CH369313A - Am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehenes Rechenrad - Google Patents

Am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehenes Rechenrad

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CH369313A
CH369313A CH7162059A CH7162059A CH369313A CH 369313 A CH369313 A CH 369313A CH 7162059 A CH7162059 A CH 7162059A CH 7162059 A CH7162059 A CH 7162059A CH 369313 A CH369313 A CH 369313A
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CH
Switzerland
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wheel according
calculating
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wheel
calculating wheel
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CH7162059A
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
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Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers
    • A01D80/02Tines; Attachment of tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Description


  



  Am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehenes Rechenrad
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rechenrad, das am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehen ist, die mittels Lagern beweglich abgestützt sind.



   Die Erfindung   bezweckt, das Rechenrad    derart auszubilden, dass die Zinken günstig abgestützt werden. Gemäss der Erfindung sind dazu die Lager als selbständige Elemente ausgeführt, wobei sie die von der Nabe des Rechenrades her sich erstreckenden Teile der Zinken abstützen.



   Die Erfindung wird anhand zweier vorteilhafter Ausführungsbeispiele näher erläutert, wobei
Fig.   1    eine Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispiels zeigt, während
Fig. 2 in grösserem Massstab einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig.   1    und
Fig. 3 eine Ansicht eines Stützgliedes in Richtung des Pfeiles III in Fig.   1,    ebenfalls in grösserem Massstab, darstellen.



   Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht eines Rechenrades nach einer zweiten Ausführungsform, von der
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V zeigt.



   Fig. 6 zeigt in grösserem Massstab einen Einzelteil des Rechenrades nach Fig. 4, in Richtung des Pfeiles VI gesehen, und
Fig. 7 gibt einen Schnitt längs der Linie VII-VII der Fig. 6 wieder.



   Das in den Fig.   1    bis 3 dargestellte, erste Ausführungsbeispiel eines Rechenrades nach der Erfindung hat eine Nabe 1, die mit einer Platte 2 versehen ist, welche zur Achse der Nabe 1 senkrecht ist. Die Platte 2 hat einen Teil 3 und einen Teil 4, die in einem gewissen Abstand voneinander liegen. In dem Teil 3 sind Löcher 5, und in dem Teil 4 Löcher 6 vorgesehen, die in Flucht miteinander liegen. Der Aussenumfang 7 der Platte 2 ist abgebogen und bildet einen zum Lager 1 konzentrischen Ring, der in einem gewissen Abstand von dem Aussenumfang der Deckplatte 11 liegt, und in dem Aussparungen 8 vorgesehen sind. In die Löcher 5 und 6 sind die   abgeboge-    nen Enden 9 der Zinken 10 eingesteckt, wobei die Enden in diesen Löchern durch die Platte 11 festgehalten werden, die mittels Bolzen 12 und Muttern 13 an der Platte 2 befestigt wird.

   Die Zinken 10 haben innere Teile 14, die sich radial zur Achse des Rades erstrecken und somit von der Nabe 1 weggerichtet und nahe dem Umfang des Rades durch die Löcher 15 von unabhängigen Elementen oder Stützgliedern 16 geführt sind. Die Länge eines Lochs 15, das ein Lager für eine Zinke bildet, ist erheblich grösser, d. h. annähernd das Dreifache der Stärke der Zinke in diesem Lager. Infolge der grossen Länge des Lagers wird eine starke örtliche Abnutzung der Zinken verhütet. Die   Stutzgliedbr    16 sind ferner mit zylindrischen Löchern 17 versehen, welche die Löcher 15 nahezu senkrecht kreuzen. Durch diese Löcher 17 ist eine drahtförmige Felge 18 geführt, so dass ein biegsames Rechenrad entsteht.

   Die Zinken 10 haben äussere Teile 19, die unmittelbar   ausserhalb der Stütz-    glieder 16 gegeniiber der Drehrichtung des Rades nach hinten zu abgebogen sind. Die Stützglieder 16 sind auf der Vorderseite des Rades mit Ansätzen 20 versehen, die von dem Stützglied 16 her, bezogen auf das zu bearbeitende Erntegut, nach vorne gerichtet und in Richtung der Radachse abgebogen sind.



  Diese Ansätze sind ausserdem in bezug auf die Drehrichtung 21 des Rades nach hinten abgebogen, ähnlich den Endteilen 19 der Zinken 10. Die   Stiitzgheder    16, die aus Guss-oder Spritzmaterial hergestellt sein   kön-    nen, sind infolge der Grösse des Lochs 17 gegenüber der Felge 18 verschiebbar, so dass die durch die Stützglieder geführten Zinken 10 nahe dem Umfang des Rades sich relativ zueinander bewegen können.



  Bei dieser Art der   Zinkenlagerungen    wird vorteilhaft ein Material benutzt werden, das sich für ein Zinken lager vorzüglich eignet, z. B. Gusseisen. Auch die Endteile 19 der Zinken 10 können sich um die Mittellinie der Teile 4 der Zinken durch Torsion der Teile 14 drehen. Dabei drehen sich die Teile 14 in dem Loch 15 der Stützglieder 16, so dass das Stützglied ein Lager für die Zinke bildet. Die Felge kann sich dabei nötigenfalls in radialer und tangentialer Richtung verschieben. Bei dem so ausgebildeten Rechenrad   kön-    nen die Zinken individuel leicht ausweichen, so dass, wenn dieses Rechenrad auf einem steinreichen Boden verwendet wird, die Steine bequem zwischen den Zinken passieren können. Die Zinken werden dabei durch die Steine zur Seite gedrückt, ohne dabei ungünstig belastet zu werden.

   Die Aussparungen 8 liegen in einem Abstand 22 von dem Teil 9 der Zinken, der mindestens ein Achtes des Abstandes der Felge 18 von dem Teil 9 beträgt. Die Aussparungen 8 sind nur so weit, dass die Zinken 10 gerade zwischen die Aussparungen eingehen, so   dal3    keine Verdrehung der Zinken um eine durch die Mittellinie des Teiles 9 der Zinken gebildete Achse stattfinden kann. Bei einer Verschiebung des Stützgliedes 16 über die Felge 18 wird der Teil 14 somit auf Biegung beansprucht, wodurch die Zinke sich stets in ihre richtige Lage zurückbewegt. Da die Ansätze 20 nach der Radachse zu gerichtet sind, bilden sie Tragglieder für das Erntegut, das sich vor dem Rechenrad befinden kann. Das Emtegut wird somit vor dem Rad nicht unmittelbar auf dem Boden aufruhen, so   dal3    es die Endteile 19 der Zinken nicht zu schwer belasten wird.



   Das Rad nach den Fig. 4 bis 7 hat ein Lager 24, auf dem quer dazu eine Platte 25 angebracht ist.



  Längs der Aussenseite der Platte 25 ist ein Ring 26 befestigt, der mit abgebogenen Rändern 27 und 28 versehen ist. In dem Rand 28 (Fig.   5)    sind Aussparungen 29 vorgesehen für Zinken 30 und   31.    Die Zinken 30 und 31 sind gemeinsam aus einem einzigen Stück Material hergestellt, wobei der die Zinken miteinander verbindende Teil 32 rings um einen Stift 33 liegt, der auf der Platte 25 angebracht ist. Die Zinken 30 und 31 sind im Bereich der Felge 39 durch selbständige Elemente oder Stützglieder 34 hindurchgeführt und sind in diesen als Lager dienenden Gliedern abgebogen, um in bezug auf die Drehrichtung des Rades nach hinten gekrümmte Endteile 35 und 36 zu bilden.

   Die Zinken sind in den Stützgliedern 34 durch Löcher 37 geführt, die in einer zur   Längs-    richtung der Zinke senkrechten Ebene einen langgestreckten Schnitt haben, während sie in einer die Achse des Rades enthaltenden Ebene nur annähernd gleich breit sind wie die Stärke einer Zinke. Der   abge-    bogene Teil der Zinke zwischen den Teilen 35 und 30 oder 36 und 31 ist in diesem Loch 37 angeordnet, so dass die Zinke in dem Stützglied 34 nicht drehbar ist. Die Stützglieder sind weiter quer zu den Löchern 37 mit Löchern 38 versehen, durch die eine drahtförmige Felge 39 hindurchgeführt ist. In einer durch die Mittellinie der Felge 39 gehenden Ebene sind : diese Löcher 38 derart gestaltet, dass die Wände dieser Löcher sphärisch sind.

   Auch im einer zur Drehachse des Rechenrades senkrechten Ebene sind die Wände der Löcher 38 derart gestaltet, dass sie konkav sind.



   Das Stützglied 34 kann somit um die Felge 39 um imaginäre Achsen schwenken, die zur Richtung der Felge 39 senkrecht sind. Die Löcher 38 sind weiter so gross, dass die Stützglieder sich über die Felge 39 verschieben können.



     Ahnlich    wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel ergibt sich somit bei dieser Bauart ein Rechenrad, bei dem die Zinken sich relativ zueinander nahe dem Umfang des Rades dadurch bewegen können,   dal3    die Stützglieder 34 gegenüber der Felge 39 beweglich sind. Die Zinkenteile 35 und 36 können auch bei diesem Ausführungsbeispiel aus der Ebene herausdrehen, in der sie in ihrem unbelasteten Zustand liegen und welche zur Rechenradachse senkrecht ist.



  Bei diesen Bewegungen werden sich die Teile 35 und 36 um die Längsachsen der radial angeordneten Teile der Zinken 30 und 31 drehen, wobei diese Teile um ihre eigenen Achsen tordiert werden. Bei dieser Verdrehung werden sich die Stützglieder 34 um zur Längsrichtung der Felge 39 örtlich senkrechte Achsen drehen.



   Auch bei diesem Ausführungsbeispiel könnten die Stützglieder 34 mit Traggliedern ähnlich den Traggliedern 20 des ersten Ausführungsbeispiels versehen sein. Die Zinken 30 und 31 können sich nicht in radialer Richtung in bezug auf die Radachse bewegen, da die Teile 32 zwischen den Stiften 33 und dem abgebogenen Rand 27 des Ringes 26 festgeklemmt sind. Da die Zinken weiter in den Aussparungen 29 des Randes 28 liegen, können sie sich auch nicht seitlich zwischen dem Ring 26 und der Platte 25 bewegen. Infolge dieses Verschlusses der Zinken zwischen dem Ring 26 und der Platte 25 brauchen die Teile zwischen dieser Platte und dem Ring somit nicht festgeklemmt zu werden. Die abgebogenen Ränder 28 und 27 des Rings 26 können somit etwas grösser sein als die Stärke einer Zinke   30 oder 31.   



   Der Ring 26 und die Platte 25 werden durch Bolzen 40 gegeneinander gehalten, wobei der Abstand zwischen der Platte 25 und dem Ring 26 durch die abgebogenen Ränder 27 und 28 bedingt wird.   Ander-    seits können die Ränder 28 und 27 jedoch auch so gestaltet werden, dass sie etwas niedriger sind als die Stärke einer Zinke, so dass die zwischen der Platte 25 und dem Ring 26 liegenden Teile zwischen diesen eingeklemmt werden. Obgleich bei diesem   Ausfüh-      rungsbeispiel die Stifte    33 auf der Platte 25 angebracht sind, können sie auch auf dem Ring 26 befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenrad, das am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehen ist, die-mittels Lagern beweglich abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager als selbständige Elemente (16 bzw. 34) ausgebildet sind und die von der Nabe (1 bzw. 24) des Rechenrades her sich erstreckenden Teile der Zinken abstützen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rechenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Lagerelemente beweglich an dem Rechenrad angebracht sind.
    2. Rechenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (16 bzw. 34) in der Umfangspartie des Rechenrades angeordnet sind.
    3. Rechenrad nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (16 bzw. 34) beweglich an einer Felge (18) angebracht sind.
    4. Rechenrad nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge (18) durch einen Draht gebildet ist.
    5. Rechenrad nach Patentanspruch, dessen Zinken in der Umfangspartie des Rades in Lagern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines Lagers (16) das Mehrfache der Stärke der betreffenden Zinke in dem Lager beträgt.
    6. Rechenrad nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente gegenüber der Felge verschiebbar angebracht sind.
    7. Rechenrad nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente auf den Zinken verschiebbar angebracht sind.
    8. Rechenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Lagerelement (16 bzw. 34) mit zwei Löchern (15 und 17 bzw. 37 und 38) versehen ist, durch welche die Zinke (10 bzw. 30) und die Felge (18 bzw. 39) hindurchgeführt sind, wobei die Löcher sich wenigstens annähernd senkrecht kreuzen.
    9. Rechenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinke gegenüber dem Lagerelement (16) drehbar ist.
    10. Rechenrad nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (37) für die Zinke (30) in dem Lagerelement (34) im Querschnitt parallel zur Drehachse des Rades langgestreckt ist, wobei die Längsrichtung des Loches (37) wenigstens annähernd in einer zur Radachse senkrechten Ebene liegt.
    11. Rechenrad nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinke (10) mit einem abge- bogenen Teil versehen ist, der in dem langgestreckten Teil des Loches (37) liegt.
    12. Rechenrad nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch (38) für die Felge (39) im Lagerelement (34) derart gestaltet ist, dass wenig- stens in einer die Mittellinie des Lagers (34) enthaltenden Ebene die Wände dieses Lagers sphärisch sind, wobei das Loch (38) an einem Ende breiter als in der Mitte ist, so dass das Lagerelement sich um die Felge (39) um eine zu dieser Felge senkrechte Achse bewegen kann.
    13. Rechenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (16 bzw. 34) aus einem Guss-oder Spritzmaterial gebildet sind.
    14. Rechenrad nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerelemente (16) auf der Vorderseite des Rades mit einem Tragglied in Form eines Ansatzes (20) versehen sind.
    15. Rechenrad nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Umfangspartie des Rades nach vom gerichtete Ansätze (20) angebracht sind, die ausserdem in Richtung zur Drehachse des Rades gerichtet sind und Tragglieder für das zu bearbeitende Gut bilden.
    16. Rechenrad nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (20) in bezug auf die Drehrichtung des Rades her nach hinten gerichtet sind.
    17. Rechenrad nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze im Bereiche der Felge (18) an dem Rad befestigt sind.
    18. Rechenrad nach Patentanspruch, wobei die innern Enden wenigstens einer Anzahl von Zinken zwischen zwei Platten angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede dieser Zinken in einem Abstand von dem der Drehachse des Rades nächstlie genden Ende in einer Aussparung in einer der Platten liegt, und die Tiefe der Aussparung (8 bzw. 29) wenigstens annähernd der Stärke der Zinken entspricht.
    19. Rechenrad nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8 bzw. 29) in einem zur Radachse konzentrischen Ring (7 bzw. 25) vorgesehen ist, der durch den abgebogenen Rand einer der nahe der Rad'ache liegenden Platten gebildet wird.
    20. Rechenrad nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (8 bzw. 29) in einem grösseren Abstand von der Drehachse des Rades liegt als die Teile der Zinken, die zwischen den Platten angebracht sind.
    21. Rechenrad nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des der Radachse nächstliegenden Endes der Zinken von der Ausspa- rung (8 bzw. 29) mindestens ein Achtel des Abstands dieses Endes von der Felge ist.
    22. Rechenrad nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die abgebogenen Enden der Zinken nahe der Nabe in Löchern des nabenförmigen Teiles angebracht sind, die sich wenigstens nahezu parallel zur Drehachse des Rades erstrecken.
    23. Rechenrad nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Zinken in dem Loch durch eine an der Nabe befestigte Platte (11) festgehalten wird, die sich vor diesem Loch befindet.
    24. Rechenrad nach Unteranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Loch zwei in einem gewissen Abstand voneinander liegende Teile besitzt.
CH7162059A 1958-12-24 1959-04-06 Am Umfang mit nachgiebigen Zinken versehenes Rechenrad CH369313A (de)

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