CH363143A - Brett mit Verkleidung - Google Patents
Brett mit VerkleidungInfo
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- CH363143A CH363143A CH6023358A CH6023358A CH363143A CH 363143 A CH363143 A CH 363143A CH 6023358 A CH6023358 A CH 6023358A CH 6023358 A CH6023358 A CH 6023358A CH 363143 A CH363143 A CH 363143A
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/02—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
- E04C2/26—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups
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Description
Brett mit Verkleidung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf -ein Brett aus Holz oder anderem Faserstoff, welches mit einer Verkleidung aus ;Metall oder Kunststoff (Plast) an wenigstens seiner einen Breitseite ausgemistet ist, gewöhnlich derjenigen Seite, die.bei der Verwen dung nach aussen gekehrt werden soll, das heisst auf der Aussenseite.
Der Zweck der Erfindung ist zunächst eine Aus führung eines verkleideten Brettes zu schaffen, die eine Zusammensetzung mit ähnlichen Brettern zu einem gegen klimatische Beanspruchungen wider standsfesten 'I"äfelwerk für die Aussenseite der Wände oder Dächer von Gebäuden ermöglicht, aber auch hei anderen Bauarten verwendet werden kann.
Es kann aber auch ein Brettmaterial geringerer Qualität dadurch ausgenützt werden, dass - solches Material in geeigneter Weise mit dünnem Blech ver kleidet wird, -welches nach dem-Brett leicht geformt werden kann und einen wirksamen Schutz für das selbe bildet. Auch solche Bretter können zu einem schützenden Täfelwerk für Wände oder Dächer zu sammengestellt werden.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung in Nuten in den beiden längsver laufenden Schmalseiten des Brettes derart eingefaltet ist, dass die Kanten der eingefalteten Ränder der Verkleidung dem Boden der betreffenden Nut zu gewendet sind. Das Schrumpfen und Schwellen z. B.
des Holzes, das bei Feuchtigkeitsveränderungen ein- tritt und in der Querrichtung der Fasern (der Quer richtung des Brettes) besonders gross ist, kann da durch ohne schädliche Einwirkung auf die Ver- kleidung erfolgen.
Anderseits kann eine Verkleidung aus Blech bei einem gemäss der Erfindung hergestell ten Brett sich erweitern und zusammenziehen, ohne durch ihren Randeingriff in das Brett verhindert zu werden.
Es ist vorteilhaft, wenn die. lichte Weite der Nut der Stärke des die Seite der Nut bildenden ver-@ kleideten ,Randteiles des Brettes- gleich oder etwas grösser ist, damit der verkleidete Randteil des Brettes als Feder in die Nüt eines ähnlichen verkleideten Brettes zur Bildung einer treppenartigen Täfelung für z.
B. Dächer oder Wände eingebracht werden kann. Der verkleidete Randteil -des Brettes kann nämlich dann als Feder in die Nut eines anderen, ähnlich verkleideten Brettes eingeschoben werden, um ein treppenartiges Täfelwerk oder Verkleidung für z. B.
Dächer oder Wände zu :bilden. Eine solche" Ver täfelung oder Verkleidung .besitzt nicht nur eine be- sondere Festigkeit, sondern auch ein anziehendes Aussehen.
Eine der grössten früheren Schwierigkeiten, und zwar die Herbeiführung einer wirksamen und ein fachen Abdichtung zwischen den Verkleidungsstoffen der verschiedenen Bretter, ermöglicht die Erfindung zu beseitigen, wenn die Verkleidungsstoffe der an grenzenden Bretter einander überlappen, und die schützende Verkleidung des einen Brettes die schützende Verkleidung des anderen unter Druck berührt.
Eine weitere Verbesserung der Abdichtung zwi schen den angrenzenden Brettern .kann dadurch er reicht werden, dass der än die Nut eingefaltete Ver- kleidungsrand eine zweckmässig federnde Dichtungs- leisbe bildet. Wenn die Bretter zusammengeschoben werden,
nachdem die Randteile zwecks Ineinander- greifen zusammengestellt worden sind, wird diese federnde Dichtungsleiste gegen die Verkleidung des angrenzenden Brettes gepresst, so dass die Abdichtung in der Fuge zwischen den Brettern erreicht wird.
In dieser Weise wird eine zusammenhängende Abdich tung zwischen den Verkleidungen der verschiedenen Bretter erreicht, und gleichzeitig erhält man eine Abdichtung, welche freie Expansion bei verschiedenen Witterungsverhältnissen in solcher Weise gestattet, dass das Holzmaterial Möglichkeit hat zu schrumpfen und sich zu erweitern, ohne d-ass die Abdichtung zwischen den Verkleidungen dabei verschlechtert wird.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. F!,. 1 ist eine pez- spektivische Darstellung verkleideter Bretter, und Fig. 2 ist eine Stirnansicht der Fugenstelle zwischen zwei in Fig. 1 dargestellten Brettern in vergrössertem Massstäbe.
Fig.3 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform, und Fig. 4 zeigt eine Stirnansicht einer dritten Ausführungsform der Er findung.
Fig. 1 zeigt eine hölzernes Brett 1 sowie die angrenzenden Teile von zu beiden Seiten desselben befindlichen Brettern 2, 3. Jedes Brett ist auf der- jenigen Seite, die nach aussen gekehrt ist, das heisst auf seiner Aussenseite, mit einer Aussenverkleidung 4 aus Metallblech, Plast oder dergleichen versehen.
In den beiden längsverlaufenden Kanten sind die Bretter mit einer Nut 5 versehen. Die Aussenverklei dung 4 deckt die ebene Aussenseite des Brettes so wie die Kanten derjenigen Randteile 6 und 7, die ausserhalb der Nuten 5 in den längsverlaufenden Kanten des betreffenden Brettes liegen,
und die Aussenverkleidung erstreckt sich ferner in jede Nut mit einem Randteil 8 hinein. Die Randteile des Brettes innerhalb der betreffenden Nut gegenüber den Randteilen 6 und 7 sind mit 9 bzw. 10 be zeichnet.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind die ver- lcleideten Rantltelle eines Brettes in den. gegenüber stehenden Randteilen des angrenzenden Brettes ge führt, so dass die Randteile und ihre Verkleidung einander überlappen.
In Fig. 2 ragt somit der Rand teil 6 des einen Brettes 1 mit ,seiner Verkleidung 4 in die Nut 5 des Brettes 2 hinein, das heisst an dem Randteil 8 der Aussenverkleidung des letztgenannten Brettes vorbei.
Hierbei ist zu - bemerken, dass der Randteil 8 gegen die ebene Aussenseite der Aussen verkleidung 4 des Brettes 1 anliegt, so dass Blech gegen Blech anliegt. .Der Randteil 8 kann federnd ausgeführt werden, so dass er dicht gegen das Blech des Brettes 1 anliegt, wodurch verhindert wird,
dass Wasser in die Fuge zwischen den Brettern hinein- dringt. Die Abdichtung kann durch Einlegen oder Einkeilen von Dichtungsmaterial zwischen den Rand teil :8 und die Aussenseite der Verkleidung 4 ver bessert werden.
Es äst ersichtlich, dass das Holz der Bretter die Möglichkeit hat, zu schwellen .und zu schrumpfen, ohne dass dies auf die Albdichtung einwirkt,
weil die Blechverkleidung Feuchtigkeitsveränderungen ge genüber unempfindlich .ist und somit eine abdichtende Berührung .immer noch zwischen dem Randteil 8 des einen Brettes 2 und der danebenliegenden ebenen Aussenseite des Bleches 4 des anderen Brettes - 1 ('ig.2) erhalten bleibt. Beweglichkeit ,in mit den Aussenseiten der Bretter parallelen Ebenen wird somit bei dieser Bauart ohne Gefährdung der Abdichtung erreicht.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführung greifen beide Randteile 6 und 7 des Brettes in die Nuten 5 der angrenzenden Bretter '2 und 3 hmein, aber die selben Vorteile der Abdichtung können erreicht wer den, wenn, wie.dies .in Fig. 3 gezeigt 'äst, der innere Randteil 9 des Brettes 1 in die Nut 5 des einen Brettes 2 hineingreift, während ,
der äussere Randteii 7 in die Nut 5 des anderen Brettes 3 hineingreift oder, mit anderen Worten, wenn die inneren und die äusseren Randteile ein und desselben Brettes abwechselnd in die Nuten 5 der angrenzenden Bret ter 2 und 3 eingreifen.
In Fig. 4 sind die drei Bretter 1, 2 und 3 mit einer Aussenverkleidung 4 aus Blech oder Plast wie in der vorhergehenden Ausführungsform, aber fer ner mit einer Verskleidung 4' aus Blech, Plast oder dergleichen ebenfalls an der Innenseite gezeigt.
Die Verkleidung ist gleichartig auf beiden Seiten .angeord net, wodurch bei jeder Fuge zwei Abdichtungsstellen 11, 12 entstehen, so dass das Eindringen von Feuchtigkeit in die Fuge verhindert wird.
Die Bretter sind in Fig. 4 mit Randteilen und Nuten ineinandergreifend zus .ammengeschoben ge- zeigt,wie dies in Fig. 1 veranschaulicht wird, aber es ist auch möglich, dieselben mit abwechselnd, inne ren und äusseren 'Randteilen .in angrenzende Nuten eingreifend anzuordnen,
wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
Verkleidete Bretter der im vorstehenden be schriebenen Beschaffenheit können .mit den längs verlaufenden Kanten waagrecht oder senkrecht an geordnet werden. Sie eignen sich als Aussenvertäfe lung sowohl an Dächern als auch an Wänden für @e@hänr@e
Claims (1)
1,A1,-;, 1AvZ'SrKUU-ki Brett aus .Holz oder anderem Faserstoff mit einer Verkleidung aus Metall oder Kunststoff an wenigstens seiner einen Breitseite, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung in Nuten in den beiden längsver- laufenden Schmalseiten ,des Brettes derart eingefaltet ist,
dass die Kanten der eingefalteten Ränder der Verkleidung dem Boden er betreffenden Nut zu gewendet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Brett gemäss dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die lichte Weite der 'Nut der Stärke des die Seite der Nut bildenden verkleideten Randteiles des Brettes gleich oder etwas grösser ist,
damit der verkleidete Randteil des Brettes als Feder in die Nut eines ebenso verkleideten Brettes zur Bildung einer \treppen.ärtigen Täfelung eingebracht werden kann. z.
Brett gemäss dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Nut eingefaltete Ver- kleidungsTand federnd ausgebildet ist, so dass er bei der Zusammenstellung von mehreren Brettern ab dichtend gegart die Verkleidung desRTI ID="0002.0216" WI="18" HE="4" LX="1676" LY="2601"> anliegenden Bret tes drückt.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| CH6023358A CH363143A (de) | 1958-02-05 | 1958-06-04 | Brett mit Verkleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| CH (1) | CH363143A (de) |
-
1958
- 1958-06-04 CH CH6023358A patent/CH363143A/de unknown
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