Packung, bei welcher eine Ware zwischen zwei Folienstiicken luftdicht verpackt ist, und Verfahren zu deren Herstellung
Gegenstand der Erfindung ist eine Packung, bei welcher eine Ware zwischen zwei Folienstücken, von denen mindestens das eine eine die Ware enthaltende Vertiefung aufweist, luftdicht verpackt ist, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.
Es ist bekannt, Waren zwischen zwei Folienstücke, von denen mindestens das eine eine Vertiefung zur Aufnahme der Ware aufweist, zu verpakken, wobei die beiden Folienstücke auf ihrer ganzen Berührungsfläche durch Schweissen oder Kleben miteinander verbunden werden. Zur Entnahme der Ware können die Folien dann aber nicht oder nur schwer voneinander getrennt werden, da sie wegen ihrer Verbindung auf ihrer ganzen Berührungsfläche nirgends zum Auseinanderziehen einzeln ergriffen werden können ; ausserdem weisen solche Verbindungen in der Regel eine grössere Festigkeit auf als die einzelne Folie, so dass beim Versuch, die beiden Folienstücke voneinander zu trennen, cher die eine Folie reisst, als dass die Verbindung zwischen den Folienstücken sich löst.
Zur Entnahme der Ware müssen dann beide Folienstücke längs einer von ihrem Rand nach der die Ware enthaltenden Vertiefung laufenden Linien aufgerissen werden. Setzt man, um die Aufreissoperation zu erleichtem, die Festigkeit der Folien längs der Aufreisslinie z. B. durch Perforation oder thermische Behandlung herab, so besteht die Gefahr, dass die Packung auch zur Unzeit reisst ; auch wird dadurch die Wasserdampfdurchlässigkeit der Packung vergrössert. Da das Aufreissen vielfach ruckweise und quer durch die die Ware enthaltende Vertiefung hindurch verläuft, besteht bei zerbrechlichen Waren die Gefahr einer Beschädigung. Ist die verpackte Ware ein pulverförmiges Gut, so besteht die Gefahr, dass es beim Offnen verschüttet wird, vor allem dann, wenn die Aufreisslinie gegen das Zentrum der Vertiefung zu läuft.
Bei der Verwen- dung solcher Verpackungen als Portionspackungen, beispielsweise in der Lebensmittelindustrie, ist es unpraktisch, wenn nach dem Aufreissen die aufgerissene Packung oder die entstandenen beiden Pak kungshälften noch besonders entleert werden müssen.
Die erfindungsgemässe Packung ist von den er wähnten Mängeln frei, und zum Verpacken können zudem zähe widerstandsfähige Folien verwendet werden, ohne dass nachher die Entnahme der Ware in unerwünschter Weise erschwert würde.
Gegenstand des vorliegenden Patentes ist eine Packung, bei welcher eine Ware zwischen zwei Fo liewlstücken, von denen mindestens das eine eine die Ware enthaltende Vertiefung aufweist, luftdicht verpackt ist. Diese Packung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Folienstücke in einer längs des Umfanges der Vertiefung geschlossenen Zone miteinander verbunden sind und dass sie den Umfang dieser Zone an mindestens einer Stelle miteinander unverbunden überragen, wobei die Verbindung derart ist, dass sie sich beim Auseinander- ziehen der beiden Folienstücke löst, ohne dass die Folienstücke zerreissen.
Gegenstand des vorliegenden Patentes ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der erfindungs- gemässen Packung, bei welchem mindestens in einem Folienstück eine Vertiefung zur Aufnahme der Ware gebildet, die Ware in diese Vertiefung eingebracht, dieses Folienstück mit dem anderen bedeckt und die beiden Folienstücke rings um die Vertiefung miteinander verbunden werden.
Das Verfahren ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass man zwei Folien verwendet, von denen mindestens die eine mindestens schichtweise auf der Seite, auf der sie mit der andern Folie verbunden werden soll, schweissbar oder heissverklebbar ist, und dass man die beiden Folienstücke in einer rings um die Vertiefung zusammenhängenden, aber sich nur über einen Teil der gegenseitigen Beriihrungs-. fläche der beiden Folien erstreckenden Schweissbzw. Heissklebezone verschweisst bzw. heissverklebt, so dass die beiden Folienstücke den Umfang der Schweiss-bzw. Heissklebezone an mindestens einer Stelle miteinander unverbunden überragen.
Es ist dann möglich, zur Entnahme der Ware jedes der beiden Folienstücke an der genannten Stelle, an welcher sie die Verbindungszone unverbunden überragen, einzeln zu ergreifen, um die beiden Folienstücke voneinander zu ziehen und ihre gegenseitige Verbindung zu lösen.
Da dabei die Vertiefung, in welcher die Ware liegt, nicht beeinträchtigt wird, lassen sich auch zerbrechliche Waren auf diese Weise unbeschädigt auspacken, und die Gefahr des Verschüttens von pulverförmigem Gut besteht nicht. Bei Portionspackun- gen kann die Packung direkt über einem Gefäss aufgerissen werden, wobei sie sich bei geeigneter Haltung selbständig während des Aufreissens entleert.
Verbindungen, welche sich beim Auseinanderziehen der beiden Folienstücke lösen, ohne dass die letzteren reissen, sind sowohl duroh Kleben als auch durch Schweissen oder Heissverkleben herstellbar.
Im allgemeinen wird man Schweiss-oder Heissklebeverbindungen bevorzugen, da sie in kürzerer Zeit herstellbar sind als Klebeverbindungen und eine Verunreinigung der verpackten Ware durch Klebstoff dabei unmöglich ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Packung dargestellt, die Gegenstand der. Erfindung ist. An Hand dieser Zeichnung wird auch eine Ausführungsart des erfindungsgemässen Verfahrens beispielsweise erläutert.
Es zeigen :
Fig. 1 eine Portionspackung eines pulverförmigen Nahrungsmittelkonzentrats im Schnitt, und
Fig. 2 diese Portionspackung im Grundriss.
Fig. 3, Fig. 4 und Fig. 5 je eine Variante der Packung.
Die in Fig. 1 dargestellte, mit dem pulverförmigen Konzentrat 1 gefüllte Umhüllung besteht aus zwei thermoplastischen Folienstücken 2 und 3, deren jedes auf seiner dem andern Folienstück zugewandten Seite eine dünne Schicht 4 bzw. 5 aus einem andern thermoplastischen Material trägt. Die Folienstücke 2 und 3 bestehen aus bei gewöhnlicher Tem- peratur zähem, hartem, durchsichtigem und eine glatte Oberfläche aufweisendem Kunststoff, der erst bei einer relativ hohen Erweichungstemperatur pla- stisch wird. Die Folie 2 ist so verformt, dass sie auf ihrer beschichteten Seite eine kreisrunde Vertiefung 6 aufweist, in welcher sich das Konzentratpulver 1 befindet.
Die Schichten 4 und 5 bestehen aus einem Kunststoff anderer Zusammensetzung, der schon bei gewöhnlicher Temperatur eine niedrige Fliessgrenze und eine noch unterhalb der Fliessgrenze des Materials der Folienstücke 2 und 3 liegende Zugfestigkeitsgrenze aufweist. Ausserdem liegt die Temperatur, bei welcher das Material der Schichten 4 und 5 schweissbar ist, unterhalb der Erweichungstempera tur-desjenigen der Folienstücke 2 und 3.
Der Umriss der beiden Folienstücke 2 und 3 ist gleich und entspricht einem gleichseitigen Dreieck mit abgerundeten Ecken. Die Vertiefung 6 der Folie 2 hat einen Durchmesser, der etwas kleiner ist als der des eingeschriebenen Kreises des Umrisses beider Folienstücke.
Rings um die Vertiefung 6 sind die beiden Schichten 4 und 5 in einer kreisringförmigen Zone 7 miteinander verschweisst, so dass sie eine luftdichte Verbindung zwischen beiden Foltenstücken 2 und 3 bilden. Ausserhalb dieser Zone 7 liegen die Folienstücke 2 und 3 mit ihren Schichten 4 bzw. 5 unver- bunden aufeinander, so dass sie drei Paare von die Zone 7 überragenden Lappen 8 bilden, an denen je eines der Folienstücke ergriffen und vom andern weggezogen werden kann, um die Verbindung zwischen beiden Folien in der Zone 7 zu lösen.
Dabei werden die in dieser miteinander verschweissten Schichten 4 und 5 voneinander bzw. von den Folien 2 und 3 gerissen, oder die eine von ihnen reisst zwischen den Flächen, längs denen sie mit der sie tragenden Folie und mit der andern dieser Schichten verbunden ist, so dass das in der Vertiefung 6 enthaltene Konzentratpulver 1 entnommen werden kann.
Die Folienstücke 2 und 3 bleiben, weil ihr Material eine höhere Festigkeit aufweist als das der Schichten 4 und 5, im wesentlichen unversehrt.
Zur fabrikmässigen Herstellung der beschriebenen Portionspackung geht man beispielsweise nach einer Ausführungsart des erfindungsgemässen Verfahrens wie folgt vor :
Die Folien, aus denen die Folienstücke 2 und 3 erzeugt werden sollen, werden in Bandform verwendet und von je einer Rolle abgezogen ; auf jeder von ihnen wird die Schicht 4 bzw. 5 durch Aufspritzen oder Aufstreichen einer Lösung oder Suspension des Kunststoffes, der diese Schicht bilden soll, in einem flüssigen Lösungsmittel bzw. Träger und nachfolgendes Trocknen erzeugt.
Hierauf wird die Folie 2 durch eine Unterdruck- Verformungsvorrichtung gefiihrt, in welcher die Ver tiefungen 6 erzeugt werden. In dieser Vorrichtung kommt ein Abschnitt des Folienbandes 2 mit der Schicht nach oben auf einen Formkörper mit ebener Oberfläche zu liegen, in welcher eine Vertiefung von der Vertiefung 6 entsprechender Form gebildet ist.
Durch Bestrahlen von oben wird der auf dem Formkörper liegende Folienbandabschnitt bis über seine Erweichungstemperatur hinaus erwärmt. Dann wird in der Vertiefung des Formkörpers ein Unterdruck zur Wirkung gebracht, so dass die durch das Erwär- men weich gewordene Folie durch den auf ihre Oberseite wirkenden Luftdruck in die Vertiefung des Formkörpers hineingedrückt wird und deren Form annimmt. Nach Abkühlen und Widererstarren des Folienabschnittes wird die Vertiefung 6, die er nunmehr aufweist, aus der Vertiefung des Formkörpers herausgehoben.
Beim Erwärmen des Folienbandes 2 wird die von ihm getragene Schicht 4 zwar schweissfähig ; doch kommt sie, da nach dem Unterdruckverfahren gearbeitet wird und die Vertiefungen 6 nicht mittels eines Stempels erzeugt werden, mit keiner andern Oberfläche in Berührung und ist nach dem Abkühlen des Folienbandes unverändert.
Der betrachtete. Folienbandabschnitt wandert dann weiter in eine Füllvorrichtung, in welcher in die Vertiefung 6 eine deren Fassungsvermögen um ein weniges übersteigende Menge Konzentratpulver geschüttet wird ; der sich über den unverformten, die Vertiefung umgebenden Randteil der Folie erhebende Überschuss des Pulvers wird mittels einer Rakel abgestrichen, so dass die Vertiefung 6 mit einer genau ihrem Fassungsvermögen entsprechenden und daher für jede Vertiefung gleichen Pulvermenge gefüllt ist.
Dann wird der mit den gefüllten Vertiefungen 6 versehene Folienbandabschnitt 2 mit einem entsprechenden Abschnitt des Folienbandes 3 bedeckt ; dieses wird mit der Schicht 5 nach unten derart zugeführt, dass diese Schicht 5 die Schicht 4 des ersten Folienbandes 2 rings um jede der gefüllten Vertiefungen 6 berührt. Mit Hilfe zweier Stempel, von denen der eine von oben gegen die Folie 3 und der andere von unten gegen die Folie 2 gefiihrt wird, und die z.
B. mittels Hochfrequenzstrom auf eine unterhalb der Erweichungstemperatur der Folien 2 und 3 liegende Temperatur erwärmt sind und miteinander kongruente, nach Lage, Form und Grosse der Zone 7 entsprechende kreisringförmige Arbeitsflächen aufweisen, werden die Schichten 4 und 5 auf eine Temperatur erwärmt, bei der sie in dieser Zone 7 miteinander verschweissen. Da die Folien 2 und 3 bei dieser Temperatur noch nicht weich sind, kleben sie an den Stempeln nicht an und werden bei dieser Schweissoperation auch nicht geschwächt.
Nach dem Erkalten werden schliesslich die beiden nunmehr miteinander verbundenen Folienbän- der in Paare kongruenter dreieckiger Abschnitte geteilt, die den in Fig. 2 dargestellten Umriss aufwei- sen und die zwischen sich in der Vertiefung 6 des einen die eingeschlossene Konzentratpulvermenge enthalten.
Statt eines praktisch dreieckigen Umrisses könn- ten die aufeinanderliegenden Folienstücke auch gemäss Fig. 3 einen Umriss haben, der einen einzigen über den Umfang der Schweisszone 7 vorstehenden Lappen 8 aufweist, oder gemäss Fig. 4 einen zwei solche Lappen aufweisenden Umriss, oder gemäss Fig. 5 einen quadratischen Umriss. Die dreieckige Form nach Fig. 2 hat jedoch den Vorteil, dass die Zahl und das Verhältnis der Breite zur Tiefe der Lappen sehr zweckmässig ist, indem jede Stelle der Schweisszone für das Aufreissen im Wirkungsbereich eines Lappens liegt, und die Lappen zum Ergreifen bequeme Abmessungen besitzen.
Für die Herstellung von Schweiss-oder Heissklebeverbindungen, die sich bei Zug lösen, ohne dass die Folienstücke reissen, eignet sich nicht nur die vorstehend beschriebene Kombination zweier thermoplastischer Folien, deren jede auf der Seite, auf der sie mit der andern Folie verbunden werden soll, eine mit ihr verbundene Schicht trägt, die bei einer unterhalb der Erweichungstemperatur jeder der beiden Folien liegenden Temperatur schweissfahig wird, sondern es kann ebensogut eine der folgenden Kombinationen verwendet werden:
EMI3.1
<tb> <SEP> Folie <SEP> 1 <SEP> Folie <SEP> 2
<tb> thermoplastisch, <SEP> mit <SEP> niichtthermoplastisch, <SEP>
<tb> schweiss-oder <SEP> heiss-mit <SEP> schweiss-oder
<tb> verklebbarer <SEP> Schicht <SEP> heissverklebbarer
<tb> <SEP> Schicht
<tb> thermoplastisch, <SEP> mit <SEP> thermoplastisch, <SEP> nackt
<tb> schweiss-oder <SEP> heiss
<tb> verklebbarer <SEP> Schicht
<tb> thermoplastisch, <SEP> mit <SEP> nichtthermoplastisch, <SEP>
<tb> schweiss-oder <SEP> heiss-nackt
<tb> verklebbarer <SEP> Schicht
<tb> nichtthermoplastisch, <SEP> nichtthermoplastisch,
<tb> mit <SEP> schweiss-oder <SEP> mit <SEP> schweiss-oder
<tb> heissverklebbarer <SEP> heissverklebbarer
<tb> Schicht <SEP> Schicht
<tb> niohtthermoplastisch, <SEP> thermoplastisch,
<SEP> nackt
<tb> mit <SEP> schweiss-oder
<tb> heissverklebbarer
<tb> Schicht
<tb> mohtfbennoplastisch, <SEP> niclutthrmoplasisch, <SEP>
<tb> mit <SEP> schweiss-oder <SEP> nackt
<tb> heissverklebbarer
<tb> Schicht
<tb>
Als nichtthermoplastische Folie ist Aluminiumfolie und mit Papier beschichtete Aluminiumfolie hervorragend geeignet.
Schliesslich können mittels Hochfrequenzschweissung bei geeigneter Bemessung von Schweisstromund-zeit auch Schweissverbindungen zwischen zwei nackten thermoplastischen Folien und Heissklebeverbindungen zwischen einer nackten thermoplastischen und einer nackten nichtthermoplastischen Folie hergestellt werden, welche sich bei Zug lösen, ohne dass die Folienstücke reissen.
PATENTANSPRtJCHE I. Packung, bei welcher eine Ware zwischen zwei Folienstücken, von denen mindestens das eine eine e die Ware enthaltende Vertiefung aufweist, luftdicht verpackt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Folienstücke in einer längs des Umfanges der
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Pack in which a product is packed airtight between two pieces of film, and the process for their production
The invention relates to a pack in which a product is packaged airtight between two pieces of film, at least one of which has a recess containing the product, and a method for its production.
It is known to pack goods between two pieces of film, at least one of which has a recess for receiving the goods, the two pieces of film being connected to one another over their entire contact surface by welding or gluing. In order to remove the goods, however, the foils cannot be separated from one another or can only be separated with difficulty, since, because of their connection, they cannot be gripped individually anywhere on their entire contact surface for pulling apart; In addition, such connections generally have a greater strength than the individual film, so that when an attempt is made to separate the two film pieces from one another, one film tears rather than the connection between the film pieces being released.
To remove the goods, both pieces of film must then be torn along a line running from their edge to the depression containing the goods. If you set, in order to facilitate the tear operation, the strength of the films along the tear line z. B. by perforation or thermal treatment, there is a risk that the pack will tear at the wrong time; this also increases the water vapor permeability of the pack. Since the tearing often runs jerkily and transversely through the recess containing the goods, there is a risk of damage to fragile goods. If the packaged goods are in powder form, there is a risk that it will be spilled when opening, especially if the tear line runs towards the center of the recess.
When such packs are used as portion packs, for example in the food industry, it is impractical if, after tearing open, the torn pack or the two halves of the pack still have to be particularly emptied.
The pack according to the invention is free from the deficiencies mentioned, and tough, resistant foils can also be used for the packaging without subsequently making it difficult to remove the goods in an undesirable manner.
The subject of the present patent is a pack in which a product is packed airtight between two foil pieces, at least one of which has a recess containing the product. According to the invention, this pack is characterized in that the two pieces of film are connected to one another in a zone that is closed along the circumference of the depression and that they protrude beyond the circumference of this zone at least in one place, the connection being such that they move apart when pulling the two pieces of film releases without tearing the pieces of film.
The present patent also relates to a method for producing the pack according to the invention, in which a recess for receiving the goods is formed in at least one piece of film, the goods are introduced into this recess, this piece of film is covered with the other and the two pieces of film around the Deepening are connected to each other.
According to the invention, the method is characterized in that two films are used, at least one of which can be welded or hot-bonded at least in layers on the side on which it is to be connected to the other film, and that the two film pieces are all around the deepening contiguous, but only over part of the mutual contact. area of the two foils extending welding or. Hot-glue zone welded or hot-bonded, so that the two pieces of film cover the circumference of the weld or. Project over the hot glue zone in at least one point unconnected.
It is then possible, to remove the goods, to take each of the two pieces of film individually at the point mentioned at which they protrude beyond the connecting zone in an unconnected manner, in order to pull the two pieces of film from one another and to loosen their mutual connection.
Since the recess in which the goods are located is not impaired, even fragile goods can be unpacked in this way undamaged, and there is no risk of powdery goods being spilled. In the case of portion packs, the pack can be torn open directly above a vessel, whereby it empties automatically during the tearing process if it is held appropriately.
Connections which loosen when the two pieces of film are pulled apart without the latter tearing can be produced both by gluing and by welding or hot-melt gluing.
In general, welded or hot-melt adhesive connections are preferred, since they can be produced in a shorter time than adhesive connections and contamination of the packaged goods with adhesive is impossible.
In the drawing, an embodiment of the pack is shown, which is the subject of. Invention is. An embodiment of the method according to the invention is also explained, for example, on the basis of this drawing.
Show it :
1 shows a portion pack of a powdered food concentrate in section, and
Fig. 2 this portion pack in plan.
Fig. 3, Fig. 4 and Fig. 5 each show a variant of the pack.
The envelope shown in Fig. 1, filled with the powdery concentrate 1 consists of two thermoplastic film pieces 2 and 3, each of which carries a thin layer 4 or 5 of a different thermoplastic material on its side facing the other film piece. The film pieces 2 and 3 consist of tough, hard, transparent plastic with a smooth surface which is tough at normal temperature and which only becomes plastic at a relatively high softening temperature. The film 2 is deformed in such a way that it has a circular depression 6 on its coated side in which the concentrate powder 1 is located.
The layers 4 and 5 consist of a plastic of a different composition, which already has a low flow limit at normal temperature and a tensile strength limit which is still below the flow limit of the material of the film pieces 2 and 3. In addition, the temperature at which the material of the layers 4 and 5 can be welded is below the softening temperature of that of the film pieces 2 and 3.
The outline of the two pieces of film 2 and 3 is the same and corresponds to an equilateral triangle with rounded corners. The recess 6 of the film 2 has a diameter which is slightly smaller than that of the inscribed circle of the outline of both film pieces.
Around the recess 6, the two layers 4 and 5 are welded to one another in an annular zone 7, so that they form an airtight connection between the two pieces of torture 2 and 3. Outside this zone 7, the film pieces 2 and 3 with their layers 4 and 5, respectively, lie unconnected on top of one another, so that they form three pairs of tabs 8 protruding above the zone 7, by which one of the film pieces can be grasped and pulled away from the other, to break the connection between the two foils in zone 7.
The layers 4 and 5 welded to one another in this are torn from one another or from the foils 2 and 3, or one of them tears between the surfaces along which it is connected to the foil carrying it and to the other of these layers that the concentrate powder 1 contained in the recess 6 can be removed.
The film pieces 2 and 3 remain, because their material has a higher strength than that of the layers 4 and 5, essentially intact.
For the factory production of the portion pack described, one proceeds, for example, according to one embodiment of the method according to the invention as follows:
The foils from which the foil pieces 2 and 3 are to be produced are used in tape form and are each pulled off a roll; the layer 4 or 5 is produced on each of them by spraying or spreading a solution or suspension of the plastic which is to form this layer in a liquid solvent or carrier and then drying.
The film 2 is then guided through a vacuum deformation device in which the depressions 6 are produced. In this device, a section of the film strip 2 comes to rest with the layer facing upwards on a shaped body with a flat surface, in which a recess is formed by the recess 6 of a corresponding shape.
By irradiating from above, the section of film strip lying on the shaped body is heated above its softening temperature. A negative pressure is then brought into effect in the recess of the shaped body, so that the film, which has become soft due to the heating, is pressed into the recess of the shaped body by the air pressure acting on its upper side and assumes its shape. After the film section has cooled and re-solidified, the recess 6, which it now has, is lifted out of the recess in the molded body.
When the film strip 2 is heated, the layer 4 carried by it becomes weldable; however, since the vacuum process is used and the depressions 6 are not produced by means of a stamp, it does not come into contact with any other surface and is unchanged after the film strip has cooled.
The looked at. The film strip section then moves on into a filling device, in which an amount of concentrate powder slightly exceeding its capacity is poured into the recess 6; the excess of the powder rising above the undeformed edge part of the film surrounding the depression is wiped off by means of a doctor blade so that the depression 6 is filled with an amount of powder exactly corresponding to its capacity and therefore the same for each depression.
Then the foil strip section 2 provided with the filled depressions 6 is covered with a corresponding section of the foil strip 3; this is fed with the layer 5 downwards in such a way that this layer 5 touches the layer 4 of the first foil strip 2 around each of the filled depressions 6. With the help of two stamps, one of which is guided from above against the foil 3 and the other from below against the foil 2, and the z.
B. are heated by means of high-frequency current to a temperature below the softening temperature of the films 2 and 3 and have congruent circular working surfaces corresponding to position, shape and size of zone 7, the layers 4 and 5 are heated to a temperature at which they welded together in this zone 7. Since the foils 2 and 3 are not yet soft at this temperature, they do not adhere to the stamps and are not weakened during this welding operation.
After cooling, the two film strips, which are now connected to one another, are finally divided into pairs of congruent triangular sections which have the outline shown in FIG. 2 and which contain the amount of concentrate powder enclosed between them in the recess 6 of the one.
Instead of a practically triangular outline, the foil pieces lying on top of one another could also have an outline according to FIG. 3 which has a single tab 8 protruding over the circumference of the welding zone 7, or according to FIG. 4 an outline having two such tabs, or according to FIG. 5 a square outline. The triangular shape according to FIG. 2, however, has the advantage that the number and the ratio of the width to the depth of the tabs is very useful, in that each point of the welding zone for tearing is within the effective range of a tab, and the tabs have convenient dimensions for gripping .
The above-described combination of two thermoplastic films, each of which is on the side on which it is to be connected to the other film, is not only suitable for the production of welded or hot-melt adhesive connections that loosen when pulled without tearing the film pieces, carries a layer connected to it, which becomes weldable at a temperature below the softening temperature of each of the two foils, but one of the following combinations can just as well be used:
EMI3.1
<tb> <SEP> film <SEP> 1 <SEP> film <SEP> 2
<tb> thermoplastic, <SEP> with <SEP> non-thermoplastic, <SEP>
<tb> welding or <SEP> hot with <SEP> welding or
<tb> bondable <SEP> layer <SEP> hot-bondable
<tb> <SEP> layer
<tb> thermoplastic, <SEP> with <SEP> thermoplastic, <SEP> naked
<tb> welding or <SEP> hot
<tb> bondable <SEP> layer
<tb> thermoplastic, <SEP> with <SEP> non-thermoplastic, <SEP>
<tb> sweat-or <SEP> hot-naked
<tb> bondable <SEP> layer
<tb> non-thermoplastic, <SEP> non-thermoplastic,
<tb> with <SEP> welding or <SEP> with <SEP> welding or
<tb> heat-sealable <SEP> heat-sealable
<tb> layer <SEP> layer
<tb> non-thermoplastic, <SEP> thermoplastic,
<SEP> naked
<tb> with <SEP> welding or
<tb> more heat-sealable
<tb> shift
<tb> mohtfbenoplastic, <SEP> non-thromoplasmic, <SEP>
<tb> with <SEP> welded or <SEP> naked
<tb> more heat-sealable
<tb> shift
<tb>
Aluminum foil and paper-coated aluminum foil are outstandingly suitable as non-thermoplastic foil.
Finally, if the welding current and time are appropriately dimensioned, high-frequency welding can also be used to produce welded connections between two bare thermoplastic films and hot-melt adhesive connections between a bare thermoplastic and a bare non-thermoplastic film, which loosen when pulled without tearing the film pieces.
PATENT CLAIMS I. Pack in which a product is packaged airtight between two pieces of film, at least one of which has a recess containing the goods, characterized in that the two pieces of film are in one along the circumference of the
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