CH367257A - Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe

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CH367257A
CH367257A CH1406561A CH1406561A CH367257A CH 367257 A CH367257 A CH 367257A CH 1406561 A CH1406561 A CH 1406561A CH 1406561 A CH1406561 A CH 1406561A CH 367257 A CH367257 A CH 367257A
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azo dyes
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CH1406561A
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Henri Dr Riat
Montmollin Rene Dr De
Eugen Dr Koller
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Ciba Geigy
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/085Monoazo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  Verfahren     zur        Herstellung    neuer     Azofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Verfahren     zur Herstellung neuer, wertvoller wasserlöslicher  organischer     Azofarbstoffe,    die neben mindestens zwei  sauren     wasserlöslichmachenden        Gruppen    einen     1,3,5-          Triazinrest    enthalten, der im     Triazinkern    ein Halo  genatom und eine     verätherte        Sulfhydrylgruppe    ent  hält.

   Nach diesem Verfahren können vor allem Farb  stoffe, die einen     Monohalogentriazinrest    der Formel  
EMI0001.0014     
    aufweisen, der an das     Farbstoffmolekül    über     eine          Aminobrücke    der Formel  
EMI0001.0018     
    gebunden ist, worin n eine     ganze    positive Zahl und  wobei X eine -CO- oder eine     -CH.-Gruppe    bedeu  tet, hergestellt werden.  



  Neben einem     Triazinkern    dieser Art, welcher  vorzugsweise an einem aromatischen     Ring    des     Farb-          stoffmoleküls    gebunden ist, enthalten die erfindungs  gemäss hergestellten     Azofarbstoffe        mindestens    zwei  saure     wasserlöslichmachende        Gruppen,    z. B. zwei       Sulfonsäuregruppen    oder eine     Sulfonsäuregruppe    und  eine     Carboxylgruppe,    die gegebenenfalls im     Mer-          captanrest        vorhanden    sein kann.

   Sie     können    auch  weitere, insbesondere nicht     wasserlöslichmachende          Substituenten,    wie Halogenatome, Cyan-,     Nitro-,          Acylamino-,        Alkyl-    oder     Alkoxygruppen        aufweisen.       Die     wasserlöslichmachenden    Gruppen und der       Triazinkern    der     angegebenen    Art können im     Farb-          stoffmolekül    beliebig verteilt     sein.     



  Das     Verfahren    gemäss der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass man ein     diazotiertes        Amin    mit  einer einen     2,4-Dihalogen-1,3,5-triazinrest    enthalten  den     Azokomponente    kuppelt und den erhaltenen,  einen 2,4     Dihalogen-1,3,5-triazinrest    enthaltenden       Azofarbstoff    mit einem     Mercaptan    kondensiert, wo  bei man die Ausgangsstoffe derart auswählt und die  Kupplung sowie die Kondensation so     durchführt,

       dass ein     mindestens    zwei saure     wasserlöslichmachende          Gruppen    enthaltendes     Kondensationsprodukt    entsteht,  das im     Triazinkern    ein Halogenatom und eine     ver-          ätherte        Sulfhydrylgruppe    enthält.  



  Als     Azokomponenten,    die einen     2,4-Dihalogen-          1,3,5-triazinrest    enthalten, können beispielsweise die  Umsetzungsprodukte von 1     Mol        Cyanurchlorid        mit     1     Mol        2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure    oder  mit 1     Mol        2-Methylamino-5-oxynaphthalin-7-sulfon-          säure    oder mit 1     Mol        2-Methylamino-8-oxynaph-          thalin-6-sulfonsäure    oder mit 1     Mol        

  2-Amno-5-oxy=          naphthahn-1,7-disulfonsäure    verwendet werden. Die  zu diesen Ausgangsprodukten führenden Kondensa  tionsreaktionen führt man zweckmässig in Gegenwart       säurebindender    Mittel, wie     Natriumacetat    oder     -car-          bonat,        und    in organischen     Lösungsmitteln    oder     in     wässerigem Medium bei relativ tiefen Temperaturen  durch.  



  Die Kupplung des     diazotierten    Amins mit solchen       Azokomponenten        kann    in an sich     bekannter    Weise       erfolgen.    Die nachfolgende Kondensation des einen       2,4-Dihalogentriazinrest    enthaltenden     Azofarbstoffes     mit einem     Mercaptan,    das seinerseits eine saure       löslichmachende        Gruppe    enthalten kann, wie bei  spielsweise die     Thioglycolsäure,

      kann unter     ähnlichen     Bedingungen erfolgen wie die     obenerwähnte    Kon-           densation    mit     Cyanurchlorid.    Als weitere geeignete       Mereaptane    seien vor allem die einfacheren erwähnt,  wie diejenigen, die 2 bis 4     Kohlenstoffatome    enthal  ten, z. B.     Oxyäthylmercaptan    und insbesondere     Mer-          captobernsteinsäure        (dl-Thioäpfelsäure).     



  Die     erfindungsgemäss    hergestellten     Azofarbstoffe     können, ohne ihre wertvollen Eigenschaften zu ver  lieren, isoliert und zu brauchbaren, trockenen Färbe  präparaten verarbeitet werden. Die     Isolierung    erfolgt  vorzugsweise bei möglichst niedrigen Temperaturen  durch Aussahen und Filtrieren. Die filtrierten Farb  stoffe können gegebenenfalls nach Zugabe von     Cou-          pagemitteln    oder von     Puffermitteln,    z.

   B. nach Zu  gabe eines Gemisches von Mono- und     Dialkaliphos-          phaten,    das die Einstellung eines     pH-Wertes    von 6,5  bis etwa 8     ermöglicht,    oder nach Zugabe von     nitro-          arylsulfonsaurem    Natrium getrocknet werden; vor  zugsweise wird die Trocknung bei nicht zu hohen       Temperaturen    und unter vermindertem Druck vor  genommen. Durch     Zerstäubungstrocknung    des ganzen  Herstellungsgemisches kann man in gewissen Fällen  die trockenen Präparate direkt, das heisst ohne     Zwi-          schenisolierung    der Farbstoffe, herstellen.  



  Die     erfindungsgemäss    hergestellten Farbstoffe  eignen sich zum Färben nach der     Direktfärbemethode     unter Zusatz von     Alkali,    nach dem sog.     Padfärbe-          verfahren    und zum Bedrucken der verschiedensten  Materialien, insbesondere     eellulosehaltiger    Materia  lien faseriger Struktur, wie Leinen, Zellstoff, regene  rierte     Cellulose    und vor allem Baumwolle.

   Sie eignen  sich ganz besonders zum Färben nach dem sog.     Pad-          färbeverfahren,    wonach die Ware mit wässerigen,  gegebenenfalls stark     salzhaltigen        Farbstofflösungen     imprägniert wird und die Farbstoffe durch Alkali  behandlung, vorzugsweise in der Wärme, fixiert  werden.  



  Enthalten die Farbstoffe     metallkomplexbildende          Gruppen,    z. B.     o,o'-Dioxyazogruppierungen    oder       o-Oxycarboxygruppierungen,    wie sie     in        Salicylsäure-          resten    vorkommen, so können die damit erhaltenen  Färbungen mit metallabgebenden, z. B. chromabge  benden, vorzugsweise aber kupferabgebenden     Mit-          teln.    behandelt werden. Die Behandlung mit den  metallabgebenden Mitteln     kann    nach üblichen, an  sich bekannten Methoden erfolgen.

   In vielen  Fällen können sehr wertvolle Färbungen erhalten  werden, wenn man nach dem Verfahren arbeitet,  gemäss welchem die mit den     metallfreien    Farb  stoffen hergestellten Färbungen mit solchen wässe  rigen Lösungen nachbehandelt werden, die komplexe  Kupferverbindungen und basische Formaldehyd  Kondensationsprodukte aus Verbindungen enthalten,  die mindestens einmal die Atomgruppierung  
EMI0002.0047     
    im Molekül aufweisen, oder die, wie     Cyanamid,    leicht  in solche Verbindungen übergehen können.  



  Zwecks Verbesserung der     Nassechtheiten    emp  fiehlt es sich, die mit den erfindungsgemäss erhaltenen  Farbstoffen erhältlichen Färbungen und Drucke  einem gründlichen Spülen mit kaltem und warmem  Wasser, gegebenenfalls unter Zugabe eines     disper-          gierend    wirkenden und die Diffusion fördernden  Mittels, zu unterwerfen.  



  Die mit den neuen Farbstoffen auf     cellulosehalti-          gen    Fasern erhältlichen Färbungen zeichnen sich in  der Regel durch die Reinheit ihrer Farbtöne, durch  eine gute Lichtechtheit und vor allem durch hervor  ragende Waschechtheit aus.  



  Die erfindungsgemäss hergestellten Farbstoffe  eignen sich auch zum Färben und Bedrucken von       stickstoffhaltigen    Textilmaterialien wie Leder,     Seide     und vor allem Wolle sowie Superpolyamid- oder       Superpolyurethanfasern    aus schwach alkalischem,  neutralem oder saurem Bade, z. B. aus essigsaurem  Bade.

   Die auf Wolle mit solchen Farbstoffen erhal  tenen Färbungen sind ausgezeichnet wasch- und       walkecht.    Die Färbung     stickstoffhaltiger    Fasern wie  Wolle geschieht vorteilhaft aus saurem bis neutralem  Bade, gegebenenfalls unter Zusatz von Verbindungen,  die mindestens ein basisches Stickstoffatom aufwei  sen, an welches mindestens ein eine     Polyglykoläther-          kette    enthaltender Rest gebunden ist, wobei das Mo  lekül mindestens 4  
EMI0002.0061     
    (vorzugsweise     -CH"-CH"-0-Gruppen)    und min  destens 4 nicht einer solchen Gruppe angehörende       Kohlenstoffatome    enthält, z.

   B. unter Zusatz einer  Stickstoffverbindung der Formel  
EMI0002.0064     
    worin R einen vorzugsweise     unverzweigten        aliphati-          sehen    Kohlenwasserstoffrest mit mindestens 12, vor  zugsweise 16 bis 20     Kohlenstoffatomen    und p und q  ganze Zahlen bedeuten, wobei die Summe p + q  mindestens 4 und vorzugsweise 6 bis 16 beträgt.  



  Im nachfolgenden Beispiel bedeuten die Teile,  sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile,  die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperatu  ren sind in Celsiusgraden angegeben.    <I>Beispiel</I>  23 Teile     4-Acetylamino-l-aminobenzol-2-sulfon-          säure    werden     diazotiert,    und die     Diazoverbindung     wird in     natriumbicarbonatalkalischer    Lösung mit 40  Teilen des bekannten primären Kondensationspro-           duktes    aus 1     Mol        2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sulfon-          säure    und 1     Mol        Cyanurchlorid    gekuppelt.

   Der ent  standene     Dichlortriazinfarbstoff    wird     ausgesalzen,     durch Filtration abgetrennt und in Wasser wieder ge  löst. Man gibt eine mit     Natriumcarbonat    neutrali  sierte Lösung von 9,2 Teilen     Thioglykolsäure    zu und  rührt 1 bis 2     Stunden    bei 20 , wobei man gleichzeitig  eine genügende Menge einer verdünnten     Natrium-          carbonatlösung        zutropfen    lässt, um das Reaktions  gemisch schwach     alkalisch    zu halten     (pH    7,5 bis 9).

    Nach beendeter Reaktion wird der gebildete     Mono-          azofarbstoff        ausgesalzen;    der durch Filtration erhal  tene     Presskuchen    kann mit einem Gemisch von     Di-          natriumphosphat    und     Mononatriumphosphat    (je 5  Teile) gemischt und dann im Vakuum bei 50 bis 60   getrocknet werden. Er löst sich sehr leicht in Wasser  und färbt Baumwolle nach der unten     angegebenen     Methode in sehr reinen, wasch- und lichtechten  Scharlachtönen.  



  Verwendet man anstelle des primären Kondensa  tionsproduktes aus     2-Amino-5-oxynaphthalin-7-sul-          fonsäure    und 1     Mol        Cyanurchlorid    dasjenige aus       2-Methylamino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure,    dann  erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle in etwas  blaustichigeren scharlachroten Tönen färbt.  



  Mit dem Kondensationsprodukt aus 1     Mol        2-Me-          thylamino-8-oxynaphthalin-6-sulfonsäure    und 1     Mol          Cyanurchlorid    erhält man ein Rot.  



  Die     4-Acetylamino-l-amino-2-sulfonsäure    kann  durch die     4-Methoxy-l-amino-2-sulfonsäure    ersetzt  werden, wobei Farbstoffe mit sehr ähnlichen Eigen  schaften erhalten werden.  



  Ersetzt man schliesslich in dem Beispiel die       2-Arnino-5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure    durch die  entsprechende Menge     2-Amino-5-oxynaphthalin-1,7-          disulfonsäure    und     verfährt    nach den Angaben des  Beispiels, dann erhält man     ebenfalls    einen in sehr  reinen scharlachroten Tönen färbenden Farbstoff.    <I>Färbevorschrift:</I>     Pad-Steam-Verfahren     2 Teile des gemäss Beispiel erhaltenen Farbstoffes  werden in 100 Teilen Wasser gelöst.  



  Mit dieser Lösung imprägniert man am     Foulard     ein Baumwollgewebe und quetscht die überschüssige       Flüssigkeit        so        ab,        dass        der        Stoff        75        %        seines        Ge-          wichtes    an     Farbstofflösung    zurückhält.  



  Die so imprägnierte Ware wird getrocknet, dann  bei Zimmertemperatur in einer Lösung     imprägniert,     die pro Liter 10 g     Natriumhydroxyd    und 300g     Na-          triumchlorid        enthält,        auf        75%,        Flüssigkeitszunahme     abquetscht und während 60 Sekunden bei 100 bis  <B>1010</B> gedämpft. Dann wird gespült, während einer  Viertelstunde in einer     0,3o/oigen    Lösung eines     ionen-          freien        Waschmittels    bei Kochtemperatur geseift, ge  spült und getrocknet.  



  Es resultiert eine kochecht fixierte Scharlach  färbung. Verwendet man anstelle eines Baumwoll  gewebes ein     Zellwollgewebe,    so erhält man ein ähn  lich gutes Resultat.  



       Ähnliche    Resultate erhält man, wenn man die     mit     der     Farbstofflösung        imprägnierte    Ware     in    einer Lö  sung imprägniert, die pro Liter 30g     Natriumcarbo-          nat    und 300 g     Natriumchlorid    enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Azofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein diazotiertes Amin mit einer einen 2,4-Dihalogen- 1,3,5-triazinrest enthaltenden Azokomponente kup pelt und den erhaltenen, einen 2,4-Dihalogen-1,3,5- triazinrest enthaltenden Azofarbstoff mit einem Mercaptan kondensiert, wobei man die Ausgangs stoffe derart auswählt und die Kupplung sowie die Kondensation so durchführt,
    dass ein mindestens zwei saure wasserlöslichmachende Gruppen enthaltendes Kondensationsprodukt entsteht, das im Triazinkern ein Halogenatom und eine verätherte Sulfhydryl- gruppe enthält.
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