CH365495A - Wohnzelt - Google Patents

Wohnzelt

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CH365495A
CH365495A CH5451258A CH5451258A CH365495A CH 365495 A CH365495 A CH 365495A CH 5451258 A CH5451258 A CH 5451258A CH 5451258 A CH5451258 A CH 5451258A CH 365495 A CH365495 A CH 365495A
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CH
Switzerland
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tent
living
ridge
tents
rods
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CH5451258A
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English (en)
Inventor
Weninger Peter
Original Assignee
Weninger Peter
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Publication date
Application filed by Weninger Peter filed Critical Weninger Peter
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/02Tents combined or specially associated with other devices
    • E04H15/06Tents at least partially supported by vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Wohnzelt    Die Erfindung bezieht sich auf     ein    Wohnzelt, das  aus mindestens zwei Einzelzelten mit zusammen  klappbarem Gestell zusammengesetzt ist, welche je  einen ausschliesslich durch. Klappfüsse vom Boden di  stanzierten, eine Ruhefläche tragenden Basisrah  men und daran     angelenkte        Klappbügel    aufweisen, wo  bei die von den Klappbügeln getragene     dachförmige     Zeltbespannung die     Basisrahmenflüche        in    der Rich  tung des anderen Zeltes auskragend überragt.  



  Ein solches auskragendes Überragen der dach  förmigen Zeltbespannung über die     Basisrahmenfläche     ist für zwei nach dem Stecksystem aus     Einzelstäben     zusammengesetzte Zelte bekannt, die aneinander  geschlossen ein grösseres Zelt bilden. Die Errichtung  dieses Zeltes erfordert aber wegen der     Herstellung     sehr vieler Steckverbindungen aus einer grossen. An  zahl von leicht     verlierbaren    Einzelstäben einen hohen  Zeitaufwand; dennoch     erfordert    die Steckverbindung  zur Erzielung einer ausreichenden Stabilität ausser  den die     Basisrahmenfläche    tragenden Klappfüssen  noch zusätzliche Ständer.  



  Diese Nachteile     werden    gemäss der     Erfindung     dadurch behoben, dass im Benützungszustand die       Firststäbe    der aufeinander zulaufenden,     teleskop-          artig    ausziehbaren., auskragenden     Bügelschenkel    der  Zeltgestänge durch     Verbindiungsorgane        mindestens     mittelbar lösbar     aneinandergeschlossen    sind.  



  Die     Erfindung    ermöglicht es, aus einer Anzahl  von Zelten identischer     Bauart        Wohnzelte    in verschie  dener Zusammensetzung und Grösse aufbauen zu  können. Diese     Wohnzelte    können     sowohl    eigent  lichen, insbesondere kurzfristigen Wohnzwecken, wie  Camping, als auch     Bürozwecken    und     als    Werk  stätten dienen.

   Die Erfindung wird in allen Fällen  immer dann von besonderem Nutzen     sein,        wenn    die  Zelträume an einer bestimmten Örtlichkeit nur vor  übergehend Verwendung finden sollen und unter be-    sonders erleichtertem     Transport    an eine andere Ört  lichkeit, wieder nur ein     zeitweiliger    Gebrauch in Be  tracht kommt.

   Hierbei kann die Aufstellung der  Zelte und deren Zusammenfassung zu einer geschlos  senen     Mehrzelteinheit    in     Anpassung    an das     jeweilige     Gelände sowie an die Erfordernisse der     Benützung     oder an besondere Wünsche in verschiedenen Grund=       rissstellungen    erfolgen.

   Da bei jeder der nachfolgend  beschriebenen Anordnungen mindestens zwei Zelte in  besonderer     gegenseitiger    Stellung Verwendung fin  den, ist dafür gesorgt, dass die     gebildeten    Firste des       Wohnzeltes    durch die Bespannung     mindestens        eines     der Zelte oder durch Zusatzplanen wettersicher über  deckt sind.  



  In der Zeichnung sind     eine    Reihe von Ausfüh  rungsbeispielen und     Aufstellmöglichkeiten    veran  schaulicht, wobei sich die schaubildliche     Fig.    1 auf  den     Grundtypus    des     Stabgerüstes    der für die     er-          findungsgemässen        Wohnzelte    zur Verwendung gelan  genden Einzelzelte bezieht.  



  Die     Fig.    2 bis 13 beziehen sich auf verschiedene  Anordnungen der Zelte für ein aus     mindestens    zwei  Zelten     bestehendes    Wohnzelt.     Hiebei    zeigen die       Fig.    2, 6 und 13 schaubildlich für drei mögliche Woh  nungslösungen     lediglich    die Zeltgestänge. Das der  Anordnung nach     Fig.    2 entsprechende Schaubild mit  Bespannung ist in     Fig.    4 dargestellt.     Fig.    3 zeigt einen       schematisierten    Grundriss.

   Der     Anordnung    gemäss       Fig.    6 entspricht das nur die     Bespannungen    der     Ein-          zelzelte    zeigende Schaubild gemäss     Fig.    B. Das durch  die ergänzenden Planen und     Bespannungen    voll  endete Wohnzelt mit dem nach     Fig.7    gewählten  Grundriss veranschaulicht das     Schaubild    gemäss       Fig.    9.     Fig.    5 zeigt eine aus der Anordnung nach       Fig.    2 bzw. 3 abgeleitete Variante in     einem    schema  tischen Grundriss.

   In     Fig.    10 ist eine weitere Variante       in,    einem schematischen Grundriss     dargestellt,    zu wel-      eher     Fig.    11 das Schaubild des mit Bespannung     ver-          sehenen    Wohnzeltes zeigt.

   Die     Fig.    12 und 13 bezie  hen sich auf     zwei        weitere    mögliche     Grundrisslösun-          gen.    Alle     Grundrissdarstellungen    gemäss der     Fig.    3, 5,  7, 10, 12 und 13 sind schematisch besonders verein  facht, um das     Wesentliche    der     Erfindung    besonders  deutlich     hervorzuheben.        Fig.    14 zeigt das     Gerüst-          schaubild    einer Variation der Anordnung nach     Fig.    6.

    Die     Fig.    15 ist     eine    Teildraufsicht nach     Fig.    14, die       Fig.    16 bis 18 zeigen Details zu     Fig.    14 bzw. 15, wo  bei die     Fig.    17 und 18     Vertikalschnitte    nach der  Linie 69-70 von     Fig.    15 für     zwei    verschiedene Stel  lungen der dargestellten Einzelteile zeigen.     Fig.    19  stellt in Draufsicht einen Einzelteil für die Zentral  partie des Wohnzeltes gemäss der     Grundirisslösung     nach     Fig.    13 dar.  



  Für den Aufbau des erfindungsgemässen     Wohn-          zeltes    bildet der in     Fig.    1     dargestellte    Zelttypus das       Grundelement.     



  Dieses Grundelement ist mit einer vom Boden       distanzierten        Ruhefläche    1 ausgestattet. Diese Ruhe  fläche kann als Sitz- oder Liegefläche dienen. Beim       Ausführungsbeispiel    ist die Ruhefläche 1 nach Art  eines Teppichbettes an einem     rechteckigen    Basisrah  men 2 unter elastischem Zug     befestigt.    Dieser Basis  rahmen 2 kann     beispielsweise    als geschlossene Rohr  konstruktion     hergestellt        sein.    An seiner Unterseite ist  er mit Gelenklagern 8 ausgestattet,     in    welchen Klapp  füsse 3 gelenkig     gelagert    sind.

   Diese Klappfüsse lassen  sich gegeneinander nach innen klappen, so dass sie  im zusammengeklappten Zustand an der Unterseite  des Rahmens eben     anliegen    und über den. Basisrah  men 2 ein wenig vorspringen. Die     Gelenklager    8  sind mit Anschlägen versehen, welche es ermöglichen,  die Klappfüsse 3     in    ihrer Benützungslage ausserhalb  der durch die Gelenklager 8     laufenden    Vertikal  ebenen etwas nach aussen zu klappen, so dass bei Be  nützung der Ruhefläche ein     unbeabsichtigtes    Nach  geben oder Einknicken der Füsse auf einfache Weise  ausgeschlossen werden kann. Der Basisrahmen 2 bil  det mit den Klappfüssen 3 das Fundament für den ge  samten Zeltaufbau.

   Zu diesem Zweck ist der Basis  rahmen 2 an     seiner    Oberseite nahe einem Längsholm  47 mit zwei     gügenüberliegenden    Gelenklaschen 7 ver  sehen, an welchen zwei     ineinanderklappbare    und auf  die Ruhefläche 1 niederklappbare Bügel mittels Ge  lenken 6 befestigt sind. Das Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 und 2 zeigt einen schrägen Spannbügel 4 und  einen etwa lotrechten Stützbügel 5.

   Der Längsholm  47 des Basisrahmens 2 ist ferner mit Gelenken 10  für einen zu ihm parallellaufenden Grundstab 9 ver  sehen, an welchen unter rechten     Winkeln        Teleskop-          "(T        rundstäbe    51 anschliessen, aus denen die durch einen       Firststab    12 verbundenen Bügelschenkel 11     teleskop-          artig    ausziehbar     sind.    In     Fig.    1 ist die zusammen  geschobene Lage der     Teleskopstäbe    11, 51 in vollen  Linien und die äusserste Ausziehlage in     strichlierten          Linien    veranschaulicht.

   Für diese sowie für Zwischen  stellungen können Fixierungen vorgesehen     sein.    Die  Bügelschenkel 11 sind dazu bestimmt, vom Basisrah-         men    2 schräg nach aussen und oben auszukragen, wo  bei die vom Basisrahmen 2 am weitesten ausziehbar  Stellung durch einen Anschlag begrenzt sein     kamt.     Dieser     Anschlag    kann entfallen und durch die vor  gewählte Länge der Zeltbespannung ersetzt sein,  wenn diese .sowohl mit dem freien Längsholm 48 des  Basisrahmens 2 als auch mit dem die Bügelschenkel  11 verbindenden     Firststab    12 verbunden ist. Die  Zeltbespannung wird vorteilhaft auch noch mit den  Querstäben der Bügel 4 und 5 an vorbestimmten Stel  len verbunden.

   Bei allen Auszuglagen der<B>Bügel-</B>  schenkel 11     nimmt    der diese verbindende     Firststab     12 die höchste Lage des Zeitgerüstes ein. Denkt man  sich in     Fig.    1 die Zeltbespannung vom freien Längs  holm 48 des Basisrahmens 2 über die Querstäbe der  Bügel 4 und 5 zum     Firsistab    12     gespannt,    wobei die  Bügel 4, 5 bzw.

   1l-12     die        dargestellte    Lage (die  Bügel 11-12 in der     strichlierten    Stellung) einneh  men, so ist ersichtlich, dass die auch zu den Querhol  men 49, 50 reichende Zeltbespannung eine hauben  artige Überdachung der     Ruhefläche    1 bildet, so zwar,  dass neben dieser Ruhefläche, an ihrer Längsseite ver  laufend, noch ein Raum überdacht ist, der etwa die  gleiche Breite aufweist, wie die Ruheflüche selbst.  



  Die Ruhefläche 1 kann in verschiedener Grösse  und Form ausgebildet sein und lediglich eine Sitz  fläche für eine oder mehrere Personen oder aber auch  eine Liegefläche bilden. In allen Fällen wird die Ge  wichtsverteilung zwischen dem mit den     Bügelschen-          keln    11 ausladenden Gerüst und der Bespannung so  gewählt, dass der Schwerpunkt innerhalb der Basis  fläche 2 zu liegen kommt. Dann     bildet    das aufgestellte  Zelt nicht nur bei belasteter, sondern auch bei     un-          benützter    Ruhefläche 1 eine standfeste Einheit. Von  Verspannungen irgendwelcher Art mit dem Boden  kann somit abgesehen werden.

   Beim Ausführungsbei  spiel sind für die Ruhefläche 1 Abmessungen gewählt,  welche es ermöglichen, dass auf der Ruhefläche 1 be  quem zwei Personen parallel zur Längsachse 45, 46  liegen können.  



  Ein solches für zwei Personen bestimmtes Liege  zelt ist bei der nun folgenden Beschreibung des Auf  baues von     Wohnzelten    das Grundelement, wobei min  destens zwei     derartige    Zelte miteinander kombiniert  zur Verwendung gelangen.    Die einfachste Möglichkeit hierfür ist in     Fig.    2  veranschaulicht. Bei ausgezogenen Bügelschenkeln<B>11</B>  und einander gegenüberliegenden Zelten sind deren       Firststäbe    12, 12'     aneinand'ergelegt    und durch geeig  nete Verbindungsmittel, beispielsweise     Verbindungs-          laschen    13,     aneinandergeschlossen.     



  Die beiden auskragenden Bügelschenkel 11, 11'  stützen sich mit ihren     Firs;tstäben    12, 12' aneinander  ab und die beiden, durch die Verbindungslaschen 13  zusammengeschlossenen Zelte. bilden eine äusserst  stabile Einheit.  



  In der schematischen     Grundrissdarstellung    nach       Fig.    3 sind die Basisrahmen 2, 2' der Ruhefläche 1,  1' in starken Linien dargestellt, während die Bügel-           schenkel    11, 11' und die     Firststäbe    12, 12' sowie die  Verbindungslaschen 13 für die letzteren. nur in: schwa  chen Linien gezeichnet sind:. Die gewählte schema  tische     Grund.rissdarstellung    zeigt     übersichtlich    die  Verteilung der Ruheflächen 1, 1' und. der Dach  flächen der Zeltbespannung. Die     Firststäbe    12, 12'  bilden die gemeinsame     Firstlinie    17 der aus den bei  den Zelten bestehenden Zeltwohnung.

   In der Grund  rissdarstellung sind nur noch die Gelenke 10 des  Basisrahmens 2 für die Grundstäbe 9 der Bügelschen  kel 11 eingezeichnet, während die Bügel 4     und    5  weggelassen sind, um die Übersichtlichkeit nicht zu  verwirren. Die über das. Gerüst gemäss     Fig.2    ge  spannten Zeltplanen ergeben ein geschlossenes     Wohn-          zelt.        Hiezu    ist noch folgendes zu bemerken:

    Jedes Einzelzelt ist mit einer Bespannung 14  (Feg. 4) versehen, welche in geeigneter Weise und an  den     vorbestimmten    Stellen, mit dem freien Längsholme  48 des Basisrahmens 2 und mit den Bügeln 4, 5 so  wie mit dem     Firststab    12 des Zeltgestänges (Feg. 1)  verbunden sind. Die Bespannung 14 ist dabei vorteil  haft über den     Firststab    12 unter Bildung eines Rand  streifens etwas hinausgezogen.

   Werden zwei derartige  Zelte im Sinne der     Fig.    2     aneinandergeschlossen,    so  lässt sich der     Randstreifen    15' der Bespannung 14'  des einen Zeltes über die Bespannung 14 des anderen  Zeltes im     Firstbereich    17 herumschlagen und durch  geeignete     Verschlussmittel    16 befestigen; dadurch er  gibt sich eine gute Wettersicherung. Obgleich jedes  Zelt an sich standfest ist,     kann    das     Wohnzelt    über  dies durch im Erdboden verankerten Heringe 52 ge  sichert sein.

   Der Eingang in das Zelt kann längs der  Trennungslinie 53 erfolgen, längs welcher ein belie  biger     Verschl.uss,    beispielsweise     ein    Reissverschluss,  vorgesehen sein kann. Die in     Fig.    4 dargestellte Zelt  wohnung gibt also vier Personen bequeme Schlaf  gelegenheit und weist überdies einen grossen und be  quemen Vorraum auf, der für beide Schlafflächen  gemeinsam ist.

   Die Höhe und die durch     Entfernung     der einander gegenüberliegenden     Längseiten    der  Ruheflächen 1, 1' bestimmte Breite dieses Vorrau  mes lässt sich durch das Ausmass der Ausziehlage der  Bügelschenkel 11 aus     dien    Grundteilen 51 innerhalb  ziemlich weiter Grenzen je nach den gegebenen Be  dürfnissen und Wünschen verändern.  



  Die beiden Zelte mit den     Ruheflächen    1, 1' liegen  einander symmetrisch gegenüber und die aneinander  geschlossenen     Firststäbe    12, 12'     bilden        mit    der Be  spannung gemeinsam den Zeltfirst 17. Längs der  Bügel 5 des Zeltpaares     (Fig.    2) können Zugvorhänge  vorgesehen sein, um jede Ruhefläche für sich ab  schliessen zu können.  



  Reiht man in der     Zeltfirstrichtung    17 eine Serie von  Zeltpaaren mit     einander    gegenüberliegenden Zelten  zu. einer gemeinsamen     Firstlinie    17 aneinander  (Feg. 5), so     ergänzen    sich die zwischen zwei Ruhe  flächen 1, 1' gebildeten Vorräume in der Längsrich  tung zu einer unter dem Zeltfirst 17 verlaufenden  Halle, von welcher beiderseits seitlich je zwei Serien  durch Vorhänge abschliessbarer     Liegeflächen    1,

   1'    vorgesehen     sind.    Man kann eine solche     Zeltpaarreihe     mit beliebiger Länge und     damit    mit beliebig vielen       Liegeflächenpaaren        aneinanderreihen.        Ein    solches       Wohnzelt    hat den Vorteil bequemer Geräumigkeit mit  grossem Gemeinschaftsraum. Bei Wahl nur kurzer  Ausziehlagen der Bügelschenkel 11 lässt sich die       Zeltwohnung    mit     verkleinertem    Gemeinschaftsraum  auf kleinstem Raum zusammendrängen und     daher     gegen den Angriff von Sturm, Regen und Schnee be  sonders widerstandsfähig gestalten.  



  Die Anordnung von zwei einander gegenüberlie  genden Zelten kann nach einer     Variante        im        Sinne    von       Fig.    6 bis 9 erfolgen. Bei dieser Anordnung verlau  fen die     Fnrststäbe    12, 12' jedes Zeltes voneinander  distanziert.

   Beim Ausführungsbeispiel verlaufen sie       parallel        zueinander.    Zur Verbindung der     Firststäbe     12, 12' werden eigene, zu     diesen    senkrecht     verlau-          fende    Verbindungsstäbe 18, 18' herangezogen, welche  mit den     Firststäben    12, 12' in geeigneter Weise, vor  zugsweise leicht lösbar, verbunden sind. Der von den  Stäben 12-18-12'-18' umschriebene Raum wird  durch eine     Dachzusatzplane    23 abgedeckt. Auch das  in     Fig.    6 dargestellte, mit den bisher beschriebenen  Teilen ausgebildete Gerüst ist stabil, standfest und  rüttelsicher.

   Um zu verhindern,     d:ass    die Dachzusatz  plane 23 in dem zwischen den     Firststäben    12, 12' und  den Verbindungsstäben 18, 18' gebildeten viereckigen  Raum durchsacken kann, zeigt das Ausführungsbei  spiel einen im Mittelbereich der     geradlinigen    Verbin  dungsstäbe 18, 18' an     diese    lösbar angeschlossenen  Querstab 19, welcher beim Ausführungsbeispiel nach  oben aasgeknickt ist. Der Stab 19 bildet einen aus  gesprochenen Zeltscheitel. An Stelle     eines    nach oben       aasgeknickten    Stabes 19 kann auch     ein,    nach oben       aasgewölbter    Stab Anwendung finden.

   Die zwischen  den     Teilen    18, 18' und 12, 12' vorgesehenen lös  baren Verbindungen 20 sowie die zwischen dem aus  geknickten Querstab<B>19</B> und den Verbindungsstäben  18, 18' vorgesehenen lösbaren Verbindungen 21 kön  nen beispielsweise aus     halbzylindrischen    Einhänge  verbindungen     gegebenenfalls    mit     Klemmung    ausgebil  det sein.     Fig.    7 zeigt wiederum schematisch die zu  gehörige     Grundrisslösun.g.    Ein Vergleich mit der  Lösung nach     Fig.    3 zeigt, dass zwischen den einander  gegenüberliegenden Ruheflächen.

   1, 1' ein wesentlich  grösserer Raum bei der Anordnung gemäss     Fig.    6, 7       im    Vergleich zur Anordnung gemäss     Fig.    2, 3 erhalten  werden kann. Soll     eine        Grundrisslösung    im     Sinne    der       Fig.    5, jedoch mit     vergrösserter    Halle     angestrebt    wer  den, so kann die     Lösung    nach     Fig.    7 :in sinngemässer       Aneinanderreihung    einer Serie von     Zeltpaaren    Ver  wendung finden.  



  Die Anordnung mit den     Bespannungen    14, 14' der  beiden Einzelteile, jedoch unter     blosser    Darstellung  des aus den Stäben 18, 18', 19 gebildeten Gerüstes  zur Verbindung der     Firststäbe    12, 12' der Einzelzelte  zeigt     Fig.    8     schaubildlich.    In dieser Figur sind auch  deutlich die Ziehvorhänge 22 für das rechte Einzel  zelt zu ersehen, welche     dessen    Bespannung 14' zu  einem geschlossenen Raum abzuschliessen gestatten.

        Diese Vorhänge laufen beim     Ausführungsbeispiel    un  terhalb dem     Firststab    12', können aber wunschgemäss  auch unterhalb der lotrechten     Stützbügel    5     angeordL-          net    sein. Es ist auch möglich, sowohl     unterhalb    der       Firststäbe    12, 12' als auch unterhalb der lotrechten  Stützbügel 5     Zugvorhänge        anzuordnen,    so dass     nicht     nur ein Abschluss des     eigentlichen    Ruhebereiches 1  durch Vorhänge, sondern auch des diesen zugeord  neten Einzelvorraumes möglich ist.

   Die     Anordnung     nach     Fig.    6 bzw. 7     und.    8 lässt also neben einem  gemeinsamen Vorraum unter dem     Stabviereck     12-18-12'-18' noch je einen, den Ruheflächen  rechts und links von diesem gemeinsamen Vorraum  zugeordneten separierten Vorraum     gestalten.    Die An  ordnung nach     Fig.    8 erfordert nun ausser der Dach  zusatzplane 23     (Fig.    9) noch weitere Zusatzplanen,  welche von den Verbindungsstäben 18 bzw. 18' nach  unten reichen.

   Diese     Wandzusatzplanen    25 sind vor  teilhaft so ausgebildet, dass sie vom oberen Gerüst  stab nicht     lotrecht    nach     abwärts,    fallen, sondern  schräg nach     unten    verlaufen, wobei Zwickel 27 an  den     Teil    25 angeschlossen sind. Ein geeigneter Ver  schluss an den     aneinanderstossenden    Begrenzungen  54 der Zwickel 27 und der Zeltbespannung 14 er  möglicht einen verschliessbaren     Eingang    in das Zelt,  wobei zum Eintritt keine grössere     Fläche    geöffnet  werden mass als unbedingt erforderlich ist.

   Bei     Sturm,     Regen oder     Schneegestöber    ist dies von besonderem  Vorteil. Die     Dachzusatzplane    23 ist mit vergrösserten  Randbereichen 24     ausgestattet,    welche die Zeltbespan  nungen 14, 14' sowie die beiderseits     angeordneten          Wandzusatzplanen    25 überdachen.  



  Eine weitere Möglichkeit für die Bildung eines  Wohnzeltes von wieder anderer     Grundrissgestaltung     ist in     Fig.    10     veranschaulicht.        Hiezu    sind drei iden  tische Grundzelte     erforderlich.    Die im bereits be  schriebenen     Sinne        schematisierte        Grundrissdarstellung     zeigt an einem gemeinsamen Vorraum je     unter    90   angeschlossene separierte     Vorräume    für dahinter     be-          findliche    Ruheflächen 1, 1', 1" für je zwei Personen.

    Das fertige Wohnzelt dieser Gestaltung ist in     Fig.    11       schaubildlich    gezeigt. Sie     erfordert    nur eine Wand  zusatzplane 25 mit     Zwickeln    27. Durch Anschluss  eines vierten Zeltes samt Vorraum an Stelle der rück  wärtigen     Wandzusatzplane    von     Fig.    11     gelangt    man  zu der in     Fig.    12     lediglich    in einem schematischen  Grundriss skizzierten Lösung einer Zeltwohnung     mit     vier Liegestellen für je zwei Personen.

   Die     Firststäbe     12, 12', 12", 12" zweier Paare einander     kreuzweise     gegenüberliegender Zelte bilden ein Quadrat, das  durch den nach oben     ausgeknickten    Querstab 19  durchsetzt ist, auf welchem die     Dachzusatzplane    23       aufliegt    und den Zeltscheitel bildet.  



  Eine weitere Möglichkeit     zeigt    ebenfalls nur in  einem schematischen Grundriss     Fig.    13. Drei Zelte  liegen einander schräg gegenüber. Ihre     Firststäbe    12,  12', 12" bilden ein Dreieck. Sie     berühren    sich an  ihren     Umbugstellen        zu    den     Bügelschenkeln    11 und  sind an diesen     Umbugstellen    leicht lösbar     aneinan-          dergeschlossen.    Der nach oben     ausgeknickte    Quer-         stab    19 verläuft in einer     Symmetrielinie    des aus den    <RTI  

   ID="0004.0073">   Firststäben    12, 12', 12" gebildeten gleichseitigen  Dreiecks.  



  In der Regel werden jedoch     Grundrisslösungen     mit einem zwischen geradlinig gegenüberliegenden  Einzelzelten verbleibenden quadratischen Raum vor  zuziehen sein. Solche Lösungen wurden in den       Grundrissschemen    der     Fig.    7, 10 und 12 gezeigt und  beschrieben. Die dort zur Bildung der Zeltscheitel  vorgesehenen, nach oben     ausgeknickten    oder aus  gewölbten Querstäbe 19 haben zwar den Vorteil, dass  die Transportlänge dieser Querstäbe die Länge des  Basisrahmens 2 der Zelte nicht übersteigt, so dass die  Querstäbe für den Transport     keine    Schwierigkeit dar  stellen und das zusammengelegte Zeltpaket nicht stö  ren.

   Hingegen lassen sich bei blosser Anordnung von  Querstäben 19 kleine     Einsackungen    einer nicht ganz  straff gespannten     Dachzusatzplane    23 im Bereich der  vom Viereck der Stäbe 12-18-12'-18' gebildeten  Ecken nicht vermeiden.  



  Zwischen den Ecken verlaufende und nach oben       ausgeknickte,    sich kreuzende     Diagonalstäbe    im Sinne  üblicher Dachkonstruktionen vermeiden diesen Nach  teil, lassen sich aber für das erfindungsgemässe Wohn  zelt nicht ohne weiteres verwenden, weil die     Diago-          nalstäbe,    wenn sie von einer Ecke     zur    anderen durch  laufen,     bei    den bisher beschriebenen Ausbildungen  die Länge des in Transportstellung     zusammengeklapp-          ten    Zeltes wesentlich     überschreiten.    Ein Blick z. B.

    auf     Fig.    6 zeigt, dass die Länge der dort gezeichneten       Firststäbe    12, 12' der Länge des Basisrahmens ent  spricht, welche das Längenausmass des Zeltes in  Transportstellung bestimmt. Würden an Stelle eines  Querstabes 19 zwischen Ecken des     Stabviereckes     12-18-12'-18' kreuzweise verlaufende Diagonal  stäbe     zur    Bildung eines: Zeltscheitels angewendet, so  würden diese     Diagonalstäbe    eine die Länge der First  stäbe 12, 12' wesentlich     überschreitende    Längsabmes  sung erhalten und daher im Transportzustand des  Zeltes über die Länge des Zeltpaketes äusserst stö  rend vorstehen.  



  Dieser Nachteil lässt sich durch eine geringe Ab  änderung der     Bauart    der für die Errichtung eines       Wohnzeltes    dienenden Grundzelte in einfacher Weise  beseitigen. Die     Fig.    14 bis 19 beziehen sich darauf.  



  Wie aus     Fig.    14 ersichtlich, sind die Bügelschen  kel 11 jedes Zeltes - im Gegensatz zur bisher ge  schilderten Baufarm - mit gegen die     Firststäbe    12  etwas konvergierenden     Schenkeln    ausgebildet. Die  natürliche, federnde Nachgiebigkeit der     vorzugsweise     angewendeten Rohrkonstruktionen für das Zelt  gestänge gestattet trotz einer beschränkten Konver  genz der Schenkel das     teleskopartige    Einschieben der  Bügelschenkel 11 in die Rahmenrohre 51.

   Der zwi  schen den Bügelschenkeln 11 die Konvergenz be  stimmende Winkel 63 ist so gewählt, dass sich bei ver  kürzten     Firststäben    12 die Länge der Diagonalen im       Ausmass    der Länge des     Basisrahmens    2 ergibt. Wenn  bei einem bestimmten Winkel 63 die Federung der      Rohrkonstruktion nicht ausreicht, um das Einschie  ben der Bügelschenkel 11 in die Stäbe 51 ohne     Klem-          mung    zu ermöglichen, so lassen sich auch die First  stäbe 12 als solche     teieskopartig    verstellbar ausbilden.  



  Die in     Fig.    14 im Vergleich zu     Fig.    6 verkürzt  ausgebildeten     Firststäbe    12, 12' ergeben bei Anwen  dung gleicher Länge auch für die     Verbindungsstäbe     18, 18' ein     Stabquadrat        (Fig.    15) 12-18-12'-18'  von wesentlich     verringerter    Grösse. Diese Grösse setzt  auch die Grösse des Vorraumes     gegenüber    früheren  Ausbildungen herab, was gegebenenfalls erwünscht  sein kann.  



  Die diagonal verlaufenden Verbindungsstäbe 60,  60' sind nach oben     ausgeknickt,    in ihrer Kreuzungs  mitte aneinander berührend vorbeigeführt und dort  durch ein Gelenk 65     aneinandergeschlossen.    Die     üi          Fig.    15 eingetragene     Entfernung    64 der Endpunkte       jedes        Diagonalverbindungsstabes    60 ist nicht grösser  als die Länge des     Basisrahmens    2.  



  Zur lösbaren Befestigung der Enden der Dia  gonalverbindungsstäbe 60, 60'     mit    Stäben des     Stab-          viereckes    12-18-12'-18',     in    dessen     Eckbereichen     ist eine besonders einfache Anordnung möglich, wie  sie     Fig.    16 darstellt. Bei     Anwendung    von Rohren für  die     Diagonalverbindungsstäbe    60, 60' sind deren  Enden 66 flach     zusammengedrückt    und mit     nach    un  ten     offenen    Halbschalen 67 versehen, welche sich auf  die Rohre 12 bzw. 18 auflegen.

   Es ist besonders vor  teilhaft,     die    halbzylindrischen Schalen 67 an den En  den 66 der Rohre um Gelenk 68 drehbar anzuordnen.  Dadurch ist ein     Zusammenwirken    der Teile 67 und  12 bzw. 18 auch bei Ungenauigkeiten der Aufstellung  gesichert. Wenn     erwünscht,    können auch Klemm  oder     Sperreinrichtungen    vorgesehen sein.

   Eine Ver  bindung wie die     geschilderte    ermöglicht es auch, die  Verbindung der     Firststäbe    12, 12' lediglich durch die       Diagonalverbindungsstäbe    60, 60', also unter     Web          lassung    der Verbindungsstäbe 18, 18',     auszuführen.     



  Bei der Ausbildung nach     Fig.    14 und 15 münden  die     Diagonalverbindungsstäbe    60, 60' nicht unmittel  bar in den Ecken des     Stabquadrates    12-18-12'-18',  sondern etwas ausserhalb, wobei     vorteilhaft        ein.        Dia-          gonalverbindun.gsstab    mit den Bügelfirsten 12, 12',  der zweite     Diagonalstab    jedoch mit den; senkrecht zu  den Bügelfirsten verlaufenden Verbindungsstäben 18,  18' verbunden ist.  



  Die     Fig.    17 und 18 veranschaulichen, wie     in    ein  facher Weise das     Diagonalstabkreuz    aus der Benüt  zungsstellung     (Fig.    17) in die     flache        Transportstellung          (Fig.    18) gebracht werden kann. In der     letzteren    ist  als Höchstmass die Länge des     Basisrahmens    2 ein  gehalten.  



  Wenn in Anlehnung an bekannte     Ausführungen     ein zerlegbares     Diagonalkreuz    zur Bildung des Zelt  scheitels erwünscht sein sollte, so     kann        hiefür    ein  Zentralstern 62 vorgesehen sein, in dessen Arme ein  zelne Verbindungsstäbe 61, 61', 61" mit ihren einen  Enden hineingesteckt werden     können.    Die anderen  Enden der Verbindungsstäbe 61 können     gemäss          Fig.    16 ausgestaltet sein oder eine für die direkte Be-         festigung    in Ecken der     Firststäbe    12, 12', 12" vor  gesehene Vorrichtung aufweisen.

   Die Anordnung       nach        Fig.    19 ist der     Grundrisslösung    nach     Fig.    13 an  gepasst, doch ist die wesensgleiche Ausbildung auch  für ein     Stabviereck    12-18-12'-18' ohne weiteres       durchführbar.     



  Im vorstehenden     wurden    lediglich einige, bei  spielsweise     mögliche        Anordnungen    von Wohnzelten  dargestellt und     beschrieben,    wie sie     baukastenartig     aus zwei oder mehreren gleichen     Einzelzelten    des be  schriebenen Grundtyps hergestellt werden     können.     Zahlreiche weitere Variationen,     insbesondere        in    Ver  bindung mit Zusatzplanen sind möglich.

   Hiebei kön  nen zwischen den einzelnen Bespannungen,     Bespan-          nungsteilen    und Zusatzplanen     leichtlösbare    Verbin  dungsmittel, wie     Druckknopfverschlüsse,        Reissver-          schlüsse    oder dergleichen Anwendung     finden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wohnzelt, zusammengesetzt aus mindestens zwei Einzelzelten mit zusammenklappbarem Gestell, welche je einen ausschliesslich durch Klappfüsse vom Boden distanzierten, eine Ruhefläche tragenden Ba sisrahmen und daran angeienkte Klappbügel aufwei sen,
    wobei die von den Klappbügeln getragene lach- förmige Zeltbespannung die Basisrahmenfläche in der Richtung des anderen Zeltes auskragend überragt, dadurch gekennzeichnet, dass im Benützungszustand die Firststäbe (12, 12') der aufeinander zulaufenden teleskopartig ausziehbaren, auskragenden Bügel schenkel (11, 11 ') der Zeltgestänge (2, 4,, 5, 11,12) durch Verbindungsorgane (13)
    mindestens mittelbar lösbar aneinande.rgeschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wohnzelt nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zum mittelbaren Aneinanderschlie- ssen von:
    einander im Abstand gegenüberliegenden Einzelzelten ein zu den Firststäben (12, 12') der Ein- zelzelte rechtwinklig verlaufendes Paar paralleler Ver bindungsstäbe (18, 18', Fig. 6) dient. 2.
    Wohnzelt nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum mittelbaren Aneinanderschlie- ssen von einander im Abstand gegenüberliegenden Einzelzelten an die Firststäbe (12, 12') der Einzel zelte angeschlossene, sich diagonal kreuzende Ver bindungsstäbe (60, 60', Fig. 15) dienen. 3.
    Wohnzelt nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dalss die Verbindung der Firststäbe (12, 12') der im Abstand einander gegenüberliegenden Einzelzelte sowohl parallele Verbindungsstäbe (18, 18') als auch sich kreuzende Verbindungsstäbe (60, 60', Fig. 15) aufweist.
    4. Wohnzelt mach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die paral lelen Verbindungsstäbe (18, 18') in ihrer Mitte durch einen Querstab (19, Fig. 6) miteinander verbunden sind. 5.
    Wohnzelt nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Bildung eines Zeltscheitels unter einer die Bespannungen (14, 14') der Einzel- zelte ergänzenden, mit Randüberstand (24) bemesse nen Dachplane (23, Fig. 9) nach oben ausgebogene Stäbe (60, 60'; 19) vorgesehen sind.
    6. Wohnzelt nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die sich diagonal kreuzenden Verbindungsstäbe (60, 60') in ihrer Kreuzungsmitte mittels eines Gelenkes (65) zur wahlweisen Anordnung in der kreuzförmigen Tragstellung (Fig. 15, 17) sowie in einer zusammen gelegten Transportstellung (Fig. 18) verbunden sind.
    7. Wohnzelt nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens drei Einzelzelte in End bereichen ihrer Firststäbe (12, 12', 12", 12"', Fig. 10, 12, 13) unter zusätzlicher Anwendung von Querstä ben. (19) verbunden sind. B. Wohnzelt nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass von den Firststäben (12, 12') aus gehende, in Richtung auf einen Zeltscheitel verlau fende Verbindungsstäbe (61, 61', 61") mit einem Zentralstern (62) lösbar verbunden sind (Fig. 19). 9.
    Wohnzelt nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstäbe (18, 60, 61) abgeflachte Enden (66) und mit diesen über Gelenkbolzen (68) verbun dene, nach unten offene rinnenartige halbzylindrische Schalen (67) aufweisen, welche auf Stäbe, (12, 18) aufsetzbar sind.
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