Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gebäusedeckel Die Erfindung betrifft ein Mischventil mit einem zur Regelung der Temperatur der Mischflüssigkeit verschwenkbaren Gehäusedeckel, an welchem ein mit dem Ventilschliesskörper in Wirkungsverbindung ste hender, zur Regelung der Auslaufmenge dienender Griff angebracht ist.
Bei einem bekannten Mischventil dieser Art ist zur Regelung des Mischverhältnisses der kalten und der warmen Flüssigkeit ein längliches, zylindrisches, mit Ausnehmungen und Kanälen verschenes Steuer organ vorgesehen, dem die kalte und die warme Flüs sigkeit radial zugeführt werden. Dies hat unter an derem den Nachteil einer schlechten Abdichtung zwischen den Gehäuseteilen, welche die kalte bzw. die warme Flüssigkeit enthalten, so dass auch bei geschlossenem Ventil längs des Umfanges des Steuer organs Leckwasser von der einen in die andere Zu führungsleitung gelangen kann, Ferner bedingt das Vorhandensein dieses Steuerorgans auch ein ziemlich grosses, ungünstig geformtes Gehäuse.
Die vorlie gende Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass der Ventilschliesskörper mit einem durch eine drehbare Scheibe gebildeten Ventilsitz zusammen arbeitet, welche Scheibe durch eine Mitnehmer- buchse mit dein Gehäusedeckel zu gemeinsamer Ver- schwenkung verbunden ist und zwei öffnungen auf weist, die<B>je</B> nach der Verschwenkungslage der Scheibe zwei in einem inneren Gehäuseboden vor gesehene öffnungen mehr oder weniger überlappen,
wobei die letztgenannten öffnungen <B>je</B> mit einem Gehäuse-Einlaufschenkel für die kalte bzw. die warme Flüssigkeit in Verbindung stehen, und dass die Scheibe federnd auf den genannten Gehäuseboden gedrückt ist und infolgedessen zur Abdichtung der beiden Einlaufschenkel gegeneinander dient. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es ist: Fig. <B>1</B> eine Draufsicht auf ein Mischventil, Fig. 2 ein Schnitt längs der<B>Linie</B> II-11 in Fig. <B>1,</B> Fig. <B>3</B> eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils <B>111</B> in Fig. 2, mit einer Ausbrechung längs der Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 eine Teilansicht in Richtung des Pfeils IV in Fig. 2, Fig. <B>5</B> eine Untenansicht des Ventilschliesskörpers,
Fig. <B>6</B> eine Draufsicht auf die drehbare Scheibe. Das dargestellte Mischventil weist ein Gehäuse<B>1</B> mit zwei Einlaufschenkeln 2 und<B>3</B> für kaltes, respek tive warmes Wasser auf. Jeder Einlaufschenkel 2,<B>3</B> ist an seinem freien Ende mit einem Gewindestutzen 4 versehen, um unter Zwischenlage einer Dichtung<B>5</B> mittels einer überwurfmutter <B>6</B> an die betreffende Zuführungsleitung<B>7</B> angeschlossen zu werden, deren Einführung in einer Wand mittels einer Abdeckrosette <B>8</B> abgedeckt ist.
Das Gehäuse<B>1</B> weist eine zylinderförmige Wand <B>9</B> mit zur Ebene der Schenkel 2,<B>3</B> senkrechter Achse <I>a</I> auf. Diese Gehäusewand<B>9</B> ist unten durch einen inneren Gehäuseboden<B>10</B> abgeschlossen, in welchem sich zwei Löcher<B>1</B> la und<B>1<I>1</I> b</B> befinden (s. Fig. <B>3</B> und<B>6).</B>
Die Einlaufschenkel 2,<B>3</B> leiten das kalte, respek tive warme Wasser unter den Boden<B>10,</B> wobei eine unter demselben befindliche Zwischenwand 12 eine Mischung verhindert. Unmittelbar über dem Boden 12 befindet sich eine drehbare Scheibe<B>13,</B> z. B. aus Nylon, die mit zwei Löchern 14a und 14b versehen ist. In Fig. <B>3</B> ist der Anschaulichkeit halber das Loch 14a genau über dem Loch<B>1</B> la dargestellt, was <B>-</B> in Abweichung von der in den Fig. <B>1,</B> 2 und 4 gezeigten Lage des Mischventils<B>-</B> dem Fall ent- spricht, dass das Mischventil nur kaltes Wasser lie fern soll.
Nach den F!-.<B>1,</B> 2 und 4 befindet sich das Mischventil dagegen in einer Lage, in der ,gleiche Mengen von kaltem und warmem Wasser mit einander gemischt werden, und die entsprechende relative Lage der öffnungen Ila, llb und<I>14a, 14b</I> ist in Fig. <B>6</B> gezeigt.
Über der drehbaren Scheibe<B>13</B> befindet sich ein Ventilschliesskörper <B>15,</B> der auf die Scheibe<B>13</B> ge drückt oder von derselben mehr oder weniger ent fernt werden kann. Wenn der Ventilkörper<B>15</B> auf die Scheibe<B>13</B> -edrückt wird, so verschliesst dessen untere Fläche<B>16</B> die Löcher 14a und 14b, unab hängig von der relativen Lage der Löcher<B>1</B> la, <B><I>11 b</I></B> und<I>14a, 14b;</I> der Ventilkörper<B>15</B> kann sich gegen über der Scheibe<B>13</B> auf später näher erläuterte Weise nicht relativ verdrehen.
Wenn der Ventilkörper<B>15</B> dagegen von der Scheibe<B>13</B> abgehoben wird, so kann durch die Löcher<B>1</B> la <I>lind</I> 14a kaltes, und durch die Löcher<B>1<I>1</I> b</B> und<B>1<I>1</I> b</B> warmes Wasser hindurch fliessen, sich oberhalb der Scheibe<B>13</B> mischen und gemeinsam durch einen nach unten gebogenen, zen tralen Auslaufschenkel<B>17</B> auslaufen, an dessen freiem Ende eine zur Vergleichmässigung, des Strahls die nende Kappe<B>17'</B> üblicher Art angebracht ist.
Es ist klar, dass bei Drehung der Scheibe<B>13</B> im Uhr- zeigersinn aus der in Fig. <B>6</B> gezeichneten Mittellage mehr warmes, bei Drehung im Gegenuhrzeigersinn dagegen mehr kaltes Wasser beigemischt wird und dass Endlaggen erreichbar sind, in denen entweder nur warmes oder nur kaltes Wasser durch das Ventil hindurchfliesst.
Um die Drehung der Scheibe<B>13</B> zu bewirken, ist eine Mitnehmerbuchse <B>18</B> innerhalb der zylindri- sehen Gehäusewand<B>9</B> angeordnet. Die Mitnehmer- buchse <B>18</B> liegt mit ihrem unteren Rand<B>19</B> auf der Scheibe<B>13</B> auf, wie aus Fig. <B>3</B> ersichtlich ist. Der Rand<B>19</B> weist zwei nach unten vorragende, um<B>1800</B> gegeneinander versetzte Vorsprünge 20 und 21 auf, die in zwei entsprechende Randaussparungen<B>23</B> der Scheibe<B>1</B> j (s. Fic-. <B>6)</B> eingreifen.
Die Mitnehmerbuchse <B>18</B> weist unten auf einem Sektor, der dem erforderlichen Drehbereich der Scheibe<B>13</B> entspricht, eine Vertiefung 24 (s. Fig. 2) auf, in die eine kurze Anschlagsehraube <B>25</B> eingreift, die in der zylindrischen Gehäusewand<B>9</B> einge schraubt ist und durch Anschlagen an den beiden Schultern der Vertiefung 24 die beiden Endlagen der Scheibe<B>13</B> bestimmt. Die Mitnehmerbuchse <B>18</B> weist ferner auf einem gewissen Sektor einen Schlitz<B>26</B> auf, dem in der Mittellage ein Schlitz<B>27</B> in der Gehäusewand<B>9</B> gegenüberliegt.
Die Schlitze<B>26</B> und <B>27</B> überlappen sich aber in allen Drehlagen der Mit- nehmerbuchse <B>18</B> bzw. der von ihr mitgenommenen Scheibe<B>13</B> so weit, dass das Mischwasser frei durch diese Schlitze hindurch in den Auslaufschenkel<B>17</B> fliessen kann.
Die Mitnehmerbuchse <B>18</B> ist mittels einer in einer Ringnut liegenden Dichtung<B>28</B> gegen die Ge häusewand<B>9</B> abgedichtet. Auf einer Schulter<B>29</B> der Mitnehmerbuchse <B>18</B> liegt ein Gummiring<B>30,</B> auf dem seinerseits ein Zwischenring<B>31</B> liegt, auf den das untere Ende einer mit Aussenz-,ewinde <B>32</B> versehenen Buchse<B>33</B> drückt, die von oben in der Gehäuse wand<B>9</B> eingeschraubt und mit Fingergriffen 34 ver sehen ist. Wenn die Buchse<B>33</B> festgeschraubt ist, wirkt der Gummiring<B>30</B> als Feder, um die Mit- nehmerbuchse <B>18</B> federnd nach unten auf die Scheibe <B>13</B> zu drücken und letztere dadurch auf dem Bo den<B>10</B> festzuhalten.
Beim Festschrauben der Buchse <B>3 3</B> -leitet ihr unterer Rand auf dem Zwischenring<B>3 1,</B> während ein weiterer Ring<B>31',</B> der den Gummiring <B>30</B> umgibt, ein zu leichtes Nachgeben dieses Gummi ringes verhindert.
Das obere Ende der Mitnehmerbuchse <B>18</B> ist mit einem Aussengewinde<B>35</B> versehen, auf welchem das mit entsprechendem Innengewinde versehene untere Ende eines Gehäusedeckels<B>36</B> auf.geschraubt ist. Eine in radialer Richtun- im unteren Teil des Gehäusedeckels<B>36</B> angeordnete Schraube<B>37</B> greift mit ihrem inneren Ende in einen Schlitz<B>38</B> der Mitnehmerbuchse <B>18</B> ein und verhindert dadurch eine gegenseitige Drehung von Gehäusedeckel<B>36</B> und Mitnehmerbuchse <B>18.</B> Der Hauptkörper des<B>Ge-</B> häusedeckels<B>36</B> besteht, wie aus Fig. 2 ersichtlich, aus einem länglichen Stutzen<B>39,
</B> der zur Achse der zylindrischen Gehäusewand<B>9</B> um 451, geneigt ist.
In dem mit Innengewinde versehenen Stutzen<B>39</B> ist eine Buchse 40 eingeschraubt, in welcher eine Buchse 41 drehbar ist, die an ihrem oberen Ende einen Gewindezapfen 42 aufweist, auf dem ein Handgriff 43 aufgeschraubt und in nicht dargestellter Weise gegen Drehung gesichert ist. Eine Feder 44 ist in üblicher Weise zwischen dem Griff 43 und der Buchse 40 angeordnet, um eine Schulter 45 der Buchse 41 unter Zwischenlage einer Dichtung 46 gegen die Buchse 40 zu ziehen. Die Buchse 41 ist mit einem Innengewinde 47 versehen, in dem ein Gewindezapfen 48 eingeschraubt ist, der an einem Übertragungsglied 49 vorgesehen ist.
Das Übertragun2s2lied 49 weist einen Vierkant <B>50</B> auf, der in einem, mit einer quadratischen<B>Öff-</B> nung versehenen Ring<B>51</B> geführt ist, der durch einen Ring<B>52,</B> der in dem Innengewinde des Stutzens <B>39</B> eingeschraubt ist, fest gegen eine Innenschulter <B>53</B> dieses Stutzens gepresst wird. Der Vierkant<B>50</B> verbindet den Zapfen 48 mit einem Druckteil 54, der eine zur Achse der Gehäusewand<B>9</B> senkrechte Ab- rollfläche <B>55</B> aufweist.
Die Abrollfläche <B>55</B> steht mit einer Walze<B>56</B> in Berührung, die auf einer Achse<B>57</B> angebracht ist, deren Enden in zwei nicht gezeich neten, halbkreisförmigen Aussparungen des oberen Randes<B>58</B> des Ventilkörpers<B>15</B> gelagert sind. Es ist ersichtlich, dass bei Drehung des Griffes 43 das Übertragungsglied durch Schraubung seines Zapfens 48 in der Buchse 41 in axialer Richtun <B>g</B> verscho ben wird, ohne sich zu drehen. Dabei wird der Ventilkörper<B>15</B> mehr oder weniger nach unten ge drückt, während die Walze<B>56</B> auf der Abrollfläche <B>55</B> abrollt.
Die Enden der Achse<B>57</B> greifen auch in zwei gegenüberliegende Längsschlitze<B>581</B> der Mitnehmerbuchse <B>18</B> ein. Infolgedessen kann sich der Ventilkörper<B>15</B> zwar in bezug auf die Mit- nehmerbuchse <B>18</B> axial verschieben, nicht aber dre hen. Die untere Fläche<B>16</B> des Ventilkörpers<B>15</B> hat daher immer dieselbe Drehlage in bezug auf die Scheibe<B>13,</B> so dass sie deren Löcher 14a und 14b stets 'gegenüberliegt, trotzdem ein Abschnitt des unteren Teils des Ventilkörpers<B>15</B> gemäss Fig. <B>5</B> weg geschnitten ist, um Platz für die Mischung des Was sers zu gewinnen.
Der Ventilkörper<B>15</B> weist eine axiale Bohrung <B>59</B> auf, deren oberer Teil mit einem Innengewinde <B>60</B> versehen ist, in dem eine Stellschraube<B>61</B> einge schraubt ist. Auf der Stellschraube stützt sich das obere Ende einer in der Bohrung<B>59</B> angeordneten Schraubenfeder<B>62</B> ab, die sich unten auf einem Teller <B>63</B> abstützt, der unten mit einem axialen Stift 64 versehen ist. Der Stift 64 ist in einer axialen Boh rung<B>65</B> des Ventilkörpers<B>15</B> verschiebbar, welche Bohruno, <B>65</B> einen kleineren Durchmesser als die Bohruno, <B>59</B> hat.
Der Stift 64 drückt zentral auf die Scheibe<B>13,</B> so dass letztere nicht nur an ihrem Rande durch die Mitnehmerbuchse <B>18,</B> sondern auch in ihrer Mitte durch den Stift 64 federnd gegen den Boden<B>10</B> gepresst wird. Dadurch wird vermieden, dass sich die Scheibe<B>13</B> vom Boden<B>10</B> abheben kann, <B>g</B> zwischen den beiden wodurch sonst eine Verbindung Einlaufsschenkeln 2 und<B>3</B> über die Löcher lla und Ilb unter der Scheibe<B>13</B> hergestellt würde.
Eine Dichtune, <B>65'</B> dient zur Abdichtun- des Ventilkör pers<B>15</B> gegen die Mitnehmerbuchse <B>18.</B>
<B>AM</B> unteren Rand des Gehäusedeckels ist eine Einstel#lmarke <B>66</B> (s. Fig. 4) angebracht, der gegen über sich<B>-</B> auf der anderen Seite des mit den Fingergriffen 34 versehenen, frei zugänglichen Teils der Gewindebuchse<B>33 -</B> auf dem oberen Aussen rand der Gehäusewand<B>9</B> eine aus den Marken<B>67,</B> 68a,<B>68b,</B> 69a,<B>69b</B> bestehende Skala befindet.
Wenn man von der Lage nach Fig. <B>1,</B> 2, 4 aus- aehend, in der das Mischventil geschlossen ist, und sich die Scheibe<B>13</B> in der Mittelstellung (s. Fig. <B>6)</B> befindet, den Griff 43 im öffnungssinn dreht, so be wegt sich das Zwischenglied 49 in Richtung der Achse des Deckelstutzens<B>39</B> schräa nach oben.
Dabei wird durch den Druck der Feder<B>62</B> der Ventil körper<B>15</B> über die Stellschraube<B>61</B> nach oben be wegt, indem der Ventilkörper<B>15</B> unter dem Ein- fluss dieser Feder<B>62</B> die Walze<B>65</B> stets gegen die Fläche<B>55</B> drückt, auf welcher die Walze abrollt. Da der Ventilkörper<B>15</B> sich von seinem durch die Scheibe<B>13</B> gebildeten Sitz abhebt, kann nun Wasser durch das Ventil fliessen, wobei sich kaltes und warmes Wasser zu gleichen Teilen mischen.
Wünscht man wärmeres Mischwasser, so ver- schwenkt man mittels des Griffes 43 den Gehäuse deckel<B>36</B> im Uhrzeigersinn von Fig. <B>1</B> um die Achse <I>a,</I> z. B. bis die Marke<B>66</B> der Marke<B>68b</B> gegenüber liegt (s. Fig. 4).
Infolgedessen überlappen sich die Öffnungen Ilb und 14b mehr, die Öffnungen lla und 14a dagegen weniger als in der Mittelstellung, so dass die Temperatur des Mischwassers steigt, und zwar bei praktisch unveränderter Ausflussmemge. Dreht man in demselben Sinn weiter bis zur Marke <B>69b,</B> so fliesst nur noch ganz warmes Wasser aus, ohne Beimischung von kaltem Wasser. Umgekehrt erhält man bei Einstellung der Einstellmarke<B>66</B> auf die Mark-en 68a bzw. 69a, zuerst kälteres und dann ganz kaltes Wasser.
Wenn man in einer beliebigen Lage der Scheibe<B>13</B> den Griff 43 im öffnungs- oder Schliessungssinn dreht, so verändert man dadurch praktisch nur die Ausflussmenge, nicht aber die Tem peratur des Mischwassers.
Wenn in den Zuführungsleitungen<B>7</B> für das warme und das kalte Wasser nicht der gleiche Druck herrscht, so muss man, um gleiche Mengen kalten und warmen Wassers miteinander zu mischen, die Einstell marke<B>66</B> ein wenig seitlich von der mittleren Marke <B>67</B> einstellen, und zwar<B>je</B> nachdem, in welcher Lei tung der höhere Druck herrscht, etwas auf der einen oder auf der anderen Seite dieser mittleren Marke<B>67.</B> Da die Scheibe<B>13</B> stets fest auf den Boden<B>10</B> ge drückt wird, kann aber auf keinen Fall Leckwasser von der einen Zuführungsleitung in die andere ge langen, im Gegensatz zu dem eingangs erwähnten, bekannten Mischventil.
Ferner ist die ganze Kon struktion infolge des Fehlens des länglichen, zylin drischen Steuero#rgans viel kompakter, indem das Ge häuse<B>1</B> keinen erheblich unter die Ebene der Ein- laufschenkel 2,<B>3</B> vorragenden, zur Aufnahme dieses Steuerorgans dienenden Teil aufweist. Das beschrie bene Mischventil eignet sich, im Gegensatz zu dem bekannten Ventil, vorzüglich, um direkt über Bade wannen und dgl. montiert zu werden.
Mixing valve with a housing cover that can be pivoted to regulate the temperature of the mixed liquid The invention relates to a mixing valve with a housing cover that can be pivoted to regulate the temperature of the mixed liquid and on which a handle is attached, which is in operative connection with the valve closing body and serves to regulate the flow rate.
In a known mixing valve of this type, an elongated, cylindrical, with recesses and channels verschenes control organ is provided to regulate the mixing ratio of the cold and warm liquid, to which the cold and warm liq fluid are fed radially. This has, among other things, the disadvantage of a poor seal between the housing parts which contain the cold or warm liquid, so that even when the valve is closed along the circumference of the control organ, leakage water can get from one supply line to the other the presence of this control member also a rather large, awkwardly shaped housing.
The present invention avoids these disadvantages in that the valve closing body works together with a valve seat formed by a rotatable disk, which disk is connected to the housing cover by a driver bushing for common pivoting and has two openings, the <B> depending on the pivoted position of the disc, two openings provided in an inner housing base overlap more or less,
The latter openings are each connected to a housing inlet leg for the cold or warm liquid, and the disk is resiliently pressed onto said housing base and consequently serves to seal the two inlet legs against one another. An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is shown in the drawing.
It is: FIG. 1 a top view of a mixing valve, FIG. 2 a section along the line II-11 in FIG. 1, FIG . <B> 3 </B> a side view in the direction of the arrow <B> 111 </B> in FIG. 2, with an opening along the line III-III in FIG. 2, FIG. 4 a partial view in the direction of Arrow IV in Fig. 2, Fig. 5 A bottom view of the valve closing body,
FIG. 6 shows a plan view of the rotatable disk. The mixing valve shown has a housing <B> 1 </B> with two inlet legs 2 and <B> 3 </B> for cold, or hot water. Each inlet leg 2, <B> 3 </B> is provided at its free end with a threaded connector 4, in order to connect it to the relevant one by means of a union nut <B> 6 </B> with a seal <B> 5 </B> in between Supply line <B> 7 </B> to be connected, the introduction of which is covered in a wall by means of a cover rosette <B> 8 </B>.
The housing <B> 1 </B> has a cylindrical wall <B> 9 </B> with an axis <I> a </I> perpendicular to the plane of the legs 2, <B> 3 </B>. This housing wall <B> 9 </B> is closed at the bottom by an inner housing base <B> 10 </B>, in which there are two holes <B> 1 </B> la and <B> 1 <I> 1 < / I> b </B> (see Fig. <B> 3 </B> and <B> 6). </B>
The inlet legs 2, <B> 3 </B> guide the cold, or respectively warm water under the floor <B> 10, </B> with an intermediate wall 12 located below it preventing mixing. Immediately above the base 12 there is a rotatable disc 13, e.g. B. made of nylon, which is provided with two holes 14a and 14b. In FIG. 3, for the sake of clarity, the hole 14a is shown exactly above the hole <B> 1 </B> la, which differs from that shown in FIGS. The position of the mixing valve <B> - </B> shown in <B> 1, </B> 2 and 4 corresponds to the case where the mixing valve should only deliver cold water.
According to FIGS. 1, 2 and 4, on the other hand, the mixing valve is in a position in which equal quantities of cold and warm water are mixed with one another, and the corresponding relative position of the openings Ila , llb and <I> 14a, 14b </I> is shown in Fig. 6.
Above the rotatable disc <B> 13 </B> there is a valve closing body <B> 15 </B> which can be pressed onto the disc <B> 13 </B> or more or less removed from it. When the valve body <B> 15 </B> is pressed onto the disc <B> 13 </B>, its lower surface <B> 16 </B> closes the holes 14a and 14b, regardless of the relative Position of the holes <B> 1 </B> la, <B> <I> 11 b </I> </B> and <I> 14a, 14b; </I> of the valve body <B> 15 </ B > cannot rotate relative to the disk <B> 13 </B> in a manner which will be explained in more detail later.
If, on the other hand, the valve body <B> 15 </B> is lifted off the disk <B> 13 </B>, then through the holes <B> 1 </B> la <I> lind </I> 14a cold , and warm water flows through the holes <B> 1 <I> 1 </I> b </B> and <B> 1 <I> 1 </I> b </B>, above the disc < Mix B> 13 </B> and run out together through a downwardly curved, central outlet leg <B> 17 </B>, at the free end of which a cap <B> 17 '</ B to even out the jet > in the usual way.
It is clear that when the disk <B> 13 </B> is rotated clockwise, more warm water is added from the central position shown in FIG. 6, while when it is rotated counterclockwise, more cold water is added and that end positions can be reached in which either only warm or only cold water flows through the valve.
In order to bring about the rotation of the disk <B> 13 </B>, a driver bushing <B> 18 </B> is arranged inside the cylindrical housing wall <B> 9 </B>. The lower edge <B> 19 </B> of the driver bushing <B> 18 </B> rests on the disk <B> 13 </B>, as shown in FIG. <B> 3 </B> can be seen. The edge <B> 19 </B> has two downwardly projecting projections 20 and 21 offset from one another by <B> 1800 </B>, which are inserted into two corresponding edge recesses <B> 23 </B> of the disk <B > 1 </B> j (see Fic-. <B> 6) </B> intervene.
The driver bushing <B> 18 </B> has a recess 24 (see FIG. 2) at the bottom in a sector which corresponds to the required range of rotation of the disk <B> 13 </B>, into which a short stop tube < B> 25 </B> engages, which is screwed into the cylindrical housing wall <B> 9 </B> and determines the two end positions of the disc <B> 13 </B> by striking the two shoulders of the recess 24. The driver bushing <B> 18 </B> also has a slot <B> 26 </B> in a certain sector, to which a slot <B> 27 </B> in the housing wall <B> 9 <in the middle position / B> opposite.
The slots <B> 26 </B> and <B> 27 </B>, however, overlap in all rotational positions of the driver bushing <B> 18 </B> or the disc <B> 13 </ B> so far that the mixed water can flow freely through these slots into the outlet leg <B> 17 </B>.
The driver bushing <B> 18 </B> is sealed against the housing wall <B> 9 </B> by means of a seal <B> 28 </B> located in an annular groove. On a shoulder <B> 29 </B> of the driver bushing <B> 18 </B> there is a rubber ring <B> 30 </B> on which an intermediate ring <B> 31 </B> lies on which the lower end of a bushing <B> 33 </B> provided with an external thread <B> 32 </B> presses, which is screwed into the housing wall <B> 9 </B> from above and ver see is. When the bushing <B> 33 </B> is screwed tight, the rubber ring <B> 30 </B> acts as a spring to spring down the driver bushing <B> 18 </B> onto the disc <B> 13 </B> and thereby hold the latter on the floor <B> 10 </B>.
When screwing the bushing <B> 3 3 </B> -guide the lower edge on the intermediate ring <B> 3 1, </B> while another ring <B> 31 ', </B> the rubber ring <B > 30 </B>, prevents this rubber ring from yielding too easily.
The upper end of the driver bushing <B> 18 </B> is provided with an external thread <B> 35 </B>, onto which the lower end of a housing cover <B> 36 </B>, which is provided with a corresponding internal thread, is screwed . A screw <B> 37 </B> arranged in the radial direction in the lower part of the housing cover <B> 36 </B> engages with its inner end in a slot <B> 38 </B> of the driver bushing <B> 18 </B> and thereby prevents mutual rotation of the housing cover <B> 36 </B> and the driver bushing <B> 18. </B> The main body of the <B> housing </B> housing cover <B> 36 < As can be seen from FIG. 2, / B> consists of an elongated connection <B> 39,
</B> which is inclined by 451 to the axis of the cylindrical housing wall <B> 9 </B>.
A bushing 40 is screwed into the internally threaded connector 39, in which a bushing 41 is rotatable and has a threaded pin 42 at its upper end, onto which a handle 43 is screwed and counteracted in a manner not shown Rotation is secured. A spring 44 is arranged in the usual manner between the handle 43 and the bushing 40 in order to pull a shoulder 45 of the bushing 41 against the bushing 40 with the interposition of a seal 46. The bushing 41 is provided with an internal thread 47 into which a threaded pin 48 is screwed, which is provided on a transmission member 49.
The transmission member 49 has a square <B> 50 </B> which is guided in a ring <B> 51 </B> provided with a square opening, through a ring <B> 52 </B>, which is screwed into the internal thread of the connector <B> 39 </B>, is pressed firmly against an internal shoulder <B> 53 </B> of this connector. The square <B> 50 </B> connects the pin 48 to a pressure part 54, which has a rolling surface <B> 55 </B> perpendicular to the axis of the housing wall <B> 9 </B>.
The rolling surface <B> 55 </B> is in contact with a roller <B> 56 </B>, which is mounted on an axle <B> 57 </B>, the ends of which are in two semicircular recesses, not shown of the upper edge <B> 58 </B> of the valve body <B> 15 </B> are mounted. It can be seen that when the handle 43 is rotated, the transmission member is displaced in the axial direction by screwing its pin 48 in the bushing 41 without rotating. The valve body <B> 15 </B> is more or less pressed downwards while the roller <B> 56 </B> rolls on the rolling surface <B> 55 </B>.
The ends of the axle <B> 57 </B> also engage in two opposite longitudinal slots <B> 581 </B> of the driver bushing <B> 18 </B>. As a result, the valve body <B> 15 </B> can move axially with respect to the driver bushing <B> 18 </B>, but not rotate. The lower surface <B> 16 </B> of the valve body <B> 15 </B> therefore always has the same rotational position in relation to the disk <B> 13, </B> so that their holes 14a and 14b always' opposite, although a section of the lower part of the valve body <B> 15 </B> according to FIG. <B> 5 </B> is cut away in order to gain space for the mixing of the water.
The valve body <B> 15 </B> has an axial bore <B> 59 </B>, the upper part of which is provided with an internal thread <B> 60 </B> in which an adjusting screw <B> 61 < / B> is screwed in. The upper end of a helical spring <B> 62 </B> arranged in the bore <B> 59 </B> is supported on the adjusting screw and is supported at the bottom on a plate <B> 63 </B> which is below is provided with an axial pin 64. The pin 64 is displaceable in an axial bore <B> 65 </B> of the valve body <B> 15 </B>, which bore, <B> 65 </B> has a smaller diameter than the bore, <B> 59 has.
The pin 64 presses centrally on the disk <B> 13, </B> so that the latter resiliently against the ground not only at its edge through the driver bushing <B> 18, </B> but also in its center through the pin 64 <B> 10 </B> is pressed. This prevents the disk <B> 13 </B> from being able to lift off the floor <B> 10 </B>, <B> g </B> between the two, which would otherwise create a connection between inlet legs 2 and <B> 3 would be made over the holes lla and ilb under the disc <B> 13 </B>.
A seal, <B> 65 '</B> is used to seal the valve body <B> 15 </B> against the driver bushing <B> 18. </B>
A setting mark <B> 66 </B> (see Fig. 4) is attached to the lower edge of the housing cover, and the one opposite to it is <B> - </B> on the other side of the freely accessible part of the threaded bushing <B> 33 - </B> provided with the finger grips 34 on the upper outer edge of the housing wall <B> 9 </B> one from the brands <B> 67, </B> 68a , <B> 68b, </B> 69a, <B> 69b </B> existing scale.
If you start from the position according to Fig. 1, </B> 2, 4, in which the mixing valve is closed, and the disc <B> 13 </B> is in the middle position (see Fig . <B> 6) </B> is located, the handle 43 rotates in the opening direction, the intermediate member 49 moves in the direction of the axis of the cover socket <B> 39 </B> obliquely upwards.
The pressure of the spring <B> 62 </B> moves the valve body <B> 15 </B> upwards via the adjusting screw <B> 61 </B>, in which the valve body <B> 15 < / B> under the influence of this spring <B> 62 </B> the roller <B> 65 </B> always presses against the surface <B> 55 </B> on which the roller rolls. Since the valve body <B> 15 </B> lifts off from its seat formed by the disk <B> 13 </B>, water can now flow through the valve, with cold and warm water mixing in equal parts.
If warmer mixed water is desired, the housing cover <B> 36 </B> is pivoted by means of the handle 43 in the clockwise direction of FIG. 1 about the axis <I> a, </I> z. B. until the mark <B> 66 </B> is opposite the mark <B> 68b </B> (see Fig. 4).
As a result, the openings 11b and 14b overlap more, while the openings 11a and 14a overlap less than in the middle position, so that the temperature of the mixed water rises, with a practically unchanged amount of outflow. If you continue to turn in the same direction up to the <B> 69b, </B> mark, only very warm water flows out, with no cold water added. Conversely, if the setting mark <B> 66 </B> is set to marks 68a or 69a, first colder and then very cold water.
If the handle 43 is rotated in the opening or closing direction in any position of the disk 13, then practically only the outflow quantity is changed, but not the temperature of the mixed water.
If the pressure in the supply lines <B> 7 </B> for the warm and cold water is not the same, then the setting mark <B> 66 </ B must be used in order to mix equal amounts of cold and warm water > Set it a little to the side of the middle mark <B> 67 </B>, <B> depending </B> depending on the line in which the higher pressure prevails, something on one side or the other of this middle mark Brand <B> 67. </B> Since the disc <B> 13 </B> is always pressed firmly onto the floor <B> 10 </B>, there is no way water leaks from one supply line into the other ge long, in contrast to the aforementioned, known mixing valve.
Furthermore, due to the lack of the elongated, cylindrical control valve, the entire construction is much more compact, in that the housing <B> 1 </B> does not fall significantly below the level of the inlet legs 2, <B> 3 </ B > has protruding part serving to accommodate this control body. In contrast to the known valve, the mixing valve described is ideally suited to be mounted directly over bathtubs and the like.