CH364868A - Damenbinde - Google Patents

Damenbinde

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CH364868A
CH364868A CH6399158A CH6399158A CH364868A CH 364868 A CH364868 A CH 364868A CH 6399158 A CH6399158 A CH 6399158A CH 6399158 A CH6399158 A CH 6399158A CH 364868 A CH364868 A CH 364868A
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CH
Switzerland
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sanitary napkin
pile
elements
cover
longitudinal direction
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Application number
CH6399158A
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English (en)
Inventor
Georg Joa Curt
Original Assignee
Georg Joa Curt
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/53Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators characterised by the absorbing medium
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Description


  
 



  Damenbinde
Die bisher bekannten hygienischen Damenbinden, welche zu einmaligem Gebrauch bestimmt sind, weisen eine Einlage aus saugfähigem Material und eine Umhüllung auf, welche aus Gaze besteht. Diese Umhüllungen besitzen den Nachteil, dass sie am Körper reiben und zu Hautreizungen Anlass geben.



   Die Binde gemäss vorliegender Erfindung mit einer Einlage aus saugfähigem Material und einer Umhüllung soll diesen Nachteil beseitigen; sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung aus weichem Fasermaterial besteht, auf welchem diagonal zur Längsrichtung der Binde band- oder fadenförmige Elemente aufgebracht sind.



   In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Binde dargestellt, und es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Umhüllung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Umhüllung in grösserem Massstabe.



   Die Binde besteht aus einer Einlage 1 aus saugfähigem Material, wie Baumwolle, Papierfasern usw., und einer Umhüllung 2, welche die Einlage 1 umgibt und sich über diese in Längsrichtung hinaus erstreckt, so dass sie an beiden Enden an einem Gürtel befestigt werden kann.



   Die Umhüllung 2 besteht aus einem weichen Flor 3 aus Cellulose und besitzt parallel in der Längsrichtung der Binde verlaufende Längsfasern. Auf diesem Flor 3 sind diagonal zur Längsrichtung Fäden oder Bänder 4 aufgebracht, welche sich in Kreuzungspunkten 5 überdecken. Diese Elemente bilden eine Verstärkung des Flors sowohl in der Längsrichtung als auch vor allem in der Querrichtung und halten den Flor zusammen. Diese Fäden oder Bänder 4 können ebenfalls aus Cellulose bestehen und sind in diesem Falle mittels eines Klebstoffes auf den Flor 3 aufgeklebt. Sie können auch aus thermoplastischem Kunststoff bestehen und auf dem Flor aufgeklebt sein oder durch Pressung unter Wärmeeinwirkung aufgebracht sein, in welchem Falle die Fäden 4 an ihren Kreuzungspunkten 5 miteinander verschweisst sind.



   Zur Verstärkung der Umhüllung in der Längsrichtung können noch einzelne zusätzliche Längsverstärkungselemente 6 angebracht sein, welche z. B. aus einer Naht bestehen oder ebenfalls aus aufgeklebten oder aufgepressten Cellulosebändern oder Kunststoffbändern bestehen.



   Diese beschriebene Ausbildung der Umhüllung besitzt den Vorteil, dass die Fäden nach Befestigung der Binde an einem Gürtel nicht in den Körper einschneiden können, da sie nicht in der Längsrichtung verlaufen, sondern diagonal zur Längsrichtung, und dass die Umhüllung als Ganzes doch auf Zug beansprucht werden kann, ohne dass sich die Fasern des Flors aus ihrem Verband lösen.



   Da der Flor sehr weich ist, kann er keine Veranlassung zu Hautreizungen geben, und da er ausserdem saugfähig ist, erhöht er die Saugkraft der ganzen Binde.



   Anstelle eines Flors kann auch weiches Papierfasermaterial in Form von dünnen Schichten, wie sie bei Papierservietten verwendet werden, zur Anwendung gelangen.  



   PATENTANSPRUCH
Damenbinde mit einer Einlage aus saugfähigem Material und einer Umhüllung, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (2) aus weichem Fasermaterial (3) besteht, auf welchem diagonal zur Längst richtung der Binde band- oder fadenförmige Elemente (4) aufgebracht sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Damenbinde Die bisher bekannten hygienischen Damenbinden, welche zu einmaligem Gebrauch bestimmt sind, weisen eine Einlage aus saugfähigem Material und eine Umhüllung auf, welche aus Gaze besteht. Diese Umhüllungen besitzen den Nachteil, dass sie am Körper reiben und zu Hautreizungen Anlass geben.
    Die Binde gemäss vorliegender Erfindung mit einer Einlage aus saugfähigem Material und einer Umhüllung soll diesen Nachteil beseitigen; sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung aus weichem Fasermaterial besteht, auf welchem diagonal zur Längsrichtung der Binde band- oder fadenförmige Elemente aufgebracht sind.
    In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Binde dargestellt, und es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Umhüllung, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Umhüllung in grösserem Massstabe.
    Die Binde besteht aus einer Einlage 1 aus saugfähigem Material, wie Baumwolle, Papierfasern usw., und einer Umhüllung 2, welche die Einlage 1 umgibt und sich über diese in Längsrichtung hinaus erstreckt, so dass sie an beiden Enden an einem Gürtel befestigt werden kann.
    Die Umhüllung 2 besteht aus einem weichen Flor 3 aus Cellulose und besitzt parallel in der Längsrichtung der Binde verlaufende Längsfasern. Auf diesem Flor 3 sind diagonal zur Längsrichtung Fäden oder Bänder 4 aufgebracht, welche sich in Kreuzungspunkten 5 überdecken. Diese Elemente bilden eine Verstärkung des Flors sowohl in der Längsrichtung als auch vor allem in der Querrichtung und halten den Flor zusammen. Diese Fäden oder Bänder 4 können ebenfalls aus Cellulose bestehen und sind in diesem Falle mittels eines Klebstoffes auf den Flor 3 aufgeklebt. Sie können auch aus thermoplastischem Kunststoff bestehen und auf dem Flor aufgeklebt sein oder durch Pressung unter Wärmeeinwirkung aufgebracht sein, in welchem Falle die Fäden 4 an ihren Kreuzungspunkten 5 miteinander verschweisst sind.
    Zur Verstärkung der Umhüllung in der Längsrichtung können noch einzelne zusätzliche Längsverstärkungselemente 6 angebracht sein, welche z. B. aus einer Naht bestehen oder ebenfalls aus aufgeklebten oder aufgepressten Cellulosebändern oder Kunststoffbändern bestehen.
    Diese beschriebene Ausbildung der Umhüllung besitzt den Vorteil, dass die Fäden nach Befestigung der Binde an einem Gürtel nicht in den Körper einschneiden können, da sie nicht in der Längsrichtung verlaufen, sondern diagonal zur Längsrichtung, und dass die Umhüllung als Ganzes doch auf Zug beansprucht werden kann, ohne dass sich die Fasern des Flors aus ihrem Verband lösen.
    Da der Flor sehr weich ist, kann er keine Veranlassung zu Hautreizungen geben, und da er ausserdem saugfähig ist, erhöht er die Saugkraft der ganzen Binde.
    Anstelle eines Flors kann auch weiches Papierfasermaterial in Form von dünnen Schichten, wie sie bei Papierservietten verwendet werden, zur Anwendung gelangen.
    PATENTANSPRUCH Damenbinde mit einer Einlage aus saugfähigem Material und einer Umhüllung, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (2) aus weichem Fasermaterial (3) besteht, auf welchem diagonal zur Längst richtung der Binde band- oder fadenförmige Elemente (4) aufgebracht sind.
    UNTERANSPRtXCHE 1. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fasermaterial (3) aus längs- gerichteten Fasern aus Cellulose oder Kunststoff besteht.
    2. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) aus thermoplastischem Kunststoff bestehen.
    3. Damenbinde nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ele mente (4) durch Pressung unter Wärme an den Kreuzungspunkten (5) miteinander verschweisst sind.
    4. Damenbinde nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) mit dem Fasermaterial (3) durch Pressung unter Wärme verbunden sind.
    5. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Umhüllung (2) in der Längsrichtung der Binde verlaufende und zur Verstärkung gegen Zugbeanspruchung dienende Verstärkungselemente (6) aufweist.
    6. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) auf der der Einlage (1) zugekehrten Seite der Umhüllung (2) angeordnet sind.
    7. Damenbinde nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) aus Cellulose bestehen und auf das Fasermaterial (3) aufgeklebt sind.
CH6399158A 1958-09-16 1958-09-16 Damenbinde CH364868A (de)

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