CH363429A - Olbrenner - Google Patents

Olbrenner

Info

Publication number
CH363429A
CH363429A CH6073758A CH6073758A CH363429A CH 363429 A CH363429 A CH 363429A CH 6073758 A CH6073758 A CH 6073758A CH 6073758 A CH6073758 A CH 6073758A CH 363429 A CH363429 A CH 363429A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
oil
resistance
oil burner
burner according
amount
Prior art date
Application number
CH6073758A
Other languages
English (en)
Original Assignee
W Oertli Ag Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W Oertli Ag Ing filed Critical W Oertli Ag Ing
Priority to CH6073758A priority Critical patent/CH363429A/de
Publication of CH363429A publication Critical patent/CH363429A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/24Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space by pressurisation of the fuel before a nozzle through which it is sprayed by a substantial pressure reduction into a space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description


      Ölbrenner       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Ölbrenner mit Einrichtung zur     Regulierung    der dem       Brennerkopf    zugehenden Luftmenge     in    Abhängigkeit  von der dem     Brennerkopf    pro Zeiteinheit zugeführten  Ölmenge mittels einer in der     Zufuhrleitung    der Luft  angeordneten Drosselklappe, die von einem     Stellmotor     betätigt wird. Bei derartigen Ölbrennern ist es üblich,  die Heizleistung durch Regulierung der     zugeführten     Ölmenge pro Zeiteinheit einzustellen.

   Dabei ist es von  grosser Bedeutung, die dem     Brennerkopf    zugeführte  Menge der Verbrennungsluft auf die jeweilige Öl  menge einzuregulieren, da sowohl bei Luftmangel als  auch bei     Luftüberschuss        Verbrennungs-    bzw. Wärme  verluste entstehen, die sich auf den Wirkungsgrad der  Anlage schädlich auswirken. Die Verbrennungsver  luste bei Luftmangel sind auf unvollständige Verbren  nung des zugeführten Öles zurückzuführen, während  dem bei     Luftüberschuss    die an der Verbrennung nicht  teilnehmende Luftmenge unnötigerweise mit auf die  Verbrennungstemperatur erhitzt wird.  



  Die zu einer bestimmten Ölmenge gehörige opti  male Menge der Verbrennungsluft ist von verschie  denen Faktoren abhängig, so insbesondere von der  Ölqualität. Es ist deshalb wichtig, dass das durch die  Reguliervorrichtung bestimmte Verhältnis Luftmenge/  Ölmenge von Fall zu Fall verändert werden kann.  



  Der erfindungsgemässe     Ölbrenner    ist gekennzeich  net durch eine Brückenschaltung, deren     einer    Seiten  pfad ein     Potentiometer    aufweist, dessen Schleifer vom  Stellmotor der     Luft-Drosselklappe    angetrieben wird.  Der andere Seitenpfad enthält Widerstandsmittel,  denen Mittel zum mindestens stufenweisen Vorein  stellen verschiedener Widerstandsverhältnisse zuge  ordnet sind, vom Nullpfad der Brücke aus wird der  Eingangskreis eines Verstärkers gespeist, dessen Aus  gangskreis     mindestens    mittelbar auf den Stellmotor  wirkt.

   Ferner ist der Ölbrenner gekennzeichnet durch    Mittel zur Bestimmung der     Ölmenge,    einen Wahl  schalter mit betriebsmässig vom jeweiligen Mengen  wert abhängigen Schaltzustand und durch     voreinstell-          bare    Mittel zum Zuordnen je eines der genannten  Widerstandsverhältnisse zu einem zugehörigen Men  genwert.  



  Anhand von Ausführungsbeispielen und der bei  gefügten     Figuren    soll nun die Erfindung näher er  läutert werden. Es zeigen:       Fig.    1 das     Prinzipschema    eines erfindungsgemässen  Ölbrenners,       Fig.    2 einen Schnitt durch einen     Brennerkopf    mit  der schematischen Darstellung des Ölkreislaufes,       Fig.    3 das Schaltschema einer besonders ausge  führten Brückenschaltung,       Fig.    4a, b den Zusammenhang zwischen der Luft  menge und dem Drehwinkel der     Luft-Drosselklappe,

            Fig.    5 ein konstruktives Detail eines Teils eines       erfindungsgemässen    Ölbrenners,       Fig.    6     ein    Schaltschema einer weiteren Ausführung  der Brückenschaltung und       Fig.    7 ein Schaltschema der Steuerung der Dreh  richtung des Stellmotors.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 der     Brennerkopf    eines erfin  dungsgemässen Ölbrenners bezeichnet. Die Ölzufuhr  erfolgt aus dem Reservoir 2 mittels Pumpe 3 über die  Zuleitung 4. Die Verbrennungsluft wird vom Venti  lator 5 gefördert und durch die vom     Stellmotor    6  angetriebene Drosselklappe 7 reguliert. Eine mit der  Spannung U gespeiste Brückenschaltung enthält im  einen Seitenpfad ein     Potentiometer    8, dessen Schleifer  9 vom Stellmotor angetrieben wird.

   Der andere Seiten  pfad     enthält        serie.geschaltete    Widerstände 10, denen  Mittel (Abgriffe) zum mindestens stufenweisen Vor  einstellen verschiedener     Widerstandsverhältnisse    zu  geordnet sind.      Im Ölkreislauf ist ein Mittel 11 zur Bestimmung  der jeweiligen Ölmenge angeordnet. 12 ist ein Wahl  schalter mit von der jeweiligen Ölmenge abhängigem  Schaltzustand. Die von seinen Kontakten 13 aus  gehenden Leitungen dienen zum Zuordnen je eines  der genannten Widerstandsverhältnisse zu einem zu  gehörigen Mengenwert vor der Inbetriebnahme. Der  Schaltarm des Wahlschalters hat sich in der Dar  stellung entsprechend der momentanen Ölmenge be  triebsmässig z.

   B. auf den Kontakt 13' eingestellt, und  das dieser Ölmenge zugeordnete,     voreingestellte     Widerstandsverhältnis beträgt     R,/Rb.     



  Der Nullpfad der Brückenschaltung verläuft über  den Schaltarm des Wahlschalters 12 und den Wider  stand 14 zum     Potentiometerschleifer    9. Der Strom im  Nullpfad erzeugt am Widerstand 14 eine Spannung,  die den Eingang des Verstärkers 15 speist. Der Aus  gangskreis dieses Verstärkers wirkt auf den Stell  motor 6.  



  Die beschriebene Anordnung arbeitet in folgender  Weise:  Hat sich der Wahlschalter 12 verstellt und ist das  Widerstandsverhältnis     R,/R,1    am     Potentiometer    8  nicht gleich dem nun wirksamen,     voreingestellten     Verhältnis     R"/Rb,    so fliesst im Null-Zweig der Brücke  ein Strom, der über den Verstärker 15 den Lauf des  Stellmotors 6 bewirkt. Dabei wird der Schleifer 9  so lange verstellt, bis das Brückengleichgewicht her  gestellt ist und sich der Stellmotor 6     stillsetzt.    Die  Drosselklappe 7     reguliert    dann einen Luftstrom ein,  der vom     voreingestellten    Widerstandsverhältnis     Ra/Rb     abhängt.  



  In der Darstellung ist angedeutet, dass für jeden  Kontakt 13 verschiedene Widerstandsverhältnisse       Ra/Rb    voreingestellt werden können. Dies erlaubt,  je nach den von Anlage zu Anlage verschiedenen  Verhältnissen die Zuordnung der Luftmengen zur  jeweiligen Ölmenge zu variieren.  



  Bei gegebenem konstantem Strömungswiderstand  der     Brennerdüse    kann auch vom Öldruck auf die  Ölmenge pro Zeiteinheit geschlossen werden. Die  Mittel zur Feststellung der Ölmenge und der Wahl  schalter lassen sich deshalb in einem mehrstufigen  Kontaktmanometer vereinigen, das den Druck im  Ölkreislauf misst. Die     Fig.2    ist eine Schnittdar  stellung eines     Brennerkopfes    mit     Rücklaufregelung     der Ölmenge, wobei der vollständige     Ölkreislauf     schematisch dargestellt ist. Die Ölpumpe 3 fördert  wiederum das Öl aus dem     Reservoir    2 in die  Kammer 20.

   Von hier wird das Öl durch Drall  schlitze 21 gepresst, welche eine Rotation des Öles  in der Kammer 22 bewirken, was ihm eine gute     Zer-          stäubung    an der Düse 23 sichert. Aus der Kammer  22 führt eine     Rücklaufleitung    24 nach dem Reservoir  2 zurück. In der     Rücklaufleitung    sitzt ein Regulier  organ 25, beispielsweise ein     Druckregulierventil     oder ein     Mengenregulierventil.    Je nach der Stellung  des Regulierorgans 25 wählt ein grösserer oder  kleinerer Teil des von der Pumpe 3 geförderten  Öles den Weg durch den Rücklauf, und der Rest    strömt durch die Düse 23, ausserhalb welcher die  durch den Kanal 26 zuströmende Verbrennungsluft  beigemischt wird.

   Der Öldruck vor dem Regulier  organ 25 steht somit in direktem Zusammenhang  mit der zur Verbrennung gelangenden Ölmenge.  Er wird durch das Kontaktmanometer 27 gemessen.  Die von den Kontakten des Manometers 27 nach  der Brückenschaltung führenden Leitungen sind  mit 28 bezeichnet.    Die     Fig.    3 ist das Schaltschema einer besonderen       Ausführungsart    der     Brückenschaltung.    Der eine  Seitenpfad besteht aus einer Kette von     serie-          geschalteten    Widerständen 10. Die Wirkungsweise  der Schaltung ist mit derjenigen gemäss     Fig.l     identisch; für die einzelnen Bauelemente wurden  die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in     Fig.    1.  



  Bei der Zuordnung der Widerstandsverhältnisse  zu den jeweiligen Ölmengen ist zu beachten, dass der  Zusammenhang optimale     Luftmenge/Ölmenge    durch  Überlagerung der weiter oben angeführten, von  Anlage zu Anlage verschiedenen     Einflüsse    mit der  Abhängigkeit der geförderten Luftmenge von der       Drosselklappenstellung    zustande kommt. Die     Fig.        4n     und 46 erläutern diese     letztere    Abhängigkeit. Es  handelt sich annähernd um eine     Sinusfunktion,    doch  tritt bei geschlossener Drosselklappe (Winkel = 0)  bereits eine gewisse     Leckmenge        Q1,    auf.

   Diese Funk  tion ist nun bei allen Ölbrennern einer Fabrikations  serie dieselbe, und es besteht die Möglichkeit und ist  von     Vorteil,    sie durch geeignete Dimensionierung  der Widerstände 10 zu kompensieren. Die einzelnen  Widerstände müssen also derart bemessen werden,  dass beim Abgreifen beliebiger, aufeinanderfolgender       End-    und Verbindungspunkte und jeweiligem Ab  gleich der Brücke eine Änderung des Luftstromes  durch die Drosselklappe um einen jeweils gleichen  Betrag erfolgt.  



  Ein weiteres Merkmal der Brückenschaltung nach       Fig.    3 sind zwei Bündel von parallelen Leitern, von  denen das eine (31) von den Kontakten 13 des  Kontaktmanometers und das andere (32) von den       End-    und Verbindungspunkten der Widerstände 10  ausgeht. Die Leiter der beiden Bündel kreuzen sich in  zwei zueinander parallelen Ebenen und bilden eine       Art    rechtwinkliges Koordinatensystem. Das Zuordnen  eines bestimmten, an sich aber stufenweise veränder  lichen Widerstandsverhältnisses zu einem bestimmten  Mengenwert erfolgt hier durch Herstellen einer  leitenden Verbindung der entsprechenden Leiter an  ihrem Kreuzungspunkt.

   Die Gesamtheit dieser leiten  den Verbindungen 33 und 34 ergibt dann ein Abbild  des funktionellen Zusammenhanges zwischen opti  maler Luftmenge und Ölmenge. Ist die Funktion  <I>Q =</I>     f        (Q,)   <I>(Q</I> = Luftmenge und     Q,    = Ölmenge)  bereits in der Bemessung der Widerstände 10 berück  sichtigt, so gibt die Lage der Verbindungen 33 und 34  nur noch die spezifischen Einflüsse der betreffenden  Anlage und der     verwendeten    Ölsorte auf den ge  nannten Zusammenhang wieder.

        Bei der Inbetriebsetzung eines erfindungsge  mässen Ölbrenners sind vorerst die den     einzelnen     Werten der Ölmenge zuzuordnenden Luftmengen  durch     Bestimmung    der betreffenden Widerstandsver  hältnisse festzulegen. Die Anordnung nach     Fig.3     bietet hierfür, dank dem von den beiden Leiter  bündeln gebildeten     Koordinatennetz,    eine besonders  günstige Möglichkeit. Danach wird von den Kreu  zungspunkten, an denen leitende Verbindungen her  zustellen sind, vorerst nur ein Teil (34) durch Aus  messen bestimmt. Hierauf können die restlichen  Punkte 33 durch Interpolieren anhand der Aus  gemessenen gefunden werden.

   In der Praxis werden  natürlich feinere Mengenstufen bzw. mehr Kontakte  13 und auch mehr Widerstände 10 erforderlich sein,  als hier der Einfachheit halber dargestellt sind.  



  Die leitenden Verbindungen können beispielsweise  nach     Fig.5    durch steckbare Reiter 35 hergestellt  werden, welche auf einen beliebigen     Kreuzungspunkt     zwischen den Leitern 31 und 32 aufgesetzt werden  können.  



  Eine weitere Möglichkeit zum Voreinstellen ver  schiedener Widerstandsverhältnisse im einen Seiten  pfad der Brückenschaltung zeigt das Schaltschema       Fig.    6. Der betreffende Seitenpfad besteht hier aus     einer     Mehrzahl parallel geschalteter     Potentiometer    40, de  ren Schleifer zum Voreinstellen der verschiedenen  Widerstandsverhältnisse dienen.  



  Diese     Voreinstellung    kann im Gegensatz zur Lö  sung nach     Fig.3    stufenlos erfolgen, ein Nachteil  dieser Schaltung besteht jedoch darin, dass alle     Poten-          tiometer    einen     Nebenschluss    zum jeweils vom Wahl  schalter 12 angeschalteten     Potentiometer    bilden. Da  durch wird die     Schleifereinstellung    relativ unempfind  lich; zur teilweisen Behebung sind natürlich feste       Seriewiderstände    zu den einzelnen     Potentiometern     denkbar.  



  Die folgenden     Ausführungen    beziehen sich auf die  Steuerung der Drehrichtung des Stellmotors. Im Falle  einer mit Gleichstrom gespeisten Brücke besteht die  Möglichkeit, das     Vorzeichen    der Abweichung des  vom Stellmotor angetriebenen     Potentiometerschleifers     von der jeweiligen     Abgleichlage    als Kriterium für die  Drehrichtung des Stellmotors heranzuziehen.

   Die Po  larität der Spannung am Widerstand 14     (Fig.    1) und  somit am     Verstärkerausgang    ist nämlich davon ab  hängig, ob sich der Schleifer 9 auf der positiven oder  negativen Seite der Lage befindet, in welcher der       Abgleich        Ra/R,,    =     RJRa    hergestellt ist. Es kann dann  ohne weiteres der Stellmotor 6 so gesteuert werden,  dass er den Schleifer 9 immer nach der     Abgleichlage     hin bewegt. Anders liegt der Fall bei einer mit Wech  selstrom gespeisten Brücke.

   Hier wird mit Vorteil so  vorgegangen, dass der Vergleich der Phasenlage zwi  schen der Speisespannung als     Bezugsspannung        und     der Spannung am Ausgang des Verstärkers das Kri  terium für die     Drehrichtung    des     Stellmotors        liefert.     



  Ein Ausführungsbeispiel hierzu zeigt     das    Schalt  schema     Fig.    7. In diesem Fall ist die Spannung im  Widerstand 14 und somit am     Verstärkerausgang    das    eine Mal in Phase und das andere Mal     in    Gegenphase  mit der Speisespannung, je nachdem, ob die Lage des  Schleifers 9 in der einen oder anderen Richtung von  der     Abgleichlage    abweicht. Die Schaltung enthält zwei       Wechselstromrelais   <I>A</I> und<I>B</I> mit den Kontakten     ai,          a2    bzw.     bi,        b2    und je zwei Wicklungen.

   Je eine dieser       Wicklungen    wird von der gleichen Spannungsquelle  gespeist wie die Brücke. Die anderen beiden Wick  lungen sind so dimensioniert, dass sie den gleichen  magnetischen Fluss erzeugen wie die ersteren und in  den Ausgangskreis des Verstärkers geschaltet, und  zwar     beim    Relais<I>A</I> gleichphasig und beim Relais<I>B</I>  gegenphasig zur Speisespannung.

   Je nachdem nun die  Spannung im     Verstärkerausgang    in Phase oder Ge  genphase zur Speisespannung ist, wird entweder Re  lais<I>A</I> oder Relais<I>B</I> erregt und die entsprechenden  Kontakte bewirken den Lauf des Gleichstrom ge  speisten     Stellmotors    6 im Sinne einer Bewegung des       Schleifers    9 nach der     Abgleichlage        hin.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ölbrenner mit Einrichtung zur Regulierung der dem Brennerkopf zugehenden Luftmenge in Abhän gigkeit von der dem Brennerkopf pro Zeiteinheit zu geführten Ölmenge mittels einer in der Luftzufuhr leitung angeordneten Drosselklappe, die von einem Stellmotor betätigt wird, gekennzeichnet durch eine Brückenschaltung, deren einer Seitenpfad ein Poten- tiometer mit vom genannten Stellmotor angetriebenem Schleifer aufweist, deren anderer Seitenpfad Wider standsmittel enthält,
    denen Mittel zum mindestens stufenweisen Voreinstellen verschiedener Widerstands verhältnisse zugeordnet sind, und wobei vom Null pfad der Brückenschaltung aus der Eingangskreis eines Verstärkers gespeist wird, dessen Ausgangskreis mindestens mittelbar auf den Stellmotor wirkt, ferner gekennzeichnet durch Mittel zur Bestimmung der Öl menge, einen Wahlschalter mit betriebsmässig vom jeweiligen Mengenwert abhängigem Schaltzustand und voreinstellbare Mittel zum Zuordnen je eines der ge nannten Widerstandsverhältnisse zu einem zugehö rigen Mengenwert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ölbrenner nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein mehrstufiges Kontaktmanometer, das den Druck im Ölkreislauf misst. 2. Ölbrenner nach Unteranspruch 1, mit Rück laufregelung der Ölmenge, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktmanometer den Druck im Ölrücklauf misst. 3. Ölbrenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Seitenpfad aus einer Mehr zahl parallel geschalteter Potentiometer besteht, deren Schleifer zum Voreinstellen der verschiedenen Wider standsverhältnisse dienen.
    4. Ölbrenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Seitenpfad aus einer Kette von seriegeschalteten Widerständen besteht, wobei die verschiedenen Widerstandsverhältnisse stufenweise durch Abgreifen der End- und Verbindungspunkte der einzelnen Widerstände erhalten werden.
    5. Ölbrenner nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Widerstand der Widerstands kette, gemessen zwischen dem einen Endpunkt und den aufeinanderfolgenden Verbindungspunkten im Sinne des öffnens der Drosselklappe, mindestens an nähernd gemäss einer Sinusfunktion zwischen 0 und z/2 zunimmt, so dass beim Versetzen des Abgriffs um einen einzigen, beliebigen Widerstand der Kette und nachfolgendem Abgleich der Brücke eine Änderung des Luftstromes durch die Drosselklappe um einen jeweils gleichen Betrag erfolgt.
    6. Ölbrenner nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass von den End- und Verbindungs punkten der genannten Widerstände einerseits und von den Kontakten des genannten Wahlschalters an derseits je ein Bündel paralleler Leiter ausgeht, die sich in zwei parallelen Ebenen nach Art von recht winkligen Koordinaten kreuzen, wobei das Zuordnen eines bestimmten Widerstandsverhältnisses zu einem bestimmten Mengenwert durch Herstellen einer leiten den Verbindung der entsprechenden Leiter an ihrem Kreuzungspunkt erfolgt. 7. Ölbrenner nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die leitende Verbindung durch steckbare Reiter hergestellt wird.
CH6073758A 1958-06-18 1958-06-18 Olbrenner CH363429A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6073758A CH363429A (de) 1958-06-18 1958-06-18 Olbrenner

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6073758A CH363429A (de) 1958-06-18 1958-06-18 Olbrenner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH363429A true CH363429A (de) 1962-07-31

Family

ID=4523166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6073758A CH363429A (de) 1958-06-18 1958-06-18 Olbrenner

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH363429A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19622438A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Regelung des Durchflusses einer Flüssigkeit in einem geschlossenen Kreislauf
DE2509344C3 (de) Verfahren und Anordnung zur automatischen Regelung einer Kessel-Turbinen-Einheit
EP0314731A1 (de) Einrichtung für die herstellung bestimmter konzentrationen gasförmiger stoffe sowie zum mischen verschiedener gasförmiger stoffe in einem vorgegebenen verhältnis.
CH363429A (de) Olbrenner
DE2704048A1 (de) Vorrichtung zur regelung und mengenmessung eines in einer leitung stroemenden gases
EP0015480B1 (de) Vorrichtung zur Gemischregelung für Gasfeuerungen
AT207491B (de) Ölbrenner
DE2326395A1 (de) Regelung der zufuhr eines ersten fluidums und eines zweiten fluidums an einem ofen, insbesondere industrieofen und waermeerzeuger
DE102019101189A1 (de) Verfahren zur Regelung eines Gasgemisches
DE1170102B (de) Einrichtung zur Regelung des dem Brennerkopf eines OElbrenners zugefuehrten Verbrennungs-luftstromes in Abhaengigkeit von der dem Brenner-kopf je Zeiteinheit zugefuehrten OElmenge
DE1598996C3 (de) Einrichtung zum automatischen Vergleich der Oktanzahl eines Prüfkraftstoffes mit derjenigen eines Bezugskraftstoffes
DE3419891A1 (de) Einrichtung zur anpassung eines gasbrenners an unterschiedliche brenngasheizwerte
DE1231914B (de) Elektrische Schaltungsanordnung zum automatischen Regeln des Verhaeltnisses der Durchflussmengen von zwei durch je eine Leitung fliessenden Stroemungsmitteln
DE645954C (de) Verfahren zur Regelung des Betriebes von Roehrendampferzeugern mit Zwangsdurchlauf des Arbeitsmittels
DE392135C (de) Gemischregler oder Gasdruckregler
DE2000130B2 (de) Analogregler mit einem Triac als Wechselstromsteller
DE458173C (de) Regelverfahren fuer Gas- und aehnliche Feuerungen
DE818975C (de) Anordnung zur elektrischen Regelung einer Groesse, die sich mit dem Verhaeltnis Zweier anderen Groessen aendert
DE1037639B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung einer mit mindestens zwei verschiedenen Brennstoffarten beschickten Feuerungsanlage
DE1457136B2 (de) Vorrichtung zur herstellung eines motortreibstoffgemisches aus einem grundtreibstoff und einem zusatzstoff
DE932409C (de) Einrichtung zur Betaetigung des Rueckfuehrmechanismus von Drehzahl- bzw. Frequenzreglern der Kraftmaschinen von Kraftwerken
DE2315540C3 (de) Vorrichtung zur Regelung des Mischungsverhältnisses zweier in je einer Leitung einer Anlage zugeführten Gase
DE761303C (de) Elektrische Regeleinrichtung
DE2000130C (de) Analogregler mit einem Triac als Wechselstromsteller
DE845112C (de) Elektrische Regeleinrichtung