CH368045A - Nähmaschinenmöbel mit Versenkeinrichtung für die Nähmaschine - Google Patents

Nähmaschinenmöbel mit Versenkeinrichtung für die Nähmaschine

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CH368045A
CH368045A CH6915859A CH6915859A CH368045A CH 368045 A CH368045 A CH 368045A CH 6915859 A CH6915859 A CH 6915859A CH 6915859 A CH6915859 A CH 6915859A CH 368045 A CH368045 A CH 368045A
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Gegauf Fritz Ag
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
    • D05B75/06Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B29/00Sewing-tables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Nähmaschinenmöbel    mit     Versenkeinrichtung    für die Nähmaschine    Die Erfindung betrifft ein     Nähmaschinenmöbel     mit     Versenkeinrichtung    für die Nähmaschine, z. B.  eine     Freiarmnähmaschine,    die mit einem Möbel be  nützt wird und nach der Benützung in dem Möbel,  durch Verbringen in eine bestimmte     Nichtgebrauchs-          lage,    versorgt wird.

   Es sind     Versenkeinrichtungen     für Nähmaschinen bekannt, bei denen die<B>Näh-</B>  maschine an zwei, auf der Unterseite der     Nähmaschi-          nentischplatte    befestigten Scharnieren im     Tischplat-          tenaussehnitt    aufgehängt ist und durch denselben in  die     Versenklage    gebracht wird.

   Dabei hat die Tisch  platte als Maschinenstütze sowie zur Vergrösserung  des Ausschnittes eine schwenkbare Klappe, die beim  Versenken von Hand hochgehoben oder umgelegt  wird und genügend Raum freigibt für das Versenken  der Nähmaschine durch die so entstandene, ver  grösserte     Tischplattenöffnung.    In den allermeisten  Fällen befinden sich die Scharniere auf der der Be  dienungsperson abgewendeten Seite der     Nähmaschi-          nenplatte.    Das Anheben der Maschine ist umständ  lich, da der hohe Kraftaufwand infolge des Ge  wichtes der Maschine durch die Armmuskeln aufzu  bringen ist.

   Besonders beim Verbringen der Maschine  in die     Versenklage    kommen beim Anheben der Ma  schine und Umlegen der Stützklappe nicht selten  Unfälle, ja sogar Verletzungen vor, wenn die Be  dienungsperson nicht auf die     Unhandlichkeit    vorbe  reitet ist. Auch sind     Versenkeinrichtungen    bekannt,  bei denen die Nähmaschine in einem Tragrahmen  sitzt, der sich ebenfalls auf einer schwenkbaren  Klappe abstützt.

   Die Lagerung des Tragrahmens er  folgt entweder wie vorstehend beschrieben, mit den  gleichen Nachteilen oder auf der der Bedienungs  person zugewendeten Seite der     Nähmaschinenplatte.     Beim Versenken der Maschine bildet in diesem  Falle der Tragrahmen einen Teil der vordern Front  des Möbels, was einen sehr kostspieligen Möbel-         aufbau    bedingt, jedoch nicht für alle Möbelarten  anwendbar ist.

   Auch in diesem Falle ist das Ver  bringen der Maschine in die Gebrauchslage umständ  lich, obwohl das Anheben einen nicht so hohen  Kraftaufwand verursacht, da mit der einen Hand die  Maschine und     n-üt    der andern die     Stätzklappe   <B>je-</B>  weils um     90-18011    bewegt werden     muss,    was die Un  fallgefahr nicht ausscheidet, weil die eine Hand  immer zwischen Stützklappe und Maschine ist. Für       Freiarmnähmaschinen    wurden ähnliche Einrichtun  gen mit den gleichen Nachteilen entwickelt.

   Darüber  hinaus sind     Versenkeinrichtungen    bekanntgeworden,  bei denen die Maschine auf einer Trageinrichtung,  die sich in vertikaler Richtung bewegen     lässt,    be  festigt ist. Diese Einrichtungen können nur bei Mö  beln, deren Bauhöhe allseitig umschlossen ist, z. B.  Schrankmöbel, angewendet werden. Sie beanspruchen  also sehr viel Raum und einen komplizierten Mecha  nismus für die Verstellung der Maschine in verschie  dene Lagen und der jeweiligen Verriegelung in der  gewählten Stellung. Solche Einrichtungen sind nur mit  hohem Kostenaufwand herzustellen, woraus ein nicht  vertretbarer Verkaufspreis resultiert.  



  Um die vielen Nachteile zu beseitigen und um  eine leicht     bedienbare        Versenkeinrichtung,    mit ge  ringem Kostenaufwand, zu schaffen, ist erfindungs  gemäss das     Nähmaschinenmöbel    dadurch gekenn  zeichnet,     dass    unterhalb der Nähtischplatte des Mö  bels eine pendelnd aufgehängte     Tragplattenauflage     zur Abstützung der     Maschinentragplatte    in ihrer Ge  brauchslage vorgesehen ist,

   die zum Versenken der  Maschine in die     Nichtgebrauchslage    durch einen Be  tätigungsmechanismus und beim Heben der Maschine  in die Gebrauchslage durch die     Maschinentragplatte     aus dem Stützbereich     herausschwenkbar    ist und die  sowohl nach dem Versenken der Maschine in die       Nichtgebrauchslage    als auch nach dem Heben der      Maschine in die Gebrauchslage selbsttätig in ihre  Stützlage zurückkehren kann.  



  In den beiliegenden Zeichnungen ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B>     Nähmaschinenmöbel    in Vorderansicht mit  Maschine in der Gebrauchslage,       Fig.    2 Draufsicht auf die eingebaute     Versenk-          einrichtung,    bei weggenommener Tischplatte,       Fig.   <B>3</B> Teilansicht der     Versenkeinrichtung    mit  Maschine in der Gebrauchslage,       Fig.    4 Teilansicht gemäss     Fig.   <B>3</B> mit Maschine in  der     Nichtgebrauchslage,

            Fig.   <B>5</B> Verriegelung zwischen     Maschinentragplatte     und     Tragplattenauflage    in der Gebrauchslage,       Fig.   <B>6</B> verstellbarer Anschlag für     Tragplatten-          auflage.     



  In     Fig.   <B>1</B> ist mit<B>1</B> die Nähmaschine bezeichnet,  mit 2 die Tischplatte, mit<B>3</B> und 4 die     Tischplatten-          verlängerungen,    die im geschlossenen Zustand die  Ausschnittsöffnungen der Tischplatte verdecken. Der  Körper des Möbels besteht aus den Seitenwänden<B>5</B>  und<B>6,</B> der Rückwand<B>7,</B> der Zarge<B>8,</B> dem Boden<B>9,</B> an  dem die vier Füsse<B>10</B> befestigt sind, und den beiden  Türhälften<B>11</B> und 12, die mit den Bandscharnieren  <B>13</B> und 14 an der Stirnseite der Seitenwände<B>5</B> und  <B>6</B>     anscharniert    sind.

   Im Innern des Möbelkörpers ist  an der Zarge<B>8</B> die     Maschinentragplatte   <B>15,</B> die in  der Mitte eine Durchgangsbohrung<B>16</B> für die Be  festigung der Maschine<B>1</B> besitzt und mit den beiden       Scharnierbändern   <B>17</B> und<B>18</B> verbunden ist, mit den       Scharilierlagern   <B>19</B> und 20, also unterhalb der Tisch  platte,     anscharniert,

      so     dass    sich die     Maschinentrag-          platte   <B>15</B> in die Horizontallage als Gebrauchslage  oder in eine     Nichtgebrauchslage    bewegen     lässt.    In der       Nichtgebrauchslage    legt sich die     Maschinentragplatte     <B>15</B> an die verstellbaren Auflagestützen 21 und 22,  die an den Seitenwänden<B>5</B> und<B>6</B> angebracht sind,  an     (Fig.    4). Die Maschine<B>1</B> ist mit der Schraube<B>23</B>  auf der     Maschinentragplatte   <B>15</B> befestigt.

   In der Ge  brauchslage stützt sich die     Maschinentragplatte   <B>15</B>  auf der     Tragplattenauflage    24 ab. Unterhalb der       Maschinentragplatte   <B>15</B> befinden sich die beiden       Auflagegummipuffer   <B>26</B> und<B>27,</B> die als Stützpunkte  auf der     Tragplattenauflage    dienen. An den beiden  Enden der     Tragplattenauflage    24 sind die Pendel  scharniere<B>28</B> und<B>29</B> mit Schrauben befestigt.

   Sie  schwingen mit der     Tragplattenauflage    24 um ihre       Scharnierzapfen   <B>30</B> und<B>31,</B> die ihrerseits mit den       Scharnierplatten   <B>32</B> und<B>33</B> fest verbunden sind, die  an die Seitenwände<B>5</B> und<B>6</B> angeschraubt sind.  Die     Tragplattenauflage    24 steht unter dem Druck  der Feder 34, die mit der Rückwand<B>7</B> fest verbun  den ist. An dem Pendelscharnier<B>28</B> ist eine am vor  dem Ende abgewinkelte Anschlagleiste<B>35</B> mit dem       Scharnierzapfen   <B>36</B>     anscharniert.    Die Anschlagleiste  <B>35</B> legt sich an die einstellbare Anschlagschraube<B>37,</B>  die an der Zarge<B>8</B> angebracht ist, an.

   Durch Ver  stellen dieser Schraube     lässt    sich der Ausschlag der       Tragplattenauflage    24 so einregulieren,     dass    dieselbe    in der Gebrauchslage ihre richtige Stellung besitzt.  Zum Versenken der Maschine<B>1</B> ist an der Seiten  wand<B>6</B> ein Winkelhebel<B>38,</B> der auf der Platte<B>39,</B>  die fest mit der Seitenwand<B>6</B> verbunden ist und um  den Zapfen 40 schwingt, angeordnet. Der vertikale  Schenkel desselben ist mit der Anschlagleiste<B>35</B> mit  tels des Zapfens 41 gelenkig verbunden. An dem  horizontalen Schenkel des Winkelhebels<B>38</B> ist das  Druckstück 42, das seine Führung in der     Nähmaschi-          nen-Tischplatte    2 hat, mittels des Zapfens 43 eben  falls gelenkig verbunden.

   Zur Sicherung der     Ma-          schinentragplatte   <B>15</B> ist auf der     Tragplattenauflage     24 ein Winkel 44 mit den Schrauben 45 befestigt.  An den kurzen Schenkel des Winkels 44 schlägt eine       Ainschlagschraube    46, die in die     Maschinentragplatte     <B>15</B> eingeschraubt ist, an. Dadurch ist die     Maschinen-          tragplatte   <B>15,</B> bei ungewollter Betätigung des Druck  stückes 42, mit der     Tragplattenauflage    24 verrie  gelt. An der     Maschinentragplatte   <B>15</B> ist ferner auf  der der Seitenwand<B>5</B> zugewendeten Seite ein Zapfen  47 fest angeordnet.

   Er sitzt fest auf dem Winkel  stück 48, das mit den Schrauben 49 auf dem       Schamierband   <B>18</B> befestigt ist. Unter den Zapfen 47  greift der lange Schenkel einer     Torsionsfeder   <B>50,</B> die  mit ihren Windungen im Lager<B>5 1,</B> das an der Zarge  <B>8</B> befestigt ist, ihre Aufnahme findet. Der kurze  Schenkel der Feder<B>50</B> stützt sich an der Wand des  Lagers<B>51</B> ab. Dadurch wird erreicht,     dass    beim Ver  bringen der Maschine<B>1</B> von der Gebrauchslage in  die     Nichtgebrauchslage    die Feder<B>50</B> gespannt wird.  Umgekehrt wird beim Verbringen der Maschine<B>1</B>  in die Gebrauchslage das     Anhebegewicht    vermindert.

    Die Funktionsweise der beschriebenen Einrichtung  ist folgende:  Nimmt man an, die Maschine befinde sich in  der Gebrauchslage, gemäss     Fig.   <B>1</B> und<B>3,</B> dann erfolgt  das Verbringen der auf der     Maschinentragplatte   <B>15</B>  mit der Schraube<B>23</B> befestigten Maschine<B>1</B> in die       Nichtgebrauchslage    dadurch,     dass    man die Maschine  <B>1</B> im Durchgangsraum mit der linken Hand anhebt  und mit einem Finger der rechten Hand das Druck  stück 42 in die Tischplatte 2 hineindrückt.

   Die     Trag-          plattenauflage    24 wird dadurch vom Winkelhebel<B>38</B>  über die Anschlagleiste<B>35,</B> die mit der     Pendel-          scharnierplatte   <B>28</B> gelenkig verbunden ist, aus ihrer  Stützlage     (Fig.   <B>3)</B>     herausgeschwenkt    in die in     Fig.    4  dargestellte Stellung.

   Jetzt kann die     Maschinentrag-          platte   <B>15</B> mit der Maschine<B>1</B> an der     Tragplatten-          auflage    24     vorbeischwenken    und in die     Nicht-          gebrauchslage    verbracht werden, in welcher sie sich  auf die Anschläge 21 und 22 auflegt. Dabei spannt  sich die an der Zarge<B>8</B> im Lager<B>51</B> angebrachte       Torsionsfeder   <B>50</B> immer mehr und fängt das Gewicht  der Maschine<B>1</B> auf, wobei ein sanftes Aufsetzen  derselben gewährleistet ist.

   Die     Tragplattenauflage     24 schwingt infolge des Druckes der Feder 34, nach  dem man das Druckstück 42 losgelassen hat, selbst  tätig in ihre normale Stellung, also in die Stützlage.  Die Anschlagleiste<B>35,</B> die mit dem Pendelscharnier  <B>28</B> und dem Winkelhebel<B>38</B> gelenkig verbunden ist,      legt sich mit ihrem vordem, abgewinkelten Teil an  die Anschlagschraube<B>37</B> und bringt das Druckstück  42, das mit dem Winkelhebel und der Anschlagleiste  gelenkig verbunden ist, infolge des Druckes der Feder  34, selbsttätig in seine Ausgangslage.

   Beim Verbrin  gen der     Maschinentragplatte   <B>15</B> mit der Maschine  in die Gebrauchslage     (Fig.   <B>3),</B> was dadurch geschieht,       dass    man die Maschine<B>1</B> wieder im Durchgangsraum       anfasst    und anhebt, kommt die vordere, abgerundete  Kante der     Maschinentragplatte   <B>15</B> mit der     Trag-          plattenauflage    24 in Berührung, dann drückt dieselbe  die     Tragplattenauflage    24 um die gemeinsame Achse  der     Scharnierpunkte   <B>30131</B> gegen die Rückwand<B>7,</B>  wobei die Feder 34 gespannt wird.

   Die Maschine<B>1</B>  wird so weit angehoben,     dass    die     Tragplattenauflage     24 unter die     Maschinentragplatte   <B>15</B> in ihre Stützlage  schwingen kann und sich durch den auf der     Trag-          plattenauflage    24 befestigten Anschlagwinkel 44 mit  der Schraube 46 der     Maschinentragplatte   <B>15</B> ver  riegelt. Bei diesem Vorgang entspannt sich die     Tor-          sionsfeder    laufend und erleichtert das Anheben der  Maschine<B>1,</B> besonders dann, wenn sich dieselbe in  der     Tiefstlage    befindet, da dort der Federdruck am  stärksten ist.

   In der Gebrauchslage ist die Wirkung  der     Torsionsfeder   <B>50</B> nahezu null. Selbstverständlich  ist die     Nähmaschinentischplatte    2 so ausgebildet,       dass    sich die Maschine durch entsprechende     öffnun-          gen    bewegen     lässt.    Wenn die Maschine<B>1</B> als     Freiarm-          nähmaschine    zum Nähen oder Stopfen von röhren  förmigen Bekleidungsstücken benützt wird, sind die       öffnungen    genügend gross, um solche Arbeiten aus  führen zu     könn-.n.    Für die Benützung als Flach  nähmaschine sind Einlegestücke vorhanden,

   um diese       öffnungen    vollständig abzudecken, damit eine voll  ständig geschlossene Tischplatte entsteht. Nach Ge  brauch der Maschine wird dieselbe in der vorstehend  beschriebenen Weise wieder in die     Nichtgebrauchs-          lage    gebracht.  



  Selbstverständlich     lässt    sich die Konstruktion  dieser Einrichtung abwandeln. So können die beiden  Pendelscharniere statt an den Seitenwänden an der  Rückwand befestigt werden oder zu einem einzigen  Scharnier vereinigt werden. Ferner     lässt    sich die An  schlagleiste<B>35</B> selbst als Druckstück, unter Wegfall  des Winkelhebels<B>38</B> mit seinem Druckstück 42, aus  bilden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Nähmaschinenmöbel mit Versenkeinrichtung füi die Nähmaschine, die auf einer schwenkbaren, aul der Bedienungsseite des Möbels gelagerten Maschi- nentragplatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Nähtischplatte des Möbels eine pendelnd aufgehängte Tragplattenauflage zur<B>Ab-</B> stützung der Maschinentragplatte in ihrer Gebrauchs lage vorgesehen ist,
    die zum Versenken der Maschine in die Nichtgebrauchslage durch einen Betätigungs mechanismus und beim Heben der Maschine in die Gebrauchslage durch die Maschinentragplatte aus dem Stützbereich herausschwenkbar ist und die so wohl nach dem Versenken der Maschine in die Nicht- gebrauchslage als auch nach dem Heben der Ma schine in die Gebrauchslage selbsttätig in ihre Stütz lage zurückkehren kann. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Nähmaschinenmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schwenkweg der Tragplattenauflage (24) durch Anschläge (34,<B>37)</B> begrenzt ist.
    2. Nähmaschinenmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplattenauflage (24) durch eine Feder (34) über eine Anschlagleiste<B>(35)</B> gegen einen einstellbaren Anschlag<B>(37),</B> der die Stützlage begrenzt, gedrückt wird. <B>3.</B> Nähmaschinenmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Herausschwenken der Tragplattenauflage (24) aus ihrer Stützlage beim Versenken der Ma schine ein über die Anschlagleiste<B>(35)</B> mit ihr ge lenkig verbundener Winkelhebel<B>(38)</B> vorgesehen ist.
    4. Nähmaschinenmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel<B>(38)</B> mit einem durch die Tisch platte (2) des Möbels ragenden Druckstück (42) ver bunden ist, das von der Bedienungsseite der Ma schine betätigbar ist. <B>5.</B> Nähmaschinenmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (44, 46) zur Sicherung der Maschinen- tragplatte <B>(15)</B> und Tragplattenauflage (24) in der Gebrauchslage der Maschine vorgesehen sind.
    <B>6.</B> Nähmaschinenmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zur Erleichterung des Versenkens und Anhebens der Maschine die Maschinentragplatte <B>(15)</B> durch eine beim Versenken der Maschine sich spannende Feder<B>(50)</B> belastet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0008687A1 (de) * 1978-09-13 1980-03-19 Pfaff Haushaltmaschinen GmbH Nähmaschinenmöbel mit einer Versenkvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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