CH364158A - Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine - Google Patents
Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer WerkzeugmaschineInfo
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Description
Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine, z. B. Drehbank. Sie ist gekenn zeichnet durch eine um ihre Längsachse schwenk bare Welle mit stufenartigen, die Schwinge in ihrer Eingriffslage haltenden Absätzen und mit einer par allel zu ihrer Längsachse angeordneten, die Schwinge in ihrer ausgeschwenkten Nichteingriffslage haltenden Fläche, und ferner durch eine aus dem Getriebe kasten herausragende, axial verschiebbare und um ihre Längsachse drehbare Schaltstange, die mit der Schwinge und mit der Welle derart in Antriebsver bindung steht, dass ihre axiale Verschiebung ein Schwenken der Welle und ihre Drehung ein Ver schieben der Schwinge bewirkt. In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch die Einrichtung nach Linie I-I in Fig. 3, Fig.2 einen Schnitt durch die Schwinge und andere Teile nach Linie II-II in Fig. 3. und Fig. 3 einen Grundriss der Einrichtung. Die treibende Welle 10 des Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine trägt einen mit ihr fest verbun denen Stufenzahnrädersatz 12. In diese Stufenräder greift das Zahnrad 11 der Schwinge 14 des Norton- getriebes ein. Das Zahnrad 11 steht über ein Zwi schenrad 22 mit dem Zahnrad 23 in Eingriff, das mit der getriebenen Welle 24 drehfest, jedoch axial ver schiebbar verbunden ist. Alle drei Zahnräder 11, 22 und 23 sind in der Schwinge 14 drehbar gelagert. Diese selbst ist auf der Welle 24 axial verschiebbar und um diese drehbar angeordnet, so dass das Zahn rad 11 mit jedem Zahnrad des Stufenrades 12 in Eingriff gebracht werden kann. Mit der Schwinge fest verbunden ist eine Rundzahnstange 21. Parallel zur Welle 24 ist eine Welle 13 angeordnet, die im Getriebekasten drehbar, jedoch axial nicht verschieb bar gelagert ist. Diese Welle 13 trägt eine der Zahl der Zahnräder des Stufenzahnrädersatzes 12 entsprechende Anzahl zylindrischer Stufen 26, deren Radien in umgekehrtem Verhältnis zu den Radien der Räder des Stufenzahnrädersatzes 12 abgestuft sind. Die Welle 13 weist ferner in der Zone der Stufen 26 eine zu ihrer Achse parallele ebene Fläche 25 auf, deren Abstand von der Achse kleiner als der Radius der kleinsten Stufe 26 ist. Auf der Welle 13 ist ferner ein fest mit ihr verbundenes Ritzel 18 angeordnet. Der dem Zahnrad 11 gegenüberliegende Arm der Schwinge 14 trägt eine gehärtete Platte 15, die sich, je nach der Lage der Welle 13, entweder gegen eine der Stufen 26 oder gegen die Fläche 25 anlegt. Die einzelnen Stufen 26 halten die Schwinge 14 in ihrer Eingriffslage, das heisst, wenn das Rad 11 in Eingriff mit einem Rad des Stufenrädersatzes 12 ist, und die Fläche 25 hält die Schwinge in ihrer ausgeschwenkten Lage, wenn sich das Zahnrad 11 ausser Eingriff mit den-Rädern des Stufenrädersatzes 12 befindet. In dieser Lage ist die Schwinge auf der Welle 13 axial verschiebbar. Das Anliegen der Schwinge 14 an den Stufen 26 bzw. an der Fläche 25 wird durch eine entsprechende Gewichtsver- teilung sichergestellt, indem der die Zahnräder 11, 22 tragende, schwerere Arm das Bestreben hat, die Schwinge ausser Eingriff zu schwenken. Es wäre auch möglich, durch Federwirkung das dauernde Anliegen der Schwinge an den Stufen 26 bzw. der Fläche 25 zu gewährleisten. Quer zu den Wellen 10, 24 und 13 ist eine am Getriebekasten 27 drehbar und axial verschiebbar gelagerte Schaltstange 16 angeordnet, deren eines Ende aus dem Getriebekasten 27 herausragt und mit einem Handgriff 28 versehen ist. Auf der Welle 16 ist eine Rundzahnstange 17 und ein Zahnrad 19 fest angeordnet. Die Rundzahnstange 17 steht in Eingriff mit dem Ritzel 18 der Welle 13 und das Zahnrad 19 mit der Rundzahnstange 21 der Schwinge. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Soll das Übersetzungsverhältnis zwischen den Wellen 10 und 24 geändert werden, so zieht man den Hand- griff 28 der Schaltwelle 16 in Richtung des Pfeiles A nach aussen. Dadurch wird über die Rundzahn stange 17 das Ritzel 18 und somit die Welle 13 derart gedreht, dass die Platte 15 der Schwinge an der Fläche 25 zum Anliegen kommt. Die Schwinge ist nun ausser Eingriff. Hierauf wird der Handgriff 28 entsprechend Pfeil B nach links oder rechts ge dreht, wodurch über das Zahnrad 19 und die Rund zahnstange 21 die Schwinge axial verschoben wird. Durch Einwärtsschieben des Handgriffes 28 entgegen Pfeil A wird dann die Schwinge mit dem gewünsch ten Rad des Stufenradsatzes 12 in Eingriff gebracht. Um ein axiales Verschieben der Schwinge in der Ein griffsstellung zu verhindern, steht das Zahnrad 19 in der entsprechenden Axiallage mit einem fest am Getriebegehäuse angeordneten Zahnsegment 20 in Eingriff. Dieses Zahnsegment gibt das Zahnrad 19 erst frei, wenn die Schaltstange 16 ganz in Richtung des Pfeiles A herausgezogen ist. Zudem legt das Zahnsegment die richtige Axialstellung der Schwinge bezüglich dem Stufenradsatz 12 fest. Die Schwinge kann jeweils nur eingeschwenkt werden, wenn ihr Zahnrad 11 axial genau auf eines der Zahnräder des Stufenradsatzes 12 ausgerichtet ist. Es ist selbstver ständlich möglich, am Gehäuse 27 und am Hand griff 28 auf bekannte Weise. Markierungen anzu bringen, welche die Wahl der gewünschten über- setzungsverhältnisse erleichtern bzw. das jeweils ein gestellte übersetzungsverhältnis anzeigen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine, gekenn zeichnet durch eine um ihre Längsachse schwenk bare Welle (13) mit stufenartigen, die Schwinge (14) in ihrer Eingriffslage haltenden Abätzen (26) und mit einer parallel zu ihrer Längsachse angeord neten, die Schwinge in ihrer ausgeschwenkten Nicht- eingriffslage haltenden Fläche (25), und ferner durch eine aus dem Getriebekasten (27) herausragende, axial verschiebbare und um ihre Längsachse dreh bare Schaltstange (16), die mit der Schwinge (14) und mit der Welle (13) derart in Antriebsverbindung steht, dass ihre axiale Verschiebung ein Schwenken der Welle (13) und ihre Drehung ein Verschieben der Schwinge (14) bewirkt.UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltstange (16) eine Rund zahnstange (17) aufweist, die in ein auf der schwenk baren Welle (13) angeordnetes Ritzel (18) eingreift. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt stange (16) ein Zahnrad (19) aufweist, das in eine an der Schwinge (14) angeordnete Rundzahnstange (21) eingreift. 3.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Schaltstange (16) angeordnete, in die Rundzahnstange der Schwinge (14) eingreifende Zahnrad (19) in der Eingriffslage der Schwinge zwecks Fixierung der Schaltstange in ein mit dem Getriebekasten fest verbundenes Zahnrad (20) ein greift.
Priority Applications (1)
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| CH6285558A CH364158A (de) | 1958-08-12 | 1958-08-12 | Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine |
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| CH (1) | CH364158A (de) |
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1958
- 1958-08-12 CH CH6285558A patent/CH364158A/de unknown
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