CH364052A - Einrichtung zur Regelung der Wärmeerzeugung zweier Heizkörper für elektrische Wärmegeräte, insbesondere für Backöfen - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Wärmeerzeugung zweier Heizkörper für elektrische Wärmegeräte, insbesondere für Backöfen

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CH364052A
CH364052A CH6209258A CH6209258A CH364052A CH 364052 A CH364052 A CH 364052A CH 6209258 A CH6209258 A CH 6209258A CH 6209258 A CH6209258 A CH 6209258A CH 364052 A CH364052 A CH 364052A
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CH6209258A
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Theo Dipl Ing Wiedemann
Roehrl Franz
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Siemens Ag
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0202Switches
    • H05B1/0208Switches actuated by the expansion or evaporation of a gas or liquid

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  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description


      Einrichtung    zur Regelung der Wärmeerzeugung     zweier        Heizkörper     für elektrische Wärmegeräte, insbesondere     für    Backöfen    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Re  gelung der Wärmeerzeugung     zweier    Heizkörper für  elektrische Wärmegeräte, unter Verwendung eines  Temperaturreglers, dessen     Temperaturfühler    von der  Temperatur des von den beiden Heizkörpern beheiz  ten Raumes beeinflusst ist. Diese Einrichtung findet  insbesondere für Backöfen Verwendung, bei denen der  eine Heizkörper die Oberhitze und der andere Heiz  körper die Unterhitze erzeugt.  



  Für Backöfen ist es bekannt, jeden     Heizkörper     durch Stufenschalter zu schalten. Mit einer solchen  Einrichtung ist nur eine sehr grobe Anpassung des       Heizvorganges    an den gewünschten Back- und     Brat-          vorgang    gegeben. Wird ein einziger Temperaturregler  benutzt, der mit einem Temperaturfühler die Tempe  ratur des Raumes misst, so     verwendet    man neben dem  Temperaturregler einen     Vorwählschalter,    der das  Schalten von Ober- und Unterhitze in verschiedenen  Kombinationen gestattet. Auch hier ist die Anpassung  des     Heizvorganges    an den gewünschten Back- und  Bratvorgang noch grob.

   Werden     zwei    Temperaturreg  ler     benutzt,    und zwar der eine für die Oberhitze und  der andere für die Unterhitze, so ist die Einstellung  der beiden Temperaturregler infolge der gegenseitigen       Beeinflussung    schwierig und unsicher.  



  Bei der erfindungsgemässen Einrichtung steuert der  Temperaturfühler     zwei    Folgekontakte, mit deren Hilfe  vor dem Schalten des voreilenden Schaltkontaktes  beide     Heizkörper    eine ununterbrochene Leistungs  zufuhr erhalten, nach dem Schalten des voreilenden       Schaltkontaktes    der eine Heizkörper weiter eine un  unterbrochene Leistungszufuhr, der andere Heizkör  per dagegen über einen Impulsregler in wenigstens  einer Einstellage eine einstellbare impulsförmige Lei  stungszufuhr erhält, und beim Schalten des nacheilen-    den Schaltkontaktes beide     Heizkörper    abgeschaltet  sind.  



  Durch die Erfindung wird eine feinstufige Anpas  sung des     Heizvorganges    an den gewünschten Erwär  mungsvorgang, insbesondere Back- und Bratvorgang,  ermöglicht, ohne dass die Einstellung der Einrichtung  Schwierigkeiten bereitet und mit Unsicherheiten ver  knüpft ist. Es lässt sich der Raum durch beide Heiz  körper mit ununterbrochener Leistungszufuhr auf  heizen. Kurz bevor z. B. die gewünschte Temperatur       (Sollwert)    erreicht ist, erfolgt die     Weiterheizung,    in  dem der eine der beiden     Heizkörper    weiterhin eine un  unterbrochene     Leistungszufuhr    und der andere Heiz  körper eine     impulsförmige    Leistungszufuhr mit stetig  veränderbarem Leistungsmittelwert erhält.

   Der     über-          gang    von der     einen        Art    der     Leistungszufuhr    zu der  anderen Art erfolgt von selbst. Es werden daher im  Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen, die einen  Temperaturregler und einen     Vorwählschalter    besitzen,  keine von Hand auszuführenden Schaltungen notwen  dig, um von dem     Aufheizvorgang        zu    dem     Weiterheiz-          vorgang    oder umgekehrt     überzugehen.     



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  der Erfindung wiedergegeben, die     in    den     Fig.    1 und 2  dargestellt sind.  



  Das     elektrische        Wärmegerät,    für das die Einrich  tung bestimmt ist, hat     zwei        Heizkörper    1, 2. Vorzugs  weise ist das Wärmegerät ein Backofen, wobei der       Heizkörper    1     zur    Erzeugung der Oberhitze und der       Heizkörper    2 zur Erzeugung der Unterhitze dient. Das       Wärmegerät    wird von dem Netz 3 gespeist.  



  Die Einrichtung, die     zur    Regelung der Wärme  -rzeugung der beiden     Heizkörper        dient,    hat einen  Temperaturregler. Zu dem Temperaturregler gehören  die Schaltkontakte     K1,        K2.    Der     Temperaturregler    be-      sitzt einen nicht dargestellten Temperaturfühler, der  die Temperatur des von den beiden     Heizkörpern        be-          heizten    Raumes abfühlt. Die von dem Temperaturfüh  ler festgestellten     Messwerte    können in geeigneter Weise  die Schaltkontakte     K1,        K2    beeinflussen.

   Zum Beispiel  kann eine     Hydraulikleitung        verwendet    werden, die  eine in dem Temperaturregler befindliche     Messflüs-          sigkeit    auf die Membrane 4 einwirken lässt. Die Mem  brane 4     bewegf,        einen    Stössel 5, der mit dem beweg  lichen Kontaktteil des Schaltkontaktes     K1    gekuppelt  ist. Mit dem beweglichen Kontaktteil des Schaltkon  taktes KZ ist ebenfalls ein Stössel 6 gekuppelt. Es ist  jedoch zwischen beiden     Stösseln    5 und 6 ein Spiel vor  handen.

   Dieses Spiel hat zur Folge, dass bei der Be  wegung der Membrane 4 die Schaltkontakte     K1,        K2    als  Folgekontakte arbeiten, indem bei steigender Tempe  ratur der Schaltkontakt     KI    als voreilender Schaltkon  takt zuerst und dann der Schaltkontakt     K.,    als nach  eilender Schaltkontakt schaltet. Die Gegenkontakt  teile der Schaltkontakte     K1,        K2    lassen sich durch ein       Verstellorgan    7     beeinflussen,    das zweckmässig von  einer Kurvenscheibe gebildet ist.

   Die Kurvenscheibe 7  wirkt über ein Gestänge 8 auf die     Gegenkontaktteile     der Schaltkontakte     K1,        K2    ein. Die Einwirkung ist  zweckmässig derart, dass durch Verstellung der Kur  venscheibe 7 an beiden Schaltkontakten     K1,    K2 zu  gleich eine Verstellung erfolgt. Es ist beispielsweise  auch möglich, die Temperatur insofern     einzustellen,     als das     Verstellorgan    7 direkt oder indirekt auf die  Schaltmembrane 4 wirkt.  



  Zu der Einrichtung gehört noch     ein    Impulsregler  9. Der Impulsregler 9     besitzt    einen Schaltkontakt     K3,     der von einem     Bimetallorgan    10 gesteuert wird. Der       Impulsregler    hat noch einen Heizwiderstand, der in  der     Fig.    1 von einer     Stromwicklung   <B>11</B> und in der       Fig.    2 von einer     Spannungswicklung    12 gebildet ist.  Das Arbeiten des     Bimetallorgans    10 kann durch ein       Verstellorgan    13 beeinflusst werden, das ebenfalls von  einer Kurvenscheibe gebildet ist.

   Die Kurvenscheibe  13 wirkt durch ein Gestänge 14 auf das     Bimetallorgan     10 ein.  



  Die     Verstellorgane    7 und 13 werden getrennt von  einander bedient,     indem    jedem     Verstellorgan    ein  Handgriff 15 bzw. 16 zugeordnet ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    1 sind die  beiden Folgekontakte     K1,     &  als Ruhekontakte aus  gebildet. Bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    2 ist  von den beiden Folgekontakten der voreilende Schalt  kontakt     K1    ein Arbeitskontakt und der nacheilende  Schaltkontakt     K2    ein Ruhekontakt. Bei dem     Ausfüh-          rungsbeispiel    der     Fig.    1 ist an dem Impulsregler 9 der  Heizwiderstand 11 eine Stromwicklung.

   Sie liegt bei  geschlossenen Schaltkontakten     K2,        K3    parallel zu dem  voreilenden, als Ruhekontakt ausgebildeten Schalt  kontakt     K1.    Bei dem     Ausführungsbeispiel    der     Fig.    2  ist dagegen der     Heizwiderstand    12 eine Spannungs  wicklung. Sie befindet sich in Reihe mit dem voreilen  den, als Arbeitskontakt dienenden Schaltkontakt     K1.     



  Die     Wirkungsweise    der gezeigten     Einrichtungen    ist  folgende:    Wird das Wärmegerät eingeschaltet, so erhalten  beide     Heizkörper    1 und 2 zum Aufheizen des von  ihnen zu     erwärmenden    Raumes eine ununterbrochene  Leistungszufuhr.

   Bei dem Ausführungsbeispiel der       Fig.    1 wird der     Heizkörper    1 durch einen über den  voreilenden Schaltkontakt     K1    fliessenden Strom und  der Heizkörper 2 durch einen über den nacheilenden  Schaltkontakt     K2    fliessenden Strom     beheizt.    Bei dem       Ausführungsbeispiel    der     Fig.2    erfolgt die ununter  brochene Leistungszufuhr über den nacheilenden  Schaltkontakt K2.

   Der eine Heizkörper 1 erhält bei  der gezeichneten Stellung des nachstehend beschrie  benen Umschalters     U    diese Leistungszufuhr über den  geschlossenen Schaltkontakt     Ks    des Impulsreglers und  der andere Heizkörper 2 unmittelbar.  



  Ist die     Aufheizung    des Raumes so weit erfolgt, dass  die Temperatur etwas unter dem gewünschten Soll  wert     liegt,    so hat der     Temperaturfühler    den Stössel 5  so weit bewegt, dass der voreilende Schaltkontakt     K1     der Folgekontakte schaltet, während der nacheilende  Schaltkontakt     K2    noch in Ruhe verbleibt. Es folgt nun  das     Weiterheizen.    In dem Ausführungsbeispiel der       Fig.    1 bewirkt das Schalten des Schaltkontaktes     K1     eine Ausschaltung.

   Während der Heizkörper 2 nach  wie vor weiter seine ununterbrochene Leistungszufuhr  erhält, wird nach Öffnen des Schaltkontaktes     K1    der  Heizkörper mit Hilfe des Impulsreglers 9 mit einer  impulsförmigen Leistung versehen. Es     fliesst    nämlich  ein Strom über den Schaltkontakt     K3    und den     Heiz-          widerstand    11, wodurch das     Bimetallorgan    10 ein  periodisches Öffnen des Schaltkontaktes     K,    bewirkt.  Beim Ausführungsbeispiel der     Fig.2    ist mit dem  Schalten des voreilenden Schaltkontaktes     K1    ein  Schliessen verbunden.

   Es     erhält    der Heizwiderstand 12  des Impulsreglers 9, der von einer Spannungswicklung  gebildet ist, nunmehr Strom, wodurch der Impuls  regler in Tätigkeit tritt. Auf diese Weise     erfolgt    ein  periodisches     Öffnen    des Schaltkontaktes     K3    des Im  pulsreglers. Hierdurch erhält der Heizkörper 1, der  zuvor über den Schaltkontakt     K,    des     Impulsreglers    mit  einer ununterbrochenen Leistung versehen worden ist,  eine impulsförmige Leistungszufuhr. Der andere Heiz  körper 2 erhält weiterhin eine ununterbrochene Lei  stungszufuhr.  



  Ist der Sollwert der Temperatur des     beheizten     Raumes erreicht, so öffnet der Temperaturfühler mit  Hilfe des Stössels 6 den nacheilenden Schaltkontakt  K2. Auf diese Weise sind beide Heizkörper 1, 2 vom  Netz abgeschaltet. Sobald die Temperatur des beheiz  ten Raumes aus irgendwelchen Gründen     sinkt,    wird  zuerst der Schaltkontakt     K2    wieder eingeschaltet und  bei noch weiterem Sinken der Temperatur der Schalt  kontakt     K1    geschaltet. Wird der Schaltkontakt     K2    neu  eingeschaltet, so erhält wieder der eine Heizkörper  eine     ununterbrochene    Leistungszufuhr und der andere       Heizkörper    eine impulsförmige Leistungszufuhr.

   Schal  tet der Schaltkontakt     K1,    so werden beide     Heizkörper     wie beim     Aufheizvorgang    mit ununterbrochener Lei  stungszufuhr versehen.      Mit Hilfe des     Verstellorgans    7 können verschie  dene Sollwerte der Temperatur des Raumes eingestellt  werden. Vorzugsweise ist das     Verstellorgan    derartig  ausgebildet, dass sich der Sollwert der Temperatur bei  Verstellung des     Verstellorgans    stetig, insbesondere  weitgehend proportional dem     Verstellwinkel    ändert.

    Das     Verstellorgan    13 für den Impulsregler kann je  nach der Art des     gewünschten        Heizvorganges    in dem  Raum ausgebildet sein. Es kann so gestaltet werden,  dass sich von der Anfangsstellung bis zur Endstellung  der Leistungsmittelwert der     impulsförmigen    Leistung  stetig ändert. Ist die Einrichtung für einen Backofen  bestimmt, so wird vorzugsweise das     Verstellorgan    13  des Impulsreglers so ausgebildet, dass es drei Einstell  bereiche hat.

   In dem einen Endbereich kann gleich  bleibend keine Leistungszufuhr, in dem anderen     End-          bereich    gleichbleibend die grösste Leistungszufuhr und  in dem dazwischenliegenden     Eilistellbereich    eine stetig  veränderbare Leistungszufuhr erfolgen. Diese Gestal  tung des     Verstellorgans    hat den Vorzug, dass in dem  einen Endbereich, in dem keine impulsförmige Lei  stungszufuhr gegeben ist, besonders vorteilhaft die  Sterilisierung von     Lebensmitteln    und Flüssigkeiten  stattfinden kann.

   Der     Heizkörper    1, der im Fall der  Ausbildung des Wärmegerätes als Backofen     die    Ober  hitze erzeugt, wird nicht beheizt, so dass die Ver  schlüsse der Gefässe für die sterilisierende Flüssigkeit  nicht einer übermässigen Wärmeeinwirkung ausgesetzt  sind. Der andere Endbereich, in dem gleichbleibend  die grösste     Leistungszufuhr    erfolgt, ist besonders gün  stig für die Durchführung des     Bratvorganges,    da durch  den besonders stark beheizten Heizkörper 1 eine in  tensive, dauernde Wärmestrahlung der Oberhitze auf  das Bratgut entsteht.  



  Ist das Wärmegerät ein Backofen, so können die  beiden Heizkörper 1 und 2 einen gleichen oder un  gleichen elektrischen     Anschlusswert    haben. Wird ein  ungleicher     Anschlusswert    vorgesehen, so ist es zweck  mässig, den beiden     Heizkörpern    1 und 2 Anschluss  werte im Verhältnis 2 : 1 zu geben, wobei der Heiz  körper mit grossem     Anschlusswert    zur Erzeugung der  Oberhitze dient. Vorteilhaft erhält der     Heizkörper     mit grossem     Anschlusswert    nach Schalten des voreilen  den Schaltkontaktes     K1    die impulsförmige Leistungs  zufuhr.  



  Unter Umständen ist es zweckmässig, die Einrich  tung gemäss der Erfindung, wie in dem Ausführungs  beispiel der     Fig.    2 dargestellt ist, noch     mit    einem Um  schalter U zu versehen. Durch diesen Umschalter ist  die Möglichkeit gegeben, die beiden Heizkörper 1 und  2 in ihrer Zuordnung zu den beiden Folgekontakten       K1,        K2    zu vertauschen. Das bedeutet, dass je nach  Wahl beim Weiterhetzen der     Heizkörper    1 oder der  Heizkörper 2 die impulsförmige Leistungszufuhr er  hält. Der jeweils übrigbleibende Heizkörper wird mit  der ununterbrochenen Leistung versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Regelung der Wärmeerzeugung zweier Heizkörper für elektrische Wärmegeräte, ins- besondere für Backöfen, unter Verwendung eines Temperaturreglers, dessen Temperaturfühler von der Temperatur des von den beiden Heizkörpern beheiz ten Raumes beeinflusst ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler zwei Folgekontakte (K1, K2) steuert, mit deren Hilfe vor dem Schalten des vor eilenden Schaltkontaktes (K1) beide Heizkörper (1, 2) eine ununterbrochene Leistungszufuhr erhalten, nach dem Schalten des voreilenden Schaltkontaktes (K1)
    der eine Heizkörper (2) weiter eine ununterbrochene Leistungszufuhr, der andere Heizkörper (1) dagegen über einen Impulsregler (9) in wenigstens einer Ein stellage eine einstellbare impulsförmige Leistungs zufuhr erhält, und beim Schalten des nacheilenden Schaltkontaktes (K2) beide Heizkörper abgeschaltet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Verwendung von Ruhekontak ten für beide Folgekontakte (K1, K2) vor dem Schal ten des voreilenden Schaltkontaktes (K1) jeder Heiz körper (1, 2) über je einen Schaltkontakt (K1, K2), nach dem Schalten des voreilenden Schaltkontaktes (K1) beide Heizkörper über den nacheilenden Schalt kontakt (K,) die Leistungszufuhr erhalten. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch .ge kennzeichnet, dass bei Verwendung eines Ruhekon taktes (K2) und eines Arbeitskontaktes (K1) für beide Folgekontakte vor und nach dem Schalten des vor- eilenden,, als Arbeitskontakt ausgebildeten Schalt kontaktes (K1) beide Heizkörper (1, 2) über den nacheilenden, als Ruhekontakt ausgebildeten Schalt kontakt (K2) ihre Leistungszufuhr erhalten. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ver wendung einer Stromwicklung für den Heizwider- stand (11) des Impulsreglers (9) der Heizwiderstand in einem Parallelzweig zu dem voreilenden, als Ruhe kontakt ausgebildeten Schaltkontakt (K1) der beiden Folgekontakte (K1, K2) liegt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ver wendung einer Spannungswicklung für den Heizwider stand (12) des Impulsreglers (9) der Heizwiderstand in Reihe mit dem voreilenden, als Arbeitskontakt aus gebildeten Schaltkontakt (K1) der beiden Folgekon takte (K1, K2) liegt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Umschalter (U), der ein Ver tauschen der beiden Heizkörper (1, 2) in ihrer Zu ordnung zu den beiden Folgekontakten (K1, K2) er möglicht. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Heizkörper (l, 2) einen ungleichen Anschlusswert, vorzugsweise in dem Ver hältnis 2 : 1, haben, und der Heizkörper (1) mit grö sserem Anschlusswert nach Schalten des voreilenden Schaltkontaktes (K1) der beiden Folgekontakte (K1, K2) die impulsförmige Leistungszufuhr erhält.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die beiden Heizkörper (1, 2) einen gleichen Anschlusswert haben.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verstellorgan (13) des Im- Pulsreglers (9) drei Einstellbereiche hat, von denen in dem einen Endbereich gleichbleibend keine impulsför- mige Leistungszufuhr, in dem anderen Endbereich gleichbleibend die grösste impulsförmige Leistungs zufuhr und in dem Zwischenbereich eine stetig ver änderbare impulsförmige Leistungszufuhr erfolgt.
CH6209258A 1957-07-27 1958-07-23 Einrichtung zur Regelung der Wärmeerzeugung zweier Heizkörper für elektrische Wärmegeräte, insbesondere für Backöfen CH364052A (de)

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