CH364650A - Zigarettendose - Google Patents

Zigarettendose

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CH364650A
CH364650A CH176762A CH176762A CH364650A CH 364650 A CH364650 A CH 364650A CH 176762 A CH176762 A CH 176762A CH 176762 A CH176762 A CH 176762A CH 364650 A CH364650 A CH 364650A
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CH
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cigarette
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cigarettes
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CH176762A
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Furrer Alfred
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Furrer Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/005Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor with means for limiting the frequency of smoking, e.g. with time-control, counting means

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


      Zigarettendose       Die     Erfindung    bezweckt, eine     Zigarettendose    zu  schaffen, die das     bekanntlich    äusserst     schädliche    Ket  tenrauchen verhindern soll.

   Zu diesem Zweck zeich  net sich     die    Zigarettendose nach der Erfindung aus  durch einen     Behälter    zur Aufnahme von     Zigaretten,     durch mit einem Uhrwerk in Verbindung stehende  Mittel zur     Einstellung        eines        Zeitintervalls    und durch  normalerweise     gesperrte    Mittel zur Freigabe und Ent  nahme von Zigaretten aus dem Behälter, die     jeweils     nach Ablauf des eingestellten     Zeitintervalls    freigege  ben werden und dann die Entnahme einer     einzelnen     Zigarette gestatten.  



  Durch     sukzessives        Einstellen    von immer grösseren  Zeitintervallen kann die Zigarettendose nach der Er  findung als wirksames Hilfsmittel zur Durchführung  einer     Zigaretten-Entwöhnungskur    benützt werden.  



  In der     Zeichnung    sind zwei     Ausführungsbeispiele     des     Erfindungsgegenstandes        schematisch    dargestellt.  Es ist:       Fig.    1     ein        Vertikalschnitt    durch eine Zigaretten  dose gemäss der Linie     1-I    von.

       Fig.    2,       Fig.    2 ein     Horizontalschnitt    durch dieselbe Dose  gemäss der Linie     II-II    von     Fig.    1 und       Fig.    3 eine perspektivische Ansicht einiger     Teile     des Mechanismus einer anderen Dose.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Zigarettendose  weist ein Gehäuse 1 auf, in dem sich     ein    prismatischer       Behälter    2     befindet,    der z. B. für die Aufnahme von       zwanzig        Zigaretten    bestimmt ist.

   Im Behälter 2 ist  eine Platte 3 vertikal verschiebbar angeordnet, die  unter dem Einfluss einer nicht dargestellten Feder be  strebt ist, die Zigaretten nach unten zu     schieben.    In       Fig.    1 ist die     Platte    3     in;    vollen Linien in ihrer unter  sten Lage gezeichnet,     in    welcher der Behälter 2 leer  ist, während     die    oberste     Plattenlage    3'     gestrichelt    an  gedeutet ist.

   Durch zwei     Schlitze    4 einer     Innenwand     5 des Behälters 2 ist die Platte 3 mit einem recht-         eckigen    Bügel 6 verbunden, der mit     einer    hinteren,       keilförmigen    Nase 7 und zwei ebensolchen,     seitlichen     Nasen 8 versehen ist.

   Die     hintere    Nase 7 arbeitet mit       einem        keilförmigen    Anschlag 9     zusammen,    der unter  dem     Einfluss    einer Druckfeder 10 steht und an einem  Ende     einer    Stange 11     angebracht        ,ist,    die an ihrem  anderen Ende mit     einer    Verzahnung 12 versehen ist.

    Eine Welle 13, die     mit        einem    in     die    Verzahnung 12  eingreifenden     Ritzel    14     versahen    ist, trägt eine     Klinke     13a, die in einen Zahnkranz 15 einer Wählscheibe 16       eingreift,    :solange die Nase 7 den Anschlag 9 noch       nicht        nach        rechts    verschoben hat;     in    der dargestellten  Lage hat die Klinke 13a dagegen den Zahnkranz 15  freigegeben.  



  Die beiden     seitlichen    Nasen, 8 arbeiten in     gleicher     Weise mit zwei     keilförmigen    Anschlägen 17 zusam  men, die je an einem Ende     einer    Stange 18 angebracht  sind, deren anderes Ende auf einen bei 19     schwenk-          baren    Hebel 20 einwirkt.

   Der Hebel 20 steht unter  der Einwirkung einer     Druckfeder    21, die eine am  Hebel 20 vorgesehene     Sperrnase    22 in     ein    Loch 23       eines        seitlichen        Armes    24 eines Deckels 25     hinein-          zudrücken        sucht.    Der Deckel 25 ist mit einem     Griff     26 versehen und: mit     einem    Scharnier 27 an der Be  hälteraussenwand 28 befestigt.

   Es ist ersichtlich, dass       in    der     dargestellten,    untersten Lage der Platte 3 der  Deckel 25     entriegelt    ist, dass er aber nicht     geöffnet     werden     kann,    solange sich noch Zigaretten im Behäl  ter 2     befinden.     



  Der Boden des     Behälters    2 wird durch einen     ein-          wärtsgebogenen    Wandteil 28 und     eine    Nase 29 eines  Schiebers 30 gebildet, der über zwei Kurbelmechanis  men 31 kinematisch     mit        einer    Welle 32 verbunden  ist, auf der ein Zahnrad 33     sitzt.    Der Schieber 30 ist  in     Fig.    2 weggelassen worden,

   ebenso wie auch ge  wisse andere     Teile        der    Einfachheit und     übersichtlich-          keit    halber nur in der einen oder in der anderen Figur       gezeigt        sind.         Bei jeder Umdrehung des Zahnrades 33 wird der  Schieber 30 nach rechts bewegt und wieder zurück  und lässt dabei eine     Zigarette    34 aus der gestrichelt  gezeichneten Lage 34' auf einen Entnahmehebel 35  fallen, der bei 36 schwenkbar gelagert und durch eine  nicht gezeichnete Feder in seiner dargestellten Nor  mallage gehalten wird.

   Durch Herunterdrücken eines       Griffes    37 des Hebels 35 kann man jederzeit die in  Entnahmestellung befindliche Zigarette 34 aus der  Dose entnehmen. Es ist zu beachten,     d'ass    an der un  teren Seite der Platte 3 zwei oder mehr weit nach  unten vorspringende Rippen 38 vorgesehen     sind,     welche auf die     in    der Lage 34'     befindliche        Zigarette     drücken und diese dadurch bei der Freigabe des  Schiebers 30 auf den Entnahmehebel 35 schieben,  wenn die     Platte    3 in ihre unterste Lage kommt.

   Es  wird ferner bemerkt, dass ein Ende 35a des Hebels  35 in eine     Ausnehmung    30a des Schiebers 30 ein  greift, wenn man den Hebel 35 zu betätigen sucht,  während der Schieber 30 sich in der Sperrlage befin  det, was eine weitere Sicherheit gegen Entnahmever  suche bietet.  



  Das Zahnrad 33 kämmt mit einem     Zahnrad    39,  auf dessen Welle 40 zwei     Zackenräder    41 sitzen. Bei  Drehung der     Zackenräder    41     treffen    deren Zacken  nacheinander auf die unteren, abgebogenen Enden  43a zweier bei 42 schwenkbarer Klopfhebel 43, deren  Köpfe 44 dadurch von der     Behälterinnenwand    5 ein  wenig abgehoben werden und     dann.    wieder auf die  selbe     zurückfallen.    Das Klopfen begünstigt das Her  unterschieben der     Zigaretten    im Behälter 2 und zeigt  zugleich an,

   dass durch die Bewegung des Schiebers  30 eine     Zigarette    34 freigegeben     worden    ist.  



  Das Zahnrad 33 steht mit einem Zahnrad 45  eines Federmotors 46 in     Eingriffsverbindung,    kann  aber durch diesen Federmotor 46 nur dann       gedreht    werden, wenn ein Sperrnocken 47, die       über    ein auf einer Welle 48a sitzendes Zahn  rad 48 mit dem Zahnrad 39 in Antriebs  verbindung steht, von einem Sperrhaken 49 freigege  ben wird. Der Sperrhaken 49     befindet    sich an     einem     Ende eines Sperrhebels 50, der bei 51     gelagert    ist und  unter dem Einfluss einer im     Gegenuhrzeigerdrehsinne     drehenden Feder 52 steht.

   Der Sperrhaken 49     gibt     auf später näher     erläuterte    Weise in regelmässigen  Zeitintervallen den     Sperrnocken    47 frei, so dass der  selbe eine volle Umdrehung machen kann, wobei der  Schieber 30 eine     Zigarette    aus ihrer Lage 34'     freigibt     und zugleich die Klopfhebel 43 betätigt werden.  



  Im Gehäuse 1 ist ferner noch     ein        Uhrwerk    53  untergebracht, z. B. ein Federwerk üblicher     Art    oder  auch einfach ein     Synchronmotor    mit     Untersetzungs-          gctriebe,    da das Uhrwerk     lediglich    den Zweck hat,  eine Welle 54 langsam mit konstanter Umdrehungs  zahl, z. B. mit der Drehgeschwindigkeit eines Minu  tenzeigers, anzutreiben:.

   Auf der Weile 54 sitzt ein  Zahnrad 55, in das eine     Mitnahmeklinke    56 eingrei  fen kann, die bei 57 am freien Ende eines Schlepp  armes 58     schwenkbar    angebracht ist und mittels einer  nicht dargestellten Feder entweder     in,    der einen oder    in der anderen von zwei Rastlagen festgehalten wird,       nämlich    einer Ein- und einer     Ausklinklage.    Der  Schlepparm 58 ist auf der Welle 54 drehbar und steht  unter der Einwirkung einer     Tors.ionsfed@er    59, die be  strebt ist, ihn im     Ge:

  genuhrzeigerdrehsinne    zu     ver-          schwenken.    Auf der Welle 54 ist ferner die bereits früher  erwähnte Wählscheibe 16 drehbar     gelagert,    die mit  einem zum Gehäuse 1 hinausragenden     Griff    60 ver  sehen ist, der durch einen     kreisbogenförmigen    Schlitz  61 hindurchgeht, der sich z. B. über etwa 270  er  streckt und     längs    dem eine z. B. in Minuten     eingeteilte     Skala 62     vorgesehen    ist.

   In     Fig.    2 ist der Griff auf  30 Minuten: eingestellt, das     heisst,    dass nach je 30  Minuten eine Zigarette freigegeben werden     soll.    Es  ist klar, dass die Wählscheibe 16 nur     eingestellt    wer  den     kann,        wenn    die     Klinke    13 nicht in ihren Zahn  kranz eingreift, also die     Platte    3 sich in der untersten  Lage     befindet,    das heisst der Behälter 2 leer ist.  



  Wenn sich der Schlepphebel 58 in der     in        Fig.    2       gezeigten    Stellung befindet, die dem Nullpunkt der       Skala    62     entspricht,    und wenn die     Mitnahmeklinke     56 sich in ihrer     Einklinklage    befindet, so wird dieser  Hebel 58 durch die Drehung des     Zahnrades    55 mit  genommen, und zwar so     lange,    bis die Klinke 56 auf  einen Anschlag 63 trifft,

   der hinter dem Griff 60 an  der     Wahlscheibe    16 befestigt     ist.    Durch den Anschlag  63 wird die     Mitnahmeklinke    56 in ihre     Ausklinklage          verschwenkt,    so     d'ass    der Schlepphebel 58 durch die  Feder 59 in die     Nullstellung    zurückgeschwenkt wird,  wobei ein     Fortsatz    64     der        Mitnahmeklinke    56 auf das  rechte Ende des Sperrhebels 50     trifft.    Dadurch wird  einerseits die     Mitnahmeklinke    56 wieder in ihre     Ein-          kl:

  inklage    gebracht und' anderseits der Sperrhaken 49  gehoben, so dass der durch das Federwerk 46 an  getriebene Sperrnocken eine Umdrehung ausführen  kann, der Schieber 30 eine Zigarette freigibt und die  Klopfhebel 42 durch ihr Geräusch die Freigabe an  zeigen.  



  Das nicht mit dem Schlepparm 58 verbundene  Ende der     Torsionsfeder    59 wird vorzugsweise nicht  am Gehäuse 1 befestigt, sondern an der Wählscheibe  16, was den     Vorteil    bietet, dass die maximale Span  nung der Feder 59 bei allen     Einstellungen    der Wähl  scheibe 16 die     gleiche        isst.     



  Es ist klar, dass sehr zahlreiche Varianten der be  schriebenen     Verriegelungsmechanismen    möglich sind,  und     d!ass    auch die Zeitintervalle, auf welche die Dose,  die man gemäss der erläuterten Wirkungsweise auch  als      Zigaretten-Rationierungsdose     bezeichnen     kann,     keineswegs auf     höchstens    45 Minuten begrenzt sein  müssen.  



  Es ist möglich, den Mechanismus so abzuändern,  dass das neue Freigabeintervall nicht automatisch  beim     Zurückschwenken    des Schlepparmes 58     beginnt,     sondern erst dann:, wenn der Benützer den Griff 37  des Entnahmehebels 35 betätigt und somit die frei  gegebene     Zigarette    tatsächlich der Dose entnommen  hat.

   Hierzu kann man eine in     Fig.    1 lediglich durch  eine strichpunktiert     gezeichnete    Linie angedeutete  kinematische Kette 65 zwischen dem Entnahmehebel      35 und der     Nullstellung    des Schlepparmes 58 vor  sehen, und die     Anordnung    so treffen, dass die Mit  nahmeklinke 56 erst bei     Verschwenkung    des Ent  nahmehebels 35 über die kinematische Kette 65 in  ihre     Einklinklage    gebracht wird, während im übri  gen alle     Verriegelungsmechanismen    auf die beschrie  bene Weise arbeiten.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 ist kein  Federmotor 46 vorgesehen. Der     Sperrnocken    47, der  wie im Falle von     Fig.    1 und 2 mit dem am Ende des  Sperrhebels 50 vorgesehenen Sperrhaken 49 zusam  menarbeitet, sitzt fest auf einer Welle 66, auf der  auch zwei Zahnräder 67 und 68 festsitzen, und     ist     mit einer Nase 69 versehen.

   Eine Feder 70 liegt in  der dargestellten Sperrlage derart an der Nase 69 an,  dass sie eine im Sinne dies     Pfeiles        gerichtete    Kraft auf  diese Nase 69 ausübt, so dass, wenn der Sperrhaken  49 den Sperrnocken 47 freigibt, dieser Sperrnocken  47 ein wenig im     Gegenuhrzeigerdrehsinne    gedreht wird  und der Sperrhaken     dann    in der     strichpunktiert    ge  zeichneten Freigabelage 49' auf ihr liegt.  



  Der Zigarettenbehälter 2a, von dessen Wänden  nur der unterste Teil der äusseren Seitenwand dar  gestellt ist, weist einen halbzylindrischen Boden 71  auf, der an seinen     Endren    mit zwei Zahnrädern 72 und  73 fest verbunden ist, die mit den Zahnrädern 67  und 68 kämmen. Mit dem Zahnrad 72 ist ein Dreh  knopf 74 fest verbunden.. Eine Sperrklinke 75 wirkt  mit dem Zahnrad 67 derart zusammen, dass man das  selbe nur im     Gegenuhrzeigerdrehsinne,    den Dreh  knopf 74 also nur im     Uhrzeigerdrehsinne    drehen  kann.  



  Von den in     Fig.    1 und 2 dargestellten Mechanis  men fehlen ausser dem     Federwerk    46 auch die Schie  ber 30 und die Klopfhebel 43 mit den zugehörigen       Antrieben    sowie der Entnahmehebel 35. Wenn der  Sperrhaken 49 den     Sperrnocken    47 freigegeben hat  und sich in seiner Lage 49' befindet, kann man den  Knopf 74 um eine volle Umdrehung im Uhrzeiger  drehsinne drehen, wobei nach der ersten halben Dre  hung die unterste,

   auf dem Boden 71 befindliche  Zigarette nach unten fällt und nach der zweiten hal  ben     Drehung    die nächste Zigarette sich in der wieder  nach oben     gekehrten    Mulde des Bodens 71     befindet.     Eine zweite Drehung des Knopfes 74 wird dadurch  verhindert, dass der Sperrhaken 49 nach einer Um  drehung des     Sperrnockens    47 wieder in die Sperrlage  gekommen ist.

       Am    Schluss dieser Umdrehung hat die  Nase 69 die Feder 70 zurückgedrängt und ist auf  deren rechten Seite     hinübergetreten,    so     d!ass    die Feder  wieder die nötige Kraft     liefert,    um nach Ablauf des  eingestellten Zeitintervalls bei der nächsten Freigabe  bewegung des Sperrhebels 50 den Sperrnocken 47  etwas vorwärts zu drehen. Eine Drehung des Knop  fes 74 im     Gegenuhrzeigerdrehsinne,    die durch den  Sperrnocken 47 mich verhindert würde, wird dafür  durch die     Sperrklinke    75 verhindert.  



  Es ist     ersichtlich,        d@ass    bei dieser     Ausführung    der  drehbare,     halbzylindrische    Boden 71 mit dem Knopf  74 die     Funktionen    der Schieber 30     dies    Entnahme-         hebels    35 und des Federwerkes 46 übe<U>r</U>nimmt. Eine  derartige Dose kann daher besonders raumsparend  und billig     hergestellt    und eventuell zur Mitnahme     in          einer    Tasche vorgesehen     werden.     



  Es sei noch bemerkt,     dass,    wenn bei den beiden       dargestellten        Ausführungsbeispielen    nach Freigabe  einer     Zigarette    dieselbe der Dose nicht     entnommen     wird, nach Ablauf des     nächsten        Zeitintervalls        keine     zweite Zigarette freigegeben wird, so dass also keine  Freigabe  auf     Vorrat     erfolgt und     immer    nur eine  Zigarette aufs Mal der Dose entnommen     werden     kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zigarettendose, gekennzeichnet durch einen Be hälter (2) zur Aufnahme von Zigaretten, durch mit einem Uhrwerk (53) in Verbindung stehende Mittel (50-52 und 54-62) zur Einstellung eines Zeit intervalls, und durch normalerweise gesperrte Mittel (30, 35;
    71, 74) zur Freigabe und Entnahme von Zigaretten aus dem Behälter, die jeweils nach Ablauf dies eingestellten Zeitintervalls freigegeben werden und dann die Entnahme einer einzelnen Zigarette (34) gestatten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zigarettendose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (2) einen Deckel (25) aufweist, der nach dem Einfüllen der Zigaretten in diesen Behälter in seiner Schliesslage verriegelt ist, biss der Behälter leer ist. 2.
    Zigarettendose nach Patentanspruch, gekenn- zeichnet durch Mittel (9-15), die eine Veränderung des eingestellten Zeitintervalls nur bei leerem Behäl ter (2) gestatten. 3. Zigarettendose nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel (43), welche die Freigabe einer Zigarette (44) akustisch anzeigen. 4.
    Zigarettendose nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel (43) durch Klopfen auf den Behälter (2) ein Blockieren der Zi garetten in demselben verhindern. 5.
    Zigarettendose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass in dem Behälter (2) eine Platte (3) verschiebbar angeordnet ist, die zum Hinausschie- ben der Zigaretten aus demselben dient. 6.
    Zigarettendose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arm (58) vorgesehen ist, der zu Beginn jedes Zeitintervalls in einer Ausgangslage mit dem Uhrwerk (53) gekuppelt und am Ende dieses Zeitintervalls von demselben entkuppelt wird, auto matisch in, seine Ausgangslage zurückkehrt und, da durch die Freigabe der Zigarette bewirkt. 7.
    Zigareitendose nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch Rückkehr des genannten Armes (58) in seine Ausgangslage, Sperrorgane,(50, 47) gelöst werden, so dass eine von einem Federwerk (46) gelieferte Kraft für die Entsperrung der Freigabe mittel (30) wirksam wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT382767B (de) * 1983-02-04 1987-04-10 Alois Benes Einrichtung zum sperren und freigeben des verschlusses einer dose
FR2660839A1 (fr) * 1990-04-13 1991-10-18 Douchin Eric Distributeur de cigarettes a temporisation electronique.

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AT382767B (de) * 1983-02-04 1987-04-10 Alois Benes Einrichtung zum sperren und freigeben des verschlusses einer dose
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