CH363787A - Aufzugskessel für Mörtel, Sand und dergleichen - Google Patents
Aufzugskessel für Mörtel, Sand und dergleichenInfo
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- CH363787A CH363787A CH6709658A CH6709658A CH363787A CH 363787 A CH363787 A CH 363787A CH 6709658 A CH6709658 A CH 6709658A CH 6709658 A CH6709658 A CH 6709658A CH 363787 A CH363787 A CH 363787A
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/02—Conveying or working-up concrete or similar masses able to be heaped or cast
- E04G21/025—Buckets specially adapted for use with concrete
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Description
Aufzugskessel für Mörtel, Sand und dergleichen Die Erfindung .betrifft etimen Aufzugskesisel fair Mörtel, Sand und dergleichen. Dieser Aufzugskessel zeichnet sich aus :
.durch einen sich nach unten trich- terförmig verjüngenden Mantel, :an welchem ein Boden schwenkbar angebracht ist, der mittels eines unter der Einwirkung einer Feder stehenden Halte- organs festgehalten wird,
wenn man den Boden 'n eine Lage verschwenkt, .in welcher er den Mantel unten .abschliesst.
In der Zeichnung W ein Ausführungsbe'splel des Erfindungsgegenstandes @dargestellt. Es ist: Fig. 1 eine Vorderansicht Beines Aufzugskessels, Fig. 2 :eine Draufsicht desselben und Fing. 3 eine Seitenansicht.
Der dargestellte Aufzugskessel weist einen Man- tel 1 auf, der sich nach .unten trichterförmig verjüngt und (an :seinem oberen und unteren Rand mit je einem Reifen 2 bzw. 3 -aus Rundeisen verstärkt ist.
Ein Boden 4 ist mittels eines Scharniers 5 aussen am Mantel 1 angelenkt und in der Schliesslage .dargestellt. Auf der dem Scharnier 5 gegenüberliegenden Seite ist eine Klinke b fest mit dem Boden 4 verbunden,
die mit einem aus Rundeisen bestehenden Halte- bügel 7 zusammenarbeitet.
Der HalteibügDl 7 weist einen als Schwenkachse dienenden Schenkel 8 auf, der 'an zwei am Mantel 1 fest angebrachten Lappen 9 schwenkbar gelagert ist.
Der Schenkel 8 ist anleinen Enden durch zwei wei- tere, auf ihm senkrechte Schenkel 10 und 11 :
rahmen artig mit einem Halteschenkel 12 verbunden, der 'n der dargestellten .Schliesslage einen Vorsprung 13 der Klinke 6 untergreift und @dessen einseitige Verlänge- rung 14 :als Griff dient.
Der Haltebügel 7 weist fer ner noch :einen Schenkel 15<B>auf</B>, der ;sich ein hezug auf die Schwenkachse nach der anderen Seite erstreckt wie der Rahmen 8, 10, 11, 12 und der ;
an seinem freien Ende unter der Einwirkung einer als Schrau- benfeder rausigebildeten Dmuakfeder <B>16</B> steht, die am Mant81 1 abgeetübzt und durch einen an diesem Mantel vorgesehenen, .in,sie :
eingreifenden Vorsprung 17 in ihrer Lage .gesichert ist.
Etwas oberhalb der halben Höhe des Kessels ist eine Traverse 18 vorgesehen, die :
aus einem hochkant stehenden Flacheisen besteht, Idas @an seinen Enden mit dem Mantel 1 verschweisst ist. In der Mitte der Traverse 18 ist ein Loch 19 vorgesehen,
das zur Aufhängung ödes Kessels an :einem Haken oder der gleichen dient, der sich :am Ende des Aufzugssedes befindet. Das Loch 19 befindet sich mindestens an genähert mit 2/3 der Höhe des Kessels.
.Um den Kessel zu entleeren, :genügt es, den Griff 14 zu fassen und den Haltebügel. 7 etwas im Uhr- zemgersinn von Fmg. 1 au verschwenken, entgegen (der Wirkung der Druckfeder 16.
Infolgedessen lässt der Halteschenkel 12 den Vorsprung, 13 der Klinke 6 los und der Boden 4 öffnet sich unter der @Einwirkung seines Eigengewichtes und des Gewichtes des im Kessel befindlichen Materials,
indem er sich um die Achse des Scharniers 5 versahwankt. Infolge der sich trichterförmig nach unten verjüngenden Farm des Mantels 1 fällt das Material, z. B.
Mörtel, Sand', flüssiger Beton usw. auf einen eng beschränkten Platz, genau dorbhm, wo man eis braucht, während bei den üblichen,
zum Kippen eingerichteten Aufzugs- kesseln das Material mit einer relativ grossen Streuung ausgeleert wird.
Uri den Boden 4 wieder mit @die Schliesslage zu bringen, genügt es, ihn in RTIID="0001.0254" WI="23" HE="4" LX="1456" LY="2366"> Schliessrichtung zuzuschlagen.
:Dann trifft eine an der Klinke 6 vorgesehene Auf- lauffläche 20 .auf den Halteschenkel 12 und drängt ihn galten<B>die</B> Kraft der Feder 16 so weit nach aussen,
dass er über den Vorsprung 13 und hierauf durch die Feder 1-6 hinter denselben gedrückt wird und somit den Boden 4 wieder festhält.
Dadurch, dass die Aufhängestelle des Kessels, nämlich das Loch <B>19,</B> sich im Vergleich zu be- kannten Kesseln sehr weit unten befindet, wind er- zeicht,
@dass man den Kessel sehr nahe bis zur Auf- zugswinde oder bis zu einer Seilrolle, um die das Aufzugsseil. ,geführt ist, aufziehen kann, was unter Umständen sehr erwünscht ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aufzugskessel für Mörtel, Sand und :dergleichen, gekennzeichnet durch einen ,sich nach unten :triehter- färmig verjüngenden Mantel (1), an welchem ein Boden (4) schwenkbar angebracht ist, der mittels eines unter der Einwirkung einer Feder (16) stehen- den Halteorgans (7) festgehalten wind, wenn. man den Boden m eine Lage verschwenkt, :in welcher er den Mantel unten abschliesst. UNTERANSPRÜCHE 1. Aufzugskessel ;nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sam Baden eine Klinke (6) an- gebracht ist, die einen Vorsprung (13) aufweist, oder in der Schliesslage von einem Teil (12) cdes Halte- organs (7) untüngtwffm wird,wobei letzteres am :Mantel (1) schwenkbar gelagert ist und unter der EinwIrkungeiner Druckfeder stecht. 2. Aufzugskessel nach Unteranspruch 1, dadurch <B>0,</B> teorgan ein Halteibügel kennzeichnet, dass das Hul (7) :ist, der einen rahmenartigen Teil (8, 10, 11, 12) aufweist, wobei ein Schenkel (8) dieses rahmenartigen Teiles als Schwenkachse dient und ,mit Odem ihm gegenüberliegenden Schenkel (12) den genannten Vorsprung (13) .in der Schliesslage u ntergreft,wobei. eine einseitige Verlängerung (14) des zuletztgenann- ten Schenkels als Griff dient. 3. Aufzugskessel nach Unteranspruch 1, dadurch :gekennzeiahnet"dass die Klinke (6) eine Auflauffläche (20) aufweist, de beim Schliessen des Bodens (4) den genannten Teil (12) .des Halteorgans (7) gegen die Kraft der Feder (16) so weit verdrängt, .lass ,dieser Teil über den Vorsprung (13) der Klinke hin wegkommt und ihn dann untergreift. 4. Aufzugskessel nach Patentausspruch, :dadurch gekennzeichnet, :dass unterhalb des oberen Randes des Mantels (1) eine Traverse (18) vorgesehen :ist, ,die zum .Aufhängen ödes Kessels beistimmt äst. 5.Aufzugskessel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse (18) mit einem Loch (19) versehen ist, das sich mindestens .ange nähert mit 2/3 der Höhe des Kessels befindet und zur Befestigung des Kessels am Aufzugsseil :bestimmt äst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6709658A CH363787A (de) | 1958-12-09 | 1958-12-09 | Aufzugskessel für Mörtel, Sand und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH6709658A CH363787A (de) | 1958-12-09 | 1958-12-09 | Aufzugskessel für Mörtel, Sand und dergleichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH363787A true CH363787A (de) | 1962-08-15 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH6709658A CH363787A (de) | 1958-12-09 | 1958-12-09 | Aufzugskessel für Mörtel, Sand und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH363787A (de) |
-
1958
- 1958-12-09 CH CH6709658A patent/CH363787A/de unknown
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