CH363545A - Biegemaschine - Google Patents

Biegemaschine

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CH363545A
CH363545A CH5936658A CH5936658A CH363545A CH 363545 A CH363545 A CH 363545A CH 5936658 A CH5936658 A CH 5936658A CH 5936658 A CH5936658 A CH 5936658A CH 363545 A CH363545 A CH 363545A
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CH
Switzerland
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ring
lever
bending
holes
pin
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Application number
CH5936658A
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English (en)
Inventor
Ronco Giovanni
Suter Alois
Original Assignee
Suter Fa Alois
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


      Blegemaschine       Bei Biegemaschinen mit drehbarem Biegeteller ist  es bekannt, zum Biegen von Stäben mit unterschied  lichem     Krümmungsradius    in entsprechend unter  schiedlichem radialem Abstand von der Drehachse  angeordnete Löcher führ den Biegezapfen vorzusehen.  Diese Löcher sind bei bekannten Maschinen in Um  fangsrichtung und radial versetzt zueinander ange  ordnet, um sowohl eine genügende Anzahl solcher  Löcher mit unterschiedlichem radialem Abstand als  auch feine Abstufungen dieser radialen Abstände vor  zusehen.

   Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil,       dass    beim     übergang    von einem     Krümmungsradius    zu  einem hiervon verschiedenen eine Neueinstellung der  Steuerstifte vorgesehen werden     muss,    welche den<B>je-</B>  weiligen Biegewinkel bestimmen und sich in einem  in der     Tellerrandzone    angeordneten Lochkranz be  finden. Sie arbeiten mit einem beweglich am Ma  schinengestell gelagerten     Hubbegrenzungsanschlag    zu  sammen. Es kommt jedoch öfters vor,     dass    eine Reihe  von Stäben mit unterschiedlichem     Krümmungsradius,     jedoch gleichbleibendem Biegewinkel gebogen werden  müssen.

   In solchen Fällen wird durch das dauernde  Neueinstellen der Steuerstifte viel Zeit verloren, wobei  auch leicht Fehler durch falsches Einsetzen der  Steuerstifte vorkommen können.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nach  teile zu vermeiden und betrifft eine Biegemaschine mit  drehbarem Biegeteller, der mehrere in unterschied  lichem radialem Abstand von der Drehachse ange  ordnete Löcher zum Einsetzen des Biegezapfens und  in der Randzone einen Lochkranz zum Einsetzen des  den jeweiligen Biegewinkel bestimmenden Steuer  stiftes aufweist, welch letzterer mit einem beweglich  am Maschinengestell gelagerten     Hubbegrenzungsan-          schlag    zusammenarbeitet, die<B>jedoch</B> dadurch gekenn  zeichnet ist,     dass    die den Lochkranz für den     Steuerstift     aufweisende Randzone an einem zur Tellerdrehachse    konzentrischen Ring angeordnet ist,

   der peripher  verstellbar und in vorbestimmten unterschiedlichen  Drehlagen feststellbar am inneren, die Löcher für den  Biegezapfen aufweisenden Tellerteil geführt ist. Da  durch ist es möglich, einen einmal eingestellten       Steuerstift    beizubehalten, wenn Stäbe mit unterschied  lichem     Krümmungsradius    um den gleichen Winkel  abgebogen werden sollen, indem es lediglich erforder  lich ist, den mit dem Lochkranz für den Steuerstift  versehenen Ring vom inneren Tellerteil zu lösen und  um denjenigen     Zentriwinkel    zu verstellen, um welchen  das Loch des zu verwendenden Biegezapfens von dem  vorher verwendeten differiert.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen     Grundriss.     



       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab einen Schnitt  nach der Linie     A-A    in     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>3</B> zeigt im     Grundriss    die Ausgangsstellung für  einen Biegevorgang.  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> hervorgeht, weist die Biege  maschine einen waagrechten Biegeteller<B>1</B> auf, der auf  der vertikalen, in üblicher Weise im nicht dargestellten  Maschinengestell gelagerten Antriebswelle 2     aufgekeilt     ist und oberhalb eines in     Fig.    2 angedeuteten Tisches  <B>3</B> angeordnet ist. Der Teller<B>1</B> ist gemäss     Fig.   <B>1</B> in  seiner Randzone mit einem Lochkranz 4 zum Ein  setzen eines Steuerstiftes<B>5</B> versehen. Dieser ist oben  mit einem Knopf<B>6</B> zum Anfassen von Hand versehen  und ragt in eingesetztem Zustande gemäss     Fig.    2 auf  der Tellerunterseite um ein vorbestimmtes Mass vor.

    Mit dem nach unten herausragenden Stiftende arbeitet  in noch näher zu erläuternder Weise ein     Hubbe-          grenzungshebel   <B>7</B> zusammen.  



  Die den Lochkranz 4 aufweisende Randzone ist  an einem zur Tellerdrehachse konzentrischen Ring  angeordnet. Dieser weist gemäss     Fig.    2 einen winkel-           förmigen    Querschnitt auf mit einem waagrechten  Schenkel<B>8</B> und einem vertikalen Schenkel<B>9.</B> Der  Lochkranz 4 befindet sich im Schenkel<B>9,</B> der am  Umfang des inneren Tellerteiles<B>10</B> geführt ist. Der  Schenkel<B>8</B> ist in einer nach aussen offenen Ringnut  gelagert, die durch die Unterseite des Tellerteiles<B>10</B>  und eine an letzterer lösbar befestigte Ringleiste<B>11</B>  gebildet ist.

   Die Ringleiste<B>11</B> hat ebenfalls winkel  förmigen Querschnitt, wobei der eine Schenkel 12 an  der Unterseite des Tellerteiles<B>10</B> anliegt und     -nit     Bohrungen versehen ist, durch welche<B>je</B> eine Kopf  schraube<B>13</B> mit versenktem Kopf hindurchgeführt  ist, welche in einer entsprechenden Gewindebohrung  des Tellerteiles<B>10</B> eingeschraubt ist. Der andere  Schenkel 14 bildet die untere     NutbegrenzungsfladKe.     



  Der Tellerteil<B>10</B> ist gemäss     Fig.   <B>1</B> mit mehreren  zum Teil in unterschiedlichem radialem Abstand von  der Tellerdrehachse angeordneten, gleich grossen  Löchern<B>15</B> zum Einsetzen des üblichen Biege  zapfens versehen. Ferner ist der Ringschenkel<B>8</B> mit  einer Reihe von konzentrisch zur Tellerdrehachse  angeordneten Löchern<B>16</B> versehen, die in der glei  chen Winkelteilung wie die Löcher<B>15</B> verteilt sind  und durch Drehen des Ringes<B>8, 9</B> gegenüber dem  Tellerteil<B>10</B> wahlweise mit einem im Tellerteil<B>10</B>  vorgesehenen Loch<B>17</B> gleicher lichter Weite zur  Deckung gebracht werden können. Der Leisten  schenkel 14 ist an der betreffenden Stelle mit einer  Aussparung<B>18</B> versehen.

   Durch das Loch<B>17</B> und  eines der Löcher<B>16</B> ist ein mit einem Griffknopf<B>19</B>  versehener Kupplungsbolzen von oben her eingesetzt,  dessen Schaft 20 in die Aussparung<B>18</B> hineinragt und  den Ring<B>8, 9</B> mit dem inneren Tellerteil<B>10</B> kuppelt.  



  Der     Hubbegrenzungshebel   <B>7</B> ist drehbar und axial  verschiebbar auf einer hohlen     Steuerwelte    21 gelagert.  Zu diesem Zwecke ist er mit einem     Kugelschnäpper     versehen, dessen Kugel 22 in einer radialen, die  Schnappfeder<B>23</B> enthaltenden Bohrung des Hebels<B>7</B>  gelagert ist und mit drei in axialen Abständen an der  Steuerwelle angeordneten     rillenförinigen    Rasten 24  zusammenarbeitet.  



  Wie aus     Fig.   <B>1</B> hervorgeht, befindet sich beider  seits des Hebels<B>7 je</B> ein Lappen<B>25.</B> Diese Lappen  sind an einem hebelartigen Halter<B>26</B> angeordnet,     Jer     anderseits eine Bohrung aufweist, durch welche das  obere Ende der Steuerwelle 21 hindurchgesteckt ist,  mit welcher der Halter<B>26</B> durch Schweissen starr  verbunden ist. Der Halter<B>26</B> ladet nach derselben  Seite aus wie der Hebel<B>7</B> und zentriert letzteren  mittels zwei Stellschrauben<B>27,</B> die durch zueinander  koaxiale Gewindebohrungen der Lappen 25     hindurch-          geschraubt    sind bis zur Anlage am Hebel<B>7.</B> Die  Schrauben<B>27</B> weisen auf der Aussenseite<B>je</B> ein Hand  rad<B>28</B> auf.

   Durch wechselweises Lockern     bzw.    An  ziehen der beiden Stellschrauben<B>27</B>     lässt    sich die  Lage des Hebels<B>7</B> justieren. Der freie Endteil des  Hebels<B>7</B> dient als Anschlag für das auf der Unterseite  des Ringschenkels<B>9</B> herausragende Ende des Stiftes  <B>5.</B> Durch die axiale     Verstellbarkeit    des Hebels<B>7</B> in  die durch die Rastrillen 24 bestimmten Höhenlagen         lässt    sich der Abstand des Anschlages vom Ring  schenkel<B>9</B> derart verändern,     dass    der Anschlag mit  unterschiedlichen, in den Lochkranz 4 eingesetzten  Steuerstiften<B>5</B> entsprechend abgestufter unterschied  licher Länge zusammenarbeiten kann.

   In     Fig.    2 ist der  kürzeste verwendbare Stift vorgesehen und in strich  punktierten Linien die entsprechende höchste Lage  des Anschlages des Hebels<B>7</B> angedeutet. Diese Lage  wird erreicht, wenn die Kugel 22 in der obersten  Rastrille 24 eingeschnappt ist, wobei die Nabe des  Hebels<B>7</B> unmittelbar unter dem Halter<B>26</B> sitzt. Die  Stellschrauben<B>27</B> sind so locker geschraubt,     dass    sie  ein axiales Verschieben des Hebels<B>7</B> ohne weiteres  gestatten. Andernfalls kann durch Anfassen an den  Handrädern<B>28</B> ein leichtes Lockern der Schrauben  zu diesem Zwecke erfolgen.  



  In     Fig.    2 ist in strichpunktierten Linien der     Stift-          endteil    für die beiden längeren Stifte angedeutet,  wobei der längste mit der in ausgezogenen Linien  dargestellten Lage des Hebels<B>7</B> koordiniert ist.  



  Bei der in     Fig.   <B>3</B> dargestellten Ausgangslage für  einen Biegevorgang ist auf einem über den     TellerteiI     <B>10</B> hinaufragenden zentralen Zapfen<B>31</B> der Antriebs  welle 2 eine Rolle<B>32</B> lose aufgesetzt, deren Radius  dem vorbestimmten inneren     Krümmungsradius    des  zu biegenden Stabes<B>33</B> entspricht. Dieser wird in der  in     Fig.   <B>3</B> in ausgezogenen Linien dargestellten Aus  gangslage an die Rolle<B>32</B>     herangeschoben    und durch  einen Anschlag 34 festgelegt, der in bekannter Weise  verstellbar auf dem Tisch befestigt ist. Der Biege  bolzen<B>35</B> ist in das zur     Stabdicke    passende Loch<B>15</B>  des Tellerteiles<B>10</B> eingesetzt.

   Der Lochring<B>8, 9</B> weist  eine Einbuchtung<B>30</B> auf, an die ein nicht dargestellter       schnäpperartiger    Feststeller kraftschlüssig eingreift  und den Lochring in der Ausgangslage gemäss     Fig.   <B>3</B>  sichert. Zur Einleitung des Biegevorganges ist in  üblicher Weise ein nicht dargestellter Schalthebel von  Hand in die der Drehrichtung des Tellers gemäss dem  Pfeil<B>29</B> entsprechende Arbeitsstellung geschwenkt  worden, wodurch die Steuerwelle 21 so um einen  kleinen Winkel gedreht wurde,     dass    der Hebel<B>7</B> von  der in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Ruhelage in die Arbeitslage  nach     Fig.   <B>3</B> geschwenkt worden ist.

   Zugleich ist in  üblicher Weise eine Wendekupplung im Tellerantrieb  eingerückt worden, wodurch der Teller in Richtung  des Pfeiles<B>29</B> von einem laufenden Motor angetrieben  wird. Der Biegezapfen<B>35</B> biegt den Stab<B>33</B> um die  Rolle<B>32</B> gemäss den strichpunktierten Linien in       Fig.   <B>3.</B> Im Endgang stösst der Stift<B>5</B> auf den Hebel<B>7</B>  und schwenkt diesen in die in     Fig.   <B>1</B> dargestellte Aus  gangslage zurück, wodurch die Steuerwelle wieder in  ihre Ruhelage gelangt und die Antriebskupplung aus  schaltet. Der Teller nimmt nun die in     Fig.   <B>1</B> darge  stellte Endlage ein. Der Teller<B>1</B> wird nun zurück  gedreht, bis der Feststeller wieder in die Einbuchtung  <B>30</B> einrastet. Der gebogene Stab wird durch einen  neuen ersetzt.

    



  Beim Beginn des nachfolgenden neuen Biegevor  ganges wird durch Betätigen des vorerwähnten  Schalthebels die Kupplung wieder eingerückt und      hierdurch     zwangläufig    der Hebel<B>7</B> um den kleinen  Winkel im     Uhrzeigersinne    durch die Steuerwelle 21  geschwenkt, in welcher er verharrt, bis im Endgang  des Biegehubes der Steuerstift<B>5</B> wieder auf ihn auf  läuft und ihn in die dargestellte Nullage bringt, was  wieder das Ausrücken der Antriebskupplung zur  Folge hat,     usw.     



  Beim Biegen nach der anderen Seite erfolgen die  Bewegungsvorgänge des Tellers sowie der Steuer  glieder in umgekehrter Bewegungsrichtung.  



  Wenn alle drei Steuerstifte unterschiedlicher  Länge im einen oder anderen Drehsinne des Tellers  oder abwechslungsweise in beiden Drehrichtungen  ausgenützt werden sollen, dann müssen für den klein  sten Biegewinkel der kürzeste Stift<B>5</B> und für den  grössten Biegewinkel der längste Stift vorgesehen wer  den, wobei dem kleinsten Biegewinkel die oberste,  dem grössten Biegewinkel dagegen die in     Fig.    2 in  ausgezogenen Linien dargestellte niedrigste Lage des  Hebels<B>7</B> zugeordnet ist.  



  Alle auf diese Weise eingestellten verschiedenen  Biegewinkel können wahlweise für jede Stellung des  Biegezapfens Verwendung finden, der in ein belie  biges Loch<B>15</B> des Tellerteiles<B>10</B> eingesteckt ist. Wird  der Biegezapfen zur Anpassung an einen anderen       Krümmungsradius    in Umfangsrichtung versetzt, dann  bedarf es zur Beibehaltung des vorherigen Biege  winkels lediglich einer Versetzung des Kupplungs  bolzens 20, um denselben     Zentriwinkel    um sämtliche  im Lochkranz 4 für vorbestimmte Biegewinkel ein  gesetzte Stifte<B>5</B> dem neuen     Krümmungsradius    in  gleicher Weise zu koordinieren.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Blegemaschine mit drehbarem Biegeteller, der mehrere in unterschiedlichem radialem Abstand von der Drehachse angeordnete Löcher zum Einsetzen des Biegezapfens und in der Randzone einen Loch kranz zum Einsetzen des den jeweiligen Biegewinkel bestimmenden Steuerstiftes aufweist, welch letzterer mit einem beweglich am Maschinengestell gelagerten Hubbegrenzungsanschlag zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die den Lochkranz (4) für den Steuerstift<B>(5)</B> aufweisende Randzone an einem zur Tellerdrehachse konzentrischen Ring<B>(8, 9)</B> ange ordnet ist, der peripher verstellbar und in vorbe stimmten unterschiedlichen Drehlagen feststellbar am inneren, die Löcher<B>(15)</B> für den Biegezapfen auf weisenden Tellerteil<B>(10)
    </B> geführt ist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- C kennzeichnet, dass der den Lochkranz (4) aufweisende Ring<B>(8, 9)</B> einen winkelförmigen Querschnitt hat, wobei der eine, den Lochkranz (4) für den Steuerstift <B>(5)</B> aufweisende Schenkel<B>(9)</B> am Umfang des inneren Tellerteils<B>(10)</B> geführt ist, wogegen der andere Schen kel<B>(8)</B> in einer nach aussen offenen Ringnut gelagert ist, die durch die Unterseite des inneren Tellerteils <B>(10)</B> und eine an letzterer lösbar befestigten Ringleiste <B>(11)</B> gebildet ist. 2.
    Maschine nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der in der Ringnut gelagerte Ring schenkel<B>(8)</B> mit einer Reihe von konzentrisch zur Drehachse angeordneten Löchern<B>(16)</B> versehen #st, die in der gleichen Winkelteilung wie die Löcher<B>(15)</B> für den Biegezapfen verteilt sind und durch Drehen des den Lochkranz (4) für den Steuerstift<B>(5)</B> auf weisenden Ringes<B>(8, 9)</B> wahlweise mit einem im inneren Tellerteil<B>(10)</B> vorgesehenen Loch<B>(17)</B> glei cher lichter Weite zur Deckung gebracht werden können, wobei ein Kupplungsbolzen (20) vorgesehen ist, der durch die beiden jeweils zur Deckung ge brachten Löcher<B>(16, 17)</B> hindurchsteckbar ist und den Ring<B>(8, 9)</B> mit dem inneren Tellerteil<B>(10)
    </B> ver bindet. <B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubbegrenzungsanschlag durch das freie Ende eines im Maschinengestell<B>(3)</B> um eine zur Tellerdrehachse parallele Achse (21) schwenk baren Hebels<B>(7)</B> gebildet ist, der axial derart in vor bestimmte unterschiedliche Lagen verstellbar ist, dass der Anschlag mit unterschiedlich langen, in den Loch kranz (4) eingesetzten Steuerstiften<B>(5)</B> zusammen arbeiten kann. 4.
    Maschine nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubbegrenzungshebel <B>(7)</B> dreh bar und axial verschiebbar auf einer Steuerwelle (21) gelagert und beiderseits durch Stellschrauben<B>(27)</B> zentriert ist, die in beiderseits des Hubbegrenzungs- hebels <B>(7)</B> angeordneten, zueinander koaxiale Ge windebohrungen für diese Schrauben<B>(27)</B> aufweisen den Lappen<B>(25)</B> gelagert sind, wobei die Lappen<B>(25)</B> starr mit der Steuerwelle (21) verbunden sind.
    <B>5.</B> Maschine nach Untcranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lappen<B>(25)</B> an den beiden Seiten eines auf der Steuerwelle (21) sitzenden hebel artigen Halters<B>(26)</B> angeordnet sind, der nach der selben Seite ausladet wie der Hubbegrenzungs- hebel <B>(7).</B> <B>6.</B> Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubbegrenzungshebel <B>(7)</B> mit einem Kugelschnäpper (22,<B>23)</B> versehen ist, dessen Kugel (22) mit in axialen Abständen an der Steuer welle (21) angeordneten Rasten (24)
    bei entspre chender axialer Verstellung des Hubbegrenzungs- hebels <B>(7)</B> wahlweise in Eingriff gebracht werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2044737A2 (de) * 1969-04-22 1971-02-26 Peddinghaus Carl Ullrich Dr
WO1991010519A1 (de) * 1990-01-12 1991-07-25 Evg Entwicklungs- U. Verwertungs-Gesellschaft M.B.H. Biegemaschine zum biegen von stabförmigem material

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