CH365028A - Uhr - Google Patents

Uhr

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CH365028A
CH365028A CH406560A CH406560A CH365028A CH 365028 A CH365028 A CH 365028A CH 406560 A CH406560 A CH 406560A CH 406560 A CH406560 A CH 406560A CH 365028 A CH365028 A CH 365028A
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CH406560A
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Ebauches Sa
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/247Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
    • G04B19/253Driving or releasing mechanisms
    • G04B19/25333Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement
    • G04B19/25373Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement driven or released stepwise by an energy source which is released at determined moments by the clockwork movement

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Uhr   Vorliegende    Erfindung   bezieht sich auf eine    Uhr   mit einem einen verzahnten    Anzeigering   sprunghaft schaltenden, durch ein    Mitnehmerrad   gesteuerten federbelasteten Impulsorgan, das durch Mittel gelagert ist, die dem Impulsorgan ausser einer    Rotation   auch eine    translatorische   Bewegung    ermöglichen.   



  Bei bekannten Uhren dieser Art erfolgt kein nur    momentaner   Eintritt des Impulsorgans in eine Zahnlücke des    Anzeigerings,   so dass das Impulsorgan während der ganzen übrigen Zeit ausserhalb des Bereiches des    Anzeigerings   liegen würde. Das Impulsorgan der bekannten    Vorrichtungen   wird    allmählich   bewegt. Ein    Mitnehmer   des Impulsorgans bleibt infolgedessen längere Zeit in einer Lücke des Anzeigeringes. Im Falle einer    Kalenderuhr   kann also bei diesen bekannten Schaltvorrichtungen der Datumskorrektor nicht arbeiten, während das Impulsorgan schaltet.

   Ferner verursacht bei den bekannten Lösungen ein unbedachtes Zurückdrehen des    Mitneh-      merrades   Beschädigungen am    Mechanismus.   Durch die Uhr gemäss der Erfindung können diese Nachteile vermieden werden. Ausserdem ist eine sehr einfache und betriebssichere Bauweise    möglich   und kann in einer besonderen Ausführungsform eine durch die    Schaltvorrichtung   bedingte Vergrösserung der Höhe des Werkes    vermieden   werden. 



  Die    erfindungsgemässe   Uhr ist dadurch gekennzeichnet, dass das Impulsorgan zur Erreichung eines nur momentanen Eintritts desselben in    eine   Zahnlücke des    Anzeigeringes   auf der einen Seite der Lagerungsmittel eine zur Zusammenarbeit mit dem    Mit-      nehmerrad      bestimmte   Schulter und auf der andern Seite der    Lagerungsmittel   einen quer zu dieser Schulter verlaufenden    Führungsrand      für   die    translatorische   Bewegung aufweist. Die Zeichnungen zeigen eine    beispielsweise   Ausführungsform des    Erfindungsgegenstandes,      als   Kalenderuhr ausgebildet.

   Darin ist    Fig.   1 eine Draufsicht von der    Zifferblattseite   her ;    Fig.   2 ein Schnitt nach der Linie    II-11   der    Fig.1;      Fig.   3 ein Schnitt nach der Linie    III-III   der    Fig.   1 ;    Fig.   4 bis 7 zeigen verschiedene Betriebsstellungen des Impulsorgans während einer Schaltung des    Datumanzeigerrades,   und    Fig.   8 zeigt eine Stellung des Impulsorgans beim Zurückdrehen des    Datummitnehmerrades.   



  Der die nicht dargestellten Zahlen für die Monatstage tragende, innenverzahnte    Datumanzeigerring   1 ist in einer ringförmigen    Ausnehmung   2 der Werkplatte 3 drehbar gelagert. Der Ring 1 wird durch die durch eine Feder 4 belastete, in    Zahnlücken      des   Innenzahnkranzes des    Ringes   1    eingreifende   Tagessperre 5    in   Lage gehalten. 



  Das    Ritzel   6 des    Wechselrades   7 steht in    Eingriff   mit dem Stundenrad 8 und dieses mit dem Tageszwischenrad 9, dessen    Ritzel   10 mit dem    Datummit-      nehmerrad   11 kämmt, das pro 24    Stunden   eine Umdrehung macht. Der auf dem    Datummitnehmerrad   11 sitzende    Mitnehmerstift   12 ist dazu bestimmt, auf weiter unten beschriebene Weise mit dem    Impuls-      oder   Tagesorgan 13    zusammenzuarbeiten.   



  Dieses Impulsorgan 13 ist plattförmig und auf der Werkplatte 3 so angeordnet,    dass   es keine    Ver-      grösserung   der Werkhöhe bedingt    (Fig.   2). Es ist beweglich    gelagert   durch einen    mit      einem   Kopf 14    ver-      sehenen,   in die Werkplatte 3 eingetriebenen Zapfen 15, welcher durch ein mit    abgerundeten   Ecken    ver-      sehenes,   einen Schlitz bildendes    Dreikantloch   16 des Organs 13 hindurch geht.

   Der Zapfen 15 und das 

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    Dreikantloch   16 bilden Mittel, die zum Zwecke eines nur momentanen    Eintritts   des    Organs   13 in eine Zahnlücke des Innenzahnkranzes des    Datumanzeige-      rings   1 dem Organ 13 ausser einer Rotation auch eine    translatorische   Bewegung ermöglichen. Der Zapfen 15 könnte auch    auf   dem Organ 13    sitzen   und in eine dreieckige    Ausnehmung   16 der Werkplatte 3 eingreifen.

   Die    bogenförmige   Stirnfläche 17 des Organs 13 ist      hinterschnitten       ,   d. h. in der Lage des Organs 13 gemäss    Fig.   1 wird der Abstand dieser    Stirnfläche   17 vom Kopfkreis 19 des    Datum-      anzeigeringes   1 von der Impulsspitze 18 ausgehend nach hinten (unten in    Fig.   1) immer grösser. Das Organ 13 hat eine    mit   dem    Mitnehmerstift   12 auf weiter unten beschriebene Weise zusammenarbeitende, mit einer Kerbe 20 versehene    Schulterfläche   21.

   An den dieser    Schulterfläche   21 in bezug auf den Zapfen 15 gegenüberliegenden, quer zur Schulterfläche 21 liegenden Rand 22 des    Organs   13 legt sich der freie Schenkel 23 einer    bügelförmigen   Feder 24    (Federbügel)      an,   deren anderer Schenkel 25 mit der    Korrektorbrücke   26 aus einem Stück besteht. Die    mit   Teilen der in    Fig.   1 nur angedeuteten Zeigerstellvorrichtung 27 zusammenarbeitende    Datumkorrek-      turvorrichtung   28 ist in    Fig.   1    gleichfalls   nur angedeutet und wird hier nicht weiter beschrieben.

   In einer    andern   Ausführungsform könnte die Feder 24 von der    Korrektorbrücke   26 unabhängig sein. Der freie Schenkel 23 des Federbügels 24 hat in der Nähe der    Impulsspitze   18 des Organs 13 eine    runde   Wurzel 29, die sich auf dem    Führungsrand   22 des Organs 13 abstützt, während der Schenkel 23 am gegenüberliegenden Ende einen    abgewinkelten   Teil 30 aufweist, der sich im Bereiche einer Abrundung 31 an das    Organ   13 anlegt.

   Zur Vermeidung einer Vergrösserung der Werkhöhe hat der zwischen dem    Zifferblatt   32 und der Tagessperre 5    liegende   Steg 33 des    Federbügels   24 eine    Kröpfung   34, so    dass   der Schenkel 23 weiter unten liegt, als der übrige Teil des Bügels 24    (Fig.   3), was erlaubt, das Impulsorgan 13 innerhalb der normalen    Werkplattenhöhe   anzuordnen. 



     In.   einer    andern      Ausführungsform   kann an die Stelle der runden Wurzel 29 ein an der Werkplatte 3 befestigter    Abstützstift   treten, während die Feder, die dann nicht    Bügelform   zu haben braucht, sich nur im Bereiche der Abrundung 31 an das Organ 13 anlegt. 



  Die Wirkungsweise der gezeigten und beschriebenen    Vorrichtung   ist wie folgt: Das in    zwölf   Stunden eine Umdrehung ausführende Stundenrad 8 erteilt dem    Datummitnehmerrad   11    vermittels   des    Ta-      geszwischenradsatzes   9, 10 eine Umdrehung pro 24 Stunden.

   Einmal pro 24 Stunden gelangt also der im    Uhrzeigerdrehsinn      (Fig.   4 bis 7)    umlaufende   Mitnehmerstift 12 in die Lage der    Fig.   4 und bald nachher in Berührung mit dem ausserhalb der Kerbe 20 liegenden Teil der    Schulterfläche   21 des Organs 13, dessen Impulsspitze 18 in    Fig.   4 innerhalb des Kopfkreises 19,    also      ausserhalb   der vor ihr liegenden Zahnlücke des    Datumanzeigeringes   1 liegt.

   Da der Rand 22 des Organs 13 durch den Federschenkel 23 geführt ist und der Zapfen 15 an der rechten    Ecke   35 des    Dreikantloches   16 anliegt    (Fig.   4), ein fester Drehpunkt also fehlt, so gleitet beim weitem Umlauf des Stiftes 12 der Rand 36 des    Dreikantloches   16 längs dem Zapfen 15, bis dieser in    Fig.   5 an der linken Ecke 37 des    Dreikantloches   16 anliegt. Das Organ 13 wird also aus der Lage der    Fig.   4    trans-      latorisch   längs dem Federschenkel 23 nach rechts in die Lage der    Fig.   5 verschoben und dadurch die Impulsspitze 18 noch weiter vom Kopfkreis 19 und damit von der Zahnlücke entfernt.

   Die Feder 24 gestattet bei dieser Bewegung dem Organ 13 natürlich auch eine kleine Rotation. Beim weitern Umlauf des    Mitnehmerstiftes   12 im    Uhrzeigerdrehsinn   hat nun das Organ 13 zuerst durch die Anlage der linken Ecke 37 am Zapfen 15 einen festen Drehpunkt und es erfolgt nun zuerst eine reine Rotation des völlig innerhalb des Kopfkreises liegenden Organs 13 im    Gegenuhrzeigerdrehsinn,   wobei hauptsächlich der Schenkel 23, aber auch die übrigen Teile der Feder 24 gespannt werden.

   Sobald bei dieser Rotation der abgewinkelte Teil 30 des freien Federschenkels 23 mit einem gewissen Punkt der Abrundung 31 des Organs 13 in    Berührung   kommt, springt der    Mitneh-      merstift   12 in die Kerbe 20 der    Schulterfläche   21 des Organs 13 ein und die linke Ecke 37    entfernt   sich    wiederum   vom Zapfen 15, der sich nach einiger Zeit erneut an die rechte Ecke 35 des    Dreikantlochs   16 anlegt    (Fig.   6). Diese    während   der Rotation -erfolgende    translatorische   Bewegung würde unter dem Einfluss des gespannten Federschenkels 23 in einer bestimmten Drehlage des Organs 13 aber auch auftreten, wenn keine Kerbe 20 vorhanden wäre.

   Aus der Lage der    Fig.   6 dreht sich das Organ 13 mit seiner Ecke 35 weiter um den Zapfen 15, bis der    Mitnehmerstift   12 gegenüber dem Organ 13 die punktierte Lage der    Fig.   6 erreicht. Die ganze bisher beschriebene Bewegung des Organs 13 hat sich vollständig innerhalb des Kopfkreises 19    vollzogen   ; die Impulsspitze 18 ist also nie in eine Zahnlücke des    Datumanzeigeringes   1 eingetreten, auch nicht in der Lage der    Fig.   6. Sobald nun der    Mitnehmerstift   12 bei seinem    weiterri   Umlauf die Ecke 38 des Organs 13 verlässt, steht letzteres nur noch unter der Wirkung der gespannten Feder    24,insbesondere   des freien Schenkels 23.

   Dieser dreht nun das Organ 13 sprunghaft im    Uhrzeigerdrehsinn      (Fig.   7) in reiner Rotation,    während   welcher die rechte Ecke 35    des   Loches 16 unter dem Einfluss der sich entspannenden Feder 24 am Zapfen 15 anliegt.

   Bei dieser plötzlich sich vollziehenden Rotation des    Organs   13 tritt die Impulsspitze 18 nur für einen Moment aus dem Kopfkreis 19 heraus in die in ihrem Bereich liegende Zahnlücke und stösst dabei auf den vor ihr liegenden Zahn 39 des Ringes 1, um sofort nach der Impulsgabe wieder aus der Zahnlücke in den Raum innerhalb des    Kopfkreises   19 in die Stellung der    Fig.   4 zurückzutreten und dadurch das Vorwärts- 

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 schleudern des Ringes 1 um eine Teilung nicht durch ein Anstossen des nächsten Zahns am Organ 13 zu verhindern. Nach 24 Stunden wiederholt sich der obige Vorgang. 



  Für die beschriebenen    Translations-   und Rotationsbewegungen des Organs 13 wäre die Dreieckform des Loches 16 nicht notwendig. Ein Längsschlitz, gebildet durch die Ecken 35 und 37, die Kante 36 und eine dazu parallele Kante, dessen Breite um das Gleitspiel grösser wäre als der Durchmesser des Zapfens 15 würde genügen. Die Dreieckform des Loches 16 hat den Vorteil, dass ein Zurückdrehen des    Datummitnehmerrades   11 im Gegenuhrzeigersinn    (Fig.   8) in jeder Betriebsstellung der Vorrichtung möglich ist, ohne für den Mechanismus nachteilige Folgen zu haben.

   Ausserdem    erleichtert   das    Dreikantloch   das Aufsetzen des Organs 13, da der    das   Organ 13    axial   sichernde Zapfenkopf 14 durch dieses    hindurchtreten   kann. Wie    Fig.   8 zeigt, bewegt sich bei einem solchen Zurückdrehen das Organ 13 unter dem    Einfluss   des an den Rückenrand 40 des Organs 13 anliegenden Stifts 12 unter Spannung der Feder 24    translatorisch   nach oben, bis die untere Ecke 41 des    Dreikantloches   16 am Zapfen 15 anstösst und der Stift 11 vom Rücken 40 abgleiten kann, worauf das Organ 13 unter Entspannung der Feder 24 wieder in die Lage der    Fig.   4 gelangt.

   Auch bei dieser Bewegung bleibt die Impulsspitze 18 immer innerhalb des Kopfkreises 19, also    aus-      serhalb   einer Zahnlücke. 



  Da die Impulsspitze 18 des Organs 13 immer nur für einen kurzen Moment in eine Zahnlücke gelangt, ist im Gegensatz zu bekannten Vorrichtungen eine Betätigung des Korrektors jederzeit und ohne besondere Aufmerksamkeit möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhr mit einem einen verzahnten Anzeigering sprunghaft schaltenden, durch ein Mitnehmerrad gesteuerten federbelasteten Impulsorgan, das durch Mittel gelagert ist, die dem Impulsorgan ausser einer Rotation auch eine translatorische Bewegung ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass das Impulsorgan (13) zur Erreichung eines nur momentanen Eintritts desselben in eine Zahnlücke des Anzeigeringes (1) auf der einen Seite der Lagerungsmittel (15, 16) eine zur Zusammenarbeit mit dem Mitneh- merrad (11) bestimmte Schulter (21) und auf der andern Seite der Lagerungsmittel (15, 16) einen quer zu dieser Schulter (21) verlaufenden Führungsrand (22)
    für die translatorische Bewegung aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Führungsrand (22) der eine Schenkel (23) eines Federbügels (24) anlegt. 2. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (23) gegenüber dem übrigen Teil des Federbügels (24) senkrecht zur Werkebene abgekröpft ist. 3.
    Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (23) des Federbügels (24) eine sich nahe der Impulsspitze (18) des Organs (13) an den Führungsrand (22) abstützende runde Wurzel (29) und am andern Ende einen abgebogenen Teil (30) aufweist, der sich im Bereiche einer Abrundung (31) des Impulsorgans (13) an letzterem abstützt. 4. Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Federbügel (24) an einer Korrek- torbrücke (26) befestigt ist. . 5. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (21) eine zur Zusammenarbeit mit dem Mitnehmerstift (12) des Mitnehmer- rades (11) bestimmte Kerbe (20) aufweist. 6.
    Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Führungsrand (22) nahe der Impulsspitze (18) des Impulsorgans (13) unter dem Einfluss einer auf das von der Impulsspitze (18) abgekehrte Ende des Führungsrandes (22) wirkenden Feder gegen einen festen Führungsstift anlehnt. 7.
    Uhr nach Patentanspruch, worin die Mittel zur Lagerung des Impulsorgans aus einem Loch und einem in letzteres eingreifenden Zapfen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung eines ungehemmten Rückwärtsdrehens des Mitneh- merrades (11) das Loch (16) Dreikantform hat. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschriften Nrn. 133500, 163060
CH406560A 1960-04-11 1960-04-11 Uhr CH365028A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274513B (de) * 1963-06-19 1968-08-01 Fritz Grimm Uhr

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