CH366135A - Einrichtung an einem Bett - Google Patents

Einrichtung an einem Bett

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CH366135A
CH366135A CH5610258A CH5610258A CH366135A CH 366135 A CH366135 A CH 366135A CH 5610258 A CH5610258 A CH 5610258A CH 5610258 A CH5610258 A CH 5610258A CH 366135 A CH366135 A CH 366135A
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CH
Switzerland
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mattress
bed
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longitudinal side
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Application number
CH5610258A
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English (en)
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Wild Ernst
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Wild Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
    • A47C21/02Holders for loose bed elements, e.g. sheet holders; bed cover holders
    • A47C21/028Holders for facilitating making the bed

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


  Einrichtung an einem Bett    Das seit     Jahrhunderten    in unveränderter Weise  durchgeführte tägliche Zubereiten der Betten, bei  welchem die Leintücher und Wolldecken gelüftet,  ausgebreitet, gestreckt und schliesslich mit umge  schlagenen Rändern unter die Matratze     eingeklemmt     werden, ist besonders bei modernen, niedrigen Betten  eine anstrengende und zeitraubende Arbeit.  



  Zweck der Erfindung ist nun, eine Einrichtung  an einem Bett     züi    schaffen, welche ermöglicht, das  Bett mit wenigen Handbewegungen und in kürzester  Zeit besser und schöner als bisher und zudem noch  ohne das so beschwerliche Bücken zubereiten zu  können.  



  Eine solche Einrichtung besitzt erfindungsgemäss  einen in Gebrauchslage eine Längsseite und die bei  den Schmalseiten der Matratze umfassenden und  um eine an der zweiten Längsseite verlaufende und  dazu parallele Achse von der die Matratze umfas  senden Gebrauchslage aufklappbaren U-förmigen  Rahmen, an welchem die Bettücher durch Befesti  gung ihrer Ränder an den Rahmenschenkeln in auf  geklappter Lage des Rahmens     anbringbar    und mit  letzterem zusammen auf die Matratze     auflegbar    bzw.  mit dem Rahmen hochklappbar sind, zum Zwecke,  die Bettücher nach dem Gebrauch des Bettes durch  Aufklappen des Rahmens strecken und durch Um  legen desselben wieder über die Matratze spannen  zu können.

   Dadurch kann nach dem einmaligen Be  festigen der frischen Bettücher am     Rahmen    das täg  liche Ordnen der Betten auf das     Aufklappen    und  Zurücklegen der     Rahmen-Bettücher-Einheit    be  schränkt werden, wobei im aufgeklappten Zustand,  also ohne Verlagerung und vor allem Verschmutzung  der Bettwäsche auch das Lüften vorgenommen wer  den kann.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    schematisch dargestellt.    Es zeigt:       Fig.    1-3 ein mit der neuen Einrichtung ausgerü  stetes Bett am Anfang, in einer Zwischenphase und  nach Beendigung des     Bettens    in schaubildlicher Dar  stellung,       Fig.    4 eine     Einzelheit,          Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V    der       Fig.    4,       Fig.    6 und 7 eine weitere     Einzelheit        än    zwei Stel  lungen,       Fig.    8 ein     Hilfsmittel,

            Fig.    9 und 10 eine elektromechanische bzw. eine  hydraulische Antriebsvorrichtung,       Fig.    11-13 Varianten.  



  Gemäss der     Fig.    1 ist am Matratzenrahmen 1  eines Bettes 2 ein U-förmiger Rahmen 3 um eine  an der einen Längsseite der Matratze 4 parallel ver  laufende Achse schwenkbar gelagert. Zu diesem  Zwecke ist das freie Ende jeder     Schmalseite    3' des  Rahmens 3 mittels eines Scharniers 5 (siehe     Fig.    6  und 7) mit dem Matratzenrahmen 1 verbunden. Die  am Rahmen 3 befestigte Gelenkplatte 5' der Schar  niere 5 weist einen     Anschlagstift    6 auf, welcher in  der vertikalen Lage des Rahmens 3 nach der     Fig.    1  mit einem nasenförmigen Anschlag 7 der am Matrat  zenrahmen 1 angeschraubten Gelenkplatte 5" zu  sammenwirkt.

   Mit     Hilfe    dieses     ;Scharniers    5 kann  der Rahmen 3 von der     än    der     Fig.    1 dargestellten  vertikalen Lage in die     horizontale    Lage umgelegt wer  den. In dieser Lage liegt der Rahmen 3 an der  Längsseite und an den beiden Schmalseiten der Ma  tratze 4 an, während die Oberkante des Rahmens 3  tiefer als die Oberkante der     Matratze    4 zu     liegen     kommt.     Die    zweite Längsseite der Bedienungsseite  des Bettes bleibt frei.  



  Beim Betten wird der Rahmen 3 in die vertikale  Stellung bis zum Anschlag hochgezogen. Der Schar-           nier    5 ist so ausgebildet, dass der Rahmen 3 in die  ser Stellung stehenbleibt. Nun wird das untere  Leintuch so über die jetzt     obenstehende    Längs  seite 3" des Rahmens 3 gelegt, dass an dieser  Längsseite etwa 15 cm Stoff frei bleibt.

   An  den     Schmalseiten    des Rahmens 3 wird das Lein  tuch gleich     verteilt.    Der freie Rand des unte  ren Leintuches wird um die Seiten des Rahmens  geschlagen und mit     Hilfe    von in der     Fig.    8 gezeigten  Befestigungsklammern 8 festgehalten.     Jetzt    wird das  obere Leintuch zusammen mit der Wolldecke über  den Rahmen gelegt, an der Kopfseite zurückgeschla  gen, an den übrigen Seiten um die Rahmenseiten  gelegt und mit Klammern 8 befestigt. Diese Phase  des Betteis ist in der     Fig.    2 dargestellt.

   Der Rah  men 3 kann daraufhin mit den     Leintüchern    bzw. der  Wolldecke in die     horizontale    Lage umgelegt werden,  worauf die     Bettücher        zurechtgezogen    und an der  Bedienungsseite des Bettes unter die Matratzen 4  gesteckt werden, womit das Betten beendet ist. Das  in dieser Weise zurechtgemachte Bett     (Fig.    3) kann  noch mit einer Oberdecke zugedeckt werden.  



  Abgesehen davon, dass das Betten an der Bedie  nungsseite des Bettes bequem und schnell vorge  nommen werden kann, bietet das zurechtgemachte  Bett selber noch     Vorteile,    indem die mit den Klam  mern 8 am Rahmen 3 festgehaltenen Bettücher selbst  beim unruhigen     Schlafen    nicht in Unordnung geraten.  



  Aus der     Fig.    1, besonders aber aus den     Fig.    4  und 5 ist es ersichtlich, dass die Schmalseiten 3' des  Rahmens 3 mittels Winkelstücke 9 mit der Längs  seite 3" verbunden sind. Die Enden der Schmalsei  ten 3' bzw. der Längsseite 3" weisen dabei Längs  schlitze 10 auf, durch welche sich in Löchern der  Winkelstücke 9 eingesetzte Schrauben 11 erstrecken.  Die Schrauben 11 greifen in Klemmlaschen 12 ein,  welche an der Innenseite des Seitenrahmens 3 an  liegen. Diese Anordnung gestattet die Verbreiterung  bzw. die Verlängerung des Rahmens 3, wobei die  Rahmenseiten an den Winkelstücken 9 in jeder     Ver-          stellage    festgeklemmt werden können.

   Dadurch kann  der Rahmen 3 den jeweiligen Grössenverhältnissen  des     Bettes    bzw. der Matratze     leicht    angepasst werden.  Da die Montage des Rahmens 3 sowieso einfach ist  und die beschriebene Rahmenkonstruktion die An  bringung desselben an allen Betten üblicher Grössen  gestattet, könnte die Einrichtung     vorteilhaft        als     Selbstbausatz hergestellt und in Verkehr gebracht  werden.  



  Der Rahmen 3 könnte auch mit     Hilfe    eines       Antriebsmechanismus    bewegt werden. Nach der       Fig.    9 ist der Rahmen am Ende einer seiner Schmal  seiten 3' mit einer Welle 13 drehfest verbunden,  welche in einem am Bettgestell (nicht gezeigt), befe  stigten Verstärkungswinkel 14 drehbar gelagert ist.  Die Welle 13 trägt einen Kurbelarm 15, welcher  über eine Kurbelstange 16 mit einem     exzentrisch     angeordneten Zapfen 17 einer kreisrunden Scheibe  18 verbunden ist. Die Scheibe ist an der Abtriebs  welle 19 eines Reduktionsgetriebes 20     aufgekeilt.    Die    Antriebswelle des Getriebes 20 ist mit der Welle  eines Elektromotors 22 verbunden.

   Mittels eines nicht  dargestellten Schalters kann der Motor 22 so gesteu  ert werden, dass der Rahmen aufgestellt oder umge  legt wird.  



  Gemäss einer ähnlichen Variante nach der     Fig.    10  ist am Kurbelarm 15     die    Kolbenstange 23 eines in  einem Zylinder 24 verschiebbar geführten Kolbens       angelenkt.    Der Zylinder 24 ist an einer Gelenkstelle  bei 25 am Verstärkungswinkel 14 verankert. Ein den  Kolben betätigendes Druckmedium wird durch eine  Leitung 26 aus einer nicht gezeichneten Druckquelle  in den Zylinder 24 geleitet, und zwar über ein Steuer  organ, das bei dieser Variante das Aufstellen und  Umlegen des Rahmens ermöglicht.  



       Fig.    11 zeigt ein Bett, bei welchem die Matratze  4 direkt am Bettgestell 27 aufgesetzt ist. Der Rah  men 3 ist hier an Drehzapfen 28 schwenkbar gela  gert, welche in die Schmalseiten der Matratze 4  eingearbeitet sind.  



  Bei einer weiteren Variante nach der     Fig.    12  sind am Rahmen 3 Scharniere 5, wie in den     Fig.    6  und 7 dargestellt, befestigt, wobei jedoch die untere  Gelenkplatte 5" nicht angeschraubt, sondern in Hal  tern 29 eingesteckt ist, welche Halter 29 ihrerseits  an einer Untermatratze 30 angebracht sind. Dadurch  kann der Rahmen 3 in einfachster Weise vom Bett  weggenommen oder wieder aufgesteckt werden.  



  In der     Fig.    13 sind am kopf- bzw. fussseitigen  Ende eines Bettgestelles 27 Verstärkungswinkel 14   wie auch in den     Fig.    9 und 10 gezeigt - angeordnet  und mittels Haltebügel 31 festgehalten. Der Rahmen  3 ist an diesen     Winkeln    14 gelagert. Auch diese An  ordnung eignet sich gut für den nachträglichen Ein  bau und gestattet leichte Montage und Demontage  des Rahmens.  



  Die Merkmale der beschriebenen, aus einer gro  ssen Anzahl Varianten     ausgegriffenen    Ausführungs  beispiele der Einrichtung können selbstverständlich  beliebig kombiniert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an einem Bett, gekennzeichnet durch einen in Gebrauchslage eine Längsseite und die bei den Schmalseiten der Matratze (4) umfassenden und um eine an der zweiten Längsseite verlaufende und dazu parallele Achse von der die Matratze umfas senden Gebrauchslage aufklappbaren U-förmigen Rah men (3), an welchem die Bettücher durch Befesti gung ihrer Ränder an den Rahmenschenkeln (3'-3") in aufgeklappter Lage des Rahmens anbringbar und mit letzterem zusammen auf die Matratze (4) auf legbar bzw. mit dem Rahmen (3) hochklappbar sind, zum Zwecke, die Bettücher nach dem Gebrauch des Bettes (2) durch Aufklappen des Rahmens strecken und durch Umlegen desselben wieder über die Matratze (4) spannen zu können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenschenkel (3', 3") in ihrer Länge verstellbar sind, um den Rahmen (3) der Matratze (4) anpassen zu können. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Ränder der Bettücher am Rahmen (3) Aufsteckklammern (8) vorgesehen sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (3) mittels einer Antriebsvorrichtung (22, 24) bewegbar ist.
CH5610258A 1958-02-20 1958-02-20 Einrichtung an einem Bett CH366135A (de)

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