CH366652A - Kransteuereinrichtung - Google Patents

Kransteuereinrichtung

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CH366652A
CH366652A CH6514558A CH6514558A CH366652A CH 366652 A CH366652 A CH 366652A CH 6514558 A CH6514558 A CH 6514558A CH 6514558 A CH6514558 A CH 6514558A CH 366652 A CH366652 A CH 366652A
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CH
Switzerland
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switching
crane
seat
levers
lever
Prior art date
Application number
CH6514558A
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English (en)
Inventor
Eisert Josef
Hoinkes Walter
Original Assignee
Elektroschaltgeraete Eisenach
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/52Details of compartments for driving engines or motors or of operator's stands or cabins
    • B66C13/54Operator's stands or cabins
    • B66C13/56Arrangements of handles or pedals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description


      Kransteuereinrichtung       Es sind     Kransteuereinrichtungen    bekannt, bei  denen die Schaltgeräte, für die Antriebsaggregate bei  derseits eines     Kranführersitzes    angeordnet sind und  die Schalthebel sich vor diesen Anordnungen befin  den.

   Dabei sind die Schaltgeräte in zwei beiderseits  des Kranführersitzes angeordneten Gehäusen unter  gebracht, deren Höhe über der Standfläche der     Kran-          steuereinrichtung    die Höhe des Kranführersitzes we  sentlich überschreitet -und die auch nach vorn. -erheb  lich über den Kranführersitz vorstehen, so     dass    der  unmittelbar vor dem Sitz befindliche Teil des von  einem fahrbaren Kran bei Vorlauf zu befahrenden  Raumes der Beobachtung durch den     KranführDr    teil  weise entzogen ist. Dies ist wegen der     Unfallgefahr     nachteilig.  



  Es sind auch bereits     Kransteuereinrichtungen    be  kannt, bei denen die Schaltgeräte unter dem Kranfüh  rersitz und die Schalthebel teils an der Vorderseite,  teils an der Seite des Sitzes angeordnet sind. Diese  Anordnung gewährt zwar dem Kranführer volle Sicht  freiheit nach unten" doch ist der unter dem Sitz ver  fügbare Raum für die Unterbringung grösserer oder       eine-r    grösseren Zahl von Steuergeräten zu beschränkt.  Ausserdem ist der Kranführer durch die an der Vor  derseite des Kranführersitzes angeordneten Schalt  hebel in seiner Bewegungsfreiheit nach vorn behin  dert.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine       Kransteue,reinrichtung,    bei der die Schaltgeräte<B>für</B>  die     Ant-ridbsaggregate    beiderseits eines     KranfÜhrer-          sitzes    angeordnet sind und die Schalthebel sich vor  diesen Anordnungen befinden, z.

   B. so auszubilden,       dass    die     Schaltgeräe    für sechs Kranoperationen, näm  lich Vor- und Rücklauf des Kranes sowie Links- und  Rechtslauf einer Laufkatze, Heben und Senken einer  Greifvorrichtung einschliesslich     Greiferbetätigung    bei  Brückenkranen oder Kran-,     Lastorgan-    und Dreh-         bewegungen,    eines Auslegers bei Drehkranen so an  geordnet sind,     dass    der     Kranfährer    freie Sicht nach  den Seiten, nach vorn und unten hat und in seinen  Bewegungen nicht durch Schalthebel behindert ist.

    Erfindungsgemäss sind dir, Schaltgeräte unter waag  rechter, zueinander paralleler Anordnung ihrer An  triebswellen zusammen mit den die Wellen, mit den  Schalthebeln verbindenden Getrieben und den Schalt  hebeln in Räumen     beidseits    des Sitzes untergebracht,  deren, oben liegende Begrenzungsflächen sich etwa  auf     Armlehnenhöhe    des Sitzes     be-finden    und deren  vordere     Beigrenzungsflächen    von den     Cbern    Flächen  bis etwa in Höhe des Vorderrandes des Sitzes nach  vorn, unten geneigt sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> die     Kransteuereinrichtung    in Ansicht von  vorn,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A    der       Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> eine Ansicht der     Kransteuereinrichtung     von oben-,       Fig.    4 eine Vorderansicht mit hochgeklapptem  und beiseite geschwenktem Sessel,       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> das rechte und das linke     Schalt-          gerätegehäuse    in senkrechtem Schnitt,

         Fi.g.   <B>7</B> einen Teilschnitt nach der Linie     B-B    der       Fig.   <B>6.</B>  



  Die dargestellte     Kransteuercinrichtung    ist mit den  Schaltgeräten zur Steuerung der     Elektromotore,    z. B.  für Vor- und Rücklauf des Kranes, Links- und  Rechtslauf einer Laufkatze, Heben, Senken und Be  tätigung einer     Greifervorrichtung,    oder bei Verwen  dung für Turmdrehkrane statt für die     Katzfahrbewe-          gungen    zur Durchführung von Drehbewegungen ein  gerichtet.

        Wie die     Fig.   <B>1</B> bis 4 zeigen, sind beiderseits eines       Kranführersitzes,    bestehend aus dem eigentlichen  Sitz<B>1,</B> der     Rückenlehne    2 und einer diese Teile tra  genden Säule<B>3,</B> zwei Gehäuse 4 und<B>5</B> angeordnet,  in denen die Schaltgeräte untergebracht sind.  



  Die Gehäuse 4 und<B>5</B> sind so gestaltet,     dass    die  oberen Begrenzungsflächen<B>6</B> sich etwa auf     Arm-          lehnenhöhe    des Sitzes befinden und dem sitzenden       Kranführer    nach links und rechts volle Sichtfreiheit  gewähren. Die vordem     Gehäusübegrenzungsflächen     <B>7</B> sind von den Flächen<B>6</B> etwa bis in Höhe des Vor  derrandes des Sitzes nach vorn unten geneigt, so     dass          derKranfährervorn    Sitz aus auch nach unten freie Sicht  hat.

   Die     Schalthebell   <B>8, 9, 10</B> für die Schaltgeräte be  finden sich an der Vorderseite der Gehäuse 4 und<B>5</B>  und sind so angeordnet,     dass    sie die Bewegungsfrei  heit des     Kranführers    nicht behindern, insbesondere  seine Beinhaltung nicht stören.  



  Diese     besondere,vorteilhafteBauform    der     Schalt-          gerätegehäuse    4 und<B>5</B> ist dadurch ermöglicht,     dass     eine besondere gedrängte Anordnung der Schaltgeräte  getroffen ist. Als Schaltgeräte sind bei der dargestell  ten Ausführungsform beispielsweise     Nockenschalter     an sich bekannter Bauart vorgesehen, die in     Fig.   <B>5</B>  und<B>6</B> bei<B>11</B> lediglich angedeutet sind. Eine     Darstel-          lun    der     Nockenschalter        erübri,-,>t    sich, da die Aus  bildung derselben bekannt ist.

   Die Antriebswellen 12,  <B>13,</B> 14 und<B>15</B> der     Nockenschalter    sind waagrecht und  zueinander parallel in den Gehäusen 4 und<B>5</B> an  geordnet. Die Antriebswellen 12,<B>13</B> und<B>15</B> tragen       Kegelräder   <B>17, 18</B> und<B>19,</B> die<B>je</B> mit einem     Kegelrad     20, 21 und 22 in Eingriff stehen.

   Diese sind auf quer  zu den, Wellen 12,<B>13</B> -und<B>15</B> in den Gehäusen 4 und  <B>5</B>     g        gelagerten        Wellen        23,        24        und        25        befestigt.        Auf        den     Wellen<B>23,</B> 24 und<B>25</B> sitzt<B>je</B> ein Stirnrad<B>26.</B> Mit  jedem     Stimrad   <B>26</B> steht ein Zahnsegment<B>27, 28</B> und  <B>29</B> in Eingriff.  



  Die Zahnsegmente<B>27</B> und<B>28</B> sitzen schwenkbar  auf -einer im Gehäuse 4 gelagerten Achse<B>30.</B> Mit  jedem Zahnsegment ist einer der Schalthebel<B>9</B> und  <B>10</B> fest verbunden. Die Schalthebel durchdringen  Schlitze<B>31,</B> die in die Gehäuse 4 und<B>5</B> vorderseitig  abschliessenden Deckeln vorgesehen sind. Die Griffe  <B>32</B> der Schalthebel<B>9</B> und<B>10</B> sind einander zugekehrt,  so     dass    der     Kranführer    wahlweise mit einer Hand den  einen oder anderen Schalthebel oder beide gemeinsam  betätigen kann.

   Bei     der    dargestellten     Ausführungsförm     ist einer der im Gehäuse 4 untergebrachten     bei & n          Nockenschaltex   <B>11</B> für das Heben und senken der Ar  beitsvorrichtung, z. B. der Greifvorrichtung, des  Kranes, und der andere     Nockenschalter    zur Betäti  gung der Arbeitsvorrichtung, z. B. zum Öffnen und  Schliessen der Greifer, bestimmt.  



  Die Anordnung ist derart getroffen,     dass    der  Schalthebel sinnfällig in der zu steuernden Bewe  gungsrichtung bewegt wird, das heisst,     dass    beispiels       weiseder & haltheb,e19,falliserfürdi,eHebe-un-dISen,k-          funktion    vorgesehen ist, beim Senken vom Kran  führer nach unten     -ed#ückt,    beim Heben nach oben  gezogen wird.

      Die jeweilige     Schaltstel#lung    der     Schaltge#räte    im  Gehäuse 4 wird durch eine Anzeigevorrichtung an  gezeigt, die aus einer mit einer Skala versehenen  Seiltrommel<B>33</B> besteht, die über     Schnurtriebe    34  von Rollen<B>35</B> angetrieben wird, die auf den An  triebswellen 12 und<B>13</B> der Schaltgeräte<B>11</B> befestigt  sind. Die auf der Trommel<B>33</B> angebrachte, auf der  Zeichnung nicht dargestellte Skala kann durch eine       Schauöffnung36in        demdasGehäuse4obenverschlie-          ssenden    Deckel<B>37</B> beobachtet werden.  



  Die im Gehäuse<B>5</B> untergebrachten beiden     Nok-          kenschalter    sind für den. Vor- und Rücklauf des  Kranes und für die Bewegung der auf der Kran  brücke vorgesehenen Laufkatze in Richtung nach  links oder rechts rechtwinklig zur Fahrtrichtung des  Kranes bestimmt. Für die Steuerung dieser beiden  Schaltgeräte ist     nur    ein Schalthebel<B>8</B> vorgesehen.  Dieser ist quer durch eine im Gehäuse<B>5</B> gelagerte  Welle<B>38</B> gesteckt und durchdringt gleichzeitig eine  auf der Welle<B>38</B>     sitzen & _    Scheibe<B>39,</B> die fest mit  dem Schalthebel<B>8</B> verbunden ist. Dieser ist um die  Längsachse seines     obgebogenen,    in der Bohrung der  Welle<B>38</B> gelagerten Teils 8a drehbar.

   Die Scheibe<B>39</B>  ist mit einem rechteckigen Loch auf einen entspre  chenden beiderseits abgeflachten Gelenkkopf 41 der  Welle<B>3 8</B> aufgesteckt und kann daher an einer Drehung  des Hebels<B>8</B> um die Achse des Teils 8a teilnehmen.  Die Scheibe<B>39</B> weist am Umfang     Nu-ten    42 auf. In  diese greifen Rollen 43 ein, die an einem Bügel 44  gelagert sind. Der Bügel liegt in einem Schlitz 45,  der am Kopf 46 eines im Gehäuse<B>5</B> gelagerten Bol  zens 47 angeordnet ist. Auf dem Bolzen 47 ist ein  Zahnsegment 48 befestigt, das mit einem auf der       Schaltgerätwelle    14 sitzenden Stirnrad 49 in, Eingriff  steht.  



  Wird der Schalthebel<B>8</B> so bewegt,     dass    sich der  durch die Achse<B>38</B>     gestreckte    Teil 8a des Schalt  hebels um seine eigene Längsachse dreht, so wird  die Scheibe<B>39</B> entsprechend dem Drehsinn des He  bels auf dem abgeflachten Teil 41 der Welle<B>38</B>     ver-          schwenkt.    Dadurch wird über den Bügel 44 der Bol  zen 47 verdreht. Diese Drehung wird über den Zahn  trieb 48, 49 auf die Antriebswelle 14 übertragen und  dadurch, das dieser zugeordnete Schaltgerät<B>11</B> ge  schaltet.  



  Wird der Schalthebel<B>8</B> um die Achse der Welle  <B>38</B> auf- oder abwärts bewegt, so wird durch die Welle  <B>38</B> über das auf dieser befestigte     Zahnseginent   <B>29</B>  das Rädergetriebe<B>26,</B> 22,<B>19</B> angetrieben und somit  die Welle<B>15</B> des im Sinne der     Fig.   <B>6</B> unten liegenden       Nockenschalters   <B>11</B> gedreht und dieser geschaltet.  Der obere     Nockenschalter    ist für die Hin- und     Heir-          bewegung    der Laufkatze und der untere für     Vor-          und    Rücklauf des Kranes vorgesehen.

   Die Anord  nung des Schalthebels und des Getriebes ist derart,       dass    die mit dem Schalthebel<B>8</B> auszuführenden Schalt  bewegungen sinnfällig mit der Bewegungsrichtung der  Laufkatze     bzw.    des Kranes übereinstimmen. Die     Auf-          oder    Abwärtsbewegung des Schalthebels<B>8</B> und seine      Drehung nach links oder rechts können nacheinander  oder gleichzeitig ausgeführt werden.  



  Mit der in,     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> dargestellten     Schaltgeräte-          anordnung    können, wie beschrieben, Vor- und Rück  lauf des Kranes, Links- oder Rechtslauf der Lauf  katze, Heben und Senken der Greifvorrichtung und  öffnen und Schliessen der Greifer ausgeführt werden.  Schaltgeräte für weitere Operationen, z. B. Drehen  eines von der Katze getragenen Auslegers mit der       Greifvorrichtung,    können in besonderen Gehäusen.  <B>50</B> untergebracht werden, die gemäss     Fig.    2 an die  Gehäuse 4 und<B>5</B> angesetzt werden. Die Schaltgeräte  in diesen Gehäusen werden mittels Handrädern<B>51</B>  bestätigt, die vom Führersitz aus bequem erreichbar  sind.  



  Der     Kranführersitz    kann zusammengeklappt und  beiseite geschwenkt werden, wie     Fig.    4 erkennen       lässt;    dadurch ist der Raum zwischen den     Schalt-          gerätegehäusen    4 und<B>5</B> zum Zwecke der Wartung  und Reparatur der Schaltgeräte begehbar.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kransteuereinrichtung, bei der die Schaltgerläte fü.r die Antriebsaggregate beiderseits eines Kranfüh rersitzes angeordnet sind und die Schalthebel sich vor diesen Anordnungen befinden, dadurch gekennzeich net, dass die Schaltgeräte<B>(11)</B> unter waagrechter, zu einander paralleler Anordnung ihrer Antriebswellen (12 bis<B>15)</B> zusammen mit den die Wellen mit den Schalthebeln verbindenden Getrieben<B>(17</B> bis<B>30</B> und <B>38</B> bis 49) und den Schalthebeln<B>(8, 9, 10)</B> in Räu men beidseits des Sitzes untergebracht sind, deren oben liegende Begrenzungsflächen<B>(6)
    </B> sich etwa auf Armlehnenhöhe des Sitzes befinden und deren vor dere Begrenzungsflächen,(7) von den Flächen<B>(6)</B> bis etwa in Höhe des Vorderrandes des Sitzes;<B>(1)</B> nach vorn unten geneigt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei Antriebswellen, (14,<B>15)</B> ein-er Schaltgerätegruppe <B>(11)</B> mittels eines einzigen Schalt hebels<B>(8)</B> zu betätigen sind, der um zwei Achsen drehbar ist, wobei die Drehung des, Hebels um die eine Achse auf das eine Schaltgerät und die Drehung um die andere Achse auf das andere Schaltgerät über tragen wird. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel<B>(8)</B> um seine Längsachse drehbar quer in einer Sohalthebelwelle <B>(38)</B> gelagert ist, auf der -ein mit einem Rädergetriebe (2.2,<B>26)</B> für die eine Antriebswelle<B>(15)</B> in Eingriff stehendes Zahnsegment.<B>(29)</B> sitzt und auf der eine mit dem Schalthebel<B>(8)</B> fest verbundene Mitnehmer- scheibr, <B>(39)</B> schwenkbar angeordnet ist, in die ein Bügel, (44) eingreift, der mit einem Rädergetriebe (48, 49) für die andere Antriebswelle (14) gekuppelt ist.
    <B>3.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalthebel<B>(8, 9, 10)</B> und die zugeordneten Getriebe<B>(17</B> bis<B>30</B> und<B>38</B> bis 49) derart ausgebildet sind, dass bei am Kran montierter Einrichtung die Schaltbewegungen der Schalthebel sinnfällig mit den Bewegungsrichtungen des zu steuernden Kranes und seiner zu steuernden Teile auszuführen sind.
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