Nähmaschinenmöbel mit Versenkeinrichtung für die Nähmaschine Die Erfindung betrifft ein Nähmaschinenmöbel mit Versenkeinrichtung für die Nähmaschine, z. B. eine Freiarmnähmaschine, die mit einem Möbel be nützt wird und nach der Benützung in dem Möbel, durch Verbringen in eine bestimmte Nichtgebrauchs- lage, versorgt wird.
Es sind Versenkeinrichtungen für Nähmaschinen bekannt, bei denen die<B>Näh-</B> maschine an zwei, auf der Unterseite der Nähmaschi- nentischplatte befestigten Scharnieren im Tischplat- tenaussehnitt aufgehängt ist und durch denselben in die Versenklage gebracht wird.
Dabei hat die Tisch platte als Maschinenstütze sowie zur Vergrösserung des Ausschnittes eine schwenkbare Klappe, die beim Versenken von Hand hochgehoben oder umgelegt wird und genügend Raum freigibt für das Versenken der Nähmaschine durch die so entstandene, ver grösserte Tischplattenöffnung. In den allermeisten Fällen befinden sich die Scharniere auf der der Be dienungsperson abgewendeten Seite der Nähmaschi- nenplatte. Das Anheben der Maschine ist umständ lich, da der hohe Kraftaufwand infolge des Ge wichtes der Maschine durch die Armmuskeln aufzu bringen ist.
Besonders beim Verbringen der Maschine in die Versenklage kommen beim Anheben der Ma schine und Umlegen der Stützklappe nicht selten Unfälle, ja sogar Verletzungen vor, wenn die Be dienungsperson nicht auf die Unhandlichkeit vorbe reitet ist. Auch sind Versenkeinrichtungen bekannt, bei denen die Nähmaschine in einem Tragrahmen sitzt, der sich ebenfalls auf einer schwenkbaren Klappe abstützt.
Die Lagerung des Tragrahmens er folgt entweder wie vorstehend beschrieben, mit den gleichen Nachteilen oder auf der der Bedienungs person zugewendeten Seite der Nähmaschinenplatte. Beim Versenken der Maschine bildet in diesem Falle der Tragrahmen einen Teil der vordern Front des Möbels, was einen sehr kostspieligen Möbel- aufbau bedingt, jedoch nicht für alle Möbelarten anwendbar ist.
Auch in diesem Falle ist das Ver bringen der Maschine in die Gebrauchslage umständ lich, obwohl das Anheben einen nicht so hohen Kraftaufwand verursacht, da mit der einen Hand die Maschine und n-üt der andern die Stätzklappe <B>je-</B> weils um 90-18011 bewegt werden muss, was die Un fallgefahr nicht ausscheidet, weil die eine Hand immer zwischen Stützklappe und Maschine ist. Für Freiarmnähmaschinen wurden ähnliche Einrichtun gen mit den gleichen Nachteilen entwickelt.
Darüber hinaus sind Versenkeinrichtungen bekanntgeworden, bei denen die Maschine auf einer Trageinrichtung, die sich in vertikaler Richtung bewegen lässt, be festigt ist. Diese Einrichtungen können nur bei Mö beln, deren Bauhöhe allseitig umschlossen ist, z. B. Schrankmöbel, angewendet werden. Sie beanspruchen also sehr viel Raum und einen komplizierten Mecha nismus für die Verstellung der Maschine in verschie dene Lagen und der jeweiligen Verriegelung in der gewählten Stellung. Solche Einrichtungen sind nur mit hohem Kostenaufwand herzustellen, woraus ein nicht vertretbarer Verkaufspreis resultiert.
Um die vielen Nachteile zu beseitigen und um eine leicht bedienbare Versenkeinrichtung, mit ge ringem Kostenaufwand, zu schaffen, ist erfindungs gemäss das Nähmaschinenmöbel dadurch gekenn zeichnet, dass unterhalb der Nähtischplatte des Mö bels eine pendelnd aufgehängte Tragplattenauflage zur Abstützung der Maschinentragplatte in ihrer Ge brauchslage vorgesehen ist,
die zum Versenken der Maschine in die Nichtgebrauchslage durch einen Be tätigungsmechanismus und beim Heben der Maschine in die Gebrauchslage durch die Maschinentragplatte aus dem Stützbereich herausschwenkbar ist und die sowohl nach dem Versenken der Maschine in die Nichtgebrauchslage als auch nach dem Heben der Maschine in die Gebrauchslage selbsttätig in ihre Stützlage zurückkehren kann.
In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veran schaulicht. Es zeigen: Fig. <B>1</B> Nähmaschinenmöbel in Vorderansicht mit Maschine in der Gebrauchslage, Fig. 2 Draufsicht auf die eingebaute Versenk- einrichtung, bei weggenommener Tischplatte, Fig. <B>3</B> Teilansicht der Versenkeinrichtung mit Maschine in der Gebrauchslage, Fig. 4 Teilansicht gemäss Fig. <B>3</B> mit Maschine in der Nichtgebrauchslage,
Fig. <B>5</B> Verriegelung zwischen Maschinentragplatte und Tragplattenauflage in der Gebrauchslage, Fig. <B>6</B> verstellbarer Anschlag für Tragplatten- auflage.
In Fig. <B>1</B> ist mit<B>1</B> die Nähmaschine bezeichnet, mit 2 die Tischplatte, mit<B>3</B> und 4 die Tischplatten- verlängerungen, die im geschlossenen Zustand die Ausschnittsöffnungen der Tischplatte verdecken. Der Körper des Möbels besteht aus den Seitenwänden<B>5</B> und<B>6,</B> der Rückwand<B>7,</B> der Zarge<B>8,</B> dem Boden<B>9,</B> an dem die vier Füsse<B>10</B> befestigt sind, und den beiden Türhälften<B>11</B> und 12, die mit den Bandscharnieren <B>13</B> und 14 an der Stirnseite der Seitenwände<B>5</B> und <B>6</B> anscharniert sind.
Im Innern des Möbelkörpers ist an der Zarge<B>8</B> die Maschinentragplatte <B>15,</B> die in der Mitte eine Durchgangsbohrung<B>16</B> für die Be festigung der Maschine<B>1</B> besitzt und mit den beiden Scharnierbändern <B>17</B> und<B>18</B> verbunden ist, mit den Scharilierlagern <B>19</B> und 20, also unterhalb der Tisch platte, anscharniert,
so dass sich die Maschinentrag- platte <B>15</B> in die Horizontallage als Gebrauchslage oder in eine Nichtgebrauchslage bewegen lässt. In der Nichtgebrauchslage legt sich die Maschinentragplatte <B>15</B> an die verstellbaren Auflagestützen 21 und 22, die an den Seitenwänden<B>5</B> und<B>6</B> angebracht sind, an (Fig. 4). Die Maschine<B>1</B> ist mit der Schraube<B>23</B> auf der Maschinentragplatte <B>15</B> befestigt.
In der Ge brauchslage stützt sich die Maschinentragplatte <B>15</B> auf der Tragplattenauflage 24 ab. Unterhalb der Maschinentragplatte <B>15</B> befinden sich die beiden Auflagegummipuffer <B>26</B> und<B>27,</B> die als Stützpunkte auf der Tragplattenauflage dienen. An den beiden Enden der Tragplattenauflage 24 sind die Pendel scharniere<B>28</B> und<B>29</B> mit Schrauben befestigt.
Sie schwingen mit der Tragplattenauflage 24 um ihre Scharnierzapfen <B>30</B> und<B>31,</B> die ihrerseits mit den Scharnierplatten <B>32</B> und<B>33</B> fest verbunden sind, die an die Seitenwände<B>5</B> und<B>6</B> angeschraubt sind. Die Tragplattenauflage 24 steht unter dem Druck der Feder 34, die mit der Rückwand<B>7</B> fest verbun den ist. An dem Pendelscharnier<B>28</B> ist eine am vor dem Ende abgewinkelte Anschlagleiste<B>35</B> mit dem Scharnierzapfen <B>36</B> anscharniert. Die Anschlagleiste <B>35</B> legt sich an die einstellbare Anschlagschraube<B>37,</B> die an der Zarge<B>8</B> angebracht ist, an.
Durch Ver stellen dieser Schraube lässt sich der Ausschlag der Tragplattenauflage 24 so einregulieren, dass dieselbe in der Gebrauchslage ihre richtige Stellung besitzt. Zum Versenken der Maschine<B>1</B> ist an der Seiten wand<B>6</B> ein Winkelhebel<B>38,</B> der auf der Platte<B>39,</B> die fest mit der Seitenwand<B>6</B> verbunden ist und um den Zapfen 40 schwingt, angeordnet. Der vertikale Schenkel desselben ist mit der Anschlagleiste<B>35</B> mit tels des Zapfens 41 gelenkig verbunden. An dem horizontalen Schenkel des Winkelhebels<B>38</B> ist das Druckstück 42, das seine Führung in der Nähmaschi- nen-Tischplatte 2 hat, mittels des Zapfens 43 eben falls gelenkig verbunden.
Zur Sicherung der Ma- schinentragplatte <B>15</B> ist auf der Tragplattenauflage 24 ein Winkel 44 mit den Schrauben 45 befestigt. An den kurzen Schenkel des Winkels 44 schlägt eine Ainschlagschraube 46, die in die Maschinentragplatte <B>15</B> eingeschraubt ist, an. Dadurch ist die Maschinen- tragplatte <B>15,</B> bei ungewollter Betätigung des Druck stückes 42, mit der Tragplattenauflage 24 verrie gelt. An der Maschinentragplatte <B>15</B> ist ferner auf der der Seitenwand<B>5</B> zugewendeten Seite ein Zapfen 47 fest angeordnet.
Er sitzt fest auf dem Winkel stück 48, das mit den Schrauben 49 auf dem Schamierband <B>18</B> befestigt ist. Unter den Zapfen 47 greift der lange Schenkel einer Torsionsfeder <B>50,</B> die mit ihren Windungen im Lager<B>5 1,</B> das an der Zarge <B>8</B> befestigt ist, ihre Aufnahme findet. Der kurze Schenkel der Feder<B>50</B> stützt sich an der Wand des Lagers<B>51</B> ab. Dadurch wird erreicht, dass beim Ver bringen der Maschine<B>1</B> von der Gebrauchslage in die Nichtgebrauchslage die Feder<B>50</B> gespannt wird. Umgekehrt wird beim Verbringen der Maschine<B>1</B> in die Gebrauchslage das Anhebegewicht vermindert.
Die Funktionsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Nimmt man an, die Maschine befinde sich in der Gebrauchslage, gemäss Fig. <B>1</B> und<B>3,</B> dann erfolgt das Verbringen der auf der Maschinentragplatte <B>15</B> mit der Schraube<B>23</B> befestigten Maschine<B>1</B> in die Nichtgebrauchslage dadurch, dass man die Maschine <B>1</B> im Durchgangsraum mit der linken Hand anhebt und mit einem Finger der rechten Hand das Druck stück 42 in die Tischplatte 2 hineindrückt.
Die Trag- plattenauflage 24 wird dadurch vom Winkelhebel<B>38</B> über die Anschlagleiste<B>35,</B> die mit der Pendel- scharnierplatte <B>28</B> gelenkig verbunden ist, aus ihrer Stützlage (Fig. <B>3)</B> herausgeschwenkt in die in Fig. 4 dargestellte Stellung.
Jetzt kann die Maschinentrag- platte <B>15</B> mit der Maschine<B>1</B> an der Tragplatten- auflage 24 vorbeischwenken und in die Nicht- gebrauchslage verbracht werden, in welcher sie sich auf die Anschläge 21 und 22 auflegt. Dabei spannt sich die an der Zarge<B>8</B> im Lager<B>51</B> angebrachte Torsionsfeder <B>50</B> immer mehr und fängt das Gewicht der Maschine<B>1</B> auf, wobei ein sanftes Aufsetzen derselben gewährleistet ist.
Die Tragplattenauflage 24 schwingt infolge des Druckes der Feder 34, nach dem man das Druckstück 42 losgelassen hat, selbst tätig in ihre normale Stellung, also in die Stützlage. Die Anschlagleiste<B>35,</B> die mit dem Pendelscharnier <B>28</B> und dem Winkelhebel<B>38</B> gelenkig verbunden ist, legt sich mit ihrem vordem, abgewinkelten Teil an die Anschlagschraube<B>37</B> und bringt das Druckstück 42, das mit dem Winkelhebel und der Anschlagleiste gelenkig verbunden ist, infolge des Druckes der Feder 34, selbsttätig in seine Ausgangslage.
Beim Verbrin gen der Maschinentragplatte <B>15</B> mit der Maschine in die Gebrauchslage (Fig. <B>3),</B> was dadurch geschieht, dass man die Maschine<B>1</B> wieder im Durchgangsraum anfasst und anhebt, kommt die vordere, abgerundete Kante der Maschinentragplatte <B>15</B> mit der Trag- plattenauflage 24 in Berührung, dann drückt dieselbe die Tragplattenauflage 24 um die gemeinsame Achse der Scharnierpunkte <B>30131</B> gegen die Rückwand<B>7,</B> wobei die Feder 34 gespannt wird.
Die Maschine<B>1</B> wird so weit angehoben, dass die Tragplattenauflage 24 unter die Maschinentragplatte <B>15</B> in ihre Stützlage schwingen kann und sich durch den auf der Trag- plattenauflage 24 befestigten Anschlagwinkel 44 mit der Schraube 46 der Maschinentragplatte <B>15</B> ver riegelt. Bei diesem Vorgang entspannt sich die Tor- sionsfeder laufend und erleichtert das Anheben der Maschine<B>1,</B> besonders dann, wenn sich dieselbe in der Tiefstlage befindet, da dort der Federdruck am stärksten ist.
In der Gebrauchslage ist die Wirkung der Torsionsfeder <B>50</B> nahezu null. Selbstverständlich ist die Nähmaschinentischplatte 2 so ausgebildet, dass sich die Maschine durch entsprechende öffnun- gen bewegen lässt. Wenn die Maschine<B>1</B> als Freiarm- nähmaschine zum Nähen oder Stopfen von röhren förmigen Bekleidungsstücken benützt wird, sind die öffnungen genügend gross, um solche Arbeiten aus führen zu könn-.n. Für die Benützung als Flach nähmaschine sind Einlegestücke vorhanden,
um diese öffnungen vollständig abzudecken, damit eine voll ständig geschlossene Tischplatte entsteht. Nach Ge brauch der Maschine wird dieselbe in der vorstehend beschriebenen Weise wieder in die Nichtgebrauchs- lage gebracht.
Selbstverständlich lässt sich die Konstruktion dieser Einrichtung abwandeln. So können die beiden Pendelscharniere statt an den Seitenwänden an der Rückwand befestigt werden oder zu einem einzigen Scharnier vereinigt werden. Ferner lässt sich die An schlagleiste<B>35</B> selbst als Druckstück, unter Wegfall des Winkelhebels<B>38</B> mit seinem Druckstück 42, aus bilden.
Sewing machine furniture with lowering device for the sewing machine The invention relates to a sewing machine furniture with lowering device for the sewing machine, for. B. a cantilever sewing machine that is used with a piece of furniture and is supplied after use in the piece of furniture by placing it in a certain non-use position.
Lowering devices for sewing machines are known in which the sewing machine is suspended in the tabletop cutout on two hinges fastened on the underside of the sewing machine table top and is brought into the lowering position by the same.
The table top has a swiveling flap as a machine support and to enlarge the cutout, which is lifted or folded by hand when lowering it and provides enough space for the sewing machine to be lowered through the enlarged table top opening. In the vast majority of cases, the hinges are on the side of the sewing machine plate facing away from the operator. The lifting of the machine is awkward Lich, since the high effort due to the Ge weight of the machine has to be brought up by the arm muscles.
Especially when moving the machine into its retractable position, it is not uncommon for accidents, even injuries, to occur when the machine is lifted and the support flap is folded down if the operator is not prepared for the awkwardness. Lowering devices are also known in which the sewing machine sits in a support frame which is also supported on a pivotable flap.
The storage of the support frame he follows either as described above, with the same disadvantages or on the side of the sewing machine plate facing the operator. In this case, when the machine is lowered, the support frame forms part of the front of the furniture, which requires a very expensive furniture structure, but cannot be used for all types of furniture.
In this case, too, bringing the machine into the position of use is awkward, although lifting it does not require as much effort as the machine is used with one hand and the support flap with the other because it has to be moved by 90-18011, which does not rule out the risk of accidents because one hand is always between the support flap and the machine. Similar Einrichtun conditions with the same disadvantages were developed for free arm sewing machines.
In addition, lowering devices have become known in which the machine is fastened to a support device that can be moved in the vertical direction. These facilities can only furniture with the height is enclosed on all sides, z. B. cabinet furniture can be used. So they take up a lot of space and a complicated mechanism for adjusting the machine in various positions and the respective locking in the selected position. Such devices can only be produced at high cost, resulting in an unacceptable sales price.
In order to eliminate the many disadvantages and to create an easy-to-use lowering device with low cost, fiction according to the sewing machine furniture is characterized in that underneath the sewing table top of the furniture a pendulum-suspended support plate support to support the machine support plate in its position of use is provided is
which can be swiveled out of the support area to lower the machine into the non-use position by an actuating mechanism and when the machine is lifted into the use position through the machine support plate and which is automatic both after the machine is lowered into the non-use position and after the machine has been lifted into the use position can return to their support position.
In the accompanying drawings, an exemplary embodiment of the subject invention is illustrated. They show: FIG. 1 sewing machine furniture in a front view with the machine in the position of use, FIG. 2 top view of the built-in lowering device, with the tabletop removed, FIG. 3 partial view of the lowering device with the machine in the position of use, Fig. 4 partial view according to Fig. 3 with the machine in the position of non-use,
Fig. 5: Locking between the machine support plate and the support plate support in the position of use, Fig. 6: adjustable stop for support plate support.
In Fig. 1, <B> 1 </B> denotes the sewing machine, 2 denotes the table top, <B> 3 </B> and 4 denotes the table-top extensions that are in the closed state cover the cut-out openings in the table top. The body of the furniture consists of the side walls <B> 5 </B> and <B> 6, </B> the back wall <B> 7, </B> the frame <B> 8, </B> the bottom <B> 9 </B> to which the four feet <B> 10 </B> are attached, and the two door halves <B> 11 </B> and 12, which are fastened with the band hinges <B> 13 </ B> and 14 are hinged to the face of the side walls <B> 5 </B> and <B> 6 </B>.
Inside the furniture body is the machine support plate <B> 15 </B> on the frame <B> 8 </B>, </B> with a through hole <B> 16 </B> in the middle for attaching the machine <B> 1 </B> and is connected to the two hinge straps <B> 17 </B> and <B> 18 </B>, with the hinge bearings <B> 19 </B> and 20, i.e. below the table top , hinged,
so that the machine support plate <B> 15 </B> can be moved into the horizontal position as a position of use or into a position of non-use. In the non-use position, the machine support plate <B> 15 </B> rests against the adjustable support supports 21 and 22, which are attached to the side walls <B> 5 </B> and <B> 6 </B> (Fig . 4). The machine <B> 1 </B> is attached to the machine support plate <B> 15 </B> with the screw <B> 23 </B>.
In the position of use, the machine support plate <B> 15 </B> is supported on the support plate support 24. Below the machine support plate <B> 15 </B> are the two support rubber buffers <B> 26 </B> and <B> 27 </B>, which serve as support points on the support plate support. The pendulum hinges <B> 28 </B> and <B> 29 </B> are fastened with screws at the two ends of the support plate support 24.
They swing with the support plate support 24 around their hinge pins <B> 30 </B> and <B> 31 </B>, which in turn are fixed to the hinge plates <B> 32 </B> and <B> 33 </B> are connected, which are screwed to the side walls <B> 5 </B> and <B> 6 </B>. The support plate support 24 is under the pressure of the spring 34, which is firmly connected to the rear wall <B> 7 </B>. A stop bar <B> 35 </B> with the hinge pin <B> 36 </B> is hinged to the pendulum hinge <B> 28 </B> on the angled in front of the end. The stop bar <B> 35 </B> rests against the adjustable stop screw <B> 37 </B> which is attached to the frame <B> 8 </B>.
By adjusting this screw, the deflection of the support plate support 24 can be regulated so that it is in its correct position in the position of use. To lower the machine <B> 1 </B> there is an angle lever <B> 38 </B> on the side wall <B> 6 </B> that is on the plate <B> 39, </B> die is firmly connected to the side wall <B> 6 </B> and swings around the pin 40, arranged. The vertical leg of the same is connected in an articulated manner to the stop bar 35 by means of the pin 41. The pressure piece 42, which is guided in the sewing machine table top 2, is also connected in an articulated manner by means of the pin 43 on the horizontal leg of the angle lever 38.
To secure the machine support plate 15, an angle 44 is attached to the support plate support 24 with the screws 45. A knock-in screw 46, which is screwed into the machine support plate 15, strikes the short leg of the angle 44. As a result, the machine support plate <B> 15 </B> is locked to the support plate support 24 if the pressure piece 42 is unintentionally actuated. The machine support plate <B> 15 </B> also has the side wall <B> 5 a pin 47 is fixedly arranged on the side facing it.
It sits firmly on the angle piece 48, which is fastened to the hinge <B> 18 </B> with the screws 49. The long leg of a torsion spring <B> 50 </B> engages under the pin 47, </B> with its windings in the bearing <B> 5 1 </B> which is attached to the frame <B> 8 </B>, finds her inclusion. The short leg of the spring <B> 50 </B> is supported on the wall of the bearing <B> 51 </B>. This means that when the machine <B> 1 </B> is moved from the position of use to the position of non-use, the spring <B> 50 </B> is tensioned. Conversely, when the machine <B> 1 </B> is moved into the position of use, the lifting weight is reduced.
The method of operation of the device described is as follows: If one assumes that the machine is in the position of use, according to FIGS. 1 and 3, the moving onto the machine support plate takes place B> 15 </B> with the screw <B> 23 </B> fastened machine <B> 1 </B> in the non-use position by placing machine <B> 1 </B> in the passage area with the left Hand raises and pushes the pressure piece 42 into the table top 2 with a finger of the right hand.
The support plate support 24 is thereby moved out of its support position by the angle lever 38 via the stop bar 35, which is articulated to the pendulum hinge plate 28 (Fig. 3) Swiveled out into the position shown in Fig. 4.
The machine support plate <B> 15 </B> with the machine <B> 1 </B> can now pivot past the support plate support 24 and be brought into the non-use position in which it is on the stops 21 and 22 hangs up. The torsion spring <B> 50 </B> attached to the frame <B> 8 </B> in the bearing <B> 51 </B> tensions more and more and absorbs the weight of the machine <B> 1 </ B >, whereby a gentle touchdown is guaranteed.
As a result of the pressure of the spring 34, after the pressure piece 42 has been released, the support plate support 24 itself actively swings into its normal position, that is to say into the supporting position. The stop bar <B> 35 </B>, which is articulated to the pendulum hinge <B> 28 </B> and the angle lever <B> 38 </B>, rests with its front, angled part on the stop screw < B> 37 </B> and automatically brings the pressure piece 42, which is articulated to the angle lever and the stop bar, into its starting position as a result of the pressure of the spring 34.
When moving the machine support plate <B> 15 </B> with the machine into the position of use (Fig. <B> 3), </B> what happens when the machine <B> 1 </B> is put back in Grips and lifts the passage space, the front, rounded edge of the machine support plate <B> 15 </B> comes into contact with the support plate support 24, then the same presses the support plate support 24 around the common axis of the hinge points <B> 30131 </B> against the rear wall 7, the spring 34 being tensioned.
The machine <B> 1 </B> is raised so far that the support plate support 24 can swing under the machine support plate <B> 15 </B> into its support position and through the stop bracket 44 attached to the support plate support 24 with the Screw 46 of the machine support plate <B> 15 </B> is locked. During this process, the torsion spring relaxes continuously and makes it easier to lift the machine <B> 1 </B>, especially when it is in the lowest position, since this is where the spring pressure is strongest.
In the position of use, the effect of the torsion spring <B> 50 </B> is almost zero. Of course, the sewing machine table top 2 is designed in such a way that the machine can be moved through corresponding openings. If the machine is used as a free-arm sewing machine for sewing or darning tubular items of clothing, the openings are sufficiently large to be able to carry out such work. Insert pieces are available for use as a flat sewing machine,
to completely cover these openings so that a completely closed table top is created. After the machine has been used, it is returned to the non-use position in the manner described above.
Of course, the construction of this device can be modified. In this way, the two pendulum hinges can be attached to the rear wall instead of the side walls, or they can be combined into a single hinge. Furthermore, the stop bar <B> 35 </B> itself can be designed as a pressure piece, eliminating the angle lever <B> 38 </B> with its pressure piece 42.