CH364603A - Spannelement an Metallhohlpfosten - Google Patents

Spannelement an Metallhohlpfosten

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CH364603A
CH364603A CH6573758A CH6573758A CH364603A CH 364603 A CH364603 A CH 364603A CH 6573758 A CH6573758 A CH 6573758A CH 6573758 A CH6573758 A CH 6573758A CH 364603 A CH364603 A CH 364603A
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CH
Switzerland
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piece
sliding block
fitting
clamping element
pressure piece
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Application number
CH6573758A
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Gartner Fritz
Original Assignee
Gartner & Co J
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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Description


  Spannelement an     Metallhohlpfosten       Die Erfindung bezieht sich auf ein Spannelement  an     Metallhohlpfosten,    das zum     Festspannen        der     Hohlpfosten zwischen Fussboden und Decke dient.  Solche     Metallhohipfosten    werden als Teile     einer    ver  setzbaren Glaszwischenwand benötigt.

      Bei einer bekannten Ausführung dient als Spann  element ein senkrecht angeordneter     Spannschraub-          bolzen,    der mit     seinem    unteren     Gewindeteil    in einem  im Hohlpfosten befestigten Querstück     verschraubbar     ist, sich mit seinem Kopf gegen die Decke abstützt  und im mittleren Teil einen Sechskant aufweist, der  oberhalb des Pfostenendes angeordnet ist und zum  Verschrauben des     Spannbolzens        mittels    eines Sechs  kantschlüssels dient.

   Dieses Spannelement hat fol  gende Nachteile:  Beim Aufbau einer versetzbaren Glaszwischen  wand     können    die     Anschlussleisten    erst     nachträglich,     nach Festspannen der Pfosten, angebracht werden.  Diese Montage der     Anschlussleisten    ist schwierig und  erfordert     qualifizierte    Facharbeiter, wobei auch zu  berücksichtigen ist, dass stets zwei     Anschlussleisten     unabhängig voneinander beidseitig der Pfosten be  festigt werden müssen.

   Bei der     vorbekanaten    Aus  führung ist ferner ein erheblicher Abstand der Pfosten  enden von der Decke vorhanden, es sind also sehr  breite     Anschlussleisten    erforderlich, die nicht nur vom  architektonischen Standpunkt     unerwünscht    sind, son  dern auch einen erheblichen Materialaufwand be  dingen. Bei der vorerwähnten Ausführung muss ferner  der     Spannbolzen    und     dessen    Gewinde die volle Spann  kraft aufnehmen und sogar noch wesentlich höhere  Kräfte, die bei grösserer Deckenbelastung auftreten  können. Mit Rücksicht auf diese hohe Belastung des  Spannbolzens ist eine schwere Konstruktion erfor  derlich.

      Die     vorerwähnten    Nachteile sollen durch ein  Spannelement nach der     Erfindung    beseitigt werden,  das     gekennnzeichnet    ist durch ein     im    Hohlpfosten  befestigtes     Passstück,    ein in     diesem        Passstück    senkrecht  verschiebbar geführtes Druckstück, im spitzen Winkel  zueinander geneigte Gleitflächen an     Passstück        und     Druckstück, einen sich an diesen     Gleitfäden    ab  stützenden,

   als Mutter ausgebildeten     Gleitstein    und       eine        waagrecht    angeordnete, durch     seitliche        Öffnungen     von Hohlpfosten und     Passstück    zugängliche, den       Gleitstein    tragende Spannschraube, die sich mit dem  einen Ende am     Passstück    abstützt.  



  Die Erfindung ermöglicht     eine        Ausführung    mit  folgenden     Vorteilen:     Die     Anschlussleisten        können    schon     vor    Montage  und     Festspannen    der Pfosten angebracht werden.

    Hierbei können die beidseitig der Pfosten     erforder-          lichen    beiden     Anschlussleisten    in Gestalt einer     U-          Schiene    zu einem Stück vereinigt werden.     Hieraus     ergibt sich eine erhebliche Vereinfachung der Mon  tage, so dass hierfür     keine        qualifizierten        Fachkräfte     erforderlich sind.

   Da beim Spannelement dessen       Verstellorgan    (Spannschraube) innerhalb des Pfostens  angeordnet und seitlich zugängig ist, kann das  Pfostenende bis in die     unmittelbare    Nähe der Decke  reichen, so dass also nur schmale     Anschlussleisten     verwendet werden können.  



  Bei dieser Ausführung     nimmt    ferner der Gleit  stein des Spannelementes die Spannkraft und Decken  belastung auf, während auf die     Spannschraube,    die  zur Verstellung des Gleitsteines     dient,    nur     geringere     Kräfte     wirken.    Diese Spannschraube     kann    also leicht  ausgeführt werden und     gestattet    ausserdem ein mühe  loses Festspannen der Pfosten mit erheblichen Ein  spannkräften zwischen Pfosten, Decke und Fussboden.      In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der       Erfindung    dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1 einen Hohlpfosten mit Spannelement im  senkrechten Schnitt nach Linie     1-I    der     Fig.    3,       Fig.    la eine Variante zu     Fig.    1,       Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie     II-II    der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie     III-III    der       Fig.    1,       Fig.    4 eine zweite     Ausführungsform    eines Spann  elementes im senkrechten Schnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    6,

         Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie V -V der       Fig.    4,       Fig.    6 einen senkrechten     Schnitt    nach     Linie          VI-VI    der     Fig.    4,       Fig.    7     eine        dritte    Ausführungsform im senkrech  ten Schnitt nach Linie     VII-VII    der     Fig.    9,

         Fig.    8 einen Querschnitt nach     Linie        VIII-VIII     der     Fig.    7 und       Fig.    9 einen senkrechten Schnitt nach Linie       IX-IX    der     Fig.    7.  



  In     Fig.    1-3 bezeichnet 1     einen    Hohlpfosten, der  einen Teil einer versetzbaren Glaszwischenwand  bildet. Das zum Festspannen dieses Pfostens     zwischen     Fussboden und Decke 2 dienende Spannelement be  steht aus einem im Hohlpfosten befestigten     Passstück     3, einem in diesem     Passstück    senkrecht verschiebbar  geführten Druckstück 4 im spitzen Winkel zueinander  geneigten Gleitflächen 5 und 6 an     Passstück    3 und  Druckstück 4,     einem    sich an diesen Gleitflächen ab  stützenden, als Mutter ausgebildeten     Gleitstein    7 und  einer waagrecht angeordneten,

   durch seitliche     öff-          nungen    8 und 9 von Hohlpfosten 1 und     Passstück    3       zugänglichen,    den Gleitstein 7 tragenden Spann  schraube 10, die sich mit dem einen Ende bei 11  am     Passstück        abstützt.    Bei der in     Fig.    1-3 gezeigten,  besonders     vorteilhaften    Ausführung besteht das Druck  stück aus einem     U-Profilstück    mit senkrecht angeord  neten Schenkeln<I>4a</I> und     einem    Quersteg<I>4b,

  </I> wäh  rend das     Passstück    3 aus einem die Schenkel 4a       umschliessenden        Rechteckprofilstück    besteht. Bei der  in     Fig.    4-6 gezeigten     Ausführung    besteht das     Pass-          stück    aus einem die Schenkel 4a umschliessenden U  Profilstück 3a. Bei beiden     Ausführungen    greift der  Gleitstein 7 bzw.<I>7a</I> mit beiden Enden<I>7b</I> bzw. 7c  in Schräg     zueinander    geneigte     Schlitze    12, 13 bzw.

    14, 15 ein, während sein zwischen den Druckstück  schenkeln 4a liegender Mittelteil ein     Muttergewinde     16 für die Spannschraube 10 aufweist. Bei der Aus  führung nach     Fig.    1-3 besteht der Gleitstein aus  einem     Sechskantprofil,    der mit seinen Schrägflächen       mit    den Gleitflächen 5 und 6     zusammenarbeitet.    Fer  ner sind die in Pass- und Druckstück     angeordneten     Schlitze 12 und 13     symmetrisch    zur     Waagrechten     angeordnet.

   Die     Spannschraube    10, die durch die  seitliche     Schlitzöffnung    8 des Hohlpfostens 1 zu  gänglich ist, kann mit einem Schraubenzieher ge  dreht werden. Durch diese Drehung wird der Gleit-    stein 7 in     waagrechter    Richtung verschoben, wodurch  das Druckstück 4 in senkrechter Richtung im     Pass-          stück    3 verschoben wird. Durch Verdrehen der Spann  schraube 10 kann also der Pfosten bequem und  mühelos zwischen Fussboden und Decke eingespannt  werden. Hierbei stützt sich der Quersteg 4b des Druck  stückes gegen den Quersteg 17 einer U-förmigen       Anschlussschiene,    deren Schenkel 17a die Anschluss  leisten bilden.

   Aus der Zeichnung ist ersichtlich, dass  zwischen dem Ende des Pfostens 1 und der Decke 2  nur ein     geringer    Abstand vorhanden ist, so dass dem  gemäss die     Anschlussleisten    17a schmal bemessen wer  den     können.    In die     Anschlussschiene    ist     zweckmässig     noch ein elastisches Polster 18 aus Gummi eingelegt,  so dass damit eine elastische Einspannung des Pfo  stens 1 erzielt wird.  



  Selbstverständlich kann eine zusätzliche elastische       Einspannung    auch durch Zwischenschalten einer Blatt  feder 28 erreicht werden, wie in     Fig.    1 a der Zeich  nung veranschaulicht ist. Gemäss     Fig.    4-6 sind     die     Schlitze 14 im     Passstück    waagrecht angeordnet, wäh  rend die     Schlitze    15 im Druckstück mit entsprechen  der Neigung angeordnet sind. In die Schlitze 14 und  15 greifen die zylindrischen Enden 7c des     Gleitsteines     7a ein.  



  Nach     Fig.    7-9 ist das     Passstück    19 ein     U-Profil-          stück    mit einer     Schrägfläche    20, auf der der     Gleit-          stein    21 gleiten kann. Auch hier ist zum Verschie  ben des Gleitsteines eine Spannschraube 22 vorge  sehen, deren Kopf 23 durch eine entsprechende     öff-          nung    des     Passstückes    19     hindurchragt    und durch die  seitliche Öffnung 24 des Pfostens la zugänglich ist.

    Das     winkelförmig    gestaltete Druckstück 25 ist auch  hier im     Passstück    19 senkrecht verschiebbar geführt.  Das Druckstück 25 weist eine Schrägfläche 26 auf,  gegen die sich der Gleitstein 21 abstützt. Zwischen  Druckstück 25 und Decke ist auch hier ein Gummi  polster 27 vorgesehen. Beim Verschieben des     Gleit-          steines    21 in Längsrichtung der Spannschraube 22  tritt bei dieser Ausführung eine Schrägstellung der  Spannschraube 22 ein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spannelement an Metallhohlpfosten, gekennzeich net durch ein im Hohlpfosten befestigtes Passstück, ein in diesem Passstück senkrecht verschiebbar ge führtes Druckstück, im spitzen Winkel zueinander geneigte Gleitflächen an Passstück und Druckstück, einen sich an diesen Gleitflächen abstützenden, als Mutter ausgebildeten Gleitstein und eine waagrecht angeordnete, durch seitliche Öffnungen von Hohl pfosten und Passstück zugängliche, den Gleitstein tra gende Spannschraube,
    die sich mit dem einen Ende am Passstück abstützt. UNTERANSPRÜCHE 1. Spannelement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück als U-Profilstück mit senkrecht angeordneten Schenkeln und das Pass- stück als ein diese Schenkel umschliessendes Profil- stück ausgebildet ist, wobei der Gleitstein mit beiden Enden in schräg zueinander geneigte, in Passstück und Druckstück angeordnete Schlitze eingreift, wäh rend sein zwischen den Druckstückschenkeln liegender Mittelteil ein Muttergewinde für die Spannschraube aufweist. 2.
    Spannelement nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitstein Sechskantprofil aufweist und die in Pass- und Druckstück angeord neten Schlitze symmetrisch zur Waagrechten liegen. 3. Spannelement nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das U-förmige Druckstück mit einer Blattfeder zum Abstützen an der Decke ver sehen ist.
CH6573758A 1958-01-16 1958-11-01 Spannelement an Metallhohlpfosten CH364603A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG23740A DE1110388B (de) 1934-10-17 1958-01-16 Spannelement fuer Metallhohlpfosten, insbesondere von versetzbaren Zwischen-waenden

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CH364603A true CH364603A (de) 1962-09-30

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ID=7122266

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CH6573758A CH364603A (de) 1958-01-16 1958-11-01 Spannelement an Metallhohlpfosten

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