CH368579A - Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung

Info

Publication number
CH368579A
CH368579A CH2997156A CH2997156A CH368579A CH 368579 A CH368579 A CH 368579A CH 2997156 A CH2997156 A CH 2997156A CH 2997156 A CH2997156 A CH 2997156A CH 368579 A CH368579 A CH 368579A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
threads
fibers
monomers
production
added
Prior art date
Application number
CH2997156A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Lotz
Original Assignee
Glanzstoff Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glanzstoff Ag filed Critical Glanzstoff Ag
Publication of CH368579A publication Critical patent/CH368579A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/78Preparation processes
    • C08G63/81Preparation processes using solvents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F2/00Processes of polymerisation
    • C08F2/44Polymerisation in the presence of compounding ingredients, e.g. plasticisers, dyestuffs, fillers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F8/00Chemical modification by after-treatment
    • C08F8/44Preparation of metal salts or ammonium salts
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/0008Organic ingredients according to more than one of the "one dot" groups of C08K5/01 - C08K5/59
    • C08K5/0075Antistatics
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/01Hydrocarbons
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L67/00Compositions of polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L67/02Polyesters derived from dicarboxylic acids and dihydroxy compounds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F1/00General methods for the manufacture of artificial filaments or the like
    • D01F1/02Addition of substances to the spinning solution or to the melt
    • D01F1/09Addition of substances to the spinning solution or to the melt for making electroconductive or anti-static filaments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung.



   Bekanntlich weisen Fäden bzw. Fasern aus syn  thetischen    Hochpolymeren eine elektrostatische Aufladung auf, die sich für die Weiterverarbeitung zu Geweben usw. ungünstig auswirkt. Man hat bisher versucht, die elektrostatische Aufladung von Fäden bzw. Fasern dadurch zu vermindern, dass die Fäden z. B. mit Lösungen von niedrigmolekularen Kondensationsprodukten einer Nachbehandlung unterworfen werden. Die Fäden werden dabei mit diesen Produkten waschecht fixiert. Nach einem andern Vorschlag werden chemische Kupplungsreaktionen durchgeführt, wie sie ähnlich bei der substantiven Färbung der Fäden üblich sind. Diese Art der Nachbehandlung ergibt gleichfalls Fäden mit verminderter   elektrosta-    tischer Aufladung.

   Ein Nachteil dieser bisher üblichen Nachbehandlung zum Zwecke der Verminderung der elektrostatischen Aufladung ist jedoch, dass die aufgebrachten Substanzen eine Vergilbung der Fäden verursachen, und weiterhin, dass die für die Weiterverarbeitung von Fäden und Fasern verwendeten Apparaturen von den Nachbehandlungsbädern durch ihre dauernde Einwirkung angegriffen werden. Die dabei auftretende Korrosion der Apparaturen wirkt sich ebenfalls schädlich auf die Fäden und Fasern aus.



   Es wurde nun gefunden, dass man Fäden oder Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung dann erhält, wenn man Monomere unter Zusatz mindestens einer antistatisch wirksamen Verbindung der Formel
EMI1.1     
 in welcher Y ein   Wasserstoff-oder    Chloratom oder eine OH-Gruppe oder eine Gruppe der Formel
EMI1.2     
 bedeutet, wobei   R1,    R2,   Ra,    R4, R5 und   R6    Arylreste, wie unsubstituierte oder   ehlorsubstituierte    Phenyl-, Naphthyl- oder Biphenylreste, sind, polykondensiert bzw. polymerisiert und aus den erhaltenen Polykondensaten bzw. Polymerisaten Fäden oder Fasern herstellt.



   Solche antistatisch wirksamen Verbindungen und ihre Eigenschaften sind z. B. in Gilman,  Organic   Chemistrv ,      Bd. I,    zweite Auflage, auf den Seiten 581-601 beschrieben. Beispiele für diese Verbindungen sind das   Triphenylehlormethan,    Triphenylcarbinol, Diphenylmonobiphenylmethan, Phenyldibiphenylmethan, Diphenyl-a-naphthylmethan, Hexaphenyläthan, Hexa-p-biphenyl-äthan,   Tetraphenyldi    biphenyläthan, Diphenyltetrabiphenyläthan, Hexabi  phenyläthan    u. a. Die Zugabe dieser Verbindungen geschieht vorzugsweise in nur geringer Menge von   etwa 0,1 bis s 5 Gew.-O/o, bezogen auf die Gewichts-    menge der Monomeren. Es ist auch möglich, Gemische dieser Verbindungen als Zusatz zu verwenden.



  Man kann diese Verbindungen den Monomeren direkt oder in Form von Lösungen zufügen. Als Lösungsmittel für diese Verbindungen haben sich a-Chlornaphthalin sowie 1, 2, 4-Trichlorbenzol als besonders geeignet erwiesen, wobei bei Verwendung dieser Lösungsmittel festzustellen ist, dass der gewünschte Effekt der Verminderung der elektrostatischen Aufladung noch wesentlich verbessert wird.



  Die genannten Verbindungen oder ihre Lösungen  können dem Lactam, dem Hexamethylendiammoniumadipat, dem Terephthalsäuredimethylester bzw.   diglycolester,    dem Acrylsäurenitril usw. zugefügt werden, und diese Monomeren können nach üblichen Verfahren polykondensiert bzw. polymerisiert werden.



   Die im Polykondensat bzw. Polymerisat enthaltenen Antistatika scheinen nicht auswaschbar zu sein.



  Bereits während des Verspinnens zu Fäden wird die sonst in starkem Masse auftretende elektrostatische Aufladung herabgemindert. Die Weiterverarbeitung der gesponnenen Fäden weist gleichfalls eine wesentliche Verbesserung im Hinblick auf die Verminderung der elektrostatischen Aufladung auf.



   Die Grösse der antistatischen Wirkung der erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen wird nach einer Messmethode festgestellt, die von dem Gedanken ausgeht, dass alle antistatisch wirkenden Verbindungen den elektrischen Widerstand der Faser herabsetzen bzw. die Leitfähigkeit der Faser heraufsetzen.



  Der elektrische Widerstand der Faser steht also im Zusammenhang mit der wirksamen elektrostatischen Aufladung der Faser. Die Messungen des elektrischen Widerstandes der Fasern wurden mit einem Multi Megohmmeter-Widerstandsmessgerät vorgenommen.



  Es hat sich nach dieser Messmethode ergeben, dass bei einem gemessenen   Widerstand    von   5. 109    Ohm und darüber die elektrostatische Aufladung der Fasern zu hoch ist, diese also nicht mehr störungsfrei auf der Karde weiterverarbeitet werden können. Hält sich der gemessene Wert jedoch unterhalb   5. 109    Ohm  (z. B. bei   1 109    Ohm), so zeigen sich keine oder nur geringfügige Aufladungen. Die Verarbeitung solcher Fasern geschieht dann weitgehend störungsfrei.



   Beispiel I
100 g Terephthalsäuredimethylester werden unter Zufügen von 20 mg Zinkoxyd mit etwa 65 g   Sithylen-    glycol in Stickstoffatmosphäre bis zur Bildung einer klaren Lösung erhitzt. Zu dieser Lösung werden 2 g Hexaphenyläthan hinzugefügt, und diese Mischung wird weiterhin in Stickstoffatmosphäre 3 Stunden lang bei allmählich ansteigender Temperatur auf etwa
2000 bei normalem Druck erhitzt, bis die Glycol abspaltung im wesentlichen beendet ist. Es folgt nunmehr eine weitere Erhitzung auf   265 ,    wobei nach eimer Stunde ein Vakuum angelegt wird, um die letzten Reste Glycol zu entfernen. Man erhält ein Polykondensat mit einem K-Wert von 50, welches sich sehr gut zu Fäden verspinnen lässt.

   Die hergestellten Fäden weisen einen elektrischen Widerstand von etwa   1. 109    Ohm auf und lassen sich ohne Schwierigkeiten weiterverarbeiten.



   Ein nach den gleichen Angaben hergestelltes Polykondensat, zu welchem kein Hexaphenyläthan hinzugefügt wurde, ergibt Fäden, die einen elektrischen Widerstand von   1. 1012    bis   1.1013    Ohm aufweisen, also erhebliche Schwierigkeiten beim Weiterverarbeiten machen.



   Beispiel 2
100 g Terephthalsäurediglycolester werden unter Erhitzen in 350   g,-Methylnaphthalin    unter Zugabe von 20 mg Bortrioxyd gelöst. Man fügt dieser Lösung 1,5 g   Triphenylehlormethan,    aufgelöst in   a-Chlomaph-    thalin, hinzu und erhitzt die Mischung auf etwa   245O.   



  Es destilliert ein Gemisch aus   Äthylenglycol    und   a-Methylnaphthalin ab,    so dass man während derReaktion laufend a-Methylnaphthalin in entsprechendem Masse nachfüllen muss. Das entstehende Polykondensat vom K-Wert 48 wird abfiltriert, gereinigt und nach dem Schmelzspinnverfahren zu Fäden hoher Festigkeit versponnen. Der gemessene elektrische Widerstand zeigt einen Wert von   1. 109    Ohm.



   Beispiel 3
1 Mol Caprolactam (113 g), 1,2 g   ±-Aminocap-    ronsäure und 8   cm3    destilliertes Wasser werden unter Zugabe von 1,2 g Diphenylmonobiphenylmethan erhitzt (etwa   235     Badtemperatur). Nach 7 Stunden bildet sich ein Polyamid, aus welchem sich Fäden mit guten textilen Eigenschaften herstellen lassen.



  Der elektrische Widerstand der hergestellten Fäden weist Werte von etwa   1-109    Ohm auf.



   Beispiel 4
100 g frisch destilliertes Acrylsäurenitril werden in 400   cm3    Wasser suspendiert, in welchem sich 0,5 g Ammoniumpersulfat, 1,0 g Ammoniumsulfit und 2,0 g eines Emulgiermittels befinden. Gleichzeitig werden zu dieser Suspension 0,1 g Triphenylchlormethan und 0,1 g Hexaphenyläthan hinzugefügt.



  Die Polymerisation wird unter ständigem Rühren in einer Zeit von 4 bis 6 Stunden bei einer Temperatur von   235o    zu Ende geführt. Nach der Polymerisation wird das erhaltene Polymerisat mit Kochsalz ausgefällt, abfiltriert und mit Wasser nachgewaschen. Die aus diesem Polymerisat hergestellten Fäden zeigen einen elektrischen Widerstand von   1-109    Ohm.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung, dadurch gekennzeichnet, dass man Monomere unter Zusatz mindestens einer antistatisch wirksamen Verbindung der Formel EMI2.1 in welcher Y ein Wasserstoff-oder Chloratom oder eine OH-Gruppe oder eine Gruppe der Formel EMI2.2 bedeutet, wobei R1,R2,R5, R4, R5 und R6 Arylreste sind, polykondensiert bzw. polymerisiert und aus den erhaltenen Polykondensaten bzw. Polymerisaten Fäden oder Fasern herstellt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man den Monomeren die antistatisch wirksamen Verbindungen in einer Menge von 0,1 bis 5 Gew.-O/o, bezogen auf die Monomeren, beifügt.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die antistatisch wirksamen Verbindungen in a-Chlornaphthalin löst und diese Lösung den Monomeren beifügt.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die antistatisch wirksamen Verbindungen in 1, 2, 4-Trichlorbenzol löst und diese Lösung den Monomeren beifügt.
CH2997156A 1955-03-19 1956-02-15 Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung CH368579A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV8661A DE956889C (de) 1955-03-19 1955-03-19 Verfahren zur Herstellung von linearen Polykondensaten bzw. Polymerisaten, aus denensich Faeden und Fasern mit verminderter elektrostatischer Aufladung herstellen lassen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH368579A true CH368579A (de) 1963-04-15

Family

ID=7572372

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH2997156A CH368579A (de) 1955-03-19 1956-02-15 Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH368579A (de)
DE (1) DE956889C (de)
FR (1) FR1142157A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR1142157A (fr) 1957-09-13
DE956889C (de) 1957-01-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2041745C3 (de) Zusammengesetzte Fasern aus zwei oder mehreren im Kern-Mantel-Verhältnis angeordneten Komponenten
DE1570890A1 (de) Polymerisate aus Diaminobenzaniliden
DE2652989B2 (de)
DE1063379B (de) Verfahren zur Herstellung von linearen Polymerisations- oder Polykondensationsprodukten mit verbesserter Waermebestaendigkeit und verminderter elektrostatischer Aufladung
DE2306510A1 (de) Wasserunloesliche fluessige phosphazenpolymere, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als flammfestausruestungsmittel fuer textilgut aus regenerierter cellulose
EP0450589B1 (de) Verfahren zur Herstellung von aromatischen Polyamiden mit hoher Hydrolysebeständigkeit
CH368579A (de) Verfahren zur Herstellung von Fäden und Fasern mit verminderter Neigung zur elektrostatischen Aufladung
DE1232735B (de) Verfahren zur Erhoehung der Farbaufnahmefaehigkeit von Polyamiden aus Lactamen fuer saure Farbstoffe
DE2431796A1 (de) Verfahren zur herstellung von n,n, n',n'-tetraarylchinondiimonium-salzen
DE1770837C3 (de) Unschmelzbare Polyamidimide
DE2316959A1 (de) Verfahren zur herstellung von schwer entflammbaren materialien aus regenerierter cellulose
DE1239696B (de) Verfahren zur Herstellung von omega-Aminocarbon-saeuren
DE69004857T2 (de) Stereoreguläre Acrylonitril-Polymere und diese enthaltende Zusammensetzungen.
DE1222674B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyamiden
DE2339865A1 (de) Sulfonatgruppenhaltige polyamidkonzentrate
DE2429254A1 (de) Flammverzoegerungsmittel und verfahren zu seiner herstellung
DEV0008661MA (de)
DE2449099C2 (de) Verspinnbare Polyesteramine mit guter Affinität zu anionischen Farbstoffen und deren Verwendung
AT203728B (de) Verfahren zur Herstellung von linearen Polykondensaten bzw. Polymerisaten, aus denen sich Fäden und Fasern mit verminderter elektrostatischer Aufladung herstellen lassen
DE956716C (de) Verfahren zur Herstellung von Loesungen aus Polyacrylsaeurenitril bzw. aus seinen Mischpolymerisaten
DE1770057A1 (de) Faserbildende Polyamide mit erhoehtem Aminogruppengehalt
WO1993015138A1 (de) Verfahren zur verbesserung des wärmschutzes von polyamiden 6.6-filamenten und damit hergestellte filamente
DE1236205B (de) Verfahren zur Herstellung von Dodekaphenylsilsesquioxan
DE2409715A1 (de) Antistatische polyamidmassen, ihre verwendung und verfahren zu ihrer herstellung
DE1545132C3 (de)