CH364158A - Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine

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CH364158A
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CH
Switzerland
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rocker
gear
shaft
rocker arm
switching
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Application number
CH6285558A
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English (en)
Inventor
Kaiser Lothar
Original Assignee
Menziken Ag Maschf
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/20Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear
    • F16H3/36Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with a single gear meshable with any of a set of coaxial gears of different diameters
    • F16H3/363Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially using gears that can be moved out of gear with a single gear meshable with any of a set of coaxial gears of different diameters the teeth of the set of coaxial gears being arranged on a surface of generally conical shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/02Driving main working members
    • B23Q5/04Driving main working members rotary shafts, e.g. working-spindles
    • B23Q5/12Mechanical drives with means for varying the speed ratio
    • B23Q5/14Mechanical drives with means for varying the speed ratio step-by-step
    • B23Q5/142Mechanical drives with means for varying the speed ratio step-by-step mechanically-operated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/02Driving working spindles
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    • B23Q2705/062Mechanical drives with means for varying the speed ratio for lathes
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum  Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer  Werkzeugmaschine, z. B. Drehbank. Sie ist gekenn  zeichnet durch eine um ihre Längsachse schwenk  bare Welle mit stufenartigen, die Schwinge in     ihrer     Eingriffslage haltenden Absätzen und mit einer par  allel zu ihrer Längsachse angeordneten, die Schwinge  in ihrer ausgeschwenkten Nichteingriffslage haltenden  Fläche, und ferner durch eine aus dem Getriebe  kasten herausragende, axial verschiebbare und     um     ihre Längsachse drehbare Schaltstange, die mit der  Schwinge und mit der Welle derart in Antriebsver  bindung steht,

   dass ihre axiale Verschiebung     ein     Schwenken der Welle und ihre Drehung ein Ver  schieben der Schwinge bewirkt.  



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel  des Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und  zwar zeigen:  Fig. 1 einen Schnitt durch die Einrichtung nach  Linie I-I in Fig. 3,  Fig.2 einen Schnitt durch die Schwinge und  andere Teile nach Linie II-II in Fig. 3. und  Fig. 3 einen Grundriss der Einrichtung.  



  Die treibende Welle 10 des Nortongetriebes einer  Werkzeugmaschine trägt     einen    mit ihr fest verbun  denen Stufenzahnrädersatz 12. In diese Stufenräder  greift das Zahnrad 11 der Schwinge 14 des     Norton-          getriebes    ein. Das Zahnrad 11 steht über     ein    Zwi  schenrad 22 mit dem Zahnrad 23 in Eingriff, das mit  der getriebenen Welle 24 drehfest, jedoch axial ver  schiebbar verbunden ist. Alle drei Zahnräder 11, 22  und 23 sind in der Schwinge 14 drehbar gelagert.  Diese selbst ist auf der Welle 24 axial     verschiebbar     und um diese drehbar angeordnet, so dass das Zahn  rad 11 mit jedem Zahnrad des Stufenrades 12 in  Eingriff gebracht werden kann.

   Mit der Schwinge  fest verbunden ist     eine    Rundzahnstange 21. Parallel    zur Welle 24 ist eine Welle 13 angeordnet, die im  Getriebekasten drehbar, jedoch axial nicht verschieb  bar gelagert ist. Diese Welle 13 trägt eine der  Zahl der Zahnräder des Stufenzahnrädersatzes 12  entsprechende Anzahl zylindrischer Stufen 26, deren  Radien in umgekehrtem     Verhältnis    zu den Radien  der Räder des Stufenzahnrädersatzes 12 abgestuft       sind.    Die Welle 13 weist ferner in der Zone der  Stufen 26 eine zu ihrer Achse parallele ebene Fläche  25 auf, deren Abstand von der Achse kleiner     als     der Radius der kleinsten Stufe 26 ist.

   Auf der     Welle     13 ist ferner ein fest mit ihr verbundenes     Ritzel    18  angeordnet.  



  Der dem Zahnrad 11 gegenüberliegende Arm der  Schwinge 14 trägt eine gehärtete Platte 15, die  sich, je nach der Lage der Welle 13, entweder gegen  eine der Stufen 26 oder gegen die Fläche 25 anlegt.  Die     einzelnen    Stufen 26 halten die Schwinge 14 in  ihrer Eingriffslage, das heisst, wenn das Rad 11  in     Eingriff    mit einem Rad des     Stufenrädersatzes    12  ist, und die Fläche 25 hält die Schwinge in ihrer  ausgeschwenkten Lage, wenn sich das Zahnrad 11  ausser     Eingriff    mit den-Rädern des     Stufenrädersatzes     12 befindet. In dieser Lage ist die Schwinge auf  der Welle 13 axial verschiebbar.

   Das     Anliegen    der  Schwinge 14 an den Stufen 26 bzw. an der Fläche  25 wird durch eine entsprechende     Gewichtsver-          teilung    sichergestellt, indem der die Zahnräder 11, 22  tragende, schwerere Arm das Bestreben hat, die  Schwinge ausser Eingriff zu schwenken. Es wäre auch  möglich, durch Federwirkung das dauernde Anliegen  der Schwinge an den Stufen 26 bzw.     der    Fläche 25  zu gewährleisten.  



  Quer zu den Wellen 10, 24 und 13 ist eine am  Getriebekasten 27 drehbar und axial verschiebbar  gelagerte Schaltstange 16 angeordnet, deren     eines     Ende aus dem Getriebekasten 27 herausragt und      mit einem Handgriff 28 versehen ist. Auf der  Welle 16 ist eine Rundzahnstange 17 und ein Zahnrad  19 fest angeordnet. Die Rundzahnstange 17 steht in  Eingriff mit dem Ritzel 18 der Welle 13 und das  Zahnrad 19 mit der Rundzahnstange 21 der Schwinge.  



  Die     Wirkungsweise    der Einrichtung ist folgende:  Soll das Übersetzungsverhältnis     zwischen    den Wellen  10 und 24 geändert werden, so zieht man den     Hand-          griff    28 der Schaltwelle 16     in    Richtung des     Pfeiles    A  nach aussen. Dadurch wird über die Rundzahn  stange 17 das Ritzel 18 und somit die Welle 13       derart    gedreht, dass die Platte 15 der Schwinge an  der Fläche 25 zum Anliegen kommt.

   Die Schwinge  ist nun ausser     Eingriff.    Hierauf wird der     Handgriff     28 entsprechend Pfeil B nach     links    oder rechts ge  dreht, wodurch über das Zahnrad 19 und die Rund  zahnstange 21 die Schwinge axial verschoben wird.  Durch Einwärtsschieben des Handgriffes 28 entgegen  Pfeil A     wird    dann die Schwinge mit dem gewünsch  ten Rad des Stufenradsatzes 12 in Eingriff gebracht.  Um ein axiales Verschieben der Schwinge in der Ein  griffsstellung zu     verhindern,    steht das Zahnrad 19  in der entsprechenden Axiallage mit einem fest am  Getriebegehäuse angeordneten Zahnsegment 20 in  Eingriff.

   Dieses Zahnsegment gibt das Zahnrad 19  erst frei, wenn die Schaltstange 16 ganz in Richtung  des     Pfeiles    A herausgezogen ist. Zudem legt das  Zahnsegment die richtige Axialstellung der Schwinge  bezüglich dem Stufenradsatz 12 fest. Die Schwinge  kann jeweils nur eingeschwenkt werden, wenn ihr  Zahnrad 11 axial genau auf eines der Zahnräder des  Stufenradsatzes 12 ausgerichtet ist. Es ist selbstver  ständlich möglich, am Gehäuse 27 und am Hand  griff 28 auf bekannte     Weise.    Markierungen anzu  bringen, welche die Wahl der gewünschten     über-          setzungsverhältnisse    erleichtern bzw. das jeweils ein  gestellte übersetzungsverhältnis anzeigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Schalten der Schwinge eines Nortongetriebes einer Werkzeugmaschine, gekenn zeichnet durch eine um ihre Längsachse schwenk bare Welle (13) mit stufenartigen, die Schwinge (14) in ihrer Eingriffslage haltenden Abätzen (26) und mit einer parallel zu ihrer Längsachse angeord neten, die Schwinge in ihrer ausgeschwenkten Nicht- eingriffslage haltenden Fläche (25), und ferner durch eine aus dem Getriebekasten (27) herausragende, axial verschiebbare und um ihre Längsachse dreh bare Schaltstange (16), die mit der Schwinge (14) und mit der Welle (13) derart in Antriebsverbindung steht, dass ihre axiale Verschiebung ein Schwenken der Welle (13) und ihre Drehung ein Verschieben der Schwinge (14) bewirkt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schaltstange (16) eine Rund zahnstange (17) aufweist, die in ein auf der schwenk baren Welle (13) angeordnetes Ritzel (18) eingreift. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalt stange (16) ein Zahnrad (19) aufweist, das in eine an der Schwinge (14) angeordnete Rundzahnstange (21) eingreift. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Schaltstange (16) angeordnete, in die Rundzahnstange der Schwinge (14) eingreifende Zahnrad (19) in der Eingriffslage der Schwinge zwecks Fixierung der Schaltstange in ein mit dem Getriebekasten fest verbundenes Zahnrad (20) ein greift.
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