CH368983A - Haltevorrichtung für eine Stange aus Faserstoff - Google Patents

Haltevorrichtung für eine Stange aus Faserstoff

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CH368983A
CH368983A CH7034659A CH7034659A CH368983A CH 368983 A CH368983 A CH 368983A CH 7034659 A CH7034659 A CH 7034659A CH 7034659 A CH7034659 A CH 7034659A CH 368983 A CH368983 A CH 368983A
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CH
Switzerland
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holding device
rod
sleeve
wedge
inner sleeve
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Application number
CH7034659A
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Inventor
Lomar Bertil
Original Assignee
Asea Ab
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/38Fittings, e.g. caps; Fastenings therefor
    • H01B17/40Cementless fittings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/04Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps
    • F16G11/044Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord
    • F16G11/048Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with wedging action, e.g. friction clamps friction clamps deforming the cable, wire, rope or cord by moving a surface into the cable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


      Haltevorrichtung    für eine Stange aus     Faserstoff       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halte  vorrichtung, eine     sogenannte    Endhülse, für eine  Stange aus     Faserstoff    mit vornehmlich im wesentli  chen parallelen, längslaufenden Fasern. Es hat schon  seit langem der Wunsch bestanden,     Glasfaserstangen     als     SpannboL:en    in elektrischen Anordnungen zu ver  wenden, da     sieisolierend,    sehr stark und witterungs  beständig sind. Aber man kann die     Faserstoffstäbe     nicht mit Gewinde versehen, weil die Fasern dadurch  durchgeschnitten würden.  



  Es ist bekannt,     Faserstoffstäbe    mit Endhülsen aus  Metall zu versehen, die auf die Stäbe geleimt werden.  Wenn die     Faserstoffstäbe    als Spannbolzen verwendet  werden sollen, ist diese Methode schlecht, da die     End-          hülse    abgleitet, lange bevor die Zugfestigkeit des Sta  bes ausgenutzt werden kann.  



  Die Erfindung bezweckt, diese     Ungeleo.,renheiten     zu vermeiden. Die Haltevorrichtung ist     erfind-ungs-          gemäss    gekennzeichnet durch eine mit einer sich in  der einen Richtung ständig erweiternden Bohrung zur  Aufnahme eines Endes der Stange und mit Aussen  gewinde versehene innere Hülse, ferner durch eine  innen und aussen mit Gewinde versehene äussere     Sack-          lochhülse,    in die die innere Hülse     einschraubbar    ist,  und durch einen. Keil, der dazu bestimmt ist, beim  Zusammenschrauben der beiden Hülsen in das in der  inneren Hülse befindliche Stangenende     eingepresst    zu  werden.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand der  Zeichnung näher beschrieben, in der     Fig.   <B>1</B> einen, ver  tikalen     Ouerschnitt    eines Ausführungsbeispiels einer  Haltevorrichtung nach der Erfindung     zeig.t.        Fig.    2 ist  eine Endansicht und,     Fig.   <B>3</B> ein horizontaler Schnitt  der in     Fig.   <B>1</B> gezeigten Vorrichtung.     Fig.    4 zeigt eine  andere Ausführungsform eines Keils für eine erfin  dungsgemässe Vorrichtung.

      In den     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> bezeichnet<B>1</B> eine innere  Hülse mit Gewinde auf der Aussenseite und mit einem  sechskantigen Kopf<B>5.</B> Die Hülse<B>1</B> ist innen mit einer  konischen Bohrung versehen. Mit 2 ist eine äussere  Hülse bezeichnet, die aussen und innen mit Gewinde  versehen ist und einen Boden<B>9</B> und einen sechskan  tigen Kopf<B>6</B> aufweist, und<B>3</B> ist ein Keil, der in ein  Ende<B>7</B> einer     Faserstoffstange.        eingepresst    ist. Ferner  ist ein Füllmittel, 4 vorhanden, das z. B. aus einem  selbsthärtenden     Epoxyharz    bestehen kann.  



  Das Montieren der Haltevorrichtung auf eine       Faserstoffstange    geschieht so,     dass    die innere Hülse<B>1</B>  auf das Stangenende<B>7</B> geschoben wird, wonach der  Keil<B>3</B> so weit eingeschlagen wird,     dass    er fest in der  Stange sitzt. Nachdem die äussere Hülse 2 mit einem  Füllmittel 4 gefällt worden ist, wird sie über die in  nere Hülse<B>1</B> geschraubt.

   Hierdurch wird der Keil<B>3</B>  in den Stab und das F     ttel    in alle     öffnungen        hin-          eing        gepresst.        Das        Füllmittel        soll        danach        erhärten.        Eine     Haltevorrichtung, die nach der Erfindung ausgeführt  und in der oben beschriebenen Weise aufgesetzt wor  den ist, sitzt erfahrungsgemäss so fest auf der     Faser-          stoffstange,        dass    eher ein Bruch beim Spannen der  Stange entsteht,

   als     dass    die Hülse abgleitet.    In     Fig.    4 ist eine alternative     Ausführungsförm     eines Keiles für eine erfindungsgemässe Haltevorrich  tung gezeigt. Der Keil ist mit<B>3'</B> bezeichnet,<B>8</B> sind  Abstufungen, die bezwecken,     dass    der Keil im Stan  genende fest verankert bleibt, nachdem das     Füllmittel     erhärtet ist.  



       Die        in        der        Zeichnung        g        dargestellten        Ausführungs-          formen    der Haltevorrichtung illustrieren nur das Prin  zip der Erfindung. Viele abweichende Ausführungs  formen sind im Rahmen der Erfindung denkbar. Die  innere Hülse kann z. B. eine vierkantige anstelle einer      runden Bohrung haben, und der Keil kann als Kreuz  keil ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Haltevorrichtung für eine Stange aus Faserstoff, gekennzeichnerdurch eine innereHülse miteiner sichin der einen- Richtung ständig erweiternden Bohrung zur Aufnahme eines Endes der Stange, welche Hülse auf der Aussenseite mit Gewinde versehen ist, ferner durch eine äussere, auf der Innen- und Aussenseite mit Gewinde versehene Sacklochhülse, die in die innere Hülse einschraubbar ist und durch einen Keil, der dazu bestimmt ist, beim Zusammenschrauben der bei den Hülsen in das in der inneren Hülse befindliche Stangenende eingepresst zu werden.
    UNTER.ANSPRUCH Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Hülse mit einem flüs sigen selbsthärtenden Füllmittel gefüllt ist, das wäh rend des Zusammenschraubens der Haltevorrichtung in alle öffnungen eingepresst wird.
CH7034659A 1958-03-05 1959-03-04 Haltevorrichtung für eine Stange aus Faserstoff CH368983A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19635824C2 (de) * 1996-09-04 2001-10-04 Uwe Hecker Vorrichtung zur flexiblen Anbringung von Körpern
DE19529273C2 (de) * 1995-08-09 2001-10-18 Uwe Hecker Geräteträger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19529273C2 (de) * 1995-08-09 2001-10-18 Uwe Hecker Geräteträger
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