CH368004A - Reibradfeuerzeug - Google Patents

Reibradfeuerzeug

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CH368004A
CH368004A CH6472858A CH6472858A CH368004A CH 368004 A CH368004 A CH 368004A CH 6472858 A CH6472858 A CH 6472858A CH 6472858 A CH6472858 A CH 6472858A CH 368004 A CH368004 A CH 368004A
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CH
Switzerland
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housing part
tongue
displaceable
hooks
spring
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Application number
CH6472858A
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English (en)
Inventor
Kluss Ernst
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Kluss Ernst
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
    • F23Q2/08Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Reibradfeuerzeug   Es sind    Reibradfeuerzeuge   bekannt, die zwei Gehäuseteile aufweisen, von welchen einer zur Freilegung der unterhalb des Reibrades    angeordneten      öff-      nung   des    Zündsteinrohres   zwecks    Einlegens   eines Feuersteines in der Achsrichtung des    Zündsteinroh-      res   am anderen Gehäuseteil verschiebbar ist, wobei in der eingeschobenen Lage der verschiebbare Gehäuseteil durch    Verrastung      einer   Nase fixiert ist, die mittels einer gefederten Zunge mit dem einen Gehäuseteil verbunden ist und durch eine    Ausnehmung   des anderen Gehäuseteiles als Drucktaste hindurchragt. 



  Das einfache Eintreten einer Nase in eine    Aus-      nehmung   zur    Verrastung   der beiden Gehäuseteile hat den Nachteil, dass sich die    Verrastung   ungewollt lösen kann, und zwar vorzugsweise dann, wenn die Federkraft der Zunge gering ist und ein Stoss das Feuerzeug    trifft   oder wenn das Feuerzeug in einer Tasche - Rock oder Hosentasche - mit anderen Gegenständen wie Schlüssel, Messer oder dergleichen getragen wird, die bei einer ungünstigen Bewegung die Nase treffen und die    Verrastung   lösen. 



  Um ein ungewolltes Lösen der    Verrastung   zu vermeiden, sollte diese zusätzlich gesichert sein. Dies geschieht erfindungsgemäss in der    Weise,   dass an der gefederten Zunge Haken als Rastorgane vorgesehen sind, die    Kannen   des festen Gehäuseteiles    umfassen,   so dass vor    denn   Lösen der    Verrastung   der verschiebbare Gehäuseteil zusätzlich    in:   seiner    Einschieberich-      tun.g   zu verschieben ist, um die Haken vor    dem   Ausrasten freizulegen. 



  In der Zeichnung sind ein Ausführungsbeispiel eines    Reibradfeuerzeuges   sowie eine Variante der    Verrastung   veranschaulicht. Die    Fig.   1 zeigt eine Vorderansicht mit geschnittenem, verschiebbarem Gehäuseteil, die    Fig.   2 einen    Horizontalschnitt   nach der Linie    II-II   der    Fig.   1 und die    Fig.   3 eine Seiten-    ansieht      mit   Teilschnitt des    Reibradfeuerzeuges.   Die    Fig.   4 zeigt den verschiebbaren Gehäuseteil in schaubildlicher Ansicht, und die    Fig.   5    zeigt      schaubildlich   die Zunge,

   wogegen die    Fig.   6 nach der gleichen Darstellung eine Variante der Zunge veranschaulicht. 



  Das    Feuerzeug      weist   einen    Tankgehäuseteil   1, der einen in diesen von unten einschiebbaren Brennstoffbehälter    (Tank)   2 enthält, und einen den Zündmechanismus abdeckenden Gehäuseteil 3 auf, dessen    offene   Kanten zu Führungsleisten 4, 5    (Fig.   4) abgebogen sind, die in den Nuten 6, 7 der unteren    Seitenlappen   8 des    Tankgehäuseteiles   lagern und    mit   welchen der Teil 3 im Teil: 1 verschiebbar gehalten ist.

   Mit den Oberkanten 4a, 5a der Leisten 4, 5 greift der verschiebbare Gehäuseteil 3 in    Ausnehmungen   9 der oberen, die    Rei'bradachse   10 lagernden Seitenlappen 11 des    Gehäuseteiles   1 ein, um im eingeschobenen Zustand des    Gehäuseteiles   3 diesen am    Teil   1 zu sichern. Der auf der    Reibradachse   10 gelagerte    Dochtkappenhebel   12 wird über    denn   Lenker 13 in seine beiden    Endstellungen   von der Druckfeder 14 geschnellt, die sich    gegen:   ein Querplättchen 15 abstützt, das in den unteren Seitenlappen 8    befestigt   ist und das    Zündsteinrohr   16 in seiner Lage sichert.

   Der Boden 3a des verschiebbaren    Gehäuseteiles   3 ist von dessen Seitenwänden 3b abgebogen und die beiden Bodenlappen weisen je    einen   nach innen abgebogenen Haltelappen 3c für die mit dem Boden 3a verbundene    Zünd'steinfeder   17 auf. Die    Seitenlappen   8    sind   mit    ihren      gegen.   den Gehäuseteil 3 gerichteten Längskanten zu    Führungsleisten,   8a zur Feuerzeug mittelebene abgebogen. 



  Für die    Verrastung   der beiden Gehäuseteile 1 und 3 ist eine gefederte Zunge 21 vorgesehen, die    zwischen;   den    unteren   Seitenlappen 8 angeordnet ist und deren Rastnasen als kurze Haken 21a ausgebildet sind, die z. B. von der    ausgeschnittenen   Ober- 

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 kante der Zunge 21 abgebogen sind und im eingeschobenen Zustand des Gehäusebeiles 3 die Leisten 8a an den Oberkanten umfassen. Unter den Haken 21a ist an der Zunge 21    eine      Drucktaste   22 befestigt, die durch eine    Ausnehmung   23    im.   Gehäuseteil 3 nach aussen ragt und mittels welcher die Zunge von ihrer Raststellung lösbar ist.

   Die Zunge 21    (Fig.   5) besteht aus einem    L-förmigen      Metallstreifen,   dessen beide    Schenkel   einen grösseren    Winkel   als 90  einschliessen. Der kleinere Schenkel 21b weist eine    Aus-      nehmung   24 auf, durch welche die Haltelappen 3c    für   die    Zündsteinfeder   17 gesteckt werden, welch    letztere   dadurch gegen den Schenkel 21b drückt,

   so dass dadurch einerseits die Zunge 21 durch    .den   Druck der    Zündsteinfeder   mit ihren Haken 21a ständig gefedert in der Richtung gegen die Rückwand 3d des verschiebbaren Gehäuseteiles 3 liegt und anderseits die Haltelappen 3c für die    Zündsteinfeder   17 und der Boden 3a    zusätzlich      zusammengehalten   sind, um ein    Auseinanderklaffen   der einfach    zueinandergebogenen   Bodenteile 3a zu    verhindern.   



  Um die Verschiebung des Gehäuseteiles 3 nach unten zu    begrenzen,   sind die Leisten 8a an: ihrem unteren Ende selbst zu    Anschlagnasen.   8b in Richtung zur Zunge 21 abgebogen, gegen welche die Haken 21a anschlagen und den Hub des Teiles 3    begrenzen.   



  Zum Verschieben des    Gehäuseteiles   3 zwecks Einlegen eines Zündsteines in die Öffnung 16a des    Zündsteinrohres   16 wird vorerst zum Lösen der    Ver-      rastung   der Teil 3 in Richtung des Pfeiles p gegen- über dem Teil 1 um ein    ganz   kleines Stückchen verschoben, um die Haken 21a von der Oberkante der Leisten 8a abzuheben, worauf erst durch Drücken der Taste 22 die    Verrastung   zwischen den Teilen.

   3 und 1 durch das    Zurückführen   der Haken 21a hinter die Leisten 8 gelöst wird und die    Zündsteinfeder   17 den Teil 3 in der entgegengesetzten Richtung des Pfeiles p verschiebt, bis die Haken gegen die Nasen 8b    anschlagen.   Hierauf wird der Zündstein in die    öffnung   16a in das    Zündsteinrohr   16 eingelegt und der Gehäuseteil: 5 wieder in der Richtung des Pfeiles p    verschoben,   bis die Haken 21a über die oberen Kanten der Leisten 8a gleiten und diese wieder selbsttätig umfassen, so dass die    Verrastung   der beiden Gehäuseteile wieder gegeben ist. 



  Bei dieser    Ausführung      kommt   der    Zündstein-      feder   eine dreifache Funktion zu, nämlich das Andrücken des Zündsteines    gegen   das Reibrad, das Verschieben des Gehäuseteiles 3 nach dem Lösen der    Verrastung   und die    Übertragung   ihrer Federkraft auf die Zunge 21. 



  Wird bei    ausgeschobenem   Teil 3 auf die Taste 22 gedrückt, dann treten die Haken 21a hinter die Nasen 8b und der Gehäuseteil 3 ist vom    Feuerzeug   lösbar. In    umgekehrter   Vorgangsweise ist bei der Montage durch einfaches Drücken auf die Taste 22 der Gehäuseteil 3 auf den Gehäuseteil 1 aufzuschieben. 



  In Abänderung des    Ausführungsbeispieles   nach den    Fig.   1 bis 5 kann die Zunge    gemäss      Fig.   6 in be-    kannter   Weise aus einer Blattfeder 31 gebildet sein, von der die    Verrastungshaken   31a abgebogen sind und die die Drucktaste 32 trägt. Die in sich federnde Zunge 31 ist vorzugsweise    innen   an der Rückwand 3d des verschiebbaren Gehäuseteiles 3 an der strichpunktierten Stelle    3e      (Fig.   4), z.

   B. durch Vernieten, Punktschweissen oder dergleichen, befestigt, wobei die    Drucktaste   32 gleichfalls durch die    Ausnehmung   23 nach    aussen   tritt und die Haken gegen die Rückwand gerichtet sind, so dass sie die Oberkanten der Leisten 8a zur    Verrastung   umfassen können. 



  Wie die beiden Ausführungsbeispiele zeigen, kann bei der erfindungsgemässen    Verrastung   durch einfachen Druck auf die Drucktaste 22    bzw.   32 die    Ver-      rastung   nicht gelöst werden, so dass ein unerwünschtes Lösen der    Verrastung   vermieden ist. 



  Selbstverständlich ist die:    Verrastung   des verschiebbaren Gehäuseteiles auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. So ist es ohne weiteres    möglich,   die Zunge im Bereich der Seitenwände der Gehäuseteile im Feuerzeug anzuordnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Reibradfeuerzeug, das zwei Gehäuseteile aufweist, von welchen einer zur Freilegung der unterhalb des Reibrades angeordneten Öffnung des Zündsteinroh- res zum Einlegen eines Feuersteines in der Achsrichtung des Zündsteinrohres am anderen Gehäuseteil begrenzt verschiebbar ist, wobei in der eingeschobenen Lage der verschiebbare Gehäuseteil durch Ver- rastung einer Nase fixiert ist, die über eine gefederte Zunge mit dem einen Gehäuseteil verbunden ist und durch eine Ausnehmung des anderen Gehäuseteiles als Drucktaste hindurchragt, dadurch gekennzeichnet, dass an der gefederten Zunge (21 bzw.
    31) Haken (21a bzw. 31a) als Rastorgane vorgesehen sind, die Kanten: des festen Gehäuseteiles (1) umfassen, so dass vor dem Lösen der Verrastung der verschiebbare Gehäuseteil (3) zusätzlich in seiner Einschieberichtung (p) zu verschieben ist, um die Haken (21a, 31a) vor dem Ausrasten freizulegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Reibradfeuerzeug nach Patentanspruch, wobei der .den Zündmechanismus abdeckende, im Querschnitt U-förmige Gehäuseteil (3) am den den Brenn- stofftank enthaltenden festen Gehäuseteil (1) dadurch verschiebbar angeordnet ist, dass die gegen den Tankgehäuseteil gerichteten Längskanten des verschiebbaren Gehäuseteiles nach innen zu Führungsleisten abgebogen sind, die in Nuten d'es Tankgehäuseteiles verschiebbar eingreifen, und dass der Tankgehäuseteil beidseits untere Seitenlappen einerseits zur Führung des verschiebbaren Gehäuseteiles und anderseits zur Abstützung der Abreissfeder für den:
    Dochtkap- penhebel aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die in Richtung zur Rückwand (3d) des verschiebbaren Gehäuseteiles (3) liegenden Haken (21a bzw. 31a) der mit diesem Gehäuseteil verbundenen und zwischen den unteren Seitenlappen (8) angeordneten <Desc/Clms Page number 3> Zunge (21 bzw. 31) die Oberkanten der zur Feuerzeugmittelebene abgebogenen Leisten (8a) der unteren Seitenlappen (8) umfassen, welche Leisten (8a) an ihren unteren:
    Enden selbst zu Anschlagnasen (8b) für die Haken (21a bzw. 31a) in Richtung zur Zunge abgebogen sind, die den Hub des verschiebbaren Gehäuseteiles (3) begrenzen. 2. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (21) aus einem L-förmigen Metallstreifen besteht, dessen beide Schenkel (21, 21b) einen grösseren Winkel als 90 einschliessen und von welchen der längere (21) an seinem Ende nach aussen hakenförmig abgebogen ist und darunter die an ihm befestigte Drucktaste (22) trägt, wogegen der kürzere Schenkel (21b) eine Aus- nehmung (24) aufweist,
    durch welche die Haltelappen (3c) des verschiebbaren Gehäuseteiles (3) zur Halterung der Zündsteinfeder (17) gesteckt sind, welch letztere gegen den kürzeren Schenkel (21 b) drückt, so dass dadurch einerseits die Zunge (21) durch den Druck der Zürndsteinfeder (17) mit ihrem hakenförmigen Ende (21a) ständig gefedert in Richtung gegen die Rückwand (3b) des verschiebbaren Gehäuseteiles (3) liegt und anderseits die Haltelappen (3c) ausser durch die Zündsteinfeder (17) zusätzlich durch den .kürzeren Schenkel (21b)
    zusammengehal- ten sind, um ein Auseinanderklaffen der zueinander gebogenen Bodenteile zu verhindern. 3. Reibradfeuerzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (31) aus einer Blattfeder gebildet ist, von der die Verrastungshaken (31a) abgebogen sind und die .die Drucktaste (32) trägt, wobei die Zunge (31) an der Rückwand, (3b) des verschiebbaren Gehäuseteiles (3) mittels einer unlösbaren, Verbindung, z. B. durch Vernieten, Punktschweissen; befestigt ist.
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