CH362739A - Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung - Google Patents

Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung

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CH362739A
CH362739A CH6359958A CH6359958A CH362739A CH 362739 A CH362739 A CH 362739A CH 6359958 A CH6359958 A CH 6359958A CH 6359958 A CH6359958 A CH 6359958A CH 362739 A CH362739 A CH 362739A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cartridge
contact pieces
fuse
base
spring
Prior art date
Application number
CH6359958A
Other languages
English (en)
Inventor
Enderli Ernst
Weber Theo
Original Assignee
Weber Ag Fab Elektro
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof

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  • Fuses (AREA)

Description


      Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung       Die Erfindung betrifft eine     Niederspannungs-          Hochleistungs-Sicherung,    bestehend aus einem mit  abgefederten Kontakten versehenen Untersatz und  aus einer auswechselbaren     Schmelzsicherungspatrone     mit einem einen geschlossenen Schmelzraum ent  haltenden Patronenkörper.  



  Bei den üblichen Sicherungen dieser Art ist die  Patrone mit Messerkontakten versehen, die jeweils auf  beiden Messerflanken durch entsprechende, an dem  Untersatz vorgesehene, abgefederte Kontaktstücke  gehalten werden.  



  Demgegenüber unterscheidet sich die Sicherung  nach der Erfindung dadurch,     dass    die Kontaktstücke  der Patrone<B>je</B> nur auf einer Seite mit den abge  federten Kontaktstücken des Untersatzes in Berüh  rung stehen.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



  Es ist:       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht der ersten Ausführungsform,       Fig.    2 eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Ansicht der zweiten Ausführungsform  und       Fig.    4 eine Seitenansicht zu     Fig.   <B>3.</B>  



  Die     Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung     nach     Fig.   <B>1</B> und 2 besteht aus einem Untersatz<B>1</B> und  aus einer auswechselbaren     Schmelzsicherungspatrone     2. Der Untersatz<B>1</B> weist einen Isolierkörper<B>3</B> auf, an  welchem mittels Schrauben 4 zwei     Anschlussstücke   <B>5</B>  symmetrisch angebracht sind. In jedes der     Anschluss-          stücke   <B>5</B> ist eine Klemmschraube<B>6</B> eingeschraubt.  Auf jedem     Anschlussstück   <B>5</B> sind vier zueinander  parallele Blattfedern<B>7</B> angebracht, deren untere  Enden aus einem gemeinsamen Stück<B>8</B> bestehen,  das auf nicht näher dargestellte Weise, z.

   B. durch  Schrauben mit versenkten Köpfen, auf dem Anschluss-    stück befestigt ist. Jedes der oberen Enden der Blatt  federn<B>7</B> ist um<B>1801</B> zurückgebogen und mit einem  einwärts vorragenden Kontaktstück<B>9</B> versehen.  



  Die Patrone 2 weist einen zylindrischen Patronen  körper<B>10</B> auf, der in einem nicht dargestellten,  geschlossenen Schmelzraum den nicht dargestellten  Schmelzleiter enthält. Dieser Patronenkörper ent  spricht demjenigen der bei den üblichen     Nieder-          spannungs-Hochleistungs-Sicherungen    verwendeten  Patronen und ist an seinen Stirnenden mit Metall  flanschen<B>11</B> versehen. Jeder der beiden Flanschen  <B>11</B> weist an seiner nach aussen gekehrten Fläche  eine kleine, horizontale Rastrinne 12 auf, in welcher  die entsprechenden vier Kontaktstücke<B>9</B> eingerastet  sind.  



  Die Patrone 2 weist keine Messerkontakte auf,  wie sie bei üblichen Patronen dieser Art vorgesehen  sind, um in am Untersatz angebrachte Gegenkontakte  einzugreifen. Die Flanschen<B>11,</B> an welchen bei  üblichen Patronen die Messerkontakte befestigt sind,  dienen hier<B>-</B> wie ersichtlich<B>-</B> selbst als Kontakt  stücke. Diese Kontaktstücke<B>11</B> werden nicht auf  zwei gegenüberliegenden Flanken von am Untersatz  befestigten Federkontakten festgeklemmt, sondern  stehen einseitig mit den abgefederten Kontaktstücken  <B>9</B> in Berührung, wobei durch die Rastrinne 12 dafür  gesorgt ist,     dass    die Patrone 2 in der richtigen Lage  am Untersatz<B>1</B> festgehalten wird.

   Durch diese Aus  bildung ergibt sich eine erhebliche Ersparnis gegen  über den üblichen Sicherungen; denn erstens fallen  die Messerkontakte der Patrone 2 fort und zweitens  braucht man für den Untersatz<B>1</B> weniger     Kontakt-          federmaterial.    Ausserdem ist der Untersatz wesentlich  kürzer als die bisher meist üblichen Untersätze für  Patronen, bei welchen beide Messerkontakte in der  selben Ebene, und zwar in einer durch die Achse  der Patrone gehenden Ebene liegen.

        Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>3</B> und 4 unter  scheidet sich von demjenigen nach     Fig.   <B>1</B> und 2  dadurch,     dass    die Flanschen<B>11 je</B> mit einem ein  seitig vorstehenden, als Kontaktstück dienenden, in  der     Flanschebene    liegenden Lappen<B>1</B>     la    versehen  sind, der an seiner nach innen gekehrten Fläche mit  der Rastrinne 12 versehen ist. Die oberen Enden der  Blattfedern<B>7</B> sind nicht zurückgebogen, sondern  mit auswärts statt einwärts vorragenden Kontakt  stücken 9a versehen, welche in die Rastrinnen ein  greifen.

   Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die  Ersparnis bei der Patrone 2 geringer als im Falle  von     Fig.   <B>1</B> und 2, und zwar, weil die Lappen l     la     vorgesehen werden müssen. Hingegen sind die Kon  taktfedern etwas einfacher und die Länge des Unter  satzes<B>1</B> kann gegenüber dem Fall von     Fig.   <B>1</B> und 2  reduziert werden, weil die Kontaktstücke 9a von  innen auf die Lappen<B>1</B>     la    der Flanschen<B>11</B> drücken.  



  <B>An</B> Stelle einer gemeinsamen Rastrinne, für die  Kontaktstücke<B>9</B>     bzw.    9a könnten auch Einzelrasten  für diese Kontaktstücke vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung, beste hend aus einem mit abgefederten Kontakten ver- sehenen Untersatz und aus einer auswechselbaren Schmelzsicherungspatrone mit einem einen geschlos senen Schmelzraum enthaltenden Patronenkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke<B>(11</B> bzw. <B>1</B> la) der Patrone (2)<B>je</B> nur auf einer Seite mit den abgefederten Kontaktstücken<B>(9</B> bzw. 9a) des Untersatzes<B>(1)</B> in Berührung stehen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Sicherung nach Patentanspruch, bei welcher der Körper der Schmelzsicherungspatrone an seinen Enden mit Metallflanschen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Metallflanschen <B>(11)</B> die Patronenkontaktstücke darstellen. 2.
    Sicherung nach Patentanspruch, bei welcher der Körper der Schmelzsicherungspatrone an seinen Enden mit Metallflanschen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Metallflanschen <B>(11) je</B> mit einem einseitig vorstehenden, in der Flanschebene liegenden Lappen (lla) versehen sind, welche Lappen die Patronenkontaktstücke darstellen. <B>3.</B> Sicherung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die abgefederten Kontaktstücke (9a) des Untersatzes<B>(1)</B> von innen auf den genannten Lappen (lla) drücken. 4.
    Sicherung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontaktstücke<B>(11</B> bzw. 11a) der Patrone (2) mit Rasten (12) versehen sind, in welche die abgefederten Kontaktstücke<B>(9</B> bzw. 9a) des Untersatzes<B>(1)</B> einrasten.
    <B>5.</B> Sicherung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Patronenkon--ktstück <B>(11</B> bzw. lla) mit einer Rastenrille (12) versehen ist, in welche sämtliche mit demselben in Berührung stehende Kontaktstücke<B>(9</B> bzw. 9a) des Untersatzes<B>(1)</B> ein- rast-en.
CH6359958A 1958-09-04 1958-09-04 Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung CH362739A (de)

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