CH202790A - Vorrichtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut. - Google Patents
Vorrichtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut.Info
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Description
Yorriehtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum mechanischen Streuen von pulverförmi gem und körnigem Streugut. Sie kann zum Beispiel zum -gleichmässigen, schnellen und bequemen Streuen von Sand auf Strassen zur Vermeidung einer Rutschgefahr, von Split und Kies für geteerte oder andere Wege, von künstlichem Dünger für die Landwirtschaft oder von Chlorkalk bei Gasgefahr durch etwaige Luftangriffe dienen.
Die bisherigen Streuvorrichtungen ähnlicher Art haben den Nachteil, .dass das auf einem Karren oder Wa gen -geförderte Streugut durch eine zweite Person mit der Schaufel breit geworfen wer den musste, während erfindungsgemäss die Vorrichtung als Fahrzeug ausgebildet ist und der Streuvorgang selbsttätig während des Fahrens des Fahrzeuges erfolgt.
Die Vorrichtung kann als. gewöhnlicher Schubkarren ausgebildet sein, jedoch ist es ohne weiteres möglich, auch mehrrädrige Fahrzeuge, die gegebenenfalls auch durch Motorkraft bewegt werden, zu verwenden. Auf der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegen standes nebst Einzelheiten dargestellt.
Fig. 1 zeigt ein als einrädrige ;Schubkarre ausgebildetes Fahrzeug im Längsschnitt, Fig. 2a in Draufsicht und Fig. 3 im Querschnitt, wobei in dieser Figur jedoch eine anders ausgebildete Schleuderscheibe eingezeichnet ist;
Fig. 4 zeigt einen Teilquerschnitt einer andern Ausführungsform der Streuvorrieh- tung, die in Fig. 2b in Draufsicht darge stellt ist; Fig. 5 zeigt einen Abstreicher mit benach barten Teilen in grösserem Massstab und per spektivischer Ansicht, Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Abstreichers samt benachbarten Teilen;
Fig. 7 zeigt ein als Schubkarre ausgebil detes Fahrzeug in Draufsicht und teilweisem Schnitt mit verschwenkbarem Abstreicher, Fig. 8 einen Querschnitt durch eine Ab- streiehscheibe samt benachbartem Behälter boden, Fig. 9 eine dazugehörige Draufsicht;
Fig. 10 zeigt einen Längsschnitt durch ein Fahrzeug mit einer nachträglich einsetz baren Streuvorrichtung, Fig. 11 eine Stirnansicht eines Rades mit Antriebskurbel und Seilscheibe, Fig. 12 diese Teile in Seitenansicht re spektive im Schnitt, Fig. 13 eine schematische Darstellung eines. Teils einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, Fig. 14 bis 17 verschiedene Ausbildungs- arten der Streuvorriehtung in Form von zwei-, drei- und vierrädrigen Fahrzeugen.
Die in den Fig. <I>1,</I> 2a und 3 dargestellte Vorrichtung ist als einrädrige Schubkarre ausgebildet und besitzt einen Behälter 2 zur Aufnahme des Streugutes, der an zwei Hol men 3 befestigt ist. In den vordern Enden der Holme ist die Achse 4 des Rades 5 ge lagert. Der Behälter besitzt einen Boden 6, dessen al.s Löcher oder Schlitze ausgebildete Öffnungen 7 nach unten durch einen unter halb des Bodens angeordneten Verschlussrost 8 mehr oder weniger geöffnet werden kön nen.
Zu diesem Zweck steht der in Lagern 9 geführte Verschlussrost mit einer Spindel 10 in Verbindung, deren Gewinde 11 in einem als Mutter ausgebildeten, in einem Quersteg 12 angeordneten Lager 13 geführt ist. Die Betätigung der Mutter erfolgt durch eine Handkurbel 14. Oberhalb des Lochbodens ist ein Abstreicher 15 längsverschieblich ge lagert.
Seitlich des Abstreichers sind an die sem ein bezw., wie Fig. 2.n. zeigt, zwei Schub stangen 16 aasgelenkt, deren vorderes Ende unter Zwischenschaltung eines Lenkers 17 an einer auf der Radachse 4 sitzenden Kurbel 18 angreift. Gemäss Fig. 5 sind die Öffnun gen 7 des Lochbodens durch Durchbrüche durch das Material des Bodens gebildet.
Der Abstreicher kann als Lattenrost aus gebildet sein. dessen Latten 20 einen beliebi gen Querschnitt aufweisen können. Die Latten, die gemäss Fig. 5 einen keilförmigen Querschnitt aufweisen, sind nach dieser Fi- gur an einer Leiste 21. befestigt, die über Rollen 22 hinweggleiten.
Beim Ausführungs beispiel gemäss Fig. 6 ist der Abstreicher als Lochplatte 23 ausgebildet, die auf seitlichen Leisten 24 befestigt ist, die in U-förmigen Führungen 25 entlanggleitet. Die Breite des Zwischenraumes 26 der Roststäbe 20 vonein ander bezw, die Abmessungen der Löcher 27 der Lochscheibe 23 sind ungefähr gleich gross wie die in Längsrichtung es Fahrzeuges gemessene Breite respektive die Abmessungen der Aussparungen 7 des Lochbodens 6,
so dass im Verlaufe der Hin- und Herbewegung des Abstreichers 15 die Aussparungen des Loch bodens zeitweise geöffnet bezw. geschlossen sind.
An Stelle der Hin- und Herbewegung kann der Abstreicher auch eine Schwenk- bewegiing ausführen. Gemäss Fig. 7 sind im Boden 6 die Löcher 7 um eine Achse 29 als Zentrum angeordnet, um die ein Abstreicher 30 mit sternförmig verlaufenden, die Öffnun gen 7 völlig abzuschliessen ermöglichenden Armen schwenkbar gelagert ist.
Der Ab streicher steht mit einer Schubstange 16 in Verbindung. Beim Ausführungsbeispiel ge mäss Fig. 8 und 9 ist unterhalb des Loch bodens 6 eine mit Löchern 31 versehene Ab streichscheibe 32 vorgesehen, die um einen Bolzen 33 schwenkbar gelagert ist. Die Löcher 31 sind ungefähr gleich gross wie die Löcher 7. Seitlich an der Scheibe 32 ist eine Nase 34 vorgesehen, die mit einer Mehrzahl von Löchern 35 versehen ist.
Durch beliebiges Einhängen des freien Endes 36 der Schuh stange 16 in eines der Löcher 35 kann trotz gleieheni Kurbelhub die Scheibe 32 so ver- schwenkt werden, dass sie entsprechend dem mehr oder weniger feinkörnigen Streugut einen mehr oder weniger grossen Durchgang für das Streugrit schafft.
Es ist aber auch möglich, die Kurbel 18 mit einer 1Tehrzahl von Löchern 37 zu ver- .sehen (Fig. 11) und durch Einhängen des vordern Endes der Kurbelstange 1.6 in das eine oder andere dieser Löcher eine Verände rung der Hin- und Her- bezw. der Schwenk bewegung des Abstreichers bezw. der Ab- Streichscheibe zu bewirken. Schliesslich ist es möglich,
bei den mit einem Venschlussrost 8 ausgerüsteten Vorrichtungen eine Regelung der Streudichte durch Verstellung des Ver- seblussrostes 8 vorzunehmen, der auch dazu dient, bei Nichtgebrauch den Streubehälter vollkommen zu verchliessen. .
Bei der Ausführungsform nach Fig. 13 ist der Abstreicher 15 unterhalb des. Loch bodens 6 angeordnet und zusammen mit dem Verschlussrost 8 beweglich gelagert. Zur Ver minderung der Drucklast des Streugutes auf den Abstreicher kann ein Verteiler 38 Ver wendung finden, .der in einer geringen Ent- feunung obeirhalb des Lochbodens 6 auf Lei sten 39 in den Behälter 2 aushebbar einge setzt ist.
Unterhalb des Abstreichers bezw. des Vereehlussrostes kann eine Schleudervorrich tung angeordnet sein, die nach Fig. 1, 2a, 3 und 10 aus einer Schleuderscheibe 40 besteht, die um einen Zapfen 41 (Fig. 1) leicht aus wechselbar gelagert ist. Der Zapfen ruht in einem Lager 42, das durch seitliche Halter 43 mit -dem Behälter 2 verbunden ist.
Mit .der in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 mit einem Umfangsrand 44 und in dem Bei spiel nach Fig. 10 mit radial verlaufenden Rippen 28 versehenen Schleuderscheibe 40 ist eine Seilscheibe 45 verbünden, deren Seil 46 bezw. Schnur über eine an der vor- dern Kante des Behälters angeordneten Leit rolle 47 einer auf der Radachse 4 sitzenden Seilscheibe 48 zugeführt ist.
Die Schleuder scheibe 40, -die beim Ausführungsbeispiel ge mäss Fig. 3 keine Rippen besitzt, kann durch Lösen der Mutter 49 (Fig. 1) leicht entfernt werden, wenn beispielsweise grobkörniges Material verstreut werden .soll.
In diesem Fall können auch die Schubstangen 16 von ihrem Antrieb gelöst und auf seitlich der Behälterwandung-angeordnete Rasten 50 auf gelegt bezw. eingehängt werden: An- Stelle der Schleudervorrichtung können zum Zwecke -des Breitstreuens ein oder -mehrere, das Streugut seitlich ausladende Leitbleche 51, 52 vorgesehen sein (vergl. Fig. 2-b und 4).
Fig. 10 veranschaulicht ein in einem Rahmen 53 angeordnetes, den Abstreicher, den Lochboden und die Streuscheibe um- fassendes Aggregat, das von unten heran .den Rand 55 des. Behälters 1 angesetzt und mit tels Laschen 54 an letzterem befestigt wird.
Hierdurch ist es möglich, bereits bestehende Fahrzeuge, beispielsweise Schubkarren, nach träglich in eine erfindungsgemässe. ;Vorrich tung umzubauen, indem lediglich in den Bo den eine 'Öffnung 56 eingebracht wird. Das genannto Aggregat könnte auch so ausgebil det sein, dass es von oben her in Gebrauchs lage eingehängt werden kann. Bei dieser Aus führungsform besteht die auf der Radwelle 4 sitzende Seilscheibe 48 aus zwei Teilen 57, 58, .die mittels Schrauben 59 zu einem Stück verbunden werden.
Fig. 14 bis 17 zeigen schliesslich verschie dene Ausführungsarten schematisch als Gan zes. Gemäss Fig. 14 ist die Streuvorrichtung 1 als zweirädriger, mit Holmen versehener Karren ausgebildet, und gemäss Fig. 15 bil det sie einen dreirädrigen Karren, der gescho ben wird.
Gemäss Fig. 16 ist die Vorrichtung als Dreirad-Fahrrad ausgebildet, und nach Fig. 17 ist die Vorrichtung als vierrädriger Wagen ausgebildet, der mit Kupplungsmit- teln für den Anschluss einer Antriebsmaschine, beispielsweise eines Traktors, versehen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Streuen von pulverför migem und körnigem Streugut, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als ein mit einem Behälter (2) zur Aufnahme des Streugutes versehenes, mindestens ein Laufrad be- sitzend-es Fahrzeug (1) ausgebildet ist, wobei an der Unterseite des Behälters ein Boden (6) mit Öffnungen (7) vorhanden ist, die durch eine vom Laufrad (5)gesteuerte Vor- richtung abwechselnd geöffnet und ge- sthlossen werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da " durch gekennzeichnet, dass -unterhalb des mit Öffnungen- (7) versehenen -Bodens (6) ein in beÜv. auf seitlichen Führun- gen (22 bezw. 25) gleitender Abstreicher angeordnet ist, der durch mindestens eine Schubstange (16) mit einer durch das Laufrad (5) angetriebenen Kurbel (18) verbunden ist. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass ein sich hin und her verschiebender Abstreicher für das Streugut oberhalb des mit Öffnungen (7) versehenen Bodens (6) angeordnet ist, wobei der Abstreicher durch eine oder mehrere Schubstangen (16) mit einer durch das Laufrad (5) angetriebe- nen Kurbel (18) verbunden ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass die genannte gesteuerte Vorrichtung als Abstreicher ausgebildet ist und die Form einer Loch- platte (23) hat, deren Löcher (27) an nähernd gleiche Abmessungen wie die Öffnungen (7) des Bodens (6) haben.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte gesteuerte Vorrichtung als Abstreicher ausgebildet ist und durch Latten (20) gebildet wird, die so breit gehalten sind, dass die Öffnungen (7) des Bodens (6) zeitweise geschlossen werden können. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Öffnun gen (7) des Bodens (6) durch Durch brüche im Material desselben gebildet sind.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden (6) mit einer Mehrzahl von um ein Zentrum angeordneten Öffnungen versehen ist, die durch eine am Boden angeordnete, um das genannte Zentrum schwenkbare Ab streichvorrichtung abwechselnd geöffnet und geschlossen werden, die durch min destens eine Schubstange (16) mit einer durch das Laufrad (5) angetriebenen Kurbel (18) in Verbindung steht.7. VoTriehtung nach Unteranspruch 6, da: durch gekennzeichnet, dass die Abstreich- vorrichtung als Lochscheibe (32) ausge bildet ist, deren Löcher (31) annähernd die gleichen Abmessungen haben wie die des Bodens (6).B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Abstreich- vorriehtung als sternförmig ausgebildeter Rost ausgebildet ist, dessen Arme (3i0) so breit gehalten sind, dass die Öffnungen (7) des Bodens (6) zeitweise geschlossen werden können. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte gesteuerte Vorrichtung als eine von einem Kurbelmechanismus angetriebene Abstreichvorrichtung ausgebildet ist, de ren Bewegungsgrösse durch Veränderung der Kurbelexzentrizität verändert wer den kann. 10. Vorrichtung nach LTntera.nsprueh 9, da durch gekennzeichnet, dass die Kurbel (18) mit einer Mehrzahl von Löchern (3:7) versehen ist, in welche das eine Ende der Schubstange (16) wechs-elweise ,je nach Bedarf eingehängt werden :kann. 11.Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine am Boden des Behälters angeordnete Verschlussvorrich- tung (8) für die Öffnungen (7) des Bo dens (6). 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Verschluss- vorrichtung durch eine Spindel (10) be tätigt werden kann. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen oberhalb der genannten, vom Laufrad gesteuerten Vorrichtung angeordneten, in den Behäl ter (2) aushebbar eingesetzten Verteiler rost (38). 14.Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine unterhalb der genannten, vom Laufrad gesteuerten Vorrichtung und des Bodens (6) an geordnete, vom Rad (5) angetriebene Schleudervorrichtung (40) für das Streu- b <B>t.</B> 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, ge kennzeichnet durch eine Schleuderscheibe .(40), .die über ein. Treibmittel (46) vom Rad (5) oder der Achse (4) desselben angetrieben wird.16. Vorrichtung nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleu derscheibe (40) mit radial verlaufenden Rippen (28) versehen ist. 17. Vorrichtung nach Un-Lranupruch 15, da .durch gekennzeichnet, dass die mit einer Antriebsscheibe (45) versehene Schleu derscheibe (40) an einem Zapfenlager (41, 42) leicht wegnehmbar angeordnet ist.18. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Loch boden, eine die genannte gesteuerte Vor richtung bildende Abstreichverrichtung, sowie eine Schleudervorrichtung für das Streugut in einem Gestell (53) angeord- net sind und mit diesem zusammen ein Aggregat bilden, :das. als Ganzes an den untern Rand des Behältermantels ange schlossen ist.19. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb einer die genannte gesteuerte Vorrich tung bildenden Abstreichvorrichtung Leitbleche (51, 52) für das seitliche Aus laden des Streugutes angeordnet sind. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, :dass sie als ein- mädrige Schubkarre ausgebildet ist.21. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie mit einer Kupplungsvorrichtung für den Anschluss einer Antriebsmasohine versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE202790X | 1937-02-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=5773232
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH202790D CH202790A (de) | 1937-02-01 | 1938-01-27 | Vorrichtung zum Streuen von pulverförmigem und körnigem Streugut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH202790A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE884647C (de) * | 1949-03-25 | 1953-07-27 | Guenter Reich | Streuvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
-
1938
- 1938-01-27 CH CH202790D patent/CH202790A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE884647C (de) * | 1949-03-25 | 1953-07-27 | Guenter Reich | Streuvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge |
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