CH365821A - Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
- Publication number
- CH365821A CH365821A CH7089959A CH7089959A CH365821A CH 365821 A CH365821 A CH 365821A CH 7089959 A CH7089959 A CH 7089959A CH 7089959 A CH7089959 A CH 7089959A CH 365821 A CH365821 A CH 365821A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- pump
- housing
- vacuum pumps
- pump housing
- thermal insulation
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 238000009413 insulation Methods 0.000 claims description 12
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 11
- 239000007789 gas Substances 0.000 claims description 11
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 8
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 8
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 7
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 6
- 239000000565 sealant Substances 0.000 claims description 5
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 2
- 229910001374 Invar Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C18/00—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
- F04C18/08—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
- F04C18/12—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
- F04C18/126—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with radially from the rotor body extending elements, not necessarily co-operating with corresponding recesses in the other rotor, e.g. lobes, Roots type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C29/00—Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
- F04C29/04—Heating; Cooling; Heat insulation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
- Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)
Description
Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und eine mechanische Vakuumpumpe, bei welcher die Ab dichtung zwischen dem oder den bewegten Pumpen kolben und den Innenwänden des Pumpgehäuses durch Dichtungsspalte ohne Mithilfe eines flüssigen Dichtungsmittels erfolgt.
Es ist bekannt, das Gehäuse solcher Pumpen mit einem Kammern aufweisenden Mantel zu umgeben und beim Betrieb der Pumpen ein Kühlmedium durch diese Kammern hindurchzuleiten, welches dazu dient, die durch die Kompression der abgepumpten Gase entstehende Wärme abzuführen. Erfahrungsgemäss tritt hiebei die Schwierigkeit auf, dass die Pumpen beim Betriebe wegen ungleichmässiger thermischer Ausdehnung der Kolben und des Pumpgehäuses sich leicht verklemmen.
Bei Pumpen, bei denen die Ab dichtung mittels eines flüssigen Dichtungsmittels er folgt, ist dagegen die Gefahr des Verklemmens in weit geringerem Masse vorhanden, weil die Dichtungsflüs sigkeit als Wärmeübertrager zwischen Kolben und Ge- häuseinnenwand dient,
wodurch eine gleichzeitige und meist hinreichend gleichmässige Erwärmung und so mit Ausdehnung aller Teile bewirkt wird. Bei Va kuumpumpen ohne dichtenden Flüssigkeitsfilm aber kann die Wärme nur in weit geringerem Masse im wesentlichen nur durch Strahlung von den Kolben auf die Gehäuseinnenwand übertragen werden. Eine stark ungleichmässige Ausdehnung und daher die Ge fahr des Verklemmens ist die Folge.
Pumpen ohne Kühlung sind dar Gefahr des Ver- klemmens nicht weniger ausgesetzt. Bei ihnen wird zwar das Pumpgehäuse beim Betriebe stärker erwärmt als bei den mit Kühlwassermantel umgebenen Pum pen.
Jedoch erfolgt diese Erwärmung in sehr viel stär- karem Masse auf der Kompressionsseite als auf der Ansaugseite des Pumpgehäuses, wo es durch die an- gesaugten Gase gekühlt wird. Eine ungleichmässige Ausdehnung und daher wiederum die Gefahr des Ver- klemmens ist daher auch bei diesen Pumpen nicht sicher zu vermeiden.
Die zulässigen Differenzdrucke sind wohl etwas höher als bei einem wassergekühlten Gehäusemantel, aber doch nicht so hoch, & Lss der Einsatz der Pumpe im Druckbereich über etwa 5 Torr möglich wäre.
Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist vorge schlagen worden, die Kolben aus Invar anzufertigen, welcher Werkstoff einen sehr geringen thermischen Ausdehnungskoeffizienten besitzt. Diese Lösung ist bei grossen Pumpen zu kostspielig.
Man hat auch versucht, dadurch Abhilfe zu schaf fen, dass man die bewegten Kolben durch ein durch strömendes Medium kühlte. Damit kann wohl die Temperatur der Kolben der mittleren Temperatur des Gehäuses angepasst werden, die Temperaturunter schiede am Gehäuse zwischen Ansaug- und Druck seite bleiben jedoch erhalten, und es müssen, um Ver klemmen zu vermeiden,
grosse Spaltweiten trotz der damit verbundenen unerwünscht grossen Leckverluste zugelassen werden.
Vorliegende Erfindung hat sich die Überwindung der genannten Schwierigkeiten zum Ziel gesetzt. Das erfindungsgemässe Verfahren zum Betrieb von mecha nischen Vakuumpumpen, bei denen die Abdichtung zwischen dem oder den bewegten Pumpenkolben und den Innenwänden des Pumpgehäuses durch Dich tungsspalte ohne Mithilfe eines flüssigen Dichtungs mittels erfolgt und sich in der Ausstossleitung der Pumpe unmittelbar an den Pumpraum eine Kühlvor- richtung für die abgepumpten Gase anschliesst,
ist da- durch gekennzeichnet, dass die beim Betrieb der Pumpe durch die Kompression der abgepumpten Gase erzeugte und auf das Pumpgehäuse übertragene Wärme zu einer gleichmässigen Beheizung desselben vermittels einer das Gehäuse umgebenden Wärmeiso lation benutzt wird.
Durch die Einhüllung der Pumpe in eine solche Wärmeisolation soll sowohl für eine gleichzeitige und allseitig in gleichem Masse erfolgende Ausdehnung von Kolben und Pumpgehäuse als auch für eine gleichmässige Erwärmung der verschiedenen Pumpen teile innerhalb der Pumpe selbst gesorgt sein. Die Abführung der in der Pumpe erzeugten Wärme findet dabei grösstenteils allein durch den Kühler in der Aus stossleitung der Pumpe statt.
Das erfindungsgemässe Verfahren lässt sich bei Pumpentypen verschiedener Bauart anwenden, so z. B. bei Pumpen des Roots- oder Cooksgebläsetyps.
Die Erfindung betrifft weiter eine mechanische Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass das Pump gehäuse von einer Wärmeisolation umgeben ist.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Pumpe ist nachfolgend an Hand der beigefügten Zeichnung beschrieben. Die Figur zeigt einen Schnitt durch die Pumpe senkrecht zu den Achsen der rotie renden Kolben.
Die dargestellte Pumpe ist vom Rootsgebläsetyp. 1 und 2 bezeichnen die rotierenden Kolben und 3 das Pumpgehäuse. 4 ist die den zylindrischen Teil des Pumpgehäuses umgebende Wärmeisolation, welche beispielsweise aus einem Filzmantel besteht. In ent sprechender Weise können auch die Stirnseiten der Pumpe wärmeisoliert sein.
6 ist die Ansaugöffnung für die abzupumpenden Gase und 7 die Ausstossöffnung, an welche die Lei tung 8, die eine Kühlvorrichtung 9 für die abgepump ten Gase aufnimmt, angeschlossen ist. Die Kühlvor- richtung ist im Beispielsfalle als bekannter Waben kühler ausgebildet, welcher den Vorteil besitzt, dass das Gas, welches beim Ausstosshub vom Pumpraum in die Leitung 8 ausgestossen wird,
aber bekanntlich zum Teil wieder in den Pumpraum zurückströmt (so bald im weiteren Verlaufe der Kolbenrotation das nächstemal die Verbindung zwischen Ausstossleitung 8 und einer durch die Kolben gerade noch nicht voll ständig komprimierten Gasmenge zustande kommt), bei diesem überströmen über verschiedene Kanäle des Wabenkühlers zwangsweise geführt wird und so eine intensive Kühlung erfährt.
Des weiteren bezeichnen 10 und 11 die Wellen der rotierenden Kolben, die an den Stirnseiten des Pumpgehäu.ses in bekannter Art und Weise gelagert sind. Der Antrieb der Kolben erfolgt durch vakuum dicht durch die Stirnseiten durchgeführte Wellen, die ihrerseits über ein Getriebe durch einen Motor ange trieben werden.
Besonders hervorzuheben ist, dass eine Pumpe, wie sie beschrieben ist, auch dann nicht klemmt, wenn sie starken Temperaturänderungen unterworfen ist, wie sie bei Anfahren mit hoher Leistung oder gele- gentlich starker Schwankungen der Aussentemperatur vorkommen können. Unter solchen extremen Bedin gungen konnten demgegenüber die bekannten Pumpen mit oder ohne Kühlung des Gehäuses leicht versagen, trotzdem Kolben und Gehäuse mit Rücksicht auf die Temperaturunterschiede bei stationärem Betrieb di mensioniert wurden.
Die Stärke der Wärmeisolation, die das Pumpge- häuse umgibt, ist von der Bauart der Pumpe abhängig und kann durch einfache Vorversuche leicht ermittelt werden. Die Wärmeisolation wird zweckmässig überall so bemessen, dass ihre äussere Oberfläche beim Betrieb keine wesentlich über der äusseren Umgebungstempe ratur liegende Temperatur aufweist und insbesondere - falls eine gewisse Erwärmung über Umgebungs temperatur zugelassen wird - dass die Temperatur auf allen Teilen der Oberfläche der Wärmeisolation möglichst gleich ist. Das bedeutet, dass das Gehäuse auf der Ansaugseite der Pumpe stärker wärmeisoliert sein soll als auf der Kompressionsseite.
Oft genügt es sogar, überhaupt nur die Ansaug seite mit einer Wärmeisolation zu versehen. Der Ideal fall, der natürlich nicht zu verwirklichen ist, wäre der, dass jede Wärmeabfuhr über das Gehäuse und damit jeder Temperaturgradient in den Gehäuseteilen und also auch jede ungleichmässige Wärmeausdehnung derselben vermieden wird.
Für praktische Zwecke ge nügen jedoch die oben beschriebenen Massnahmen, um zu verhindern, dass die rotierenden Kolben infolge ungleichmässiger Ausdehnung sich verklemmen, denn welche Temperatur immer diese im Laufe eines län geren Betriebes annehmen, stets folgt das Gehäuse, dessen Wärmekapazität zweckmässigerweise gleich der Wärmekapazität der Rotoren gemacht wird, allen Temperaturschwankungen und Ausdehnungen, wo durch die Dichtungsspalte in richtiger Grösse erhalten bleiben.
Dass es möglich ist, Pumpen hoher Leistung und mit hohem Kompressionsverhältnis ohne die übliche Kühlung des Gehäuses, vielmehr sogar mit einer zu- sätzlichen Wärmeisolation desselben zu betreiben, war völlig überraschend. Stets wurde nämlich befürchtet, dass bei hohen Kompressionsverhältnissen, wie sie z. B. den Vakuumpumpen des Roots- und Cooks- gebläsctyps eigen sind, die ungleichmässige Erwär mung der Pumpe ohne Anwendung einer Kühlung sich nicht in den zulässigen Grenzen würde halten lassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Betrieb von mechanischen Va kuumpumpen, bei denen die Abdichtung zwischen dem oder den bewegten Pumpenkolben und den In nenwänden des Pumpgehäuses durch Dichtungsspalte ohne Mithilfe eines flüssigen Dichtungsmittels erfolgt und sich in der Ausstossleitung der Pumpe unmittelbar an den Pumpraum eine Kühlvorrichtung für die abge pumpten Gase anschliesst, dadurch gekennzeichnet,dass die beim Betrieb der Pumpe durch die Kompres- sion der abgepumpten Gase erzeugte und auf das Pumpgehäuse übertragene Wärme zu einer gleich mässigen Beheizung desselben vermittels einer das Ge häuse umgebenden Wärmeisolation benutzt wird. 11.Mechanische Vakuumpumpe, bei welcher die Abdichtung zwischen dem oder den bewegten Pum penkolben und den Innenwänden des Pumpgehäuses durch Dichtungsspalte ohne Mithilfe eines flüssigen Dichtungsmittels erfolgt und sich in der Ausstosslei tung der Pumpe unmittelbar an das Pumpgehäuse eine Kühlvorrichtung für die abgepumpten Gase an schliesst zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpgehäuse von einer Wärmeisolation umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Pumpe nach Patentanspruch 1I, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Wärmeisolation auf der An saugseite stärker ausgebildet ist als auf der Kompres sionsseite. 2. Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass nur die Ansaugseite wärmeisoliert ist. 3. Pumpe nach Patentanspruch 1I, dadurch ge kennzeichnet, dass das metallische Pumpgehäuse un gefähr die gleiche Wärmekapazität aufweist wie der oder die bewegten Pumpenkolben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7089959A CH365821A (de) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH7089959A CH365821A (de) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH365821A true CH365821A (de) | 1962-11-30 |
Family
ID=4530612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH7089959A CH365821A (de) | 1959-03-17 | 1959-03-17 | Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH365821A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3216946A1 (de) * | 1982-05-06 | 1983-11-10 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Oelgedichtete vakuumpumpe |
| EP0290663A1 (de) * | 1987-05-15 | 1988-11-17 | Leybold Aktiengesellschaft | Ein- oder mehrstufige Zweiwellenvakuumpumpe |
| EP1741931A1 (de) * | 2005-07-05 | 2007-01-10 | Aerzener Maschinenfabrik GmbH | Drehkolbenverdichter und Verfahren zu dessen Betrieb |
-
1959
- 1959-03-17 CH CH7089959A patent/CH365821A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3216946A1 (de) * | 1982-05-06 | 1983-11-10 | Leybold-Heraeus GmbH, 5000 Köln | Oelgedichtete vakuumpumpe |
| EP0290663A1 (de) * | 1987-05-15 | 1988-11-17 | Leybold Aktiengesellschaft | Ein- oder mehrstufige Zweiwellenvakuumpumpe |
| US4983107A (en) * | 1987-05-15 | 1991-01-08 | Leybold Aktiengesellschaft | Multistage rotary piston vacuum pump having sleeves to fix shaft positions |
| EP1741931A1 (de) * | 2005-07-05 | 2007-01-10 | Aerzener Maschinenfabrik GmbH | Drehkolbenverdichter und Verfahren zu dessen Betrieb |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2430314A1 (de) | Fluessigkeitsring-vakuumpumpe mit vorgeschaltetem verdichter | |
| DE3410905A1 (de) | Einrichtung zur foerderung von gasen bei subatmosphaerischen druecken | |
| DE1934938C3 (de) | Hochvakuumpumpanordnung | |
| CH365821A (de) | Verfahren zum Betrieb von mechanischen Vakuumpumpen und Vakuumpumpe zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE609405C (de) | Luftkaeltemaschine | |
| DE1628313A1 (de) | Vakuumpumpe | |
| DE1021530B (de) | Drehkolbengeblaese | |
| DE4022632A1 (de) | Verfahren zum umwandeln von waermeenergie in eine mechanische drehbewegung sowie vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens | |
| DE2140096C3 (de) | Turbokompressor, welcher das Arbeitsmedium bei niedriger Temperatur ansaugt | |
| DE828844C (de) | Verfahren zur Kaelteerzeugung | |
| DE60105249T2 (de) | Vakuumpumpe | |
| US2972960A (en) | Liquid pumping apparatus | |
| CH392763A (de) | Betriebsverfahren für Vakuumpumpenkombination | |
| DE2821903A1 (de) | Waelzkolbenpumpe | |
| DE10037163A1 (de) | Thermisches Verfahren und Verdichter zum komprimieren von Gasen | |
| DE3332361C2 (de) | Wälzkolbenpumpe | |
| AT205865B (de) | Abdichtung der Welle einer Kreiselpumpe | |
| AT44230B (de) | Vorrichtung zum Fördern und Verdichten von Gasen mittels eines durch eine Kraftmaschine angetriebenen Laufrades unter Zuhilfenahme einer Flüssigkeit. | |
| CH248920A (de) | Plunger-Kühlungseinrichtung an Hochdruck-Kompressoren. | |
| DE102016007949A1 (de) | Verbesserung der Arbeitszahl bei Wärmepumpen aller Art mit kompakter Bauweise Motor, Verdichter, Turbine (statt Expansionventil ; Drossel) zur Drehenergie Rückgewinnung. eine Art Wärmetrafo | |
| DE2245068C3 (de) | ||
| DE731202C (de) | Vorrichtung zur Erhoehung der Leistung von Luft- oder Gaspumpen | |
| DE1788111U (de) | Mechanische vakuumpumpe. | |
| AT221296B (de) | Verfahren zum Betrieb von Ultrahochvakuum-Pumpanlagen | |
| CH251986A (de) | Einrichtung zum Fördern heisser Flüssigkeit in einem unter Druck stehenden Kreislauf. |