blende konkaven stark  zerstreuenden     Meniskus        (L2)

      und     einer        innenstehen-          den        ungleichschenkligen        Sammellinse    (L3) sowie einer  dieses Vorderglied gegen die Blende     hin    abschlie  ssenden und der     Blende    ihre stärker     zerstreuende     Aussenfläche zukehrenden     ungleichschenkligen    Zer  streuungslinse     (L4)    zusammengesetzt ist, während das  auf der Seite der kürzeren Strahlungsweite stehende       Hinterglied    zunächst eine gegen die Blende konkave       meniskenförmige    Zerstreuungslinse     (L5)

      besitzt, der  eine     starksammelnde        ungleichschenklige    Sammel  linse     (L.)    als     hintere        Aussenlinse    des Objektivs nach  folgt, wobei die beiden den äusseren     Sammellinsen          (L1    und     L,)    in Richtung zur Blende hin     beigestellten     und gegen diese Blende hohlen Negativmenisken       (L2    und     L5)    mit solch starken     Flächenbrechkräften     ausgestattet     sind,

      dass jeder ihrer beiden gegen die  Blende konkaven und der jeweils benachbarten      aussenstehenden Positivlinse     (L1    bzw. L0)     zugekehrten          Sammelflächen        (R2    und     R'5)    eine positive     Eigen-          Flächenbrechkraft    - das ist der Quotient aus:

       Brech-          zahlenunterschied    zwischen Luft und     Glas    an dieser  Fläche     dividiert    durch die Länge ihres     Krümmungs-          radius    -     zuerteilt    ist, die grösser ist als     1400/9    der       Brechkraft    des Objektivs, ohne jedoch den Betrag       von        320'%        eben        dieser        Brechkraft        zu        überschreiten,

       und dass ausserdem     gleichzeitig    die     Summe    ihrer       Flächenbrechkräfte,    absolut gerechnet, grösser ist als  das     1,15fache    der Brechkraft des Objektivs, ohne  jedoch das     2,30fache    derselben zu überschreiten.

   In       formelmässiger    Schreibweise ist also     erfindungsgemäss:       1,40     (P     <      992     <  3,20 0       1,400 < V5     < 3,200    und zugleich    1,15<I>0  <  -</I>     (cpIi    +     (pv)     <  2,30     (P.       Durch das erfindungsgemässe     Konstruktionsprinzip     ist ein Objektiv geschaffen, das unter Erreichung  einer gedrängten Baulänge des der Blende nachfol  genden Hintergliedes mit günstigsten Einbaumöglich  keiten auch in photographische Kameras spezieller  Bauart ausgestattet ist und zugleich jene hohen Bild  leistungen zu erschliessen gestattet,

   die erstmalig durch  den     Gegenstand    des amerikanischen Patentes  Nr. 2 837 009 der ausübenden Technik eröffnet wor  den sind.  



  Im Zuge der Untersuchungen zur vorliegenden  Erfindung hat es sich gezeigt, dass für diese Licht  stärke, die das erfindungsgemässe Objektiv dem  Lichtbildner zur Verfügung stellt, auch bei voller  relativer     Öffnung    Bilder feinster Schärfenzeichnung       erzielt    werden kann durch .eine Verminderung der       zonischen    Aberrationen der Öffnungsfehler in und  ausser der Achse, wozu zweckmässig die Brechkraft  der sammelnden Frontlinse derart bemessen wird,  dass die     Summe    ihrer     Flächenbrechkräfte    grösser ist  als 0,40 0, ohne jedoch den Betrag von 0,90 0 zu    übersteigen.

   Das heisst also, dass man der     Frontlinse          (L1)    zweckmässig eine     Flächenbrechkraftssumme        er-          teilt,        die        grösser        ist        als        40        %        der        Brechkraft        des     Objektivs, ohne jedoch den Betrag von     90 /o    dersel  ben zu überschreiten.  



  Die optische Wirkung dieser fakultativen Ge  staltungsregel lässt sich damit erklären, dass bei Unter  schreitung des Minimalwertes für die     Brechkrafts-          summe    dieser     sammelndwirkenden    Frontlinse die bei  den     anderen        Sammellinsen    des Objektivs solch hohe  Brechkräfte erhalten müssen (zwecks Erzielung der  erforderlichen Brechkraft des Objektivs), dass die  Reduzierung der Öffnungsfehler ungünstig beeinflusst  wird,

   während bei einer Überschreitung des Maximal  wertes dann bereits den     weitgeöffne.ten        inner-    und       ausseraxialen    Bündeln zu hohe Eigenaberrationen  durch die Frontlinse aufgeprägt werden.  



  In den seitlichen     Gesichtsfeldteilen    hängt die  Güte der     Abbildungsvermittlung    durch     weitgeöffnete     Bündel aber nicht nur von der Gestaltung der     zoni-          schen    Restabweichungen der Öffnungsfehler, son  dern auch noch von den     Asymmetriefehlern    ab.

       Beim     erfindungsgemässen Objektiv kann eine Reduktion  dieser     Asymmetriefehler    in besonders einfacher  Weise durch die folgende Wahl der     Brechkrafts-          bemessung    der beiden den sammelnden Aussenlinsen  zur Blende hin     beigeschalteten    Negativ Menisken  (L2 und     L5),    die zweckmässig derart gestaltet wird,  dass die     Flächenbrechkraftssumme    des gegen die  Blende hohlen und der Frontlinse benachbarten  Negativmeniskus     L2    ihrem absoluten Werte nach. so  bemessen ist, dass sie grösser ist als 0,65 0, ohne  den Betrag von 1,30 1) zu überschreiten, und dass  gleichzeitig die     Fl;

  ächenbrechkraftssumme    des der  Blende nachfolgenden und gegen sie     hohlen    Negativ  meniskus     L5    des Hintergliedes ihrem absoluten Werte  nach derart bemessen ist, dass sie grösser ist als  0,50     1@,    ohne jedoch den Betrag von 1,00 0 zu  überschreiten.  



  Das Objektiv nach vorliegender Erfindung er  schliesst mit seiner alternierenden Linsenfolge:  
EMI0002.0085     
  
    Positivmeniskus <SEP> - <SEP> Negativmeniskus <SEP> - <SEP> Positivlinse <SEP> - <SEP> Negativlinse
<tb>  Blende
<tb>  Negativmeniskus <SEP> - <SEP> Positivlinse       für den Übergang     von:

      der Seite der längeren Strah  lungsweite zur Seite der kürzeren     Strahlungsweite          nicht    nur in ganz überraschender Weise die Möglich  keit einer ganz extrem feinen     .sphärochromatischen          Korrektion    .der     Strahlenschnittweiten    auf der Bild  seite, sondern auch eine aussergewöhnlich gute Er  füllung der     Sinuskoinzidenzbedingung    für mehrere  Farben des photographisch brauchbaren Gesamt  spektralbereiches.  



  Darüber     hinaus    leistet diese alternierende Folge  von     Linsenbrechkräften,    die dem erfindungsgemässen  Objektiv     charakteristisch    ist, in überraschender Weise  noch zusätzlich einen     erheblichen    Beitrag zur Er  schliessung     einer    besonders     guten        anastigmatischen            Bildfeldebnung,    der dadurch noch weiter verfeinert  werden kann, dass das der     Blende    nachfolgende Hin  terglied mit einer solchen     Brechkraftszumessung    aus  gestattet ist,

   dass die Summe der     Flächenbrechkräfte     seiner beiden     Teilglieder        (L5    und 4) grösser ist als  0,65 0, ohne jedoch den Betrag von 1,30 0 zu über  schreiten.  



  Die vorgenannte zusätzliche Erschliessung eines  verfeinerten seitlichen     Abbildungszustandes    kann  dadurch optimal gestaltet werden, dass der     bildseitigen     letzten     Sammellinse    (L0)     eine        Flächenbrechkrafts-          summe    zugemessen wird, die etwa von der gleichen  Grössenordnung ist wie der     Absolutwert    der Summe  der     Flächenbrechkräfte    der beiden Negativmenisken           (L,    und     L5),    des Objektivs,

   das durch die     folgende     Bemessung der     Flächenbrechkraftssummen        seiner     Linsenglieder relativ zur Brechkraft (0) des Gesamt  objektivs gekennzeichnet ist:  
EMI0003.0006     
  
    0,40 <SEP> 0 <SEP>  <  <SEP> PI <SEP>  <  <SEP> 0,90 <SEP> 0
<tb>  0,65 <SEP> 0 <SEP>  < - <SEP> gell <SEP>  <  <SEP> 1,30 <SEP> 0
<tb>  0,50 <SEP> <B><I>0</I></B> <SEP>  < - <SEP> cpv <SEP>  <  <SEP> 1,00 <SEP> 0
<tb>  1,15 <SEP> 0 <SEP>  <  <SEP> cpvl <SEP>  <  <SEP> 2,30 <SEP> 0.

              Sofern    man auf die Einführung von Gläsern mit  extremen     Brechzahlen    bei dem Objektiv verzichtet,  das heisst also, den     Linsenaufbau    aus normalen han  delsüblichen     Gläsern    durchführt,     kann    für die     beiden     dem Negativmeniskus (L,) gegen die Blende hin  nachfolgenden     Innenlinsen        (L.,    und L4) des Objektivs  für die praktische Realisierung folgende     Brechkrafts-          Festsetzung    getroffen werden:

    Die     Flächenbrechkraftssumme    der ungleich  schenkl.igen Sammellinse     L3    liegt vorteilhaft zwischen       mindestens        130%        und        höchstens        260%        der        Brech-          kraft    des Gesamtobjektivs, und der     Absolutwert    der       Flächenbrechkraftssumme    der     ungleichschenkligen,

      der  Blende benachbarten Zerstreuungslinse liegt zweck  mässig zwischen mindestens     1600/a    und     höchstens          320%        der        Brechkraft        des        Gesamtobjektivs.     



  Für das Objektiv nach .der Erfindung sind     damit     zweckmässig insgesamt folgende Regeln zur Vertei  lung der     Flächenbrechkräfte    der     Einzellinsen    inner  halb des Gesamtsystems gegeben:  
EMI0003.0040     
  
    0,40 <SEP> h <SEP>  <  <SEP> <B>991</B> <SEP>  <  <SEP> 0,90
<tb>  0,65 <SEP> $ <SEP>  < - <SEP> cpll <SEP>  <  <SEP> 1,30 <SEP> $
<tb>  1,30 <SEP> 0 <SEP>  <  <SEP> 9911<B>1</B> <SEP>  <  <SEP> 2,60 <SEP> 0
<tb>  1,60 <SEP> <I>0 <SEP>  < -cplv</I> <SEP>  <  <SEP> 3,20 <SEP> 0
<tb>  Blende
<tb>  0,50 <SEP> <I>0 <SEP>  < -cpv</I> <SEP>  <  <SEP> 1,00 <SEP> $
<tb>  1,15 <SEP> 0 <SEP>  <  <SEP> ggvl <SEP>  <  <SEP> 2,

  30       worin     q1    die     Brechkraft    des Gesamtobjektivs bezeich  net und     cpl    bis     cpvl    der Reihe nach die Summen der       Flächenbrechkräfte    der einzelnen Linsen von     L1    bis  L0 bedeuten. Die     Flächenbrechkraft    einer Linsen  fläche mit dem     Krümmungsradius    R ist dabei durch  die Gleichung         99   <I>-</I>     (n'-n)   <I>: R</I>    gegeben unter der weiteren Definition,     dass    z.

   B. ge  schrieben wird:       @P2        @        @'    2 =     IGII#     Das der sammelnden     Frontlinse        (L1)    in Richtung  zur Blende hin nachfolgende     dreigliedrige    System  kann ebenso wie die bisher in der optischen Technik  verwendeten     Triplets    sowohl in     ganzverkitteter    Aus  führung oder aber als teilverkittetes System oder über  haupt uriverkittet angelegt werden.

   Der erstgenannte,  Fall der praktischen     Realisierung    mit zwei     Kittflächen            hatte    vor     allem    in der Zeit vor     Einführung    der     Anti-          reflex-Schutzschichten    erhebliche Bedeutung, trotz  der bei     ganzverkittetex    Ausführung auftretenden     Zen-          trierschwierigkeiten    und trotz der Tatsache,

   dass     man     wegen der erforderlichen     Radiengleichheit    der Kitt  flächen auf das     Korrektionsmittel    eines     Radienunter-          schiedes    an solchen verkitteten     Nachbarflächenpaaren     verzichten musste. Der     letztgenannte        Fall    der uriver  kitteten     Ausführung,    bei der also alle drei     Linsen     dieses     Triplets    durch     Luftabstände        getrennt    sind,       gestattet    z.

   B. den     völlen    Einsatz aller zur Verfügung  stehenden     Korrektionselemente    und die Erreichung  einer optimalen     Zentrierungsmöglichkeit,        -allerdings     unter     gleichzeitigem        Anstieg    der     Herstellungskosten.     Die     teilverkittete        Ausführungsform    wird     immer    eine       gut:"    Kompromisslösung     darstellen,    die daher auch den  nachfolgenden     Zahlenbeispielen    zugrunde     gelegt    wor  den ist.  



  In den nachfolgenden Zahlentafeln sind     fünf     Ausführungsbeispiele des     Objektivs    nach der Erfin  dung gegeben, deren Bezeichnungen mit denen der  Abbildungen übereinstimmen. Es bedeuten     darin    R  die der längeren     Strahlungsweite    zugekehrten     Krüm-          mungsradien    und R' die der kürzeren     Strahlungsweite     zugekehrten Radien der     Liulsenghedier,    die     vom:    der  Seite der längeren Strahlungsweite aus fortlaufend  durchnumeriert sind.

   Die längs der     optischen    Achse  gemessenen     Linsendicken    :sind mit t und .die Scheitel  abstände zwischen den Linsen     sind    mit s bezeichnet  unter der gleichen     fortlaufenden        Numerierung.        Die     in den Beispielen verwendeten optischen Gläser sind  durch ihre auf die     Spektrallinie    d von     A.    = 5876       Angs.tröm    Einheiten Wellenlänge des     Heliumspek-          trums    bezogene     Brechzahl    n und die zugehörige       Abbesche    Zahl v für  <RTI  

   ID="0003.0121">   die        Dispersion    charakterisiert.  



  Allen fünf Beispielen ist die     teilverkittete    Aus  führungsart zugrunde gelegt, und zwar jene Art, bei  der die Linsen     L2    und     L3    verkittet sind und zwischen  den Linsen     L3    und     L4    ein     Luftabstand        angeordnet    ist.

    Die'     Beispiele    wurden dabei mit verschiedenartigen       Gläsern    aufgebaut, um aufzuzeigen, dass das Objektiv  nach der     Erfindung        dem.    optischen     Konstrukteur          weitgehende        Freiheiten    in der Glaswahl gestattet,  eine Tatsache von welttragender praktischer Bedeu  tung, die durch die einheitliche Wahl der vorgenann  ten     Ausführungsart    für alle fünf     Beispiele        besonders          klar    verdeutlicht wird.  



  Sämtliche     Beispiele        betreffen        lichtstarke        Anastib          mate,        deren    relative Öffnung bei etwa 1 : 2 liegt und  deren genauer Wert zu jedem     Beispiel    angegeben ist.  



       Jedes        dieser        Beispiele    ist mit einer     echten        sphä-          rischen        Korrektion    ausgestattet, das heisst die Ver  laufskurve der     sphärischen:        Abweichung    der     bild-          seitigen        Schnittweiten    geht für     eine    endliche Strahlen  einfallshöhe des parallelen Randstrahls streng durch  Null.

   Ebenso ist jedes der     Beispiele        mit    einer echten       anastigmatischen    Fehlerbehebung ausgestattet, so  dass auch für     ,eine        konkrete    endliche     HauptstraMen-          neigung        innerhalb    des nutzbaren     Bildfeldes    der     Astig-          matismus    streng Null ist.

        <I>Beispiel 1</I>  Relative     Öffnung    1 : 2,2  Schnittweite = 0,635     e-1    = 63,5     a/6    der Brennweite des Objektivs  Die     Flächenbrechkräfte        innerhalb    des Systems, bei diesem Ausführungsbeispiel in folgender grund  bezogen auf die     Gesamtbrechkraft    als Einheit,     sind        sätzlicher    Weise angeordnet:

    
EMI0004.0009     
  
    <B>Ti</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,1 <SEP> 0
<tb>  " <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,65 <SEP> 0 <SEP> dl <SEP> = <SEP> 0,07 <SEP> 0-1
<tb>  cp'1 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,450
<tb>  s1,2 <SEP>   <SEP> 0,01 <SEP> " <SEP> <B>-0-1</B>
<tb>  _ <SEP> + <SEP> 200 <SEP>   @ <SEP> 2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 3#0 <SEP> ## <SEP> @n <SEP> - <SEP> - <SEP> 1#01' <SEP> d2 <SEP> = <SEP> 0,03#-1
<tb>  S2,3 <SEP> = <SEP> 0
<tb>  cp3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,9
<tb>  <B>@</B> <SEP> rPI1I <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,10 <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 0,12 <SEP> <B>0</B>-1
<tb>  <B>0,80</B>
<tb>  <B>S3,4</B> <SEP> = <SEP> 0<B>,02 <SEP> 0-1</B>
<tb>  4P4 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>0,7</B> <SEP> _ <SEP> _
<tb>  #4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 3,2 <SEP> #' <SEP> <B>T</B><I>I</I><B>V</B> <SEP> <I>2'S <SEP> 91'</I> <SEP> d4 <SEP> = <SEP> 0,03 <SEP> <B>0</B>-1
<tb>  Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,

  23
<tb>  c_ <SEP> = <SEP> - <SEP> 30$
<tb>  9' <SEP> S <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,2 <SEP> @ <SEP> \"v <SEP> = <SEP> - <SEP> <I>0,80</I> <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 0,04 <SEP> <B>0</B>-1
<tb>  <B><I>S5,6</I></B> <SEP> = <SEP> <B>0,01</B>
<tb>  <B>1P6 <SEP> 0</B> <SEP> TV, <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>1,70</B> <SEP> d6 <SEP> = <SEP> 0,09 <SEP> <B>0</B>-1
<tb>  <I>cp <SEP> s <SEP> =</I> <SEP> + <SEP> 1,7 <SEP> @       Zur Realisierung einer besonders gut     ausgewo-        Brechkraftsverteilung    beispielsweise wie folgt     ver-          genen        B.ildfehlerkorrektion    dritter Ordnung wird die     feinert:     
EMI0004.0016     
  
    <B>TI</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,13
<tb>  - <SEP> 0,47 <SEP> $ <SEP> #:

  I <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,66 <SEP> h <SEP> d1 <SEP> = <SEP> 0,065 <SEP> <B>0-1</B>
<tb>  _
<tb>  9"s1,2 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>1,57 <SEP> #b <SEP> s1,2</B> <SEP> = <SEP> <B>0005</B> <SEP> f-1
<tb>  r"2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,04 <SEP> ( <SEP> _
<tb>  = <SEP> - <SEP> <B>3,080 <SEP> TI,</B> <SEP> - <SEP> - <SEP> 1,04 <SEP> 1P <SEP> d2 <SEP> = <SEP> 0,030 <SEP> 0-1
<tb>  S2,3 <SEP> = <SEP> <B>0</B>
<tb>  P3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,93
<tb>  - <SEP> 0,8l <SEP> # <SEP> <B>9911,</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,12 <SEP> c <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 0,1191-1
<tb>  _
<tb>  s3,4 <SEP> = <SEP> 0022 <SEP> 0-1
<tb>  cp4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,69 <SEP> <B><I>q)</I></B><I> <SEP> cp <SEP> 4</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 3,20 <SEP> # <SEP> 'Fn' <SEP> _
<tb>  - <SEP> - <SEP> 2,51 <SEP> <I>#h <SEP> d4</I> <SEP> = <SEP> 0,025 <SEP> #h-1
<tb>  Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,

  228 <SEP> 0-1
<tb>  4@5 <SEP> = <SEP> <B>-3,030</B> <SEP> <I>cp <SEP> 5 <SEP> =</I> <SEP> + <SEP> <B>2,250</B> <SEP> <I>Tv</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,77 <SEP> <B>0</B> <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 0,040 <SEP> <B>0</B>-1
<tb>  <I>ps5,6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,25</I> <SEP> <B>0</B> <SEP> s5,6 <SEP> = <SEP> 0,001 <SEP> <B>0-1</B>
<tb>  916 <SEP> = <SEP> 0 <SEP> <B>0-1</B>
<tb>  g@'6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,73 <SEP> $ <SEP> TV, <SEP> = <SEP> <B>+</B> <SEP> 1,73 <SEP> <B>0</B> <SEP> d6 <SEP> = <SEP> 0,093       Aus dieser generellen Anordnung von     di-        dung        handelsüblicher    Glastypen mit den     Brech-          optrischen    Wirkungen ergeben sich unter     Verwen-        zahlen:

       
EMI0004.0024     
  
    n1 <SEP> = <SEP> 1,7 <SEP> für <SEP> die <SEP> Linse <SEP> L1
<tb>  n2 <SEP> = <SEP> 1,73 <SEP>   <SEP>   <SEP>   <SEP> L2
<tb>  n3 <SEP> = <SEP> 1,69 <SEP> <B>  <SEP>   <SEP>  </B> <SEP> L3
<tb>  n4 <SEP> = <SEP> 1,7 <SEP> <B>  <SEP>   <SEP>  </B> <SEP> L4
<tb>  n5 <SEP> = <SEP> 1,73 <SEP> <B>  <SEP>   <SEP>  </B> <SEP> L5
<tb>  n6 <SEP> = <SEP> 1,69 <SEP> <B>  <SEP>  </B> <SEP>   <SEP> L6       die folgenden baulichen Abmessungen für das erste Ausführungsbeispiel:

      
EMI0005.0001     
  
    R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,62 <SEP> f
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,5 <SEP> f <SEP> dl <SEP> = <SEP> 0,065 <SEP> f <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,70
<tb>  <B>S1,2</B> <SEP> = <SEP> <B>0,0015 <SEP> f</B>
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36f <SEP> d <SEP> = <SEP> <B><I>0,03</I></B> <SEP> f <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,73
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,24f <SEP> 2 <SEP> S2,3 <SEP> = <SEP> <B>0</B>
<tb>  Ri <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,24f <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 012 <SEP> f <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,69
<tb>  R3= <SEP> + <SEP> 0,86f
<tb>  S3.4 <SEP> = <SEP> <B>0,02</B> <SEP> f
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,0 <SEP> f <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,025 <SEP> f <SEP> n <SEP> <B>1,70</B>
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,22 <SEP> f <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> - <SEP> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,228 <SEP> f
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,

  24 <SEP> f <SEP> <I>d5</I> <SEP> = <SEP> 0,04f <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> 1,73
<tb>  R.5--0,32f <SEP> 5
<tb>  <B>s5,6</B> <SEP> = <SEP> <B>0,001</B> <SEP> f
<tb>  R6 <SEP> - <SEP> 0 <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,09 <SEP> f <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,69
<tb>  R.6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,4 <SEP> f <SEP> 6       für die     Gesamtbrennweite    f =     0-1    = 1,0 als Einheit.

    In     Durchführung    der für die industrielle Ferti  gung     dieses    Ausführungsbeispiels vorgesehenen Fein  korrektion werden unter     Einsatz    der     exakten    Brech  zahlen dieser Glastypen folgende Bauwerte für  f = 100 mm     Gesamtbrennweite    erhalten:

    
EMI0005.0009     
  
    R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 62,00 <SEP> d <SEP> = <SEP> 6456 <SEP> n <SEP> = <SEP> <B>1,70322</B>
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 149,0 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> s1,2 <SEP> = <SEP> 0,497
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 35,76 <SEP> d <SEP> = <SEP> 2980 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,72800
<tb>  R'., <SEP> _ <SEP> + <SEP> 23,64 <SEP>   S2,3 <SEP> = <SEP> <B>0</B>
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 23,64
<tb>  R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 85,82 <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 11,92 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,69347
<tb>  <B>S3,4</B> <SEP>   <SEP> <B>2,159</B>
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 101,0
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 21,85 <SEP> d4 <SEP> = <SEP> 2483 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,69915
<tb>  Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 22,844
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 24,04
<tb>  R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 32,27 <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 3973 <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,72755
<tb>  s5,

  6 <SEP> = <SEP> 0,149
<tb>  R6 <SEP> 0 <SEP> d <SEP> = <SEP> 9,336 <SEP> n <SEP> = <SEP> 1,69347
<tb>  R', <SEP> _ <SEP> - <SEP> 39,88 <SEP> 6 <SEP> 6       Schnittweite = 63,532 mm       Relative    Öffnung     f/2,2     Die Brechzahlen gelten für die gelbe     d-Linie    des  Heliumspektrums.  



  Die     Gesamtbrechkraft    dieses     feinkorrigierten    Aus  führungsbeispiels beträgt 0 = 10000     dptr,    und die  einzelnen     Flächenbrechkräfte    besitzen die folgenden       Werte:

       
EMI0005.0018     
  
    91 <SEP> = <SEP> + <SEP> 11,342 <SEP> dptr <SEP> 6
<tb>  V <SEP> 1 <SEP> = <SEP> - <SEP> 4,720 <SEP> dptr <SEP> @I <SEP> - <SEP> ,622 <SEP> dptr
<tb>  9s1,2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 15,638 <SEP> dptr
<tb>  92 <SEP> = <SEP> + <SEP> 20,358 <SEP> dptr <SEP> 10
<tb>  9 <SEP> 2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 30,795 <SEP> dptr <SEP> #'II <SEP> = <SEP> - <SEP> ,437 <SEP> dptr     
EMI0005.0019     
  
    (p3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 29,335 <SEP> dptr <SEP> p111 <SEP> = <SEP> + <SEP> 21,254 <SEP> dptr
<tb>  <B>T,.3</B> <SEP> = <SEP> - <SEP> 8,081 <SEP> dptr
<tb>  94 <SEP> = <SEP> + <SEP> 6,922 <SEP> dptr
<tb>  9'4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 31,998 <SEP> dptr <SEP> } <SEP> TIv <SEP> = <SEP> - <SEP> 25,076 <SEP> dptr            Blendenraum     
EMI0005.0021     
  
    1p5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 30,264 <SEP> dptr
<tb>  9'5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 22,

  546 <SEP> dptr <SEP> \pv <SEP> = <SEP> - <SEP> 7,718 <SEP> dptr
<tb>  9s5,6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 22,546 <SEP> dptr
<tb>  <B><I>(P6</I> <SEP> =</B> <SEP> 0 <SEP> dptr@ <SEP> 9 I <SEP> + <SEP> 17,389 <SEP> dptr
<tb>  + <SEP> 17,389 <SEP> dptr       Die     Flächenbrechkraft    der Fläche R2 beträgt  dabei     also     92 = + 20,358     dptr    = 0358  und     weiterhin    ist die     Flächenbrechkraft    der Fläche  R'5 hierbei     (p'"    = + 22,546     dptr    = 2,2546 0, so  dass jeder dieser beiden     Werte    grösser ist als 1,40 0,  ohne jedoch den Betrag von 3,20 0 zu überschreiten.

    Weiterhin ist       cpIl    = - 10,437     dptr    und       9v    = - 7,718     dptr,     somit beträgt die     Flächenbrechkraftssumme    der bei  den Negativmenisken - 18,155     dptr    und beträgt  damit ihrem     absoluten    Werte nach das     1,8155fache     der     Gesamtbrechkraft    :

  des Gesamtobjektivs von  $ = 10,00     dptr    und liegt     also    zwischen 1,15 0 und  2,30  Die     Flächenbrechkraftssumme    der     Frontlinse        (L1)     ist gleich       99,    = + 6,622     dptr    = 0,6622 0  und     erfüllt    damit     ebenfalls    die Bedingung       0,400 < qq1     < 0,900.  



       Dieses    Beispiel zeigt     sowohl    in wie ausser der  Achse     eine    vorzügliche     Bildleistung,    wobei für eine       objektseitige        Hauptstrahlenneigung    von 18,9  der       Astigmatismus    streng behoben ist.

   Dieser Haupt  strahlenneigung     entspricht        ein    Bildkreis, dessen  Durchmesser gleich     68,16/a    der     Gesamtbrennweite        ist.     <I>Beispiel 2</I>  Im Hinblick auf die     bekannte    gesetzmässige Ver  knüpfung der     Flächenbrechkraft    mit dem Flächen  radius und der     Brechzahl    des Glases wird bei nach  folgendem Beispiel aus     didaktischen        Gründen    der  Frontradius     (R1)    des Systems     als        Einheit    gewählt.

         Zuglaich    ist     gegenüber    Beispiel 1 der     Brechzahlen-          unterschied    der Gläser     innerhalb        des    der     Frontlinse     folgenden     dreiteiligen        Baugliedes   <I>(L2, L3,</I>     L4)    erheb  lich vergrössert.

   Dadurch wird die     Freiheit        in    der  Glaswahl augenfällig     demonstriert.         Relative Öffnung     f/2,1          Gesamtbrennweite    = 1,414     Einheiten     
EMI0006.0004     
  
    R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,0 <SEP> <I>d</I> <SEP> _ <SEP> 0093 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> 1,703
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 3,0 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> ' <SEP> 1
<tb>  S1,2 <SEP> = <SEP> <B>0,007</B>
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,51 <SEP> <I>d</I> <SEP> _ <SEP> <B>0,057</B> <SEP> <I>n</I> <SEP> <B>1,728</B>
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36 <SEP> 2 <SEP> - <SEP> 2 <SEP> - <SEP> - <SEP> <I>S2,3 <SEP> -</I> <SEP> <B>0,0</B>
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,

  36 <SEP> <I>d</I>3 <SEP> __ <SEP> 0171 <SEP> <I>n</I> <SEP> 3 <SEP> - <SEP> - <SEP> 1'659
<tb>  R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,23
<tb>  S3,4 <SEP> = <SEP> 0,031
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,45 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,036 <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,673</B>
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,32 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> Blendenraum <SEP> S4,5 <SEP> = <SEP> 0,328
<tb>  R5 <SEP> - <SEP> - <SEP> 0,47 <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 0057 <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,728
<tb>  5 <SEP>   s5,5 <SEP> = <SEP> 0,002
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> +21,4 <SEP> d6 <SEP> = <SEP> 0,174 <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,693
<tb>  R <SEP> P6 <SEP> = <SEP> <B>-0,62</B>       Die     Formgestaltung    der Linsen untereinander ist  bei vorstehender Festsetzung der     Bezugseinheit    be  sonders gut     ersichtlich,

      wobei also sämtliche Längen  masse in dieser Einheit     ausgedrückt    sind.  



  Das     Beispiel    2 zeigt     bereits        eine    sehr     gute    Bild  fehlerbehebung im Bereich dritter Ordnung, die durch  Variationen der     baulichen    Daten in eine     endliche          Feinkorrektion    abgewandelt werden kann.

   Im Bei  spielsfalle sind die Variationen sogar recht gering  <B>fügig,</B> wie nachstehende Daten ausweisen, denen  wieder handelsübliche Gläser zugrunde gelegt sind,  deren     Brechzahlen        in    der nachfolgenden Zahlen  tafel mit angegeben sind:

    
EMI0006.0018     
  
    R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,0000 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,09274 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> 1,70322
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,9962 <SEP> ' <SEP> 1 <SEP> 1
<tb>  s1,2 <SEP> = <SEP> 0,00713
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,5136 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,05707 <SEP> <I>rat <SEP> =</I> <SEP> 1,72800
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,3567 <SEP> 2
<tb>  S2,3 <SEP> - <SEP> <B>0</B>
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,3567 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,17121 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> <B>1,65953</B>
<tb>  R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,2327 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> S3,4 <SEP> = <SEP> 0,03102
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,4502 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,03567 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> <B>1,67326</B>
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,3253 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,32815
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,

  3567 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> <B>0,05707</B> <SEP> <I>n5 <SEP> =</I> <SEP> 1,72755
<tb>  R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,4658 <SEP> 5 <SEP> ''
<tb>  <I>s5,6</I> <SEP> = <SEP> 0,00214
<tb>  R6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 21,401 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,17406 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> <B>1,69347</B>
<tb>  R'6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,6204 <SEP> 6 <SEP> 6       Gesamtbrennweite f     o    = 1,41477 Einheiten    Umgerechnet auf die     Gesamtbrechkraft        als    Ein  heit, also für $ = 1,0, zeigt dieses feinkorrigierte       Beispiel    die folgende Bemessung und Verteilung der       Flächenbrechkräfte    auf:

    
EMI0006.0024     
  
    <B>9</B>9l <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,99490 <SEP> T'1 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,3321 <SEP> e) <SEP> #p <SEP> l <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,6628 <SEP> $
<tb>  1P2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,0053
<tb>  \%'1l <SEP> - <SEP> - <SEP> 08823
<tb>  ,p'2 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>2,88760</B>
<tb>  <B>1P</B>3 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>2,61600</B> <SEP> <I>,p <SEP> 3</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,7569 <SEP> 9'III <SEP> = <SEP> + <SEP> l,8591
<tb>  T4 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>0,65680</B> <SEP>   q@'4 <SEP> = <SEP> <B>-2,9281 <SEP> 7</B>iv <SEP> - <SEP> - <SEP> 2,2713
<tb>  Blende
<tb>  <B>99</B>5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 28858 <SEP> <B><I>q)</I></B><I> <SEP> =</I> <SEP> + <SEP> 2,2096
<tb>  \#'@- <SEP> _ <SEP> - <SEP> 06762
<tb>  <B>(P,5</B> <SEP> cp6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,0458
<tb>  9p <SEP> 6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,5814 <SEP> #'#'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> l,

  6272       <I>Beispiel 3</I>  Bei     diesem    Beispiel ist die relative Öffnung auf  f/2,0 gesteigert. Gleichzeitig wird dabei gezeigt,     däss     auch bei dieser erhöhten Lichtstärke am vorderen  Luftraum     s1,2    zwischen den Linsen     L1    und L2 nicht       notwendigerweise    eine relativ grosse     Brechzahlen-          differenz    herrschen muss, wie sie etwa die beiden  vorhergehenden     Beispiele    zeigen, sondern dass viel  mehr an dieser Stelle die     B.rechzahlendifferenz    durch  aus gegen Null tendieren kann als ein bemerkens  wertes Zeichen für die weitgehenden Gestaltungs  freiheiten.

    
EMI0006.0034     
  
    f <SEP> = <SEP> 1,0 <SEP> (Einheit) <SEP> Relative <SEP> Öffnung <SEP> f/2,0
<tb>  R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,67 <SEP> <I>d</I> <SEP> - <SEP> 0,085 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> 1,724
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,81 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb>  0,005
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36 <SEP> <I>d.# <SEP> =</I> <SEP> 0,033 <SEP> <I>n2</I> <SEP> - <SEP> <I>-</I> <SEP> <B>1,728</B> <SEP> ,728
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,25
<tb>  S2,3 <SEP> - <SEP> <B>0,0</B>
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,25 <SEP> <I>d</I> <SEP> ^ <SEP> 0,121 <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,660</B>
<tb>  <B>R'3</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,87 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP>   S3,4 <SEP> = <SEP> 0,022
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,02 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,025 <SEP> <I>n</I> <SEP> <B>1,673</B>
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,

  23 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> - <SEP> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> <B>0,231</B>
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,25
<tb>  R' <SEP> = <SEP> - <SEP> 0 <SEP> 33 <SEP> d5 <SEP> - <SEP> 00'40 <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,728
<tb>  5
<tb>  S5,6 <SEP> = <SEP> 0,016
<tb>  R6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 25,2
<tb>  R' <SEP> = <SEP> - <SEP> 0 <SEP> 44 <SEP> d6 <SEP> 0092 <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,7l3
<tb>  6       Auch diese sehr einfache Bauform zeigt bereits  eine vortreffliche Reduzierung der     Bildfehler    im       Seidelschen        Bereich    dritter Ordnung, die unter Wahl      der nachstehenden Gläser zu folgendem feinkorri  giertem Objektiv     führt,

      dessen Baudaten für die Ein-         heitsbrennweite        fo    = 100 Millimeter angegeben  sind.  
EMI0007.0004     
  
    R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 67,4074 <SEP> d <SEP> = <SEP> 85312 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,72381 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 38,0
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 181,086 <SEP> i
<tb>  s1,2 <SEP> = <SEP> 0,5030
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 36,2173
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 25,1509 <SEP> <I>d2 <SEP> =</I> <SEP> 3,3<B>1</B>99 <SEP> h2 <SEP> = <SEP> 1,72800 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 28,4
<tb>  S2,3 <SEP> =
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 25,1509 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 12,0724 <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,65953</B> <SEP> <I>v <SEP> =</I> <SEP> <B>57,0</B>
<tb>  R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 86,9215 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 3 <SEP> S3>4 <SEP> = <SEP> 2,1871
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 102,

  260 <SEP> d4 <SEP> = <SEP> 2,5151 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,67326 <SEP> v4 <SEP> = <SEP> 32,2
<tb>  R <SEP> 4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 22,9376
<tb>  Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 23,1388
<tb>  R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 25,1509 <SEP> <I>d <SEP> =</I> <SEP> 4,0241 <SEP> n.. <SEP> <B>= <SEP> 1,72755</B> <SEP> <I>v <SEP> =</I> <SEP> 28,4
<tb>  R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 33,2998 <SEP> 5 <SEP> S <SEP> - <SEP> S <SEP> s5,6 <SEP> = <SEP> 1,6097
<tb>  RRs <SEP> = <SEP> <B>+2515,09</B>
<tb>  d<B><I>6</I></B> <SEP> = <SEP> 91549 <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,71300 <SEP> v5 <SEP> = <SEP> 53,9
<tb>  c <SEP> -       Hierbei sind die     Flächenbrechkräfte    - ausgedrückt in Dioptrien - innerhalb des Systems folgender  massen     verteilt:

       
EMI0007.0007     
  
    <B>IPI</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>10,737842</B> <SEP> d#ptr
<tb>  cp'1 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>3,997051</B> <SEP> dptr <SEP> \@i <SEP> = <SEP> + <SEP> 6,740 <SEP> 791 <SEP> dptr
<tb>  <B>99</B>2 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>20,100891</B> <SEP> dptr
<tb>  8
<tb>  = <SEP> - <SEP> <B>28,945286</B> <SEP> dptr <SEP> \@11 <SEP> - <SEP> - <SEP> ,844 <SEP> 395 <SEP> dptr
<tb>  V2 <SEP> <B>1</B>p3 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>26,222918</B> <SEP> dptr
<tb>  7,587 <SEP> 651 <SEP> dptr <SEP> 9'ü1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 18,635 <SEP> 267 <SEP> dptr
<tb>  99<I>4 <SEP> = <SEP> +</I> <SEP> <B>6,583806</B> <SEP> dptr
<tb>  22
<tb>  'p'4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 29,351 <SEP> 807 <SEP> dptr <SEP> -,768 <SEP> 001 <SEP> dptr
<tb>  Blendenraum
<tb>  cp5 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>28,927394</B> <SEP> dptr
<tb>  cp <SEP> 5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 21,

  848 <SEP> 480 <SEP> dptr
<tb>  q'v <SEP> = <SEP> - <SEP> 7 @8 <SEP> 914 <SEP> dptr
<tb>  <B>1</B>p<B>6</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>0,283489</B> <SEP> dptr
<tb>  cA <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>16,301838</B> <SEP> dptr <SEP> \pvi <SEP> = <SEP> <B>+</B> <SEP> 16,585 <SEP> 327 <SEP> diptr       Die Brechkraft des Objektivs ist - wegen  seiner Gesamtbrennweite<I>von</I>     fo   <I>=</I> 100,0 mm     -          (I)    = 10     dptr.     



  Aus den Zahlenangaben für die     einfache    Bauform  einerseits und für das     feinkorrigierte        Ausführungs-          beispiel    anderseits ist leicht zu ersehen, wie     gering-          fügig    die Variationen sein können, die von der     im.     Rahmen dritter Ordnung     vorkorrigierten        Rohform        zur          feinstkorrigierten    praktischen Ausführungsform  führen.  



  <I>Beispiel 4</I>  Dieses Ausführungsbeispiel ist gegenüber den  vorhergehenden Beispielen mit     einer    noch weiter ge  steigerten Lichtstärke     ausgestattet    und besitzt die  relative     Öffnung        f/1,9    bei .einer aussergewöhnlich gut  feinkorrigierbaren     Bildleistung    über ein Gesichtsfeld    von mehr     als    45  hinweg.

   Aus     Anschauungsgründen     ist für die     Frontlinse        (L1)    dieses Objektivs     die    Glas  wahl geändert worden, um     nachdrücklich        aufzuzeigen,     dass diese Linse     nicht    notwendigerweise - wie die  ersten drei     Ausführungsbeispiele    vermuten lassen  könnten - aus     einem    Glase mit     einer    Brechzahl von  grösser     als    1,70 sein muss,

   sondern dass vielmehr  auch bei sehr hohen     relativen        Öffnungen    die     Glas-          brechzahl    dieses Frontmeniskus erheblich kleiner sein  kann als 1,70. Aus den     gleichen    Anschauungsgründen  ist als     Längen-Einheit    für die Radien, Linsendicken  und Luftabstände     der    Linsen untereinander, das heisst  also für     alle    Längenmasse, wiederum der Frontradius  des Systems gewählt in der Weise, dass also 1     Einheit     (E)

   =     R1    = 100     1/o    E     ist.    Die     Fundamentaldaten     sind:    
EMI0008.0001     
  
    Relative <SEP> Öffnung <SEP> f/1,9 <SEP> Gesamtbrennweite <SEP> = <SEP> 1500/0
<tb>  R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>100,1/0</B> <SEP> d1 <SEP> = <SEP> 13 <SEP> % <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,67
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>300%</B>
<tb>  <B>S1.2</B> <SEP> = <SEP> <B>10/0</B>
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 55 <SEP> 0/a <SEP> <I>d <SEP> = <SEP> 5 <SEP> % <SEP> n</I> <SEP> <B>1,76</B>
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>380/9</B> <SEP> <I>S2,3</I> <SEP> 2 <SEP> <I>= <SEP> 0</I> <SEP> 2
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 38% <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 18'% <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,

  69
<tb>  R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 131%
<tb>  s3.4 <SEP> = <SEP> 3 <SEP> 0/0
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B><I>155010</I></B><I> <SEP> d <SEP> =</I> <SEP> 4 <SEP> 0/0 <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,70</B>
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>351/o</B>
<tb>  4 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 35,9/o
<tb>  RS <SEP> = <SEP> - <SEP> 38 <SEP> % <SEP> d <SEP> = <SEP> 6 <SEP> 0/a <SEP> n..

   <SEP> = <SEP> 1,73
<tb>  R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 50% <SEP> 5
<tb>  s5,6 <SEP> = <SEP> 2 <SEP> 0/0
<tb>  R6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2600 <SEP> % <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 14 <SEP> % <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> 1,71
<tb>  0 <SEP> s
<tb>  R' <SEP> s <SEP> = <SEP> - <SEP> 67%       Für die     feinkorrigierte    Ausführungsform     dieses     Beispiels werden wieder die Brechzahlen handels  üblicher Gläser zugrunde     gelegt,    wobei also im vor  liegenden Falle die beiden     Negativmenisken    L2 und     L5       aus verschiedenen Glasarten erstellt sind.

   Bezogen  auf     R1    = 1,0 (Einheit) ergeben sich damit folgende  Ausführungsdaten:  
EMI0008.0008     
  
    Brennweite <SEP> f" <SEP> = <SEP> 1,508 <SEP> 448 <SEP> f/1,9
<tb>  R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>1,000000</B> <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,128 <SEP> 948 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,67326 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 32,2
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 3,002113 <SEP> i
<tb>  S1.2 <SEP> = <SEP> <B>0,007603</B>
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,547420 <SEP> <I>d</I>2 <SEP> = <SEP> 0,050180 <SEP> 112 <SEP> = <SEP> 1,75512 <SEP> <I>v2 <SEP> = <SEP> 27,4</I>
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,380153
<tb>  S2.3
<tb>  R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,380153 <SEP> <I>d</I> <SEP> __ <SEP> 0 <SEP> 182 <SEP> 474 <SEP> <I>n</I> <SEP> <B>1,69100</B> <SEP> #= <SEP> 54,8
<tb>  R'3=+ <SEP> 1,313810 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> - <SEP> 3 <SEP> S3,4 <SEP> = <SEP> 0,

  033 <SEP> 058
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,545646 <SEP> <I>d</I> <SEP> __ <SEP> <B>0,038</B> <SEP> 016 <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,69842</B> <SEP> <I>v</I> <SEP> = <SEP> 30 <SEP> 1
<tb>  R14 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,346 <SEP> 700 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> '
<tb>  Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,349 <SEP> 741
<tb>  R<I>5</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,380153 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> <B>0,060</B> <SEP> 8.25 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> <B>1,72755 <SEP> p <SEP> t;

  </B> <SEP> 28,4
<tb>  R' <SEP> S <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,503 <SEP> 322 <SEP> <B>5</B> <SEP> 5
<tb>  s<B>5</B>,<B>6</B> <SEP> = <SEP> 0,024330
<tb>  R<I>6</I> <SEP> = <SEP> + <SEP> 25,85 <SEP> 043 <SEP> <I>d</I> <SEP> __ <SEP> <B>0,138</B> <SEP> 376 <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,71300</B> <SEP> <I>v <SEP> c,</I> <SEP> <B>53,9</B>
<tb>  R'0 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,668 <SEP> 522 <SEP> e <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> Schnittweite <SEP> = <SEP> 0,883 <SEP> 750 <SEP> Einheiten       Die     Verteilung    der     Flächenbrechkräfte,    umgerech  net auf die Brechkraft 0 = + 10,000     d#ptr    des Ob-         jektivs,    ist dabei für dieses feinkorrigierte System wie  folgt vorgenommen:

    
EMI0008.0013     
  
    cpi <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>10,155777</B> <SEP> dptr
<tb>  3,382 <SEP> 876 <SEP> dptr <SEP> \pi <SEP> = <SEP> + <SEP> 6,772 <SEP> 901 <SEP> dptr
<tb>  cpsi,2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 17,424 <SEP> 888 <SEP> dptr
<tb>  <I>(p2</I> <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>20,807764</B> <SEP> dptr
<tb>  T"2 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>29,963177</B> <SEP> dptr <SEP> \pII <SEP> = <SEP> - <SEP> .

   <SEP> 9,155 <SEP> 413 <SEP> dptr
<tb>  <B>99</B>3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 27,418 <SEP> 894 <SEP> dptr <SEP> (piIi <SEP> = <SEP> + <SEP> 19,485 <SEP> 193 <SEP> dptr
<tb>  p <SEP> 3 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>7,933701</B> <SEP> dptr       
EMI0009.0001     
  
    9'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 6,816115 <SEP> dptr
<tb>  q,'4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 30,387 <SEP> 358 <SEP> dptr <SEP> \HIV <SEP> - <SEP> - <SEP> 23,571243 <SEP> dptr
<tb>  Blendenraum
<tb>  <I>cp5</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 28,869199 <SEP> dptr <SEP> _ <SEP> - <SEP> 7,064 <SEP> 656 <SEP> dptr
<tb>  cP, <SEP> 5 <SEP> _ <SEP> + <SEP> 21,804543 <SEP> dptr <SEP> @v <SEP> (p <SEP> s5,<B>6</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 22,220 <SEP> 599 <SEP> dptr
<tb>  <B>99</B><I>E <SEP> _ <SEP> +</I> <SEP> <B>0,416056</B> <SEP> dptr
<tb>  <I>cA <SEP> = <SEP> +</I> <SEP> 16,088 <SEP> 090 <SEP> dptr <SEP> \@vI <SEP> = <SEP> + <SEP> 16,

  504 <SEP> 146 <SEP> dptr       Diese Ausführungsform .ist mit einer besonders  vorzüglichen     Feinkorrektion    ausgestattet. So beträgt  die     zonische    Abweichung von der Erfüllung der       Sinuskoinzidenz-Bedingung    für eine Strahleneinfalls  höhe von 18,8508     II/o    f nur 15,12 Hunderttausend  stel f.

   Die     sagittale        Einstelldifferenz    ist für     einen          Hauptstrahlenneigungswinkel    von     22     20' 13,l;'       (objektseitig)    streng     annulliert,        das    heisst der sagt     tale     Bildpunkt liegt hierbei in .der     Gaussischen    Bildebene       in        einem        Abstand        von        40,

  3548        %        f        seitlich        der     optischen Achse.  



  Für einen objektseitigen     Hauptstrahlenneigungs-          winkel    von 17  38' 31,2"     beträgt    die     chromatische          Lateralaberration    zwischen dem gelben Hauptstrahl       (Helium-d-Linie)    und dem blauen     Hauptstrahl    (Was  serstoff F-Linie) nur 1,71     Hunderttausendstel    der         Brennweite,

      wobei für diesen vorgenannten     gelben          Hauptstrahl.    der     meridional.e        astigmatische    Brenn  punkt     (tangentialer        Bildpunkt    für das unendlich  ferne Objekt) nur 77,62     Hunderttausendstel    f vor der       Gaussischen        Bildebene    liegt.  



  <I>Beispiel S</I>  Bei dieser     Ausführungsform    sind die     beiden    äusse  ren Sammellinsen     (L1    und     L6),    welche die beiden  Negativmenisken (L2 und L5) einschliessen, aus. Glas  arten aufgebaut, deren     Brechzahl    - die sich     auf    das  gelbe     Helium-d-Licht    von 5876     AE        Wellenlänge     bezieht - kleiner ist als 1,70 und wobei     ebenfalls     die hohe relative Öffnung von     f/1,9        eingehalten    ist.

    Dieses Objektiv ist mit der folgenden     Zumessung    der       Flächenbrechkräfte        ausgestattet:     
EMI0009.0058     
  
    p1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,03 <SEP> 0 <SEP> cpI <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,69 <SEP> 0 <SEP> <I>n1 <SEP> =</I> <SEP> 1,67
<tb>  CG1 <SEP> =-0,34 <SEP> 0
<tb>  <I>P <SEP> z <SEP> =</I> <SEP>   <SEP> 3,03 <SEP> ( <SEP> \pII <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,92 <SEP> 0 <SEP> <I>n2 <SEP> =</I> <SEP> 1,76
<tb>  <B>1P</B>3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,78 <SEP> $
<tb>  - <SEP> - <SEP> 0,80 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,98 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,69
<tb>  <B>(P,3</B> <SEP> (p4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,69 <SEP> 0 <SEP> (pIv <SEP> = <SEP> - <SEP> 2,39 <SEP> Ch <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,70
<tb>  = <SEP> - <SEP> 3,08
<tb>  Blendenraum
<tb>  <B><I>(P5</I> <SEP> =</B> <SEP> - <SEP> 2,

  92
<tb>  } <SEP> <B><I>q</I></B>'v <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,71 <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,73
<tb>  <B>V5 <SEP> =</B> <SEP> +2,210
<tb>  c1<B>6</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,04 <SEP> $
<tb>  } <SEP> \pvi <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,65 <SEP> nE <SEP> = <SEP> 1,69
<tb>  'p'5 <SEP> = <SEP> <B>+1,610</B>       worin mit     q    die     Gesamtbrechkraft    des     Gesamtobjek-          tivs    bezeichnet ist.

   Dieser Konstruktionsaufbau ge  stattet die Erschliessung einer     ungewöhnlichen    Fein  korrektion, trotzdem die     Brechzahlen    der     sämtlichen     Sammellinsen niedriger sind als die Brechzahlen  sämtlicher Zerstreuungslinsen, also diese Ausfüh-         rungsform    der einengenden     Glaswahl    nach dem       Rudolphschen        Konstruktions-Theorem.    nicht folgt,  sondern vielmehr von der aussergewöhnlichen     Frei          heit    in der Glaswahl vollen Gebrauch macht.

   Für       f"    = 100,0     mm    Brennweite lauten die Daten des  feinkorrigierten     Ausübungsbeispiels    wie folgt:  
EMI0009.0075     
  
    R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 65,4488 <SEP> <I>d <SEP> =</I> <SEP> <B>8,4395</B> <SEP> <I>n</I> <SEP> <B>1,67326</B> <SEP> v <SEP> = <SEP> <B>32,2</B>
<tb>  R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 196,485 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> - <SEP> - <SEP> 1 <SEP> s1,2 <SEP> = <SEP> 0,4976
<tb>  R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 35,8280
<tb>  R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 24,8806 <SEP> d2 <SEP> = <SEP> 3,2842 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,75512 <SEP> <I>v2 <SEP> = <SEP> 27,4</I>
<tb>  S2,3 <SEP> =       
EMI0010.0001     
  
    R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 24,8806 <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 11,9427 <SEP> <I>n.</I> <SEP> - <SEP> <B>1,69100 <SEP> 113 <SEP> =</B> <SEP> 54,

  8
<tb>  R<I>1</I>3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 85,9873 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> s3,4 <SEP> = <SEP> 2,1636
<tb>  R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 101,160 <SEP> <I>d <SEP> =</I> <SEP> <B>2,4881</B> <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,69842</B> <SEP> <I>v</I> <SEP> = <SEP> <B>30,1</B>
<tb>  R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 22,6911 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 22,8901 <SEP> bi <SEP> = <SEP> 11,9427
<tb>  b, <SEP> = <SEP> 10,9474
<tb>  R<I>5</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 24,8806
<tb>  R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 32,9419 <SEP> <I>d. <SEP> =</I> <SEP> 39809 <SEP> n.

   <SEP> = <SEP> 1,72755 <SEP> v5 <SEP> = <SEP> 28,4
<tb>  s5,6 <SEP> = <SEP> 1,5924
<tb>  R<I>6</I> <SEP> = <SEP> + <SEP> 1691,88 <SEP> <I>d <SEP> =</I> <SEP> 88575 <SEP> <I>n</I> <SEP> = <SEP> <B>1,69347</B> <SEP> <I>v</I> <SEP> = <SEP> <B>53,5</B>
<tb>  R'6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 43,1131 <SEP> c <SEP> c <SEP> c       Die     Gesamtbrechkraft    dieses feinkorrigierten  Systems ist     ch    = 10,000     dptr    entsprechend seiner    Brennweite von 100 mm.

   Die einzelnen     Flächen-          brechkräfte    zeigen dabei folgende Werte:  
EMI0010.0007     
  
    <I>cpi</I> <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>1</B>0,286 <SEP> <B>3,426521</B> <SEP> 820 <SEP> dptr <SEP> d@ptr <SEP> _ <SEP> + <SEP> <B>6,860</B> <SEP> 299 <SEP> d <SEP> p <SEP> tr
<tb>  <I>cp@</I> <SEP> _ <SEP> + <SEP> <B>21,076253</B> <SEP> dptr <SEP> mit <SEP> = <SEP> - <SEP> 9,273 <SEP> 497 <SEP> dptr
<tb>  cp'2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 30,349 <SEP> 750, <SEP> dptr <SEP> j
<tb>  + <SEP> <B>27,772642</B> <SEP> dptr
<tb>  cp'3 <SEP> = <SEP> - <SEP> 8,036 <SEP> 070 <SEP> dptr <SEP> } <SEP> \#i1, <SEP> = <SEP> + <SEP> 19,736 <SEP> 572 <SEP> dptr
<tb>  Blendenraum
<tb>  cp4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 6,904112 <SEP> dptr <SEP> 99Iv <SEP> = <SEP> - <SEP> 23,875 <SEP> 357 <SEP> dptr
<tb>  'p'4 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>30,

  779469</B> <SEP> dptr
<tb>  <B>1P</B>5 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>29,241658</B> <SEP> dptr <SEP> l
<tb>  <B>(P,5</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>22,085854</B> <SEP> dptr <SEP> ) <SEP> \Fv <SEP> - <SEP> - <SEP> <B>7,155</B> <SEP> 804 <SEP> dptr
<tb>  <I>c'6 <SEP> _ <SEP> +</I> <SEP> <B>0,409881</B> <SEP> dptr
<tb>  cp<B>1</B> <SEP> 6 <SEP> _ <SEP> - <SEP> <B>16,084902</B> <SEP> dptr <SEP> J <SEP> \pv <SEP> i <SEP> = <SEP> + <SEP> 16,494 <SEP> 783 <SEP> dptr       Diese Werte zeigen     eindrucksvoll    auf, mit welch  geringen     Änderungen    in der basischen Verteilung der       Flächenbrechkräfte    innerhalb des Systems seine Fein  gestaltung durchgeführt werden konnte.

   Dabei wird  durch diese Ausführungsform der     vorbeschriebene     technische Fortschritt trotz der rigorosen Glaswahl  nicht nur erhalten,     sondern    vielmehr noch weiter  gesteigert, wie die folgenden Zahlenwerte aus den  Ergebnissen der exakten     Durchrechnungen    klar ver  anschaulichen.  



  In der optischen Achse beträgt die chromatische       Longitudinalabweichung    von der     Erfüllung    der       Sinusko:inzid,enz-Bedingung    zwischen dem gelben  Licht der     d-Linie    des Heliumspektrums und. dem  blauen Licht der F-Linie des     Wasserstoff-Spektrums     von 4861     AE    nur 5,97 Hunderttausendstel der Ge  samtbrennweite, also 5,97 X 10-5     f.     



  Für die Zone maximaler sphärischer Aberration  mit     einer        Strahleneinfallshöhe    von 18,6107      /o        f    be  trägt die ionische     Abweichung    von der Erfüllung  der     Sinuskoinzidenz-Bedingung    lediglich 11,9 Hun  derttausendstel der     Gesamtbrennweite.       Innerhalb des nutzbaren     Totalbildwinkels    von  45  ist bei diesem Beispiel der Astigmatismus für  eine objektseitige     Hauptstrahlenneigung    von       n,)"    = 210 24' 45"  streng Null.,

   wobei der     sagittale        as        tigmatische    Brenn  punkt dann für die objektseitige     Hauptstrahlen-          neigung    22      20'2"    streng mit der Gauss     .ischen    Bild  ebene zusammenfällt, also die     sagittale        astigmatische     Einstelldifferenz der     Bildkrümmung    streng annulliert  ist.  



  Der ionische Anstieg der     sagittalen        astigmatischen     Längsaberration beträgt zwischen den     objektseitigen          Haupts.trahlenneigungswinkeln    von 13  38' 38" und  17  38' 31" dabei nur 17,91 Hunderttausendstel der  Brennweite, während für diesen     gleichen    und in der  normalen Gebrauchsphotographie zugleich besonders  kritischen seitlichen     Winkelbereich    der ionische An  stieg der     meridionalen        astigmatischen    Längsaberration  nur 10,95 X 10-5     f    beträgt.  



       Die    chromatischen Abweichungen in und ausser  der Achse lassen sich bei dem beschriebenen Objek-           tiv    aussergewöhnlich gut beheben. In den kritischen  seitlichen     Bildfeldteilen    werden durch das neue Kon  struktionsprinzip dem optischen Konstrukteur ebenso  überraschende wie besonders     fortschrittliche        Möb          lichkeiten        .einer    ungewöhnlich hochwertigen Fein  korrektion erschlossen.

   Davon ist bei vorstehendem  Beispiel Gebrauch gemacht, und so beträgt     bCispiels-          we.ise    die chromatische     Lateralabweichung    -     ge-          messen    in der Brennebene des Objektivs - zwischen  dem gelben Licht der     d-Linie    des     Helium-Spektrums     und dem blauen Licht der F-Linie des     Wasserstoff-          Spektrums    für den als weissen     Mischlicht-Strahl    auf  der Objektseite in das Objektiv eintretenden Haupt  strahl von     m"    = 17" 38' 31" Neigung nur 2,0 Million  stel der Brennweite.  



  Diese ganz aussergewöhnlich vollkommene ausser  axiale chromatische     Feinkorrektion    überhaupt er  schliessen zu können, ist in der Tat eine ganz über  raschende     Möglichkeit,    die durch das neue Konstruk  tionsprinzip der     ausübenden    Technik zur     Verfügung     gestellt wird.

   Zur Unterstreichung dieser Tatsache  wurde daher die sammelnde Frontlinse     LI    in striktem  Gegensatz zur normalen Handhabung aus einem       Flint-Glas    mit sehr hoher Dispersion aufgebaut,  während doch üblicherweise derartige     Sammellinsen     sonst     allgemein    aus     Kron-Gläsern    mit geringer Far  benzerstreuung erstellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtstarkes, sphärisch, chromatisch, astigmatisch und komatisch korrigiertes Objektiv mit innen stehender Blende, welche auf der Seite der längeren Strahlungsweite vom Frontglied und auf der Seite der kürzeren Strahlungsweite von dem Hinterglied eingeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass einem auf der Seite der längeren Strahlungsweite stehenden und gegen dieselbe konvexen und die Frontlinse (L1) bildenden :
    sammelnden Meniskus ein dreilinsiger Systemteil (L2, L3, L4) in Richtung zur Blende hin nachfolgt, wobei dieser Systemteil in seiner Gesamtheit einen gegen die Blende hohlen Meniskus bildet, welcher in dieser Richtung hin der Reihe nach aus einem gegen die Blende konkaven starkzerstreuenden Meniskus (L2) und einer innen stehenden ungleichschenkligen Sammellinse (L3)
    sowie einer dieses Vorderglied gegen die Blende hin ab schliessenden und der Blende ihre stärkstzerstreuende Aussenfläche zukehrenden ungleichschenklien Zer streuungslinse (L4) zusammengesetzt ist, während das auf der Seite der kürzeren Strahlungsweite stehende Hinterglied zunächst eine gegen die Blende konkave meniskenförmige Zerstreuungslinse (L") besitzt, der eine starksammelnde ungleichschenklige Positivlinse (L0) als Aussenlinse des Objektivs nachfolgt, wobei die beiden den äusseren Sammellinsen (L1 und Ls)
    in Richtung zur Blende hin beigestellten und gegen diese Blende hohlen Negativmenisken (L2 und L5) mit solch starken Flächenbrechkräften ausgestattet sind, dass jeder ihrer beiden gegen die Blende kon kaven und der jeweils benachbarten aussenstehenden Positivlinse (L, bzw.
    L.) zugekehrten Sammelflächen (R2 und R'5) eine positive Eigen-Flächenbrechkraft zuerteilt ist, die grösser ist als 140% der Brechkraft des Objektivs, ohne jedoch den Betrag von 32011/o oben dieser Gesamtbrechkraft zu überschreiten,
    und dass ausserdem gleichzeitig die Summe ihrer Flächen- brechkräfte, absolut gerechnet, grösser ist als das 1,15fache der Brechkraft des Gesamtobjektivs, ohne jedoch das 2,30fache derselben zu überschreiten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Linsenbrechkraft der sammeln den Frontlinse (L,) als die Summe ihrer Flächen- brechkräfte grösser ist als 40% der Brechkraft des Objektivs, ohne jedoch den Betrag von 901/o dieser Brechkraft zu überschreiten. 2.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, .dass die beiden den sammelnden Aussen linsen (L1 und L.) :in Richtung zur Blende hin bei geschalteten Negativmenisken (L2 und L5) mit einer derartigen Brechkraftszumessung ausgestattet sind, dass einerseits die Flächenbrechkraftssumme des gegen die Blende hohlen und der Frontlinse benach barten Negativmeniskus (L2)
    einen absoluten Wert besitzt, der grösser ist als das 0,65fache der Brech- kraft des Objektivs, ohne jedoch das 1,30facha der selben zu überschreiten, und dass anderseits gleich zeitig die Flächenbrechkraftssumme des der Blende nachfolgenden und gegen sie hohlen Negativmeniskus (L5)
    des Hintergliedes ihrem absoluten Werte nach grösser ist als das 0,50fache der Brechkraft des Ob jektivs, ohne jedoch das 1,OOfache derselben zu über- schreiten. 3.
    Objektiv nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Summe der Flächenbrechkräfte der beiden Teilglieder (L5 und Ls) des der Blende nachfolgenden Hintergliedes grösser ist als das 0,65fache der Brechkraft des Objektivs, ohne jedoch den 1,30fachen Betrag der selben zu überschreiten. 4.
    Objektiv nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die bildseitig .letzte Sammellinse (L o) mit einer Flächenbrechkraftssumnie ausgestattet ist, die grösser ist als das 1,15fache der Brechkraft des Objektivs, ohne jedoch das 2;30fache derselben zu überschreiten. 5.
    Objektiv nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch folgende Verteilung der Brechkräfte innerhalb der Einzellinsen des Gesamtsystems, bezogen auf die Gesamtbrechkraft 0: EMI0011.0163 0,40 <SEP> 0 <SEP> < <SEP> <B>9</B>9l <SEP> < <SEP> 0,90 <tb> 0,65 <SEP> 0 <SEP> < - <SEP> g,1, <SEP> < <SEP> 1,30 <tb> 1,30 <SEP> 0 <SEP> < <SEP> TIII <SEP> < <SEP> 2,60 <SEP> <B>0</B> <tb> 1,60 <SEP> 0 <SEP> < - <SEP> <B>99</B>,v <SEP> < <SEP> 3,20 <tb> Blende <tb> 0,50 <SEP> 0 <SEP> < - <SEP> cpv <SEP> < <SEP> 1,00 <SEP> $ <tb> 1,<B><I>1</I></B>5 <SEP> 0 <SEP> < <SEP> pvl <SEP> < <SEP> 2,30 <SEP> 0.
    6. Objektiv nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, gekennzeichnet durch die nachfolgende Anordnung der Flächen- und Linsen-Brechkräfte und deren Verteilung innerhalb des Systems, bezogen auf die Brechkraft 0 des Objektivs:
    EMI0012.0005 <B>IPI</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,1 <tb> <I>@pt</I> <SEP> + <SEP> 0,65 <SEP> e <SEP> dl <SEP> = <SEP> 0,07 <SEP> <B>0</B>-1 <tb> q@'1 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,45 <tb> S1,2 <SEP> = <SEP> 0,01 <SEP> .-1 <tb> <B>992</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,0 <SEP> <B>0</B> <tb> 992 <SEP> = <SEP> - <SEP> 3:
    0 <SEP> <I>rPII</I> <SEP> - <SEP> 1@0 <SEP> <I>@h</I> <SEP> d2 <SEP> = <SEP> 0,03 <SEP> <B>0</B>-1 <tb> -1 <tb> S2,3 <SEP> = <SEP> ( <tb> 9'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>2,90</B> <tb> ,P <SEP> 3 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>0,80</B> <SEP> + <SEP> 2,10 <SEP> d3 <SEP> = <SEP> <B>0,12</B> <SEP> (P-1 <tb> s3.4 <SEP> = <SEP> 0,02 <tb> + <SEP> <B>0,70</B> <tb> @P <SEP> 4 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>3,20</B> <SEP> T'iv <SEP> - <SEP> <B>2,50</B> <SEP> d4 <SEP> = <SEP> 0,03 <SEP> e-1 <tb> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,23 <SEP> h-1 <tb> 995 <SEP> = <SEP> - <SEP> 3,0 <tb> @ <SEP> 5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,2 <SEP> @ <SEP> @v <SEP> = <SEP> - <SEP> 0@8 <SEP> <B>0</B> <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 0,04 <SEP> <B>0</B>-1 <tb> S5,6 <SEP> = <SEP> <B>0,01</B> <tb> <B>91</B>6 <SEP> = <tb> 9P <SEP> 6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,7 <SEP> j <SEP> 9'vi <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,
    7 <SEP> 05 <SEP> d6 <SEP> = <SEP> 0,09 <SEP> 0-1 7. Objektiv nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 5 und 6, gekennzeichnet durch die nach- folgenden auf die Brennweite f des Objektivs bezo genen Konstruktionsdaten:
    EMI0012.0009 R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>0,62f</B> <tb> R' <SEP> = <SEP> + <SEP> 1 <SEP> 5 <SEP> dl <SEP> = <SEP> 0,065 <SEP> f <SEP> nl <SEP> = <SEP> 1,70 <tb> 1 <tb> s1,2 <SEP> = <SEP> <B>0005 <SEP> f</B> <tb> R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36 <SEP> f <tb> R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,24 <SEP> <I>f</I> <SEP> d2 <SEP> - <SEP> 0'03 <SEP> <I>f <SEP> n2 <SEP> _=</I> <SEP> 1,73 <tb> <B><I>52,3</I></B><I> <SEP> = <SEP> <B>0</B></I> <tb> R3 <SEP> <I>= <SEP> + <SEP> 0,24 <SEP> f</I> <tb> R' <SEP> = <SEP> + <SEP> 0 <SEP> 86 <SEP> d<B><I>3</I></B> <SEP> = <SEP> 0,12 <SEP> f <SEP> n<I>3</I> <SEP> = <SEP> <B>1</B>,69 <tb> 3 <tb> S3,4 <SEP> = <SEP> 0,02 <SEP> f <tb> R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,0 <SEP> f <tb> R' <SEP> + <SEP> 0 <SEP> 22 <SEP> <I>d4</I> <SEP> = <SEP> 0,025 <SEP> <I>f <SEP> n4 <SEP> =</I> <SEP> 1,70 <tb> 4 <SEP> = <tb> Blendenraum <SEP> <I>s4,
    5</I> <SEP> = <SEP> 0,228 <SEP> <I>f</I> <tb> R5 <SEP> <I>= <SEP> - <SEP> 0,24 <SEP> f</I> <tb> R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0a32 <SEP> <I>f</I> <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 0,04 <SEP> <I>f</I> <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,73 <tb> 55.6 <SEP> = <SEP> 0001 <SEP> f <tb> R6 <SEP> = <SEP> 0 <tb> d6 <SEP> = <SEP> 0,09 <SEP> f <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,69 <tb> R6=-0,4 <SEP> f B.
    Objektiv nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die nachfolgenden auf die Einheit E bezogenen Daten: EMI0012.0011 R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,0 <SEP> E <SEP> d <SEP> _ <SEP> <B>0,093</B> <SEP> E <SEP> n <SEP> <B>1,703</B> <tb> R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 3,0 <SEP> E <SEP> 1 <SEP> - <SEP> 1 <SEP> - <SEP> - <SEP> s1,2 <SEP> = <SEP> 0,007 <SEP> E <tb> R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,51 <SEP> E <SEP> d <SEP> = <SEP> 0057 <SEP> E <SEP> n.
    <SEP> - <SEP> <B>1,728</B> <tb> R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36 <SEP> E <SEP> 2 <SEP> - <SEP> <B>52,3</B> <SEP> = <SEP> <B>0,0 <SEP> E</B> <tb> R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36 <SEP> E <tb> R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,23 <SEP> E <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 0,171 <SEP> E <SEP> ns <SEP> = <SEP> 1,659 <tb> s3,4 <SEP> = <SEP> 0,031 <SEP> E <tb> R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,45 <SEP> E <SEP> d <SEP> _ <SEP> <B>0,036</B> <SEP> E <SEP> n <SEP> - <SEP> <B>1,673</B> <tb> R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,32 <SEP> E <SEP> 4 <SEP> - <SEP> 4 <SEP> - EMI0013.0001 Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 0,328 <SEP> E <tb> R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,36 <SEP> E <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,057 <SEP> E <SEP> h <SEP> - <SEP> <B>1,728</B> <tb> R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 047 <SEP> E <SEP> 5 <SEP> 5 <tb> <B>s5,6</B> <SEP> = <SEP> <B>0002 <SEP> E</B> <tb> R6 <SEP> = <SEP> +21,
    4 <SEP> E <tb> R <SEP> 's <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,62E <SEP> <I>d6 <SEP> =</I> <SEP> 0,174 <SEP> E <SEP> n6 <SEP> 1,693 9. Objektiv nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die auf die Objektivbrennweite f = 1,0 bezo genen Daten:
    EMI0013.0004 R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,67 <SEP> , <SEP> <I>d</I> <SEP> = <SEP> 0,085 <SEP> <I>n <SEP> = <SEP> 724</I> <tb> R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,81 <SEP> 1 <SEP> 1 <tb> <B>s1>2</B> <SEP> = <SEP> <B>0,005</B> <tb> R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,36 <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,033 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,728 <tb> R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,25 <SEP> 2 <tb> S2>3 <SEP> = <SEP> <B>0,0</B> <tb> R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,25 <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,121 <SEP> n <SEP> <B>1,660</B> <tb> <B>R'3</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,87 <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> - <SEP> s3>4 <SEP> = <SEP> 0,022 <tb> R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,02 <SEP> <I>d</I> <SEP> __ <SEP> <B>0,025</B> <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,673</B> <tb> R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,23 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> Blendenraum <SEP> s4>5 <SEP> = <SEP> 0,231 <tb> R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,25 <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,
    040 <SEP> n <SEP> - <SEP> <B>1,728</B> <tb> R,5 <SEP> - <SEP> - <SEP> 033 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> - <SEP> s5>6 <SEP> = <SEP> 0,016 <tb> R6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 25,2 <SEP> d <SEP> = <SEP> 0,092 <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,713 <tb> R'6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,44 <SEP> 6 10. Objektiv nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die nachfolgenden auf die Längeneinheit U = 100% bezogenen Daten:
    EMI0013.0012 R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 100% <SEP> dl <SEP> = <SEP> 13 <SEP> % <SEP> n1 <SEP> 1,67 <tb> R'1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 3000/a <tb> <B>S1>2</B> <SEP> = <SEP> <B>1</B> <tb> R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B><I>55010</I></B> <SEP> d2 <SEP> = <SEP> 5 <SEP> % <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,76 <tb> R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 38% <tb> S2>3 <SEP> = <SEP> <B>0</B> <tb> R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 381)4 <SEP> d3 <SEP> = <SEP> <B>18'0/.</B> <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,69 <tb> R'3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 13<B>1</B>0/0 <tb> s3>4 <SEP> = <SEP> 3 <SEP> 0/0 <tb> R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B><I>155010</I></B> <SEP> d4 <SEP> = <SEP> 4% <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,70 <tb> R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> <B>351V9</B> <SEP> Blendenraum <SEP> s4>5 <SEP> = <SEP> 35 <SEP> % <tb> R5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 38%.
    <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 6 <SEP> 0/a <SEP> n5 <SEP> 1,73 <tb> R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 50 <SEP> %. <tb> s5><B>6</B> <SEP> = <SEP> 2 <SEP> 0/0 <tb> R6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 2600% <SEP> d6 <SEP> = <SEP> 14 <SEP> 0/<B>9</B> <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,71 <tb> R'6 <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>671/o</B> 11.
    Objektiv nach Patentanspruch, gekennzeich net durch folgenden Aufbau seiner Einzellinsen, deren Flächen- und Linsenbnechkräfte bezogen sind auf die Brechkräfte 0 des Objektivs:
    EMI0013.0023 <B>Ipi</B> <SEP> _ <SEP> + <SEP> 1,03 <SEP> 0 <SEP> @I <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,69 <SEP> 0 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,67 <tb> 91=-0,34f <tb> (p2 <SEP> =+2,11 <tb> (p'2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 3,03 <SEP> 0 <SEP> } <SEP> 41i <SEP> = <SEP> - <SEP> 0,92 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,76 EMI0014.0001 <B>913</B> <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,78 <tb> <I>PP <SEP> <B>3</B></I> <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>0,80</B> <SEP> 9'III <SEP> = <SEP> <B>+ <SEP> 1,98 <SEP> n3</B> <SEP> = <SEP> <B>1,69</B> <tb> 'p4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,69 <tb> 9p'4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 3,08 <SEP> \HIV <SEP> = <SEP> - <SEP> 239 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,70 <tb> Blendenraum <tb> (P5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 2,92 <tb> <I>cp'S <SEP> = <SEP> + <SEP> 2,21 <SEP> t1@</I> <tb> @'v <SEP> = <SEP> - <SEP> 071 <SEP> <B>0</B> <SEP> n5 <SEP> = <SEP> 1,73 <tb> + <SEP> 0,
    04 <SEP> 0 <SEP> (pVI <SEP> = <SEP> + <SEP> 1,65 <SEP> 0 <SEP> n6 <SEP> = <SEP> 1,69 <tb> <I>A <SEP> = <SEP> +</I> <SEP> 1,61 <SEP> 0 12. Objektiv nach Patentanspruch und Unter anspruch 11, gekennzeichnet durch die nachfolgenden Baudaten, die auf die Objektivbrennweite f = mm bezogen sind:
    EMI0014.0005 R1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 65,4488 <SEP> d <SEP> i <tb> = <SEP> 8,4395 <SEP> ni <SEP> = <SEP> 1,67326 <SEP> vi <SEP> = <SEP> 32,2 <tb> R'i <SEP> = <SEP> + <SEP> 196,485 <SEP> s1,2 <SEP> = <SEP> 0,4976 <tb> R2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 35,8280 <SEP> d2 <SEP> = <SEP> 32842 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,75512 <SEP> w2 <SEP> = <SEP> 27,4 <tb> R'2 <SEP> = <SEP> + <SEP> 24,8806 <tb> <B>S2.3</B> <SEP> = <SEP> <B>0</B> <tb> R3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 24,8806 <SEP> d3 <SEP> = <SEP> 11,9427 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,69100 <SEP> v3 <SEP> = <SEP> 54,8 <tb> R'3 <SEP> - <SEP> + <SEP> 85,9873 <tb> S.3,4 <SEP> = <SEP> 2,1636 <tb> R4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 101,160 <SEP> d4 <SEP> = <SEP> 2,4881 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,69842 <SEP> )'4 <SEP> = <SEP> 30,1 <tb> R'4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 22,6911 <tb> Blendenraum <SEP> s4,5 <SEP> = <SEP> 22,8901 <SEP> bi <SEP> = <SEP> 11,
    9427 <tb> b2 <SEP> = <SEP> 10,9474 <tb> R5 <SEP> - <SEP> - <SEP> 24,8806 <tb> R'5 <SEP> = <SEP> - <SEP> 32,9419 <SEP> d5 <SEP> = <SEP> 3,9809 <SEP> <B>11</B><I>5 <SEP> =</I> <SEP> 1,72755 <SEP> v5 <SEP> = <SEP> 28,4 <tb> s5,6 <SEP> = <SEP> 1,5924 <tb> R6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 1691,88 <SEP> <I>d <SEP> =</I> <SEP> <B>8,8575</B> <SEP> <I>n</I> <SEP> - <SEP> <B>1,69347</B> <SEP> w <SEP> = <SEP> <B>53,5</B> <tb> R'6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 43,1131 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> - <SEP> 6
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