CH363900A - Kunststofflasche mit Schraubverschluss - Google Patents

Kunststofflasche mit Schraubverschluss

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Publication number
CH363900A
CH363900A CH6450858A CH6450858A CH363900A CH 363900 A CH363900 A CH 363900A CH 6450858 A CH6450858 A CH 6450858A CH 6450858 A CH6450858 A CH 6450858A CH 363900 A CH363900 A CH 363900A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bottle
cap
screw cap
plastic bottle
neck
Prior art date
Application number
CH6450858A
Other languages
English (en)
Inventor
Stade Bruno
Original Assignee
Der Gerresheimer Glashuettenwe
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Filing date
Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D55/00Accessories for container closures not otherwise provided for
    • B65D55/02Locking devices; Means for discouraging or indicating unauthorised opening or removal of closure
    • B65D55/022Locking devices; Means for discouraging or indicating unauthorised opening or removal of closure with ratchet effect between relatively rotating parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2255/00Locking devices
    • B65D2255/20Locking devices with coacting elements, e.g. ratchet and pawl, formed integrally in the container and closure or dispensing device, e.g. spout, for permanently preventing removal of the latter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Kunststofflasche mit Schraubverschluss
Flaschen aus Kunststoff, wie Polyäthylen und dergleichen, werden gewöhnlich mit Schraubkappen verschlossen, vor allem dann, wenn die Flaschen nach dem Verbrauch des Inhalts wiederholt gefüllt werden sollen. Es befinden sich aber auch Flaschen auf dem Markt, die man nur ein einziges Mal verwenden soll (Einwegflasche). Für letztere aus Kunststoff bestehende Flaschen sind Mündungs- und Verschlussarten bekannt, an denen sich erkennen lässt, dass der Verschluss bisher noch nicht geöffnet worden ist und die Flasche daher eine Originalabfüllung enthält. Zu diesem Zweck ist der Verschluss so eingerichtet, dass er nicht ohne weiteres geöffnet werden kann.



   Bekannte Einsteckverschlüsse haben den Nachteil, dass sie oft nicht hinreichend dicht sind, was bei Flaschen mit Schraubverschlüssen und Gewinden an ihrer Mündung nicht der Fall ist, weil das Gewinde sowohl in der Verschlusskappe als auch am Flaschenhals ein müheloses und sicheres Aufschrauben erlaubt und eine gute Abdichtung des Behälters gewährleistet.



   Die erfindungsgemässe Kunststofflasche mit Schraubverschluss, der die Flasche gegen ein Wieder öffnen sichert, ist dadurch gekennzeichnet, dass sich sowohl im Innern der Verschlusskappe als auch am Hals der Flasche unterhalb der Gewindegänge je ein sägenförmiger Zahnkranz befindet, die so ausgebildet sind, dass die je auf den Grundkreis bezogene Steigung der Sägezähne am Hals der Flasche in Schliessrichtung der Kappe und an der Schraubkappe in entgegengesetzter Richtung verläuft.



   Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel einer Kunststofflasche mit Schraubverschluss nach der Erfindung, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Flaschenmündung, und
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch die sperrenden Zahnkränze.



   Nach Fig. 1 weist der Flaschenhals 1 Gewindegänge 2 auf. Unterhalb des Gewindes ist ein rings um den unteren Teil des Flaschenhalses 1 verlaufender Sägezahnkranz 3 vorgesehen, der ebenso wie die Gewindegänge 2 mit dem Flaschenhals aus einem Stück besteht. In ihn fügt sich beim Aufschrauben der Verschlusskappe 4, der im Innern der Verschlusskappe befindliche Negativ-Zahnkranz 5 ein. Dabei ist wesentlich, dass die Steigung der Zähne, bezogen auf den Grundkreis, am Flaschenhals in Drehrichtung des Verschlusses, die Steigung der Zähne an der Verschlusskappe jedoch in entgegengesetzter Richtung verläuft. Die Elastizität des Kunststoffes, z. B. des Polyäthylens, aus dem die Flasche besteht, ermöglicht das Ineinanderfügen der beiden Zahnkränze ohne weiteres. Sind die Zähne einmal in Eingriff gebracht, verhindern ihre Stirnflächen ein Zurückdrehen der Verschlusskappe.



   Bei der Kunststofflasche nach der Erfindung ist es ohne Bedeutung, ob Flasche und Verschlusskappe aus elastischen Werkstoffen von gleicher oder unterschiedlicher Nachgiebigkeit bestehen.



   Zur Freigabe des Flascheninhaltes kann z. B. in die Verschlusskappe 4 mit einem spitzen Gegenstand ein Loch 6 eingestossen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kunststofflasche mit Schraubverschluss, der die Flasche gegen ein Wiederöffnen sichert, dadurch gekennzeichnet, dass sich sowohl im Innern der Verschlusskappe (4) als auch am Hals (1) der Flasche unterhalb der Gewindegänge (2) je ein sägenförmiger Zahnkranz (3, 5) befindet, die so ausgebildet sind, dass die je auf den Grundkreis bezogene Steigung der Sägezähne am Hals der Flasche in Schliessrich- tung der Kappe und an der Schraubkappe in entgegengesetzter Richtung verläuft.
CH6450858A 1958-05-07 1958-09-30 Kunststofflasche mit Schraubverschluss CH363900A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA0011539 1958-05-07

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CH363900A true CH363900A (de) 1962-08-15

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ID=6922291

Family Applications (1)

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CH6450858A CH363900A (de) 1958-05-07 1958-09-30 Kunststofflasche mit Schraubverschluss

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