CH364978A - Kalanderwalze und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Kalanderwalze und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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- CH364978A CH364978A CH5808558A CH5808558A CH364978A CH 364978 A CH364978 A CH 364978A CH 5808558 A CH5808558 A CH 5808558A CH 5808558 A CH5808558 A CH 5808558A CH 364978 A CH364978 A CH 364978A
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Description
Kalanderwalze und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung betrifft eine Kalanderwalze mit einem biegungssteifen Walzenkern und einem starr damit verbundenen, aus mehreren Schichten eines elastisch-nachgiebigen Werkstoffes gebildeten Walzen mantel, sowie ein Verfahren zur Herstellung der Ka- landerwalze. Solche Kalanderwalzen dienen z.
B. als Gegenwalzen zu Präge- oder Glättwalzen, die aus Stahl oder einem ähnlichen harten Werkstoff herge stellt sind.
Zur Herstellung bekannter Gegenwalzen der vorgenannten Bauart wird üblicherweise eine Stoff bahn, deren Breite der Länge des Walzenmantels entspricht, mit einem Klebmittel beschichtet und mit ihrer beschichteten Seite innenliegend mit Hilfe einer Andruckwalze oder dergleichen in so viel Lagen um den biegungssteifen Walzenkern gewickelt, bis die Bewicklung die erforderliche Dicke aufweist. Da die vorerwähnten elastisch-nachgiebigen Werkstoffe nur eine vergleichsweise geringe Zugfestigkeit haben, kann man die Stoffbahn nur mit einem entsprechend geringen Andruck um den Walzenkern wickeln und erhält dadurch einen verhältnismässig lockeren Wal zenmantel.
Ein solcher Walzenmantel ist den Walk- kräften, die beim Gebrauch der Gegenwalze auftreten, nicht genügend gewachsen und erleidet infolgedessen einen grossen Verschleiss. Man hat versucht, die Aussenlage der Bewicklung nachträglich mit einem geeigneten Material zu tränken, um die Widerstands fähigkeit des Walzenmantels gegenüber den beim Ge brauch der Gegenwalze auftretenden mechanischen Beanspruchungen zu erhöhen. Jedoch konnte damit kein grösserer praktischer Erfolg erreicht werden.
Die erfindungsgemässe Kalanderwalze zeichnet sich gegenüber den bekannten Walzen zwecks Ver meidung der erwähnten Nachteile dadurch aus, dass die einzelnen mittels eines Bindemittels miteinander verbundenen Schichten des Walzenmantels durch mindestens eine Stoffbahn gebildet und alle Schichten zur Bildung eines einheitlichen verdichteten Mantel körpers zusammengepresst sind.
Das Verfahren nach der Erfindung zur Herstel lung der erfindungsgemässen Kalanderwalze ist da durch gekennzeichnet, dass man den Walzenkern mit tels mindestens einer Stoffbahn aus elastisch-nachgie- bigem Werkstoff umwickelt und die Schichten zur Bildung eines einheitlichen verdichteten Mantelkör pers zusammenpresst.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbei spiele der erfindungsgemässen Kalanderwalze und des Herstellungsverfahrens nach der Erfindung dar gestellt. Es zeigt: Fig. 1 den Walzenkern gemäss der ersten Aus führungsform mit teilweise aufgewickeltem Walzen mantel, Fig. 2 einen ähnlichen Walzenkern mit vollständig aufgewickeltem Walzenmantel in zu Fig. 1 unter schiedlicher Ausführung, Fig.3 eine Hilfseinrichtung zum Zusammen pressen des aufgewickelten Mantelkörperrohlings,
Fig.4 schematisch einen Querschnitt der Be- wicklung gemäss Fig. 2, Fig. 5 den Walzenkern nach der zweiten Aus führungsform mit teilweise aufgewickeltem Walzen mantel abgeänderter Ausführung und: Fig. 6 eine zur Herstellung des Walzenmantels gemäss Fig. 5 dienende Stoffbahn..
Bei allen Ausführungsbeispielen besteht der mit 1 bezeichnete biegungssteife Walzenkern mit als Laufzapfen lca ausgebildeten Enden aus Stahl oder einem ähnlichen Werkstoff. Der Walzenkern 1 trägt starr mit ihm verbundene Ringbunde 2 und 3, zwi schen denen der im ganzen mit 4 bezeichnete, aus einem elastisch-nachgiebigen Werkstoff wie Papier, Faservlies, Gewebe oder dergleichen hergestellte Wal zenmantel angeordnet ist.
Wenn der Walzenmantel 4 aus einer mehrlagig um den Walzenkern 1 gewickelten Stoffbahn (Fig. 2 und 4) oder einer Mehrzahl solcher Stoffbahnen (Fig. 1) besteht, können die Ringbunde 2 und 3 unlösbar mit dem Walzenkern 1 verbunden sein.
Wenn dagegen der Walzenmantel aus einer Vielzahl von in Achs richtung nebeneinanderliegenden Schichten einer Stoffbahn besteht, ist einer der beiden Ringbunde, wie gemäss Fig. 5 der Ringbund 3, längsverschieb- lich auf dem Walzenkern angeordnet und auf die sem durch eine Mutter 5 mit Unterlegscheibe 6 oder eine andere geeignete Einrichtung feststellbar.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 besteht der Walzenmantel aus mehreren Bewicklungslagen <I>4a, 4b</I> usw., wobei jede Lage durch einen schmalen Bandstreifen aus elastisch-nachgiebigem Werkstoff gebildet ist, der schraubenlinienförmig um den zwi schen den Ringbunden 2 und 3 liegenden Teil des Walzenkerns 1 gewickelt ist. Die Bandschrauben windungen benachbarter Bewicklungslagen weisen gegensätzliche Steigung auf.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 zeigt einen Walzenmantel, der mittels einer elastisch-nachgie- bigen Faservliesbahn 4 gebildet ist, deren Breite dem Abstand der Ringbunde 2 und 3 voneinander entspricht und die in mehreren Lagen gemäss Fig. 4 um den zwischen den Ringbunden liegenden Teil des Walzenkernes 1 gewickelt ist.
Bei beiden Bewicklungsarten nach Fig. 1 und 2 sind die die einzelnen Lagen bildenden Werkstoff windungen undjbzw. die einzelnen Lagen der Be- wicklung des Walzenmantelrohlings mit Hilfe geeig neter Bindemittel miteinander verbunden.
Zu diesem Zweck werden die vorerwähnten zur Bewicklung des Walzenkerns 1 dienenden Stoffbahnen mit einer kalt- oder warmhärtenden, polymerisierenden oder vul kanisierenden Masse getränkt und während des Ruf- wickelns um den Walzenkern 1 je nach der Beschaf fenheit dieser Masse gegebenenfalls der Einwirkung von Wärme unterworfen.
Da die zur Bewicklung ver wandten elastisch-nachgiebigen Werkstoffe nur eine geringe Zugfestigkeit aufweisen, erhält man ebenso wie bei den eingangs erwähnten bekannten vergleich baren Kalanderwalzen zunächst einen verhältnis mässig lockeren Mantelkörper, auch wenn die Be- wicklung des Walzenkerns 1 mit Hilfe einer Andruck walze oder dergleichen erfolgt.
Es wird nun die aus einer bzw. mehreren Stoffbahnen bestehende Bewick- lung auf der ganzen Stoffbahnfläche durch einen radialen, im wesentlichen lotrecht zur Fläche ihrer durch die Bewicklungslagen gebildeten Schichten aus geübten Druck von aussen nach innen zu einem einheitlichen verdichteten Mantelkörper zusammen gepresst. Zu diesem Zweck wird der noch lockere Mantelrohling schraubenlinienförmig mit einem lee ren Schlauch 7 umwickelt.
Das ganze, aus dem Walzenkern 1, der Bewicklung 4 und der Schlauch lage 7 bestehende Gebilde wird dann in eine Stahl- hülse 8 eingeschoben und der Schlauch 7 mit einer unter hohem Druck stehenden Flüssigkeit gefüllt. Da durch übt der Schlauch 7 den erwähnten in radialer Richtung von aussen nach innen wirkende Druck auf die Bewicklung 4 aus und presst die Stoffbahnen bzw. Stoffbahnlagen entsprechend zu einem einheitlichen verdichteten Mantelkörper zusammen, in dem die Windungen jeder Schicht und bzw. die Schichten durch das Bindemittel miteinander verbunden sind.
Danach wird die Druckflüssigkeit aus dem Schlauch 7 abgelassen, die Hülse 8 abgezogen, der Schlauch abgewickelt und die Aussenfläche des Mantelkörpers durch Abdrehen oder Abschleifen auf Zylinderform fertig bearbeitet. Die Druckflüssigkeit kann gege benenfalls erhitzt sein und erwärmt dann die Be- wicklung 4 während des Zusammenpressens entspre chend, sofern nach der Art der Masse, mit welcher die Bewicklung 4 getränkt ist, eine solche Erwärmung zur innigen Verbindung der einzelnen Bewicklungs- lagen Vorteile bietet. An Stelle der Druckflüssigkeit kann auch ein gasförmiges Medium verwendet wer den.
Die Herstellung des Walzenmantels 4 bei dem Aus führungsbeispiel nach Fig. 5 geschieht wie folgt: Eine im ganzen mit 9 bezeichnete Stoffbahn geeigneter Breite wird mit Hilfe eines durch ihr Mittelfeld ge legten Zickzack-Schnittes 10 in zwei einseitig ge zackte Bänder 11 zerlegt. Jedes Band 11 enthält eine Vielzahl von Zacken 12 und wird durch Ab schneiden der Zackenspitzen 12n auf eine der Dicke A des herzustellenden Walzenmantels 4 entspre chende Breite gebracht. Sodann werden die beiden Bänder 11, ihre Zacken 12 nach innen gerichtet und ihre durchgehende Seitenkante 11a aussenliegend, in Schraubenlinien 13 um den Walzenkern 1 ge wickelt.
Die Schraubenwindungen 13 der beiden Bänder können ineinanderliegen (zweilagige Aufwick lung), wobei in Fig. 5 der übersichtlichkeit halber die Aufwicklung nur des einen Bandes gezeigt ist.
Die Schraubenwindungen 13 bzw. die zu ihrer Herstellung dienenden Zackenbänder 11 werden mit einem geeigneten Bindemittel bestrichen oder be schichtet, so dass die Windungen, welche die ein zelnen Schichten des Mantelkörpers 4 bilden, nach ihrem in axialer Richtung erfolgenden Zusammen pressen auf der ganzen Fläche der Windungen innig miteinander verbunden sind und einen einheitlichen verdichteten Mantelkörper bilden. Das Zusammen pressen erfolgt mit Hilfe des auf dem Walzenkern in axialer Richtung beweglich angeordneten Ring bundes 3, indem auf diesen Ringbund von aussen her ein entsprechender Axialdruck ausgeübt wird.
Dabei tritt das vorerwähnte Bindemittel auch in den Spalt zwischen der Mantelfläche des Walzen kerns 1 und den abgeschnittenen, an dieser Fläche anliegenden Zacken 12 der aufgewickelten Bänder 11. Das Bindemittel bewirkt bei geeigneter Beschaffen heit dementsprechend nicht nur ein inniges Zusam menkleben der einzelnen Schraubenwindungen zu einem einheitlichen Walzenmantel, sondern auch eine gute Haftung dieses Walzenmantels auf dem Walzen kern 1. Gegebenenfalls kann man auch auf die nach Abschneiden der Zacken 12a entstehenden Innen kanten 12b der Zacken 12 und/oder auf die Mantel fläche des Walzenkerns 1 Bindemittel auftragen, um eine besonders gute Haftung des Mantelkörpers 4 am Walzenkern 1 zu erzielen.
Nach dem Zusammenpressen der Schraubenwin dungen 13 der beiden Bänder und dem Aufstecken der Unterlegscheibe 6 wird die Mutter 5 angezogen und dadurch der Ringbund 3 fest gegen den ver dichteten Mantelkörper 4 angedrückt. Nunmehr kann man die Aussenfläche des Mantelkörpers 4 glattdrehen oder -schleifen.
Sämtlichen vorbeschriebenen Kalanderwalzen ist gemeinsam, dass die einzelnen durch Tränken oder Beschichten mit einem geeigneten Bindemittel mit einander verbundenen Schichten des Walzenmantels, die entweder als Schraubenlinienwindungen in axialer Richtung nebeneinander oder als Bewicklungslagen in radialer Richtung übereinanderliegen und durch mindestens eine Stoffbahn gebildet sind, durch einen gleichzeitig auf alle Schichten und im wesentlichen lotrecht zur Stoffbahnfläche ausgeübten Druck zu einem einheitlichen Mantelkörper zusammengepresst sind.
Wie bereits erwähnt, kommt es darauf an, dass bei auf der ganzen Mantelfläche in radialer Richtung von aussen nach innen wirkendem Pressdruck dieser gleichzeitig alle Schichten erfasst. Dadurch erreicht man eine ungleich höhere Verdichtung des Mantel körpers und Widerstandsfähigkeit gegenüber Walk- kräften und anderen auf seine Aussenfläche wirkenden mechanischen Beanspruchungen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1 Kalanderwalze mit einem biegungssteifen Walzen kern und einem starr damit verbundenen, aus meh reren Schichten eines elastisch-nachgiebigen Werk stoffes hergestellten Walzenmantel, dadurch gekenn zeichnet, dass die einzelnen mittels eines Bindemittels miteinander verbundenen Schichten des Walzenman tels durch mindestens eine Stoffbahn gebildet und alle Schichten zur Bildung eines einheitlichen ver dichteten Mantelkörpers zusammengepresst sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Kalanderwalze nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenmantel durch eine mehrlagig um den Walzenkern gewickelte, über die ganze Mantelaussenseite in radialer Richtung ver dichtete Stoffbahn gebildet ist, die mit einer als Bindemittel dienenden Masse getränkt ist.2. Kalanderwalze nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lage des mehrlagigen Wal- zenmantels aus einer bandförmigen, längs des Wal zenkerns schraubenlinienförmig gewickelten Stoffbahn besteht, wobei die Stoffbahnwindungen benachbarter Bewicklungslagen gegensätzliche Steigung aufweisen.3. Kalanderwalze nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Walzenmantel (4) aus einer Mehrzahl von einseitig gezackten Bändern (11) be steht, deren Breite (A) der Manteldicke entspricht und mit ihren Zacken (12) nach innen gerichtet und mit ihrer durchgehenden Seitenkante (11a) nach aussen liegend je als Schraubenlinie um den Walzen kern (1) gewickelt sind.PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung einer Kalanderwalze nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man den Walzenkern (1) mittels mindestens einer Stoffbahn (4, 9) aus elastisch-nachgiebigem Werk stoff umwickelt und die Schichten zur Bildung eines einheitlichen verdichteten Mantelkörpers zusammen presst. UNTERANSPRÜCHE 4.Verfahren zur Herstellung einer Kalanderwalze nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man den durch Umwicklung des Walzenkerns (1) mit mindestens einer Stoffbahn (4) gebildeten mehr schichtigen Walzenmantelrohling mit einem Schlauch (7) schraubenlinienförmig umwickelt und das Gebilde in eine starre Stahlhülle (8) einschiebt, alsdann den Schlauch mit einem Druckmedium füllt,so dass die Stoffbahn auf der ganzen Fläche in radialer Richtung von aussen nach innen zusammengepresst wird, fer ner dass man die Aussenfläche des dadurch entstan denen einheitlichen Mantelkörpers (4) der Walze fertig bearbeitet. 5.Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Stoffbahn (9) aus elastisch-nachgiebigem Werkstoff mit Hilfe eines durch ihr Mittelfeld gelegten Zickzack-Schnittes (10) in zwei einseitig gezackte Bänder (11) zerlegt, diese Bänder durch Abschneiden ihrer Zackenspitzen (12a) auf eine der Dicke (A) des herzustellenden Walzen mantels (4) entsprechende Breite bringt, sodann die Bänder, ihre Zacken (10) nach innen gerichtet und ihre durchgehende Seitenkante (9a) aussen liegend, in Schraubenlinien (13) um den Walzenkern (1)wickelt und die Schraubenwindungen zur Bildung eines einheitlichen verdichteten Mantelkörpers zu sammenpresst. 6. Verfahren nach Patentanspruch II und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man als Druckmittel ein erhitztes Medium verwendet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5808558A CH364978A (de) | 1958-04-08 | 1958-04-08 | Kalanderwalze und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH5808558A CH364978A (de) | 1958-04-08 | 1958-04-08 | Kalanderwalze und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH364978A true CH364978A (de) | 1962-10-15 |
Family
ID=4521494
Family Applications (1)
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| CH5808558A CH364978A (de) | 1958-04-08 | 1958-04-08 | Kalanderwalze und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH364978A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0578972A1 (de) * | 1992-06-19 | 1994-01-19 | Voith Sulzer Finishing GmbH | Verfahren zum Herstellen einer Walze mit elastischem Bezug |
| DE102007009586A1 (de) * | 2007-02-26 | 2008-08-28 | Universität Bremen | Walze und Verfahren zur Herstellung derselben |
-
1958
- 1958-04-08 CH CH5808558A patent/CH364978A/de unknown
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|---|---|---|---|---|
| EP0578972A1 (de) * | 1992-06-19 | 1994-01-19 | Voith Sulzer Finishing GmbH | Verfahren zum Herstellen einer Walze mit elastischem Bezug |
| DE102007009586A1 (de) * | 2007-02-26 | 2008-08-28 | Universität Bremen | Walze und Verfahren zur Herstellung derselben |
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