CH366482A - Unterhaltungsspiel - Google Patents

Unterhaltungsspiel

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CH366482A
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CH
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magnet
plate
entertainment game
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drive
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Application number
CH6134858A
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English (en)
Inventor
Julen Walter
Original Assignee
Grand Prix Automaten Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/14Racing games, traffic games or obstacle games characterised by figures moved by action of the players

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Unterhaltungsspiel    Im Schweizer Patent Nr. 338746 ist bereits ein  Unterhaltungsspiel mit einem unter einer Platte ver  schiebbar angeordneten Magneten zum Bewegen einer  auf der Platte befindlichen Figur erläutert.     Hierbei     ist auf     derPlatte    durch     entsprechendeErhöhungen    ein  Parcours für die Figur markiert. Es handelt sich also  darum, den     unter    der Platte befindlichen Magneten  diesem Parcours entlang zu bewegen, so dass die  Figur zwischen den entsprechenden Erhöhungen, ohne  an diese     anzustossen,        vorbeidirigiert    wird.

   Beim An  stossen kann es vorkommen,     dass    die Figur aus dem  magnetischen Kraftfeld herausgelangt und dadurch  liegen bleibt und durch     Zurückdirigieren    des Magne  ten wieder gesucht werden muss. Um nun den Ma  gneten parallel zur Platte in jeder Richtung verschie  ben zu können, sind zwei Antriebsorgane vorgesehen,  mittels denen unabhängig voneinander der Magnet  in zwei winkelrecht zueinander     liegenden    Richtungen  verschiebbar ist.

   Bei Betätigung der Antriebsorgane  von Hand mittels je einer Handkurbel oder     eines     Handrades, kann der Bedienende durch     gefühlsmäs-          siges    Arbeiten bei etwelcher     Geschicklichkeit    ein  Freiwerden der Figur vom Magneten verhindern, was  bei motorischem Antrieb nicht der Fall ist. Aus die  sem Grunde hat sich der Gedanke des motorischen  Antriebes bisher nicht in befriedigender Weise in die  Praxis umsetzen lassen.  



  Die vorliegende Erfindung behebt nun diesen  Nachteil und betrifft ein Unterhaltungsspiel der ein  gangs erwähnten Art, das dadurch gekennzeichnet  ist, dass die Verschiebung des Magneten durch hand  gesteuerten, motorischen Antrieb erfolgt und sich der  Magnet nur innerhalb einer unter der Platte ange  brachten, durch eine Profilierung gebildeten Füh  rungsbahn bewegen kann, um ein Abstreifen der Fi  gur vom Magneten zu verhindern. Hierdurch lässt  sich eine Führung des Magneten erreichen, bei wel-         cher    dieser innerhalb des vorbestimmten Parcours  der Figur bleibt.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes.     



       Fig.    1 zeigt einen Grundriss bei abgehobener  Fahrbahnplatte und weggelassener Spiel-Figur.  



       Fig.    2 zeigt einen     Querschnitt    nach der Linie       II-II    in     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt in Seitenansicht einen Steuerschalter.       Fig.    4 zeigt eine Stirnansicht hierzu in Richtung  des Pfeiles A     in        Fig.    3.  



       Fig.    5 zeigt in derselben Darstellung wie     Fig.    3  ein anderes     Ausführungsbeispiel    des Steuerschalters.  Abgesehen vom motorischen Antrieb     erfolgt    die  Bewegung des Magneten     in    der Hauptsache mit den  im     erwähnten    Schweizer Patent Nr. 388746 beschrie  benen     Mitteln,    wonach unterhalb der Fahrbahn- oder  Deckplatte 1 eine das     Spielfeld    in der einen Rich  tung überquerende Traverse 2     mittels    parallelen Füh  rungsschienen 3 in der Längsrichtung der letzteren  verschiebbar gelagert ist.

   Die Traverse 2 ist am     einen     Ende mit einem     Mitnehmer    4 versehen, welcher in  eine endlose Kette 5 eingreift, die über zwei Umlenk  räder 6 bzw. 7 läuft, die sich an gegenüberliegenden  Enden des     Spielfeldes    befinden, wobei die     Umlenk-          rolle    7, unter Zwischenschalten einer Rutschkupp  lung 8 durch einen umsteuerbaren elektrischen Mo  tor 9     antreibbar    ist. Auf der Traverse 2 ist längsver  schiebbar ein Schlitten 10 gelagert, der     einen    verti  kalen Permanentmagneten 11 trägt.

   Der     Schlitten    10  weist auf der Unterseite vier drehbare Führungsrollen  12 auf, die in parallelen     U-profilförmigen    Führungs  schienen 13 der Traverse geführt sind. Der     besseren          übersichtlichkeit    wegen ist in     Fig.    2 die Traverse nur  durch diese Führungsschienen 13     veranschaulicht.     Gemäss     Fig.    1 ist der     Schlitten    10 durch ein end  loses Zugorgan in Form einer Gelenkkette 14 ange-      trieben,

   welche über     zwei    an den     Traversenenden     drehbar     gelagerten        Umlenkrädem    15 bzw. 16 läuft.  Die Kupplung der     Kette    14 mit dem Schlitten 10  erfolgt über einen     Kuppelmagneten    17.  



  Das     Umlenkrad    15 sitzt längsverschiebbar, aber       undrehbar    auf einer parallel zu den Führungsschie  nen 3 drehbar     gelagerten    prismatischen, insbesondere  vierkantigen Welle 18     (Fig.    1), welche am einen Ende  ausserhalb des     Spielfeldes    ein Kettenrad 19 trägt, das  zu einem Kettentrieb 20 gehört, der unter Zwischen  schalteng einer Rutschkupplung 21 von einem um  steuerbaren Elektromotor 22     antreibbar    ist.  



  Durch Steuern der     Motore    9, 22 in der einen  oder anderen Richtung mit unterschiedlichen vor  gesehenen     Geschwindigkeitsstufen,    lässt sich die Tra  verse 2 und unabhängig davon nacheinander oder  gleichzeitig der Schlitten 10 mit dem Magneten 11  längs der Traverse in der     anderen    Richtung über das  ganze     Spielfeld    verschieben.  



  Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, sitzt auf der Deck  platte eine     Spielfigur    in Form eines nachgebildeten  Autos 23, das zentral zwischen den Rädern eine  Eisenplatte 24 aufweist, die nur     mit        geringem    Spiel  oberhalb der Deckplatte 1 angeordnet ist.     Analog     befindet sich der als     vertikaler    Stab ausgebildete  Magnet 11 mit seinem einen Pol unmittelbar unter  der Platte 1, so dass die Autofigur 23 den Bewegun  gen des Magneten folgt.  



  Auf der Deckplatte 1 befinden sich Erhöhungen  25, welche in ihrer Gesamtheit in nicht dargestellter  bekannter Weise einen Parcours bilden, welchen     die     Autofigur 23 durchfahren soll. Die Erhöhungen kön  nen     also    in Form von Häusern, welche Strassenzüge  begrenzen, von Verkehrsinseln und     anderen    Hinder  nissen usw. ausgebildet sein.  



  Um nun nach Möglichkeit zu verhindern, dass  der Magnet 11 den Kontakt mit der Autofigur 23       verliert,    ist am unteren Ende des Magneten 11 ein  Kugellager     angeordnet,    dessen     Innenring    26 fest auf  dem Magneten 11 sitzt, wogegen der Aussenring 27  mit Führungen zusammenarbeitet, die durch eine       Profilierung    28 gebildet sind, die sich in der Höhe  des Kugellagers befindet und durch entsprechende  Erhöhungen 29 begrenzt ist, die sich auf einer     Füh-          rungsbahnprofilplatte    30 befinden. Die     Profilierung     28 ist dem durch die Erhöhungen 25 auf der Fahr  bahn- oder Deckplatte 1 gebildeten Parcours für das  Auto 23 nachgebildet.

   Die Platte 30     schliesst    zu  gleich den Bewegungsraum des Magneten nach     unten     ab und dient daher als. Boden oder Zwischenboden  des die ganzen Bauteile umfassenden Tischrahmens  üblicher     Bauart.     



  Die Ecken der     Führungsbahn-Profilierung    28  können     Abschrägungen    oder Abrundungen aufweisen,  die einen     allmählichen    Übergang bei     Richtungsände-          rungen    von der einen Richtung in die andere gewähr  leisten.  



  Gemäss     Fig.    2 ist     in    der     Führungsbahn    an gewis  sen Stellen die Profilplatte 30 mit einer     Durchbre-          chung    31 versehen, in welche ein     U-förmiger,    hoch-    gebogener Teil 32 einer Kontaktfeder 33     hineinragt.     Diese Kontaktfeder ist mittels     Schrauben    34 an der  Platte 30 isolierend befestigt und erhält durch eine  Leitung 35 Steuerstrom     zugeführt.    Das freie Ende 36  der Kontaktfeder 33 arbeitet mit dem freien Ende  einer weiteren Kontaktfeder 37 zusammen, die eben  falls mittels Schrauben 34 an der Platte 30 befestigt  und an eine Stromleitung 38 angeschlossen ist.

   Die  Leitungen 35, 38 liegen in einem Steuerstromkreis,  der zu     Registrierzwecken    oder     Signalisierungen    die  nen kann und beim Durchfahren des über dem Teil  32     befindlichen    Magneten geschlossen wird. Sobald  der Magnet die betreffende Stelle verlässt, federt die  Kontaktfeder 33 mit ihrem freien Ende 36 nach un  ten, wodurch der Stromkreis geöffnet wird.  



  Es können an mehreren vorbestimmten Stellen  der Platte 30 solche     Steuerstromschalter    vorgesehen  sein.  



  Die     Profilierung    28 kann sich auch an einer an  deren Stelle unterhalb der     Fahrbahnplatte    1 befinden  und zwar auch oberhalb der Traverse 2, z. B. unmit  telbar an der Unterseite der Platte 1. An dieser ist  dann durch entsprechende Erhöhung sozusagen ein  Gegenprofil     gegenüber    dem durch die Erhöhungen  25     markierten    Parcours gebildet.     Natürlich    muss sich  dann das Kugellager 26, 27 in gleicher Höhe befinden  wie die     Profilierung.     



  Beim     Ausführungsbeispiel    des Steuerschalters     ge-          mäss        Fig.    5 ist vorausgesetzt,     dass,    wie im Schema  nach     Fig.    1 vorgesehen, jedes der beiden Antriebs  organe 5 bzw. 18 durch einen eigenen umsteuerbaren  elektrischen Motor betätigt wird, die beide durch ein  gemeinsames Steuerorgan     kontrollierbar    sind. Dieses  Steuerorgan weist einen zweiarmigen Hebel 39 auf,  der mittels eines Kugelgelenkes 40 in einem Träger  41 gelagert ist.

   Der eine Hebelarm ist mit einem  Handgriff 42 versehen, wogegen der andere Hebel  arm am freien Ende eine     runde    Steuerscheibe 43  trägt, die mit vier     Federkontaktpaaren    zusammen  arbeitet, die um je     90     gegeneinander versetzt rings  um die Steuerscheibe 43 angeordnet sind. Die Kon  taktpaare 44 liegen im Steuerstromkreis 45 für den  Vorwärtsgang des einen Motors, z. B. des Motors 9  in     Fig.    1. Die diametral gegenüberliegend angeord  neten Kontaktpaare 46 liegen im Steuerkreis 47 für  den     Rückwärtsgang    desselben Motors. Analog liegen  die Kontaktpaare 48 im Steuerstromkreis 49 für den  Vorwärtsgang des anderen Motors, z. B. 22.

   Das  letzte, nicht sichtbare Kontaktpaar liegt dann im  Steuerstromkreis für den     Rückwärtslauf    dieses  Motors.  



  Durch entsprechende Schwenkung des Hebels 39  kann der Bedienende mit einer Hand nach Belieben  jeden Motor wahlweise im Vorwärts- oder Rück  wärtslauf einschalten und wieder ausschalten. Er  kann auch durch     entsprechende        Diagonalbewegung     des Handgriffes 42 zugleich beide     Motore    ein- bzw.  ausschalten und zwar in den verschiedenen Kombina  tionen bezüglich des Vor- und     Rückwärtslaufes    der  selben.      Die     Geschwindigkeitsregulierung    der     Motore    er  folgt zweckmässig durch ein gesondertes Steuerorgan  durch die andere Hand des Bedienenden, wobei wahl  weise für jeden Motor die gerade passende Geschwin  digkeit gewählt werden kann.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    3 und 4  ist vorgesehen, dass beide Antriebsorgane 5 bzw. 18       (Fig.    1) entgegen der Darstellung in der Zeichnung  durch einen     gemeinsamen    Elektromotor     antreibbar     sind, aber wieder durch ein gemeinsames Steuerorgan  kontrolliert werden können. Dieses weist wieder den  anhand der     Fig.    5     erläuterten    Steuerhebel auf, des  sen übereinstimmende Bezugszeichen in beiden Fällen  identisch sind.

   Unterschiedlich gegenüber dem Steuer  hebel nach     Fig.    5 ist, dass die am freien Ende des  Hebels 39 befindliche Steuerscheibe     als    auf dem He  bel 39 drehbar gelagerte Reibscheibe 50 ausgebildet  ist, die mittels einer biegsamen Welle 51 durch den  Antriebsmotor angetrieben ist. Jedes Antriebsorgan  5 bzw. 18     (Fig.    1) weist dann zwei miteinander durch  einen Kettentrieb 52', 53',56 bzw. 54', 55', 57     ge-          kuppelte    Reibräder 52, 53 bzw. 54, 55 auf, mit den  endlosen     Zuggliedern    56 bzw. 57.

   Die Reibräder 52,  53, 54, 55 sind wieder um     9011    gegeneinander ver  setzt rings um das Steuerrad 50 angeordnet, so dass  durch entsprechendes Schwenken des Hebels 39 das  Steuerrad 50 wahlweise mit einem     beliebigen    der vier  Reibräder 52-55 in Eingriff gebracht werden kann.  Wird das Steuerrad 50 z. B. mit dem Reibrad 52 in  Eingriff gebracht, dann wird der Trieb 52', 53', 56  in der einen Richtung angetrieben, wodurch das ent  sprechende Antriebsorgan, z. B. 5 in     Fig.    1, in der  einen Richtung bewegt wird. Soll die Bewegung in an  derer Richtung erfolgen, dann wird das     Steuerrad    50  durch entsprechende Schwenkung des Hebels 39 mit  dem Reibrad 53 in Eingriff gebracht.

   Analog verhält es  sich beim     Ineingriffbringen    des Steuerrades 50 mit  den Reibrädern 54 bzw. 55, für das andere Antriebs  organ z. B. 18     (Fig.    1).  



  Es bedarf also keines umsteuerbaren Motors, um  beide Antriebsorgane nach     Belieben    im Vorwärts  oder Rückwärtsgang wahlweise zu betätigen.  



  Analog wie beim Steuerorgan nach     Fig.    5 kann  auch hier wahlweise der gemeinsame Antrieb zweier       i    einander benachbarter Reibräder, z. B. 52 und 54,       erfolgen,    indem der Hebel 39 in der     Diagonalrichtung     bewegt wird. Auf diese Weise lassen sich wieder die  verschiedenen Kombinationen für den Antrieb im  Vorwärts- bzw. Rückwärtsgang der beiden Glieder 5,  18 erzielen.  



  Auch hier können die     Geschwindigkeitsabstufun-          gen    des gemeinsamen Motors durch ein gesondertes  Steuerorgan, das mit der anderen Hand des Bedie  nenden zu betätigen ist, erzielt werden. Es können  auch, wenn beide Antriebsorgane mit unterschiedli  cher Geschwindigkeit gleichzeitig angetrieben werden  sollen, für jedes Antriebsorgan besondere     überset-          zungen    eingeschaltet werden, so dass trotz des ge  meinsamen Antriebes die Geschwindigkeit des einen  Antriebsorgans gegenüber dem anderen herabgesetzt  bzw. erhöht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Unterhaltungsspiel mit einem unter einer Platte verschiebbar angeordneten Magneten zum Bewegen einer auf der Platte befindlichen Figur längs eines durch Erhöhung auf der Platte markierten Parcours, wobei der Magnet parallel zur Platte, mittels je eines Antriebsorganes, unabhängig voneinander in zwei winkelrecht zueinander liegenden Richtungen ver schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver schiebung des Magneten (11) durch handgesteuerten, motorischen Antrieb erfolgt und sich der Magnet nur innerhalb einer unter der Platte (1) angebrachten, durch eine Profilierung (28) gebildeten Führungsbahn bewegen kann, um ein Abstreifen der Figur vom Ma gneten zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Profilierung an der Plattenunterseite angeordnet ist. 2. Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Profilierung (28) durch eine Führungsprofilierplatte (30) gebildet ist, die den Bewegungsraum des Magneten (11) nach unten abschliesst. 3. Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Führungsprofil platte (30) an vorbestimmten Stellen der Führungs bahn Kontakte (33, 37) zum Ein- und Ausschalten eines Steuerstromes angebracht sind, die unter dem Einfluss des darüber befindlichen Magneten (11) an sprechen. 4.
    Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Magnet (11) den In nenring (26) eines Kugellagers trägt, dessen Aussen ring (27) mit der Führungsprofilierung (28) zusam menarbeitet. 5. Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ecken der Führungs bahn abgeschrägt oder abgerundet sind. 6. Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Antrieb einen eige nen, umsteuerbaren Elektromotor aufweist, die beide durch ein gemeinsames Steuerorgan (39, 43) kontrol lierbar sind. 7.
    Unterhaltungsspiel nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Steuer organ der beiden Motoren einen einzigen Betäti gungshebel aufweist, der sich in einer Ebene in allen Richtungen bewegen lässt und selbsttätig in die Mit telstellung zurückkehrt, indem die Drehrichtung der beiden Motoren einzeln oder gemeinsam gesteuert wird. B. Unterhaltungsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beide Antriebsorgane (5, 14) durch einen gemeinsamen Elektromotor antreib- bar und durch ein gemeinsames Steuerorgan (39, 50) kontrollierbar sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2659248A1 (fr) * 1990-03-09 1991-09-13 Llorens Edouard Jeu de course en miniature.

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FR2659248A1 (fr) * 1990-03-09 1991-09-13 Llorens Edouard Jeu de course en miniature.
WO1991013665A1 (fr) * 1990-03-09 1991-09-19 Llorens Edouard Fernand Eugene Jeu de course de maquettes

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