CH367788A - Verfahren zum Herstellen von Dichtringen mit Schneidkante für Rohrverbindungen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Dichtringen mit Schneidkante für Rohrverbindungen

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CH367788A
CH367788A CH6953959A CH6953959A CH367788A CH 367788 A CH367788 A CH 367788A CH 6953959 A CH6953959 A CH 6953959A CH 6953959 A CH6953959 A CH 6953959A CH 367788 A CH367788 A CH 367788A
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Kreidel Hans
Kreidel Hans Jr
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe
    • F16L19/10Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe the profile of the ring being altered
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H1/00Making articles shaped as bodies of revolution

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Description


  Verfahren zum Herstellen von Dichtringen     mit        Schneidkante        für        Rohrverbindungen       Das Herstellen der     Dichtringe    für     Rohrverbin-          dungen,    welche Dichtringe zwischen dem Konus eines       Anschlussstückes    und     einem    damit zusammenwirken  den     Anpressstück    beim axialen Verschieben desselben  mit der am vorderen Ende .des Dichtringes angeord  neten     Schneidkante        in    die Aussenfläche des anzu  schliessenden Rohres einschneiden,     isst    schwierig.

   Die       Schneidringe    haben im allgemeinen einen     verhälltnis-          mässig    geringen     Durchmesser    und eine     kleine    Wand  stärke, so dass zur     Bearbeitung    nur die schmale  vordere Stirnfläche zur Verfügung steht, welche die  innenseitig liegende     Schneidkante    aufweist.  



  Diese     Schneidkante    mass einen gewissen Schneid  winkel und eine bestimmte     Schne,idenform    aufweisen,  wenn das Einschneiden ordnungsgemäss verlaufen soll.  Zum Bearbeiten der vorderen     Stirnfläche    werden  meist kleine Formstähle     benutzt,    wobei in vielen  Fällen     innenseitig    oder aussenseitig ein     Grat    bzw.  eine unsaubere Kante entsteht, die eine sorgfältige  Nacharbeit     erforderlich    macht.  



  Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren zum Her  stellen derartiger     Schneidringe,    welches diese Schwie  rigkeiten vermeidet. Erfindungsgemäss wird auf den  vorderen Teil .des mindestens auf das Innen- und  Aussenmass vorgearbeiteten Dichtringes mit     Hilfe        einer     sich um     eine    windschief zu dessen Achse liegenden  Achse drehenden     Walze    oder Rolle bei einer     Anstell-          bewegung        aufeinander    zu und bei relativer Dreh  bewegung zwischen der     Walze        und    dem     Dichtring,

       gegebenenfalls auch einer Bewegung in Richtung der       Dichtringachse    ein die Verdichtung und die plastische       Verformung    des Werkstoffes bewirkender Druck aus  geübt.  



  Auf diese Weise tritt eine Verdichtung des     vorder-          seitigen    Werkstoffes des Dichtringes und ein Recken  bzw. Verdrängen desselben nach vorn ein, wodurch  an der Aussenkante bzw. Fläche der zur Aufnahme    der     Schne:

  idkante    bestimmten vorderen     Stirnfläche     etwa vorhandene Unregelmässigkeiten     einwandfrei    ab  geglättet und aus-     bzw.        abgerundet    werden.     Innen-          seitig    wird die     Schneidkante    verbessert,     weil    gleich  zeitig mit der Verdichtung und     Verschiebung    des  Werkstoffes nach vorn neben -einer     Verfestigung    des  Werkstoffes auch ein etwaige Unebenheiten beseiti  gendes Zusammenschrumpfen der inneren und damit  der die     Schneidkante    tragenden     Stirnflächenpartie    ein  tritt.

    



  Auf diese Weise bildet     sich    an der     Aussenfläche     des Ringes ein nach vorn über die eigentliche Stirn  fläche     herausgewalzter,    nasenförmiger Ansatz, der       einä    ausgezeichnete     Gleit-    und     Führungsnase    für den       Schneidring    bildet.

   Durch die Stärke des ausgeübten  Druckes, durch den     Anstellwinkel    der     windschief     stehenden Walzen oder Rollen und die     Art    der  Relativbewegung zwischen der Rolle bzw.     Walze     und dem Dichtring lassen sich     die    Form     und    der       Anstellwinkel    der Schneide desselben im     gewünschten     Sinne     verändern,    so dass zugleich     eine        bestimmte     Form der Schneide erreicht werden     kann,

      wie sie     für     derartige     Schneidringverschraubungen    erforderlich ist.  



  Besonders vorteilhaft lässt     sich    das     erfindungs-          gemässe    Verfahren beim Herstellen von     Schneidringen     anwenden, wie sie Gegenstand des     schweizerischen     Patentes Nr. 294438 der gleichen     Anmelder    sind.  



  In diesem Fall wird von einem     vorgearbeiteten          Dichtring    mit 'im wesentlichen,     glatter        zylindrischer          Aussenfläche    ausgegangen, der hinten einen dem     zage-          ordneten        Rohrdurchmesser    angepassten     zylindrischen     Teil aufweist, und der nach     vorn    über     eine        innere     konische Erweiterung in     einen        etwa    koaxial verlau  fenden,

   schmalen     zylindrischen    Ring     übergeht.    Dieser       Dichtring    löst im Endzustand drei Aufgaben,     indem     er mit     seinem    vorderen,     kegelartig    ausgebildeten,       schneidwerkzeugartig    wirkenden und dichtenden Teil           in    den Mantel des     anzuschliessenden    Rohres ein  schneidet,

   mit dem     mittleren    Teil den     Raum    zwischen  dem Konus des     Anschlussstückes    und dem Roh     rmantel          ausfüllt    sowie verklemmt und mit dem     hinteren    Teil  die     übertragung    der vom     Anpressstück    ausgeübten  Schubkraft bewirkt und gegen Ende der     Einschneid-          bewegun,g    ebenfalls die     Rohraussenfläche    satt umfasst.  



  Um für derartige     Schneidringe    von     vornherein     eine verhältnismässig glatte     Oberfläche        zu    haben, wer  den die     Vorwerkstücke        zweckmässigerweise    ausge  zogenem Rohr gefertigt.

   Dann werden die Schneid  kanten durch     spanabhabende    Bearbeitung     angearbeitet     und anschliessend diese     Vorwerkstücke    vorzugsweise  auf dem Wege der     spanlosen        Verformung    in die end  gültige Gestalt gebracht, nach welcher der vordere  Teil des     Dichtringes    und die daran angeordnete       Schneidkante    unter     einem    bestimmten     Anstellwinkel     zur Rohroberfläche stehen.  



  Diese     spanlose    Verformung kann nach dem er  findungsgemässen Verfahren nunmehr auch     zurr    Bil  dung der endgültigen Form der vorderen Schneid  fläche und zur Verbesserung der technologischen  Eigenschaften des Dichtringes selbst sowie der Ver  bindung benutzt werden, so dass     beim    Herstellen des  vorgearbeiteten Dichtringes keine besondere Präzision  für den vorderen Teil     erforderlich    und damit eine       wirtschaftlichere    Fertigung erreicht ist.  



  Durch     die        Einwirkung    der     windschief    zur Achse  des Dichtringes stehenden     Walzen    oder Rollen auf  den vorgearbeiteten     Dichtring    wird nicht nur dessen  Vorderteil in sich verdichtet, nach vorn zu einem  Ringwulst mit Nasenprofil     ausgewalzt    und     zusätzlich     aussen praktisch auf Hochglanz     poliert,    sondern es  erfolgt auch eine Verformung des gesamten Vorder  teils aus der     zylindrischen        Ausgangslage    in einen nach  vorn     zusammenlaufenden    Konus,

   dessen Neigung  dem Konus des     Anschlussstückes    entspricht.  



       Gleichzeitig    damit ergibt sich     zwangläufig    der er  forderliche     Anste:ilwinkel    für die vordere Schneid  fläche. Letztere hat bei der     Einwirkung    der Rollen  oder Walzen zugleich mit dem     Vorwalzen        eines        nasen-          förmigen    Vorsprunges an der Aussenpartie eine Art  Bogenform erhalten,

   die     einen        besonders    günstigen       Materialaushub    beim     Einschneidvorgang    gewährleistet  und den     Einschneidvorgang    in den Rohrmantel selbst       erleichtert,    so dass sich der Dichtring im     Rohrmantel     gut verriegelt.  



  Dies hängt     nicht    nur mit der     Verbesserung    der       Gleitbewegung        .der    oberflächlich polierten     Berüh-          rungsfläche    des Dichtringes     gegenüber    dem Konus  des     Anschlussstückes    zusammen, sondern mit der beim       Rollvorgang    erzielten     Verdichtung    auch des Werk  stoffes an der     Schneidkante,    die noch während der       Einschneidbewegung    verbessert wird.

   Mit dem Ein  schneiden des Dichtringes werden die vorderen Par  tien des Ringes auf die der     Konusform    des     Anschluss-          stückes    entsprechende Form zusammengezogen.  



  Versuche haben ergeben, dass mit den nach dem  erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Schneid  ringen eine erhöhte Festigkeit der Rohrverbindung    gegen Abziehen und damit eine hohe Sicherheit  erreicht ist.  



  Die im gewaltsamen     Abscherversuch    zum Ab  ziehen des Rohrendes erforderlichen Kräfte sind sehr  erheblich und nehmen Werte an, die in der Praxis  nicht     auftreten.     



  Je nachdem, welche Werkstoffe für die     anzuschlie-          ssenden    Rohre bzw. die     Dichtringe    Verwendung fin  den sollen und je nach dem gewünschten     Anstell-          winkel    und     insbesondere    der Form der     Schneidkante     selbst kann beim     Vorwerkstück    von einer planver  laufenden vorderen Stirnfläche ausgegangen werden  oder auch von     :einer    solchen, die ein Profil aufweist.

    Die Grösse der zur Kaltverformung der vorderen  Partie des Dichtringes erforderlichen Kraft hängt ab  vom Durchmesser und der Wanddicke des Dicht  ringes, seinem Werkstoff sowie von dem     Anstell-          winkel    der     windschiefen        Walzen-    oder Rollenachse  gegenüber dem Dichtring, so dass sich mit dem er  findungsgemässen Verfahren     eine    Vielzahl von Varia  tionsmöglichkeiten ergibt.  



  Insbesondere sei darauf hingewiesen, dass durch  die Materialverdichtung eine grössere Härte erreicht  wird, ohne dass dabei die elastischen Eigenschaften  nachteilig beeinflusst werden. Die grösste     Härte    tritt  im wesentlichen im Bereich der     maximalen    Einwir  kung der Rollen bzw. Walzen auf den     Ringvo@rde.rteil     ein und kann beachtliche     Werte    annehmen, so dass  sich unter gewissen     Voraussetzungen    das nachträg  liche Härten der     Schneidkanten    erübrigt, die zum  Erwirken des     Einschneidvorganges    jeweils härter  sein müssen als der Werkstoff des zugeordneten  Rohres.  



  Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung  dargestellten Ausführungsbeispiels     erläutert.     



       Fig.    1 zeigt zur     Hälfte    die Ansicht und zur Hälfte  den Querschnitt eines vorgearbeiteten     Schneidringes,     und       Fig.    2 den gleichen Ring, jedoch nach dem Wal  zen     und    mit schematisch angedeuteter Druckwalze.  Zur Klarstellung des     Ausführungsbeispiels    sei  darauf hingewiesen, dass es sich um einen in der  Wandstärke übertrieben gross gezeichneten Dichtring  handelt.

   In Wirklichkeit sind die einsgezeichneten  Formen, insbesondere :der     Schneidkante,    weniger  stark     ausgeprägt.    Ausgegangen wird von dem     in        Fig.    1       dargestellten        Vorwerkstück.    Der hintere Teil 1 des  Ringes, an welchem das     Anschlussstück,        beispielsweise     in Form     einer        überwurfmutter,    beim Herstellen der       Verbindung    zur Anlage kommt, ist verstärkt ausge  bildet.

      Es schliesst sich der Teil 2 mit glatt durchgehender  zylindrischer     Aussenfläche    und einer inneren koni  schen Erweiterung an. Dann folgt der Vorderteil 3  mit     parallel    zur Aussenfläche verlaufender Innen  fläche.  



  Im Ausführungsbeispiel ist die Stirnfläche mit  einem Profil 4 versehen, das aus einer     vertikalen     Fläche in     eine        schräg    nach vorn verlaufende Fläche      übergeht, wodurch nachher eine     Schneidkante    mit  optimalem     Einschneideffekt        erzielt        wird.     



  Es können aber auch andere Profile für die vor  dere Stirnfläche des Dichtringes gewählt werden, bei  spielsweise nur     eine        vertikal    verlaufende Fläche.  



  In     Fig.    2 ist     schematisch    der     Rollvorgang    darge  stellt. Die Rolle 5 ist dabei windschief     zur    Achse  des Dichtringes gestellt und weist eine     zylindrische     Aussenfläche auf. Je nach dem Material des Schneid  ringes und der gewünschten     Einwirkung    auf die Form  der vorderen Stirnfläche 4 können diese     Anpressrollen     oder Walzen auch leicht     ballig    oder     schwach    konkav  ausgebildet sein.

   Die Rolle 5     ist    um eine     ortsfest     stehende Achse drehbar     gelagert,    wird auf den Dicht  ring zu bewegt, während dieser in Rotation 6 versetzt  wird, und wirkt so auf den Vorderteil 3 des Dicht  ringes. Gleichzeitig kann eine     RelativbewQgun,g    zwi  schen den     Anpressrollen    oder Walzen und dem     Ring     in und entgegen der     Pfeilrichtung    7 erfolgen.  



  Zunächst tritt eine     Verdichtung    der unmittelbar  anliegenden     Werkstoffteile    ein, die sich mit fort  schreitendem Zustellen der Rolle 5 weiter nach innen  bis auf die innenliegende und die     Schneidkante    8 auf  weisende Seite erstreckt.  



  Mit     diesem    Verdichtungsvorgang erfolgt ein Ver  drängen bzw. Verschieben von Material nach vorn,  wodurch die im Ausführungsbeispiel mit 9 bezeich  nete Gleit und Führungsnase entsteht. Weiter wird  die gesamte Vorderpartie 3 nach einwärts umge  bogen und erhält     so,die    gewünschte     Konusnelgung    10,  die etwa derjenigen entspricht, welche der Aufnahme  konus des zugeordneten     Anschlussstückes    aufweist.

    Gleichzeitig hat die     Schneidkante    8 die     gewünschte     vordere     Schneidfläche    erhalten, die im Ausführungs  beispiel     zunächst    nahezu senkrecht zur Rohrober  fläche steht und nach aussen in eine im     Axialschnitt     bogenförmig verlaufende     Rotationsfläche    übergeht.  Mit dieser liegt der     Schneidring    an dem von der       Schneidkante    8 aus dem     Rohrmantel    ausgehobenen  Material an.

   Dieser Einschnitt des Dichtringes     im     Rohrmantel mit seinem     davorliegenden    Materialauf-         wurf        bildet    die Verriegelung zwischen beiden     Teülen     und     damit    der     Rohrverbindung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Herstellen von Dichtringen für Rohrverbindungen, welche Dichtringe zwischen dem Konus eines Anschlussstückes und einem damit zu sammenwirkenden Anpressstück beim axialen Ver schieben desselben mit der am vorderen Ende des Dichtringes angeordneten Schneidkante in die Aussenfläche des anzuschliessenden Rohres einzu schneiden bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass auf den Vorderteil des mindestens auf das Innen- und Aussenmass vorgearbeiteten Dichtringes mit Hilfe einer sich um eine windschief zu dessen Achse liegen den Achse drehenden Walze oder Rolle bei einer Änstellbewegung aufeinander zu und einer gegen seitigen relativen Drehbewegung ein die Verdichtung und die plastische Verformung des Werkstoffes be wirkender Druck ausgeübt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein vorgearbeiteter Dichtring mit glatter zylindrischer Aussenfläche der hinten einen dem zugeordneten Rohrdurchmesser angepassten zylindrischen Teil aufweist und nach vorn über eine innere konische Erweiterung in einen etwa koaxial verlaufenden zylindrischen Ring übergeht, verwendet wird,
    und mit der Walze neben der Verdichtung eine Streckung des Werkstoffes des Dichtringes nach vorn und eine konisch nach .dem Ringinneren zu verlau fende Lageveränderung des Vorderteils bewirkt wer den. 2. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Walze mit ballig verlaufender Aussenfläche verwendet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Walze mit konkav verlaufender Aussenfläche verwendet wird.
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