CH365510A - Einrichtung an elektrischen Schachtfördermaschinen zum Anhalten des Fördergefässes auf einem bestimmten zwischen den Schachtenden liegenden Schachtpunkt - Google Patents

Einrichtung an elektrischen Schachtfördermaschinen zum Anhalten des Fördergefässes auf einem bestimmten zwischen den Schachtenden liegenden Schachtpunkt

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CH365510A
CH365510A CH6386158A CH6386158A CH365510A CH 365510 A CH365510 A CH 365510A CH 6386158 A CH6386158 A CH 6386158A CH 6386158 A CH6386158 A CH 6386158A CH 365510 A CH365510 A CH 365510A
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CH
Switzerland
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shaft
speed controller
speed
cam
stopping
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Application number
CH6386158A
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English (en)
Inventor
Graf Kurt
Bachler Karl
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/34Details, e.g. call counting devices, data transmission from car to control system, devices giving information to the control system
    • B66B1/46Adaptations of switches or switchgear
    • B66B1/52Floor selectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Einrichtung an elektrischen     Schachtfördermaschinen    zum     Anhalten    des Fördergefässes  auf einem bestimmten     zwischen    den Schachtenden     liegenden        Schachtpunkt       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Einrichtung an elektrischen Förderanlagen, die mit  einem Fahrtregler für die elektrische     Retardierung     der Fördermaschine versehen sind. Bei solchen För  deranlagen ist es in der Praxis nunmehr auch erfor  derlich, dass das Fördergefäss auf einem zum voraus  bestimmten, zwischen den Schachtenden liegenden  Punkt im Schacht anhalten kann.

   Dies geschieht am  zweckmässigsten durch ein rechtzeitiges Zurückneh  men des     Geschwindigkeitssollwertes,    derart, dass das  Fördergefäss unter Berücksichtigung des     Retardier-          weges    an dem vorgewählten Punkt im Schacht zu  stehen kommt. Gleichzeitig muss aber gewährleistet  sein, dass bei einem Versagen des Gerätes das     För-          dergefäss    sicher am Schachtende zum Stehen kommt.  



  Gemäss der Erfindung werden nunmehr die er  wähnten Bedingungen dadurch erfüllt, dass minde  stens eine Kurvenscheibe vorgesehen ist, die zum  Anhalten des Fördergefässes an einem Punkt zwi  schen den Schachtenden vom Fahrtregler angetrie  ben wird und über ein     übertragungssystem    den       Geschwindigkeitssollwert    für die Fördermaschine be  einflusst.  



  An Hand der in der Zeichnung     dargestellten    Ausfüh  rungsbeispiele sei die Erfindung näher     erläutert,    und  zwar zeigen die     Fig.    1-3 schematisch drei verschiedene  Möglichkeiten für die Betätigung der Kurve. In allen  drei Figuren sind der Einfachheit halber nur die für  die Erläuterung der Erfindung notwendigen Elemente  gezeigt.  



  In     Fig.    1 bedeutet 1     ein        Fahrtregler,    der von einer  nicht dargestellten Fördermaschine in üblicher Weise  angetrieben wird. An dem Fahrtregler ist über eine  Kupplung 3 eine Welle 2 fest angekuppelt, auf wel  cher eine Scheibe 4 fest angebracht ist. Diese Scheibe    4 betätigt über Nocken 5 eine Schalterkombination 6.  Auf der Welle 2 ist noch eine     elektromagnetische     Kupplung 7 derart angeordnet, dass sie wahlweise  eine feste Verbindung zwischen der Welle 2 und  einem der beiden auf der Welle 2 lose gelagerten  Zahnräder 8 oder 9 herstellen kann.

   Auf dem Zahn  rad 9 ist eine Kurvenscheibe 10 befestigt, die über  ein     übertragungssystem    13 einen     Geschwindigkeits-          sollwertgeber    14 für die     Retardierung    auf einer Zwi  schensohle verstellt. Ferner sind noch zwei     Vorge-          legewellen    11 vorgesehen, die an ihren beiden Enden  jeweils gleiche Zahnräder 12 besitzen und ein Um  kehrgetriebe bilden. Mit 15 ist der     Geschwindigkeits-          sollwertgeber    des Fahrtreglers 1 bezeichnet, der zur       Retardierung    bzw. zum Anhalten des Fördergefässes  an den beiden Schachtenden dient.  



  Wird nun zwecks Anhaltens auf einem durch  einen     Sohlenwahlschalter    bestimmten Punkt im  Schacht durch die     Schalterkombination    6 die Kupp  lung 7 eingeschaltet, so wird zunächst das Zahnrad  8 fest mit der Welle 2 gekuppelt und die Drehung  derselben über die zwei     Vorgelegewellen    11 auf das  Zahnrad 9     übertragen.    Durch die Zahnräder 12 und  die     Vorgelegewellen    11 wird aber eine Umkehrung  der Drehrichtung bewirkt, so dass sich das Zahnrad  9 und die Kurvenscheibe 10 entgegengesetzt zu Welle  2 drehen. Infolgedessen wird durch die Verstellung  des     Potentiometers    14 der     Geschwindigkeitssollwert     wunschgemäss zurückgenommen.

   Nach erfolgtem An  halten wird dann die Kupplung 7 umgeschaltet, so  dass nunmehr die Welle 2 über die Kupplung direkt  mit dem     Zahnrad    9 gekuppelt ist und die Kurven  scheibe 10     mit    der gleichen Drehrichtung wie die       Welle    2 gedreht wird, so dass der Geschwindigkeitssoll  wertgeber 14 dann wieder in seine frühere Lage zu-           rückkommt.    Die Drehrichtung der Welle 2 ist bei  dieser Anordnung immer dieselbe wie die des Fahrt  reglers 1.  



  Eine weitere Ausführungsform ist in     Fig.    2 ver  anschaulicht. Hier wird über eine schaltbare Kupp  lung 17 die auf der Welle 22 befestigte Kurvenscheibe  10 mit dem     Fahrtregler    1 gekuppelt. Durch recht  zeitiges     Betätigen    der Kupplung 17 verstellt die Kur  venscheibe 10 über das     Übertragungssystem    13 den       Geschwindigkeitssollwertgeber    15 des     Fahrtreglers    1.  Selbstverständlich kann auch das Übertragungssystem  13 mit einem getrennten     Potentiometer    in Verbin  dung stehen, wie dies bei der Anordnung gemäss       Fig.    1 der Fall ist.

   Nach beendigter     Retardierung    wird  die Kurvenscheibe 10 nach dem Lösen der Kupp  lung 17     mittels    eines     Hilfsmotors    16 über ein Vor  gelege 18 wieder in ihre Ausgangsstellung zurück  gebracht.  



  Bei der weiteren in     Fig.    3 gezeigten Variante wird  der für die Rückführung der Kurvenscheibe 10 in  ihre Ausgangslage vorgesehene     Hilfsmotor    16 auch  als Kupplung     benutzt,    so dass eine besondere Wellen  kupplung überflüssig wird. Der     Hilfsmotor    16 ist  in diesem Fall auf der Welle 2, die     mit    dem Fahrt  regler 1 verbunden ist, fest angeordnet und dreht  sich daher     mit    der Welle. Die Welle des     Hilfsmotors     16 steht über ein Schneckengetriebe 19 mit der auf  der Welle 2 drehbar gelagerten Kurvenscheibe 10 in  Verbindung.

   Dreht die Motorwelle des Hilfsmotors  16 nicht, ist die Kurvenscheibe 10 mit der Welle  2 über das Schneckengetriebe 19 fest gekuppelt, und  der     Potentiometer    15 wird dann entsprechend der  Verdrehung der Welle 2 verstellt. Die Rückstellung  der Kurvenscheibe erfolgt wieder mit dem Hilfs  motor 16.  



  Dadurch, dass die beschriebene Einrichtung beim  Anhalten des Fördergefässes an einem Punkt zwischen  den Schachtenden vom Fahrtregler der Förderanlage  angetrieben wird, erreicht man eine strenge Tren  nung zwischen dem Anhalten an einem Punkt im  Schacht und der     Retardierung    auf das Schachtende  zu, so dass die     Sicherheits-    und Überwachungsein  richtungen des Fahrtreglers stets     ein    sicheres Anhal  ten des Fördergefässes an den Schachtenden gewähr  leisten, auch für den Fall, dass die     zusätzliche    Ein  richtung für das Anhalten an einem Punkt zwischen  den Schachtenden versagen sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an elektrischen Schachtfördermaschi- nen, die mit einem Fahrtregler für die elektrische Retardierung der Fördermaschine zwecks Anhaltens des Fördergefässes an den beiden Schachtenden ver sehen ist, zum Anhalten des Fördergefässes einem zum voraus bestimmten, zwischen den Schachtenden liegenden Punkt, gekennzeichnet durch mindestens eine Kurvenscheibe (10), die zum Anhalten des Fördergefässes an einem Punkt zwischen den Schacht enden vom Fahrtregler angetrieben wird und über ein Übertragungssystem den Geschwindigkeitssollwert für die Fördermaschine beeinflusst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Einsatz der durch die Kurven scheibe (10) bewirkten Retardierung in Abhängig keit der Fahrtreglerstellung durch eine Schalter kombination erfolgt. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für das Retardieren auf einen Punkt zwischen den Schachtenden der Geschwindig- keitssollwert durch den dem Fahrtregler zugehörigen Geschwindigkeitssollwertgeber beeinflusst wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für das Retardieren auf einen Punkt zwischen den Schachtenden der Geschwindig- keitssollwert durch einen zusätzlichen Geschwindig- keitssollwertgeber beejinflusst wird, der zusätzlich zu den dem Fahrtregler zugehörigen vorgesehen ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kurvenscheibe über ein Wende getriebe vom Fahrtregler angetrieben wird. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wendegetriebe mit Kupp lungen versehen ist. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kurvenscheibe direkt mit der vom Fahrtregler angetriebenen Welle kuppelbar ist und durch einen Hilfsmotor in die Ausgangslage zurückgeführt wird. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kurvenscheibe mit der vom Fahrtregler angetriebenen Welle über ein Schnecken getriebe und einen Hilfsmotor angekuppelt und von diesem wieder in die Ausgangslage zurückgebracht wird.
CH6386158A 1958-09-12 1958-09-12 Einrichtung an elektrischen Schachtfördermaschinen zum Anhalten des Fördergefässes auf einem bestimmten zwischen den Schachtenden liegenden Schachtpunkt CH365510A (de)

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BE582568A BE582568A (fr) 1958-09-12 1959-09-11 Dispositif équipant des machines électriques d'extraction pour produire un ralentissement en un point quelconque du puits

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