CH365906A - Streueinrichtung, insbesondere für Mist, Erde, Sand oder dergleichen - Google Patents

Streueinrichtung, insbesondere für Mist, Erde, Sand oder dergleichen

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CH365906A
CH365906A CH6746958A CH6746958A CH365906A CH 365906 A CH365906 A CH 365906A CH 6746958 A CH6746958 A CH 6746958A CH 6746958 A CH6746958 A CH 6746958A CH 365906 A CH365906 A CH 365906A
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CH
Switzerland
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drum
chassis
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chassis frame
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CH6746958A
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Rieder Ernst
Original Assignee
Willy Erny Fa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C3/00Treating manure; Manuring
    • A01C3/06Manure distributors, e.g. dung distributors
    • A01C3/063Side-spreaders
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
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Description


  



  Streueinrichtung, insbesondere für Mist, Erde, Sand oder dergleichen
Gegenstand der Erfindung ist eine Streueinrich  tung,    insbesondere für Mist, Erde, Sand oder dergleichen, welche von bekannten   Eingichtungen,    wie Mistzettmaschinen, sowohl im Aufbau als auch in der Arbeitsweise   grundsätzllich    verschieden ist.



   Die erfindungsgemässe Streueinrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass für die Aufnahme des   Streu-    gutes ein mit Offnungen versehener Hohlkörper vorgesehen ist und in die Offnungen teilweise Messer greifen, welche rotierbar angeordnet sind und beim Gebrauch Streugut aus dem ebenfalls rotierenden Hohlkörper abschälen und verstreuen.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Seitenansicht der Einrichtung bei Ruhelage des Fahrgestelles und
Fig. 2 eine Ansicht der Einrichtung von links in Fig. 1.



   Die dargestellte Einrichtung weist eine Trommel   1    auf, welche mittels Achszapfen 13a auf Achslagern 13 eines Chassisrahmens 2 leicht ausbaubar gelagert ist. Die Trommel 1 besteht in ihrem Mantelteil aus zueinander parallelen Reifen la und diese miteinander verbindenden Distanzhalterstangen 9. Auf beiden Stirnseiten ist die Trommel je durch eine Blechwand 1b abgeschlossen, welche in der Mitte von der Achse 13a in Naben durchsetzt sind. In einem Teil der   Mantelpartie    der Trommel ist eine Klappe 8 zum Einfüllen des Streugutes, wie Mist, Erde, Sand usw. eingebaut, welche in Fig.   1    strichpunktiert in der Offenstellung angedeutet ist.

   Der Trommelmantel ist rostartig oder gitterartig und erlaubt beim Abrollen der Trommel auf dem Feld den Durchfall der feineren Teile des Streugutes, wie Mist, und deren gleichmässige Verstreuung auf dem Feld, während die groben Teile durch die ständige Umwälzung in der Trommel und durch die in die Rostöffnungen eingreifenden Messer 3 einer Messerwelle 3a zerkleinert, abgeschält, herausgerissen und verstreut werden. Die   Messerwell'e    3a ist in zwei   Langlochern 11    des Chassisrahmens gelagert und kann in ihrem Abstand von der Trommel, verstellt werden, so dass die Messer mehr oder weniger tief in die   Offnungen    des Trommelmantels eingreifen können und auf diese Weise eine dichtere oder weniger dichte Streuung erzielt wird.

   Der Antrieb der Messerwelle erfolgt im dargestellten Fall durch Anschlagen der Stangen 9 der sich drehenden Trommel an den Messern 3. Beim Fahren auf der Strasse oder auf Feldern, wo keine Streuung beabsichtigt ist, wird die Trommel vom Boden abgehoben. Dies wird durch ein Fahrgestell 4,5 ermöglicht, welches für den Gebrauch ausgeschwenkt werden kann. Das Fahrgestell besteht aus zwei getrennten Hälften, welche am Chassisrahmen 2 um Achszapfen 14 verschwenkbar sind und durch Stellhebel 6 über Zugstangen 7 in Fahrstellung oder Ruhestellung geschwenkt werden können. Beim Fahren auf seitlich schräg abfallendem Gelände ist es möglich, nur auf der tiefer liegenden Seite die betreffende Fahrzeughälfte auszuschwenken und auf diese Weise ein Aufrichten der Trommel in die wenigstens annähernd horizontale Lage zu bewirken.



   Fig.   1    zeigt das Fahrgestell in der Bereitstellung für die Arbeit der Maschine. Die Trommel 1 wird durch Abrollen auf dem Feld in Richtung des Pfeiles a angetrieben, während die Messerwelle 3a im Sinne des Pfeiles   b    gedreht wird.



   Je nachdem die Messerwelle 3a mehr oder weniger nahe an die Trommel herangerückt wird, kann eine dichtere oder weniger dichte Streuung erreicht werden. Beim Fahren auf der Strasse werden beide Fahrgestellhälften in die Gebrauchsstellung geschwenkt.



   Die Einrichtung kann auch so gebaut werden, dass die Trommel   1    nicht in Berührung mit dem Boden gebracht wird. In diesem Fall erfolgt der Antrieb derselben in bekannter Weise durch eine Zapfwelle von der Zugmaschine aus, oder durch einen Kettenantrieb von den Achsen der Laufräder 4 aus.



   Soll die Einrichtung zum Streuen von Erde oder Sand verwendet werden, so ist auf die Trommel lediglich ein mehr oder weniger fein gelochter Blechmantel aufzuschieben, welcher eine mit der Klappe 8 sich deckende Klappe besitzt. Die Messerwelle 3a wird in diesem Fall abgenommen oder in ihren Langlöchern 11 ganz nach aussen gestellt, so dass diese den Blechmantel nicht berührt.



   Ist die Walze mit einem fein gelochten oder nicht gelochten Blechmantel versehen, so kann die   Ein-    richtung auch zum Walzen verwendet werden. Sie kann aber auch z. B. als Kippfahrzeug für sonstige   Warentransporte,    verwendet werden, in welchem Fall der Antrieb der Trommel selbstredend ausgekuppelt wird. Die durch die   EinfüMöffnung    eingebrachten Güter können bei nach unten gedrehter Trommelöffnung leicht entleert werden.



      PATENTAN, SPRUCH   
Streueinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aufnahme des Streugutes ein mit Öffnungen versehener Hohlkörper vorgesehen ist und in die Öffnungen teilweise Messer greifen, welche rotierbar angeordnet sind und beim Gebrauch Streugut aus dem ebenfalls rotierenden Hohlkörper abschälen und verstreuen.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRtJCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Hohlkörper durch eine mit rostartigem Zylindermantel versehene Trommel (1) gebildet ist, welch letztere mit ihrer Achse drehbar auf einem Fahrgestell (2) lagert, das ausser- dem eine mit den Messern (3) versehene, von der Trommel angetriebene Welle (3a) trägt.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylindermantel der Trommel (1) durch zueinander parallele Reifen (la) und diese miteinander verbindende Distanzhalterstangen (9) gebildet ist, während die Trommel auf beiden Stirnseiten durch je eine Wand (lb) abgeschlossen ist, wobei die Trommel an den stirnseitigen Wänden (lb) durch lösbare Achszapfen (13a) ausbaubar in Lagern (13) des Chassisrahmens gelagert ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Chassisrahmen (2) ein in zwei Hälften getrenntes Fahrgestell (4,5) um Achszapfen (14) verschwenkbar angeordnet ist, deren Hälften je durch einen Stell- hebel (6) über eine Zugstange (7) in Fahrstellung oder in Ruhestellung verschwenkbar sind, derart, dass auf seitlich abfallendem Gelände durch Betätigung der auf der tiefer liegenden Seite befindlichen Fahrgestellhälfte ein Heben der Trommel in die wenigstens annähernd horizontale Lage möglich ist, ferner dass die Messerwelle (3a) durch Eingriff der Messer in die Öffnungen der Trommel (1) beim Drehen der letzteren angetrieben wird und zwecks Verstellung der Eingriffstiefe in Langlöchern (11) des Chassisrahmens (2) verstell-und feststellbar gelagert ist,
    wobei die Trommel eine durch eine verschliessbare Klappe (8) zugängliche Einfüllöffnung aufweist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel entweder durch Abroll'ung auf dem Boden oder in vom Boden abgehobener Stellung durch die Zapfwelle von der Zugmaschine oder durch Kettenantrieb von den Achsen der Laufräder (4) aus angetrieben wird.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel einen abnehmbar aufgeschobenen Blechmantel aufweist, welcher eine durch eine Klappe (8) verschliessbare Einfüllöffnung besitzt, zum Zwecke, neben Streuen auch Walzarbeiten und Warentransporte ausführen zu können.
CH6746958A 1958-12-17 1958-12-17 Streueinrichtung, insbesondere für Mist, Erde, Sand oder dergleichen CH365906A (de)

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BE585780A BE585780A (fr) 1958-12-17 1959-12-17 Dispositif tournant pour le melange et la distribution de fumier ou autres matieres

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