CH362956A - Bauelement zur Herstellung von Modellbauten - Google Patents
Bauelement zur Herstellung von ModellbautenInfo
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
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- A63H33/08—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
- A63H33/086—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with primary projections fitting by friction in complementary spaces between secondary projections, e.g. sidewalls
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Description
<B>Bauelement zur Herstellung von Modellbauten</B> Es sind Bauelemente zur Herstellung von Mo dellbauten bekannt, die aus einem aus Kunststoff gefertigten, im Grundriss länglichen Körper in Form eines unten offenen Kastens bestehen, auf dessen Oberseite in Längsrichtung mindestens drei Verbin dungsstollen angeordnet sind, welche dazu bestimmt sind, mit den inneren Seitenflächen an der Kasten unterseite von anderen, gleichartigen Bauelementen federnd zusammenzuwirken. Durch das federnde Zu sammenwirken klemmt sich das eine Element auf dem anderen mit genügender Kraft fest,
damit meh rere in solcher Weise zusammengefügte Bausteine ein zusammenhängendes Bauwerk bilden können. Dieses Bauwerk lässt sich dann wieder durch Abziehen der einzelnen Elemente zerlegen.
Bekannt sind ferner Bausteine, die nach Art von Nut und Feder ineinander greifen. Vorgeschlagen wurde auch schon ein Baustein, der auf seiner Ober seite und in der Mitte drei Verbindungsstollen in einer Reihe aufweist, während die Unterseite mit drei durchgehenden Nuten versehen ist, wobei .
die mittlere Nut schmaler gehalten und die Innenseite der sie begrenzenden Klemmleisten leicht nach innen geneigt ist, so dass die Verbindungsstollen eines ande ren Bausteins in die mittlere Nut gedrückt und durch diese festgeklemmt werden können.
Als Nachteil dieser Bausteine gilt, dass ihre Ver schiebung in Längsrichtung nicht genau festgelegt werden kann und auch auf einen Baustein nicht zwei andere in der Weise nebeneinander aufgesetzt werden können, dass sie über die beiden Längsseiten des unteren Bausteins überstehen.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, bei einem nur geringen baulichen Aufwand auch zuein ander versetzte Bauelemente exakt und unverrückbar auszurichten und diese nicht nur in einer Flucht, son dern auch quer dazu zusammenbauen zu können.
Gelöst wird dies bei einem Bauelement der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch, dass das Bauelement im Innern mindestens eine nur von der Deckplatte des Kastens ausgehende, bis zur Grund fläche reichende, federnde Wand hat, die dazu be stimmt ist, gegen Verbindungsstollen eines anderen Bauelementes klemmend anzuliegen.
In Verbindung mit dem erfindungsgemässen Vor schlag, können weiterhin die Verbindungsstollen in Längsrichtung in einer Doppelreihe angeordnet wer den. Dadurch lässt sich erreichen, dass auf einen Baustein nebeneinander zwei weitere angeordnet wer den können, die nicht nur über .die Stirnkante des unteren Bausteines, sondern auch über die beiden Längskanten hinausstehen können.
Zum sicheren und federnden Festklemmen der Verbindungsstollen kann der Abstand der inneren Wand von der zugeordneten Stimwand der Bausteine etwas geringer als der Durchmesser eines Verbin dungsstollens gehalten sein.
Weiterhin kann die fe dernde Wand durch mindestens eine Strebe an der Deckplatte abgestützt sein, wodurch erreicht wird, dass die Strebe beim Erstarren des gegossenen Werk stoffes die aus formtechnischen Gründen vertikal zur Deckplatte gerichtete innere Wand zur Seite und in Richtung zur Stimwand des Bausteines leicht verzieht.
Die vielseitige Anordnungsmöglichkeit der Bau steine untereinander ergibt sich durch den Vorschlag, die Verbindungsstollen zwischen der nur mit der Deckplatte einstückig verbundenen inneren Wand und der Innenfläche der zugeordneten Stirn- wand des Bausteines einzuklemmen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Bau element, dessen vordere Ecke weggeschnitten ist ; Fig. 2 ein Bauelement nach Fig. 1 in der Ansicht schräg von unten<B>;</B> Fig. 3 einen senkrechten Längsschnitt durch ein anderes Bauelement ; Fig. 4 ein Bauelement nach Fig. 3 in der Ansicht von unten.
Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Bauelement weist eine obere, waagerechte Deckplatte 1 auf, die zwei Reihen von Verbindungsstollen 7 trägt. Begrenzt wird es von den 4 Seitenwänden 3 und 4. Die Deck platte 1 trägt ferner an der Unterseite zwei innere Wände 5 und 6; die eine etwas kleinere Dicke als die Wände 3 und 4 haben und die nicht mit diesen in Berührung sind, so dass die Unterkanten der in neren Wände 5 und 6 bedeutend mehr federn als die Wände 3 und 4.
Um ein Bauelement auf dem anderen anzubringen, werden die inneren Wände 5 und 6 federnd über einen oder mehrere der Verbin dungsstollen 7 gestülpt, und durch Festklemmen wird ein Element am andern gesichert. Die Unter kanten der inneren Wände 5 und 6 können mit der Unterkante der Wände 3 und 4 bündig sein oder etwas über der Grundfläche derselben stehen.
In Fig. 3 und 4 ist ein Bauelement mit einer ein zelnen Reihe von Verbindungsstollen 7 gezeigt. Die Wände 5 und 6 haben in diesem Fall je zwei Streben 8 zur Sicherung der Lage der inneren Wände, indem diese senkrecht zur oberen Deckplatte 1 gegossen, aber von den Streben während des Erstarrens schräg gegen dieselben, d. h. in die in Fig. 3 durch 5' be zeichnete Lage gezogen werden.
Dieses Bauelement kann entweder unmittelbar auf einem anderen Element von der gleichen oder einer anderen Form gebracht werden, oder es kann auf zwei anderen Elementen derart angebracht wer den, dass es eine Brücke bildet. Solche zwei andere Elemente sind durch die Linien 9 und 10 in Fig. 3 angedeutet. In diesem Fall umfassen die innere Wand 5 und die Endwand 4' klemmend den Stollen 11 des Elementes 9, während die andere innere Wand 6 und die Endwand 4" klemmend um den Stollen 12 des anderen Elementes 10 fassen.
Die Wände 5 und 6 sind unten an der den genannten Stollen zugekehrten Seite abgeschrägt. Bei den gezeigten Ausführungsformen des Bau elementes sind die inneren Wände aus einem Stück mit den übrigen Teilen des Elementes gegossen, aber es steht dem nichts entgegen, sie gesondert an der Deckplatte 1 anzubringen.
Während die inneren Wände 5, 6 beim gezeigten Beispiel ferner als ebene, quer zur Längsrichtung der Bauelemente gerichtete Wände gezeigt sind, könnten sie auch rohrförmig gestaltet sein und z. B. aus einer an der Deckplatte 1 festen Hülse bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bauelement zur Herstellung von Modellbauten, bestehend aus einem aus Kunststoff gefertigten, im Grundriss länglichen Körper in Form eines unten offenen Kastens, auf dessen Oberseite in Längsrich tung mindestens drei Verbindungsstollen angeordnet sind, welche dazu bestimmt sind, mit den inneren Sei tenflächen an der Kastenunterseite von anderen, gleich artigen Bauelementen federnd zusammenzuwirken, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement im In nern mindestens eine nur von der Deckplatte (1) des Kastens ausgehende, bis zur Grundfläche reichende, federnde Wand (5, 6) hat, die dazu bestimmt ist, gegen Verbindungsstollen (7)eines anderen Bauele mentes klemmend anzuliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsstollen (7) in Längsrichtung in einer Doppelreihe angeordnet sind. z. Bauelement nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab stand der federnden Wand (5 bzw. 6) von der zu geordneten Stirnwand (4) etwas geringer als der Durchmesser eines Verbindungsstollens (7) ist. 3.Bauelement nach Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Wand (5 bzw. 6) durch mindestens eine Strebe (8) an der Deckplatte (1) abgestützt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK275257A DK93004C (da) | 1957-08-08 | 1957-08-08 | Byggeelement til fremstilling af modelbygværker. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH362956A true CH362956A (de) | 1962-06-30 |
Family
ID=8115400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6262958A CH362956A (de) | 1957-08-08 | 1958-08-06 | Bauelement zur Herstellung von Modellbauten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH362956A (de) |
| DK (1) | DK93004C (de) |
-
1957
- 1957-08-08 DK DK275257A patent/DK93004C/da active
-
1958
- 1958-08-06 CH CH6262958A patent/CH362956A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK93004C (da) | 1962-03-12 |
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