DE803971C - Biegemaschine, insbesondere fuer Betonstahl - Google Patents

Biegemaschine, insbesondere fuer Betonstahl

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DE803971C
DE803971C DEP38A DEP0000038A DE803971C DE 803971 C DE803971 C DE 803971C DE P38 A DEP38 A DE P38A DE P0000038 A DEP0000038 A DE P0000038A DE 803971 C DE803971 C DE 803971C
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DE
Germany
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bending
switching
stroke
lever
bending plate
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DEP38A
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English (en)
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DE1616407U (de
Inventor
Emil Funke
Werner Peddinghaus
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Firma Paul Ferd Peddinghaus
Original Assignee
Firma Paul Ferd Peddinghaus
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D11/00Bending not restricted to forms of material mentioned in only one of groups B21D5/00, B21D7/00, B21D9/00; Bending not provided for in groups B21D5/00 - B21D9/00; Twisting
    • B21D11/10Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs
    • B21D11/12Bending specially adapted to produce specific articles, e.g. leaf springs the articles being reinforcements for concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Biegemaschine, insbesondere für Betonstahl Es sind bereits Biegemaschinen bekannt, bei denen der Biegeteller von einem durch Hand- oder Fußhebel steuerbaren Wendegetriebe angetrieben wird und ein mit dem Biegeteller sich bewegender Steuernocken zur Steuerung des Wendegetriebes in der Weise dient, daß das Getriebe am Ende des Biegehubes umgeschaltet wird. Diese Maschinen bedürfen ebenso wie alle sonst bekannten Biegemaschinen für die Ausführung von Biegungen nach der anderen Seite besonderer Ein- bzw. Umstellungen, da der mit dem Biegeteller umlaufende Steuernocken durch den Begrenzungsanschlag der Nullstellung an einem Übertritt auf die Gegenseite gehindert ist. Für einen Wechsel von den rechten auf die linken Biegungen ist es daher notwendig, den Steuernocken entsprechend von der rechten auf die linke Seite des Begrenzungsanschlages der Nullstellung von Hand aus umzustellen. Außer dieser Umstellung ist je nach Art der Biegemaschine noch eine Veränderung der Hubbegrenzungsanschläge oder der damit zusammen arbeitenden Steuernocken nötig. Da Hakenbiegungen von r8o° eine Drehung des Biegetellers von etwa 200° erfordern, muß nämlich der Drehbereich von der Nullstellung bis zur Hubendstellung nach beiden Seiten mehr als eine halbe Umdrehung betragen, so daß beim Übergang von rechten zu linken Hakenbiegungen und umgekehrt jeweils ein entsprechender Abstand von der Nullage aus einzustellen ist.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, ohne jede Umstellung an der Maschine von Biegungen nach der einen Seite Wahl- oder wechselweise auf solche nach der anderen Seite übergehen zu können. Zu diesem Zweck wird bei einer Biegemaschine mit einem durch Fuß- oder Handschalter steuerbaren Wendegetriebe erfindungsgemäß für die Nullstellung ein Begrenzungsanschlag vorgesehen, der durch den ihm zugeordneten Steuernocken aus dessen Bewegungsbahn so verstellbar ist, daß der Steuernocken aus der Nullstellung heraus unbehindert nach beiden Seiten mit. dem Biegeteller umlaufen kann. Die Verstellung des Begrenzungsanschlages könnte beispielsweise durch eine vom Steuernocken bewirkte senkrechte Schwenkbewegung erfolgen. Zweckmäßig wird der Anschlag jedoch als axial beweglicher Schieber ausgebildet. Es empfiehlt sich, das gleiche auch mit dem Begrenzungsanschlag für die Endstellung des Biegehubes zu tun und diesem einen gesonderten Steuernocken am Biegeteller bzw. Biegezahnrad zuzuordnen. Zweckmäßig wird dieser Steuernocken, damit nach beiden Seiten die für Hakenbiegungen von i8o° erforderliche größere Drehung des Biegetellers selbsttätig erfolgt, an einem Schwenkarm angeordnet, der auf der Achse des Biegetellers zwischen festen oder einstellbaren Begrenzungsvorsprüngen oder -stiften frei beweglich lagert.
  • Die als Schieber ausgebildeten Begrenzungsanschläge wirken vorzugsweise auf ein zwischen dem Schalthebel und der Umschaltkupplung des Wendegetriebes angeordnetes Schaltgestänge, das durch die in den Hubendstellungen des Biegetellers verstellten Schieber der Einwirkung des Schalthebels entzogen wird. Dadurch kann die zwischen Federsätzen in der Mittelstellung gehaltene Umschaltkupplung in den Endstellungen der Hübe selbsttätig in die Leerlaufstellung rücken.
  • Das Schaltgestänge zwischen Schalthebel und Umschaltkupplung besteht vorzugsweise aus einem Arbeitshebel und einem Rückzugshebel, von denen der Arbeitshebel den Schalthebel mit der Umschaltkupplung für den Arbeitshub verbindet, während die Schaltverbindung für den Rücklauf vom Rückzugshebel hergestellt wird. Der Rücklauf in die Nullstellung erfolgt dabei selbsttätig durch auf den freigegebenen Schalthebel wirkende Rückstellfedern oder Gewichte.
  • Um an Stelle von Hakenbiegungen auch bloße Winkel- oder Aufbiegungen nach_ links oder rechts ohne jede Umstellung der Steuenocken oder Begrenzungsschieber vornehmen zu können, sind in einem Lochkranz des Biegezahnrades Steuerstifte vorgesehen, die unter der Wirkung von Federn in einer bei Hakenbiegungen unwirksamen Stellung gehalten werden. Durch eine einfache Schaltmaßnahme läßt sich die Maschine von der Stellung für Hakenbiegungen auf Aufbiegungen umstellen, und zwar dadurch, daß eine Steuerkurve für die abgefederten Stellstifte in deren Bewegungsbereich eingeschwenkt wird. Die Stellstifte werden durch Unterlaufen dieser Kurve in die Bewegungsbahn des die Hubendstellung begrenzenden Schiebers verstellt, wodurch die Drehbewegungen des Biegetellers entsprechend dem für die Aufbiegungen benötigten Schwenkbereich beschränkt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Biegemaschine nach der Erfindung schematisch veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt die Maschine mit den für die Steuerung wesentlichen Schaltteilen im Aufriß und Fig. 2 im Seitenriß, während Fig.3 eine Draufsicht auf die Biegetischplatte darstellt und Fig 4 Einzelheiten aus Fig. 3 im Schnitt.
  • Auf der Achse i des Biegetellers 2 ist unterhalb des Biegezahnrades 3 ein Schwenkarm 4 drehbar gelagert und zwischen Begrenzungsvorsprüngen 5, 6 des Biegezahnrades frei schwenkbar. Der Schwenkarm trägt einen Steuernocken 7, der mit einem Hubbegrenzungsanschlag 8 zusammen arbeitet. Mit dem zusätzlichen Drehbereich des Schwenkarmes 4 gegenüber dem Biegezahnrad 3, der durch die bewegliche Lagerung des Armes zwischen den Begrenzungsnocken 5, 6 am Biegezahnrad geschaffen ist, ist somit nach jeder Seite hin eine Drehung des Biegetellers von mehr als 18o° bis zum Hubende möglich, wie das für Hakenbiegungen an Betonstählen erforderlich ist.
  • Neben dem den Arbeitshub steuernden Nocken 7 und seinem Begrenzungsanschlag 8 sind für die Rückstellung in die Nullage gleichartige Steuerglieder, bestehend aus einem Steuernocken 9 und einem ihm zugeordneten Begrenzungsanschlag io, vorgesehen. Der Steuernocken 9 besteht aus einem Stift, der in das für die Biegung passende Loch einer Lochreihe i i des Biegezahnrades 3 eingesteckt wird, während der Begrenzungsanschlag io an einem mit dem Biegetisch fest verbundenen Teil gelagert ist.
  • Beide Begrenzungsanschläge 8, 1o sind als axial verschiebbare Schieber ausgebildet. Ihre in die Bewegungsbahn des ihnen jeweils zugeordneten Steuernockens 7 bzw. 9 vorstehenden Enden sind zu beiden Seiten abgeschrägt, so daß die Schieber 8 bzw. 1o durch die auftreffenden Steuernocken 7 bzw. 9 -zurückgeschoben werden. Dabei legt sich, wie Fig. 3 zeigt, der Nocken 9 in der Nullstellung vor den Schieber io, so daß dieser eine Bewegung des Biegetellers aus der Nullage heraus nach beiden Seiten nicht behindert.
  • Die beiden Begrenzungsschieber 8 und io wirken je über einen Winkelhebel 12 bzw. 13 auf ein den Antriebsschalthebel 14 und die Umschaltkupplung 15 eines Wendegetriebes verbindendes Schaltgestänge. Es besteht aus einem Arbeitshebel 16, der von dem Hubbegrenzungsschieber 8 zum Ein- und Ausrücken aus der Schaltlage gesteuert wird, und einem Rückzugshebel 17, der zum gleichen Zweck mit dem Nullstellungsschieber 1o verbunden ist.
  • In Ruhestellung des durch Fuß- oder Handschaltung gegen Rückstellgewichte oder -federn 18 in eine rechte oder linke Schaltlage umlegbaren Schalthebels 14 wird die Verbindung mit der Umschaltkupplung 15 durch den Arbeitshebel 16 hergestellt, während der Rückzugshebel 17 durch den ausgerückten Nullstellschieber i o in eine unwirksame Lage angehoben ist. Beim Einschalten der Maschine durch Umlegen des Schalthebels 14 in die eine oder andere Richtung wird die Umschaltkupplung 15 eingerückt, und der Biegeteller läuft in der eingestellten Richtung um, bis der Steuernocken 7 auf den Hubbegrenzungsschieber 8 auftrifft und diesen zurückdrückt. Dadurch wird der Arbeitshebel 16 angehoben und aus der Schaltverbindung ausgerückt. Die Umschaltkupplung 15 stellt sich unter der Wirkung ihrer Federn in die Leerlaufstellung ein, während der noch in Schaltstellung gehaltene Schalthebel 14 dem vom Nullstellschieber io freigegebenen, während des Schalthubes durch eine entsprechende Rückenfläche i9 am Einfallen gehinderten Rückzugshebel 17 nunmehr das Einfallen gestattet. Wird jetzt der Schalthebel 14 freigegeben, so geht er unter Wirkung der Rückstellfedern i8 in die Ausschaltstellung zurück, wobei die Umschaltkupplung 15 vom Rückzugshebel 17 in die Schaltlage für den Rücklauf des Biegetellers verschoben ist. Beim Einlaufen in die Nullstellung wird der Rückzugshebel 17 von dem Nullstellschieber angehoben, während der Arbeitshebel wieder einfällt.
  • Demnach verläuft der Vorgang für Hakenbiegungen folgendermaßen: Durch Umlegen des Schalthebels 14 nach der einen oder anderen Seite wird über Arbeitshebel 16 die Umschaltkupplung 15 für eine Rechts- oder Linksdrehung des Biegetellers eingerückt. Dabei kommt dann (die gezeichnete Ausgangsstellung nach Fig. 3 zugrunde gelegt) zunächst nach einer Drehung von 18o° der Steuernocken 7 am Begrenzungsschieber 8 zur Anlage. Der Schwenkarm 4 wird dadurch angehalten, während der Biegeteller sich noch weiterdreht, bis der Begrenzungsvorsprung 5 oder 6 des Biegetellers 3 auf den vom Schieber 8 angehaltenen Arm 4 trifft, der nunmehr über den Steuernocken 7 zwangsläufig den Hubbegrenzungsschieber 8 zurückschiebt. Als Folge dieser Verschiebung wird der Arbeitshebel 16 angehoben. Die Umschaltkupplung stellt sich in die Leerlauflage, und der Rückzugshebel 17 fällt als Schaltgestänge ein. Wird jetzt der Schalthebel i:1 freigegeben, so geht er unter der Wirkung der Rückstellfedern 18 in die Ausgangsstellung zurück, wobei über den Rückzugshebel 17 die Umschaltkupplung in die Schaltstellung für den Rücklauf verstellt ist. Der Biegeteller dreht sich in die Nulllage zurück. Hier trifft der Steuernocken 9 auf den Nullstellschieber io und hebt den Rückzugshebel 17 aus, wodurch die Umschaltkupplung wieder in die Leerlaufstellung rückt. Der Arbeitshebel 16 fällt wieder als Schaltverbindung ein, und der Biegevorgang kann erneut nach beliebiger Richtung durch Bedienung des Schalthebels 14 beginnen.
  • Sollen statt Hakenbiegungen auf der Maschine Winkelabbiegungen oder Doppelaufbiegungen hergestellt werden, so wird mit Hilfe einer Umstellhandhabe 20 eine Steuerkurve 21 in den Schwenkbereich von Steuerstiften 22 eingeschwenkt, von denen je einer in einem der Größe der Ab- bzw. Aufbiegungen entsprechenden Abstand beiderseits der Nullage in einem Lochkranz 23 des Biegezahnrades 3 angeordnet ist. Die Steuerstifte 22 stehen, wie Fig. 4 zeigt, unter dem Druck von Federn in solcher Höhe, daß sie bei Hakenbiegungen wirkungslos über den Schieber 8 hinwegschwenken. Durch Einschalten der Steuerkurve 21 werden sie gegen ihre Federn so weit herabgedrückt, daß sie auf den Schieber 8 einwirken können. Damit ist der Schwenkbereich des Biegetellers entsprechend dem Abstand der Steuerstifte 22 vom Hubbegrenzungsschieber 8 beschränkt. Die Rückstellung in die Nullage vollzieht sich in gleicher Weise wie beim Hakenbiegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Biegemaschine, insbesondere für Betonstahl, mit einem durch Fuß- oder Handschalter steuerbaren Wendegetriebe für den Antrieb des Biegetellers und sich mit diesem bewegenden Steuernocken zur zwangsläufigen Steuerung des Wendegetriebes an den beiden Hubenden des Biegetellers, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubbegrenzungsanschlag (io) für die Nullstellung des Biegetellers (2) von dem sich mit diesem bewegenden Steuernocken (9) in eine Lage ausrückbar ist, die dem Steuernocken (9) aus der Nullstellung heraus eine Bewegung nach beiden Drehrichtungen gestattet. z. Biegemaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzungsanschlag (io) für die Nullstellung als axial be,#veglicher Schieber ausgebildet ist. 3. Biegemaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Begrenzungsanschlag (8) für die Biegehubendstellung als axial verschiebbarer Schieber ausgebildet und ihm ein gesonderter Steuernocken (7) am Biegeteller bzw. Biegezahnrad (3) zugeordnet ist. 4. Biegemaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Begrenzungsanschlag (8) für die Biegeendstellung von Hakenbiegungen zugeordnete Steuernocken (7) an einem auf der Achse (i) des Biegetellers zwischen begrenzenden Vorsprüngen oder Stiften (5,6) des Biegezahnrades (3) oder Biegetellers (2) frei beweglichen Schwenkarm (.4) angeordnet ist. 5. Biegemaschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden als Schieber ausgebildeten Hubbegrenzungsanschläge(8, io) auf ein zwischen dem Schalthebel (14) und der Umschaltkupplung (15) des Wendegetriebes angeordnetes Schaltgestänge (16, 17) wirken, das durch die in den Hubendstellungen des Biegetellers verstellten Schieber (8, io) der Einwirkung des Schalthebels (14) entzogen ist, so daß die der Wirkung von Rückstellfedern unterliegende Umschaltkupplung (15) in den Hubendstellungen selbsttätig in die Leerlaufstellung einrückt. 6. Biegemaschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgestänge aus einem Arbeitshebel (16) und einem Rückzugshebel (17) besteht, von denen der Arbeitshebel den Schalthebel (14) mit der Umschaltkupplung (15) für den Arbeitshub verbindet, während die Schaltverbindung für den Rücklauf durch den Rückzugshebel (17) hergestellt wird, der an Stelle des am Ende des Hubes zwangsläufig ausgerückten Arbeitshebels (16) einfällt. 7. Biegemaschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (i4) durch Gewichts- oder Federwirkung (i8) selbsttätig aus der Schalt- in die Ausgangsstellung rückstellbar ist. B. Biegemaschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB in einem Lochkranz (23) des Biegetellers oder des Biegezahnrades (3) beiderseits der Nullstellung des Biegetellers und in einem den Ab- oder Aufbiegungen entsprechenden Abstand davon je ein abgefederter Steuerstift (22) angeordnet ist, der durch Unterlaufen einer in seinen Schwenkbereich eingerückten Steuerkurve (2i) gegen Federbelastung in die Bahn des den Hub begrenzenden Schiebers (8) einrückt.
DEP38A 1949-10-11 1949-10-11 Biegemaschine, insbesondere fuer Betonstahl Expired DE803971C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162666B (de) * 1960-09-01 1964-02-06 Peddinghaus Paul Ferd Fa Betoneisenbiegemaschine mit einer Drehungen bis 360íÒ in beiden Drehrichtungen ausfuehrenden Antriebswelle fuer den Biegeteller
DE1218252B (de) * 1961-12-15 1966-06-02 Peddinghaus Paul Ferd Fa Betoneisenbiegemaschine mit einem Biegeteller auf einer Antriebswelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1162666B (de) * 1960-09-01 1964-02-06 Peddinghaus Paul Ferd Fa Betoneisenbiegemaschine mit einer Drehungen bis 360íÒ in beiden Drehrichtungen ausfuehrenden Antriebswelle fuer den Biegeteller
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