CH202790A - Vorrichtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut. - Google Patents

Vorrichtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut.

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CH202790A
CH202790A CH202790DA CH202790A CH 202790 A CH202790 A CH 202790A CH 202790D A CH202790D A CH 202790DA CH 202790 A CH202790 A CH 202790A
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Krumpolt Max
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/2035Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels both rotating parts and reciprocating, oscillating, jolting or vibrating parts
    • E01C19/204Throwers or centrifugal spreaders, e.g. spinner spreader with oscillating stirrer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Yorriehtung    zum Streuen von     pulverförmigem    und körnigem Streugut.    Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  zum mechanischen     Streuen    von pulverförmi  gem und körnigem Streugut. Sie kann zum  Beispiel zum -gleichmässigen, schnellen und  bequemen Streuen von Sand auf Strassen zur       Vermeidung    einer     Rutschgefahr,    von Split  und     Kies    für     geteerte    oder andere Wege, von       künstlichem    Dünger für die Landwirtschaft  oder von Chlorkalk bei Gasgefahr durch  etwaige Luftangriffe dienen.

   Die bisherigen       Streuvorrichtungen        ähnlicher    Art haben den  Nachteil,     .dass    das auf einem Karren oder Wa  gen     -geförderte        Streugut    durch eine zweite  Person mit der Schaufel breit geworfen wer  den     musste,    während     erfindungsgemäss    die  Vorrichtung als Fahrzeug ausgebildet ist und  der Streuvorgang selbsttätig während     des     Fahrens des Fahrzeuges erfolgt.  



  Die     Vorrichtung    kann als. gewöhnlicher  Schubkarren ausgebildet sein, jedoch ist es  ohne weiteres möglich, auch     mehrrädrige     Fahrzeuge, die gegebenenfalls auch durch       Motorkraft    bewegt werden, zu     verwenden.       Auf der     Zeichnung    sind     beispielsweise          Ausführungsformen    des Erfindungsgegen  standes nebst Einzelheiten     dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt     ein        als        einrädrige        ;Schubkarre     ausgebildetes Fahrzeug im Längsschnitt,       Fig.    2a in     Draufsicht    und       Fig.    3 im     Querschnitt,    wobei in dieser  Figur jedoch     eine    anders ausgebildete  Schleuderscheibe eingezeichnet ist;

         Fig.    4 zeigt einen     Teilquerschnitt    einer  andern     Ausführungsform    der     Streuvorrieh-          tung,    die in     Fig.    2b in Draufsicht darge  stellt ist;       Fig.    5 zeigt einen Abstreicher mit benach  barten Teilen in grösserem     Massstab    und per  spektivischer Ansicht,       Fig.    6 eine andere     Ausführungsform    des  Abstreichers samt benachbarten Teilen;

         Fig.    7 zeigt ein als Schubkarre ausgebil  detes Fahrzeug in Draufsicht     und        teilweisem          Schnitt    mit     verschwenkbarem    Abstreicher,       Fig.    8 einen     Querschnitt    durch     eine    Ab-           streiehscheibe    samt     benachbartem    Behälter  boden,       Fig.    9 eine dazugehörige Draufsicht;

         Fig.    10 zeigt einen Längsschnitt durch  ein Fahrzeug mit einer nachträglich einsetz  baren     Streuvorrichtung,          Fig.    11 eine Stirnansicht eines Rades  mit Antriebskurbel und Seilscheibe,       Fig.    12 diese Teile in Seitenansicht re  spektive im Schnitt,       Fig.    13 eine schematische Darstellung  eines. Teils einer weiteren Ausführungsform  des Erfindungsgegenstandes,       Fig.    14 bis 17 verschiedene     Ausbildungs-          arten    der     Streuvorriehtung    in Form von  zwei-, drei- und vierrädrigen Fahrzeugen.  



  Die in den     Fig.   <I>1,</I>     2a    und 3     dargestellte     Vorrichtung ist als einrädrige Schubkarre  ausgebildet und     besitzt    einen Behälter 2 zur  Aufnahme des Streugutes, der an zwei Hol  men 3 befestigt ist. In den vordern Enden  der Holme ist die Achse 4 des Rades 5 ge  lagert. Der Behälter besitzt einen Boden 6,  dessen     al.s    Löcher oder Schlitze ausgebildete  Öffnungen 7 nach unten durch einen unter  halb des Bodens angeordneten     Verschlussrost     8 mehr oder weniger geöffnet werden kön  nen.

   Zu diesem Zweck steht der in Lagern 9  geführte     Verschlussrost    mit einer Spindel 10  in Verbindung, deren Gewinde 11 in einem  als     Mutter    ausgebildeten, in einem Quersteg  12 angeordneten Lager 13 geführt ist. Die  Betätigung der     Mutter    erfolgt durch eine       Handkurbel    14. Oberhalb des Lochbodens ist  ein Abstreicher 15     längsverschieblich    ge  lagert.

   Seitlich des Abstreichers sind an die  sem ein     bezw.,    wie     Fig.        2.n.    zeigt, zwei Schub  stangen 16     aasgelenkt,    deren vorderes Ende       unter    Zwischenschaltung eines Lenkers 17 an  einer auf der Radachse 4 sitzenden Kurbel  18 angreift. Gemäss     Fig.    5 sind die Öffnun  gen 7 des Lochbodens durch Durchbrüche  durch das Material des Bodens gebildet.  



  Der Abstreicher kann als     Lattenrost    aus  gebildet sein. dessen Latten 20 einen beliebi  gen     Querschnitt    aufweisen können. Die       Latten,    die gemäss     Fig.    5 einen keilförmigen  Querschnitt aufweisen, sind nach     dieser    Fi-         gur    an einer     Leiste    21. befestigt, die über  Rollen 22 hinweggleiten.

   Beim Ausführungs  beispiel     gemäss        Fig.    6 ist der Abstreicher als  Lochplatte 23 ausgebildet, die auf seitlichen  Leisten 24 befestigt ist, die in U-förmigen  Führungen 25     entlanggleitet.    Die Breite des  Zwischenraumes 26 der     Roststäbe    20 vonein  ander     bezw,    die Abmessungen der Löcher 27  der Lochscheibe 23 sind ungefähr gleich gross       wie    die in Längsrichtung es Fahrzeuges  gemessene Breite     respektive    die Abmessungen  der Aussparungen 7 des Lochbodens 6,

   so dass  im Verlaufe der Hin- und     Herbewegung    des       Abstreichers    15 die     Aussparungen    des Loch  bodens zeitweise geöffnet     bezw.    geschlossen       sind.     



  An Stelle der Hin- und     Herbewegung     kann der Abstreicher auch     eine        Schwenk-          bewegiing    ausführen. Gemäss     Fig.    7 sind im  Boden 6 die Löcher 7 um eine Achse 29 als  Zentrum angeordnet, um die ein Abstreicher  30 mit sternförmig verlaufenden, die Öffnun  gen 7 völlig abzuschliessen ermöglichenden  Armen     schwenkbar    gelagert ist.

   Der Ab  streicher steht mit einer     Schubstange    16 in  Verbindung.     Beim        Ausführungsbeispiel    ge  mäss     Fig.    8 und 9 ist unterhalb des Loch  bodens 6 eine mit Löchern 31     versehene    Ab  streichscheibe 32 vorgesehen, die um einen  Bolzen 33 schwenkbar     gelagert    ist. Die  Löcher 31 sind ungefähr gleich gross wie die       Löcher    7. Seitlich an der Scheibe 32 ist eine  Nase 34 vorgesehen, die mit einer Mehrzahl  von Löchern 35 versehen ist.

   Durch beliebiges       Einhängen    des freien     Endes    36 der Schuh  stange 16 in eines der Löcher 35 kann trotz       gleieheni        Kurbelhub    die Scheibe 32 so     ver-          schwenkt    werden, dass sie entsprechend dem  mehr oder weniger feinkörnigen     Streugut     einen mehr oder weniger grossen Durchgang  für das     Streugrit    schafft.  



  Es ist aber auch möglich, die Kurbel 18       mit    einer     1Tehrzahl    von Löchern 37 zu     ver-          .sehen        (Fig.    11) und durch Einhängen des  vordern Endes der     Kurbelstange    1.6 in das  eine oder andere dieser Löcher eine Verände  rung der Hin- und Her-     bezw.    der Schwenk  bewegung des Abstreichers     bezw.    der Ab-      Streichscheibe zu     bewirken.        Schliesslich    ist es  möglich,

   bei den mit einem     Venschlussrost    8  ausgerüsteten     Vorrichtungen    eine Regelung  der Streudichte durch Verstellung des     Ver-          seblussrostes    8 vorzunehmen, der auch dazu  dient, bei Nichtgebrauch den     Streubehälter     vollkommen zu     verchliessen.    .  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    13  ist der Abstreicher 15     unterhalb    des. Loch  bodens 6 angeordnet und zusammen mit dem       Verschlussrost    8 beweglich gelagert.     Zur    Ver  minderung der     Drucklast    des Streugutes auf  den     Abstreicher    kann ein     Verteiler    38 Ver  wendung finden, .der in einer geringen     Ent-          feunung        obeirhalb    des     Lochbodens    6 auf Lei  sten 39 in den Behälter 2     aushebbar    einge  setzt ist.  



       Unterhalb    des Abstreichers     bezw.    des       Vereehlussrostes    kann eine Schleudervorrich  tung angeordnet sein, die nach     Fig.    1, 2a, 3  und 10 aus einer Schleuderscheibe 40 besteht,  die um einen Zapfen 41     (Fig.    1) leicht aus  wechselbar gelagert ist. Der Zapfen ruht in  einem Lager 42, das durch seitliche Halter 43  mit -dem Behälter 2     verbunden    ist.

   Mit .der  in dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    1  mit einem Umfangsrand 44 und in dem Bei  spiel nach     Fig.    10 mit radial verlaufenden  Rippen 28 versehenen Schleuderscheibe 40  ist eine     Seilscheibe    45 verbünden, deren       Seil    46     bezw.    Schnur über eine an der     vor-          dern        Kante    des Behälters angeordneten Leit  rolle 47     einer    auf der Radachse 4 sitzenden  Seilscheibe 48 zugeführt ist.

   Die Schleuder  scheibe 40, -die beim     Ausführungsbeispiel    ge  mäss     Fig.    3 keine Rippen besitzt, kann durch  Lösen der Mutter 49     (Fig.    1) leicht     entfernt     werden, wenn beispielsweise grobkörniges       Material    verstreut werden .soll.

   In diesem  Fall können auch die     Schubstangen    16 von  ihrem Antrieb gelöst und auf seitlich der       Behälterwandung-angeordnete    Rasten 50 auf  gelegt     bezw.    eingehängt werden:     An-    Stelle  der     Schleudervorrichtung    können zum  Zwecke -des     Breitstreuens        ein    oder -mehrere,  das Streugut seitlich ausladende     Leitbleche     51, 52 vorgesehen sein     (vergl.        Fig.        2-b    und 4).  



       Fig.    10 veranschaulicht ein     in    einem         Rahmen    53 angeordnetes, den Abstreicher,  den Lochboden und die     Streuscheibe        um-          fassendes    Aggregat, das von unten heran .den       Rand    55     des.    Behälters 1 angesetzt und mit  tels     Laschen    54 an letzterem     befestigt    wird.

    Hierdurch ist es möglich,     bereits        bestehende     Fahrzeuge, beispielsweise     Schubkarren,    nach  träglich     in    eine erfindungsgemässe. ;Vorrich  tung umzubauen,     indem    lediglich in den Bo  den eine 'Öffnung 56 eingebracht wird.     Das          genannto    Aggregat könnte auch so ausgebil  det sein, dass es von oben her in Gebrauchs  lage eingehängt werden kann. Bei dieser Aus  führungsform besteht die auf der     Radwelle     4 sitzende Seilscheibe 48 aus zwei Teilen 57,  58, .die mittels Schrauben 59 zu einem Stück  verbunden werden.  



       Fig.    14 bis 17 zeigen schliesslich verschie  dene     Ausführungsarten    schematisch als Gan  zes.     Gemäss        Fig.    14 ist die     Streuvorrichtung    1  als zweirädriger, mit Holmen     versehener     Karren ausgebildet, und gemäss     Fig.    15 bil  det sie einen dreirädrigen Karren, der gescho  ben wird.

   Gemäss     Fig.    16 ist die Vorrichtung  als     Dreirad-Fahrrad        ausgebildet,    und nach       Fig.    17 ist die Vorrichtung als vierrädriger  Wagen     ausgebildet,    der mit     Kupplungsmit-          teln    für den     Anschluss    einer     Antriebsmaschine,     beispielsweise     eines    Traktors, versehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Streuen von pulverför migem und körnigem Streugut, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als ein mit einem Behälter (2) zur Aufnahme des Streugutes versehenes, mindestens ein Laufrad be- sitzend-es Fahrzeug (1) ausgebildet ist, wobei an der Unterseite des Behälters ein Boden (6) mit Öffnungen (7) vorhanden ist, die durch eine vom Laufrad (5)
    gesteuerte Vor- richtung abwechselnd geöffnet und ge- sthlossen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da " durch gekennzeichnet, dass -unterhalb des mit Öffnungen- (7) versehenen -Bodens (6) ein in beÜv. auf seitlichen Führun- gen (22 bezw. 25) gleitender Abstreicher angeordnet ist, der durch mindestens eine Schubstange (16) mit einer durch das Laufrad (5) angetriebenen Kurbel (18) verbunden ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass ein sich hin und her verschiebender Abstreicher für das Streugut oberhalb des mit Öffnungen (7) versehenen Bodens (6) angeordnet ist, wobei der Abstreicher durch eine oder mehrere Schubstangen (16) mit einer durch das Laufrad (5) angetriebe- nen Kurbel (18) verbunden ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass die genannte gesteuerte Vorrichtung als Abstreicher ausgebildet ist und die Form einer Loch- platte (23) hat, deren Löcher (27) an nähernd gleiche Abmessungen wie die Öffnungen (7) des Bodens (6) haben.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte gesteuerte Vorrichtung als Abstreicher ausgebildet ist und durch Latten (20) gebildet wird, die so breit gehalten sind, dass die Öffnungen (7) des Bodens (6) zeitweise geschlossen werden können. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnun gen (7) des Bodens (6) durch Durch brüche im Material desselben gebildet sind.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden (6) mit einer Mehrzahl von um ein Zentrum angeordneten Öffnungen versehen ist, die durch eine am Boden angeordnete, um das genannte Zentrum schwenkbare Ab streichvorrichtung abwechselnd geöffnet und geschlossen werden, die durch min destens eine Schubstange (16) mit einer durch das Laufrad (5) angetriebenen Kurbel (18) in Verbindung steht.
    7. VoTriehtung nach Unteranspruch 6, da: durch gekennzeichnet, dass die Abstreich- vorrichtung als Lochscheibe (32) ausge bildet ist, deren Löcher (31) annähernd die gleichen Abmessungen haben wie die des Bodens (6).
    B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Abstreich- vorriehtung als sternförmig ausgebildeter Rost ausgebildet ist, dessen Arme (3i0) so breit gehalten sind, dass die Öffnungen (7) des Bodens (6) zeitweise geschlossen werden können. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte gesteuerte Vorrichtung als eine von einem Kurbelmechanismus angetriebene Abstreichvorrichtung ausgebildet ist, de ren Bewegungsgrösse durch Veränderung der Kurbelexzentrizität verändert wer den kann. 10. Vorrichtung nach LTntera.nsprueh 9, da durch gekennzeichnet, dass die Kurbel (18) mit einer Mehrzahl von Löchern (3:7) versehen ist, in welche das eine Ende der Schubstange (16) wechs-elweise ,je nach Bedarf eingehängt werden :kann. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine am Boden des Behälters angeordnete Verschlussvorrich- tung (8) für die Öffnungen (7) des Bo dens (6). 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Verschluss- vorrichtung durch eine Spindel (10) be tätigt werden kann. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen oberhalb der genannten, vom Laufrad gesteuerten Vorrichtung angeordneten, in den Behäl ter (2) aushebbar eingesetzten Verteiler rost (38). 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine unterhalb der genannten, vom Laufrad gesteuerten Vorrichtung und des Bodens (6) an geordnete, vom Rad (5) angetriebene Schleudervorrichtung (40) für das Streu- b <B>t.</B> 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, ge kennzeichnet durch eine Schleuderscheibe .(40), .die über ein. Treibmittel (46) vom Rad (5) oder der Achse (4) desselben angetrieben wird.
    16. Vorrichtung nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleu derscheibe (40) mit radial verlaufenden Rippen (28) versehen ist. 17. Vorrichtung nach Un-Lranupruch 15, da .durch gekennzeichnet, dass die mit einer Antriebsscheibe (45) versehene Schleu derscheibe (40) an einem Zapfenlager (41, 42) leicht wegnehmbar angeordnet ist.
    18. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Loch boden, eine die genannte gesteuerte Vor richtung bildende Abstreichverrichtung, sowie eine Schleudervorrichtung für das Streugut in einem Gestell (53) angeord- net sind und mit diesem zusammen ein Aggregat bilden, :das. als Ganzes an den untern Rand des Behältermantels ange schlossen ist.
    19. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb einer die genannte gesteuerte Vorrich tung bildenden Abstreichvorrichtung Leitbleche (51, 52) für das seitliche Aus laden des Streugutes angeordnet sind. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass sie als ein- mädrige Schubkarre ausgebildet ist.
    21. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie mit einer Kupplungsvorrichtung für den Anschluss einer Antriebsmasohine versehen ist.
CH202790D 1937-02-01 1938-01-27 Vorrichtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut. CH202790A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE884647C (de) * 1949-03-25 1953-07-27 Guenter Reich Streuvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE884647C (de) * 1949-03-25 1953-07-27 Guenter Reich Streuvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge

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