CH410794A - Uhr mit einem einen innenverzahnten Anzeigering sprunghaft schaltenden Impulsorgan - Google Patents

Uhr mit einem einen innenverzahnten Anzeigering sprunghaft schaltenden Impulsorgan

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CH410794A
CH410794A CH761663A CH761663A CH410794A CH 410794 A CH410794 A CH 410794A CH 761663 A CH761663 A CH 761663A CH 761663 A CH761663 A CH 761663A CH 410794 A CH410794 A CH 410794A
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Description


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 Uhr mit    einem   einen    innenverzahnten      Anzeigering   sprunghaft schaltenden Impulsorgan Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Uhr mit einem einen innenverzahnten    Anzeigering   sprunghaft schaltenden, durch einen auf einem Mitnehmerrad im Abstand von dessen Drehachse festsitzenden    Mitnehmer   gesteuerten, schwenkbar gelagerten, federnden Impulsorgan mit einer den Anzeigering sprunghaft betätigenden Nase, die das freie Ende eines federnden    Arms   des Impulsorgans bildet. Eine solche Uhr kann z. B eine Kalenderuhr oder eine Uhr mit    Stundenring   sein. 



  Bei den meisten bekannten Kalenderuhren kann der Datumskorrektor nicht arbeiten, während das Impulsorgan schaltet. Ferner wird durch die Anwendung zahlreicher Schaltelemente, die meistens übereinander angeordnet werden müssen, die Betriebssicherheit herabgesetzt und die zwischen diesen Elementen auftretende Reibung kann nur durch eine kostspielige Polierarbeit der einzelnen Teile verringert werden. Trotzdem ist das erforderliche Moment für die Schaltung des    Anzeigeringes   meist so gross, dass die Triebfeder der Uhr zur Spannung des Impulsgebers 20-30 % ihrer Federkraft abgeben muss. 



  Es gibt bereits Uhren, bei welchen das Impulsorgan eine den    Anzeigering   betätigende Nase aufweist, die das freie Ende eines federnden    Arms   dieses Organs bildet. Bei diesen bekannten Uhren ist das Impulsorgan am einen Ende festgeschraubt und die Nase ist am andern Ende des Organs in Form einer federnden    Klinke   vorgesehen, die auch im Ruhezustand des    Anzeigerings   in eine Zahnlücke der Innenverzahnung des letzteren eingreift. Im Ruhezustand stützt sich das Impulsorgan auf einem Schraubenkopf der Achse des    Mitnehmer-      rades   ab.

   Ein    Zurückdrehen   des    Mitnehmerrades   ist nur möglich dank einer Hebefläche, durch welche das ganze    Impulsorgan   aus seiner    Arbeitsebene   herausgehoben wird. Es gibt auch schon Uhren, wo das Impulsorgan nicht an    seinem   einen Ende    festgeschraubt,   sondern in einem Knie drehbar gelagert ist. 



  Der    Mitnehmer   bildet hier einen Exzenter, der lose drehbar auf der Achse des    Mitnehmerrades   angeordnet, also zur Achse des letzteren koaxial ist. Ein Zapfen des    Exzenters   greift zur Bildung einer Schleppkupplung in einen Schlitz des    Mitnehmerra-      des.   Das Impulsorgan hat kein freies Ende, das drehbar gelagert ist, sondern das    freie   Ende eines Arms des Organs stützt sich lediglich an der Innenverzahnung des    Anzeigerings   ab und bildet die Tagessperre. Das federnde Impulsorgan wird durch den Exzenter während eines Drehwinkels von 320 , also    während   21 Stunden des Tages gespannt.

   Das Uhrwerk steht also während 21 Stunden unter Belastung der    Verstellvorrichtung   des    Anzeigerings.      Während   dieser 21 Stunden wird aber auch die Tagessperre gespannt, und gerade im Augenblick, wo die Nase den    Anzeigering   vorwärts schalten soll, ist der Druck der Tagessperre auf den Anzeigering am grössten. Das Impulsorgan stützt sich durch seinen Arm dauernd gegen den    Anzeigering   und durch eine Nase dauernd gegen den    Exzenter,   also gegen den    Mitnehmer   ab. Ein Zurückdrehen des    Mitnehmerrades   ist hier nur dank der Schleppkupplung    möglich.   



  Die erfindungsgemässe Uhr ist dadurch gekennzeichnet, dass das Impulsorgan an zwei verschiedenen innerhalb des Kopfkreises des innenverzahnten    Anzeigeringes   liegenden Stellen in einem festen Teil der Uhr    schwenkbar      gelagert   ist, wobei das eine Schwenklager in einem mittleren, mit dem    Mitneh-      mer   zusammenarbeitenden Teil des Impulsorgans liegt,    während   das andere Schwenklager am freien Ende eines eine    bügelförmige   Feder bildenden, sich 

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 auf der der Nase gegenüberliegenden Seite an den Mittelteil anschliessenden Teils vorgesehen ist. 



  Das Impulsorgan der    erfindungsgemässen   Uhr belastet das Uhrwerk nur    während   etwa 3 bis 4 Stunden pro Tag.    Während   20 bis 21 Stunden des Tages bleibt das Impulsorgan dank seiner beiden Schwenklager ohne jeden Anschlag in seiner Ausgangslage, also auch ohne eine feste Einspannung des Organs und ohne Abstützung auf einem Schraubenkopf. Ausserdem    tritt   im Gegensatz zu den oben    angeführten   bekannten Lösungen die Impulsnase nur    während   der Schaltung des    Anzeigerings   in eine Zahnlücke der Innenverzahnung dieses    Ringes   ein.

   Zur    Ermöglichung   eines    Zurückdrehens   des Mitnehmerrades sind bei der    erfindungsgemässen   Uhr dank der besonderen Form und der beiden Schwenklager des Impulsorgans keine zusätzlichen Mittel notwendig. Beim    Rückwärtsdrehen   des    Mitnehmerrades   weicht das Impulsorgan fast nur durch Drehung dem    Mitnehmer   aus, die bügelförmige Feder öffnet sich dabei nur ganz wenig, so dass sie geschont wird. Es muss im weitern vom Uhrwerk nur ein Minimum an Energie für die Schaltung des Anzeigerings abgezweigt werden. 



  Die Zeichnung zeigt eine als Kalenderuhr ausgebildete    Ausführungsform   der erfindungsgemässen Uhr, insoweit dies für das Verständnis der Erfindung notwendig ist. 



  Die einzige Figur ist eine schematische Draufsicht auf die für die Schaltung des    Anzeigerings   notwendigen Teile des Beispiels von der Zifferblattseite her. 



  In der Zeichnung ist der die Monatstage anzeigende, innenverzahnte Datumsring 1 in einer mit einer    Ausnehmung   für das    Mitnehmerrad   2    ver-      sehenen   Werkplatte 3 drehbar gelagert. Der Datumsring 1 wird während eines Tages durch eine bedingte Tagessperre in Lage gehalten. Diese Tagessperre besteht aus einer    durch   eine Feder 4 belasteten runden Scheibe 5, die in Sperrlage in eine Zahnlücke des    Innenzahnkranzes   6 des Datumsrings 1 eingreift. Das    Ritzel   7 ist in fester Verbindung mit dem nicht dargestellten Stundenrad und kämmt mit dem einen    Mitnehmer   8 tragenden Datumsmitnehmerrad 2 im    Untersetzungsverhältnis   2:1, so dass letzteres in 24 Stunden eine Umdrehung macht. 



  Das den Datumsring 1    sprunghaft   um einen Zahn der Innenverzahnung 6    in   Richtung des Pfeiles A    vorwärtsschaltende   Impulsorgan hat einen mittels eines Zapfens 9    schwenkbar      in   der Werkplatte 3    gelagerten      plattenförmigen   Teil 10, der mit einem federnden Arm 11, einem Nocken 12 und einer    bügelförmigen   Feder 13 aus einem Stück besteht, das z. B. durch Ausstanzen    in   einem Arbeitsgang gewonnen werden kann.

   In der in ausgezogenen Linien dargestellten Lage des Impulsorgans liegt der federnde Arm 11, dessen freies Ende eine durch Angriff an der    Innenverzahnung   6 den Datumsring 1 sprunghaft betätigenden Nase 14 bildet, inner- halb des Kopfkreises der Innenverzahnung 6. Die Ebene der beim    Vorwärtsgang      (Gegenuhrzeigersinn),   also Normalgang des    Mitnehmerrades   2 einmal pro 24 Stunden mit dem    Mitnehmer   8 zusammenarbeitenden Seitenfläche 15 des Nockens 12 geht mindestens    angenähert   durch die Achse des Zapfens 9,    also   durch die Drehachse des Impulsorgans.

   Dank dieser Lage der Fläche 15 benötigt man zur Spannung der bügelförmigen Feder 13 einen gegenüber bekannten Konstruktionen geringen Anteil der Kraft der Triebfeder der Uhr, so dass der Gang der Uhr nicht schädlich beeinflusst wird. Der Grundriss des Nockens 12 hat mindestens angenähert die Form eines    spitzwinkligen   Dreiecks, wobei die eine der den spitzen Winkel einschliessenden Seiten die Fläche 15 und die andere Seite eine Fläche 16 bildet, die z. B. beim gelegentlichen Zurückdrehen der Uhrzeiger, also beim    Rückwärtsgang   des    Mitnehmer-      rades   2 im Uhrzeigersinn mit dem    Mitnehmer   8 in Kontakt kommen kann.

   In diesem Falle des Rückwärtsganges legt sich der Arm 11 dank seiner Elastizität vorübergehend federnd an die Kopffläche der Zähne der Verzahnung 6 an, ohne in eine Zahnlücke einzutreten, also ohne die Lage des    Da-      tumsrings   1 zu    beeinflussen.   Das freie Ende des einen    Schenkels   17 der    bügelförmigen   Feder 13 ist    mittels   eines Stifts 18 drehbar in der Werkplatte 3 gelagert. Diese drehbare Lagerung, die dafür sorgt, dass die Feder 13 immer wieder die gleiche Ausgangslage einnimmt, könnte auch dadurch bewerkstelligt werden, dass das freie, zum Beispiel abgebogene Ende des Schenkels 17 in ein Langloch der Werkplatte 3 eingreift. Beide Schenkel 17 und 19 der    bügelförmigen   Feder 13 sind im gleichen Sinn gebogen.

   Durch die Veränderung des    Krüm-      mungsgrades   der Schenkel 17 und 19 kann die Spannkraft der Feder 13 reguliert werden. Dank der Feder 13    mit   ihren Schenkeln 17 und 19 kann das Impulsorgan in beiden Drehrichtungen federn und    immer      wieder   in die Ausgangslage    zurückkom-      men.   Infolge der Form und Anordnung der Feder 13 tritt bei ihrer Spannung nur molekulare, also    nicht   auch gleitende Reibung auf. Die Feder 13 lässt sich sehr weich bis auf das Maximum spannen.

   Gibt der    Mitnehmer   8 das Impulsorgan frei, so wirken die Teile 17 und 19 der Feder 13 ähnlich wie ein Schwungrad, was für gute Funktion bedeutungsvoll ist, denn die Triebfeder des Werkes muss für die Spannung der Feder 13 weniger Energie abgeben als bei bekannten Lösungen, und dennoch ist die Wirkung der Feder 13 beim Schalten des    Anzeigerings   1 sehr gross. Ausserdem ist bei den geschilderten funktionellen Vorteilen das Ganze sehr einfach, bestehen doch die Teile 11, 10, 12, 13 aus einem einzigen Stück, was Herstellung und Montage vereinfacht. 



  Das Impulsorgan erlaubt, die denkbar einfachste    Korrektorvorrichtung   für den Datumsring 1 vorzusehen. Diese besteht einfach aus einem Anschlagstift 20 am plattenförmigen Teil 10 des Impuls- 

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    organs   und einem in der    Uhr   axial verschiebbaren, von aussen    betätigbaren   Drücker 21.

   Soll die Lage des Datumsrings 1 korrigiert werden, so drückt man den Drücker 21 von aussen nach innen, so dass er auf den    Anschlagstift   20 einwirkt und dadurch das Impulsorgan in die in gestrichelten Linien dargestellte Lage bringt, in welcher die Nase 14 in eine Zahnlücke der Verzahnung 6 eintritt und die Feder 13 gespannt ist.    Lässt   man jetzt den Drücker 21 los, so    verschwenkt   die gespannte Feder 13 das Impulsorgan sprunghaft in die in ausgezogenen Linien dargestellte Ausgangslage,    während   welcher Bewegung die Nase 14 an dem vor ihr liegenden Zahn anstösst und dadurch den Ring 1 im Sinne des Pfeiles A um einen Zahn dreht. 



  Stösst im Verlaufe eines Tages der    Mitnehmer   8 bei der Drehung des    Mitnehmerrades   2 im Gegenuhrzeigersinn auf die Fläche 15 des Nockens 12, so    verschwenkt   er    allmählich   das Impulsorgan im Uhrzeigersinn um die Achse 9. Dabei wird die Feder 13 gespannt und der federnde Arm 11 gleitet auf der Kopffläche des in seinem Bereiche liegenden Zahnes.

   Ist die in    punktierten   Linien dargestellte Lage des Impulsorgans erreicht, so gleitet der Nocken 12 vom    Mitnehmer   8 ab, und das Impulsorgan gelangt unter dem Einfluss der    nunmehr   gespannten Feder 13 plötzlich in die in ausgezogenen Linien dargestellte Ausgangslage, bei welcher sprunghaften Bewegung die Nase 14 den Datumsring 1 um einen Zahn    vorwärts   stösst. 



  Man erkennt aus dem Beispiel, dass nur wenige Einzelteile benötigt werden, die ausserdem praktisch alle in einer einzigen Ebene liegen. 



  Dank des federnden Armes 11 kann die    Korrek-      torvorrichtung,   gleich welcher Konstruktion, auch während der Zusammenarbeit zwischen    Mitnehmer   8 und Fläche 15 zu jeder Zeit betätigt werden. 



  Die wenigen Einzelteile können alle auf der Werkplatte angebracht werden, so dass sie ohne    grosse   Änderungen bei verschiedenen    Kalibern:   und bei    Roskopfuhren   verwendet werden können. Da das Impulsorgan eine    ziemlich   grosse Grundfläche besitzt, kann die axiale Sicherung desselben durch das    Zifferblatt   der Uhr genügen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhr mit einem einen innenverzahnten Anzeigering sprunghaft schattenden, durch einen auf einem Mitnehmerrad im Abstand von dessen Drehachse festsitzenden Mitnehmer gesteuerten, schwenkbar gelagerten, federnden Impulsorgan mit einer den Anzeigering sprunghaft betätigenden Nase, die das freie Ende eines federnden Arms des Impulsorgans bildet, dadurch gekennzeichnet, dass das Impulsorgan an zwei verschiedenen innerhalb des Kopfkreises des innenverzahnten Anzeigeringes liegenden Stellen (9 und 18) in einem festen Teil der Uhr schwenkbar gelagert ist, wobei das eine Schwenklager (9) in einem mittleren,
    mit dem Mitnehmer (8) zusammenarbeitenden Teil (10) des Impulsorgans liegt, während das andere Schwenklager (18) am freien Ende eines eine bügelförmige Feder (13) bildenden, sich auf der der Nase (14) gegenüberliegenden Seite an den Mittelteil (10) anschliessenden Teils vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkel (17, 19) der bügel- förmigen Feder (13) im gleichen Sinne gebogen sind. 2. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der bügelförmigen Feder (13) durch Eingreifen in ein Langloch eines festen Teils (3) schwenkbar gelagert ist. 3.
    Uhr nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der plattenförmig ausgebildete Mittelteil (10) des Impulsorgans eine mit dem Mitnehmer (8) zusammenarbeitende Nase (12) aufweist, die angenähert radial zum Schwenklager (9) des Mittelteils (10) verläuft. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschriften Nrn. 338 766, 368 751
CH761663A 1963-06-19 1963-06-19 Uhr mit einem einen innenverzahnten Anzeigering sprunghaft schaltenden Impulsorgan CH410794A (de)

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