CH367434A - Schneckendosiermaschine - Google Patents

Schneckendosiermaschine

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Publication number
CH367434A
CH367434A CH6938859A CH6938859A CH367434A CH 367434 A CH367434 A CH 367434A CH 6938859 A CH6938859 A CH 6938859A CH 6938859 A CH6938859 A CH 6938859A CH 367434 A CH367434 A CH 367434A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dosing
machine according
screws
dosing machine
dependent
Prior art date
Application number
CH6938859A
Other languages
English (en)
Inventor
Jungmayr Theodor
Original Assignee
Hesser Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hesser Ag Maschf filed Critical Hesser Ag Maschf
Publication of CH367434A publication Critical patent/CH367434A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B1/10Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by rotary feeders
    • B65B1/12Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by rotary feeders of screw type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  
 



  Schneckendosiermaschine
Die Erfindung betrifft eine Schneckendosiermaschine zum Abmessen und Abfüllen pulverförmiger Füllgüter.



   Es ist bekannt, fliessfähige Schüttgüter mittels sogenannter Tellerdosiermaschinen abzumessen und abzufüllen, bei welchen Dosierkammern in regelmässigen Abständen an einem umlaufenden Verteilertel  ler    angeordnet sind, aus welchem die Dosierkammern gespeist werden. Diese Maschinen sind jedoch zum Dosieren gewisser Füllgüter, die zum Anhaften und Zusammenbacken neigen, nicht geeignet, da bei diesen die Dosierkammern sich nur unvollständig füllen bzw. entleeren.



   Bei solchen Füllgütern hat man Dosiermaschinen verwendet, welche mittels Förderschnecken dosieren, deren Drehzahl für jeden Abmessvorgang entsprechend der gewünschten Abfüllmenge eingestellt werden kann. Um höhere Leistungen zu erzielen, wurde schon vorgeschlagen, mehrere solcher Dosierschnekken ortsfest nebeneinander in einer Maschine anzuordnen und sie gemeinsam anzutreiben und zu steuern.



   Diese Anordnung hat den Nachteil, dass beim Dosiervorgang eine der Anzahl der Dosierschnecken entsprechende Anzahl von Verpackungsgefässen gleichzeitig den Abfüllstellen zugeführt und ebenso wieder abgeführt werden muss, was insbesondere bei Verpackungsmaschinen mit stetig umlaufenden Fördervorrichtungen Schwierigkeiten bietet.



   Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu beseitigen und eine mit mehreren Dosierschnecken ausgerüstete Dosiermaschine hoher Leistung zu schaffen, der die zu füllenden Behälter in fortlaufender Reihe einzeln zugeführt werden können.



   Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäss die Dosierschnecken in regelmässigen Abständen an einem stetig umlaufenden Verteilerteller angeordnet, wobei der Antrieb und die Steuerung der Schnecken von der Umlaufbewegung des Tellers abgeleitet sind.



   Diese Schneckendosiermaschine kann bei Anordnung einer entsprechend grossen Anzahl von Dosierschnecken auf hohe Leistungen gebracht werden und lässt sich ohne Schwierigkeiten in jede Verpackungsmaschine mit stetig umlaufender Fördereinrichtung einordnen.



   Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung schematisch in drei Ausführungsbeispielen veranschaulicht.



   Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel der Schneckendosiermaschine
Fig. 2 den Grundriss der Maschine nach Fig. 1
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der Maschine im Querschnitt;
Fig. 4 den Grundriss der Maschine nach Fig. 3 ;
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Maschine im Grundriss;
Fig. 6 einen Teilquerschnitt in grösserem Massstab des Ausführungsbeispiels nach Fig. 5.



   Die Schneckendosiermaschine ist gleichachsig zu der bei 4 angedeuteten Umlenktrommel einer stetig umlaufenden Fördervorrichtung, z. B. eines endlosen Förderbandes 1, einer endlosen Förderkette oder dergleichen angeordnet, wodurch die zu füllenden Pakkungen P fortlaufend der Maschine zugeführt werden.



   Die Dosiermaschine besitzt einen mit der Geschwindigkeit der Umlenktrommel 4 umlaufenden Verteilerteller 2, einen Zuführkanal 9 für das zu dosierende Füllgut und mehrere, beispielsweise acht am Verteilerteller 2 gleichmässig im Kreis angeordnete Dosierschnecken 8, die sich in je einem Füllstutzen  7 drehen. Zur gleichmässigen Verteilung des durch den Kanal 9 zugeführten Füllguts dient ein feststehender Verteilerstern 10, der das Füllgut in die trichterförmig ausgebildeten Einlässe 6 der Füllstutzen 7 verteilt.



   Die Höhe des Füllgutspiegels auf dem Verteilerteller 2 kann durch einen Rohrstutzen 11, der auf dem Zuführkanal 9 verschiebbar angebracht ist, einreguliert werden. Das Dosieren und Abfüllen des Füllguts in die Packungen P geht während der Zeitdauer vor sich, während der die einzelnen Dosierschnecken 8 sich über den Packungen P auf der Umlenktrommel 4 der Fördervorrichtung 1 befinden.



  Zu dieser Zeit muss also auch der Antrieb der einzelnen Dosierschnecken 8 erfolgen.



   Bei dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel geschieht dies dadurch, dass auf den Schneckenwellen 13 befestigte Zahnräder 12 unmittelbar mit einem kreisbogenförmigen, ortsfest an der Maschine angeordneten Zahnkranzsegment 14 in Eingriff kommen. Die zum Abmessen einer bestimmten Füllgutmenge erforderliche Anzahl der Umdrehungen der Dosierschnecken 8 wird durch Veränderung der Länge des Zahnkranzsegments 14 eingestellt. Zu diesem Zweck ist das Zahnkranzsegment 14 zweiteilig ausgeführt, so dass sich die beiden Teile 14',   14" mehr    oder weniger zur Überdeckung bringen lassen.



   Bei dem in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt der Antrieb der Dosierschnekken 8 mittels eines feststehenden Zahnkranzes 18, in dem je ein lose auf der Schneckenwelle 13 angeordnetes Zahnrad 17 ständig eingreift. Mit diesem Zahnrad 17 steht die Schneckenwelle 13 über eine Kupplung 16 lösbar in Verbindung. Beim Ausführungsbeispiel werden elektromagnetische Kupplungen verwendet, die über kreisbogenförmige, zweiteilige Stromschienen 22 und 23, deren Länge einstellbar ist, über eine beliebig wählbare Zeitspanne erregt werden können. Zu diesem Zweck sind an jeder Kupplung 16 Stromabnehmer 20, 21 vorgesehen, die einerseits auf den Stromschienen 22, 23 gleiten und andererseits mit den Kontaktbürsten 25 der Kupplungen 16 in Verbindung stehen.

   Die Kupplungen 16 der einzelnen Dosierschnecken 8 bleiben also jeweils so lange wirksam, wie die betreffenden Stromabnehmer 20, 21 auf den Stromschienen 22, 23 gleiten.



  Durch Verkürzen oder Verlängern der letzteren lässt sich die Einschaltdauer und damit die Schneckendrehzahl für jeden Dosiervorgang beliebig einstellen.



   Anstelle der elektrisch betätigten Kupplungen lassen sich auch rein mechanisch arbeitende Kupplungen verwenden, die vermittels einer feststehenden, einstellbaren Leitschiene gesteuert werden. Am Prinzip des Antriebes der Dosierschnecken 8 ändert sich dadurch nichts.



   Bei dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Antrieb der Schnecken 8 mittels einer feststehenden Kurvenschiene 30 bewirkt, die über je ein Zahnradgetriebe auf die Schneckenwelle 13 einwirkt. Beim Umlaufen des Verteilertellers 2 kommen auf Zahnscheiben 31 angeordnete Rollen 32 an der Kurvenschiene 30 zum Anliegen und werden durch diese im weiteren Verlauf der Umlaufbewegung um den Drehpunkt der Zahnscheibe 31 geschwenkt. Zur Übertragung und gleichzeitigen Übersetzung dieser Schwenkbewegung besitzen die Zahnscheiben 31 je eine Innenverzahnung 34 mit der je ein Zahnrad 35 kämmt. Das Zahnrad 35 ist im Verteilerdeckel drehbar gelagert und fest mit einem Zahnrad 36 verbunden. Mit dem Zahnrad 36 steht ein Zahnrad 37 im Eingriff, welches über einen Freilauf 38 bekannter Art, insbesondere einen Einwegfreilauf, mit der Schneckenwelle 13 verbunden ist.



   Zum Zurückschwenken der Zahnscheiben 31 in ihre Ausgangsstellung dient eine weitere Kurvenschiene 39. Diese ist um einen Drehpunkt 40 schwenkbar, jedoch feststellbar auf der Maschine angeordnet. Mittels der Kurvenschiene 39 werden die Zahnscheiben 31 nach dem Dosiervorgang in entgegengesetzter Drehrichtung zurückgeschwenkt. Der Freilauf 38 ermöglicht dieses Zurückdrehen, ohne dass die Schnecke 8 beeinflusst wird.



   Zum Einstellen einer bestimmten Dosiermenge wird die Kurvenschiene 39 um ihren Drehpunkt 40 geschwenkt. Dadurch wird bei stets gleicher Endstellung der Zahnscheiben 31 deren Ausgangsstellung für die neue Dosierung verändert. Es kann also mittels der Kurvenschiene 39 der Schwenkungswinkel der Zahnscheiben 31 und damit die Anzahl der Schneckenumdrehungen pro Dosierung beliebig eingestellt werden.



   Um einen langsamen Anlauf der Dosierschnecken 8, der für eine genaue Dosierung wichtig ist, zu erzielen, ist der Anfangsteil der Kurvenschiene 30 nur flach gekrümmt oder in geringem Mass exzentrisch angeordnet, so dass auf diesem Teil zunächst nur eine relativ geringe Schwenkung der Zahnscheiben 31 je Grad der Umlaufbewegung des Verteilertellers 2 erfolgt.



   Es ist auch möglich, den Antrieb der Schneckenwellen 13 mittels exzentrisch angeordneter Kurbelgetriebe von der Umlaufbewegung abzuleiten. Auch die erforderlichen Übersetzungen können mittels anderer Getriebe oder Maschinenelemente erzielt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneckendosiermaschine mit mehreren Dosierschnecken, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierschnecken (8) in regelmässigen Abständen an einem stetig umlaufenden Verteilerteller (2) angeordnet sind, und der Antrieb und die Steuerung der Schnecken (8) von der Umlaufbewegung des Tellers (2) abgeleitet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Dosiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mit einem feststehenden, in seiner Bogenlänge verstellbaren Zahn kranzsegment (14) ausgerüstet ist, und die Schnekkenwellen (13) mit je einem Ritzel (12) versehen sind, das bei der Umlaufbewegung des Verteilertellers (2) mit dem Zahnkranzsegment (14) vorübergehend in Eingriff kommt und der Dosierschnecke (8) eine einstellbare Anzahl von Umdrehungen erteilt.
    2. Dosiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schneckenwelle (13) über eine Kupplung (16) mit einem Zahnrad (17) lösbar verbunden ist, das ständig im Engriff mit einem ortsfest angeordneten Zahnkranz (18) steht, und dass in ihrer Länge einstellbare Leitschienen (22, 23) vorgesehen sind, die die Eingriffszeit der Kupplungen (16) bei jeder Umlaufbewegung des Verteilertellers (2) festlegen.
    3. Dosiermaschine nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von elektrischen Kupplungen (16) und einstellbaren Stromschienen (22, 23).
    4. Dosiermaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine feststehende Kurvenschiene (30), die über an der Schiene anlaufende, mit den Schneckenwellen (13) über einen Einwegfreilauf (38) in Verbindung stehende Schwenkrollen (32) auf die Schnecken (8) einwirkt.
    5. Dosiermaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkung der Schwenkrollen (32) mittels je eines Übersetzungsge triebes (31, 34-37) auf die Schneckenwellen (13) zur Erteilung von Umdrehungen übertragen wird.
    6. Dosiermaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteil der Kurvenschiene (30) so gestaltet ist, dass in diesem Teil zunächst eine im Verhältnis zur Umlaufbewegung des Tellers (2) geringe Verschwenkung der Schwenkrollen (32) erfolgt.
    7. Dosiermaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlaufteil der Kurvenschiene (30) eine flachere Krümmung als der übrige Teil der Kurvenschiene aufweist.
    8. Dosiermaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Schwenkrollen (32) nach jeder Dosierung mittels einer verstellbar an der Maschine angeordneten weiteren Kurvenschiene (39) erfolgt, durch die die Ausgangsstellungen der Schwenkrollen (32) einstellbar sind.
CH6938859A 1958-03-17 1959-02-11 Schneckendosiermaschine CH367434A (de)

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DEH32723A DE1086169B (de) 1958-03-17 1958-03-17 Dosiermaschine zum Abfuellen leicht anhaftender oder zusammenbackender Schuettgueter

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DE (1) DE1086169B (de)

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DE1086169B (de) 1960-07-28

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