CH367980A - Verfahren zur Herstellung von Polyäthylenstreifen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PolyäthylenstreifenInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von Polyäthylenstreifen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Polyäthylenstreifen. Solche Streifen eignen sich besonders für die Herstellung von in einer bekannten Art von koaxialen Fernmeldekabeln als isolierende Abstandhalter verwendeten Polyäthylenscheiben. Diese Scheiben müssen zur Gewährleistung der elektrischen Gleichförmigkeit alle gleich dick sein und dürfen keine inneren Spannungen aufweisen, weil sonst nach dem Ausstanzen aus dem Streifen oder unter den in den verschiedenen Herstellungsstufen des Kabels auftretenden Wärmeeinflüssen ein Verbiegen der Scheiben eintreten könnte. Ausserdem muss, um ein genaues Ausstanzen der Scheiben zu erleichtern, die Breite der Streifen innerhalb genauer Grenzen gehalten werden. Man soll, te meinen, der beste Weg zur Herstellung solcher Streifen mittels einer Strangpresse würde in der Verwendung eines rechteckigen Schlitzes, dessen Ecken vielleicht noch abgerundet sein könnten, liegen, durch den das heiss und weich gemachte Polyäthylen hindurch zu pressen wäre. Es ist nun aber so, dass es, falls durch Ausstossen Polyäthylen mit einem Minimum von inneren Spannungen erhalten werden soll, am besten ist, wenn das Polyäthylen die Strangpresse in Form eines Rohres verlässt, so dass keine Randspannungen vorhanden sind. Dieses Verfahren eignet sich aber nicht für die Herstellung von flachen Streifen. Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Polyäthylenstreifen ist dadurch gekennzeichnet, dass das heiss gemachte Polyäthylen durch eine Düsen öffnung von solcher Form ausgestossen wird, dass ein rinnenförmiger Polyäthylenkörper gebildet wird, und dass man den letzteren auf einen horizontal verlaufenden Teil eines kontinuierlich fortbewegten endlosen Bandes fallen lässt, so dass er, wenn er sich abkühlt, die Form eines flachen Streifens annimmt. Während der Polyäthylenkörper auf den horizontalen Teil des Bandes weiterläuft, kühlt er sich langsam ab und erhärtet dabei, ohne dass die Abkühlung durch besondere Kühlmittel, wie Luftströme oder ein Wasserbad, benötigt wird. Eine erzwungene Abkühlung führt zu ungleicher Kontraktion und zu inneren Spannungen. Natürlich treten an den Rändern des Streifens immer geringe innere Spannungen auf. Diese Randpartien können aber durch Abschneiden eines sehr schmalen Bandes an jedem Streifenrand, wodurch der Streifen auf die gewünschte Breite zugeschnitten wird, entfernt werden. Zweckmässig wird das Transportband lang genug gewählt, dass der ursprünglich transparente Polyäthylenstreifen sich so weit abkühlt und verfestigt und verhältnismässig undurchsichtig wird, bevor er das Band verlässt, von wo aus er mittels Rollen durch ein Wasserbad geführt werden kann, in weichem er weiter abgekühlt werden kann. Nach diesem Wasserbad kann der Streifen einer Schneidvorrichtung zum Abtrennen der genannten Randpartien und hierauf einer Vorratsfolle zugeführt werden, von welcher er erst wieder abgewickelt wird, wenn aus ihm Abstandshalterscheiben für Koaxialkabel ausgestanzt werden sollen. Zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften des ausgestossenen Materials kann dieses einer starken Bestrahlung ausgesetzt werden, die, wenn sie unter geeigneten Bedingungen durchgeführt wird, eine molekulare Verkettung verursacht. Dadurch wird die Erweichungstemperatur heraufgesetzt und die Gefahr einer Beschädigung der Scheiben durch Wärmeeinfluss während der Herstellung des Kabels vermindert. Diese Bestrahlung erhöht zudem die Zähigkeit der Scheiben. Das Polyäthylen kann vor dem Ausstanzen der Scheiben bestrahlt werden. Da aber der Abfall zur Herstellung neuer Streifen wieder verwendet werden kann, ist es zweckmässig, wenn nicht der ganze Streifen, sondern nur die ausgestanzten Scheiben bestrahlt werden, besonders auch deshalb, weil ein Härten der Streifen einen grösseren Druck beim Ausstanzen bedingt und damit eine raschere Abnützung der Stanzen mit sich bringt. Eine Bestrahlung des Materials vor dem Ausstossen in der Strangpresse ist ebenfalls nicht zweckmässig, da dies zu Schwierigkeiten beim Ausstossen führen würde, womit gerade die Vorteile der Verwendung eines Materials mit derart günstigen thermoplastischen Eigenschaften wie das Polyäthylen dahinfallen würden. Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens anhand der beiliegenden Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Ein- richtung zur Ausübung des erfindungsgemässen Verfahrens, die Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Strangpressendüse, die sich zum Ausstossen eines rinnenförmigen Polyäthylenkörpers eignet, und die Fig. 3 eine von der Mündungsseite her gesehene Ansicht dieser Düse. In der Fig. 1 verläuft ein kontinuierlich laufendes Transportband 1 über die Antriebsrolle 2 und die auf ihren Achsen freilaufenden Rollen 3 bis 7. Die Rolle 5 trägt ein Gewicht 8 und wirkt damit als Spannrolle zum Spannen des Bandes 1. Das Polyäthylen wird aus einer Kammer 10 der Strangpresse, in der es bei einer ein gutes Fliessen gewährleistenden Temperatur unter Druck gehalten wird, über die Düse 9 ausgestossen. Die in ihren Einzelheiten in den Fig. 2 und 3 beispielsweise gezeigte Düse erteilt dem ausgestossenen Polyäthylen die Form eines rinnenförmigen Körpers mit halbkreisförmigem Querschnitt, weicher Körper unter dem Eigengewicht auf das Transportband 1 absinkt. Dieser Körper 11 weitet sich rasch zu einem Streifen 12 aus, der vom Band 1, das zwischen den Rollen 6 und 7 praktisch horizontal verläuft, weitergeführt wird. Die Geschwindigkeit, mit der sich das Band 1 vorwärts bewegt, soll dabei so nahe wie möglich gleich der Geschwindigkeit sein, mit der der Polyäthylenkörper die Strangpresse verlässt. Zur Anpassung der beiden Geschwindigkeiten kann der Antrieb der Antriebsrolle vom Antriebsmotor über ein stufenloses Getriebe (nicht gezeigt) erfolgen. Beim Transport des Streifens 12 auf dem Band 1 erfolgt eine natürliche Abkühlung des Streifens nach der Raumtemperatur, wobei jede künstliche Abkühlung, die unfehlbar zu ungleichen Spannungen führen würde, vermieden wird. Um diese gleichmässige Abkühlung zu fördern, wird als Transportband vorzugsweise ein feingewobenes Baumwollband verwendet, dessen Porosität gewährleistet, dass die Temperaturen auf beiden Seiten des Streifens 12 gleich gross sind. Bevor der Streifen 12 mit dem Band 1 zur Rolle 7 gelangt, hat er seine Durchsichtigkeit verloren und sich verfestigt. Der Streifen gelangt nach der Antriebstrommel 2, die er nach ungefähr einer halben Umdrehung dieser Trommel bei 13 verlässt, worauf er durch die Trommeln 14 bis 16 durch ein Wasserbad 17 geleitet wird, durch das er, falls dies noch erforderlich sein sollte, ganz auf die Raumtemperatur abgekühlt wird. Das Band 1 gelangt nach dem Verlassen der Trommel 2 über die Rollen 3 bis 5 wieder nach der Rolle 6. Beim Durchgang von der Rolle 3 nach der Rolle 4 wird das Band durch eine Luftkühlung 18 auf Raumtemperatur abgekühlt. Nachdem der Streifen 12 das Wasserbad 17 über die Rolle 16 verlassen hat, gelangt er in die Schneidvorrichtung 19, 20, durch welche an beiden Rändern je ein schmaler Streifen abgeschnitten wird. Dadurch wird der Streifen auf die gewünschte Breite zugeschnitten und gleichzeitig werden eventuell vorhandene innere Randspannungen beseitigt. Der Durchzug des Streifens 12 durch die Schneidvorrichtung erfolgt mittels der im wesentlichen aus der Rolle 21 und dem gespannten Band 22 bestehenden Vorrichtung, wobei der Streifen zwischen die Rolle 21 und das Band 22 eingeklemmt ist. Das Band 22 verläuft dabei über die Rollen 23 und 24 und die Spannrolle 25, die das Band 22 unter dem Einfluss der Feder 26 spannt. Diese Vorrichtung wird durch die Rolle 21 angetrieben, deren Geschwindigkeit mittels eines Regelgetriebes gesteuert werden kann. Von dieser Vorrichtung läuft der Streifen über Rollen 27 und 28 nach der Vorratsrolle 29. Dadurch wird gewährleistet, dass der Streifen nach dem Verlassen des Transportbandes 1 keinen unerwünschten Beanspruchungen ausgesetzt wird. Die Fig. 2 und 3 zeigen eine beispielsweise Aus führungsform der Strangpressendüse 9 der Einrichtung nach Fig. 1. Diese Düse besteht aus dem in der Wand 31 der Kammer 10 montierten Düsenblock 30, in dem ein aus den Teilen 32 und 33 bestehender Einsatzkörper angeordnet ist. Der Teil 32 besitzt im Oberteil eine konische Aussenfläche, die der konischen Öffnung des Blockes 30 angepasst ist, und ist durch eine Anzahl Schrauben 34 am Block 30 befestigt. Der untere Teil des Teiles 32 weist ebenfalls eine konische Aussenfläche auf und ist so dimensioniert, dass zwischen ihm und dem Block 30 ein sich verjüngender Kanal 35 gebildet wird. Der Teil 33 des Einsatzkörpers ist mittels einer versenkten Schraube 36 am Teil 32 befestigt und ist im wesentlichen zylindrisch. Der Teil 33 ist im zylindrischen Teil der Öffnung des Blocks 30 angeordnet und ist im unteren Teil abgesetzt, so dass er zusammen mit dem Block einen halbkreisförmigen Kanal 37 bildet, in den der sich verjüngende Kanal 35 ausläuft. Durch die Kanäle 35 und 37 wird das heissgemachte Polyäthylen ausgestossen, das den Kanal 37 in Form eines eine Rinne von halbkreisförmigem Querschnitt bildenden Körpers verlässt. Da es wichtig ist, dass der aus der Strangpresse austretende Polyäthylenkörper eine gleichförmige Dicke aufweist, sind Einstellschrauben 38 vorgesehen, mittels denen der Teil 33 in bezug auf die zylindrische Öffnung des Blockes 30 genau eingestellt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung von Polyäthylenstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass das heissgemachte Poly äthylen durch eine Düsenöffnung von solcher Form ausgestossen wird, dass ein rinnenförmiger Polyäthylenkörper gebildet wird, und dass man letzteren auf einen horizontal verlaufenden Teil eines kontinuierlich fortbewegten endlosen Bandes fallen lässt, so dass er, wenn er sich abkühlt, die Form eines flachen Streifens annimmt.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der flache Streifen beim Weiterlaufen durch eine Schneidvorrichtung läuft, mittels der an beiden Rändern des Streifens ein schmales Band abgeschnitten wird, wodurch der fertige Streifen eine genau bestimmte Breite erhält.2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit des Transportbandes gleich der Geschwindigkeit gemacht wird, mit der der rinnenförmige Polyäthylenkörper aus einer die erwähnte Düsenöffnung aufweisenden Strangpresse austritt.3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des horizontalen Teiles des Transportbandes so gewählt wird, dass sich der Polyäthylenstreifen noch auf dem horizontalen Teil des Bandes verfestigen kann.4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das endlose Transportband, nachdem der Polyäthylenstreifen das Band verlassen hat und bevor der aus der erwähnten Düse einer Strangpresse austretende Polyäthylenkörper auf das Biand fällt, künstlich gekühlt wird.5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass als Transportband ein Textilband verwendet wird.PATENTANSPRUCH II Verwendung des nach dem Verfahren des Patentanspruches I hergestellten, praktisch keine inneren Spannungen aufweisenden Polyäthylenstreifens zum Herstellen von isolierenden Abstandhaltern für Koaxialkabel.
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