CH363545A - Biegemaschine - Google Patents
BiegemaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
Blegemaschine Bei Biegemaschinen mit drehbarem Biegeteller ist es bekannt, zum Biegen von Stäben mit unterschied lichem Krümmungsradius in entsprechend unter schiedlichem radialem Abstand von der Drehachse angeordnete Löcher führ den Biegezapfen vorzusehen. Diese Löcher sind bei bekannten Maschinen in Um fangsrichtung und radial versetzt zueinander ange ordnet, um sowohl eine genügende Anzahl solcher Löcher mit unterschiedlichem radialem Abstand als auch feine Abstufungen dieser radialen Abstände vor zusehen.
Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass beim übergang von einem Krümmungsradius zu einem hiervon verschiedenen eine Neueinstellung der Steuerstifte vorgesehen werden muss, welche den<B>je-</B> weiligen Biegewinkel bestimmen und sich in einem in der Tellerrandzone angeordneten Lochkranz be finden. Sie arbeiten mit einem beweglich am Ma schinengestell gelagerten Hubbegrenzungsanschlag zu sammen. Es kommt jedoch öfters vor, dass eine Reihe von Stäben mit unterschiedlichem Krümmungsradius, jedoch gleichbleibendem Biegewinkel gebogen werden müssen.
In solchen Fällen wird durch das dauernde Neueinstellen der Steuerstifte viel Zeit verloren, wobei auch leicht Fehler durch falsches Einsetzen der Steuerstifte vorkommen können.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nach teile zu vermeiden und betrifft eine Biegemaschine mit drehbarem Biegeteller, der mehrere in unterschied lichem radialem Abstand von der Drehachse ange ordnete Löcher zum Einsetzen des Biegezapfens und in der Randzone einen Lochkranz zum Einsetzen des den jeweiligen Biegewinkel bestimmenden Steuer stiftes aufweist, welch letzterer mit einem beweglich am Maschinengestell gelagerten Hubbegrenzungsan- schlag zusammenarbeitet, die<B>jedoch</B> dadurch gekenn zeichnet ist, dass die den Lochkranz für den Steuerstift aufweisende Randzone an einem zur Tellerdrehachse konzentrischen Ring angeordnet ist,
der peripher verstellbar und in vorbestimmten unterschiedlichen Drehlagen feststellbar am inneren, die Löcher für den Biegezapfen aufweisenden Tellerteil geführt ist. Da durch ist es möglich, einen einmal eingestellten Steuerstift beizubehalten, wenn Stäbe mit unterschied lichem Krümmungsradius um den gleichen Winkel abgebogen werden sollen, indem es lediglich erforder lich ist, den mit dem Lochkranz für den Steuerstift versehenen Ring vom inneren Tellerteil zu lösen und um denjenigen Zentriwinkel zu verstellen, um welchen das Loch des zu verwendenden Biegezapfens von dem vorher verwendeten differiert.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
Fig. <B>1</B> zeigt einen Grundriss.
Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. <B>1.</B>
Fig. <B>3</B> zeigt im Grundriss die Ausgangsstellung für einen Biegevorgang.
Wie aus Fig. <B>1</B> hervorgeht, weist die Biege maschine einen waagrechten Biegeteller<B>1</B> auf, der auf der vertikalen, in üblicher Weise im nicht dargestellten Maschinengestell gelagerten Antriebswelle 2 aufgekeilt ist und oberhalb eines in Fig. 2 angedeuteten Tisches <B>3</B> angeordnet ist. Der Teller<B>1</B> ist gemäss Fig. <B>1</B> in seiner Randzone mit einem Lochkranz 4 zum Ein setzen eines Steuerstiftes<B>5</B> versehen. Dieser ist oben mit einem Knopf<B>6</B> zum Anfassen von Hand versehen und ragt in eingesetztem Zustande gemäss Fig. 2 auf der Tellerunterseite um ein vorbestimmtes Mass vor.
Mit dem nach unten herausragenden Stiftende arbeitet in noch näher zu erläuternder Weise ein Hubbe- grenzungshebel <B>7</B> zusammen.
Die den Lochkranz 4 aufweisende Randzone ist an einem zur Tellerdrehachse konzentrischen Ring angeordnet. Dieser weist gemäss Fig. 2 einen winkel- förmigen Querschnitt auf mit einem waagrechten Schenkel<B>8</B> und einem vertikalen Schenkel<B>9.</B> Der Lochkranz 4 befindet sich im Schenkel<B>9,</B> der am Umfang des inneren Tellerteiles<B>10</B> geführt ist. Der Schenkel<B>8</B> ist in einer nach aussen offenen Ringnut gelagert, die durch die Unterseite des Tellerteiles<B>10</B> und eine an letzterer lösbar befestigte Ringleiste<B>11</B> gebildet ist.
Die Ringleiste<B>11</B> hat ebenfalls winkel förmigen Querschnitt, wobei der eine Schenkel 12 an der Unterseite des Tellerteiles<B>10</B> anliegt und -nit Bohrungen versehen ist, durch welche<B>je</B> eine Kopf schraube<B>13</B> mit versenktem Kopf hindurchgeführt ist, welche in einer entsprechenden Gewindebohrung des Tellerteiles<B>10</B> eingeschraubt ist. Der andere Schenkel 14 bildet die untere NutbegrenzungsfladKe.
Der Tellerteil<B>10</B> ist gemäss Fig. <B>1</B> mit mehreren zum Teil in unterschiedlichem radialem Abstand von der Tellerdrehachse angeordneten, gleich grossen Löchern<B>15</B> zum Einsetzen des üblichen Biege zapfens versehen. Ferner ist der Ringschenkel<B>8</B> mit einer Reihe von konzentrisch zur Tellerdrehachse angeordneten Löchern<B>16</B> versehen, die in der glei chen Winkelteilung wie die Löcher<B>15</B> verteilt sind und durch Drehen des Ringes<B>8, 9</B> gegenüber dem Tellerteil<B>10</B> wahlweise mit einem im Tellerteil<B>10</B> vorgesehenen Loch<B>17</B> gleicher lichter Weite zur Deckung gebracht werden können. Der Leisten schenkel 14 ist an der betreffenden Stelle mit einer Aussparung<B>18</B> versehen.
Durch das Loch<B>17</B> und eines der Löcher<B>16</B> ist ein mit einem Griffknopf<B>19</B> versehener Kupplungsbolzen von oben her eingesetzt, dessen Schaft 20 in die Aussparung<B>18</B> hineinragt und den Ring<B>8, 9</B> mit dem inneren Tellerteil<B>10</B> kuppelt.
Der Hubbegrenzungshebel <B>7</B> ist drehbar und axial verschiebbar auf einer hohlen Steuerwelte 21 gelagert. Zu diesem Zwecke ist er mit einem Kugelschnäpper versehen, dessen Kugel 22 in einer radialen, die Schnappfeder<B>23</B> enthaltenden Bohrung des Hebels<B>7</B> gelagert ist und mit drei in axialen Abständen an der Steuerwelle angeordneten rillenförinigen Rasten 24 zusammenarbeitet.
Wie aus Fig. <B>1</B> hervorgeht, befindet sich beider seits des Hebels<B>7 je</B> ein Lappen<B>25.</B> Diese Lappen sind an einem hebelartigen Halter<B>26</B> angeordnet, Jer anderseits eine Bohrung aufweist, durch welche das obere Ende der Steuerwelle 21 hindurchgesteckt ist, mit welcher der Halter<B>26</B> durch Schweissen starr verbunden ist. Der Halter<B>26</B> ladet nach derselben Seite aus wie der Hebel<B>7</B> und zentriert letzteren mittels zwei Stellschrauben<B>27,</B> die durch zueinander koaxiale Gewindebohrungen der Lappen 25 hindurch- geschraubt sind bis zur Anlage am Hebel<B>7.</B> Die Schrauben<B>27</B> weisen auf der Aussenseite<B>je</B> ein Hand rad<B>28</B> auf.
Durch wechselweises Lockern bzw. An ziehen der beiden Stellschrauben<B>27</B> lässt sich die Lage des Hebels<B>7</B> justieren. Der freie Endteil des Hebels<B>7</B> dient als Anschlag für das auf der Unterseite des Ringschenkels<B>9</B> herausragende Ende des Stiftes <B>5.</B> Durch die axiale Verstellbarkeit des Hebels<B>7</B> in die durch die Rastrillen 24 bestimmten Höhenlagen lässt sich der Abstand des Anschlages vom Ring schenkel<B>9</B> derart verändern, dass der Anschlag mit unterschiedlichen, in den Lochkranz 4 eingesetzten Steuerstiften<B>5</B> entsprechend abgestufter unterschied licher Länge zusammenarbeiten kann.
In Fig. 2 ist der kürzeste verwendbare Stift vorgesehen und in strich punktierten Linien die entsprechende höchste Lage des Anschlages des Hebels<B>7</B> angedeutet. Diese Lage wird erreicht, wenn die Kugel 22 in der obersten Rastrille 24 eingeschnappt ist, wobei die Nabe des Hebels<B>7</B> unmittelbar unter dem Halter<B>26</B> sitzt. Die Stellschrauben<B>27</B> sind so locker geschraubt, dass sie ein axiales Verschieben des Hebels<B>7</B> ohne weiteres gestatten. Andernfalls kann durch Anfassen an den Handrädern<B>28</B> ein leichtes Lockern der Schrauben zu diesem Zwecke erfolgen.
In Fig. 2 ist in strichpunktierten Linien der Stift- endteil für die beiden längeren Stifte angedeutet, wobei der längste mit der in ausgezogenen Linien dargestellten Lage des Hebels<B>7</B> koordiniert ist.
Bei der in Fig. <B>3</B> dargestellten Ausgangslage für einen Biegevorgang ist auf einem über den TellerteiI <B>10</B> hinaufragenden zentralen Zapfen<B>31</B> der Antriebs welle 2 eine Rolle<B>32</B> lose aufgesetzt, deren Radius dem vorbestimmten inneren Krümmungsradius des zu biegenden Stabes<B>33</B> entspricht. Dieser wird in der in Fig. <B>3</B> in ausgezogenen Linien dargestellten Aus gangslage an die Rolle<B>32</B> herangeschoben und durch einen Anschlag 34 festgelegt, der in bekannter Weise verstellbar auf dem Tisch befestigt ist. Der Biege bolzen<B>35</B> ist in das zur Stabdicke passende Loch<B>15</B> des Tellerteiles<B>10</B> eingesetzt.
Der Lochring<B>8, 9</B> weist eine Einbuchtung<B>30</B> auf, an die ein nicht dargestellter schnäpperartiger Feststeller kraftschlüssig eingreift und den Lochring in der Ausgangslage gemäss Fig. <B>3</B> sichert. Zur Einleitung des Biegevorganges ist in üblicher Weise ein nicht dargestellter Schalthebel von Hand in die der Drehrichtung des Tellers gemäss dem Pfeil<B>29</B> entsprechende Arbeitsstellung geschwenkt worden, wodurch die Steuerwelle 21 so um einen kleinen Winkel gedreht wurde, dass der Hebel<B>7</B> von der in Fig. <B>1</B> dargestellten Ruhelage in die Arbeitslage nach Fig. <B>3</B> geschwenkt worden ist.
Zugleich ist in üblicher Weise eine Wendekupplung im Tellerantrieb eingerückt worden, wodurch der Teller in Richtung des Pfeiles<B>29</B> von einem laufenden Motor angetrieben wird. Der Biegezapfen<B>35</B> biegt den Stab<B>33</B> um die Rolle<B>32</B> gemäss den strichpunktierten Linien in Fig. <B>3.</B> Im Endgang stösst der Stift<B>5</B> auf den Hebel<B>7</B> und schwenkt diesen in die in Fig. <B>1</B> dargestellte Aus gangslage zurück, wodurch die Steuerwelle wieder in ihre Ruhelage gelangt und die Antriebskupplung aus schaltet. Der Teller nimmt nun die in Fig. <B>1</B> darge stellte Endlage ein. Der Teller<B>1</B> wird nun zurück gedreht, bis der Feststeller wieder in die Einbuchtung <B>30</B> einrastet. Der gebogene Stab wird durch einen neuen ersetzt.
Beim Beginn des nachfolgenden neuen Biegevor ganges wird durch Betätigen des vorerwähnten Schalthebels die Kupplung wieder eingerückt und hierdurch zwangläufig der Hebel<B>7</B> um den kleinen Winkel im Uhrzeigersinne durch die Steuerwelle 21 geschwenkt, in welcher er verharrt, bis im Endgang des Biegehubes der Steuerstift<B>5</B> wieder auf ihn auf läuft und ihn in die dargestellte Nullage bringt, was wieder das Ausrücken der Antriebskupplung zur Folge hat, usw.
Beim Biegen nach der anderen Seite erfolgen die Bewegungsvorgänge des Tellers sowie der Steuer glieder in umgekehrter Bewegungsrichtung.
Wenn alle drei Steuerstifte unterschiedlicher Länge im einen oder anderen Drehsinne des Tellers oder abwechslungsweise in beiden Drehrichtungen ausgenützt werden sollen, dann müssen für den klein sten Biegewinkel der kürzeste Stift<B>5</B> und für den grössten Biegewinkel der längste Stift vorgesehen wer den, wobei dem kleinsten Biegewinkel die oberste, dem grössten Biegewinkel dagegen die in Fig. 2 in ausgezogenen Linien dargestellte niedrigste Lage des Hebels<B>7</B> zugeordnet ist.
Alle auf diese Weise eingestellten verschiedenen Biegewinkel können wahlweise für jede Stellung des Biegezapfens Verwendung finden, der in ein belie biges Loch<B>15</B> des Tellerteiles<B>10</B> eingesteckt ist. Wird der Biegezapfen zur Anpassung an einen anderen Krümmungsradius in Umfangsrichtung versetzt, dann bedarf es zur Beibehaltung des vorherigen Biege winkels lediglich einer Versetzung des Kupplungs bolzens 20, um denselben Zentriwinkel um sämtliche im Lochkranz 4 für vorbestimmte Biegewinkel ein gesetzte Stifte<B>5</B> dem neuen Krümmungsradius in gleicher Weise zu koordinieren.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Blegemaschine mit drehbarem Biegeteller, der mehrere in unterschiedlichem radialem Abstand von der Drehachse angeordnete Löcher zum Einsetzen des Biegezapfens und in der Randzone einen Loch kranz zum Einsetzen des den jeweiligen Biegewinkel bestimmenden Steuerstiftes aufweist, welch letzterer mit einem beweglich am Maschinengestell gelagerten Hubbegrenzungsanschlag zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, dass die den Lochkranz (4) für den Steuerstift<B>(5)</B> aufweisende Randzone an einem zur Tellerdrehachse konzentrischen Ring<B>(8, 9)</B> ange ordnet ist, der peripher verstellbar und in vorbe stimmten unterschiedlichen Drehlagen feststellbar am inneren, die Löcher<B>(15)</B> für den Biegezapfen auf weisenden Tellerteil<B>(10)</B> geführt ist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- C kennzeichnet, dass der den Lochkranz (4) aufweisende Ring<B>(8, 9)</B> einen winkelförmigen Querschnitt hat, wobei der eine, den Lochkranz (4) für den Steuerstift <B>(5)</B> aufweisende Schenkel<B>(9)</B> am Umfang des inneren Tellerteils<B>(10)</B> geführt ist, wogegen der andere Schen kel<B>(8)</B> in einer nach aussen offenen Ringnut gelagert ist, die durch die Unterseite des inneren Tellerteils <B>(10)</B> und eine an letzterer lösbar befestigten Ringleiste <B>(11)</B> gebildet ist. 2.Maschine nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der in der Ringnut gelagerte Ring schenkel<B>(8)</B> mit einer Reihe von konzentrisch zur Drehachse angeordneten Löchern<B>(16)</B> versehen #st, die in der gleichen Winkelteilung wie die Löcher<B>(15)</B> für den Biegezapfen verteilt sind und durch Drehen des den Lochkranz (4) für den Steuerstift<B>(5)</B> auf weisenden Ringes<B>(8, 9)</B> wahlweise mit einem im inneren Tellerteil<B>(10)</B> vorgesehenen Loch<B>(17)</B> glei cher lichter Weite zur Deckung gebracht werden können, wobei ein Kupplungsbolzen (20) vorgesehen ist, der durch die beiden jeweils zur Deckung ge brachten Löcher<B>(16, 17)</B> hindurchsteckbar ist und den Ring<B>(8, 9)</B> mit dem inneren Tellerteil<B>(10)</B> ver bindet. <B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubbegrenzungsanschlag durch das freie Ende eines im Maschinengestell<B>(3)</B> um eine zur Tellerdrehachse parallele Achse (21) schwenk baren Hebels<B>(7)</B> gebildet ist, der axial derart in vor bestimmte unterschiedliche Lagen verstellbar ist, dass der Anschlag mit unterschiedlich langen, in den Loch kranz (4) eingesetzten Steuerstiften<B>(5)</B> zusammen arbeiten kann. 4.Maschine nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubbegrenzungshebel <B>(7)</B> dreh bar und axial verschiebbar auf einer Steuerwelle (21) gelagert und beiderseits durch Stellschrauben<B>(27)</B> zentriert ist, die in beiderseits des Hubbegrenzungs- hebels <B>(7)</B> angeordneten, zueinander koaxiale Ge windebohrungen für diese Schrauben<B>(27)</B> aufweisen den Lappen<B>(25)</B> gelagert sind, wobei die Lappen<B>(25)</B> starr mit der Steuerwelle (21) verbunden sind.<B>5.</B> Maschine nach Untcranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lappen<B>(25)</B> an den beiden Seiten eines auf der Steuerwelle (21) sitzenden hebel artigen Halters<B>(26)</B> angeordnet sind, der nach der selben Seite ausladet wie der Hubbegrenzungs- hebel <B>(7).</B> <B>6.</B> Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hubbegrenzungshebel <B>(7)</B> mit einem Kugelschnäpper (22,<B>23)</B> versehen ist, dessen Kugel (22) mit in axialen Abständen an der Steuer welle (21) angeordneten Rasten (24)bei entspre chender axialer Verstellung des Hubbegrenzungs- hebels <B>(7)</B> wahlweise in Eingriff gebracht werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5936658A CH363545A (de) | 1958-05-09 | 1958-05-09 | Biegemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5936658A CH363545A (de) | 1958-05-09 | 1958-05-09 | Biegemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH363545A true CH363545A (de) | 1962-07-31 |
Family
ID=4522283
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH5936658A CH363545A (de) | 1958-05-09 | 1958-05-09 | Biegemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH363545A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2044737A2 (de) * | 1969-04-22 | 1971-02-26 | Peddinghaus Carl Ullrich Dr | |
| WO1991010519A1 (de) * | 1990-01-12 | 1991-07-25 | Evg Entwicklungs- U. Verwertungs-Gesellschaft M.B.H. | Biegemaschine zum biegen von stabförmigem material |
-
1958
- 1958-05-09 CH CH5936658A patent/CH363545A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2044737A2 (de) * | 1969-04-22 | 1971-02-26 | Peddinghaus Carl Ullrich Dr | |
| WO1991010519A1 (de) * | 1990-01-12 | 1991-07-25 | Evg Entwicklungs- U. Verwertungs-Gesellschaft M.B.H. | Biegemaschine zum biegen von stabförmigem material |
| US5203195A (en) * | 1990-01-12 | 1993-04-20 | Evg Entwicklungs- U.Vertwertungs-Gesellschaft Mbh | Bending machine for bending bar-shaped material |
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