CH369018A - Entwicklungsvorrichtung zur Herstellung von Kopien - Google Patents

Entwicklungsvorrichtung zur Herstellung von Kopien

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CH369018A
CH369018A CH7037259A CH7037259A CH369018A CH 369018 A CH369018 A CH 369018A CH 7037259 A CH7037259 A CH 7037259A CH 7037259 A CH7037259 A CH 7037259A CH 369018 A CH369018 A CH 369018A
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CH7037259A
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Limberger Walter
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Lumoprint Zindler Kg
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Entwicklungsvorrichtung      zur      Herstellung   von Kopien Die Erfindung betrifft eine Entwicklungsvorrichtung zur Herstellung von Kopien nach dem Diffusionsverfahren mittels Positiv- und Negativschichtträger mit in einem    Badbehälter   angeordneten Führungselementen, deren einen Schichtträger führende Teile derart im Bereich der Oberfläche der    Badflüs-      sigkeit   liegen, dass der über die Führungselemente vorrückende Schichtträger infolge der Affinität der    Badflüssigkeit   und der Schicht an der gesamten, der    Badflüssigkeit   zugekehrten Fläche benetzt wird. 



  Derartige vorgeschlagene Vorrichtungen haben gegenüber anderen bekannten Vorrichtungen, bei denen beide Schichtträger durch die    Badflüssigkeit   hindurch zu einem    Quetschwalzenpaar   geführt werden, den Vorteil, dass die Zeit zur Herstellung von Kopien erheblich verkürzt wird, weil die    Trock-.      nungszeit   vermindert wird. 



  Häufig ist es jedoch erforderlich, zwecks Lösung der    Entwicklersubstanzen   in der Schicht des    Nega-      tivschichtträgers   diesen stärker mit    Badflüssigkeit   zu befeuchten als den    Positivschichtträger.   Hierdurch lassen sich bei einer möglichst kurzen Herstellungszeit für die Kopien    optimale   Qualitäten erzielen. 



  Erfindungsgemäss sind Führungselemente zwecks Führung des    Positzvschichtträgers   bei nur einseitiger Benetzung in der Oberfläche der    Badflüssigkeit   angeordnet, und die Führungsbahn für den Negativschichtträger verläuft durch die    Badflüssigkeit.   



  Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der genannten Ausführungsform ist wenigstens ein Führungselement auf einem Schwimmkörper angeordnet; das oder die schwimmbaren Führungselemente sind höhenverstellbar und schwenkbar an dem Behälter angeordnet. 



  Gemäss einer anderen vorteilhaften Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist den starr in der Vorrichtung angeordneten Führungselementen. wenigstens zur Führung des    Positivschichtträgers   eine; Kükentränke zugeordnet, die die Oberfläche der    Badflüssigkeit   in der vorgeschriebenen Höhe hält. 



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:    Fig.1   eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Vorrichtung im Schnitt,    Fig.   2 eine Seitenansicht einer anderen erfindungsgemässen Vorrichtung im Schnitt. 



  In den Zeichnungen sind nur die für die erfindungsgemässe Ausbildung    wesentlichen   Teile dargestellt, um das Verständnis zu    erleichtern.   



  In    Fig.   1 ist der Behälter 1    mit      Entwicklerflüssig-      keit   2 bis zu einem    Flüssigkeitsoberflächenstand   3 gefüllt. Dieser Flüssigkeitszustand wird durch eine an sich bekannte Kükentränke 4 genau auf der eingestellten Höhe gehalten. Diese Kükentränke besteht beispielsweise aus einem    allseitig   verschlossenen Behälter 23, in dessen Bodenfläche zwei Rohre 24, 25 münden. Das Rohr 25 endet über dem Boden des Behälters 1, während das Rohr 24 mit seiner Mündung genau in Höhe des    vorgesehenen   Flüssigkeitsstandes 3 liegt. Der Behälter 23 ist mit Flüssigkeit 5 gefüllt.

   Wenn der Flüssigkeitsstand in dem Behälter 1    abnimmt,   wird die Mündung des Rohres 24 freigegeben und Luft gelangt    in   den Behälter 23, wodurch durch das Rohr 25 Flüssigkeit in den Behälter 1 nachfliesst, bis die Oberfläche der Flüssigkeit das Rohr 24 wieder verschliesst. 



     Vorzugsweise   ist an dem Behälter 1 ferner ein    Quetschwalzenpaar   6 befestigt, das wenigstens    mit   dem    Berührungsabschnitt   zwischen den    Walzen   über der    Badflüssigkeit   2    liegt.   Die    Walzen   6 sind angetrieben und    transportieren      Schichtträger   aus dem 

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 Bad unter gleichzeitiger    Abquetschung   der ihnen noch anhaftenden Flüssigkeit. 



  Zur Führung der Schichtträger dienen    Leit-      bzw.   Führungselemente. Für den    Positivschichtträger   sind Führungselemente 7 vorgesehen, die von einem Einführungsabschnitt, der zu der Flüssigkeit 2 hin verläuft,    derart   parallel zur    Oberfläche   3 der Flüssigkeit gerichtet sind, dass die den Schichtträger tragenden Führungselemente in der    Oberfläche   oder nur so wenig über der Oberfläche liegen, dass die der Flüssigkeit    zugekehrte   Schicht des Positivschichtträgers durch die Affinität zwischen der Schicht und der    Badflüssigkeit      benetzt   wird.

      Die   mit 7 bezeichneten Führungselemente können aus Draht oder aus einem mit Sicken versehenen Flächenteil und dergleichen bestehen, wobei die Anordnung der den Schichtträger tragenden Elemente jedoch derart zweckmässig ist, dass während des    Durchlaufes   des Schichtträgers alle Flächenteile der Schicht benetzt werden. Beispielsweise verlaufen die den Schichtträger tragenden Elemente schräg zur Vorschubrichtung des Schichtträgers. 



  Der über die Führungselemente 7 laufende Schichtträger wird in dem Abschnitt der Führungselemente, die    .in   der    Oberfläche   der    Badflüssigkeit   laufen, durch    Affinität   an den Führungselementen gehalten, so dass keine besonderen    Andrück-   oder Führungselemente    erforderlich   sind. Über dem Einführungsabschnitt der    Führungselemente   7 kann beispielsweise ein gegebenenfalls nur bis an    die   Oberfläche der    Badflüssigkeit   reichendes    Leitelement   8 angeordnet sein, um den .Schichtträger auf die in der    Flüssigkeitsoberfläche   laufende Bahn zu bringen.

   Anstelle des Leitelementes 8, das streifenförmig oder als Fläche ausgebildet sein kann, können auch Rollen oder andere bekannte Vorrichtungen angeordnet werden. 



  Unter dem Führungselement 7 befinden sich Führungselemente 9 für den    Negativschichtträger.   Diese Führungselemente verlaufen in dem dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen parallel zu den Führungselementen 7. Hierdurch ergibt sich, dass der Abschnitt, welcher unter dem in der Flüssigkeitsoberfläche verlaufenden Abschnitt der Führungselemente 7    liegt,   derart durch die Flüssigkeit verläuft, dass der auf den Führungselementen entlang laufenden    Negativscnichtträger   völlig in die Flüssigkeit eintaucht und wenigstens streckenweise durch die Flüssigkeit    hindurchgeführt   wird.

   Hierbei    können   die Führungselemente 7 zugleich als    Leit-      elemente   für den    Negativschichtträger   dienen, um ihn auf seiner Bahn zu halten. Da die vorgesehene Führung des    Positivschichtträgers   in der Oberfläche der Flüssigkeit 2 lediglich die Verwendung ausserordentlich dünner, gegebenenfalls aus Draht bestehender Leitelemente    erfordert,   ist der Abstand zwischen den Schichtträgern in dem Bereich, in welchem sich die Führungselemente 7 erstrecken, ausserordentlich gering.

      Hinzu      kommt,   dass auch die Führungselemente 9 für den    Negativschichtträger   während eines wesentlichen Teiles ihrer Länge parallel zur    Oberfläche   der Flüssigkeit verlaufen, so dass für beide Schichtträger praktisch gleiche    \Weglängen   vorliegen. 



  Die Führungselemente 9 für den Negativschichtträger weisen einen Endabschnitt 10 auf, der zu dem    Quetschwalzenpaar   6 gerichtet ist. An diesem Endabschnitt, der gekrümmt oder an seinem Ende auch im wesentlichen geradlinig verlaufen    kann,   werden die Schichtträger bzw. der    Negativschichtträger   zu dem über der    Badflüssigkeit   liegenden    Quetsch-      walzenpaar   geführt. 



  Die dem    Quetschwalzenpaar   6 zugekehrten Enden der    Führungselemente   7 weisen in dem dargestellten Ausführungsbeispiel einen entsprechenden, nach oben gezogenen Endabschnitt 11 auf, an welchem der    Positivschichtträger   von der    Oberfläche   der    Badflüssigkeit   abgehoben wird und der den Verlauf dieses Schichtträgers zu dem    Quetschwalzen-      paar   6 richtet. Es wird darauf hingewiesen, dass die Endabschnitte 10, 11 vorteilhaft nicht genau parallel zueinander verlaufen, damit die Schichtträger vor dem Spalt des    Quetschwalzenpaares   6 zusammenkommen. 



  Gemäss einer anderen    Ausführungsform   besitzen die Führungselemente 7 den Abschnitt 11 nicht, sondern weisen einen Abschnitt auf, der in der Flüssigkeitsoberfläche verläuft. 



  Bei dieser Ausführungsform endet somit    weni-      stens   ein Führungselement ,in einem in der Flüssigkeitsoberfläche verlaufenden Abschnitt, welcher vorteilhaft bis nahe an den Endabschnitt der Führungselemente herangeführt ist. 



  Der Abschnitt, der in der Flüssigkeitsoberfläche verläuft, kann beispielsweise bis kurz vor dem Abschnitt 10 der Führungselemente 9 geführt sein, so dass der    Positivschichtträger   auf den auf diesen Abschnitt aus der Flüssigkeit laufenden Negativschichtträger aufläuft. Gemäss einer weiteren Ausführungsform enden die Führungselemente 7 in erheblichem    Abstande   vor dem Abschnitt 10, wobei der Positivschichtträger dann durch seinen Vorschub zu dem Abschnitt 10 der Führungselemente 9 schwimmt. 



  Die Führungselemente 7, 9 und gegebenenfalls das Leitelement 8 sind beispielsweise mittels einer oder mehrerer Halteschrauben 12 im Bereich der Seitenwand des Behälters 1 lösbar befestigt. Es wird darauf hingewiesen, dass die    Befestigungseinrichtung      vorteilhaft   eine Höheneinstellung und auch eine Anpassung der Richtung der Führungselemente 7, 9 derart zulässt, dass beispielsweise eine Verschwendung zur Anpassung an den Verlauf der Oberfläche bei schräg stehendem Behälter 1 möglich ist. 



  Bei der dargestellten Vorrichtung wird der    Nega-      tivschichtträger   mit der Schicht nach oben auf die Führungselemente 9 und der    Positivschichtträger   mit der Schicht nach unten auf die Führungselemente 7 gebracht und durch die    Einführungsabschnitte   von Hand vorgeschoben, bis die verlaufenden Ränder von dem    Quetschwalzenpaar   6 ergriffen worden sind, 

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 das den Transport der Schichtträger aus der Vorrichtung heraus übernimmt. 



  Die in    Fig.2   gezeigte Vorrichtung besitzt einen Behälter 13, an der    Ausführungsseite   für die Schichtträger ein    Quetschwalzenpaar   14 und durch die in dem Behälter befindliche Flüssigkeit 15 verlaufende    Führungselemente   16 für den    Negativschichtträger   und 17 für den    Positivschichtträger.   Letztere Führungselemente verlaufen derart du der Nähe der Oberfläche der    Badflüssigkeit,   dass der auf ihnen geführte    Positivschichtträger   bloss an der der Flüssigkeit zugekehrten Seite benetzt wird.

   Der Badbehälter 13 ist ferner an der    Einführungsseite   mit einer    Ausnehmung   in der Seitenwand sowie einer schräg verlaufenden Zuführungsfläche 18 versehen. 



  Die    Führungselemente   16, 17 sind auf einem Schwimmer 19 angeordnet. Dieser Schwimmer bzw. sein Auftrieb ist so bemessen, dass die Führungselemente 17 in der erforderlichen Weise in der Oberfläche der    Badflüssigkeit   15 gehalten werden. Um eine selbsttätige Einstellung der    Führungselemente   zur Flüssigkeitsoberfläche zu ermöglichen, sind die Führungselemente    verschwenkbar   und in ihrer Höhe veränderbar gehalten. Zu diesem Zweck sind ein oder mehrere    beispielsweise   von dem Boden des Behälters 13 nach oben ragende und aus der Badflüssigkeit 15 herausführende Bolzen 20 vorgesehen.

   Diese    Bolzen   dienen zur    Führung   der aus dem Schwimmer 19, den    Führungselementen   16, 17 und gegebenenfalls    Einführungsleitelementen   21 bestehenden    Baugruppen.   An den Einführungsabschnitten weisen die    Führungselemente   16, 17 sowie die    Leit-      elemente   21 oder diese Leitelemente tragende    Ge-      stellteile   Öffnungen auf, durch welche die    Bolzen   20    hindurchragen.   Die Öffnungen sind im Durchmesser grösser als der    Bolzendurchmesser,

     so dass eine reibungslose Höhenverstellung sowie bis zum gewissen Masse    Verschwenkungen   der    Baugruppe   möglich sind. Hierdurch ist eine freie Einstellbarkeit in Abhängigkeit von dem Auftrieb des Schwimmers gewährleistet. Es wird bevorzugt, wenigstens zwei Bolzen anzuordnen, damit insbesondere der Endabschnitt 22 mit seinem Endrand parallel zu den    Quetschwalzen   14 verläuft. 



  Es wird darauf hingewiesen, dass die    Bolzen   20 nicht am Einführungsende angeordnet zu sein brauchen und dass gegebenenfalls auch mehrere    Bolzen   längs des Behälters an einer Seitenwand hintereinander angeordnet sein können. Wesentlich ist, dass die    Zuführungsfläche   18 des Behälters so niedrig in bezug zu den unteren    Zuführungselementen   16 liegt, dass bei normalem Flüssigkeitsstand in dem Behälter 13 sowie bei zulässigen Abweichungen von diesem Flüssigkeitsstand keine    Berührung   zwischen dieser    Zuführungsfläche   bzw. anderen fest angeordneten Teilen und der die    Führungselemente   16, 17 tragenden Baugruppen erfolgt. 



  Es besteht die Möglichkeit, diese Baugruppe auch in anderer Weise einstellbar festzulegen, beispiels-    weise   indem zwischen der    Führungsfläche   18 oder einem entsprechenden Randteil und der    Baugruppe   eine gelenkartige Verbindung vorteilhaft aus einer    flexiblen   Kunststoffolie vorgesehen wird. 



  Die    Durchführung   der Schichtträger durch die in    Fig.2   gezeigte    Vorrichtung   erfolgt in gleicher Weise wie für    Fig.   1 beschrieben, indem der Positivschichtträger auf die    Führungselemente   17 und der    Negativschichtträger   auf die    Führungselemente   16 aufgebracht    wird.   Es wird darauf    hingewiesen,      dass   bei der Darstellung in    Fig.2   der Endabschnitt 22 der    Führungselemente   16 im    wesentlichen   bogenförmig gekrümmt ist und an seinem Ende einen Winkel zu der Richtung des    Endabschnittes   der Führungselemente 17 aufweist. 



  Die Erfindung ist bezüglich der schwimmbaren Anordnung von Führungselementen nicht auf die vorstehend behandelten    Ausführungsformen   der Führungselemente beschränkt. Dieses Merkmal    wird   auch bei einer anderen    Anordnung   und einem anderen Verlauf von Führungselementen vorgesehen. 



  Ferner sind    Ausführungen   vorgesehen, bei denen Führungselemente für einen oder mehrere Schichtträger abschnittsweise schwimmfähig angeordnet    sind,   während    Einführungselemente   für die Schichtträgerbehälter fest sind. Bei dieser    Ausführung   befindet sich    vorteilhaft   eine Kupplung zwischen den gehäusefesten und den    schwimmfähigen   Abschnitten, die eine höhenverstellbare Einstellung bzw. eine    Ver-      schwenkbarkeit      zul'ässt.   Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, die    schwimmfähigen   Teile durch Verwendung von    Bolzen   20 entsprechend ausgerichtet zu    Einführungselementen   zu führen. 



     Vorteilhaft   ist der Schwimmkörper in Art einer Taucherglocke ausgeführt, die auf    ihrer   Oberseite ein    Luftventil   aufweist. Hierdurch ist die Möglichkeit gegeben, den Antrieb des Schwimmkörpers und damit die Höhenlage der von dem Schwimmkörper getragenen Führungselemente genau einzustellen. Diese    Ausführungsform   ist besonders wesentlich bei Verwendung von Führungselementen, die in der Oberfläche der    Badflüssigkeit   verlaufen müssen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Entwicklungsvorrichtung zur Herstellung von Kopien nach dem Diffusionsverfahren mittels Positiv- und Negativschichtträger mit in einem Badbe- hälter angeordneten Führungselementen, deren einen Schichtträger führende Teile derart im Bereich der Oberfläche der Badflüssigkeit liegen, dass der über die Führungselemente vorrückende Schichtträger infolge der Affinität der Badflüssigkeit und der Schicht an der gesamten, der Badflüssgkeit zugekehrten Fläche benetzt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass Führungselemente zwecks Führung des Positivschicht- trägers bei nur einseitiger Benetzung in der Oberfläche der Badflüssigkeit vorgesehen sind und die Führungsbahn für den Negativschichtträger durch die Badflüssigkeit verläuft. <Desc/Clms Page number 4> UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Führungselemente für den Nega- tivschichtträger unter den Führungselementen des Positivschichtträgers angeordnet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn für den Negativschichtträger mindestens annähernd parallel zur Oberfläche der Badflüssig= keit verläuft. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente einen in Richtung zu dem Quetschwalzenpaar hochgezogenen Endabschnitt besitzen und dass die Endabschnitte unter einem Winkel zueinander verlaufen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente in einem in der Flüssigkeitsoberfläche verlaufenden Abschnitt enden und dass dieser Abschnitt bis nahe an den Endabschnitt der Führungselemente herangeführt ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente in einem in der Flüssigkeitsoberfläche verlaufenden Abschnitt enden und dass der Endrand der Führungselemente einen Abstand von dem Endabschnitt der Führungselemente hat. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente lösbar derart an dem Behälter befestigt sind, dass eine Höheneinstellung sowie eine Richtungseinstellung möglich ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, mit in die Flüssigkeit hinein und wenigstens teilweise durch die Flüssigkeit hindurchlaufenden Führungselementen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Führungselement auf einem Schwimmkörper angeordnet ist und dass das oder die schwimmbaren Führungselemente höhenverstellbar und schwenkbar an dem Behälter angelenkt sind. B. Vorrichtung nach Patententanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper in der Art einer Taucherglocke mit einem oben angeordneten Luftablassventil ausgeführt ist, um die Höhenstellung des oder der Führungselemente einzustellen. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Oberfläche der Flüssigkeit verlaufende Führungselemente auf einem Schwimmkörper angeordnet sind und durch die Flüssigkeit verlaufende Führungselemente für einen anderen Schichtträger fest an dem Badbehälter angeordnet sind. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7-9, dadurch gekennzeichnet, dass Einführungsleitbahnen für die Schichtträger fest angeordnet sind und ein oder mehrere in der Oberfläche der Badflüssigkeit bzw. durch die Badflüs- sigkeit verlaufenden Führungselemente auf einem Schwimmkörper angeordnet und verschwenkbar sowie höhenverstellbar mit den Einführungselementen verbunden sind. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass schwimmfähige Führungselemente an Bolzen geführt sind und Öffnungen aufweisen, durch welche die Bolzen hindurchragen. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Öffnungen grösser als der Durchmesser der Bolzen ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7-10, gekennzeichnet durch eine Anlenkung der schwimmbaren Führungselemente mittels einer flexiblen Kunststoffolie. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Führungselementen für den Positivschichtträger eine Kükentränke zugeordnet ist, welche die automatische Einstellung der Oberfläche der Badflüssigkeit bewirkt.
CH7037259A 1958-04-28 1959-03-04 Entwicklungsvorrichtung zur Herstellung von Kopien CH369018A (de)

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