CH369401A - Gefäss aus Kunststoff - Google Patents

Gefäss aus Kunststoff

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CH369401A
CH369401A CH6989159A CH6989159A CH369401A CH 369401 A CH369401 A CH 369401A CH 6989159 A CH6989159 A CH 6989159A CH 6989159 A CH6989159 A CH 6989159A CH 369401 A CH369401 A CH 369401A
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CH
Switzerland
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vessel
ribs
edge
dependent
vessel according
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Application number
CH6989159A
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English (en)
Inventor
Alfons Dr Mauser
Original Assignee
Mauser Kg
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0233Nestable containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/02Plates, dishes or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/40Details of walls
    • B65D1/42Reinforcing or strengthening parts or members
    • B65D1/46Local reinforcements, e.g. adjacent closures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  
 



  Gefäss aus Kunststoff
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gefäss, vorzugsweise ein stapelbares Gefäss aus Kunststoff, beispielsweise eine Wanne, eine Schüssel, einen Eimer, einen Korb oder ein Transportgefäss anderer Art.



   Bei den bekannten Gefässen aus flexiblem Werkstoff oder Kunststoff zeigt sich immer wieder, dass trotz entsprechender Formgebung der Gefässrand zu nachgiebig ist. Die nachteiligen Wirkungen sind bekannt. Man hat Randaussteifungen angeordnet, beispielsweise durch Einlage von Verstärkungsdrähten aus Stahl oder Metall, deren Einbringung im Hinblick auf die Eigenart der Herstellungsweise der Gefässe mit erheblichen Kosten verbunden ist.



   Die Erfindung betrifft nun ein Gefäss aus Kunststoff, dessen Rand zu einer nach unten offenen Rinne umgebördelt ist, die durch quer zur Rinne verlaufende Verstärkungsrippen unterteilt ist, so dass der Gefässrand eine kastenträgeratige Ausbildung besitzt. Einzelne Randteile zwischen den Rippen sind als Traggriffe ausgebildet. Auf diese Weise entsteht ein genügend starrer Rand. Die Anordnung besonderer Verstärkungen im Material ist damit überflüssig. Die Rippen lassen sich im Herstellungsverfahren der Behälter ohne Schwierigkeiten anbringen. Sie machen auch die Anordnung besonderer Griffe für die Gefässe überflüssig. Die Griffe können dadurch gebildet werden, dass der Randteil zwischen zwei Rippen an der betreffenden Stelle eine Verstärkung, beispielsweise in Form einer Randwulst erhält.

   Auf diese Weise ist es auch möglich, dass grössere Gefässe, insbesondere Waschkörbe oder auch andere   Tragb eh älter,    mit vier Griffen versehen werden. Dies wirkt sich besonders vorteilhaft auf ovale oder rechteckige Körbe oder Gefässe aus, bei denen die Griffe in diesem Falle an den Längsseiten angeordnet sind.



  Hierdurch werden Verformungen des gesamten Gefässes, beispielsweise durch Durchbiegen oder Einstauchen, vermieden, wie dies beim Erfassen der Griffe an den Kopfseiten unvermeidlich ist. Ein weiterer Vorteil der Anordnung der Rippen im Bereich des oberen Randes der Gefässe besteht darin, dass sie zur Distanzierung der Ränder der gestapelten Gefässe dienen können. In diesem Falle wird die Höhe der Rippen so bemessen, dass zwischen den aufeinander gestapelten Gefässen ein Abstand besteht, der den Zugriff zu Durchbrechungen ermöglicht, die in den Rippen zwecks Anbringung von beispielsweise Kennmarken oder Ausschreibungsschildern dienen. Auf diese Weise ist es möglich, bei grossen Stapeln solche Markierungsschilder an die einzelnen Behälter ohne Mühe anzubringen, d. h. ohne dass die Stapel auseinander genommen zu werden brauchen.



   Im folgenden werden Ausführungsbeispiele des Gefässes an Hand der Zeichnung erläutert.



   In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 den Querschnitt durch drei gestapelte Behälter oder Schüsseln 1 aus Kunststoff, die mit zu einer nach unten offenen Rinne 2 umgebördeltem Rand versehen sind. In der Rinne sind quer verlaufende Verstärkungsrippen 3 angeordnet, so dass der Gefässrand eine kastenträgerartige Ausbildung besitzt. Die Höhe der Rippen ist so bemessen, dass ein Zwischenraum 4 besteht, der ausreicht, um die Durchbrechungen 6 der Rippen 3 bei gestapelten Behältern die Kennmarken oder Auszeichnungsschilder 5 anzubringen.



   Fig. 2 veranschaulicht die Teildraufsicht auf eine Schüssel, wobei die Anordnung der Rippen 3 unterhalb der Randrinne 2 zu erkennen ist.



   Fig. 3 zeigt den Teilquerschnitt A-A (Fig. 4) durch ein wannenartiges Gefäss 7, bei dem die Randrinne 8 einen eckigen, beispielsweise trapezförmigen Querschnitt aufweist. Die Randbegrenzung der Ver    steifungsrippen    kann gerade sein, wie bei den Rippen 3. Sie kann aber auch nach der gestrichelten Linie 11 oder nach der strichpunktierten Linie 12 ausgebildet sein.



   Fig. 4 zeigt die Teildraufsicht auf dieses Gefäss.



  An den Kopf- und Längsseiten ist zwischen den in entsprechendem Abstand gehaltenen Vesteifungsrippen 11 jeweils ein Wulstteil 9 am Rande der Rinne angeordnet, so dass an vier Stellen des Gefässes Traggriffe 10 gebildet sind. Zur Verstärkung der Randaussteifung besitzen die Verstärkungsrippen 12 eine grössere Höhe.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gefäss aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass sein Rand zu einer nach unten offenen Rinne (2,8) umgebördelt ist, die durch quer zur Rinne verlaufende Verstärkungsrippen (3, 11, 12) unterteilt ist, so dass der Gefässrand eine kastenträgerartige Ausbildung besitzt, und dass einzelne Randteile zwischen zwei Rippen als Traggriffe (10) ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (3, 11, 12) in ihrer Höhe so bemessen sind, dass zwischen aufeinander gestapelten Gefässen ein Zwischenraum (4) besteht, um den Zugriff zu Durchbrechungen (6) in den Rippen (3, 11, 12) zwecks Anbringung von Kennzeichnungsschildern (5) zu ermöglichen.
    2. Gefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, das als Traggefäss oder Korb von ovalem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei gegenüberliegenden Längsseiten Traggriffe (10) angeordnet sind, deren seitliche Begrenzung durch Verstärkungsrippen (11) gebildet ist.
    3. Gefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei gegenüberliegende Traggriffe an den Kopf- und Längsseiten ovaler oder rechteckiger Gefässe, insgesamt also vier Traggriffe (10) vorgesehen sind.
    4. Gefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Ende der Rinne (2, 8) im Bereich eines Traggriffes (10) zu einem Wulst (9) ausgebildet ist.
    5. Gefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzung der Verstärkungsrippen (3, 11, 12) gradlinig ist und mit dem äusseren Rand der Rinne (2, 8) in der Höhe abschliesst.
    6. Gefäss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrippen (11, 12) eine bogenförmige Begrenzung aufweisen.
CH6989159A 1959-02-21 1959-02-21 Gefäss aus Kunststoff CH369401A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3434625A (en) * 1966-11-15 1969-03-25 Elisama Embry Waste container with detachable funneling collar
US4848580A (en) * 1984-04-23 1989-07-18 Plastech International, Inc. Nestable and stackable container for bulk material
WO2003099666A3 (en) * 2002-05-23 2004-01-29 Rubbermaid Inc Storage container with blow molded inverted rim and ergonomic handle
WO2007017183A1 (de) * 2005-08-05 2007-02-15 Pöppelmann Holding GmbH & Co. KG Kunststoffbehälter

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